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	<title>Ingrid Strohmayr - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>Ingrid Strohmayr - auensee</title>
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		<title>Behinderten- und Vitalsportverein wählt neuen Vorstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 14:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sanierungspause des Gartenhallenbades und des damit verbundenen Ausfalls der Wassersportstunden nutzte der Behinderten- und Vitalsportverein Stadtbergen, um im Sitzungssaal des Rathauses seine Mitgliederversammlung mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/behinderten-und-vitalsportverein-waehlt-neuen-vorstand/" title="Behinderten- und Vitalsportverein wählt neuen Vorstand">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sanierungspause des Gartenhallenbades und des damit verbundenen Ausfalls der Wassersportstunden nutzte der Behinderten- und Vitalsportverein Stadtbergen, um im Sitzungssaal des Rathauses seine Mitgliederversammlung mit Neuwahlen abzuhalten.<br />
Die 20 Mitglieder wählten Sylvia Tobé zur 1.Vorsitzenden, Pfarrer i.R. Norbert Greim zum Stellvertreter. Evelyn Schnaubelt und Renate Kienzle sind die neuen Schriftführerinnen. Jutta Kallart wurde im Amt der Kassiererin bestätigt, ihre Stellvertreterin ist Brigitte Roth. Die Kasse wird durch Helga Brunner und Marlene Seitz geprüft. Ein besonders herzliches Dankeschön galt dem ehemaligen 2. Vorsitzenden und langjährigen Übungsleiter der Wassergymnastik Manfred Stuiber für seine wertvollen Verdienste. „Sobald unser Schwimmbad wieder öffnet, werden wir immer montags um 17 Uhr mit neuem Schwung die Wassersportgymnastik wieder aufnehmen“. so der neue Vorstand.</p>
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		<title>Wieder Begegnungen und eine neue Satzung: Die AWO Stadtbergen zog Bilanz und ehrt verdiente Mitglieder.</title>
		<link>https://auensee.de/wieder-begegnungen-und-eine-neue-satzung-die-awo-stadtbergen-zog-bilanz-und-ehrt-verdiente-mitglieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 14:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Worten „Als die Welt noch normal unnormal war“, eröffnete August Bögle, Vorsitzender des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt Stadtbergen, die Jahreshauptversammlung im Stadtberger Bürgersaal. Zur <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wieder-begegnungen-und-eine-neue-satzung-die-awo-stadtbergen-zog-bilanz-und-ehrt-verdiente-mitglieder/" title="Wieder Begegnungen und eine neue Satzung: Die AWO Stadtbergen zog Bilanz und ehrt verdiente Mitglieder.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Worten „Als die Welt noch normal unnormal war“, eröffnete August Bögle, Vorsitzender des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt Stadtbergen, die Jahreshauptversammlung im Stadtberger Bürgersaal. Zur Freude der Mitglieder war auch Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz unter den Gästen der in seinem Grußwort Aktuelles aus dem Stadtrat berichtete. Bögle listete in seiner Bilanz die zahlreichen Begegnungen im Jahr 2019 auf und freute sich, dass Anfang 2020 noch der Besuch des Musicals „Aladdin“ in Stuttgart möglich war. Danach gab es Corona geschuldet keine Treffen mehr, auch die von den Mitgliedern geschätzten Kaffeenachmittagen konnten bis auf zwei Begegnungen im September nicht mehr stattfinden.<br />
Sein besonderes Dankeschön galt Martina Bertmann und Bernadette Draudsing, die jetzt wiederstattfindenden Seniorennachmittagen den Besuchern die beliebte Stuhl- Gymnastik anbieten. Petra Glaser, Leiterin der Gymnastikgruppe bedauert, dass aufgrund der räumlichen Begrenzung nur acht Personen (nach Anmeldung) an der Mittwochgymnastik teilnehmen können. Der Schwerpunkt des AWO-Sport-Angebotes liegt nach wie vor, den Senioren ein gutes Körpergefühl zu vermitteln.<br />
Mit einer Satzungsänderung beschäftigte sich der Vorstand: Ab sofort wird der Wahlturnus von drei auf vier Jahre geändert und damit dem des AWO-Bundes-, Landes-, Bezirks- und Kreisverbandes angeglichen. Statt sieben Beisitzer werden künftig dem neuen Ortsvorstand zwei bis fünf Beisitzer angehören.<br />
Dr. Simone Strohmayr, MdL und Präsidiumsmitglied der AWO Schwaben befürwortet eine örtliche Seniorenberatung. „Wir sollten hier in Stadtbergen die Hand heben, wenn der Landkreis etwas plant“. Sie bestätigte, dass der Landkreis eine Dezentralisierung plant, dann fiele das vorhandene Angebot einer Seniorenberatung im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in der Bismarckstraße in Stadtbergen weg. Weiter bat sie als Gleichstellungsbeauftragte der AWO Schwaben um Unterstützung ihres Projektes, Geschichten und Fotomaterial starker AWO – Frauen aus Schwaben zu sammeln. Hintergrund der Aktion ist die Wanderausstellung „Macherinnen. Helferinnen. Frauen und die AWO, welche die AWO Bayern zu ihrem 100-jährigen Jubiläum konzipiert hat. „Die Ausstellung könnten wir nach Schwaben holen und auch mit den Geschichten schwäbischer Frauen ergänzen“, so Strohmayr. Weiter informiert der neue Vorsitzende des Stadtberger Seniorinnen- und Seniorenbeirats Norbert Greim über die Aufgaben des Gremiums. „Acht von zehn Beiräten sind neu dabei, wobei es sich auch deutlich verjüngt hat“. Erfreulich sei, dass die Wanderungen, Handarbeits-, Gesellschaftsnachmittag unter den stets aktuellen Hygienevorschriften wieder aufgenommen werden konnten. „Im Großen und Ganzen können alle Gruppen wieder generiert werden. Momentan wird der Seniorenwegweiser überarbeitet, der 2022 erscheinen wird“, betonte Greim.</p>
<p>–si</p><p>The post <a href="https://auensee.de/wieder-begegnungen-und-eine-neue-satzung-die-awo-stadtbergen-zog-bilanz-und-ehrt-verdiente-mitglieder/">Wieder Begegnungen und eine neue Satzung: Die AWO Stadtbergen zog Bilanz und ehrt verdiente Mitglieder.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Finale des Stadtberger Kultursommers 2021</title>
		<link>https://auensee.de/finale-des-stadtberger-kultursommers-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 09:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch am neuerlichen Sonntagstermin hatte Petrus kein Einsehen und ließ es wieder kräftig regnen, so dass der um eine Woche verschobene Open-Air-Frühschoppen mit der Blaskapelle <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/finale-des-stadtberger-kultursommers-2021/" title="Finale des Stadtberger Kultursommers 2021">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am neuerlichen Sonntagstermin hatte Petrus kein Einsehen und ließ es wieder kräftig regnen, so dass der um eine Woche verschobene Open-Air-Frühschoppen mit der Blaskapelle des Musikvereins Leitershofen in den Bürgersaal verlegt wurde. Der zünftigen Stimmung tat dies keinen Abbruch und die Fans bayerischer Blasmusik kamen beim gegrillten Spanferkel, Knödel und Krautsalat – serviert von Tafeldeckern – voll auf ihre Kosten. </p>
<p>Foto/Text: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/finale-des-stadtberger-kultursommers-2021/">Finale des Stadtberger Kultursommers 2021</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ziel ist es, Frauen für Politik zu begeistern</title>
		<link>https://auensee.de/ziel-ist-es-frauen-fuer-politik-zu-begeistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 09:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frauen-Union (FU) ist die größte Arbeitsgemeinschaft der CSU. Allein in Bayern stehen ca. 23.500 engagierte Frauen als Mitglieder und als Mandatsträgerinnen im Dienste der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ziel-ist-es-frauen-fuer-politik-zu-begeistern/" title="Ziel ist es, Frauen für Politik zu begeistern">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen-Union (FU) ist die größte Arbeitsgemeinschaft der CSU. Allein in Bayern stehen ca. 23.500 engagierte Frauen als Mitglieder und als Mandatsträgerinnen im Dienste der gemeinsamen Aufgabe. Die christlichen Grundwerte Solidarität, Offenheit, Akzeptanz und Toleranz bilden die Grundlage des politischen Handelns.<br />
Seit 34 Jahren gibt es in Stadtbergen einen FU-Ortsverband mit 40 Mitgliedern, der jetzt im Deuringer Hof die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen abhalten konnte. Vorsitzende Ingrid Strohmayr freute sich besonders unter den Frauen die Kreisvorsitzende der FU Augsburg-Land Marion Kehlenbach aus Königsbrunn begrüßen zu können. „Leider fällt unsere Jahresbilanz Corona geschuldet etwas mager aus, da wir auf sämtliche Veranstaltungen, wie unser beliebtes Stadtberger Frauen-Frühstück oder die Beteiligung einer Veranstaltung über die Werte der Familie der Hanns-Seidel-Stiftung, verzichten mussten“.<br />
Ihr besonderer Glückwunsch galt Schatzmeisterin Regina Wenzl, die im Frühjahr zur neuen Ortsvorsitzenden der CSU Stadtbergen gewählt wurde. Weiter hob sie hervor, dass die Angebote der Kreis- und Landes-FU an Online-Veranstaltungen von den Mitgliedern positiv angenommen wurden, die aber keinesfalls die persönlichen Begegnungen ersetzen können. „Wir setzen uns gezielt, konsequent und nachhaltig für die Interessen von Frauen in einer modernen Gesellschaft ein und freuen uns, wenn weitere an Politik interessierte Stadtbergerinnen in unsere Mitte kommen. Als weibliche Kraft innerhalb der CSU möchten wir die Frauen begeistern, gezielt fördern und motovieren, politische Verantwortung zu übernehmen“, betonte Ingrid Strohmayr.<br />
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen bestätigte die Versammlung Ingrid Strohmayr als Vorsitzende. Ihr zur Seite stehen die Stellvertreterinnen Brigitte Höher, Elke John und Müjgan Gäkle. Schriftführerin bleibt Andrea Wittek, Schatzmeisterin Regina Wenzl. Zu Besitzerinnen wurden Staatsministerin Carolina Trautner (MdL), Hella Hille, Siglinde Bobinger-Widmann, Angelika Ziegler und Monika Uhl (neu) gewählt. Die Kasse prüfen Helga Brunner und Gertrud Zuchtriegel.</p>
<p>(si)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ziel-ist-es-frauen-fuer-politik-zu-begeistern/">Ziel ist es, Frauen für Politik zu begeistern</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Partnerschaftsverein (PaVe) erkundet die Wasserstadt Augsburg</title>
		<link>https://auensee.de/partnerschaftsverein-pave-erkundet-die-wasserstadt-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 09:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg ist zwar keine unserer Partnerstädte, aber (seit 2007) Stadtbergens Patenstadt Da derzeit keine Besuchsfahrten in die Stadtberger Partnerstädte Brie-Comte-Robert (Frankreich), Olbernhau im Erzgebirge und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/partnerschaftsverein-pave-erkundet-die-wasserstadt-augsburg/" title="Partnerschaftsverein (PaVe) erkundet die Wasserstadt Augsburg">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Augsburg ist zwar keine unserer Partnerstädte, aber (seit 2007) Stadtbergens Patenstadt</strong></p>
<p>Da derzeit keine Besuchsfahrten in die Stadtberger Partnerstädte Brie-Comte-Robert (Frankreich), Olbernhau im Erzgebirge und Bagnolo Mella (Norditalien) aufgrund von Corona nicht realisiert werden können, haben sich die beiden PaVe-Vorsitzenden Astrid Flagner und Gabi Nießner etwas Besonderes einfallen lassen. Sie luden die Mitglieder zu einer interessanten Führung mit dem Schwerpunkt „Wasser“ durch die Fuggermetropole ein. 70 Mitglieder folgten der Einladung und trafen sich am Augsburger Rathausplatz am Augustus-Brunnen. Von dort starteten die Stadtberger aufgeteilt in vier Gruppen mit den Stadtführerinnen zum Rundgang durch die Altstadt, der schließlich nach zwei Stunden im historischen Handwerkerviertel endete.<br />
Zur Freude der PaVe-Mitglieder kam Friedbert Philipp mit Gattin Gundi eigens aus Olbernhau angereist, um die Freunde aus Stadbergen wieder zu sehen, aber auch um das ausgeklügelte System der Augsburger Wassernutzung mit großer wirtschaftlicher Bedeutung zu entdecken. Rund 90 Kanalkilometer durchziehen die Stadt. Prächtige Renaissancebrunnen zieren die Maximiliansstraße. So führte die Tour vom Rathausplatz aus in das von kleinen Kanälen durchzogene Gassengewirr der Augsburger Altstadt. Hier erfuhren die Teilnehmer von großem Erfindergeist, Ingenieurswesen und großen Kunstwerken. Jahrhundertelang wurde die Wasserkraft des Lechs innovativ genutzt, um Mühlräder und Pumpwerke anzutreiben. Augsburgs Handwerk machte die Stadt damit auch reich, weil dank eines ausgeklügelten Kanalsystems gute hygienische Verhältnisse herrschten und bestes Trinkwasser zur Verfügung stand.<br />
Auch das gesellige Miteinander kam an dieser Tour nicht zu kurz. Das Wetter spielte mit, so dass der Biergartenbesuch im „Bayerischen Herzl“ bei Brotzeit und Getränken ein voller Erfolg wurde. Nachdem die UNSECO-Wasserführung sehr großen Zuspruch fand, wurde der Wunsch nach einem weiteren „Event“ in Form eines Tagesausflugs im Herbst durch einige Teilnehmer geäußert. Jetzt steht es fest: In Zusammenarbeit mit Hörmann-Reisen bietet der Partnerschaftsverein am Donnerstag, 30. September, einen Tagesausflug zur Landesgartenschau in Ingolstadt mit Freizeit in der Altstadt an. Abfahrt ist um 8 Uhr in Stadtbergen an der Sportanlage an der Panzerstraße, Rückkehr gegen 19.45 Uhr. Anmeldungen sind bis 8. September auf der Homepage des Partnerschaftsverein Stadtbergen möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf 68 Personen begrenzt. (si)</p>
<p>Foto: Ingrid Strohmayr, Gabi Nießner</p><p>The post <a href="https://auensee.de/partnerschaftsverein-pave-erkundet-die-wasserstadt-augsburg/">Partnerschaftsverein (PaVe) erkundet die Wasserstadt Augsburg</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Deuringen, Steppach: Woisch, was i moin?“ 300 Karl-Poesl-CD’s für Altenpfleger</title>
		<link>https://auensee.de/deuringen-steppach-woisch-was-i-moin-300-karl-poesl-cds-fuer-altenpfleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 17:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein AUGSBURG G´fühl – Woisch, was i moin?“ lautet der Titel der neuen CD, herausgebracht von Stadtbergens „lebendiger Musikbox“ Karl ­Poesl aus Deuringen. Am Anfang <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/deuringen-steppach-woisch-was-i-moin-300-karl-poesl-cds-fuer-altenpfleger/" title="Deuringen, Steppach: Woisch, was i moin?“ 300 Karl-Poesl-CD’s für Altenpfleger">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mein AUGSBURG G´fühl – Woisch, was i moin?“ lautet der Titel der neuen CD, herausgebracht von Stadtbergens „lebendiger Musikbox“ Karl ­Poesl aus Deuringen. Am Anfang stand ein Text, den ihm der Augsburger „Stadtstrawanzer“ (Journalist, Musiker, Krimiautor, Verleger) Arno Loeb als Beitrag zu einem von der Stadt Augsburg ausgelobten Songwettbewerb zum Vertonen schickte. „Ich nahm das Angebot an, schrieb einen Erstentwurf nieder, der aber auch einen zwiefachen Rhythmus enthielt, weil in „Augschburg doch manches nicht im 4/4-Takt harmonisch funktioniert“, lacht Poesl. Nach Rücksprache überarbeitete er den Song, doch in der Jury fand er keinen Gefallen und wurde „vertagt“. Erst mit Reinhard ­Lotti Heß, der in Karl Poesl einen Multiinstrumentalisten für sein neu konzipiertes Studio in den Räumen des KUKI in der Zeppelinstraße fand, konnten die Musiker loslegen. Da auf der CD noch Platz für zwei weitere Lieder war, wurden zusätzlich auch „I war überall in Augschburg und „Nagged bin i wirklich nimma schee“ (mit Daniel Vasquez u.a.) darauf verewigt. Zufällig fiel Karl Poesl sein uraltes Heimatkundebuch „Mein Augsburg“ (Hans Pletz, 1950) in die Hände und Udo Suttrop (Layouter, Fotograf) nahm sich der grafischen Gestaltung der CD an.<br />
Die ersten 300 CD´s spendet Karl Poesl an Menschen, die in der Altenpflege tätig sind und während der Corona-Pandemie oft „Übermenschliches“ leisteten. „Respekt und Hochachtung vor dieser Leistung, mit der CD möchte ich dieser Berufsgruppe eine kleine Freude bereiten“, erklärt Poesl. Die CD kann zudem bei Edeka-Schmid in Steppach für 4,99 Euro erworben werden.</p>
<p>si</p><p>The post <a href="https://auensee.de/deuringen-steppach-woisch-was-i-moin-300-karl-poesl-cds-fuer-altenpfleger/">Deuringen, Steppach: Woisch, was i moin?“ 300 Karl-Poesl-CD’s für Altenpfleger</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gymnastik – Sekt – Kaffee und Erdbeerkuchen</title>
		<link>https://auensee.de/gymnastik-sekt-kaffee-und-erdbeerkuchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 17:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das lange Warten hat seit Anfang Juli ein Ende: Zur Freude der großen AWO-Familie in Stadtbergen kann jetzt nach 10-monatiger unfreiwilliger Corona- Pause unter strenger <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gymnastik-sekt-kaffee-und-erdbeerkuchen/" title="Gymnastik – Sekt – Kaffee und Erdbeerkuchen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das lange Warten hat seit Anfang Juli ein Ende: Zur Freude der großen AWO-Familie in Stadtbergen kann jetzt nach 10-monatiger unfreiwilliger Corona- Pause unter strenger Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften wieder der überaus beliebte Seniorennachmittag im Haus der Familie wieder stattfinden. Als kleinen Willkommensgruß spendierte der Stadtberger Ortsvorsitzende August Bögle mit seiner Stellvertreterin Rosa Schwengler ein Gläschen Sekt. Nach der allseits beliebten Sitzgymnastik und einer humorvoll vorgetragenen Geschichte genossen an den hübsch mit Rosen dekorierten Tischen die treuen AWO-Mitglieder ihren Kaffee, leckeren Erdbeerkuchen mit Sahne. Dass es jede Menge zu erzählen gab, versteht sich von selbst. Der immer unterhaltsame und sehr geschätzte Nachmittag soll im Regelfall wieder alle 14 Tage, immer freitags um 14 Uhr stattfinden. Die nächsten Termine: 23. Juli, 6. und 20. August und am 3. September. Auch ein kleiner Ausflug, wenn die Fallzahlen weiter niedrig bleiben, ist bereits in Planung.  </p>
<p> Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gymnastik-sekt-kaffee-und-erdbeerkuchen/">Gymnastik – Sekt – Kaffee und Erdbeerkuchen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partnerschaftsverein zog Bilanz: Corona geschuldet galt es alle bereits gut gebuchten Fahrten  in die Partnerstädte abzusagen.</title>
		<link>https://auensee.de/partnerschaftsverein-zog-bilanz-corona-geschuldet-galt-es-alle-bereits-gut-gebuchten-fahrten-in-die-partnerstaedte-abzusagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 17:46:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Astrid Flagner, Vorsitzende des Partnerschaftsvereines (PaVe) Stadtbergen ist erleichtert: Am Dienstagabend nach dem verlorenen Achtelfinale der Deutschen Fussball-Nationalmannschaft kamen die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/partnerschaftsverein-zog-bilanz-corona-geschuldet-galt-es-alle-bereits-gut-gebuchten-fahrten-in-die-partnerstaedte-abzusagen/" title="Partnerschaftsverein zog Bilanz: Corona geschuldet galt es alle bereits gut gebuchten Fahrten  in die Partnerstädte abzusagen.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Astrid Flagner, Vorsitzende des Partnerschaftsvereines (PaVe) Stadtbergen ist erleichtert: Am Dienstagabend nach dem verlorenen Achtelfinale der Deutschen Fussball-Nationalmannschaft kamen die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in den Bürgersaal. „Wir hatten den Beginn von 18 auf 20 Uhr verlegt, was von den PaVe-Freunden sehr geschätzt wurde“, sagt Flagner. Zu ihrer Freude waren auch Bürgermeister Paulus Metz, sein Stellvertreter Michael Smischek und der Ehrenvorsitzende Horst Brunner unter den Gästen. „Endlich wieder unsere Bürger zu treffen, selbstverständlich unter Einhaltung der verpflichtenden Vorschriften zur Vermeidung von Covid-19-Infektionen, ist meine größte Freude. Der Verzicht auf die persönlichen Begegnungen ist mir am schwersten gefallen“, gibt der Bürgermeister zu. Sein großer Dank galt dem „wunderbarenPaVe-Team“, das trotz aller Einschränkungen hervorragende Arbeit leistete.<br />
Der Jugendaustausch mit Brie-Comte-Robert samt 30-jährigem Jubiläum musste abgesagt werden, ebenso die Erwachsenenfahrt nach Bagnolo Mella (Italien), die Internationale Jugendwoche in Stadtbergen, das 30-jährige Verschwisterungsjubiläum mit Olbernhau im Erzgebirge, so wie der traditionelle Jugendausflug in den Europa-Park in Rust. Ein „Highlight“ jedoch setzten Astrid Flagner<br />
und ihre Stellvertreterin Gabi Nießner mit einer Tagesfahrt am 10. September 2020 zur Zugspitze (unser damaliger Bericht siehe Ausgabe Okt. 2020).<br />
Wie Flagner mitteilt, finden unter Hygieneauflagen die Italienisch- und Französisch-Sprachkurse seit kurzem unter wieder statt, ein Einstieg in die laufenden Kurse ist möglich. „Was im weiteren Verlauf des Jahres noch möglich ist, wird die weitere Entwicklung der Pandemie zeigen, geplant ist aktuell keine Reise, maximal ein weiterer Treff oder Tagesausflug“, betonte Flagner, die seit zehn Jahren an der Spitze des Vereins mit 540 Mitgliedern steht.<br />
Weiterhin kontinuierliche Aufgaben sind die ständige Kontaktpflege mit allen Partnerstädten und die Zusammenarbeit mit und in den Kommunen. Mittlerweile ist die aktualisierte Vereinssatzung des PaVe via Notar im Registergericht eingetragen, die Homepage durch Erich Maydl überarbeitet und stets auf dem neuesten Stand. Neben dem ständigen Überwachen der Corona Regeln und Überarbeiten der Hygieneauflagen bei allen Aktivitäten wurden die PaVe-Chronik fortgeführt, die Mitglieder-Datei überabeitet und die Kontakte mit den Partnerschaftsvereinen der Nachbarschaft, wie dem Bezirk Schwaben intensiviert. „In Summe war und ist der Partnerschaftsverein Stadtbergen damit auf einem sehr guten Weg, seinen Teil noch stärker dazu beizutragen, das Europa der Bürger auf kommunaler Ebene Wirklichkeit werden zu lassen“, betonte Flagner, deren herzlicher Dank der Stadt Stadtbergen für das Gewähren der Zuschüsse galt.<br />
Vor einer großen Herausforderung steht der PaVe 2022, da im Frühjahr die Neuwahlen des Gesamtvorstandes anstehen. Die beiden Vorsitzenden Astrid Flagner und Gabi Nießner werden für das Ehrenamt nicht mehr zur Verfügung stehen. So sind Verein und die Stadt Stadtbergen auf der Suche nach einem neuen Führungsteam. „Wir übergeben eine Tip-Top-Verein, wir stehen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Die ruhigere Corona Zeit würde sich zur Einarbeitung anbieten“, erklärt Astrid Flagner.<br />
Weitere Infos zu den Aktivitäten und zum Programm des Partnerschaftsverein gibt es im Internet unter:<br />
pave@stadtbergen.de  </p>
<p>si</p><p>The post <a href="https://auensee.de/partnerschaftsverein-zog-bilanz-corona-geschuldet-galt-es-alle-bereits-gut-gebuchten-fahrten-in-die-partnerstaedte-abzusagen/">Partnerschaftsverein zog Bilanz: Corona geschuldet galt es alle bereits gut gebuchten Fahrten  in die Partnerstädte abzusagen.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30.000 Brillen in 30 Jahren</title>
		<link>https://auensee.de/30-000-brillen-in-30-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 07:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtbergerin Gertrud Zuchtriegel vom Missionskreis der Pfarrei Maria Hilf sammelt für bedürftige Menschen in Entwicklungsländern alte Brillen. Vor 30 Jahren bewies die Stadtbergerin Gertrud <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/30-000-brillen-in-30-jahren/" title="30.000 Brillen in 30 Jahren">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadtbergerin Gertrud Zuchtriegel vom Missionskreis der Pfarrei Maria Hilf sammelt für bedürftige Menschen in Entwicklungsländern alte Brillen.<br />
Vor 30 Jahren bewies die Stadtbergerin Gertrud Zuchtriegel vom Missionskreis der Pfarrei Maria Hilf im wahrsten Sinne des Wortes einen Weitblick. Sie sammelt für die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern ausgediente Sehhilfen, um den Menschen dort eine neue Lebensqualität zu schenken. Neben den Brillen mit gut erhaltenen Gestellen oder Sonnengläser zählen auch Hörgeräte, Rosenkränze, Kreuze, Madonnen und ähnliche religiöse Reliquien zu ihren gesuchten Objekten. „30.000 Brillen kamen mittlerweile zusammen, die in 185 Kartons sorgfältig verpackt auf die lange Reise nach Afrika und Lateinamerika gingen“, berichtet die aktive Seniorin, die heuer im Sommer ihren 90. Geburtstag feiert. „Besonders freut es mich, dass aufgrund meiner ausgetüftelten Packtechnik keine einzige Brille zu Bruch ging.“, sagt sie fast ein wenig stolz. Die Brillen werden mittlerweile von „Brillen weltweit“ aus Koblenz einmal im Jahr abgeholt. Dort werden sie professionell gereinigt, bei Bedarf repariert, überholt, vermessen und nach Dioptrienstärken sortiert. Dann werden sie an Krankenstationen für Augenheilkunde und Missionskrankenhäuser in den Entwicklungsländern, gezielt nach Anfrage verteilt. „Früher mussten wir die hohen Portokosten aufbringen, die wir mit dem Lebkuchen- und Glühweinverkauf in der Adventszeit erwirtschafteten, heute ist das durch die zuverlässige Abholung wesentlich einfacher“, zeigt sich Gertrud Zuchtriegel dankbar. Große Unterstützung erfährt sie durch die örtlichen Optiker, Pfarreimitglieder und die Stadtberger Bürger. Nach wie vor können die ausrangierten Sehhilfen im Pfarrbüro von Maria Hilf oder in der Kirche selbst, wo eine Sammelbox steht, abgegeben werden. Besonders glücklich und zufrieden zeigt sich die Seniorin, dass sie durch Bernarda Häberle vom Missionskreis der Pfarrei seit 2019 tatkräftige Unterstützung erfährt. „Zuviel wird mir das noch nicht, aber es ist wunderbar die Gewissheit eine aktive Mitstreiterin zu haben, die ganz in meinem Sinne die „Brillenaktion“ für den guten Zweck übernehmen wird. Nach wie vor sind die Brillen in den Entwicklungsländern mehr als begehrt, damit können wir den Menschen dort neue Lebensqualität schenken und es macht einfach nur tiefe Freude, etwas Gutes zu tun“, betont Gertrud Zuchtriegel.</p>
<p> Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/30-000-brillen-in-30-jahren/">30.000 Brillen in 30 Jahren</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Feuerwehr Leitershofen ehrt Ostereiersucher</title>
		<link>https://auensee.de/feuerwehr-leitershofen-ehrt-ostereiersucher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 07:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Osterzeit hatte die Feuerwehr Leitershofen die Kinder dazu aufgerufen, die im kleinen Feuerwehrmuseum versteckten Ostereier zu suchen. Über 70 Kinder (und Eltern) nahmen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/feuerwehr-leitershofen-ehrt-ostereiersucher/" title="Feuerwehr Leitershofen ehrt Ostereiersucher">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Osterzeit hatte die Feuerwehr Leitershofen die Kinder dazu aufgerufen, die im kleinen Feuerwehrmuseum versteckten Ostereier zu suchen. Über 70 Kinder (und Eltern) nahmen an der unterhaltsamen Suchspiel teil. Richtig war übrigens die Zahl 18. Am Samstag war es dann soweit: Michael Leppek, Vorstand der FF Leitershofen übergab die Hauptpreise. Den 1. Preis – eine Familienkarte in die Feuerwehrerlebniswelt Augsburg – gewann Emma (3) aus Stadtbergen. Der große Plüschfeuerdrache Grisu ging als 2. Platz an Liara (5) aus Leitershofen. Ebenfalls aus dem Ortsteil Leitershofen kommt Yannick (12), der einen Büchergutschein von Buch in Stadtbergen als 3. Preis in Empfang nehmen konnte. Alle teilnehmenden Kinder bekommen in den nächsten Tagen ein kleines Dankeschön fürs Mitmachen. Aufgrund von Corona kommt das große Feuerwehrauto mit der „Grisubesatzung“ zu Hause vorbei und legt ein Dankeschön in den Briefkasten. Im Bild von links Stefan Vorgeitz (2. Vorstand), Michael Leppek (1. Vorstand) mit den Gewinnern Yannick, Liara und Emma.</p>
<p> Foto/Text Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/feuerwehr-leitershofen-ehrt-ostereiersucher/">Feuerwehr Leitershofen ehrt Ostereiersucher</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Leitershofen: Malen, zählen, Eier suchen &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/leitershofen-malen-zaehlen-eier-suchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 08:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen bedankte sich Vorstand Michael Leppek bei den vielen kleinen Künstlern, die sich am Malwettbewerb „Mal ein Bild von deiner <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/leitershofen-malen-zaehlen-eier-suchen/" title="Leitershofen: Malen, zählen, Eier suchen &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen bedankte sich Vorstand Michael Leppek bei den vielen kleinen Künstlern, die sich am Malwettbewerb „Mal ein Bild von deiner Feuerwehr“ beteiligt hatten. Jetzt konnten die Kinder, die ihre Adresse auf ihrem Kunstwerk vermerkt hatten, ihre Preise – Gutscheine für Bücher und Süßigkeiten – beim Feuerwehrhaus abholen.<br />
Bis zum 6. April war dann zur lustigen Ostereiersuche im kleinen Leitershofer Feuerwehr-Museum in der Feuerhausstraße eingeladen. Hier war der Osterhase fleißig und hatte viele bunte, kleine und große Eier versteckt, die es zum Entdecken und Zählen gab. Die Lösung konnte eingeworfen werden oder per E-Mail an osterhase@feuerwehr-leitershofen.de geschickt werden.  </p>
<p>Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/leitershofen-malen-zaehlen-eier-suchen/">Leitershofen: Malen, zählen, Eier suchen …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Eine Hommage an das schwäbische Fleckvieh: Der freischaffende Künstler Jan Walter Junghanss lebt und arbeitet in Deuringen. Seine Bilder entstehen vor Ort bei jedem Wind und Wetter,</title>
		<link>https://auensee.de/eine-hommage-an-das-schwaebische-fleckvieh-der-freischaffende-kuenstler-jan-walter-junghanss-lebt-und-arbeitet-in-deuringen-seine-bilder-entstehen-vor-ort-bei-jedem-wind-und-wetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:13:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ingrid Strohmayr Deuringen. Sein jüngstes Werk hängt im Konferenzraum des Rathauses in Stadtbergen und zeigt den Blick auf die St. Nikolauskirche. 16 Tage arbeitete der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/eine-hommage-an-das-schwaebische-fleckvieh-der-freischaffende-kuenstler-jan-walter-junghanss-lebt-und-arbeitet-in-deuringen-seine-bilder-entstehen-vor-ort-bei-jedem-wind-und-wetter/" title="Eine Hommage an das schwäbische Fleckvieh: Der freischaffende Künstler Jan Walter Junghanss lebt und arbeitet in Deuringen. Seine Bilder entstehen vor Ort bei jedem Wind und Wetter,">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ingrid Strohmayr<br />
Deuringen. Sein jüngstes Werk hängt im Konferenzraum des Rathauses in Stadtbergen und zeigt den Blick auf die St. Nikolauskirche. 16 Tage arbeitete der Künstler Jan Walter Junghanss an diesem 20 mal 50 Zentimeter großem Kunstwerk in Öl auf Leinwand vis a vis des Stadtberger Wahrzeichens. Über diesen besonders schönen Platz freut sich Jan Walter Junghanss, der 2017 mit Kunstpreis des Landkreises Augsburg ausgezeichnet wurde. Der Künstler beteiligte sich erfolgreich an zahlreichen Ausstellungen in Augsburg, Berlin, Leutkirch/ Allgäu, Oberschönenfeld, Stadtbergen und Zusmarshausen. Öffentlichen Ankäufe erfolgten durch den Landkreis Augsburg, das Museum Oberschönenfeld und die Stadt Stadtbergen.<br />
Jan Walter Junghanss ist 1968 im sächsischen Döbeln geboren und in Dresden aufgewachsen. Er absolvierte eine Ausbildung zum Bautischler, ein Handwerksberuf, der ihm heute noch gute Dienste leistet. 1989 reiste er in die Bundesrepublik aus und lebte in der ersten Zeit mit seinen Eltern und Geschwistern in einem Wochenendhaus am Weiherhof bei Gessertshausen.“ War es am Anfang auch schockierend, aus der Großstadt Dresden in den westlichen Wäldern zu landen, so fand im Lauf der Jahre bei mir eine Umwertung statt und ich entdeckte für mich den Reiz dieser Region“ erzählt Junghanss. 1994 bis 1997 studierte er Kunsterziehung in Augsburg und Dresden, war Gasthörer an der HfBK Dresden, studierte Illustration an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und arbeitete freischaffend in Berlin. In diesen Jahren hielt er sich oft über mehrere Monate bei seinen Eltern in Deuringen auf und malte im Landkreis. 2014 entschloss sich Junghanss Berlin zu verlassen und zog nach Stadtbergen um. Seit 2015 ist Deuringen die Wirkungsstätte seines künstlerischen Schaffens.<br />
„Ich bin angekommen“, sagt der Künstler, in dessen Bildern die Liebe zur Heimat zu entdecken ist, er mag das Landleben. Die Kühe, insbesondere das schwäbische Fleckvieh, haben es Junghanss besonders angetan, aber auch Landschaften, Traktoren oder Bauernhäuser in der nahen Umgebung zählen zu seinen Motiven. „In erster Linie male ich die Bilder für mich selbst, ich hole mir die Motive, die mich draußen auf dem Land beeindrucken herein in meine Wohnung. Die Ölbilder entstehen immer genau an der Stelle, an der ich wieder ein Motiv gefunden habe“, erklärt der Maler. So steht er mit seiner Staffelei, den Ölfarben, Pinseln und Lappen mal an einer dicht befahrenen Hauptstraße, mal einsam in der Landschaft, im Halbdunkel eines Kuhstalls oder im Hof eines Landwirtes. „Das kann oft mehrere Tage dauern, gerade bei meinen Lieblingstieren den Kühen, die sich bewegen und die von mir gewünschte Position immer wieder ändern, braucht es viel Geduld. Und im Winter können mir schon mal die Finger auf dem freien Feld einfrieren“, sagt Junghanss, dessen Liebe zur Heimat detailliert auf seinen Bildern zu entdecken ist. Er ist glücklich, wenn seine Kunstwerke um das Landleben beim Betrachter etwas Geborgenes auslösen. Junghanss versteht es brillant, die Dinge so zu zeigen, wie sie wirklich sind. Ihm gelingt es mit der Liebe bis ins kleinste Detail das Alltägliche realistisch aus der gewählten Perspektive in leuchtenden Farben auf die Leinwand zu bringen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/eine-hommage-an-das-schwaebische-fleckvieh-der-freischaffende-kuenstler-jan-walter-junghanss-lebt-und-arbeitet-in-deuringen-seine-bilder-entstehen-vor-ort-bei-jedem-wind-und-wetter/">Eine Hommage an das schwäbische Fleckvieh: Der freischaffende Künstler Jan Walter Junghanss lebt und arbeitet in Deuringen. Seine Bilder entstehen vor Ort bei jedem Wind und Wetter,</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Money für Matsch</title>
		<link>https://auensee.de/money-fuer-matsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2020 21:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Geldspende über 500 Euro des Golfclubs Leitershofen (GCL) übergab Erster Bürgermeister Paulus Metz dem evangelischen Kindergarten Arche Noah, dessen Träger ekita.net (ev. Kindertageseinrichtungen in <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/money-fuer-matsch/" title="Money für Matsch">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geldspende über 500 Euro des Golfclubs Leitershofen (GCL) übergab Erster Bürgermeister Paulus Metz dem evangelischen Kindergarten Arche Noah, dessen Träger ekita.net (ev. Kindertageseinrichtungen in der Region Augsburg) ist. So dürfen sich die 75 Arche Noah-Kindergartenkinder im kommenden Sommer auf das heiß ersehnte Matschbecken im Gartenbereich freuen. Im Bild von links Anka Leiner (Geschäftsführung ekita.net), Bürgermeister Paulus Metz, Einrichtungsleiterin Bettina Geißler und Sandra Hecken (Vorsitzende des Elternbeirats der Arche Noah).<br />
 Text/ Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/money-fuer-matsch/">Money für Matsch</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>EINTRAG INS GOLDENE BUCH</title>
		<link>https://auensee.de/eintrag-ins-goldene-buch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 10:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Freude bei Stadtpfarrer Konrad Huber und den Leitershofener Katholiken: Nach einem halben Jahr Bauzeit konnte die Renovierung des Innenraums der Pfarrkirche „Zum Auferstandenen Herrn“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/eintrag-ins-goldene-buch/" title="EINTRAG INS GOLDENE BUCH">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Große Freude bei Stadtpfarrer Konrad Huber und den Leitershofener Katholiken: Nach einem halben Jahr Bauzeit konnte die Renovierung des Innenraums der Pfarrkirche „Zum Auferstandenen Herrn“ kürzlich abgeschlossen werden. Der Augsburger Bischof Dr. Bertram Meier eröffnete mit einem Pontifikalgottesdienst, der festlich vom Leitershofener Kirchenchor mit der „Deutschen Messe“ umrahmt wurde, die Kirche nun offiziell. Gleichzeitig feierte die Pfarrei St. Oswald auch das 50-jährige Bestehen ihrer Kirche. Im Anschluss trug sich Bischof Bertram ins Goldene Buch der Stadt Stadtbergen ein.</p>
<p><em>Ingrid Strohmayr</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/eintrag-ins-goldene-buch/">EINTRAG INS GOLDENE BUCH</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Alles hat ein Ende, auch das längste Ferienprogramm</title>
		<link>https://auensee.de/alles-hat-ein-ende-auch-das-laengste-ferienprogramm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 07:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs Wochen Vollzeit-Ferienprogramm liegen hinter den 107 angemeldeten Buben und Mädchen, die jede Menge Spaß an den Motto-, Sport- und Kreativtagen hatten. Aufgrund der Corona-Pandemie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/alles-hat-ein-ende-auch-das-laengste-ferienprogramm/" title="Alles hat ein Ende, auch das längste Ferienprogramm">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Wochen Vollzeit-Ferienprogramm liegen hinter den 107 angemeldeten Buben und Mädchen, die jede Menge Spaß an den Motto-, Sport- und Kreativtagen hatten. Aufgrund der Corona-Pandemie bot die Jugendpflege der Stadt Stadtbergen erstmals das Programm in allen sechs Ferienwochen an, um vor allem die Eltern zu entlasten, die ihren Jahresurlaub schon zu Beginn der Pandemie während des Shutdowns hatten aufbrauchen müssen. Eine Herausforderung der besonderen Art im Hinblick auf umfassenden Infektionsschutz waren Gestaltung und vorbereitende Planung des diesjährigen Ferienprogramms – in extrem knapper Zeit gelöst durch Jugendpflegerin Katrin Jalil und, federführend, Jugendpfleger Josua Neumann. Dass die zweckmäßerweise aus den Teilnehmern gebildeten Kleingruppen von allen Beteiligten nicht nur akzeptiert sondern teilweise sogar sehr positiv angenommen wurdden, freute vor allem das Team der Betreuenden. Zum großen Finale am Freitag schauten die Bürgermeister Paulus Metz und ­Michael Smischek in der Parkschule vorbei, verabschiedeten Kinder und Betreuer und bedankten sich bei allen, die auch heuer wieder ein vollwertiges Ferienprogramm auf die Beine gestellt haben.</p>
<p>si/gol  Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/alles-hat-ein-ende-auch-das-laengste-ferienprogramm/">Alles hat ein Ende, auch das längste Ferienprogramm</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Eine Ecke für die Echsen</title>
		<link>https://auensee.de/eine-ecke-fuer-die-echsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 07:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=35475</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts „Stadtbergen blüht auf!“ zu dem die Blüh- und Insektenwiesen und die neuen Insektenhotels zählen, wurde jetzt ein Eidechsengarten auf der „Ponte“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/eine-ecke-fuer-die-echsen/" title="Eine Ecke für die Echsen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projekts „Stadtbergen blüht auf!“ zu dem die Blüh- und Insektenwiesen und die neuen Insektenhotels zählen, wurde jetzt ein Eidechsengarten auf der „Ponte“ zwischen Deuringen und der B300, umgeben von Kirschbäumen und Weiden, durch den Bauhof der Stadt fertig gestellt. In enger Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde entstand hier ein kleines, tiefergelegtes und ausgebaggertes Paradies aus Sandhügeln, Granitsteinen, Wurzelstöcken und Totholz mit vielen Versteckmöglichkeiten für die Sonnenanbeter. Die Steine garantieren eine ganztägige Besonnung.<br />
Eidechsen sind Reptilien, die zu den Schuppenkriechtieren gehören. In der niedrigen Klassifizierung umfasst die Familie etwa 300 Arten darunter Zaun-, Mauer- und Waldeidechsen. Das Alter der Tiere ist variabel und hängt von den individuellen Lebensbedingungen. Sie ernähren sich vorwiegend von Insekten, Würmern und Schnecken und werden in freier Natur nicht älter als sechs Jahre. Zur großen Freude von Stadtbergens Bürgermeister Paul Metz, Bauhofmitarbeiter Silvio Schrader und Bauhofleiter Roland Storr (von links im Bild) „bezog“ eine kleine Waldeidechse beim Fototermin ihren neu geschaffenen Lebensraum.</p>
<p>(si) Fotos: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/eine-ecke-fuer-die-echsen/">Eine Ecke für die Echsen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Ritterfest auf Gut Morhard in Königsbrunn</title>
		<link>https://auensee.de/ein-ritterfest-auf-gut-morhard-in-koenigsbrunn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 07:18:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=35458</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Kreisjugendring Augsburg-Land und dem Tierschutzverein Augsburg veranstaltete der AWO-Kreisverband Augsburg-Land zum zweiten Mal eine Kinderfreizeit in der letzten Ferienwoche eine Tierfreizeit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-ritterfest-auf-gut-morhard-in-koenigsbrunn/" title="Ein Ritterfest auf Gut Morhard in Königsbrunn">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Kreisjugendring Augsburg-Land und dem Tierschutzverein Augsburg veranstaltete der AWO-Kreisverband Augsburg-Land zum zweiten Mal eine Kinderfreizeit in der letzten Ferienwoche eine Tierfreizeit auf Gut Morhard in Königsbrunn. So erfuhren die 35 Kinder &#8211; im Alter zwischen acht und zwölf Jahren &#8211; Wissenswertes über die richtige Tierhaltung und Pflege der tierischen Bewohner durch Astrid Bjerning, Leiterin des Gnadenhofs. Da die Tierfreizeit, auch als inklusive Maßnahme angeboten wurde, konnten auch einige Kinder mit Beeinträchtigungen teilnehmen, ein Herzensanliegen des AWO-Kreisvorsitzenden Alois Strohmayr und der Geschäftsführerin des KJR Sabine Landau. So hatten die Kinder mit den sieben Betreuern unter strenger Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen jede Menge Spaß unter dem diesjährigen Motto „Ritterfest“. Neben Basteln von Schwertern und Schilden, einer Ritterburg und Drachen, Steckenpferden und Kronen war zu einer abenteuerlichen Schnitzeljagd und dem abschließenden Ritterturnier eingeladen. Viel Freude bereitete den Kindern die tägliche Fütterung und Versorgung der Tiere, darunter Pferde, Schafe, Ziegen, Enten, Hühner und Tauben. Großes Interesse zeigten die kleinen Tierschützer an der neuen Fledermausstation, in der die nachtaktiven Tiere per Video beobachtet werden können. In Kooperation mit dem Fledermausschutz Augsburg e.V. und dem Naturmuseum Königsbrunn, verzeichnet der Tierschutzverein Augsburg große Erfolge bei der Wiederauswilderung von ehemals hilflosen Tieren, was die Buben und Mädchen sehr beeindruckte.</p>
<p>(inst)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-ritterfest-auf-gut-morhard-in-koenigsbrunn/">Ein Ritterfest auf Gut Morhard in Königsbrunn</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>1.000 Euro für die Bücherei</title>
		<link>https://auensee.de/1-000-euro-fuer-die-buecherei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:19:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=34722</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Bücherei Stadtbergen leistet mit rund 80.000 Entleihungen pro Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Kulturarbeit und Leseförderung der Stadt Stadtbergen. Die großzügige Spende der CSU <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/1-000-euro-fuer-die-buecherei/" title="1.000 Euro für die Bücherei">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bücherei Stadtbergen leistet mit rund 80.000 Entleihungen pro Jahr einen wesentlichen Beitrag zur Kulturarbeit und Leseförderung der Stadt Stadtbergen. Die großzügige Spende der CSU Stadtbergen – der Erlös aus dem Schupfnudelstand aus dem Stadtberger Adventsmarkt – wird für eine sinnvolle und gewinnbringende Erweiterung des Bestandes verwendet, die vor allem den jungen Lesern zugutekommt. Dank des Engagements der CSU-Ortsgruppe können zusätzliche Medien vor allem für die Leseförderung von Kindern eingekauft werden. Im Bild von links Stefanie Frommberger (die künftige ­Büchereileiterin), Regina Wenzl, Hella Hille, Müji Gäkle, Dr. Hans Trautner, Wolf-Dieter Epping, Büchereileiter Thomas ­Werthefrongel, Norbert Knoblich und Peter ­Hagspiel.</p>
<p> Foto/Text: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/1-000-euro-fuer-die-buecherei/">1.000 Euro für die Bücherei</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>5. Politischer Aschermittwoch der CSU Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/5-politischer-aschermittwoch-der-csu-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=34720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der traditionelle Politische Aschermittwoch der Stadtberger CSU fand am 26. Februar 2020 schon zum fünften Mal im Foyer des Bürgersaales statt. „Der politische Aschermittwoch ist <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/5-politischer-aschermittwoch-der-csu-stadtbergen/" title="5. Politischer Aschermittwoch der CSU Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der traditionelle Politische Aschermittwoch der Stadtberger CSU fand am 26. Februar 2020 schon zum fünften Mal im Foyer des Bürgersaales statt. „Der politische Aschermittwoch ist die ideale Gelegenheit für eine politische Richtungsbestimmung“, so der CSU-Ortsvorsitzende und Stadtrat Tobias Schmid in seiner Begrüßungsrede vor über 50 politisch interessierten Stadtbergerinnen und Stadtbergern.<br />
Hauptredner des Abends war Landrat Martin Sailer, der sich in die Riege der prominenten Aschermittwochsredner einreihte. So waren u.a. Staatsministerin Dr. Beate Merk, der ehemalige CSU-Vorsitzenden Erwin Huber und der damalige Staatssekretär Bernd Sibler bereits zu Gast bei der CSU in Stadtbergen.<br />
Bürgermeister Paulus Metz stellte die anwesenden Kandidaten für die Stadtrats- und Kreistagswahl am 15. März vor und hob hervor, wie wichtig das Engagement jedes Einzelnen für unsere Gesellschaft ist.<br />
Der diesjährige Gastredner ­Martin Sailer gab bei Kässpatzen und Matjesfilets einen eindrucksvollen Einblick in aktuelle Themen des Landkreises Augsburg und spannte den Bogen zur Zukunftsplanung unserer Region.<br />
Dabei berichtete Sailer, dass auch in der vergangenen Wahlperiode konsequent in Bildung investiert, Schulen erweitert, neu gebaut oder komplett saniert wurden. Aber auch auf den Umwelt- und Klimaschutz wurde und wird ein besonderes Augenmerk gelegt. So ist der Landkreis gemeinsam mit der Stadt Augsburg Ökomodell-Region.<br />
Eine Besonderheit des Modellgebietes ist der hohe Anteil an Schutzgebieten, die wiederum von einer außerordentlich reichhaltigen Biodiversität und von bedeutsamen Kulturlandschaften gekennzeichnet sind. Ein Entwicklungsziel ist u.a. die Sensibilisierung der Bevölkerung und auch der Produzenten durch Information und Bewusstseinsbildung.<br />
Aus Sicht des Landrats ist es erfreulich, dass die Wirtschaft nach wie vor brummt. Beste Beispiele hierfür sind eine konstant niedrige Arbeitslosenquote und ein hervorragendes Ausbildungsplatzangebot. Zudem findet eine Wirtschaftsförderung statt, die unsere ansässigen Unternehmen unterstützt und neue Unternehmen in die Region holt.<br />
Darüber hinaus ist mit der Umwandlung des Klinikums Augsburg zum Universitätsklinikum ein besonderer Meilenstein in der dauerhaften, hervorragenden medizinischen Versorgung unserer Bevölkerung gelungen.<br />
In der anschließenden lebhaften Diskussion ging Martin Sailer auf zahlreiche Fragen ein.<br />
Der CSU Ortsverband bedankt sich bei allen Mitwirkenden für den gelungenen Abend und freut sich schon aufs nächste Jahr.</p>
<p> Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/5-politischer-aschermittwoch-der-csu-stadtbergen/">5. Politischer Aschermittwoch der CSU Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Aufbruch zum Staunen“ mit Werken von Erich Schickling</title>
		<link>https://auensee.de/aufbruch-zum-staunen-mit-werken-von-erich-schickling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bilder von Erich Schickling zu Passion und Auferstehung sind bis 3. Mai im Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6 in Leitershofen zu sehen. Die Ausstellung zeigt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aufbruch-zum-staunen-mit-werken-von-erich-schickling/" title="„Aufbruch zum Staunen“ mit Werken von Erich Schickling">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder von Erich Schickling zu Passion und Auferstehung sind bis 3. Mai im Diözesan-Exerzitienhaus St. Paulus, Krippackerstr. 6 in Leitershofen zu sehen. Die Ausstellung zeigt neben exemplarischen Originalen wie beispielsweise dem großformatigen Bild „Ostermorgen“ überwiegend Reproduktionen von Hinterglasbildern in Originalgröße.<br />
Erich Schickling (1924 – 2012) studierte an der Kunstakademie München, war Meisterschüler bei Josef Hillenbrand und lebte in Ottobeuren /Eggisried. Er ist bekannt für die Gestaltung von Glasfenstern, Altar-, Kreuzweg- und Meditationsbildern und Wandmalereien in und außerhalb Bayerns. Schickling sagte einst über sich: „Mir ist es wichtig, den geheimen Sinn, der ins uns angelegt ist, durch die Malerei zu erhellen. Unmittelbar ist immer wieder das Glas das Medium, welches mich fasziniert, nicht Abbilder zu schaffen, sondern im Gleichnis des Transzendeten in mir und in allem innezuwerden“.<br />
Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten im Exerzitienhaus besucht werden. Zusätzlich gibt es zwei begleitende Veranstaltungen durch die Erwachsenenbildung der Diözese Augsburg. Eine Führung durch die Ausstellung rund um den Lichthof des Exerzitienhauses findet am 21. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr durch die Vorsitzende der Erich-Schickling-Stiftung Ulrike Meyer statt. Am 4. April gibt es ein Seminar zur Ausstellung mit Professorin Dr. Lydia Maidl. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die nach existenzieller Vertiefung suchen. Referat, persönliche und gemeinsame Bildbetrachtungen, szenisch-kreatives Erkunden und Austausch wechseln sich ab. Nähere Informationen gibt es unter www.exerzitienhaus.org</p>
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		<title>Jugendräte informieren sich im Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/jugendraete-informieren-sich-im-rathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweiter Bürgermeister Michael Smischek führte die neugewählten Jugendräte zu Beginn ihrer zweijährigen Wahlperiode durch das Stadtberger Rathaus und stellte den jungen Mandatsträgern bei ihrem „Antrittsbesuch“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/jugendraete-informieren-sich-im-rathaus/" title="Jugendräte informieren sich im Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweiter Bürgermeister Michael Smischek führte die neugewählten Jugendräte zu Beginn ihrer zweijährigen Wahlperiode durch das Stadtberger Rathaus und stellte den jungen Mandatsträgern bei ihrem „Antrittsbesuch“ die einzelnen Fachbereiche und Zuständigkeiten in der Verwaltung vor. So konnten die Jugendräte auch Erstem Bürgermeister Paulus Metz einen Blick über die Schulter im Arbeitsalltag werfen. Von links im Bild: Kilian Vöhringer, Jugendpfleger Josua Neumann, Alfred Rose, Jan Dengel mit Zweitem Bürgermeister Michael Smischek.</p>
<p> Foto/ Text: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/jugendraete-informieren-sich-im-rathaus/">Jugendräte informieren sich im Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Immer weiter gehen …</title>
		<link>https://auensee.de/immer-weiter-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:12:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Immer weiter gehen” mit Arbeiten der Leitershofer Künstlerin Silke Frey aus Stadtbergen ist bis zum 20. März im Foyer des Stadtberger Rathauses während der Öffnungszeiten zu sehen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/immer-weiter-gehen/" title="Immer weiter gehen …">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Immer weiter gehen” mit Arbeiten der Leitershofer Künstlerin Silke Frey aus Stadtbergen ist bis zum 20. März im Foyer des Stadtberger Rathauses während der Öffnungszeiten zu sehen. Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz eröffnete die sehenswerte Ausstellung, die musikalisch durch den Stadtberger Jazzpianisten Theo Kollross begleitet wurde. Zur Freude der Künstlerin und der vielen Kunstfreunde erläuterte Eva Bley, Bildende Künstlerin, in ihrer Einführungsrede die ausgestellten Exponate.<br />
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Silke Freys Arbeiten, die in den vergangenen fünf Jahren entstanden sind &#8211; unter anderem während ihres Studiums „Malerei und Zeichnung“ an der Akademie der Bildenden Künste Kolbermoor bei den Künstlern Heribert Heindl, Helmut Geier, Nina Kohmann,<br />
Volker Altrichter und Peter Casagrande. Die Bilder zeigen sowohl abstrakte als auch gegenständliche Malerei auf großformatiger Leinwand. Im Festhalten besonderer Momente und unterschiedlichster Lebenssituationen thematisiert Frey immer wieder den Kreislauf der Natur, das Loslassen aber auch die Schönheit unseres Seins.<br />
„Silke Frey stellt uns in ihren Bildern Farben in ihrer größtmöglichen Transluzenz vor.  Die Atmosphäre lädt sich mit Schwingungen auf. Licht durchdringt aquarellhafte Farbschichten und strömt zart gefiltert auf den Betrachter zurück. Romantik?  Himmel, Wolken, Wasser, Tüll, Haut – alles wird zu einem einheitlichen, klanglichen Ganzen.  Der Fluss von Licht und Farbe wird gelenkt und eingefroren, moderner Impressionismus oder trügerische Idylle? Silke Frey zeigt uns, was Farbe kann, wenn man sie lässt.  Gefühle assoziieren, Stimmungen auslösen, Freiheit widerspiegeln, mit Leichtigkeit spielen oder einfach nur Malerei sein“ beschreibt Heribert Heindl die Werke von Silke Frey.</p>
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		<title>Stadtbergen: Sammler aus Stadtbergen in der Regierung von Schwaben ausgezeichnet</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-sammler-aus-stadtbergen-in-der-regierung-von-schwaben-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 07:57:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>70 ehrenamtliche Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus dem Landkreis Augsburg wurden am 28. Januar für ihre Verdienste von Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner ausgezeichnet. Darunter <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-sammler-aus-stadtbergen-in-der-regierung-von-schwaben-ausgezeichnet/" title="Stadtbergen: Sammler aus Stadtbergen in der Regierung von Schwaben ausgezeichnet">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>70 ehrenamtliche Mitarbeiter des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus dem Landkreis Augsburg wurden am 28. Januar für ihre Verdienste von Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner ausgezeichnet. Darunter waren auch die Sammler der Veteranen- und Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e.V.<br />
Die Verleihung der Verdienstspangen fand im geschichtsträchtigen Rokokosaal in der Regierung von Schwaben statt, die musikalisch vom Blechbläsersextett des Heeresmusikkorps Ulm unter Leitung von Stabsfeldwebel Ralf Huber begleitet wurde. Im letzten Jahr wurden im Landkreis fast 40.000 Euro für die Kriegsgräberfürsorge und die Jugendarbeit gesammelt. Als Vorsitzender des Bezirksverbandes Schwaben im Volksbund dankte Dr. Lohner den Ehrenamtlichen für ihr Engagement in der Sammlung. Die Erinnerung an die Schrecken der beiden Weltkriege müsse als Mahnung für den Frieden auch weiterhin wachgehalten werden.  </p>
<p> (inst)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-sammler-aus-stadtbergen-in-der-regierung-von-schwaben-ausgezeichnet/">Stadtbergen: Sammler aus Stadtbergen in der Regierung von Schwaben ausgezeichnet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtbergen: Die neuen Jugendräte stellen sich vor</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-die-neuen-jugendraete-stellen-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2020 07:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vier Stadtteilen Stadtbergens wurde kürzlich ein neuer Jugendrat gewählt. Für das Virchow-Viertel nehmen sich Anna-Lena Vöhringer (18 Jahre) mit ihrem Bruder Kilian (15) <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-die-neuen-jugendraete-stellen-sich-vor/" title="Stadtbergen: Die neuen Jugendräte stellen sich vor">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den vier Stadtteilen Stadtbergens wurde kürzlich ein neuer Jugendrat gewählt. Für das Virchow-Viertel nehmen sich Anna-Lena Vöhringer (18 Jahre) mit ihrem Bruder Kilian (15) den Anliegen der Jugendlichen an. In Leitershofen sind das Elias Schmid (17) und Alfred Rose (14), in Deuringen Simon Wörle (20) und Andreas Wörle (18), in Stadtbergen Fatma Dölyurt (16) und Jan Dengel). In der Sitzung des Kultur und Sozialausschusses hatten sich neugewählten Jugendräte die Gelegenheit sich vorzustellen und konnten ihre Schwerpunktthemen und Wünsche dem Gremium vorstellen. An oberster Stelle steht nach wie vor die Errichtung einer Pumptrack und die Erneuerung des Basketballplatzes an der Panzerstraße, zudem könnten sie sich zum Jugendclub „Inside“ auch ein „Outside“ im Freien als Jugendtreff vorstellen. So planen die Jugendvertreter mehr Veranstaltungen für Jugendliche mit Tischtennis-Fußball- oder Beachvolleyball-Turnieren, wie Events zum Kennenlernen. Das Thema Ökologie liegt dem neuen Jugendrat sehr am Herzen und wünschen sich weitere Blumenflächen für Insekten, die Aufstockung der Müllgefäße im Stadtgebiet und wollen eine Veranstaltung zum Klimawandel organisieren. Auch das Thema Verkehr steht auf der Agenda des Jugendrats mit einer Beleuchtung des Fuß- und Radwegs zwischen Deuringen und Steppach, die Verbesserung der Fahrpläne und Busverbindungen, aber auch die der Parksituation in den Spielstraßen des Virchowviertels. Aktuell wird der Jugendrat einen Brief an die Erstwähler der Kommunalwahl am 15. März verschicken, um die Jugendlichen zu motivieren, ihr Wahlrecht als Bürger auszuüben. Wortes des Dankes und der Anerkennung richtete Bürgermeister Paulus Metz bei der Verabschiedung der „alten“ Jugendräte Konstantin Vöhringer, Lara Marx, Raphael Palm, Milena John, Silja Kuhls, Niclas Kunder und Julia Breuer.</p>
<p>(si)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-die-neuen-jugendraete-stellen-sich-vor/">Stadtbergen: Die neuen Jugendräte stellen sich vor</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>In Treue fest, für Gott, Heimat und Vaterland – Die Veteranen- und Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e.V. zog Bilanz über das abgelaufene Vereinsjahr und wählte eine neue Vorstandschaft. Auch Ehrungen standen im Mittelpunkt.</title>
		<link>https://auensee.de/in-treue-fest-fuer-gott-heimat-und-vaterland-die-veteranen-und-soldatenkameradschaft-stadtbergen-1878-e-v-zog-bilanz-ueber-das-abgelaufene-vereinsjahr-und-waehlte-eine-neue-vorstandschaf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 10:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 142 Jahren ist die Veteranen- und Soldatenkameradschaft ein fester Bestandteil der örtlichen Gemeinschaft in Stadtbergen. In seiner langen, ereignisreichen Geschichte hat der 98 Mitglieder <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/in-treue-fest-fuer-gott-heimat-und-vaterland-die-veteranen-und-soldatenkameradschaft-stadtbergen-1878-e-v-zog-bilanz-ueber-das-abgelaufene-vereinsjahr-und-waehlte-eine-neue-vorstandschaf/" title="In Treue fest, für Gott, Heimat und Vaterland – Die Veteranen- und Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e.V. zog Bilanz über das abgelaufene Vereinsjahr und wählte eine neue Vorstandschaft. Auch Ehrungen standen im Mittelpunkt.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 142 Jahren ist die Veteranen- und Soldatenkameradschaft ein fester Bestandteil der örtlichen Gemeinschaft in Stadtbergen. In seiner langen, ereignisreichen Geschichte hat der 98 Mitglieder zählende Verein vor allem eines getan: Menschen zusammen geführt und das oft vor dem Hintergrund tragischer Ereignisse. Immer galt und gilt es, den Gefallenen aus den beiden Weltkriegen des vorigen Jahrhunderts zu gedenken. Stets in würdevoller Form und den Blick dabei nach vorne gerichtet. Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz bedankte sich bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus Stadtbergen in seinem Grußwort für das großartige und vielfältige gesellschaftliche Engagement der Veteranen- und Soldatenkameradschaft im Stadtberger Vereinsleben, insbesondere für den würdigen Rahmen der Gedenkfeier am Volkstrauertag.<br />
In seinem Jahresbericht blickte 1. Vorsitzender Jochen Seebacher auf ein relativ ruhiges Vereinsjahr zurück, das von Teilnahmen an Wallfahrten, der Fronleichnamsprozession, Stadtfestauftakt, Volkstrauertag, dem Stadtberger Adventszauber, dem Mitarbeitertreffen der Kriegsgräberfürsorge und drei Vorstandssitzungen geprägt war. Auch die gesellschaftlichen Aktivitäten kamen nicht zu kurz. So besichtigten die Veteranen die Käserei in Nordendorf, Sommerfeste, das 100jährige Jubiläum der Kameraden des VSK Kutzenhausen und veranstaltete die allseits beliebte Weihnachtsfeier, deren Höhepunkt wieder die große Tombola war, großzügig unterstützt von der Stadtberger Geschäftswelt und weiteren Sponsoren. Als besonderes „Highlight“ bezeichnete Seebacher den gut organisierten Vereinsausflug in den Schwarzwald und ins Elsass. Sehr zufrieden zeigte er sich auch vom Ergebnis der Kriegsgräbersammlung auf dem Friedhof, die erfreulicher Weise auf 780 Euro gesteigert werden konnte. „Wenn wir noch zwei, drei Sammler mehr hätten, wäre das Ergebnis vielleicht noch besser“, lautet sein Appell an die anwesenden Mitglieder.<br />
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurden im Amt bestätigt: 1. Vorstand Joachim Seebacher, 2. Vorstand Franz Trinkner, 3. Vorstand Anton Mahler, Kassenleiter Werner Schloßer, Schriftführerin Renate Seebacher, 1. Fähnrich Ferdinand Hitzler und Pressebeauftragte Ingrid Strohmayr. Ins Amt der Besitzer wählten die 28 Wahlberechtigten Dieter Fromm, Alfred Häusler, Siegfried Bürle, Michael Smischek, Anton Walter und Alfred Schnell (neu). Die Kasse wird durch die Revisoren Herbert Woerlein und Dieter Häckl geprüft.<br />
Bei den anschließenden Ehrungen wurde mit der Ehrennadel in Silber für 20 Jahre Mitgliedschaft Peter Horn, Roland Mair und Margit Schnell ausgezeichnet, für 30 Jahre mit der Ehrennadel in Gold Dieter Häckl. Mit der besonderen Auszeichnung dem Treuekreuz in Gold ehrte die Vorstandschaft Reinhard (Hugo) Kallart, der seit 50 Jahren die Treue zu den Veteranen hält.</p>
<p> Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/in-treue-fest-fuer-gott-heimat-und-vaterland-die-veteranen-und-soldatenkameradschaft-stadtbergen-1878-e-v-zog-bilanz-ueber-das-abgelaufene-vereinsjahr-und-waehlte-eine-neue-vorstandschaf/">In Treue fest, für Gott, Heimat und Vaterland – Die Veteranen- und Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e.V. zog Bilanz über das abgelaufene Vereinsjahr und wählte eine neue Vorstandschaft. Auch Ehrungen standen im Mittelpunkt.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausflug der AWO</title>
		<link>https://auensee.de/ausflug-der-awo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 10:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ausflug in der Vorweihnachtszeit, verbunden mit Besuch bekannter Christkindlmärkte, hat beim Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Stadtbergen eine lange und sehr beliebte Tradition. Heuer stand <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ausflug-der-awo/" title="Ausflug der AWO">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ausflug in der Vorweihnachtszeit, verbunden mit Besuch bekannter Christkindlmärkte, hat beim Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Stadtbergen eine lange und sehr beliebte Tradition. Heuer stand eine Fahrt nach Lindau auf dem Programm. Dort genossen die 40 Mitglieder mit ihren Vorständen August Bögle und Rosi Schwegler die heimelige Atmosphäre des sehenswerten Weihnachtsmarktes. Weiter ging es per Schiff, auf dem eine interessante Krippenausstellung zu besichtigen war, auf die österreichische Seite des Bodensees nach Bregenz, wiederum verbunden mit einem Bummel über den idyllischen Christkindlmarkt, der mit einer Vielzahl von kulinarischen Köstlichkeiten die Gäste aus Stadtbergen begeisterte. „Wieder ein wunderbarer Ausflug“, lautet das Fazit der reiselustigen Senioren.</p>
<p> (si)/Foto: AWO Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ausflug-der-awo/">Ausflug der AWO</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tafelwasser für den Bauhof</title>
		<link>https://auensee.de/tafelwasser-fuer-den-bauhof/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 10:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=34406</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mitarbeiter des Stadtberger Bauhofs haben Grund zur Freude, denn der langgehegte Wunsch nach einem Wasserspender ging kurz vor Weihnachten dank des Sponsoring der Stadtwerke <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/tafelwasser-fuer-den-bauhof/" title="Tafelwasser für den Bauhof">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitarbeiter des Stadtberger Bauhofs haben Grund zur Freude, denn der langgehegte Wunsch nach einem Wasserspender ging kurz vor Weihnachten dank des Sponsoring der Stadtwerke Augsburg in Erfüllung. Zur feierlichen Übergabe des Tafelwasserspenders kam Alfred Müllner, Geschäftsführer der swa eigens nach Stadtbergen, um mit Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz und der Bauhofleitung mit einem Glas prickelndem, gut gekühltem Wasser anzustoßen. Das Trinkwasser der Stadtwerke Augsburg ist ein naturbelassenes Lebensmittel, das einen ausgewogenen Mix an Mineralstoffen enthält. Es ist frei von Schadstoffen wie Schwermetallen oder Hormonen. Das Trinkwasser in Spitzenqualität gibt es nur an wenigen Orten in Deutschland und Europa in solch ausgezeichneter Qualität wie in Augsburg. Unbehandelt und naturbelassen fließt es als Lebensmittel von höchster Güte aus dem Wasserhahn. „Das lästige Kistenschleppen fällt weg und unser Bauhof-Team kann das Wasser verschraubbaren Mehrweg-Trinkflaschen abfüllen und zu den Baustellen mitnehmen, was insbesondere im Sommer praktisch ist“, sagt Bauhofleiter Roland Storr, der auf Nachhaltigkeit setzt. So gibt es im Bauhof auch keine Papp- oder Plastikbecher, sondern Gläser. Bürgermeister Paulus Metz berichtet begeistert, dass der „erste“ Wasserspender im Foyer des Rathauses nicht nur beim Personal, sondern auch bei den Rathausbesuchern „der Renner“ ist. Das bedeutet zu einem Geldersparnis, aber auch den Genuss des Stadtwassers, das durch höchste Qualität überzeugt.</p>
<p> si</p><p>The post <a href="https://auensee.de/tafelwasser-fuer-den-bauhof/">Tafelwasser für den Bauhof</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahnenaktion …</title>
		<link>https://auensee.de/fahnenaktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 10:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=34262</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Aktions- und Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen! – frei leben ohne Gewalt”, wurde auch in Stadtbergen die bunte Fahne gehisst, um <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/fahnenaktion/" title="Fahnenaktion …">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Aktions- und Gedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen! – frei leben ohne Gewalt”, wurde auch in Stadtbergen die bunte Fahne gehisst, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen.<br />
TERRE DES FEMMES setzt sich weltweit für die Rechte und den Schutz von Frauen und Mädchen ein.  </p>
<p> Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/fahnenaktion/">Fahnenaktion …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtbergen Ein Abend des Dankes für verdiente Feuerwehrleute – Erster Bürgermeister Paulus Metz dankte allen Einsatzkräften der Feuerwehren Stadtbergen,  Leitershofen und Deuringen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement. Die drei Stadtteilwehren wurden mit hochmodernen Defibrillatoren ausgestattet.</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-ein-abend-des-dankes-fuer-verdiente-feuerwehrleute-erster-buergermeister-paulus-metz-dankte-allen-einsatzkraeften-der-feuerwehren-stadtbergen-leitershofen-und-deuringen-fuer-ih/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 10:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen war der „Abend des Dankes“ im Stadtberger Bürgersaal gewidmet, zu dem die Stadt Stadtbergen alle zwei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-ein-abend-des-dankes-fuer-verdiente-feuerwehrleute-erster-buergermeister-paulus-metz-dankte-allen-einsatzkraeften-der-feuerwehren-stadtbergen-leitershofen-und-deuringen-fuer-ih/" title="Stadtbergen Ein Abend des Dankes für verdiente Feuerwehrleute – Erster Bürgermeister Paulus Metz dankte allen Einsatzkräften der Feuerwehren Stadtbergen,  Leitershofen und Deuringen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement. Die drei Stadtteilwehren wurden mit hochmodernen Defibrillatoren ausgestattet.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen war der „Abend des Dankes“ im Stadtberger Bürgersaal gewidmet, zu dem die Stadt Stadtbergen alle zwei Jahre einlädt. Für die musikalische Umrahmung der Feuerwehr-Ehrung sorgten die „Wonderboys“ Karl Poesl und Daniel Vazquez, die mit Rock-Klassikern, Country und Rock`n`Roll, dem Augschburg-Song und dem lustigen Stadtberger „Warteschleifen-Lied“ prächtig unterhielten.<br />
Bürgermeister Paulus Metz ist die Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit besonders wichtig. „Ohne die vielen Stadtberger, die sich in ihrer Freizeit unentgeltlich für Andere einsetzen, wäre unsere Stadt um vieles ärmer und kälter. Die 24-Stunden-Bereitschaft der Feuerwehren an 365 Tagen im Jahr gibt die Gewähr dafür, dass innerhalb kürzester Zeit Hilfe geleistet wird“. Bei der Freiwilligen Feuerwehr ist man gewohnt anzupacken, dass im Falle eines Brandes oder eines Unglücks das Menschenmögliche getan wird, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. „Diese Einstellung und die ständige Einsatzbereitschaft verdienen zu Recht eine hohe Anerkennung“. Weiter lobte Metz den Feuerwehren für ihre hervorragende Jugendarbeit. „Die Feuerwehren können ihre Dienste und Hilfsangebot nur aufrecht erhalten, wenn genügend Hilfskräfte zur Verfügung stehen, die sich für Einsätze bereithalten“. Ausschlaggebend für die Arbeit der Floriansjünger ist auch der „Spaß an der Freud“, die Begeisterung für die funktionierende Technik, das Gemeinschaftsempfinden, die Herausforderung und die Freude daran, in der Gruppe gemeinsam die gestellte Aufgabe zu lösen. Nicht zuletzt erwähnte er die „Tage der offenen Tür“, unnachahmliche Höhepunkte im Leben Stadtbergens. „ Ich erinnere mich gerne an die glänzenden Augen der Kinder vor den Feuerwehrautos, die sie auch einmal von innen ansehen dürfen“.<br />
Vor der Verleihung der Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze an die langjährigen Aktiven übergaben Bürgermeister Paulus Metz und Christian Weber (corpuls) den Ortsteilwehren drei hochmoderne Defibrillatoren mit denen das Einsatzleitfahrzeug der FF Stadtbergen und die beiden Mehrzweckfahrzeuge (MZF) der FF Leitershofen und Deuringen ausgestattet werden.<br />
Dass der „Defi“ Leben retten kann, bewahrheitete sich kurz vor dem Dankeabend, als einige Feuerwehrleute zu einer erfolgreichen Basisreanimation mit Schocktherapie ausrücken mussten. Acht bis zehn Reanimationseinsätze fahren die Wehren pro Jahr. Die neuen „Defis“ verfügen im Vergleich zu den jetzt ausgemusterten Modellen, für die es keine Ersatzteile mehr gibt, zusätzlich über EKG-Ableitungen und erweiterte Überwachungsfunktionen Sie messen die Sauerstoffsättigung im Blut, zeigen die Konzentration von Kohlenmonoxyd und haben erweiterte Anwendungen für professionelles medizinisch geschultes Fachpersonal. Damit alle Aktiven der Feuerwehren mit den Defibrillatoren umgehen können, gibt es interne Schulungen durch die ärztlichen Leiter Thorben Selm (Stadtbergen) und Dr. Frank Haug (Leitershofen) und die Ausbilder Andreas Hummel, Dominika Wisniowski (Stadtbergen), Benedikt Rebele und Thomas Vorgeitz (Leitershofen), um die effizienteste Patientenversorgung zu garantieren.<br />
„Stadtbergen und die Feuerwehren, wir gehören zusammen! So wie sich die Feuerwehr für die Bürger einsetzen, so setzen wir uns für unsere Feuerwehren ein. Das ist Zeiten leerer Kassen nicht immer einfach, aber wir wissen wie wichtig die Ausstattung der Feuerwehr ist. Ich verspreche Ihnen, mich dafür stark zu machen, denn die Ausstattung ist nicht nur für Sie selbst lebenswichtig, sondern für uns Alle“, betonte der Bürgermeister. Er wünschte “seinen“ Feuerwehrlern“ dass sie bei der Ausübung ihrer nicht selten gefährlichen Arbeit, von Unfällen und Schaden verschont bleiben und gesund zurück vom Einsatz kommen.</p>
<p> Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-ein-abend-des-dankes-fuer-verdiente-feuerwehrleute-erster-buergermeister-paulus-metz-dankte-allen-einsatzkraeften-der-feuerwehren-stadtbergen-leitershofen-und-deuringen-fuer-ih/">Stadtbergen Ein Abend des Dankes für verdiente Feuerwehrleute – Erster Bürgermeister Paulus Metz dankte allen Einsatzkräften der Feuerwehren Stadtbergen,  Leitershofen und Deuringen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement. Die drei Stadtteilwehren wurden mit hochmodernen Defibrillatoren ausgestattet.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtbergen: Ehrennadeln für verdiente Bürger</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-ehrennadeln-fuer-verdiente-buerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 09:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Stadtbergen engagieren sich unzählige Bürger, meist im Stillen, ehrenamtlich im sozialen Bereich, sei es in den Kirchen, im Stadtberger Vereinsleben, in Hilfsorganisationen oder auch <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-ehrennadeln-fuer-verdiente-buerger/" title="Stadtbergen: Ehrennadeln für verdiente Bürger">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Stadtbergen engagieren sich unzählige Bürger, meist im Stillen, ehrenamtlich im sozialen Bereich, sei es in den Kirchen, im Stadtberger Vereinsleben, in Hilfsorganisationen oder auch aktuell in der Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer.<br />
Um dieses soziale ehrenamtliche Engagement, das nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, zu würdigen, lud 1. Bürgermeister Paulus Metz heuer vier verdiente Persönlichkeiten zu einem Abendessen in den „Hopfengarten“ ein, um einmal ganz persönlich „Danke“ zu sagen. Als kleines Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung übergab er die Stadtberger Ehrennadeln „Aktiv in Stadtbergen“ eine in Gold, drei weitere in Bronze mit einer Dankesurkunden.<br />
Mit der Nadel in Gold wurde das Deuringer „Urgestein“ Franz Kisch ausgezeichnet, der sich seit 1954 beim TSV Deuringen engagiert, Vorstand des Musikvereins Leitershofen war und gezielt die Verbindung der Musikvereine der Stadtberger Partnerstädte initiierte. Er ist im Vorstand im Bezirk 15 im Allgäu-Schwäbischen Musikbund und Mitglied der Kirchenverwaltung von St. Gabriel. Sein handwerkliches Geschick war er bei den Renovierungsarbeiten der TSV-Halle, der Sakristei und im Pfarrheim von St. Gabriel stets sehr willkommen.<br />
August Erhard, Forstpräsident a.D. aus Leitershofen führte die Chronik des Partnerschaftsvereines (PaVe) und wirkte bis heuer im Vorstand. Er ist überzeugter Europäer und besucht regelmäßig die Partnerstädte Brie-Comte Robert (Frankreich) Olbernhau (Erzgebirge), Bagnolo Mella (Italien), wie auch Olbernhaus Partnerstadt Litvinov in Tschechien.<br />
Über die Ehrennadel in Bronze freut sich auch Franz Trinker aus Stadtbergen. Sein Herz gehört der Veteranen- und Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878, in der er seit Jahrzehnten im Vorstand ist. Seit 24 Jahren ist er stellvertretender Bezirksvorsitzender des BKV und wurde 2019 mit einer der höchsten Ehrungen, dem silbernen Steckkreuz für seine Verdienste ausgezeichnet.<br />
Friedrich Reich, Ingenieur aus Leitershofen war mit der Organisation Sea-Watch einige Male, zuletzt im September, auf dem Mittelmeer unterwegs, um Flüchtlinge zu retten. Vor zwei Jahren gründete er den Verein RESQSHIP, der es sich neben der Seerettung mit einem eigenen Schiff zur Aufgabe gemacht hat, langfristig gesehen, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Im März 2020 wird er wieder auf dem Meer aktiv werden. Er sagt, dass es durchaus zu verstehen ist, dass sich die Menschen aus Verzweiflung aufs Meer begeben. „Alle Menschen haben das Recht gerettet zu werden, egal warum und woher sie kommen. Sollen wir sie einfach sterben lassen?“  </p>
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		<title>3. Frauenmesse in  Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/3-frauenmesse-in-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frauen-Union (FU) Stadtbergen beteiligte sich auch heuer wieder an der Frauenmesse im Stadtberger Rathaus, die von Siegrid Hunger (Ansprechpartnerin für Frauen- und Gleichstellungsfragen) unter <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/3-frauenmesse-in-stadtbergen/" title="3. Frauenmesse in  Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauen-Union (FU) Stadtbergen beteiligte sich auch heuer wieder an der Frauenmesse im Stadtberger Rathaus, die von Siegrid Hunger (Ansprechpartnerin für Frauen- und Gleichstellungsfragen) unter dem Motto „Von Frauen für Frauen“ organisiert wurde. Interessante Vorträge zu den Themen Wiedereinstieg ins Berufsleben, Ausbildung, Kinderbetreuung, etc., Infostände und eine digitale Fotoausstellung „gleichgestellt“ rundeten den Frauennachmittag im Rathaus ab. Am Stand der Frauen-Union konnten sich die Besucherinnen über die Arbeitsgemeinschaft in der CSU informieren. Die FU setzt sich für die Anliegen der Frauen in Staat und Gesellschaft ein, präsentiert Frauen jeden Alters und jeder Bevölkerungsgruppe. Ziel ist es, politische Rahmenbedingungen zu schaffen, die Frauen auf ihrem individuellen Lebensweg unterstützen: im Beruf, in der Familie und bei der Vereinbarkeit von beiden. Sie bietet politisch interessierten Frauen ein starkes Netzwerk, das kontinuierlich wächst und von dem jede Frau profitiert.</p>
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		<title>Liebe zur Heimat und Aufgeschlossenheit für die Welt</title>
		<link>https://auensee.de/liebe-zur-heimat-und-aufgeschlossenheit-fuer-die-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Frauen aus Siebenbürgen erzählen&#8230;“ lautete das Thema des 13. Stadtberger Frauen-Frühstücks zu dem die Frauen-Union Stadtbergen in den Pfarrsaal von Maria Hilf einlud. Zur großen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/liebe-zur-heimat-und-aufgeschlossenheit-fuer-die-welt/" title="Liebe zur Heimat und Aufgeschlossenheit für die Welt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Frauen aus Siebenbürgen erzählen&#8230;“ lautete das Thema des 13. Stadtberger Frauen-Frühstücks zu dem die Frauen-Union Stadtbergen in den Pfarrsaal von Maria Hilf einlud. Zur großen Freude konnte die Vorsitzende Stadträtin Ingrid Strohmayr neben den interessierten Frauen auch einen prominenten Gast aus der Politik begrüßen: Staatssekretärin Carolina Trautner, MdL (Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales in Bayern), in deren Ministerium die Belange der Spätaussiedler federführend behandelt werden.<br />
Karin Rehner und Regina Pelger, Siebenbürger Sächsinnen, Mitglieder der FU Stadtbergen, ließen die Geschichte der deutschsprachigen Minderheit im heutigen Rumänien Revue passieren, in der die Reliktmundart Siebenbürgisch-Sächsisch gesprochen wurde. Die Siebenbürger Sachsen sind dem 12. Jahrhundert in dem Landesteil Siebenbürgen ansässig und damit die älteste noch existierende deutsche Siedlergruppe in Osteuropa.<br />
Während 1930 etwa 300.000 Siebenbürger Sachsen in Siebenbürgen lebten, waren es im Jahr 2007 nur noch knapp 15.000. Die große Mehrheit wanderte seit den 1970er Jahren und in einem großen Schub ab 1990 vor allem in die Bundesrepublik Deutschland aus, aber auch nach Österreich und die USA.<br />
Staatssekretärin Carolina Trautner, die in Dinkelsbühl den Heimattag der Siebenbürgen Sachsen beim traditionellen Pfingsttreffen hautnah miterlebte, zeigte sich beeindruckt von den wunderschönen Trachten und der reichen Tradition. „Hier wird bewusst, wie sehr diese Kultur von Werten getragen ist und für die Zukunft unseres Landes in einem Europa der regionalen Vielfalt bedeutend ist“. „Es ist großartig mit welcher Begeisterung und Freude Sie Bräuche und Traditionen Ihrer Heimat pflegen. Dieses kulturelle Erbe gibt es im Bewusstsein der unserer Gesellschaft zu bewahren und lebendig zu halten“, so Trautner.<br />
Sie hob heraus, dass sich die Bayerische Staatsregierung dieser Bedeutung bewusst ist. So wurde der Prüfauftrag für ein Kulturzentrum Siebenbürger Sachsen im Koalitionsvertrag vereinbart. „Denn die Grundlage für ein gutes Miteinander ist einerseits die Anerkennung der eigenen Kultur und Geschichte, andererseits die Offenheit und Toleranz für die Belange der Anderen“, sagt Trautner. Sie freut sich, dass es die Siebenbürger Sachsen geschafft haben, ihre Tradition und Kultur über die Zeit und Generationen hinaus weiterzugeben und sich dabei dort, wo sie leben, mit ihren Nachbarn ein Zuhause entwickeln. Damit wird der Gedanke der Integration auf eindrucksvolle und vorbildliche Weise mit Leben erfüllt.<br />
Trautner nutzte die Gelegenheit den wertvollen „Brückenbauerinnen“, die sich vielfältig engagieren, zu danken. Angefangen von Baudenkmälern, die in Siebenbürgen renoviert werden, über persönliche Kontakte mit der deutschen Minderheit in Rumänien bis hin zur Förderung von Sprache und Kultur, die damit das gesellschaftliche Leben in ihrer alten Heimat, wie in Bayern und Deutschland bereichern. Beides ist getragen von der Liebe zur Heimat und der Aufgeschlossenheit für die Welt.<br />
Letztendlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz: So steuerten die Siebenbürgerinnen kulinarische Leckerbissen aus ihrer alten Heimat für das üppige Frühstücksbuffet bei. Zur Freude der FU-Damen präsentierten sie zudem eine kleine, eindrucksvolle Ausstellung der siebenbürgischen Volkskunst.</p>
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		<item>
		<title>Eine Plattform von Frauen für Frauen</title>
		<link>https://auensee.de/eine-plattform-von-frauen-fuer-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:56:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Stadtberger Rathaus war ein Nachmittag für Frauen reserviert. Hier gab es jede Menge an Informationen zu den Themen Rückkehr in den Beruf oder den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/eine-plattform-von-frauen-fuer-frauen/" title="Eine Plattform von Frauen für Frauen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Stadtberger Rathaus war ein Nachmittag für Frauen reserviert. Hier gab es jede Menge an Informationen zu den Themen Rückkehr in den Beruf oder den Beginn einer Ausbildung, aber auch zur Altersarmut.<br />
Seit 1996 ist Siegrid Hunger im Sozialamt der Stadt Stadtbergen tätig und ist Ansprechpartnerin für Frauen- und Gleichstellungsfragen. „Frauen übernehmen in Bereichen des Alltags eine Doppelrolle, sind aber immer noch in dieser oft zu zaghaft und zögerlich. In meiner Berufstätigkeit spielt leider oft die Altersarmut eine Rolle, davon sind vor allem Frauen betroffen“, sagt Siegrid Hunger. Die Gründe dafür sind vielschichtig. „Auch heute „beugen“ sie sich ihren Rollen, kümmern sich oft zu wenig um die eigene Absicherung oder bringen schlicht kein Interesse dafür auf. Deshalb ist mir diese jährliche Frauenmesse ein großes Anliegen“, betont Hunger.<br />
Angesprochen waren Frauen, die sich der Erziehung ihrer Kinder, der Betreuung von Angehörigen oder Pflegeaufgaben widmen, eine Rückkehr in den Beruf planen oder den Beginn einer Ausbildung anstreben. Aber auch Frauen, die nach Möglichkeiten einer Kinderbetreuung suchen oder schlichtweg überlastet sind. In ihrer Begrüßung erwähnte Hunger zwei besondere historische Ereignisse: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die in den Grundrechtekatalog 1949 aufgenommen wurde und das hart erkämpfte Frauenwahlrecht. Am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland erstmals ihr neues Recht auf nationaler Ebene nutzen.<br />
Doch zurück zur sehr gut frequentierten Frauenbörse: Die Stadtbergerin Silke Behrens, Bankkauffrau war unter den Besucherinnen. Sie stellte berufsbedingt fest, dass immer mehr Frauen aufgrund von Krankheit, Trennung oder Scheidung durch die veränderten Lebensbedingungen in die ungewollt in eine Schuldenfalle kommen. „Eine Spirale, die nicht sein müsste, oft scheuen Frauen den Weg zu den Ämtern, schämen sich, werden depressiv“. Sie ist privat gekommen, will sich informieren, was die Beratungsstellen alles anbieten, möchte Kontakte knüpfen, um ihren Kundinnen geeignete Hilfestellungen zukommen zu lassen. Bei Monika Tolle vom Jobcenter Augsburger Land bekommt sie für ihre &#8211; später wahrscheinlich von der Altersarmut betroffenen &#8211; Frauen wertvolle Tipps zu Leistungsfragen und zum beruflichen Wiedereinstieg, aber auch zu Ausbildungen, die in Teilzeit möglich sind und zu einer abgeschlossene Berufsausbildung führen, die wiederum den Zugang zu einer tariflichen Entlohnung bietet. Im Job-Center-Café, das bereits vor der Frauenbörse öffnete waren Leistungsbezieherinnen, zehn Frauen mit Kindern, eingeladen. Sie erhielten eine Infomappe, die alles von der Antragsstellung bis zum beruflichen Wiedereinstieg und dem Kennenlernen der Netzwerkpartner beinhaltete. „Dass eine adäquate Kinderbetreuung über den ganzen Nachmittag hinweg angeboten wird, ist einfach phantastisch, um sich in Ruhe austauschen zu können“, sagen zwei junge alleinerziehende Frauen, die aktuell auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind.<br />
Dr. Annette Rosch und Susanne Feile von der Agentur für Arbeit freuten sich über den regen Besuch ihres Vortrags „In die Pötte kommen. Warum nicht?“. Hier fand ein Gespräch unter Frauen über den Wiedereinstieg statt mit dem Ziel eine konkrete Hilfestellung zu geben. Beide Damen motivierten die Teilnehmerinnen beruflich ihren Weg zu gehen. Das ist der Marokkanerin und dreifachen Mutter Nadja Lajouad, 41 Jahre, gelungen. Stolz zeigt sie ihr frisch erworbenes Diplom mit hervorragenden Noten einer Qualifizierten Betreuungsassistentin. Sie möchte wissen, wie sich weiterbilden kann und welche Einstiegsmaßnahmen infrage kommen. Mit ihr ist auch Mezila Juhar 21, gekommen, die aus Äthiopien stammt. Sie lebt seit fünf Jahren in Stadtbergen, spricht sehr gut Deutsch und hat die erste Hürde ihrer beruflichen Karriere geschafft, eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin. Sie ist glücklich, dass sie jetzt die Chance hat, im Christian-Dierig-Haus in Pfersee eine dreijährige Ausbildung zur Altenpflegerin absolvieren zu können. „Mein Traumberuf, mir macht es so viel Freude mit den Senioren zu arbeiten“, strahlt die junge Frau. Sabine Braun und Simone Sommer vom BIB Augsburg befassten sich mi dem Thema „smart im Beruf, mit neuen Medien zurück in den Beruf“. „Manage it, Chancen durch Ausbildung in Teilzeit“ darüber informierten Petra Schnitzler und Barbara Hassler vom bbz Augsburg. An weiteren Infoständen der Fachstelle für Kindertagespflege, dem Zentrum Bayern Familie und Soziales, das zum Eltern- und Familiengeld aufklärte, dem Coach In (Servicestelle für Frauen in beruflichen Fragen), der Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen, dem Netzwerk KOKI dem Kontaktpunkt der AWO waren auch die Integrationslotsin Astrid Zimmermann Susanne Donn der Diakonie vor Ort, um sich den Anliegen der Besucherinnen zu kümmern. Auch die Stadtberger „Politikerinnen“ der Frauen-Union (FU) und der Grünen nahmen die Gelegenheit wahr, ihr vielfältiges Engagement für Frauen vorzustellen. Abgerundet wurde die Frauenbörse von einer ansprechenden digitalen Fotoausstellung mit dem passenden Titel „gleichgestellt“ der Augsburger Fotografin Annabell Fiebinger, die zudem zum Workshop „Lucky Lips &#8211; gesund durch den Winter“ einlud. Hier erfuhren die Damen, wie mit einem Teil Bienenwachs, einem Teil Olivenöl und zwei Teilen Kokosfett mit einigen Spritzern Orangenöl der perfekte Lippenschutz selbst hergestellt werden kann. Nur wenige Cents Herstellungskosten stecken in der auf 60 Grad erhitzten Flüssigkeit, die dann in eine leere Hülse gegossen, kurz abgekühlt schnell zu einem festen Stick wurde. „100 Prozent Nährstoffe für Lippen und Körper, Was sonst sollte auf die Lippen, die das Tor zur Seele öffnen, so lautet ein chinesisches Sprichwort“, erklärt Annabell Fiebinger lächelnd.  </p>
<p> Text/Fotos: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/eine-plattform-von-frauen-fuer-frauen/">Eine Plattform von Frauen für Frauen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Wir gestalten Stadtbergen“!</title>
		<link>https://auensee.de/wir-gestalten-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein starkes Bild der Geschlossenheit wünscht sich der Stadtberger CSU-Vorsitzende Tobias Schmid, der am Dienstagabend im Stadtberger Bürgersaal die CSU-Stadtversammlung zur Stadtratslistenaufstellung für die Kommunalwahl <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wir-gestalten-stadtbergen/" title="„Wir gestalten Stadtbergen“!">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein starkes Bild der Geschlossenheit wünscht sich der Stadtberger CSU-Vorsitzende Tobias Schmid, der am Dienstagabend im Stadtberger Bürgersaal die CSU-Stadtversammlung zur Stadtratslistenaufstellung für die Kommunalwahl am 15. März 2020 eröffnete.<br />
„Die Bürger mitnehmen, ins Gespräch kommen und zeigen, dass uns unsere Stadt am Herzen liegt“, lautet der Appell des Ersten Bürgermeisters Paulus Metz an die CSU-Kandidaten. Zur Freude der 59 stimmberechtigten Mitglieder aus den Ortsverbänden Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen nahm auch der neu gewählte stv. CSU-Parteivorsitzende, Landrat und Bezirkstagspräsident Martin —Sailer an der Versammlung teil. Mit dem Slogan „Wir gestalten Stadtbergen“ geht die CSU in den bevorstehenden Wahlkampf. So verwies Schmid auf das großartige Ergebnis der Bürgermeisterwahl im Jahr 2017, in der CSU-Mann Paulus Metz mit sensationellen 68,53 Prozent der Stimmen erneut in das Bürgermeisteramt gewählt wurde. „Wir bieten der Versammlung einen attraktiven Vorschlag für die Stadtratsliste mit 24 motivierten und engagierten Kandidaten. Männer, Frauen aller Altersgruppen, in den unterschiedlichsten Berufen und vielfach in Stadtbergen ehrenamtlich engagiert“.<br />
Schmids Dank galt allen Kandidaten, die sich bereit erklärten, sich für die Kommune einzusetzen mit den Worten: „Unsere Gesellschaft kann nur so gut sein, wie sich die Menschen in ihr engagieren!“ Oberste Priorität habe eine ideologiefreie Politik für Stadtbergen. „Wir sind und bleiben eine familien- und seniorenfreundliche Stadt, in der die Lebensqualität und Infrastruktur erhalten, aber auch gesteigert werden kann. Zudem sei ausreichender und bezahlbarer Wohnraum die Grundvoraussetzung für eine gelingende Integration und die Wahrung des sozialen Friedens. „Stadtbergen wächst, die CSU steht für eine behutsame Weiterentwicklung der Stadt.“, hob Schmid heraus. Weiter liegen der CSU die Themen Verkehr, Umwelt- und Klimaschutz, der Mittelstand, die Vereinsförderung, wie der Rückgang der Pro-Kopf-Verschuldung am Herzen.  </p>
<p>(si)</p>
<p>Die CSU-Stadtratskandidaten:<br />
1. Tobias Schmid (46), Stadtrat, Leitender Angestellter<br />
2. Josef Kleindienst (66), CSU-Fraktionsvorsitzender, Rentner<br />
3. Michael Smischek (42), Zweiter Bürgermeister, Umweltingenieur<br />
4. Regina Wenzl (41), Praxismanagerin<br />
5. Peter Hagspiel (53), Versicherungsfachwirt<br />
6. Ingrid Strohmayr (62), Stadträtin, freie Journalistin<br />
7. Michael Niedermair (70), Stadtrat, Gärtnereiinhaber<br />
8. Dr. Roswitha Merk (50), Stadträtin, Zahnärztin<br />
9. Norbert Knoblich (79), Stadtrat, Rentner<br />
10. Johann Förg (63), Stadtrat, Rentner<br />
11. Franz Mößnang (40), Projektleiter<br />
12. Maximilian Schöll (27), Student<br />
13. Alexander Götz (46), Büroleiter<br />
14. Müjgan Gäkle (53), Projektassistentin<br />
15. Thomas Hofmann (49), Sicherheitsingenieur<br />
16. Dr. Frank Haug, (45), Orthopäde<br />
17. Milena John (18), Auszubildende<br />
18. Maximilian Schwinghammer (30), Polizeibeamter<br />
19. Regine Metz (48), Lehrerin<br />
20. Julian Welak (39), Bankkaufmann<br />
21. Dr. Hans Trautner (59), Arzt<br />
22. Christian Rombach (34), Steuerberater<br />
23. Andrea Wittek (53), Angestellte<br />
24. Michaela Schuster (53), Stadträtin, Bankkauffrau</p>
<p>Ersatzkandidaten:<br />
Werner Haible (58), Ingenieur<br />
Hella Hille (78), Rentnerin</p><p>The post <a href="https://auensee.de/wir-gestalten-stadtbergen/">„Wir gestalten Stadtbergen“!</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deuringen: Der Zopf ist ab!</title>
		<link>https://auensee.de/deuringen-der-zopf-ist-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 08:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=33829</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Eintritt ins Rentenalter fasste der Deuringer Karl Poesl, Musiker der beiden Wonderboys, zwei Beschlüsse: Einmal den Unterarm tätowieren zu lassen und zweitens sich einen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/deuringen-der-zopf-ist-ab/" title="Deuringen: Der Zopf ist ab!">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Eintritt ins Rentenalter fasste der Deuringer Karl Poesl, Musiker der beiden Wonderboys, zwei Beschlüsse: Einmal den Unterarm tätowieren zu lassen und zweitens sich einen Zopf wachsen zu lassen, einfach aus Neugierde. Beides wurde realisiert und Karls linker Unterarm ziert der Schriftzug „Don’t think twice, it’s all right“ – sein Lebensmotto und zugleich Lieblingslied von Bob Dylan &#8211; und das Zöpfchen wurde länger &#8230; Doch nach einem Jahr wurde es zur Last, störte beim Motorradfahren, beim Zahnarzt, wie beim morgendlichen Blick in den Spiegel. Bei einem Gedankenaustausch mit Sängerin Monserl im Freibad Kutzenhausen, wurde beschlossen, das sorgsam gezüchtete Teil abzuschneiden. „Aber nicht umsonst, denn als Fan des tiergestützten Therapiezentrums „Ziegelhof“ des Bunten Kreises, an dem ich mehrmals pro Woche vorbei jogge, könnte ich ja was Gutes tun“, lacht Poesl. Und so kam es im Reese Garden beim 101. Jubiläumskonzert der Wonderboys mit dem Monserl, die wegen der sozialen Komponente spontan ihre Mitwirkung zugesagt hatte, zum radikalen Schnitt, das gehegte und gepflegte „Zöpfle“ fiel der Schere zum Opfer. Amerikanisch versteigert brachte es immerhin stolze 164 Euro ein, die Poesl auf 200 Euro aufstockte. Jetzt löste er mit dem Monserl sein Versprechen ein und übergab Claudia Cosack (rechts im Bild) vom Bunten Kreis die Spende nebst dem Zöpfchen im Bilderrahmen. Diese lustige Idee fand auch Therapiepferd „Robin“ ein Schwarzwälder Kaltblüter einfach zum Wiehern &#8230;</p>
<p>Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/deuringen-der-zopf-ist-ab/">Deuringen: Der Zopf ist ab!</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rama Dama der CSU Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/rama-dama-der-csu-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 08:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen lebenswert und sauber! Unter dem Motto „Rama Dama“ veranstaltete der CSU-Ortsverband Stadtbergen eine Wald-und Wege-Säuberungsaktion im Bereich der Kindertagesstätte am Reiterweg, entlang der B <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/rama-dama-der-csu-stadtbergen/" title="Rama Dama der CSU Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergen lebenswert und sauber! Unter dem Motto „Rama Dama“ veranstaltete der CSU-Ortsverband Stadtbergen eine Wald-und Wege-Säuberungsaktion im Bereich der Kindertagesstätte am Reiterweg, entlang der B 17, am Lehenbergele und rund um das Gelände der Parkschule. Ein Pritschenwagen voll Unrat, angefangen vom Autoreifen über den Altölkanister, Plastifolien, Flaschen, Dosen bis hin zum Hausmüll wurde von den fleißigen Helfern eingesammelt, für die es abschließend eine deftige Brotzeit gab.  </p>
<p>Ingrid Strohmayer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/rama-dama-der-csu-stadtbergen/">Rama Dama der CSU Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>STADTBERGEN-TOUR: „Natürlich. Nah. Dran“</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-tour-natuerlich-nah-dran/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 08:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Stadtbergen, wo es nicht jeder kennt“ veranstaltete die Frauen-Union (FU) Stadtbergen eine Busrundfahrt mit Erstem Bürgermeister Paulus Metz. Auf der dreistündigen Tour <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-tour-natuerlich-nah-dran/" title="STADTBERGEN-TOUR: „Natürlich. Nah. Dran“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Stadtbergen, wo es nicht jeder kennt“ veranstaltete die Frauen-Union (FU) Stadtbergen eine Busrundfahrt mit Erstem Bürgermeister Paulus Metz. Auf der dreistündigen Tour durch Stadtbergen, Leitershofen, Deuringen und das Virchowviertel lernten die 45 begeisterten Teilnehmer auch das historische Stadtbergen kennen und erfuhren aus „erster Hand“ so manch spannende Geschichte und lustige Anekdoten aus ihrer Heimatstadt. Bei einem Gläschen Sekt „auf der Alm“ in Leitershofen genossen die Gruppe den tollen Blick auf die Nachbarstadt Augsburg.</p>
<p> si</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-tour-natuerlich-nah-dran/">STADTBERGEN-TOUR: „Natürlich. Nah. Dran“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zimmerleute auf der Walz besuchen das Rathaus Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/zimmerleute-auf-der-walz-besuchen-das-rathaus-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 08:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zweiter Bürgermeister Michael Smischek, Stadtdirektor Holger Klug und der Stadtkämmerer Manuel Eberhard konnten im Rathaus zwei Zimmermannsgesellen aus Thüringen und Hessen empfangen. Der Begriff Walz <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zimmerleute-auf-der-walz-besuchen-das-rathaus-stadtbergen/" title="Zimmerleute auf der Walz besuchen das Rathaus Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweiter Bürgermeister Michael Smischek, Stadtdirektor Holger Klug und der Stadtkämmerer Manuel Eberhard konnten im Rathaus zwei Zimmermannsgesellen aus Thüringen und Hessen empfangen. Der Begriff Walz bezeichnet die Zeit der Wanderschaft zünftiger Gesellen nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit. Sie war seit dem Spätmittelalter bis zur beginnenden Industrialisierung eine der Voraussetzungen der Zulassung zur Meisterprüfung. Im Dezember 2014 verkündete die Kultusministerkonferenz in Deutschland, dass die Handwerksgesellenwanderschaft Walz als eine von 27 Kulturformen in die Bewerbungsliste Bundesweites Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wird. Am 16. März 2015 erfolgte die Auszeichnung im Sinne des Übereinkommens zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO. (Bild: Rathaus Stadtbergen).</p>
<p> Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zimmerleute-auf-der-walz-besuchen-das-rathaus-stadtbergen/">Zimmerleute auf der Walz besuchen das Rathaus Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>CSU Stadtbergen zieht eine erfreuliche Bilanz: Tobias Schmid wurde wieder zum Vorsitzenden gewählt. Ihm stehen mit Regina Wenzl, Peter Hagspiel und Norbert Knoblich drei Stellvertreter zur Seite.</title>
		<link>https://auensee.de/csu-stadtbergen-zieht-eine-erfreuliche-bilanz-tobias-schmid-wurde-wieder-zum-vorsitzenden-gewaehlt-ihm-stehen-mit-regina-wenzl-peter-hagspiel-und-norbert-knoblich-drei-stellvertreter-zur-seite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz im Zeichen der Neuwahlen stand die Jahreshauptversammlung der CSU Stadtbergen. Ortsvorsitzender Tobias Schmid konnte unter den Mitgliedern Staatssekretärin Carolina Trautner MdL, Stadtbergens Ersten Bürgermeister <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/csu-stadtbergen-zieht-eine-erfreuliche-bilanz-tobias-schmid-wurde-wieder-zum-vorsitzenden-gewaehlt-ihm-stehen-mit-regina-wenzl-peter-hagspiel-und-norbert-knoblich-drei-stellvertreter-zur-seite/" title="CSU Stadtbergen zieht eine erfreuliche Bilanz: Tobias Schmid wurde wieder zum Vorsitzenden gewählt. Ihm stehen mit Regina Wenzl, Peter Hagspiel und Norbert Knoblich drei Stellvertreter zur Seite.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz im Zeichen der Neuwahlen stand die Jahreshauptversammlung der CSU Stadtbergen. Ortsvorsitzender Tobias Schmid konnte unter den Mitgliedern Staatssekretärin Carolina Trautner MdL, Stadtbergens Ersten Bürgermeister Paulus Metz, wie die Vorsitzenden der CSU Leitershofen und Deuringen Johannes Metz und Elke John begrüßen.<br />
In seinem Rückblick der vergangenen zwei Jahre, die von der Bürgermeister-, Bundestag- und Landtagswahl geprägt waren, können die Stadtberger CSU auf eine Reihe zahlreicher Veranstaltungen im politischen und auch gesellschaftlichen Bereich zurückblicken.<br />
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wählten die stimmberechtigten Mitglieder erneut Tobias Schmid zum Vorsitzenden. Seine Stellvertreter sind Regina Wenzl, Peter Hagspiel (beide neu) und Norbert Knoblich. Neu im Vorstand sind Schatzmeister Dr. Patrick Wenzl und Schriftführerin Helene Hille. Zu Besitzern wählte die Versammlung Patrick Epping (neu), Hans Goebel, Alexander Götz (neu),<br />
Thomas Hofmann, Walter Lindner, Dr. Cornelia Reh, Michaela Schuster, Müjgan Gäkle und Dr. Hans Trautner. Die Kasse wird durch die Revisoren Hans Mayer und Peter Schuster (neu) geprüft.<br />
Der Ortsvorsitzende gab es an diesem Abend einen Ausblick für das laufende Jahr bis zum Jahr 2021. Nach den Europawahlen am 26. Mai 2019 wird die CSU für die Kommunalwahlen am 15. März 2020 die Aufstellung der CSU-Stadtratsliste vorbereiten und das CSU-Kommunalwahlprogramm „Stadtbergen 2040“ auf den Weg bringen.  </p>
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		<title>Wahlen und Weinfahrt: Die CSU in Deuringen bestätigte ihre Vorsitzenden Elke John. Stephan Gabriel und Dr. Franz Goss im Amt.  Neue Schatzmeisterin ist Andrea Wittek.</title>
		<link>https://auensee.de/wahlen-und-weinfahrt-die-csu-in-deuringen-bestaetigte-ihre-vorsitzenden-elke-john-stephan-gabriel-und-dr-franz-goss-im-amt-neue-schatzmeisterin-ist-andrea-wittek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CSU-Vorsitzende Elke John freute sich bei der Jahreshauptversammlung der CSU Deuringen Staatssekretärin im Bayerischen Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales Carolina Trauter, MdL und Stadtbergens <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wahlen-und-weinfahrt-die-csu-in-deuringen-bestaetigte-ihre-vorsitzenden-elke-john-stephan-gabriel-und-dr-franz-goss-im-amt-neue-schatzmeisterin-ist-andrea-wittek/" title="Wahlen und Weinfahrt: Die CSU in Deuringen bestätigte ihre Vorsitzenden Elke John. Stephan Gabriel und Dr. Franz Goss im Amt.  Neue Schatzmeisterin ist Andrea Wittek.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>CSU-Vorsitzende Elke John freute sich bei der Jahreshauptversammlung der CSU Deuringen Staatssekretärin im Bayerischen Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales Carolina Trauter, MdL und Stadtbergens Ersten Bürgermeister Paulus Metz begrüßen zu können. In ihrem Grußwort dankte Trautner den Deuringer CSU-lern für ihre großartige Unterstützung bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen, die vom Engagement der CSU-Ortsvereine getragen war.<br />
Nach einem Streifzug von Stadtbergens Erstem Bürgermeister Paulus Metz durch die aktuelle Kommunalpolitik zog Elke John eine erfreuliche Bilanz in ihrem Tätigkeitsbericht. So absolvierte die Deuringer CSU vier Vorstandssitzungen, veranstaltete Infostände zu den Wahlen, beteiligte sich am Sommerfest der westlichen CSU-Ortsverbände in Oberschönenfeld, die 26. Weinfahrt in Folge führte 2018 an den Bodensee, 120 Gäste besuchten den Kabarettabend in der TSV-Halle mit Geisterfahrer Silvano Tuiach und Herrn Braun. Weiter standen Firmenbesichtigungen bei Fujitsu in Augsburg und bei Keimfarben in Diedorf auf dem Programm, wie eine Einladung der Deuringer Schülerlotsen zu einer Brotzeit im Deuringer Hof. Weiter setzt Elke John auch in Zukunft auf den Straßenwahlkampf: „Es ist wirklich prima, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, um zu erfahren, wo der „Schuh auch drückt“. In Anträgen an den Stadtberger Stadtrat wurden Straßenmarkierungen gefordert, wie ein schnelleres Internet.<br />
Bei den anstehenden Neuwahlen wurden Elke John, ihre Stellvertreter Stephan Gabriel und Dr. Franz Goss wiedergewählt. Neu ins Amt der Schatzmeisterin wählte die Versammlung Andrea Wittek, Schriftführer bleibt Rudolf Brandl. Beisitzer wurden: Christl Sachenbacher, Hildegard Kleindienst, Monika Uhl, Dr. Roswitha Merk, Hubert Durz, Josef Kleindienst und Werner Spannagel. Die Kasse wird wieder durch Gotthard Biallas und Georg Enzler geprüft.<br />
Mit Urkunden ehrte die Vorsitzende Margot Dürbeck (10 Jahre), Rudolf Brandl, Klaus Böhm, Dr. Franz Goss (25 Jahre) und Erwin Schmid für 35 Jahre Treue zur CSU Deuringen.</p>
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		<title>Frauen-Power für Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/frauen-power-fuer-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Jahresbilanz 2018 der Frauen-Union (FU) Stadtbergen kann sich sehen lassen: so veranstaltete die FU das 12. Stadtberger Frauen-Frühstück mit dem Schwerpunkt „Landtags- und Bezirkstagwahlen“, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/frauen-power-fuer-stadtbergen/" title="Frauen-Power für Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahresbilanz 2018 der Frauen-Union (FU) Stadtbergen kann sich sehen lassen: so veranstaltete die FU das 12. Stadtberger Frauen-Frühstück mit dem Schwerpunkt „Landtags- und Bezirkstagwahlen“, besuchte mit 30 Damen die Premiere von „Kapriolen mit Juliette“, beteiligte sich an der Stadtberger Frauenbörse „Von Frauen für Frauen“ im Stadtberger Rathaus, nahm an zahlreichen Veranstaltungen des Kreisverbandes der Frauen-Union Augsburg-Land und der drei Stadtberger CSU-Ortsverbände teil und engagierte sich auch sozial.<br />
Wie die 1. Vorsitzende Stadträtin Ingrid Strohmayr des 40 Mitglieder zählenden Ortsverbandes betont, überwiegte die Freude &#8211; nach der Bekanntgabe des wohl schlechtesten Wahlergebnis der CSU von 37,2 Prozent, einem Minus von 10,9 Punkten &#8211; dass mit Carolina<br />
Trautner weiter eine engagierte CSU-Frau aus Stadtbergen im Bayerischen Kabinett vertreten ist.<br />
In ihrem Grußwort betonte Staatssekretärin Carolina Trautner, (Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales) selbst im Vorstand der Frauen-Union Stadtbergen, dass die Eltern in Bayern von einer besonderen Leistung dem bayerischen Familiengeld profitieren. Ein weiterer familienpolitischer Schwerpunkt ist die Beitragsentlastung für die Kindergartenzeit, nach der Eltern mit einem Beitragszuschuss von 100 Euro pro Monat und Kind finanziell während der gesamten Kindergartenzeit entlastet werden. Insgesamt ist das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf von hohem Stellenwert, weshalb auch der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze weiterhin im Fokus steht. Daneben sind Fragen der Rente und der große Bereich Arbeit selbstverständlich von großer Bedeutung.<br />
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde Ingrid Strohmayr als Ortsvorsitzende wiedergewählt, wie auch die Stellvertreterinnen Brigitte Höher, Elke John und Müjgan Gäkle, die erstmals kandidierte. Die Ämter der Schriftführerin und Schatzmeisterin übernehmen Andrea Wittek und Regina Wenzl. Beisitzerinnen sind Sieglinde Bobinger-Widmann, Helene Hille, Staatssekretärin Carolina Trautner, MdL, Christa Lindner und Angelika Ziegler. Die Kasse wird durch Helga Brunner und Gertrud Zuchtriegel geprüft.  </p>
<p>(inst)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/frauen-power-fuer-stadtbergen/">Frauen-Power für Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einsatz für die Bedürfnisse und Nöte der Menschen: Der AWO-Ortsverein Stadtbergen zog Bilanz und wählte eine neue Vorstandschaft. Hohe Auszeichnung der AWO Schwaben für August Bögle</title>
		<link>https://auensee.de/einsatz-fuer-die-beduerfnisse-und-noete-der-menschen-der-awo-ortsverein-stadtbergen-zog-bilanz-und-waehlte-eine-neue-vorstandschaft-hohe-auszeichnung-der-awo-schwaben-fuer-august-boegle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:25:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des Ortsvereines der Arbeiterwohlfahrt Stadtbergen im Haus der Familie freute sich der 1. Vorsitzende August Bögle neben dem Präsidiumsvorsitzenden <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/einsatz-fuer-die-beduerfnisse-und-noete-der-menschen-der-awo-ortsverein-stadtbergen-zog-bilanz-und-waehlte-eine-neue-vorstandschaft-hohe-auszeichnung-der-awo-schwaben-fuer-august-boegle/" title="Einsatz für die Bedürfnisse und Nöte der Menschen: Der AWO-Ortsverein Stadtbergen zog Bilanz und wählte eine neue Vorstandschaft. Hohe Auszeichnung der AWO Schwaben für August Bögle">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung des Ortsvereines der Arbeiterwohlfahrt Stadtbergen im Haus der Familie freute sich der 1. Vorsitzende August Bögle neben dem Präsidiumsvorsitzenden der AWO Schwaben Dr. Heinz Münzenrieder, Kreisvorsitzenden Alois Strohmayr und das Stadtberger Bürgermeister-Trio<br />
Paulus Metz, Michael Smischek und<br />
Bärbel Schubert, sowie Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr begrüßen zu können.<br />
Der 160 Mitglieder zählende Verein absolvierte eine Vielzahl von Veranstaltungen die vom 14tägigen Kaffeenachmittag des Senioren-Clubs, wöchentlicher qualifizierter Ganzkörpergymnastik, Tages- und Halbtagesfahrten, Sommer- und Weihnachtsfesten, dem traditionellen Besuch des Stadtfestes und sozialem Engagement geprägt waren. Wie auch in der Vergangenheit unterstützte der AWO-Ortsverein zur Weihnachtszeit finanziell hilfsbedürftige Einzelpersonen, Alleinerziehende und sozialschwache Familien. In seinem Grußwort hob Dr. Heinz Münzenrieder hervor, dass sich die AWO Stadtbergen insbesondere für die Nöte und Bedürfnisse der Menschen einsetzt und aus dem Stadtberger Gesellschaftsleben nicht wegzudenken. Ist. Eine ganz besondere Ehrung kam dem Vorsitzenden August Bögle zuteil, der die Goldene Verdienstspange, die höchste Auszeichnung der AWO Schwaben, verliehen bekam. In seiner Laudatio würdigte Münzenrieder die Verdienste Bögles, der nicht nur 30 Jahre Mitglied in der AWO ist, sondern 25 Jahre den aktiven Ortsverein leitet. „August Bögle erwies sich in all der Zeit als verlässlicher Partner, der in guter Zusammenarbeit mit dem Kreis- und Bezirksverband den Standort Stadtbergen zu einem Zentrum der AWO in Schwaben etablierte“. Ein herzliches Dankeschön der Vorstandschaft galt Gertrud Leinauer, die über Jahrzehnte stellvertretende Schriftführerin war.<br />
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde August Bögle wieder zum Vorsitzenden gewählt, seine Stellvertreterin Rosa Schwengler, vorher Schatzmeisterin, ist neu im Amt. Ihre Nachfolge tritt 2. Bürgermeister Michael Smischek an, unterstützt von Martina Bertmann. Zu Schriftführerinnen wurden Petra Glaser und Bernadette Draudsing wiedergewählt. Ins Amt der Beisitzer wählte die Versammlung Daniela Ziegler, Helga Voit, Helmut Offenbartl, Barbara Pollack und Siegrid Beck. Die Kasse wird von Horst Brunner und Christl Offenbartl geprüft.<br />
Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden Elisabeth Foltyn, Evi und Werner Koblitzek, Irmgard Marx, Paulus Metz, Christl Offenbartl, Irmgard Schweighofer und Ingeborg Schwellnuss; für 15 Jahre Antoinette Arzberger und Barbara Stiegelmaier, 20 Jahre Rolf Kallart, 25 Jahre Elfriede Fink und Maria Höringer, 30 Jahre August Bögle, 40 Jahre Erna Glogger und Gerda Häusler; 45 Jahre Lonny Gebhardt und Rita Joanni und für 50 Jahre Erwin Schweiger mit Urkunden ausgezeichnet.  </p>
<p> (inst)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/einsatz-fuer-die-beduerfnisse-und-noete-der-menschen-der-awo-ortsverein-stadtbergen-zog-bilanz-und-waehlte-eine-neue-vorstandschaft-hohe-auszeichnung-der-awo-schwaben-fuer-august-boegle/">Einsatz für die Bedürfnisse und Nöte der Menschen: Der AWO-Ortsverein Stadtbergen zog Bilanz und wählte eine neue Vorstandschaft. Hohe Auszeichnung der AWO Schwaben für August Bögle</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stadtbergen: Jung trifft Alt</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-jung-trifft-alt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 10:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit bald zehn Jahren treffen sich die Buben und Mädchen der Kindertagesstätte „Reiterweg“ einmal im Monat mit den Bewohnern des Seniorenheims „Schlößle“ (Diakonisches Werk) zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-jung-trifft-alt/" title="Stadtbergen: Jung trifft Alt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit bald zehn Jahren treffen sich die Buben und Mädchen der Kindertagesstätte „Reiterweg“ einmal im Monat mit den Bewohnern des Seniorenheims „Schlößle“ (Diakonisches Werk) zum Projekt „Jung trifft Alt“. Beim gemeinsamen Singen von neuen und alten Kinderliedern, Spiel- und Bewegungsgeschichten, Lauschen von neuen und alten Geschichten und weiteren jahreszeitlich bezogenen Aktionen kommt bei den Kindern wie Senioren große Freude auf. Vor allem der persönliche Austausch ist für viele Kinder eine große Bereicherung, da oft Oma und Opa nicht in der Nähe sind. „Die Begegnung ist für unsere Bewohner jedes Mal ein besonderes Erlebnis, auf das sie sich immer besonders freuen. Gemeinsam mit Kindern eine Stunde zu erleben, bedeutet Erinnerungen werden wach. Dazu in einen realen spürbaren Kontakt mit dieser ganz jungen Generation zu kommen, ist für viele Senioren eine wunderbare Bereicherung.“, sagt Betreuungskraft Margit Stahr vom Schlößle. So hatten die kleinen „Mäschkerle“ ,mit ihren Erzieherinnen Sandra Balzer und Julia Kraus viel Spaß beim kunterbunten „Faschingsball“ im Schlößle, präsentierten den eigens einstudierten Ententanz. Last – not – least wurden gemeinsam die leckeren Faschingskrapfen vertilgt. Helau! </p>
<p>Text/ Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-jung-trifft-alt/">Stadtbergen: Jung trifft Alt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CSU Leitershofen diskutiert über Weltwirtschaft</title>
		<link>https://auensee.de/csu-leitershofen-diskutiert-ueber-weltwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind Profis im Bereich der Sensorik und der Bahnlauftechnik und exportieren ihre Produkte weltweit. Sie haben ihre Finger im Spiel – ganz egal, ob <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/csu-leitershofen-diskutiert-ueber-weltwirtschaft/" title="CSU Leitershofen diskutiert über Weltwirtschaft">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind Profis im Bereich der Sensorik und der Bahnlauftechnik und exportieren ihre Produkte weltweit. Sie haben ihre Finger im Spiel – ganz egal, ob es um die Herstellung eines Handys oder einer Windel geht. Die Rede ist von Erhardt und Leimer, bekannt unter ihrem Kürzel E+L. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Leitershofen feiert heuer sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Deshalb lud Johannes Metz, Vorsitzender der CSU am Stammsitz der Firma, den Geschäftsführer Dr. Michael Proeller zu einer Präsentation ein.<br />
In einem kurzweiligen und interessanten Vortrag skizzierte Dr. Proeller die gegenwärtigen Herausforderungen des Marktes an sein Unternehmen. Rund 70% des Jahresumsatzes der 1.500 Mitarbeiter findet im Ausland auf 5 Kontinenten mit 19 Tochtergesellschaften statt. E+L ist quer durch alle Industriebereiche vertreten und bestens für die Industrie 4.0 gerüstet. Sozial engagiert sich das Unternehmen in Schulpartnerschaften und einer Stiftung. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkung des Handelskrieges und Chinas Lösung mit der neuen Seidenstraße – eine neue Wirtschaftszone.<br />
Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung des CSU Ortsverbandes Leitershofen wurde Julian Welack zum neuen Schatzmeister bestimmt. Er folgt in dieser Funktion auf Dieter Fischer, der dieses Amt 30 inne hatte. Johannes Metz wurde bei den turnusmäßigen Wahlen einstimmig als Ortsvorsitzender gewählt. Seine Stellvertreter sind Paulus Metz und Michael Smischek. Schriftführer ist Robert Joas. Zu weiteren Mitgliedern der Vorstandschaft wurden Dr. Markus Beck, Klaus Beran, Werner Haible, Regine Metz, Christian Rombach, Daniela Spuhler, Edeltraud Spuhler und Max Schöll als Beisitzer gewählt.  </p>
<p>Text/Bilder: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/csu-leitershofen-diskutiert-ueber-weltwirtschaft/">CSU Leitershofen diskutiert über Weltwirtschaft</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die afa 2019 – mehr Frühjahr(smesse) denn je!</title>
		<link>https://auensee.de/danke-simone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 15:42:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn die afa 70 Jahre lang im Frühjahr stattgefunden hat – klassische Frühjahrsthemen hatte sie noch nie im Angebot. Das hat sich jetzt geändert: <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/danke-simone/" title="Die afa 2019 – mehr Frühjahr(smesse) denn je!">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die afa 70 Jahre lang im Frühjahr stattgefunden hat – klassische Frühjahrsthemen hatte sie noch nie im Angebot. Das hat sich jetzt geändert: Die afa 2019 präsentiert mit neuen Themenwelten wie Outdoor, Sport oder Reisen eine breite Auswahl an Angeboten und Ideen für den kommenden Frühling.</p>



<p>Und: Die afa 2019 ist eine Messe zum Ausprobieren und Mitmachen, zum Erleben und Staunen, sie bietet viel Neues und hat doch das Beste der „alten“ afa bewahrt. Rund 430 Aussteller – gut die Hälfte kommt aus der Region! – sind dabei, viele von ihnen das erste Mal. Die Garten- und Landschaftsbauer sind auf der afa angekommen! Zum alten Termin war das nicht möglich, denn im April haben diese Unternehmen Hochkonjunktur und keine Zeit für Messen. Jetzt dürfen sich die Besucher erstmals auf beeindruckende Beispiele gartenplanerischer Kompetenz und Kreativität freuen, die renommierte regionale Gartenbauunternehmen auf der afa 2019 gekonnt in Szene setzen. Darunter auch überzeugende Gestaltungsvorschläge für kleinere, für den urbanen Raum typische Gärten.Das Handwerk auf der afa: innovativ und kompetent. Organisiert von der Kreishandwerkerschaft Augsburg präsentieren sich die Innungen der Kachelofen- und Luftheizungsbauer, der Kaminkehrer, Metallbauer, Zimmerer und Bäcker. Für die allermeisten Aussteller ist die afa 2019 die erste. Hier dominiert unübersehbar das Thema Outdoor. „Heimatrausch“ aus dem Altmühltal betreut alle Aktionsflächen, wie z.B. die Kletter- und Boulderwände, den sogenannten „Pumptrack“, die Slackline-Area aber auch das Wasserbecken. Hier können Sportarten wie Stand Up Paddling oder Wasser-Yoga getestet werden. Deshalb: Badezeug nicht vergessen, Umkleiden gibt es direkt beim Becken. Ein umfassendes Angebot zum Thema Fahrrad und E-Bikes präsentieren Berger Bike, HNF-Nicolai und Durz und erstmals auch die Firma Radlbauer, einer der drei führenden Fahrradfachhändler Deutschlands Auch hier können alle Neuheiten ausprobiert werden. Willkommen im Schlemmer-Paradies! Leckeres aus nah und fern, Spezialitäten von kleinen, feinen Manufakturen – und neu und mitten drin: das Genießer-Forum mit langer (80 Meter!) Tafel. Apropos Whisky: Exklusiven Genuss verspricht der Whiskysalon &amp; Spirits – Bottlemarket. <strong>Sonderschau „Amerika in Augsburg“</strong> Ein faszinierendes Wiedersehen für alle, die sich an diesen noch gar nicht so lange zurückliegenden Abschnitt in Augsburgs Geschichte erinnern, für alle anderen eine unterhaltsame Zeitreise in die 50er bis 90er Jahre des vergangenen Jahrtausends. Die Vereine Amerika in Augsburg e.V. und American Car Friends Augsburg e.V. präsentieren in einer aufwändigen und liebevoll zusammengestellten Sonderschau Artefakte und Relikte aus dieser Ära. Unglaublich, was sich die Macher des swa Kinderlandes auf der afa 2019 alles haben einfallen lassen: Wettrennen im Bobbycar-Parcours und Torwandschießen. Dann der Straßenbahnsimulator: mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, mit 50 Tonnen durch die Stadt zu fahren! Dazu ein Hüpf-Bus, Kinderschminken und der Kinderclub swa Kids: Hier wird gebastelt, gemalt und gespielt. Der Durst wird natürlich kostenlos gelöscht – am swa Wasserbulli. Und dann gibt’s da noch viele tolle Geschenke, die Groß und Klein Freude machen. Draußenland: E-Mobility-Parcours und Street Food Park Auf der afa 2019 können Besucher die Nutzung erneuerbarer Energie selbst „erfahren“: E-Autos aus dem GP JOULE Fuhrpark stehen für Testfahrten auf dem „GP JOULE Parcours“ bereit. Für Privatkunden macht GP JOULE mit der Solaranlage für Zuhause, dem „miniJOULE“, eine Eigenstromerzeugung aus Sonnenenergie wirtschaftlich interessant.</p>



<p>Für Street Food Fans ein Muss: Die Auswahl ist riesig – Wraps mit Curryfüllung, Rippchen, Porchettta, Pulled Pork, Pulled Beef, Pulled Chicken, … – hier ist wirklich für jeden etwas dabei!</p>



<p><em><strong>afa 2019 vom 30.01 – 03.02 Öffnungszeiten: 9:30 bis 18 Uhr Eintrittspreise (Tageskasse): Erw.: € 8,- Rentner, Studenten, Schüler ab 11, Schwerbehinderte: € 7,- Familienkarte (2 Erwachsene und 3 Kinder bis 16 Jahre): € 19,- Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt!</strong></em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/danke-simone/">Die afa 2019 – mehr Frühjahr(smesse) denn je!</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Leitershofen: Feuerwehr zieht Bilanz und startet aktiv ins neue Jahr – Von 49 Einsätzen im vergangenen Jahr  – darunter waren 6 Brände, 8 ausgelöste Brandmelder und  32 technische Hilfeleistungen – berichtete Kommandant Thomas Hüttl auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen (FFL).</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 15:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2018 wird die FFL von der Leitstelle auch zu Reanimationen (Wiederbelebungen bei Kreislaufstillstand) eingesetzt. Die hierfür speziell geschulten und ausgestatteten Aktiven wurden im vergangen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/leitershofen-feuerwehr-zieht-bilanz-und-startet-aktiv-ins-neue-jahr-von-49-einsaetzen-im-vergangenen-jahr-darunter-waren-6-braende-8-ausgeloeste-brandmelder-und-32-technische-h/" title="Leitershofen: Feuerwehr zieht Bilanz und startet aktiv ins neue Jahr – Von 49 Einsätzen im vergangenen Jahr  – darunter waren 6 Brände, 8 ausgelöste Brandmelder und  32 technische Hilfeleistungen – berichtete Kommandant Thomas Hüttl auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen (FFL).">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2018 wird die FFL von der Leitstelle auch zu Reanimationen (Wiederbelebungen bei Kreislaufstillstand) eingesetzt. Die hierfür speziell geschulten und ausgestatteten Aktiven wurden im vergangen Jahr zu zwei Reanimationen alarmiert. Größte und längste Einsätze waren 2018 ein Dachstuhlbrand in Leitershofen und der Brand<br />
einer Hackschnitzelheizung in Stadtbergen.<br />
Besonders stolz ist die aus 53 aktiven Feuerwehrleuten bestehende Wehr auf die Gewinnung von sechs neuen Jugendlichen; damit verfügt sie über eine Jugendfeuerwehr mit zehn aktiven Mitgliedern.<br />
Turnusmäßig erfolgte auf der Jahreshauptversammlung die Vorstandwahl des Feuerwehrvereins, der die aktiven Feuerwehrkräfte stellt und die FF Leitershofen bei notwendigen zusätzlichen Anschaffungen unterstützt. Neuer 1. Vorsitzender ist Michael Leppek. Er folgt auf Andreas Schmid, der nicht mehr kandidierte. Der neue Vorstand besteht weiterhin aus Stefan Vorgeitz (stellvertretender Vorsitzender), Dominik Lange (Kassierer) und Bettina Weber (Schriftführerin).<br />
Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz bedankte sich in seinem Grußwort bei den Feuerwehrangehörigen für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister ehrte im Auftrag von Landrat Martin Sailer die Kameraden Andreas Schmid, Andreas Kallart und Manuel Vorgeitz für 25 Jahre und Alfred Jäckle und Andreas Pecher für 40 Jahre aktiven Dienst.</p>
<p> (pm/si)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/leitershofen-feuerwehr-zieht-bilanz-und-startet-aktiv-ins-neue-jahr-von-49-einsaetzen-im-vergangenen-jahr-darunter-waren-6-braende-8-ausgeloeste-brandmelder-und-32-technische-h/">Leitershofen: Feuerwehr zieht Bilanz und startet aktiv ins neue Jahr – Von 49 Einsätzen im vergangenen Jahr  – darunter waren 6 Brände, 8 ausgelöste Brandmelder und  32 technische Hilfeleistungen – berichtete Kommandant Thomas Hüttl auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Leitershofen (FFL).</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mehr Freunde in Stadtbergen als in der Türkei: Hatice und Ibrahim Yilmaz feierten am 2. Januar ihre Goldene Hochzeit. Das Ehepaar lebt hier mit den Kindern seit 40 Jahren</title>
		<link>https://auensee.de/mehr-freunde-in-stadtbergen-als-in-der-tuerkei-hatice-und-ibrahim-yilmaz-feierten-am-2-januar-ihre-goldene-hochzeit-das-ehepaar-lebt-hier-mit-den-kindern-seit-40-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 15:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tisch in der gemütlichen Dachwohnung in der Südstraße ist festlich gedeckt. Türkischer Kaffee dampft in den Tassen, Lokum mit Pistazien und Nougat, Datteln, Walnüsse, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/mehr-freunde-in-stadtbergen-als-in-der-tuerkei-hatice-und-ibrahim-yilmaz-feierten-am-2-januar-ihre-goldene-hochzeit-das-ehepaar-lebt-hier-mit-den-kindern-seit-40-jahren/" title="Mehr Freunde in Stadtbergen als in der Türkei: Hatice und Ibrahim Yilmaz feierten am 2. Januar ihre Goldene Hochzeit. Das Ehepaar lebt hier mit den Kindern seit 40 Jahren">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tisch in der gemütlichen Dachwohnung in der Südstraße ist festlich gedeckt. Türkischer Kaffee dampft in den Tassen, Lokum mit Pistazien und Nougat, Datteln, Walnüsse, und selbstgebackenes Lamahcun stehen bereit, schließlich kommt ja nicht jeden Tag ein Bürgermeister samt Presse zu Besuch. Anlässlich der Goldenen Hochzeit von Hatice und Ibrahim Yilmaz hat sich Zweiter Bürgermeister Michael Smischek als Gratulant der Stadt angekündigt und zeigte sich überwältigt von der türkischen Gastfreundlichkeit.<br />
„Ich würde meinen Mann gleich wieder heiraten“, versichert Hatice überglücklich. Beide stammen aus dem gleichen Dorf Akkecili Köyüin in der kleinen Provinz Usak bei Izmir. „Unsere Eltern haben damals die Hochzeit arrangiert, sie haben die richtige Wahl getroffen, wir haben drei Tage ein großes Fest mit vielen Gästen gefeiert“, erzählt Ibrahim Yilmaz freudig. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation in der Türkei beschloss Ibrahim in Deutschland zu arbeiten. „Das war vor 48 Jahren und ich bin hiergeblieben“, lacht der 73-Jährige, der in verschiedenen Firmen, wie dem Baugeschäft Stempfle, in der Maschinenfabrik Eberle und zuletzt 15 Jahre in der Schreinerei des Möbelhauses Segmüller gearbeitet hat. Er holte Gattin Hatice 1972 nach, auch sie fand gleich Arbeit in einer Stadtberger Gaststätte und später in einer Pferseer Wäscherei. Das Glück des Paares machten die drei Söhne Mustafa (geboren 1973), Oktay (1975) und schließlich „Nachzügler“ Muhteram (1980) perfekt. „Meine Jungs haben Wirtschaft, Bauingenieurwesen und Sozialpädagogik studiert. Darauf sind wir schon sehr, sehr stolz“, sagt Ibrahim, der damals mit seiner Familie eine Wohnung im Ährenhof bezog. Die Kinder wuchsen behütet in Stadtbergen auf, besuchten den Kindergarten, die Parkschule, spielten im örtlichen Sportverein Fußball, Basketball und begeisterten sich für das Schwimmen. „Dort entstanden viele immer noch anhaltende Freundschaften zu Nachbarn und anderen Eltern. „In Stadtbergen gibt es keine Ausländerfeindlichkeit, wir haben hier mehr Freunde als in der Türkei. Daher haben wir auch 2003 ein Haus gekauft, in dem wir alle glücklich und zufrieden sind“, freut sich Ibrahim. Natürlich gibt es noch eine Wohnung in der alten Heimat. „Dort sind wir höchstens zwei Monate wegen des schönen Wetters und besuchen Verwandte“, erzählt Ibrahim Yilmaz, stolzer Opa von vier Enkelkindern. Die sind der ganze Stolz des Goldhochzeitspaares. So übernehmen die Großeltern nach Kindergarten und Schule die Kinderbetreuung, was ihnen viel Freude bereitet. Hatice hat einen „grünen Daumen“ und pflegt mit Hingabe ihr kleines Gemüsegärtchen vor dem Haus. Besonders freut sich die 69-Jährige, dass sie mit den Stadtberger Frauen als „einzige Türkin“ an der wöchentlichen Wirbelsäulengymnastik teilnimmt. „Das tut mir gut und ich fühl mich in dieser Runde richtig wohl, wir haben ja hier in Stadtbergen unsere Heimat. Einfach wunderbar!“ Sie steht auf und packt für ihre Gäste ein paar Turkish „Delights“ (türkische Gaumenfreuden) für die Familie ein, wobei wir wieder bei der „sprichwörtlichen“ türkischen Gastfreundlichkeit wären &#8230;</p>
<p> Text/Foto: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/mehr-freunde-in-stadtbergen-als-in-der-tuerkei-hatice-und-ibrahim-yilmaz-feierten-am-2-januar-ihre-goldene-hochzeit-das-ehepaar-lebt-hier-mit-den-kindern-seit-40-jahren/">Mehr Freunde in Stadtbergen als in der Türkei: Hatice und Ibrahim Yilmaz feierten am 2. Januar ihre Goldene Hochzeit. Das Ehepaar lebt hier mit den Kindern seit 40 Jahren</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ehrung für langjährige Treue zur ihrem CSU-Ortsverband</title>
		<link>https://auensee.de/ehrung-fuer-langjaehrige-treue-zur-ihrem-csu-ortsverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 15:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der traditionellen gemeinsamen Weihnachtsfeier der CSU-Ortsverbände Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen, heuer im Deuringer Hof, ehrte der Stadtberger CSU-Ortsvorsitzende Tobias Schmid verdiente Mitglieder für ihre <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ehrung-fuer-langjaehrige-treue-zur-ihrem-csu-ortsverband/" title="Ehrung für langjährige Treue zur ihrem CSU-Ortsverband">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der traditionellen gemeinsamen Weihnachtsfeier der CSU-Ortsverbände Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen, heuer im Deuringer Hof, ehrte der Stadtberger CSU-Ortsvorsitzende Tobias Schmid verdiente Mitglieder für ihre langjährige Treue zur CSU Stadtbergen. Im Bild von links: Stellvertretender CSU-Vorsitzender Norbert Knoblich, Vorsitzender Tobias Schmid, Gerhard Strohmayr (35 Jahre), Christa Lindner, August Bögle, Helga Brunner (30 Jahre), Staatssekretärin Carolina Trautner MdL (20 Jahre) und Thomas Hofmann (10 Jahre).</p>
<p>(si)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ehrung-fuer-langjaehrige-treue-zur-ihrem-csu-ortsverband/">Ehrung für langjährige Treue zur ihrem CSU-Ortsverband</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Großeinsatz bei der Fa. Phoenix im Gewerbegebiet Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/grosseinsatz-bei-der-fa-phoenix-im-gewerbegebiet-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 15:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Schneelastmessung ergab, dass die Belastung auf dem Dach der Fa. Phoenix Arzneimittel im Gewerbegebiet Stadtbergen beim vorhergesagten Tauwetter und Regen kritisch werden und damit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/grosseinsatz-bei-der-fa-phoenix-im-gewerbegebiet-stadtbergen/" title="Großeinsatz bei der Fa. Phoenix im Gewerbegebiet Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schneelastmessung ergab, dass die Belastung auf dem Dach der Fa. Phoenix Arzneimittel im Gewerbegebiet Stadtbergen beim vorhergesagten Tauwetter und Regen kritisch werden und damit die überregionale Auslieferung der Arzneimittel gefährden könnte. Daher hat das Ordnungsamt der Stadt Stadtbergen vorbeugende Räumung der Schneemassen angeordnet. Da es sich um insgesamt 9000 Quadratmeter Dachfläche handelt, bekam das Technische Hilfswerk (THW) Schwabmünchen Unterstützung durch das THW aus Augsburg. Des Weiteren wurden die 17 Helfer aus Schwabmünchen, und 13 aus Augsburg durch zwei Maschinisten der Freiwilligen Feuerwehr Stadtbergen unterstützt, die mit der Drehleiter (DL 30) die eingesetzten Helfer auf dem Dach sicherten. Nach zehn Stunden war der Großeinsatz mit Straßensperrung beendet und das Dach geräumt.  </p>
<p>(si)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/grosseinsatz-bei-der-fa-phoenix-im-gewerbegebiet-stadtbergen/">Großeinsatz bei der Fa. Phoenix im Gewerbegebiet Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Erste-Hilfe-Kurs gibt Sicherheit</title>
		<link>https://auensee.de/erste-hilfe-kurs-gibt-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Strohmayr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 10:15:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=31826</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um den Ortsvorsitzenden und Mitgliedern des AWO-Kreisverbandes Augsburg – Land die Sicherheit zu geben, im Notfall richtig zu handeln, veranstaltete der Kreisverband erstmals in den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/erste-hilfe-kurs-gibt-sicherheit/" title="Erste-Hilfe-Kurs gibt Sicherheit">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/erste-hilfe-kurs-gibt-sicherheit/">Erste-Hilfe-Kurs gibt Sicherheit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Ortsvorsitzenden und Mitgliedern des AWO-Kreisverbandes Augsburg – Land die Sicherheit zu geben, im Notfall richtig zu handeln, veranstaltete der Kreisverband erstmals in den AWO-Räumlichkeiten in der Goethestraße 12 eine Erste-Hilfe-Kurs. Erste Hilfe ist Ehrensache und wird meist mit Unfällen im Straßenverkehr in Verbindung gebracht, doch die meisten Notfälle ereignen sich im unmittelbaren Lebensumfeld. Tatsache ist, dass die meisten Erste-Hilfe-Kurse lange Zeit zurückliegen und das einst erlernte Wissen in Vergessenheit geriet oder auch überholt ist. Nach einer kurzen Einführung in die Erste-Hilfe durch Dozentin Natascha Schuschei vom Kreisverband Augsburg-Land des BRK übten die motivierten „Auffrischungskurs“-Teilnehmer Sofortmaßnahmen, unterschiedliche Verbände, die stabile Seitenlage, Erkennung von Bewusstseinsstörungen, Herz-Lungenwiederbelebung und auch den Einsatz des lebensrettenden Defibrillators nach Anweisung des Geräts zum weiteren Vorgehen. Alois Strohmayr, Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Augsburg-Land hofft mit Natascha Schuschei, die mit viel Herzblut und Begeisterung den Nachmittag kurzweilig und informativ gestaltete, dass in einem Notfall bis zum Eintreffen der ausgebildeten Hilfskräfte, die erlernten lebensrettenden Sofortmaßnahmen richtig eingesetzt werden können, wobei auch psychische Betreuung des Patienten eine wichtige Rolle einnimmt. Abschließend freuen sich die „Auffrischungskursler“, dass sie neben dem Gefühl besonnen im Ernstfall handeln zu können, auch für den absolvierten Kurs ein Zertifikat bekommen.</p>
<p>Text/Fotos: Ingrid Strohmayr</p><p>The post <a href="https://auensee.de/erste-hilfe-kurs-gibt-sicherheit/">Erste-Hilfe-Kurs gibt Sicherheit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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