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	<title>Daniela Ziegler - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>Daniela Ziegler - auensee</title>
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		<title>Ehemaliges AWO Mädchenwohnheim: Bagger macht hier Platz für Neues</title>
		<link>https://auensee.de/ehemaliges-awo-maedchenwohnheim-bagger-macht-hier-platz-fuer-neues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 14:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Entkernung haben die Abbrucharbeiten am ehemaligen AWO-Mädchenwohnheim in Stadtbergen begonnen. Vor 70 Jahren erbaut, diente es bis zuletzt als Verbandssitz der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ehemaliges-awo-maedchenwohnheim-bagger-macht-hier-platz-fuer-neues/" title="Ehemaliges AWO Mädchenwohnheim: Bagger macht hier Platz für Neues">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an die Entkernung haben die Abbrucharbeiten am ehemaligen AWO-Mädchenwohnheim in Stadtbergen begonnen. Vor 70 Jahren erbaut, diente es bis zuletzt als Verbandssitz der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben, die inzwischen den ersten Bauabschnitt ihrer neuen Geschäftsstelle auf demselben Gelände vollenden konnte.<br />
Der Rückbau des alten, zwei Etagen umfassenden Gebäudes erfolgt konventionell mit Baggern. Das Gebäude wird in kleinen Teilen nach und nach abgetragen, das Abbruchgut sachgerecht und ohne Schadstoffemission abtransportiert. Eine Staubbelastung ist für AWO-Anlieger nicht ganz zu vermeiden. Regen oder gegebenenfalls eine Berieselung bei Bedarf reduzieren die Aufwirbelung.</p>
<p>Text/Fotos:<br />
Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ehemaliges-awo-maedchenwohnheim-bagger-macht-hier-platz-fuer-neues/">Ehemaliges AWO Mädchenwohnheim: Bagger macht hier Platz für Neues</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Lange studiert, statt nur kopiert: Arbeiterwohlfahrt Schwaben erstellt eigenes Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt</title>
		<link>https://auensee.de/lange-studiert-statt-nur-kopiert-arbeiterwohlfahrt-schwaben-erstellt-eigenes-konzept-zum-schutz-von-kindern-vor-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 08:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiterwohlfahrt Schwaben erstellt eigenes Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt Sicher vor körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt: So sollen Mädchen und Buben aufwachsen – <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lange-studiert-statt-nur-kopiert-arbeiterwohlfahrt-schwaben-erstellt-eigenes-konzept-zum-schutz-von-kindern-vor-gewalt/" title="Lange studiert, statt nur kopiert: Arbeiterwohlfahrt Schwaben erstellt eigenes Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiterwohlfahrt Schwaben erstellt eigenes Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt</p>
<p>Sicher vor körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt: So sollen Mädchen und Buben aufwachsen – auch in den rund 40 Kindertageseinrichtungen der schwäbischen Arbeiterwohlfahrt (AWO). Vor diesem Hintergrund hat die AWO Schwaben nun ein eigenes knapp 30-seitiges Schutzkonzept fertiggestellt. Darin sind einrichtungsübergreifende Standards festgehalten. Das Besondere: Statt diverse Vorlagen schnell zu „kopieren“, hieß es lange selbst „studieren“. Bereits 2020 wurde ein vielfältig zusammengesetzter Fachbeirat gegründet, bestehend aus den Kinderhaus-Leitern Thomas Moster (Augsburg-Göggingen) und Felix Nüßle (Pfaffenhofen), der Erzieherin Petra Albrecht (AWO-Kita Vöhringen), Jutta Heim, Fachbegleitung Kinder- und Jugendhilfe sowie Manuela Billing, Fachberatung Kinder- und Jugendhilfe. „Ziel war es, unter Einbeziehung der Sichtweisen unterschiedlichster Akteure Standards zu entwickeln, die einerseits eine klare, gemeinsame Haltung zum Ausdruck bringen, andererseits den einzelnen Teams vor Ort jedoch genügend Raum zur konkreten individuellen Ausformulierung lassen“, erklärt Silke Scherer, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe. Durch diese Vorgehensweise, der Fachtagungen mit allen Kita-Leitungen vorausgingen, war es den Beteiligten möglich, in der Arbeit mit Kindern zunächst eine eigene Wahrnehmung von den verschiedenen Formen der Gewalt zu entwickeln. Auch ist das Schutzkonzept erweiterbar: Mithilfe der darin enthaltenen sogenannten pädagogischen Reflexionsfragen kann jede Einrichtung für sich eine aktuelle und individuelle Risikoanalyse erstellen.<br />
Das Konzept ist als Selbstverpflichtung des AWO-Bezirksverbands Schwaben und all seiner Mitarbeitenden zu verstehen und gründet nicht zuletzt auf dem Menschenbild, das sich in den AWO-Grundwerten Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit manifestiert. Es bietet Orientierung und Handlungssicherheit, ist veröffentlicht und dient darüber hinaus als Informationsquelle für alle Interessierten. Und es fußt auf früheren Errungenschaften der AWO Schwaben in Bezug auf den Kinderschutz. Unter der Prämisse, Kindern einen Raum zu bieten, in dem sie sich sicher fühlen, ihre Persönlichkeit optimal entwickeln können, einen gewaltfreien Umgang erleben und an allen Entscheidungen beteiligt werden, verabschiedete in den vergangenen Jahren bereits ein Großteil der Einrichtungen des AWO-Bezirksverbands Schwaben Verfassungen für Kinderrechte.</p>
<p>Text/Foto Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lange-studiert-statt-nur-kopiert-arbeiterwohlfahrt-schwaben-erstellt-eigenes-konzept-zum-schutz-von-kindern-vor-gewalt/">Lange studiert, statt nur kopiert: Arbeiterwohlfahrt Schwaben erstellt eigenes Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>AWO-Haus der Familie ist jetzt Familienstützpunkt</title>
		<link>https://auensee.de/awo-haus-der-familie-ist-jetzt-familienstuetzpunkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Aufmerksame Besucher des AWO-Hauses der Familie in Stadtbergen haben es vielleicht schon bemerkt: Dort hängt nun ein Schild, das die Aufschrift „Familienstützpunkt“ trägt“, freut sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/awo-haus-der-familie-ist-jetzt-familienstuetzpunkt/" title="AWO-Haus der Familie ist jetzt Familienstützpunkt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Aufmerksame Besucher des AWO-Hauses der Familie in Stadtbergen haben es vielleicht schon bemerkt: Dort hängt nun ein Schild, das die Aufschrift „Familienstützpunkt“ trägt“, freut sich Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Vorstand für Kinder- und Jugendhilfe bei der AWO Schwaben. Die Stelle wurde erst kürzlich eröffnet und ist die zweite ihrer Art im Landkreis Augsburg.<br />
Es handelt sich hierbei um ein Modellprojekt zur Unterstützung von Eltern, das durch den Landkreis und den Freistaat mit jeweils 70.000 Euro gefördert wird. Die Fördersumme verteilt sich auf alle bestehenden und künftigen Standorte  im Landkreis. „Der Familienstützpunkt soll bereits vorhandene, regionale Angebote der Elternbildung bündeln und Stadtberger Anbieter von Familienbildung, etwa Kindertagesstätten, vernetzen. Unsere AWO-Familienbildungsstätte hält schon viele Angebote bereit. Hinzu kommt der Kontaktpunkt, der sich speziell den Krisensituationen in Familien annimmt. Der neue Stützpunkt ist nun unser dritter Ast“, erklärten Evelyn Jonschel und Anke Reiser, Leiterinnen des Hauses der Familie, anhand eines selbstgebastelten Baummodells in Menschengröße.<br />
Auch hübsche Verpackungen für jeweils eine Schokopraline hatten die Einrichtungsleiterinnen gefaltet und damit die Eröffnungsgäste erfreut, darunter Landrat Martin Sailer, Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz, die Landtagsabgeordneten Carolina Trautner, Dr. Simone Strohmayr und Herbert Woerlein sowie viele Repräsentanten der AWO und der sozialpädagogischen Netzwerke.</p>
<p>Text/Fotos: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/awo-haus-der-familie-ist-jetzt-familienstuetzpunkt/">AWO-Haus der Familie ist jetzt Familienstützpunkt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Blumen, Bänder, Heidelbeeren &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/blumen-baender-heidelbeeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 12:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“ Im Rahmen der bundesweiten AWO-Aktionswoche fand in der AWO Kinderkippe Stadtbergen am 17. 6. 2016 ein Gartenaktionstag statt. Eltern <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/blumen-baender-heidelbeeren/" title="Blumen, Bänder, Heidelbeeren &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“ Im Rahmen der bundesweiten AWO-Aktionswoche fand in der AWO Kinderkippe Stadtbergen am 17. 6. 2016 ein Gartenaktionstag statt. Eltern und Kinder haben mit großer Begeisterung bunte Bänder in den Gartenzaun eingeflochten. Jetzt haben die Krippenkinder, neben den farbenfrohen Holzblumen, noch einen bunten Blickfang im Garten. Zudem spendete August Bögle, Vorsitzender des AWO Ortsvereins Stadtbergen, noch zwei Heidelbeersträucher, die er gleich mit den Kindern einpflanzte.</p>
<p>Fotos: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/blumen-baender-heidelbeeren/">Blumen, Bänder, Heidelbeeren …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Simone Strohmayr und Petra Fischer ins schwäb. AWO-Präsidium gewählt</title>
		<link>https://auensee.de/simone-strohmayr-und-petra-fischer-ins-schwaeb-awo-praesidium-gewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landtagsabgeordnete Simone Strohmayr aus Stadtbergen und die Königsbrunner Stadträtin Petra Fischer haben allen Grund zur Freude: Auf der Bezirkskonferenz der schwäbischen Arbeiterwohlfahrt (AWO) wurden <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/simone-strohmayr-und-petra-fischer-ins-schwaeb-awo-praesidium-gewaehlt/" title="Simone Strohmayr und Petra Fischer ins schwäb. AWO-Präsidium gewählt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landtagsabgeordnete Simone Strohmayr aus Stadtbergen und die Königsbrunner Stadträtin Petra Fischer haben allen Grund zur Freude: Auf der Bezirkskonferenz der schwäbischen Arbeiterwohlfahrt (AWO) wurden sie als Vertreterinnen des Kreisverbands Augsburg-Land erstmalig ins Bezirkspräsidium gewählt. Präsidiumsvorsitzender Heinz Münzenrieder, der nunmehr seit 30 Jahren an der Spitze des schwäbischen Wohlfahrtsverbandes steht, wurde bei der Wahl nahezu einstimmig in seinem Amt bestätigt. Seine Stellvertreter sind Alfons Schier, Brigitte Protschka und Günter Vogt.<br />
Stabile Mitgliederzahlen, 3.000 freiwillige Helfer und 3.000 hauptamtlich Beschäftigte in 100 Einrichtungen der AWO Schwaben führten den Konferenzteilnehmern vor Augen, welchen Stellenwert Arbeit der AWO im Regierungsbezirk innehat. Doch die Delegierten haben im Stadtberger Haus der Familie nicht nur Bilanz gezogen und gewählt, sondern auch landesweit die Weichen neu gestellt, was die soziale Gerechtigkeit betrifft: Mit vier Anträgen an die bayerische Staatsregierung möchte die schwäbische AWO das Sozialstaatsprinzip erfüllt wissen und gegen gesellschaftliche Ungerechtigkeiten vorgehen. Die mit Nachdruck gestellten Forderungen betreffen die finanzielle Förderung von Pflegeplätzen, den Ausbau der Hort-Betreuung, die Beitragsfreiheit von Kindertagesstätten sowie die Erhöhung der Haushaltsmittel für das AWO-Zentrum für Aidsarbeit.<br />
Die rund 120 Teilnehmer der anschließenden Sozialkonferenz, darunter auch Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz, freuten sich, als Gastredner den Präsidiumsvorsitzenden des AWO-Bundesverbandes Wilhelm Schmidt, begrüßen zu dürfen. Er stellte vor allem die Bedeutung der Wohlfahrtspflege für Europa heraus: „Wir haben viel zu tun, um europaweit das herzustellen, was von der AWO Schwaben vorgelebt wird.“ Beste Grüße des schwäbischen Bezirkstags überbrachte dessen Präsident Jürgen Reichert und vom Bundestag der Abgeordnete Karl-Heinz Brunner. Münzenrieder zeigte sich am Ende des Tages hochzufrieden: „Wir können stolz auf unsere schwäbische AWO sein“, verkündete der Präsidiumschef freudestrahlend, „und ich meine damit in erster Linie das Engagement unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter. Denn diese sind unser eigentliches Kapital!“  <br />
Text/Bild Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/simone-strohmayr-und-petra-fischer-ins-schwaeb-awo-praesidium-gewaehlt/">Simone Strohmayr und Petra Fischer ins schwäb. AWO-Präsidium gewählt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Hier wird Top-Arbeit gemacht!“</title>
		<link>https://auensee.de/hier-wird-top-arbeit-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:26:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiterwohlfahrt AWO-Ortsverein Stadtbergen zieht Bilanz und wählt seinen Vorstand neu „Wir waren mit ganzen 67 Mitgliedern auf dem Stadtfest, Herr Bürgermeister!“ – so sprach es <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/hier-wird-top-arbeit-gemacht/" title="„Hier wird Top-Arbeit gemacht!“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Arbeiterwohlfahrt AWO-Ortsverein Stadtbergen zieht Bilanz und wählt seinen Vorstand neu</h3>
<p>„Wir waren mit ganzen 67 Mitgliedern auf dem Stadtfest, Herr Bürgermeister!“ – so sprach es die 92-jährige Seniorenbeauftragte Munda Mack mit erhobenem Zeigefinger und einem lausbübischen Lächeln im Gesicht. Der AWO-Ortsverein Stadtbergen hat auf einer ausgelassenen Jahresversammlung Bilanz gezogen, langjährige Mitglieder geehrt und satzungsgemäß den Vorstand neu aufgestellt. Der angesprochene Rathauschef Paulus Metz zeigte sich gleichermaßen stolz auf die Leistungen, die der gemeinnützige Verband im vergangenen Jahr für Stadtbergen zustande gebracht hatte. Über die vorbildlich funktionierende Seniorenarbeit freue er sich ganz besonders, sagte er und fügte mit einem Grinsen hinzu: „Bei Mundas Stuhlgymnastik komm’sch echt ins Schwitzen!“ Auch AWO-Kreisvorsitzender Alois Strohmayr sprach dem Stadtberger Ortsverein Respekt und Glückwünsche aus: „Hier wird Top-Arbeit gemacht!“ Nach den anschließenden Ehrungen durch OV-Vorsitzenden August Bögle standen schließlich die Neuwahlen des Vorstands auf dem Programm, an welchem sich letztendlich nur wenige Änderungen ergaben. Für eine kleine Überraschung sorgte jedoch Rosa Schwengler, die zukünftige Nachfolgerin der bisherigen Kassiererin Martina Bertmann: Als „Gute Seele“ des schwäbischen AWO-Bezirksverbands sorgt die junge Hauswirtschaftsleiterin seit zahlreichen Jahren für einen reibungsfreien Alltagsablauf innerhalb des Verwaltungsgebäudes und hat sich nun spontan für eine ehrenamtliche Mitarbeit im Stadtberger Ortsverband entschieden. Eine weitere Neuerung: Der frühere Kulturreferent und Opernsänger Horst Brunner wurde einstimmig zum neuen Revisor des Stadtberger Ortsvereins gewählt.</p>
<p>Ehrungen für langjährige AWO-Mitgliedschaft:<br />
65 Jahre:   Erika Kallart, Johanna Stummer<br />
50 Jahre:   Achim Fladerer<br />
25 Jahre:   Klaus-Peter Böhmländer, Sigrid Datzmann<br />
20 Jahre:   Ruth Lembert<br />
10 Jahre:    Werner Heim, Uwe Holtz, Adolf Keilwerth, Elke Kruse,<br />
Erich Stummer<br />
Der neue Vorstand der AWO Stadtbergen:<br />
Erster Vorsitzender:   August Bögle<br />
Zweite Vorsitzende:    Rosamunde Mack<br />
Kassiererin:                   Rosa Schwengler  (Stellvertretung: Martina Bertmann)<br />
Schriftführerin:            Petra Glaser (Stellvertretung: Gertrud Leinauer)<br />
Revisoren:                      Horst Brunner, Christel Offenbartl</p><p>The post <a href="https://auensee.de/hier-wird-top-arbeit-gemacht/">„Hier wird Top-Arbeit gemacht!“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Huhn Agnes wartet auf die Kita-Kinder</title>
		<link>https://auensee.de/das-huhn-agnes-wartet-auf-die-kita-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 11:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kooperation: Die AWO Schwaben und der Tierschutzverein Augsburg und Umgebung planen künftig gemeinsame Aktionen. Die AWO Schwaben und der Tierschutzverein Augsburg und Umgebung wollen künftig <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/das-huhn-agnes-wartet-auf-die-kita-kinder/" title="Das Huhn Agnes wartet auf die Kita-Kinder">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/das-huhn-agnes-wartet-auf-die-kita-kinder/">Das Huhn Agnes wartet auf die Kita-Kinder</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kooperation: Die AWO Schwaben und der Tierschutzverein Augsburg und Umgebung planen künftig gemeinsame Aktionen.</h3>
<p>Die AWO Schwaben und der Tierschutzverein Augsburg und Umgebung wollen künftig in der Region Augsburg die Zusammenarbeit aktivieren. Die Vorsitzenden der beiden Organisationen – Heinz Münzenrieder (AWO) und Heinz Paula (Tierschutzverein) – sehen dies so: „Menschen und Tiere zusammenzubringen ist für uns alle von großem Nutzen.“ So würden hierzu ausgesuchte und geeignete Tiere – etwa Hunde oder Hasen – bei den Bewohnern von Seniorenheimen meist auf große Freude und Empathie stoßen. Heinz Paula ergänzt: „Selbst bei schwer an Demenz erkrankten Menschen kann man dies oft registrieren.“ Wichtig sei auch, gerade Kinder praxisnah davon zu überzeugen, dass Tiere als Partner des Menschen und als Lebewesen mit eigener Würde zu behandeln sind.<br />
Dieses „learning by doing“ geschieht künftig durch Ausflüge der AWO-Kiga-Kinder ins Tierheim an der Holzbachstraße oder durch den Besuch geeigneter Tiere in der Kindertagesstätte. Geplant sind auch „Expeditionen“ von Kindern oder auch von AWO-Seniorengruppen in das vom Tierschutzverein Augsburg und Umgebung erst kürzlich eröffnete Tierdomizil Gut Morhard in Königsbrunn. Dort erwartet die Besucher auch Huhn Agnes mit seinen Kolleginnen. Sie gehören der fast schon ausgestorbenen Rasse des „Augsburger Huhns“ an. Agnes und Co. zeichnen sich durch ein wenig „Frechheit“ aus: Kein noch so streng geknüpfter Schuhbändel ist vor ihnen sicher und wird forsch angepickt. Vielleicht in der Erwartung eines dicken Wurmes. AWO-Vorsitzender Heinz Münzenrieder rät deshalb: „Angsthasen sollten sich auf Gut Morhard schnürsenkelfrei bewegen.“<br />
Text: Daniela Ziegler<br />
Bilder: Aus dem Fundus des Tierschutzvereins</p><p>The post <a href="https://auensee.de/das-huhn-agnes-wartet-auf-die-kita-kinder/">Das Huhn Agnes wartet auf die Kita-Kinder</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AWO-Ehrenamtliche des Landkreises machen Schule</title>
		<link>https://auensee.de/awo-ehrenamtliche-des-landkreises-machen-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 09:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis-AWO ist neuer Kooperationspartner innerhalb eines bayernweiten Pilotprojekts &#8211; Neue Zahlen zum freiwilligen Engagement der AWO in der Region –  Schwierigkeiten bei der Mitgliedergewinnung Große <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/awo-ehrenamtliche-des-landkreises-machen-schule/" title="AWO-Ehrenamtliche des Landkreises machen Schule">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/awo-ehrenamtliche-des-landkreises-machen-schule/">AWO-Ehrenamtliche des Landkreises machen Schule</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis-AWO ist neuer Kooperationspartner innerhalb eines bayernweiten Pilotprojekts &#8211; Neue Zahlen zum freiwilligen Engagement der AWO in der Region –  Schwierigkeiten bei der Mitgliedergewinnung</strong></p>
<p>Große Freude bei den ehrenamtlichen Helfern der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Augsburger Land: Wie beim Verbandstag des AWO-Bezirksverbands Schwaben im Haus der Familie in Stadtbergen bekannt gegeben wurde, ist der Kreisverband ab sofort Kooperationspartner innerhalb des bayernweiten AWO-Pilotprojekts „Ehrenamt macht Schule“ (EmS). Das bedeutet, dass das bürgerschaftliche Engagement der  AWO-Ortsvereine im Landkreis ein Jahr lang unter wissenschaftlicher Begleitung weiterentwickelt und modernisiert wird. Die Erkenntnisse sollen bei allen AWO-Einrichtungen landesweit Schule machen.</p>
<p>„Das Ehrenamt ist im Wandel. Es wird immer schwieriger, Engagierte zu finden. Das liegt aber nicht daran, dass die Bereitschaft gesunken ist, sondern an der Vielzahl an Möglichkeiten, sich zu engagieren. Inzwischen sind kürzere, eher an den Lebensphasen orientierte Formen des Ehrenamts gefragt“, skizzierte Brigitte Limbeck, EmS-Projektleiterin beim Landesverband Bayern, die Situation.</p>
<p>Dass in den AWO-Ortsvereinen bereits vieles richtig gemacht werde, stellte indes der AWO-Schwaben-Präsidiumsvorsitzende <b>Dr.<br />
Heinz<br />
­Münzenrieder<br />
</b>fest. „So lässt sich auch erklären, warum die AWO Schwaben ihren Mitgliederstand von knapp 10.000 über so viele Jahre halten konnte.“ Und Vorstandsmitglied Wolfgang Mayr-Schwarzenbach fügte hinzu: „Jedes Jahr treten zwischen 400 und 600 Menschen der AWO in Schwaben bei. Das ist eine beachtliche Anzahl.“</p>
<p>Eine anonyme Befragung der ca. 100 Ortsvereine der AWO Schwaben hat, wie Brigitte Limbeck erläuterte, die konkreten Stärken aufgezeigt.  Wer sich beispielsweise als Ortsvorsitzende oder Ortsvorsitzender einbringt, tut das laut Studie aus ideellen Gründen, etwa wegen der Sinnhaftigkeit der Tätigkeit (60 Prozent), traditioneller AWO-Werte wie Solidarität (58 Prozent) sowie aus dem Wunsch heraus, sozialpolitisch aktiv zu sein (47 Prozent), der Freude am Ehrenamt (47 Prozent), und um anderen Menschen durch das Engagement zu helfen (42 Prozent).</p>
<p>Positiv ist auch die große Vielfalt der ehrenamtlichen Angebote. Unter denen, die die AWO-Ortsvereine in Schwaben anbieten, wurden am häufigsten genannt: Seniorentreffs (85 Prozent), Reisen (76 Prozent), Feste (47 Prozent), Besuchsdienste für ältere oder kranke Mitmenschen (39 Prozent), Bildungsangebote (32 Prozent) sowie Tanz/Sport und Bewegung (25 Prozent).</p>
<p>Allerdings stehen die AWO-Gliederungen in Schwaben auch vor großen Herausforderungen. So haben 81 Prozent der Befragten angegeben, dass ihnen die Mitgliedergewinnung Schwierigkeiten bereitet. 40 Prozent fordert die Suche bzw. Organisation neuer Angebote, für 35 Prozent ist es schwer, neue Ehrenamtliche zu finden, bei 21 Prozent ist dies bei der Suche nach neuen Vorständen der Fall. Hier kommt EmS ins Spiel: „Auf Basis der Ergebnisse unterstützen wir gezielt die Vereinsarbeit in der AWO. Dazu arbeiten wir eng mit ehrenamtlichen Vorständen zusammen, denn der Austausch und die Vernetzung der Vereine miteinander spielen dabei eine besonders wichtige Rolle“, erklärte Brigitte Limbeck.</p>
<p><i>Text/Fotos:<br />
Daniela<br />
Ziegler</i></p><p>The post <a href="https://auensee.de/awo-ehrenamtliche-des-landkreises-machen-schule/">AWO-Ehrenamtliche des Landkreises machen Schule</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unterschriften für Frauen in Not</title>
		<link>https://auensee.de/unterschriften-fuer-frauen-in-not/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 08:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=12881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein „Autogramm“ für die gute Sache: Mit ihrer Unterschriftenaktion zur besseren Bezuschussung der schwäbischen Frauenhäuser hat sich die Landtagsabgeordnete und Stadträtin Dr. Simone Strohmayr nun <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/unterschriften-fuer-frauen-in-not/" title="Unterschriften für Frauen in Not">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein „Autogramm“ für die gute Sache: Mit ihrer Unterschriftenaktion zur besseren Bezuschussung der schwäbischen Frauenhäuser hat sich die Landtagsabgeordnete und Stadträtin Dr. Simone Strohmayr nun auch an ihre Stadtratskollegin und Stadtbergens dritte Bürgermeisterin, Bärbel Schubert, gewandt, die gerne mitunterzeichnete. Beide Politikerinnen weisen auf die Überfüllung und die schlechte Ausstattung der Frauenhäuser hin. Um die Not der Frauen zu lindern, seien dringend mehr Mittel seitens des Freistaats notwendig. Dies befürworteten bereits etliche Kunden des Stadtberger Lädles, unter anderen Karl-Heinz Strauch. Im Mai überreicht Strohmayr die Unterschriften im Bayerischen Landtag. Wer noch unterschreiben möchte, kann die Liste, die im Stadtberger Lädle ausliegt, nutzen oder dies online tun unter simone-strohmayr.de/index.php/lets-face-it.Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/unterschriften-fuer-frauen-in-not/">Unterschriften für Frauen in Not</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Der Staat kann und soll nicht alles allein machen“</title>
		<link>https://auensee.de/der-staat-kann-und-soll-nicht-alles-allein-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 16:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis-Arbeiterwohlfahrt bietet Ferienfreizeit an Neue Wege in der Ferienbetreuung von Schulkindern beschreitet die Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Landkreis: Wie in der jüngsten Kreisausschuss-Sitzung im „Haus der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/der-staat-kann-und-soll-nicht-alles-allein-machen/" title="„Der Staat kann und soll nicht alles allein machen“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreis-Arbeiterwohlfahrt bietet Ferienfreizeit an</strong></p>
<p>Neue Wege in der Ferienbetreuung von Schulkindern beschreitet die Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Landkreis: Wie in der jüngsten Kreisausschuss-Sitzung im „Haus der Familie“ in Stadtbergen beschlossen wurde, gibt es nun auch an Pfingsten ein AWO-Angebot. Die Freizeit vom 31. Mai bis 5. Juni ergänzt die bisherige Kindererlebniswoche in den Sommerferien (heuer vom 30. August  bis zum 4. September). Veranstaltungsort ist das Jugendhaus Reischenau in Dinkelscherben. Das bunte Programm richtet sich an Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren und,  wird in Kooperation mit den erfahrenen Betreuern des Kreisjugendrings Augsburg-Land (KJR) entwickelt. „Auch an Pfingsten suchen viele Eltern eine Entlastung und Kinder das Abenteuer mit Gleichaltrigen.  Es gibt jedoch deutlich weniger Angebote als in den Sommerferien“, erklärte der AWO-Kreisvorsitzende Alois Strohmayr.<br />
Gerd Pecher nahm die Neuerung sogleich auf ins Protokoll – eine seiner letzten Handlungen als langjähriger Kreisschriftführer. (Neuer Amtsinhaber wurde Kuno Dietrich, Ortsvereinsvorsitzender Adelsried) Pecher hatte seinen Posten auf eigenen Wunsch bereitgestellt, um sich voll und ganz seinen Aufgaben als neuer Vorsitzender der AWO Gersthofen widmen zu können. An die Sitzung schloss sich ein öffentlicher Vortrag zur AWO Schwaben als Verband und Unternehmen an. Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder spannte hierbei einen historischen Bogen vom Gründungsvater ­Clemens Högg, der sich mutig gegen das Unrechtsregime der Nationalsozialisten gestemmt hatte, bis hin zur Errichtung der ersten Frauenhäuser vor 20 Jahren und der Gründung des AWO-Zentrums für Aidsarbeit Schwaben (ZAS)  zu einer Zeit, als es noch keine Hilfe für die stigmatisierten Betroffenen gegeben habe. Das Haushaltsvolumen beträgt pro Jahr ca. 125 Millionen Euro, davon stammen 60 Prozent aus öffentlicher Hand und 40 Prozent aus eigenen Mitteln, den Händen der Selbstzahler und sonstigen Einnahmen. Münzenrieder betonte ferner die Bedeutung der Wohlfahrtsverbände als Teil einer Bürgergesellschaft („Der Staat kann und soll nicht alles allein machen“), in der es auf Pluralität ankomme. Und zum Ehrenamt innerhalb der AWO Schwaben sagte der Präsident: „Ohne unsere Freiwilligen wären wir nur eine Verwaltungsgesellschaft für Altenheime und andere Einrichtungen. Ehrenamtliche bringen viel Erfahrung und Kreativität in die Arbeit ein, sie dürfen aber kein Notnagel in den sozialen Einrichtungen und keine Sparkasse des Staates ein.“<br />
Vorstandsmitglied Wolfgang Mayr-Schwarzenbach erklärte die Organisationsstruktur der AWO Schwaben mit seinen rund 3000 hauptamtlich Beschäftigten und weiteren 3000 ehrenamtlichen Helfern.  Aus seinem Referat ging hervor, dass die gemeinnützige bzw. mildtätige Arbeit des Verbands ein breites Spektrum an Leistungen und Einrichtungen abdeckt. Zu den größten  Tätigkeitsfeldern gehört die Altenhilfe mit knapp 2000 Mitarbeitern in 24 Seniorenheimen (2.150 Pflegeplätze), die Kinder- und Jugendhilfe mit  Vorstandsmitglied Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, der ebenfalls der Ausschuss-Sitzung beiwohnte, an der Spitze und ca. 450 Mitarbeiterin in 40 Kindertagesstätten (mehr als 3000 Plätze) sowie die Behindertenhilfe des Sozialzentrums Neuburg mit ca. 200 Mitarbeitern.<br />
Informationen zu den beiden AWO-Kinderfreizeiten mit der Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter Telefon 0821-436624 (montags 9 bis 12 Uhr sowie mittwochs<br />
10 bis 12 Uhr) sowie auf E-Mail-Anfrage unter info@awo-augsburg-land.de<br />
Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/der-staat-kann-und-soll-nicht-alles-allein-machen/">„Der Staat kann und soll nicht alles allein machen“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kein Platz für Rassismus</title>
		<link>https://auensee.de/kein-platz-fuer-rassismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 15:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir gehören alle zusammen“: Ein farbstarkes Zeichen gegen Rassismus und stattdessen für Vielfalt haben die Mädchen und Buben der AWO-Kinderkrippe in Stadtbergen gesetzt. Krippenleiterin Katrin <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kein-platz-fuer-rassismus/" title="Kein Platz für Rassismus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir gehören alle zusammen“: Ein farbstarkes Zeichen gegen Rassismus und stattdessen für Vielfalt haben die Mädchen und Buben der AWO-Kinderkrippe in Stadtbergen gesetzt. Krippenleiterin Katrin Sternegger, Erzieherin Maria Tetzlaff, Kinderpflegerin Sandra Ruf und Diplom-Pädagogin Gabi Mayr standen den Kindern zur Seite, als sie mit Begeisterung ihre bunten Handabdrücke auf eine große Leinwand platzierten und damit ihre Hand-in-Hand-Sichtweise zum Ausdruck brachten. Anlass für die Mal-Aktion war der internationale Tag gegen Rassismus (21. März), an dem sich auch die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Schwaben mit ihren Einrichtungen und ehrenamtlichen Helfern regelmäßig beteiligt. „Vorurteile gegenüber Einwanderern beschränken sich nicht auf rechtsextreme Kreise, sondern erstrecken sich auch bis in die Gesellschaftsmitte. Uns geht es darum, alle Menschen für das Thema Rassismus im Alltag zu sensibilisieren und zu verdeutlichen, dass Rassismus in der AWO und in keinem demokratischen Umfeld Platz hat“, sagt dazu die Krippenleiterin.<br />
Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kein-platz-fuer-rassismus/">Kein Platz für Rassismus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Treuesten der Treuen: Der frühere Bürgermeister Dr. Ludwig Fink und der ehemalige Stadtrat Rolf Dittrich erhalten Ehrung für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD</title>
		<link>https://auensee.de/die-treuesten-der-treuen-der-frhere-brgermeister-dr-ludwig-fink-und-der-ehemalige-stadtrat-rolf-dittrich-erhalten-ehrung-fr-ihre-langjhrige-mitgliedschaft-in-der-spd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 09:45:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Treuesten der Treuen: Der frühere Bürgermeister Dr. Ludwig Fink und der ehemalige Stadtrat Rolf Dittrich erhalten Ehrung für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-treuesten-der-treuen-der-frhere-brgermeister-dr-ludwig-fink-und-der-ehemalige-stadtrat-rolf-dittrich-erhalten-ehrung-fr-ihre-langjhrige-mitgliedschaft-in-der-spd/" title="Die Treuesten der Treuen: Der frühere Bürgermeister Dr. Ludwig Fink und der ehemalige Stadtrat Rolf Dittrich erhalten Ehrung für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Treuesten der Treuen: Der frühere Bürgermeister Dr. Ludwig Fink und der ehemalige Stadtrat Rolf Dittrich erhalten Ehrung für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=5215"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/147_8672.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-5215"></span><br />
Wer Ansehen mehrt, ist wert, dass man ihn ehrt: Das gilt sicherlich auch für den früheren Bürgermeister von Stadtbergen, Dr. Ludwig Fink, sowie den einstigen Stadtrat und Parteivorsitzenden Rolf Dittrich. Fink war vor 50 Jahren, Dittrich vor mehr als 40 Jahren in die SPD eingetreten. Für diese lange Mitgliedschaft haben die beiden nun eine ganz besondere Anerkennung im Gasthaus der Fritz-Aichele-Farm in Stadtbergen erhalten. Dort machten zahlreiche Genossen ihre Aufwartung, darunter der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Fetzer, der Urkunden und Ehrennadeln überreichte, dritte Bürgermeisterin Bärbel Schubert, die stellvertretende SPD-Kreisfraktionsvorsitzende, Stadträtin und Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr, der ehemalige Fraktions- und Parteivorsitzende Arthur Pertold wie auch dessen Vorgänger Alois Strohmayr. Die beiden früheren Rathauschefs aus Neusäß und Thierhaupten, Manfred Nozar und Franz Neher, befanden sich ebenso unter den Gratulanten.Pertold hob in seiner Ansprache Finks ungetrübten Sinn für Demokratie hervor wie auch seine Gabe, Menschen für die SPD zu öffnen, die nicht zwangsläufig dieser Partei zugerechnet würden. Gemeinsam mit Dittrich, dessen Spezialgebiete der Tiefbau, das Bauwesen im Allgemeinen und der Straßenverkehr gewesen sei, habe Fink Stadtbergen trotz des großen Siedlungsdrucks nach der Wiedervereinigung vor der Verbauung bewahrt. Pertold wörtlich: „Es ist uns allen gelungen, Stadtbergen als lebenswerten Ort mit viel Natur und Landschaft zu erhalten. Die Meisterleistung aber hat Ludwig Fink in politischer Hinsicht mit der Stadterhebung am 12. Mai 2007 vollendet. Ein Ergebnis hervorragender politischer, diplomatischer und kommunaler Arbeit.“ In seinen Dankesworten bekannte sich Fink zu den Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. „Ich habe viel Zuspruch und Mithilfe erfahren. Für den Erfolg sind viele verantwortlich. Wir haben vier Wahlen mit einer deutlichen Mehrheit gewonnen. Es war eine gute Zeit für Stadtbergen und für die Stadtberger SPD“, so der Träger des Bundesverdienstkreuzes wörtlich. Im Anschluss erzählte Dittrich von einigen Stationen in der 150-jährigen Geschichte der SPD, die ihn mitunter zweifeln ließen, sowie von einigen lustigen Begebenheiten vor Ort und von einem Vorstand, in dem es auch gemenschelt hat. Sein Fazit: „Die Zeit mit der SPD ist anstrengend, oft frustrierend, macht aber trotz allem viel Spaß.“</p>
<p>Text: Daniela Ziegler/Foto: Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-treuesten-der-treuen-der-frhere-brgermeister-dr-ludwig-fink-und-der-ehemalige-stadtrat-rolf-dittrich-erhalten-ehrung-fr-ihre-langjhrige-mitgliedschaft-in-der-spd/">Die Treuesten der Treuen: Der frühere Bürgermeister Dr. Ludwig Fink und der ehemalige Stadtrat Rolf Dittrich erhalten Ehrung für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vereine treffen sich zum Stammtisch</title>
		<link>https://auensee.de/vereine-treffen-sich-zum-stammtisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 07:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vereine treffen sich zum Stammtisch Gute Gespräche bei einer zünftigen Brotzeit – ganz salopp und ohne feste Tagesordnung gestaltete sich der erste Vereinsstammtisch, zu dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vereine-treffen-sich-zum-stammtisch/" title="Vereine treffen sich zum Stammtisch">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vereine treffen sich zum Stammtisch</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=5075"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Vereinsstammtisch.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-5075"></span><br />
Gute Gespräche bei einer zünftigen Brotzeit – ganz salopp und ohne feste Tagesordnung gestaltete sich der erste Vereinsstammtisch, zu dem ArGe-Vorsitzender Stadtrat Roland Mair in die Gaststätte „Gartenschänke“ in der Kleingartenanlage an der Deuringer Straße eingeladen hatte. 15 Vorsitzende, Vorstandsmitglieder und Stadträte fanden sich in der lauschigen Laube ein und tauschten sich unter der Top-Bewirtung von Kurt Wagner rege über vergangene und künftige Aktionen ihrer jeweiligen Organisationen aus. Mair freute sich über die hohe Beteiligung und erklärte im Gespräch mit unserer Zeitung die Hintergründe des regelmäßig geplanten Treffens. „Es geht darum, den Zusammenhalt unter den Vereinen zu stärken. Wenn man sich häufiger trifft, lernt man sich auch besser kennen.“ Auftakt hierfür sei der Tag der Vereine im vergangenen Jahr gewesen. Neben dem Vereinsstammtisch soll es künftig auch gemeinsame Ausflüge geben, so Mair weiter. Teilnehmer des ersten Stammtisches waren: Siegfried Baur (Kleingartenverein), Adi Schnürch (Schützenverein) und weiterer Vertreter, August Bögle (AWO Stadtbergen), Stadtrat Dr. Andreas Kotter, Wolfgang Fetzer (SPD Stadtbergen), Peter Hagspiel (Pfarrgemeinderat Maria-Hilf ), Anne Hagspiel (TSG Stadtbergen), Alfred Hammel (Freie Wähler Stadtbergen), Reinhold Geirhos (Musikverein Stadtbergen), Uschi König (Togoverein), Astrid Flagner (Partnerschaftsverein), Stadtrat Thomas Miehler (Bogenschützenclub) sowie Stadtrat und Vorsitzender der ArGe Leitershofen, Gerhard Heisele. Die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) der Vereine in Stadtbergen ist ein loser Zusammenschluss von mehr als fünfzig ortsansässigen Vereinen, deren Ziel es ist, die Termine abzustimmen und den Gemeinsinn in Stadtbergen zu erhöhen.</p>
<p>Text/Foto: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vereine-treffen-sich-zum-stammtisch/">Vereine treffen sich zum Stammtisch</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Nachspeise auf italienische Art: Symphonieorchester Stadtbergen begeistert unter freiem Himmel mit einfühlsamer Aufführung</title>
		<link>https://auensee.de/eine-nachspeise-auf-italienische-art-symphonieorchester-stadtbergen-begeistert-unter-freiem-himmel-mit-einfhlsamer-auffhrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 09:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Nachspeise auf italienische Art: Symphonieorchester Stadtbergen begeistert unter freiem Himmel mit einfühlsamer Aufführung Eine Reise durch Europa von Nord nach Süd – unter diesem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/eine-nachspeise-auf-italienische-art-symphonieorchester-stadtbergen-begeistert-unter-freiem-himmel-mit-einfhlsamer-auffhrung/" title="Eine Nachspeise auf italienische Art: Symphonieorchester Stadtbergen begeistert unter freiem Himmel mit einfühlsamer Aufführung">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Eine Nachspeise auf italienische Art: Symphonieorchester Stadtbergen begeistert unter freiem Himmel mit einfühlsamer Aufführung </b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=5035"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Sympho2014niker-Open-air001.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-5035"></span><br />
Eine Reise durch Europa von Nord nach Süd – unter diesem Motto präsentierte das Symphonieorchester Stadtbergen ihr diesjähriges Sommernachtskonzert auf dem Platz vor dem Bürgersaal in Stadtbergen. Zahlreiche Besucher erlebten bei mediterranen Temperaturen ein einfühlsam gespieltes und dirigiertes Konzert an einem Abend, der mit der berühmten „Morgenstimmung“ aus der Peer-Gynt-Suite Nr. 1 von Edvard Grieg begann und mit dem eher unbekannten, da selten gespielten Preludio Sinfonico in A-Dur von Giacomo Puccini seinen atemberaubend schönen Abschluss fand.Dirigent Tristan Uth führte die Musiker mit viel Spürsinn durch sämtliche Reisestationen. Elegant „entfloh“ das Orchester nach Tschechien zu Antonín Dvor?ák (Notturno in H-Dur op. 40), mischte geschickt die deutschen Klangfarben von Richard Strauss (Serenade in Es Dur op. 7) und bat huldvoll den französischen König zum Tanz (Le roi s‘amuse von Léo Delibes). Auf italienische Art wurde schließlich die „Nachspeise“ des Menüs aus Serenaden serviert: Puccinis weit angelegte Melodiebögen und ausdrucksstarke freie Tempobehandlung verlangten den Musikern einiges ab. Umso mehr durften sie sich freuen über die gelungene Darbietung und den hohen Respekt, den ihnen das Publikum zollte. „Wir lieben unbekannte Stücke“, ließ Tristan Uth mit einem schelmischen Augenzwinkern wissen.Neuland hatten auch die Schülerinnen des P-Seminars „Musik“ des Stetten-Instituts in Augsburg erobert. Sie hatten bei der Durchführung des Konzerts mitgeholfen in Form von Öffentlichkeitsarbeit, Moderation und Orchesterspiel.</p>
<p>&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/eine-nachspeise-auf-italienische-art-symphonieorchester-stadtbergen-begeistert-unter-freiem-himmel-mit-einfhlsamer-auffhrung/">Eine Nachspeise auf italienische Art: Symphonieorchester Stadtbergen begeistert unter freiem Himmel mit einfühlsamer Aufführung</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lesefreude zum Verschenken</title>
		<link>https://auensee.de/lesefreude-zum-verschenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 08:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesefreude zum Verschenken Heiner Schmitt ist mit der Resonanz zufrieden: 14 Bürgerinnen und Bürger aus Stadtbergen hatten sich diesmal an der alljährlichen Aktion „Lesefreunde“ (der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lesefreude-zum-verschenken/" title="Lesefreude zum Verschenken">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=5006"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/BUchschenker-Aktion.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Lesefreude zum Verschenken<br />
</b><span id="more-5006"></span><br />
Heiner Schmitt ist mit der Resonanz zufrieden: 14 Bürgerinnen und Bürger aus Stadtbergen hatten sich diesmal an der alljährlichen Aktion „Lesefreunde“ (der Stadtberger Bote berichtete) zum Welttag des Buches beteiligt und in seinem Laden „Buch in Stadtbergen“ ihr kostenloses Paket Bücher zum Weiterverschenken abgeholt. Unter ihnen war auch die Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr, die als Bildungspolitikerin Jung und Alt für das Lesen von Büchern begeistern möchte und dazu verschiedenste Gelegenheiten wahrnimmt. „Diese Aktion ist wirklich spitze, weil durch sie jeder Lesefan die Möglichkeit bekommt, seine Freude mit anderen zu teilen“, so Strohmayr. &nbsp;</p>
<p>Text:Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lesefreude-zum-verschenken/">Lesefreude zum Verschenken</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arche Noah offiziell vom Stapel gelaufen</title>
		<link>https://auensee.de/arche-noah-offiziell-vom-stapel-gelaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 09:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arche Noah offiziell vom Stapel gelaufen Große Freude bei den Bauherren und Betreibern: Nach etwa einem Jahr seit Grundsteinlegung konnte nun die Fertigstellung der Kinderkrippe <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/arche-noah-offiziell-vom-stapel-gelaufen/" title="Arche Noah offiziell vom Stapel gelaufen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Arche Noah offiziell vom Stapel gelaufen</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=4871"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Arche-Noah-Fertigstellung-001.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-4871"></span><br />
Große Freude bei den Bauherren und Betreibern: Nach etwa einem Jahr seit Grundsteinlegung konnte nun die Fertigstellung der Kinderkrippe „Arche Noah“ in Stadtbergen gefeiert werden. Aus diesem Anlass hatten sich &#8211; neben Bürgermeister Paul Metz, der Leiterin Gabriele Bentlage und den Vertretern des evangelischen Trägers Ekita.net, Pfarrer Adam Weiner, Geschäftsführerin Sandra Egge und Kirchenvorstand Thomas Oehl – viele Mandatsträger, Verwaltungsmitarbeiter, Fördergeldgeber, Repräsentanten der beteiligten Gewerke sowie Nachbarn im Innenhof der Einrichtung zu einem kleinen Umtrunk versammelt. Die erste Krippengruppe hatte das Gebäude am Hopfengarten bereits Anfang Dezember bezogen. Eine zweite Gruppe soll laut Bentlage voraussichtlich im kommenden September folgen. Die Anmeldung hat bereits stattgefunden. Die Krippe ist insgesamt für vier Gruppen zu je 12 Kindern ausgelegt, kann aber bei Bedarf auf 15 Kinder pro Gruppe erweitert werden. Die Kosten für die Baumaßnahme lagen bei rund 2,1 Millionen Euro. Die Regierung von Schwaben beteiligte sich mit einem Zuschuss von 1,53 Millionen Euro. An den farbenfrohen Holzbau (Bürgermeister Metz: „Vom Flachdach musste ich mich erst überzeugen lassen.“) mit einer Bruttofläche von ca. 835 Quadratmetern schließt sich eine Außenfläche von rund 1000 Quadratmetern an. Dort muss jetzt nur noch das Gras sprießen &#8230;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/arche-noah-offiziell-vom-stapel-gelaufen/">Arche Noah offiziell vom Stapel gelaufen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der richtige Swing für eine Rutsche</title>
		<link>https://auensee.de/der-richtige-swing-fr-eine-rutsche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 09:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>Der richtige Swing für eine Rutsche Sie spielten, damit Kinder spielen können: Die „Dance &#38; Swing“ Big Band des Musikvereins Stadtbergen hatte im Bürgersaal Stadtbergen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/der-richtige-swing-fr-eine-rutsche/" title="Der richtige Swing für eine Rutsche">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der richtige Swing für eine Rutsche</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=4862"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Spende-St.-Oswald.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-4862"></span><br />
Sie spielten, damit Kinder spielen können: Die „Dance &amp; Swing“ Big Band des Musikvereins Stadtbergen hatte im Bürgersaal Stadtbergen ein Benefizkonzert für die katholische Kindertagesstätte St. Oswald gegeben, szenisch unterstützt von den Mädchen und Buben der Leitershofener Einrichtung. Eltern und Kita-Personal hatten zudem ein geselliges Beisammensein bei Häppchen und Getränken organisiert. Resultat der gelungenen Kooperation: Ein stimmungsvolles Musikereignis und 3000 Euro, die nun überreicht wurden. Wie bei der Spendenübergabe zu erfahren war, soll der Erlös für den Kauf einer Rutsche verwendet werden. Die Organisatoren dankten außerdem der Stadt Stadtbergen, die mittels vergünstigter Bürgersaal-Miete und zusätzlichem Kartenvorverkauf mitgeholfen hatte. Im Bild von links: Christa Nußer, erste Vorsitzende des Musikvereins Stadtbergen, Kita-Leiterin Angelika Hafner, Werner Steinhögl von der Kirchenverwaltung, Bürgermeister Paul Metz, Renate Wipfler von der Kirchenverwaltung, Kirchenpfleger Gerhard Smischek, Holger Streit, Schatzmeister beim Musikverein Stadtbergen und Janine Streit, Vorsitzende des Elternbeirats. &nbsp;</p>
<p>Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/der-richtige-swing-fr-eine-rutsche/">Der richtige Swing für eine Rutsche</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Echte Glücksschweine aus Stadtbergen: Ein tierischer Besuch bei Katharina Schubert und Thilo Gaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/echte-glcksschweine-aus-stadtbergen-ein-tierischer-besuch-bei-katharina-schubert-und-thilo-gaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 09:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echte Glücksschweine aus Stadtbergen: Ein tierischer Besuch bei Katharina Schubert und Thilo Gaus&#8230; Marzipanschweine als Glücksbringer sind um diese Jahreszeit der Hit. Katharina Schubert und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/echte-glcksschweine-aus-stadtbergen-ein-tierischer-besuch-bei-katharina-schubert-und-thilo-gaus/" title="Echte Glücksschweine aus Stadtbergen: Ein tierischer Besuch bei Katharina Schubert und Thilo Gaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Echte Glücksschweine aus Stadtbergen: Ein tierischer Besuch bei Katharina Schubert und Thilo Gaus&#8230;</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=4721"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Schweine0006.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
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<p><span id="more-4721"></span><br />
Marzipanschweine als Glücksbringer sind um diese Jahreszeit der Hit. Katharina Schubert und Thilo Gaus aus Stadtbergen kommen aber auch ohne aus und haben trotzdem Schwein: Bei ihnen leben nämlich „Bruno“ (eineinhalb Jahre) und „Herr Hansi“ (neun Monate) &#8211; zwei muntere peruanische Zwergschweine mit schwarzen Borsten, neugierigen Schnauzen und glatten Schwänzchen, die lustig vor sich hin wedeln. In der warmen Jahreszeit toben sich die regen Rüsseltiere im Garten hinterm Haus aus, wo ihnen ein großzügiges Freigehege samt Stall zur Verfügung steht. Sobald die Temperaturen unter Null fallen, wird die warme Wohnung ihrer beiden „Herrchen“, die offiziell als Schweinezüchter registriert sind und hierfür allerhand Auflagen des Veterinäramts zu erfüllen haben, zu ihrem Revier. Mit dem Mini-Schweine-Boom der vergangenen Jahre habe ihre Tierhaltung jedoch nichts zu tun, beteuern die Besitzer. „Diesen oftmals nicht artgerechten Kult wollen wir nicht unterstützen. Außerdem sind extrem kleine Tiere aufgrund der Überzüchtung oftmals krank“, weiß Thilo Gaus als leitender Angestellter im Tierfachhandel und hat sich deshalb für eine gesunde Zuchtlinie entschieden, die bis zu 50 kg schwer und 17 Jahre alt werden kann. Auch den Züchter hat er genau unter die Lupe genommen. „Ich bin zum Schwein gekommen, wie andere zum Hund. Es war ein lang gehegter Wunsch und sehr gut überlegt“, erklärt der Tierexperte. In der Tat haben Bruno und Herr Hansi ihre Kuschel-Qualitäten. „Sie machen alles gemeinsam. Ihre Liebeserklärung an uns ist es, uns ständig hinterher zu rennen. Sie sind zudem sehr verschmust und so anhänglich, dass sie uns gegen Angreifer verteidigen würden“, erzählt Katharina Schubert, die sich als Immobilienmaklerin selbstständig gemacht hat und sich beim Nachhausekommen jedesmal freut, wenn ihre Schweine sozusagen im Schweinsgalopp zur Begrüßung angerauscht kommen.Trotzdem sind Schweine als Haustiere nicht für jeden geeignet. Insbesondere Ordnungsfanatikern wird vermutlich bald der Spaß vergehen. „Schweine sind ungeheuer schlau, so dass man ihnen etwas beibringen kann, zum Beispiel auf ein Katzenklo zu gehen. Wenn es ihnen aber einfällt, pinkeln sie genau daneben hin. Man bekommt sie einfach nicht hundertprozentig stubenrein“, erzählt Thilo Gaus. Dabei ist der Gang zur Toilette noch das geringste Problem. Sie kratzen mit ihren scharfen Klauen tiefe Furchen in die Wände, beißen Kabel durch oder durchwühlen auf der Suche nach einer kleinen Leckerei den Abfalleimer in der Küche, wenn man nicht aufpasst. Zum Schutz der Wohnung und der Tiere haben die beiden Schweinefans deshalb verschiedenste bauliche Maßnahmen getroffen, ohne aber ihre Lieblinge einzusperren und ihren natürlichen Wühldrang allzu sehr zu behindern. Bruno und Herr Hansi sollen nämlich in jeder Lage Schwein bleiben dürfen. Deshalb haben Katharina Schubert und Thilo Gaus auch kein Problem damit, wenn die zwei „Rabauken“ in der Wohnung Tüten, Pappkartons und anderes Material als eine Art „Nest“ benutzen und den Garten im Sommer auf ihre ganz eigene Art umgraben – Saukuhlen inbegriffen. „Wir lieben sie einfach. Sie sind für uns wie Kinder, die ohne unsere Fürsorge völlig hilflos wären.“ Dass die beiden Borstentiere gut gehegt und gepflegt werden, bestätigt Dr. Stephanie Krug. Die Tierärztin aus Stadtbergen kennt sich mit der medizinischen Versorgung von Schweinen aus, macht bei den „schweinischen“ Mitbewohnern regelmäßig Hausbesuche und sagt dazu nur Eines: „Diese Schweine haben – na, was wohl? &#8211; Schwein!“&nbsp;</p>
<p>Text: Daniela Ziegler<br />
Bilder: Schubert/Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/echte-glcksschweine-aus-stadtbergen-ein-tierischer-besuch-bei-katharina-schubert-und-thilo-gaus/">Echte Glücksschweine aus Stadtbergen: Ein tierischer Besuch bei Katharina Schubert und Thilo Gaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Floriansjünger sind auf ihr Jubiläumsjahr vorbereitet: Freiwillige Feuerwehr Göggingen feiert heuer 150. Geburtstag</title>
		<link>https://auensee.de/floriansjnger-sind-auf-ihr-jubilumsjahr-vorbereitet-freiwillige-feuerwehr-gggingen-feiert-heuer-150-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 10:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Floriansjünger sind auf ihr Jubiläumsjahr vorbereitet: Freiwillige Feuerwehr Göggingen feiert heuer 150. Geburtstag Die Gründung eines Vereins ist ein Ereignis, sein langjähriges Wirken eine Leistung: <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/floriansjnger-sind-auf-ihr-jubilumsjahr-vorbereitet-freiwillige-feuerwehr-gggingen-feiert-heuer-150-geburtstag/" title="Floriansjünger sind auf ihr Jubiläumsjahr vorbereitet: Freiwillige Feuerwehr Göggingen feiert heuer 150. Geburtstag">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Floriansjünger sind auf ihr Jubiläumsjahr vorbereitet: Freiwillige Feuerwehr Göggingen feiert heuer 150. Geburtstag</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=4714"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Vorstand_JHV-2014-FFW-Goeggingen0009.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-4714"></span><br />
Die Gründung eines Vereins ist ein Ereignis, sein langjähriges Wirken eine Leistung: Die Freiwillige Feuerwehr Göggingen feiert heuer ihren 150. Geburtstag. Wie bei der jüngsten Generalversammlung (mit Besuch der Sternsinger) im Pfarrsaal der Erlöserkirche Göggingen und im Beisein von vielen Stadträten, des Augsburger Feuerwehrchefs Frank Habermaier und dessen Sachgebietsleiter der freiwilligen Feuerwehren Albert Kreutmayr, von MdL Bernd Kränzle sowie Umweltreferent Rainer Schaal deutlich wurde, sind die Floriansjünger auf das Jubiläumsjahr gut vorbereitet. Zum umfangreichen Aktionsprogramm gehören ein Mal- und Bastelwettbewerb (der noch bis April läuft), eine auf Feuerwehr-Themen abgestimmte Schaufensteraktion der Gögginger Geschäfte (im Mai/Juni), einen Tag der offenen Tür (7. Juni) im Gerätehaus, die Beteiligung an Feierlichkeiten wie dem Gögginger Kinderfest (5./6. Juli), der Italienischen Nacht(12.Juli) und dem Bauhof-Fest (19./20.Juli), eine Schauübung für alle Bürgerinnen und Bürger (20. September, Ort wird noch bekannt gegeben) und ein Festakt im Kurhaus (26. Juli) für geladene Gäste mit vorherigem Kirchenzug zu St. Georg und Michael und einem Festgottesdienst, den Weihbischof Anton Losinger gestaltet. Das alles kostet freilich Geld (20.000 Euro sind für die Feierlichkeiten veranschlagt) und Zeit. Diese wiederum kann man nun sogar auf einer speziellen Feuerwehr-Jubiläumsuhr, die das Gögginger Schmuckgeschäft Bendixen-Braun auf Bestellung anfertigen lässt, ablesen. Das Festjahr hat aber auch zwei Wermutstropfen: Zum einen offenbart sich bei verschiedenen Personenkreisen ein kontroverser Kenntnisstand in Bezug auf den von den Floriansjüngern heiß ersehnten neu zu bauenden Feuerwehr-Gerätehauses. Zum anderen hat nach 13 Jahren der zweite Vorsitzende Walter Faßnacht sein Amt auf eigenen Wunsch hin niedergelegt und im Rahmen von Neuwahlen an Harald Laier abgegeben. Berndt Siebeneichler, der erste Vorsitzende, würdigte Faßnacht als fleißigen Spendensammler, Gewinner von Fördermitgliedern und Veranstaltungskoordinator. Als Anerkennung seiner Verdienste erhielt er – nein, keine leeren Kaffeetassen, die ein Kellner just in diesem Moment in den Saal brachte und so ungewollt einen Lacher erzeugte, sondern einen Präsent-Korb.Wie dem Bericht des ersten Vorsitzenden außerdem zu entnehmen war, zählte die FFW Göggingen zum 31.12.2013 insgesamt 218 Mitglieder (davon 83 Aktive, 18 Jugendliche, 14 Altmitglieder, 41 Fördermitglieder und 62 Passive) und damit sechs mehr als im Jahr zuvor. Als besondere Highlights im Vereinsleben des Vorjahrs hob er eine Radltour zum Klettergarten in Scherneck, das traditionelle Ostereier-Essen in Höfen, das Grill- und Weinfest sowie die Beteiligung an Neujahrsempfängen sowie an diversen Festivitäten, Veranstaltungen bzw. Sitzungen unter anderen der DJK, der WIG und der Arge hervor. ZUdem hielten 2013 laut Bericht der Kommandanten Kai Faßnacht und Christian Laier neben 60 Sicherheitswachdiensten im Kurhaus und vielen weiteren Diensten und Übungen 130 Einsätze (davon 51 wegen Brand , 74 zur technischen Hilfeleistung und fünf sonstigen) die Feuerwehrleute auf Trab. Zu den besonderen Herausforderungen gehörten der große Sturm am 20. Juni (mit zusätzlichen Hochwasserhilfsleistungen in Günzburg und Deggendorf) sowie zwei Tiefgaragenbrände bei Weltbild und an der Vogelmauer. Jugendwart Florian Ludl, der in die Fußstapfen von Harald Laier trat, zählte aktuell 14 Jungs und fünf Mädchen, die sich in der Jugendgruppe engagieren. 21 Übungen galt es 2013 zu absolvieren. Darüber hinaus durfte sich der Nachwuchs über einige interessante Unternehmungen freuen (z.B. StandUp Paddling an der Lechstaustufe, Besichtigung der Wache Süd der Berufsfeuerwehr). Die weiteren Jugendwarte heißen Christian Töpfel und Katharina Degle. Man habe im vergangenen Jahr wieder angefangen aktiv Jugendwerbung zu betreiben. „2014 wollen wir dies verstärkt fortsetzen und alle Jugendlichen im Stadtteil persönlich anschreiben und zu einem Aktionstag am 3. Mai von 15-16 Uhr in die Feuerwehr einladen“, so Ludl wörtlich.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/floriansjnger-sind-auf-ihr-jubilumsjahr-vorbereitet-freiwillige-feuerwehr-gggingen-feiert-heuer-150-geburtstag/">Floriansjünger sind auf ihr Jubiläumsjahr vorbereitet: Freiwillige Feuerwehr Göggingen feiert heuer 150. Geburtstag</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einfache Rezepte zum Fit-Bleiben</title>
		<link>https://auensee.de/einfache-rezepte-zum-fit-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 10:32:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfache Rezepte zum Fit-Bleiben Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung als Garanten für körperliche und geistige Fitness – unter diesem Motto stand die jüngste Aktion im <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/einfache-rezepte-zum-fit-bleiben/" title="Einfache Rezepte zum Fit-Bleiben">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Einfache Rezepte zum Fit-Bleiben</b></p>
<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><a href="https://auensee.de/?p=4672"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/CIMG0076.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a></td>
</tr>
</tbody>
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<p><span id="more-4672"></span><br />
Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung als Garanten für körperliche und geistige Fitness – unter diesem Motto stand die jüngste Aktion im Lebensmittelmarkt „nah &amp; gut Kehr“ in Leitershofen. Marktinhaberin Barbara Kehr stellte dazu leichte Kost vor, die – wenn man eine gewisse Grundausstattung zuhause hat – selber ohne großen Aufwand zuzubereiten ist. Im Mittelpunkt ihrer Verkostung standen diesmal kaltgepresste Öle aus erster Pressung und aus der Region. Die Tester waren sich einig: Kümmelöl gibt einer selbst gekochten Pilzsuppe, Zitronenöl einem mit Liebe gebackenen Zitronenkuchen ein ganz besonderes und vollkommen natürliches Aroma. Mitarbeiterinnen des Gögginger Sportclubs „Mrs. Sporty“ stellten darüber hinaus ihr alltagstaugliches Trainings- und Ernährungskonzept mit individueller Betreuung vor. „2-3 Mal pro Woche jeweils 30 Minuten bei uns trainieren und die Pfunde purzeln. Man fühlt sich voller Energie“, sagen die Fitness-Expertinnen. Und weil dieser Aktionstag ein so großer Erfolg war, wird das Ganze im Lebensmittelmarkt an der Hauptstraße 58-60 in Leitershofen wiederholt am Freitag, 13. Dezember, ab 15 Uhr – mit neuen, interessanten Kochrezepten der Supermarktchefin, versteht sich …&nbsp;</p>
<p>Text: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/einfache-rezepte-zum-fit-bleiben/">Einfache Rezepte zum Fit-Bleiben</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gesundheit lernen, Gesundheit leben: Ärztliche Vortragsreihe in Stadtbergen geht in die 50ste Runde.</title>
		<link>https://auensee.de/gesundheit-lernen-gesundheit-leben-rztliche-vortragsreihe-in-stadtbergen-geht-in-die-50ste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 09:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit lernen, Gesundheit leben: Ärztliche Vortragsreihe in Stadtbergen geht in die 50ste Runde. Großes Jubiläum für die Volkshochschule (vhs) Augsburger Land, deren Außenstelle in Stadtbergen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gesundheit-lernen-gesundheit-leben-rztliche-vortragsreihe-in-stadtbergen-geht-in-die-50ste-runde/" title="Gesundheit lernen, Gesundheit leben: Ärztliche Vortragsreihe in Stadtbergen geht in die 50ste Runde.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4592"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/VortragsreiheGruppesb1309.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Gesundheit lernen, Gesundheit leben: Ärztliche Vortragsreihe in Stadtbergen geht in die 50ste Runde.<br />
</b><br />
<span id="more-4592"></span><br />
Großes Jubiläum für die Volkshochschule (vhs) Augsburger Land, deren Außenstelle in Stadtbergen und das Klinikum Augsburg: Die ärztliche Vortragsreihe in Stadtbergen, die Erich Fischer als Sachgebietsleiter für Soziales in der Gemeindeverwaltung Stadtbergen und örtlicher Beauftragter der Kreisvolkshochschule Augsburg initiiert hatte, ist in die 50ste Runde gegangen. Mit einem Festakt im Bürgersaal, den Wolfram Oettl und Tochter ­Magdalena musikalisch umrahmten, zeichneten zahlreiche „Gründungsväter“ und Wegbegleiter die Erfolgsgeschichte dieser Reihe nach. Unter den Gästen waren auch der frühere Geschäftsführer der Kreisvolkshochschule Erich Engel, der ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Betreuer der Reihe Prof. Dr. Rolf Harzmann, Landrat a.D. Dr. Karl Vogele, Stadtbergens früherer Bürgermeister Dr. Ludwig Fink, der frühere Kulturreferent und Bürgersaal-Leiter Horst Brunner und der amtierende dritte Bürgermeister Paul Reisbacher.<br />
Begonnen hatte alles im Jahre 1961 mit ein oder zwei Themenabenden pro Trimester. Bereits im vhs-Jahresprogramm 1969/70 ließ der Stadtberger Stadtrat und Obermedizinalrat Dr. Wilhelm Liebknecht aber wissen: „Der gute Besuch und die vielen an die Vortragenden gerichteten Fragen zeigten, dass man auf eine lebendige Begegnung mit bedeutenden Ärzten zur Erlangung wissenschaftlich präziser Information größten Wert legte.“ Heute werden jährlich bis zu 40 Gesundheitsvorträge verteilt auf zwei Semester und mit bis zu 3000 Besuchern abgehalten. Nach der 49. Reihe, so hieß es beim Festakt, seien insgesamt etwa 23.500 Besucher registriert worden.<br />
Christa Steinhart, Leiterin der vhs Augsburger Land nannte als Mittelpunkt der meisten Vortragsangebote das Training gesundheitsbewussten Verhaltens. „Gesund leben muss jeder selber, aber wir zeigen, wie’s geht“, brachte es Steinhart auf den Punkt. Ihr örtlicher Kollege, Johann Mayer, Leiter der vhs Stadtbergen seit 2004, hob in Ergänzung das hohe Engagement der Referenten hervor, die sich nach jedem Vortrag einer „Privatsprechstunde“ stellen und denen „keine Frage zu viel oder zu lang“ sei.<br />
Medizinisch-wissenschaftlicher Betreuer ist seit 2008 Prof. Dr. Arthur Mueller, Direktor der Klinik für Augenheilkunde am Klinikum Augsburg, das 1982 eröffnet wurde, womit eine Ausweitung der Vorträge auf viele Spezialgebiete möglich wurde. Gemeinsam mit seiner Sekretärin Annegret Knipfer legt er die Referate fest, die möglichst alle medizinischen Disziplinen abdecken sollen. Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz verwies zudem auf ein Grundprinzip, das schon Erich Fischer vorgegeben hatte, nämlich, die Vorträge „in der Sprache des Volkes“ zu halten.<br />
Den hohen Stellenwert der leichten Verständlichkeit bekräftigte der stellvertretende Landrat Max Strehle, der in seiner Funktion als Präsident der „Gesellschaft zur Förderung des Klinikums Augsburg“ aus der Hand von Christa Steinhart eine Spende in Höhe von rund 300 Euro für das Klinikum entgegennehmen durfte. Der Betrag stammte aus Einnahmen der ärztlichen Vortragsreihe, die es, so Strehle, in dieser Form nicht noch einmal in Bayern gebe. „Das Augsburger Land versteht sich als Bildungslandkreis – ein Versprechen, das die vhs einlöst. Parteiübergreifend haben wir eine Kürzung von Zuschüssen verhindern können“, fügte der Politiker hinzu. Zum Abschluss der Feier wagte Johann Mayer einen augenzwinkernden Blick in die Zukunft: „Die Medizin verspricht uns wesentlich mehr Lebensjahre. Ich denke, wir können 150 bis 200 Jahre alt werden und bin daher guter Hoffnung, dass wir uns zum 100sten Auftakt dieser Reihe wieder hier treffen werden.“</p>
<p>&nbsp;Text: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gesundheit-lernen-gesundheit-leben-rztliche-vortragsreihe-in-stadtbergen-geht-in-die-50ste-runde/">Gesundheit lernen, Gesundheit leben: Ärztliche Vortragsreihe in Stadtbergen geht in die 50ste Runde.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ein Feuerwerk der gestalterischen Finesse: Restaurant Albaretto entführt beim Themenabend seine Gäste nach Italien</title>
		<link>https://auensee.de/ein-feuerwerk-der-gestalterischen-finesse-restaurant-albaretto-entfhrt-beim-themenabend-seine-gste-nach-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2013 09:05:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Feuerwerk der gestalterischen Finesse: Restaurant Albaretto entführt beim Themenabend seine Gäste nach Italien Italienisches Sommerflair bei leckerem Essen und niveauvoller Live-Musik hat das Restaurant <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-feuerwerk-der-gestalterischen-finesse-restaurant-albaretto-entfhrt-beim-themenabend-seine-gste-nach-italien/" title="Ein Feuerwerk der gestalterischen Finesse: Restaurant Albaretto entführt beim Themenabend seine Gäste nach Italien">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4491"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/2013-07-06-19-38-08-IMG_2631.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Ein Feuerwerk der gestalterischen Finesse: Restaurant Albaretto entführt beim Themenabend seine Gäste nach Italien<br />
</b><br />
<span id="more-4491"></span><br />
Italienisches Sommerflair bei leckerem Essen und niveauvoller Live-Musik hat das Restaurant Albaretto nach Augsburg gebracht. In den gut besuchten Räumlichkeiten an der Luther-King-Straße tauchten die Gäste genussvoll ein in die Klänge von Duosolemio – einem Spitzen-Ensemble bestehend aus Giampiero Lucchini aus Italien und David Bermudez aus Mexiko. Deren Musik harmonierte bestens zu den kulinarischen Köstlichkeiten, denn beides hatte viel von der bezaubernden Leichtigkeit des Landes, wo die Zitronen blühen.<br />
Zum Menü aus drei Gängen – Küchenchef Ludwig Schlichtherle hatte diesmal eine Anti-Pasti-Vorspeisenvariation, fangfrisches Doradenfilet gegrillt an Parmesansoße, Saltimbocca alla romana vom Kalb sowie Zitronen-Pannacotta mit marinierten Erdbeeren an süßer Pesto kreiert – wechselten die beiden Sänger und Multi-Instrumentalisten zwischen drei verschiedenen Musikgenres und überraschten dabei immer wieder durch andere stilechte Kostüme. Im perfekten Gleichgewicht stimmten sie graziöse Menuette, getragene Sarabanden und lebhafte Allegri von Mozart, Vivaldi und Co. an. Romantisch und temperamentvoll präsentierten sie sich mit Opernarien, Canzoni appassionate, Liedern der 20er Jahre sowie Wienerwalzer und Tangos. Populäre Lieder aus ganz Italien sowie Schlager aus der Alt- und Neuzeit, die teilweise auf ungewöhnlichen Instrumenten wie Ocarina, Zufolo, Luftpumpe, Nasenflöte und Baby-Saxofon vorgetragen wurden, ergänzten das Feuerwerk der gestalterischen Finesse – ein Prädikat, das ebenso<br />
für das Restaurant Albaretto gilt. Dort können sich Besucher nämlich auf vielfältige Weise verwöhnen lassen unter anderem bei Themenabenden wie diesem. Kleiner Vorgeschmack auf die nächsten „Dinner-Events“gefällig? Am 3. August lockt ab 18.30 Uhr der erfahrenden Musiker Robby Sieß Tanzbegeisterte aufs Parkett – edles Menü inklusive. Eine atemberaubende, sensationelle Feuershow zeigt das Künstlerduo Fantômes de Flammes am 17. August ab 18.30 Uhr auf der Außenterrasse des Restaurants. Leckeres kommt ebenso vom offenen Feuer, d.h. vom Grill. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Innenraum statt. Ab in die Karibik geht‘s am 31. August um 18.30 Uhr . Typisch lateinamerikanische Tänze können mit Unterstützung von Carlos erlernt werden. &nbsp;</p>
<p>Text:Daniela Ziegler<br />
Mehr: www.restaurant-albaretto.de</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-feuerwerk-der-gestalterischen-finesse-restaurant-albaretto-entfhrt-beim-themenabend-seine-gste-nach-italien/">Ein Feuerwerk der gestalterischen Finesse: Restaurant Albaretto entführt beim Themenabend seine Gäste nach Italien</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musical erfreut beim Feste die Gäste</title>
		<link>https://auensee.de/musical-erfreut-beim-feste-die-gste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2013 15:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>Musical erfreut beim Feste die Gäste Eine volle Oswald-Merk-Halle, mehr als 150 Kinder auf der Bühne und hinten im Garten ein kulinarischer Streifzug von der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/musical-erfreut-beim-feste-die-gste/" title="Musical erfreut beim Feste die Gäste">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/musical-erfreut-beim-feste-die-gste/">Musical erfreut beim Feste die Gäste</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4457"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/k-Prinz-Weltreise0002.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Musical erfreut beim Feste die Gäste<br />
</b><br />
<span id="more-4457"></span><br />
Eine volle Oswald-Merk-Halle, mehr als 150 Kinder auf der Bühne und hinten im Garten ein kulinarischer Streifzug von der Bratwurstbis zur Zuckerwatte: Schnell wurde deutlich, dass das diesjährige Kita-Fest der katholischen Kindertagesstätte St. Oswald in Leitershofen etwas ganz Besonderes sein würde. Und dieses Ereignis traf zudem mitten ins Herz von Musical-Fans mit dem Stück „Der kleine Prinz geht auf Weltreise“, eine zauberhafte Melange aus Musik, Theaterspiel, Percussion, Tanz und dekorativem Gestalten. Mit einer lustigen Busfahrt ging’s Hawaii zu einer ausgelassenen Hula-Tanzgruppe in Bast-Röckchen, nach Italien zum bunten Treiben der Pizzabäcker und Eisverkäufer und dann wurden Koch- und Malkunst der Franzosen bewundert. In der Schweiz lockten Appenzeller, Alphörner und alpenländische Tänze, im Regenwald probierte ein neugieriger Orang-Utan verschiedene Musikinstrumente aus, in den USA gesellten sich moderne Rap-Klänge zu den tierischen Lauten von Old Mc Donald’s Farm, in Afrika brüllte der König der Löwen zu ausgefeilten Trommel-, Gesangs- und Tanzeinlagen und in Kanada besangen zu guter Letzt dick eingehüllte Eskimos ihr Leben in der Arktis. Begeisterter Applaus für die Mädchen und Buben wie auch für die Kita-Fachkräfte war der Lohn für die vielen Übungsstunden. Wie die Kita-Leiterin Angelika Hafner erzählte, seien ihre Sprösslinge mit Musik durchs Jahr gegangen. Hafner wiederum erntete für ihr Engagement großes Lob vom Elternbeirat. Die kleinen Musical-Darsteller bedankten sich bei ihr mit jeweils einer Rose. &nbsp;</p>
<p>Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/musical-erfreut-beim-feste-die-gste/">Musical erfreut beim Feste die Gäste</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Für den Bürgermeister ein Ständchen</title>
		<link>https://auensee.de/fr-den-brgermeister-ein-stndchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2013 15:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Bürgermeister ein Ständchen Zum runden Geburtstag von Stadtbergens Bürgermeister Paul Metz haben sich die Kindergärten Elias-Holl-Straße, Reiterweg und Virchow-Siedlung auf eine besondere Weise <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/fr-den-brgermeister-ein-stndchen/" title="Für den Bürgermeister ein Ständchen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Für den Bürgermeister ein Ständchen<br />
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Zum runden Geburtstag von Stadtbergens Bürgermeister Paul Metz haben sich die Kindergärten Elias-Holl-Straße, Reiterweg und Virchow-Siedlung auf eine besondere Weise in die Schar von Gratulanten eingereiht. Mit einem gesungenen Ständchen vor dem Rathaus, bunt dekorierten Minimuffins und kleinen Geschenken empfingen mehr als 80 Mädchen und Buben ein freudig strahlendes Stadtoberhaupt, das per Handschlag jedem einzelnen Kind für die Glückwünsche dankte. Doch allein bei dieser Geste blieb es nicht: Im Gegenzug für die nette Gesangseinlage mit Stimmungsrakete verteilte Metz Gummibärchen in der Runde. Ein bisschen Naschen war damit von hochoffizieller Seite erlaubt&#8230;&nbsp;</p>
<p>Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/fr-den-brgermeister-ein-stndchen/">Für den Bürgermeister ein Ständchen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Fair und frisch auf den Tisch: Fairtrade-Frühstück im AWO-Haus der Familie zog viele Gäste nach Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/fair-und-frisch-auf-den-tisch-fairtrade-frhstck-im-awo-haus-der-familie-zog-viele-gste-nach-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 08:36:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fair und frisch auf den Tisch: Fairtrade-Frühstück im AWO-Haus der Familie zog viele Gäste nach Stadtbergen Gut in den Tag starten und zugleich Produzentinnen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/fair-und-frisch-auf-den-tisch-fairtrade-frhstck-im-awo-haus-der-familie-zog-viele-gste-nach-stadtbergen/" title="Fair und frisch auf den Tisch: Fairtrade-Frühstück im AWO-Haus der Familie zog viele Gäste nach Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4411"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Faires-0004.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Fair und frisch auf den Tisch: Fairtrade-Frühstück im AWO-Haus der Familie zog viele Gäste nach Stadtbergen<br />
</b><br />
<span id="more-4411"></span><br />
Gut in den Tag starten und zugleich Produzentinnen und Produzenten aus Afrika, Asien und Lateinamerika helfen: Das war der Leitgedanke eines fair gehandelten Frühstücks, das die AWO-Familie am Standort Stadtbergen gemeinsam mit der entwicklungspolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Stadträtin Dr. ­Simone ­Strohmayr im Rahmen der bundesweitenweiten Transfair-Kampagne „Fairtrade-Frühstück“ veranstaltet hat. Rund 80 Gäste, darunter auch Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz und dessen Stellvertreterin Anita Pfaff, waren ins „Haus der Familie“ nach Stadtbergen gekommen, um Exotisches wie zum Beispiel einen Tomate-Olive-Aufstrich aus Südafrika oder eine Maracuja-Marmelade aus Laos zu entdecken und verschiedenste Wurst- und Backwaren aus der Region (Hofladen Thum und Bäckerei Balletshofer), Obst in Bio-Qualität sowie fair gehandelte Kalt- und Heißgetränke zu verkosten. „Sehr lecker und wunderbar angerichtet“, waren sich die Gäste einig. Diese tolle Resonanz wiederum freute die Veranstalter, darunter Sabine Ost, die als Leiterin des Hauses der Familie nach eigenen Aussagen gerne „den Tisch gedeckt“ hatte, um „einerseits den fairen Handel zu fördern, andererseits aber auch gemeinsame AWO-Projektarbeit zu leisten und zugleich Menschen verschiedenster Generationen zusammenzubringen“.<br />
Im Foyer des Gebäudes an der Goethestraße war unterdessen ein kleiner Marktplatz aufgebaut mit fair gehandelten Produkten von der AWO, aus dem Augsburger Weltladen, vom Togoverein mit Sitz in Augsburg und von der Stadtberger Gärtnerei Schlieper &amp; Hörauf (u. a. fair gehandelte Rosen, die auch die Esstische schmückten). Bücher zum Thema präsentierte der Buchladen „Buch in Stadtbergen“. Ein buntes Rahmenprogramm unter anderem mit wohl duftender Kaffeerösterei, einer dokumentarischen Film-Einspielung über den Kaffeeanbau der Maya-Indianer sowie kindgerechten Vorleseaktionen des Buchladeninhabers Heiner Schmitt und der Landtagsabgeordneten sorgte für Unterhaltung und Information. Zu den Höhepunkten für die Kleinsten gehörte zweifellos die von Dr.<br />
Simone Strohmayr initiierte Malaktion unter dem Titel „Hand in Hand für die Völker dieser Erde“. Die Mädchen und Buben standen buchstäblich Schlange, um ihren bunten Handabdruck auf einer großen weißen Leinwand zu hinterlassen. Zum Dank für das fleißige Farbspiel, aber auch fürs Einstudieren eines Begrüßungsliedes, das zu Beginn der Veranstaltung erklang, überreichte die Politikerin den Krippenkindern mit ihrer Leiterin Olga Wilhelm einen fair gehandelten Fußball.<br />
Erster Bürgermeister Paulus Metz stellte in seinem Grußwort den Zusammenhang der Veranstaltung mit der Stadt Stadtbergen her: „Stadtbergen hat über eine eigene Steuerungsgruppe ihr großes Ziel, Fairtrade Town zu werden, erreicht. Die große Herausforderung ist nun, das Siegel, das nur für zwei Jahre gilt, verlängert zu bekommen. Wir müssen deshalb dran bleiben.“ Dr. Simone Strohmayr ist, wie sie erzählte, seit acht Jahren im Bayerischen Landtag für Eine-Welt-Politik zuständig. „In dieser Zeit hat Fairtrade deutschlandweit unheimlich großen Zulauf bekommen. Viele kaufen diese Produkte bereits und ich würde mich freuen, wenn aufgrund dieser Veranstaltung noch mehr Käufer hinzukämen“, so die Parlamentarierin wörtlich. Der AWO-Kreisvorsitzende Alois Strohmayr sprach von der ausgleichenden Wirkung, die Fairtrade zwischen reichen und armen Nationen entfalte. Diesen Gedanken trage die Arbeiterwohlfahrt bereits seit vielen Jahren durch eigene Fairtrade-Produkte in die Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/fair-und-frisch-auf-den-tisch-fairtrade-frhstck-im-awo-haus-der-familie-zog-viele-gste-nach-stadtbergen/">Fair und frisch auf den Tisch: Fairtrade-Frühstück im AWO-Haus der Familie zog viele Gäste nach Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vorsicht vor Abzocke und Ausplünderung: Kriminalhauptkommissar Georg Enzler zeigt Stadtberger Senioren die Tricks und Maschen der Betrüger</title>
		<link>https://auensee.de/vorsicht-vor-abzocke-und-ausplnderung-kriminalhauptkommissar-georg-enzler-zeigt-stadtberger-senioren-die-tricks-und-maschen-der-betrger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 16:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorsicht vor Abzocke und Ausplünderung: Kriminalhauptkommissar Georg Enzler zeigt Stadtberger Senioren die Tricks und Maschen der Betrüger „Betrüger gibt sich als Polizeibeamter aus“, „Seniorin von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vorsicht-vor-abzocke-und-ausplnderung-kriminalhauptkommissar-georg-enzler-zeigt-stadtberger-senioren-die-tricks-und-maschen-der-betrger/" title="Vorsicht vor Abzocke und Ausplünderung: Kriminalhauptkommissar Georg Enzler zeigt Stadtberger Senioren die Tricks und Maschen der Betrüger">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Vorsicht vor Abzocke und Ausplünderung: Kriminalhauptkommissar Georg Enzler zeigt Stadtberger Senioren die Tricks und Maschen der Betrüger<br />
</b><br />
<span id="more-4274"></span><br />
„Betrüger gibt sich als Polizeibeamter aus“, „Seniorin von angeblicher Verwandten reingelegt“, „Unbekannter bestiehlt beim Einkaufen“: Das sind nur einige der Zeitungsschlagzeilen, die zeigen, wie dreist Diebe und Trickbetrüger vorgehen, um an das Ersparte ihrer hauptsächlich älteren Opfer zu gelangen. Wie man dem Ganzen selber einen Riegel vorschieben kann, hat nun eine Veranstaltung gezeigt, die der Seniorenbeirat der Stadt Stadtbergen im örtlichen Feuerwehrhaus durchgeführt hat. Dazu hatte sich die Runde mit Ludwig Beierlein an der Spitze einen ausgewiesenen Experten in Sachen Straftatvereitelung geholt: Es referierte Georg Enzler, Leiter der Fachgruppe Prävention an der Kriminalpolizeiinspektion Augsburg.<br />
Zunächst riet der Kriminalhauptkommissar, vorsichtig zu sein, aber sich nicht wahnsinnig zu machen. Hierzulande könne man sich sicher fühlen. Die kriminalistische Aufklärungs-Quote habe in Augsburg im vergangenen Jahr bei über 70 Prozent gelegen – ein Spitzenwert unter allen deutschen Großstädten. Am besten gegen „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“ &#8211; so der Titel seines Vortrags, der viele Filmeinspielungen enthielt – könne man sich schützen, indem man auf sein gesundes Bauchgefühl höre, sich selber mehr vertraue als Fremden und das hinter den Betrügereien steckende gemeinsame Prinzip verstehe.<br />
Und dieses Prinzip lautet in vielen Fällen Ablenkung. Während ein Täter zum Beispiel an der Haustüre ein Glas Wasser oder Zettel und Stift verlangt, der hilfsbereite Bewohner ihn hereinlässt und die Türe geöffnet lässt, schleicht sich ein zweiter Täter unbemerkt in die Wohnung. Besondere Vorsicht ist nach einer Geldabhebung geboten. Die Täter spionieren ihre Opfer oftmals vorher aus. Zu den zentralen Kernaussagen Enzlers gehörte folglich: „Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, erst recht nicht, wenn Sie alleine zuhause sind.“ Was aber, wenn sich jemand als Handwerker oder Polizeibeamter vorstellt? „Lassen Sie sich einen Ausweis zeigen und rufen Sie die betreffenden Dienststellen an. Bitten Sie die Person, am nächsten Tag wiederzukommen“, riet der Kriminologe.<br />
Ablenkungsmanöver werden auch beim Taschendiebstahl angewendet. Hier empfahl Enzler, auf eine ausreichende Distanz zu Unbekannten zu achten, laut Stopp zu rufen, wenn ein Fremder zu nahe kommt, oder laut um Hilfe zu schreien, wenn man sich bedrängt fühlt. Zu den weiteren Maschen der Abzocker gehören Gewinnversprechen. Hiermit hat auch der Vorsitzende des Seniorenbeirats Ludwig Beierlein Bekanntschaft gemacht, ohne jedoch Opfer zu werden. „Man hat mir erzählt, ich hätte ein Auto gewonnen. Das Fahrzeug befinde sich in der Türkei und ich müsste lediglich eine Überführungsgebühr nach Deutschland in Höhe von 460 Euro per Western Union bezahlen. Ich bin zur Polizei gegangen.“ Wenn Enzler „Western Union“ oder auch „Ukash“ und „Paysafe“ nur hört, schrillen bei ihm schon die Alarmglocken, denn diese Bezahlverfahren werden häufig von Betrügern genutzt. „Herr Beierlein hat richtig gehandelt. Fallen Sie nicht auf solche Gewinnversprechen herein. Niemand schenkt Ihnen etwas“, betonte der Polizeibeamte.<br />
Gegen Ende seines Vortrags berichtete Enzler von den Folgen, die ein erlittener Betrug gerade für ältere Menschen haben kann. Oftmals nehmen die Opfer davon gesundheitlichen Schaden, sie fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher und schämen sich, den Tätern auf den Leim gegangen zu sein, weshalb oftmals eine Strafanzeige unterbleibt. Die Polizei hat dafür Verständnis, rät aber dennoch dringend dazu, Anzeige zu erstatten.<br />
&nbsp;(Text/Bilder: Daniela Ziegler)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vorsicht-vor-abzocke-und-ausplnderung-kriminalhauptkommissar-georg-enzler-zeigt-stadtberger-senioren-die-tricks-und-maschen-der-betrger/">Vorsicht vor Abzocke und Ausplünderung: Kriminalhauptkommissar Georg Enzler zeigt Stadtberger Senioren die Tricks und Maschen der Betrüger</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wertvoll für alle Generationen: Stadtberger Seniorenadvent wird zum berührenden Erlebnis für Kinder, Erwachsene und den Nikolaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/wertvoll-fr-alle-generationen-stadtberger-seniorenadvent-wird-zum-berhrenden-erlebnis-fr-kinder-erwachsene-und-den-nikolaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 10:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wertvoll für alle Generationen: Stadtberger Seniorenadvent wird zum berührenden Erlebnis für Kinder, Erwachsene und den Nikolaus&#8230; Sie heißt zwar Seniorenadvent, doch die traditionsreiche Veranstaltung, die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wertvoll-fr-alle-generationen-stadtberger-seniorenadvent-wird-zum-berhrenden-erlebnis-fr-kinder-erwachsene-und-den-nikolaus/" title="Wertvoll für alle Generationen: Stadtberger Seniorenadvent wird zum berührenden Erlebnis für Kinder, Erwachsene und den Nikolaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4140"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/2012-Stb-Seniorenadvent0005.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Wertvoll für alle Generationen: Stadtberger Seniorenadvent wird zum berührenden Erlebnis für Kinder, Erwachsene und den Nikolaus&#8230;</b><br />
<span id="more-4140"></span><br />
Sie heißt zwar Seniorenadvent, doch die traditionsreiche Veranstaltung, die der Seniorenbeirat und das Kulturamt von Stadtbergen jedes Jahr im heimelig geschmückten Bürgersaal organisieren, trägt regelmäßig das Prädikat „wertvoll für alle Generationen“. Wieder einmal wirkten unzählige Kinder und Jugendliche am umfangreichen Rahmenprogramm mit und blickten dabei in die glücklichen Gesichter ihrer stolzen Eltern sowie der großen Schar älterer Menschen, die sich das vorweihnachtliche Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Kerzenschein nicht entgehen ließen. Mit dabei auch Bürgermeister Paulus Metz, seine beiden Stellvertreter Prof. Dr. Anita Pfaff und Paul Reisbacher, der Seniorenbeauftragte der Stadt Eugen Frey und viele weitere Stadträte.<br />
Als Schlüssel zu einer beschaulichen Zeit der Erwartung von Christi Geburt nannte der Rathauschef die Freude, wie sie zum Beispiel der Stadtberger Seniorenadvent verbreite. „Mein Wunsch ist es, dass jeder einzelne insbesondere im grauen Alltag, der ab November beginnt, Freude schenkt, indem er sich etwas Zeit nimmt für den anderen oder ihm einfach nur einen wohlwollenden Blick zuwirft“, so Metz wörtlich. „Weihnachtszeit, Freudenzeit“, so besangen es wenig später passenderweise auch die Mädchen vom Reh-Trio, an deren Auftritt sich die Beiträge von Rosamunde Mack, Walburga Mackh, der Stadtberger Singwerkstatt und der Rhythmischen Sportgymnastik-Abteilung beim TSV Deuringen anschlossen. Der ewige Stern, die Güte des Herrn, das noch so kleine, aber erwärmende Licht, Marias Dornwald, der Weihnachtsbaum mit seinen Freunden, die Weihnachtsmaus und der Christkindlesmarkt mit seinen Verführungen – das und noch viel mehr bildete die inhaltliche Vorlage für Lesung, Musik und Tanz, alles wunderschön miteinander verwoben zu einem berührenden Erlebnis, das Groß und Klein auf beinahe magische Weise verband.<br />
Eine Frage aber schwebte von Anfang an über den Köpfen: Welches Fortbewegungsmittel wird wohl der Nikolaus diesmal nutzen, um im Bürgersaal einzufahren? Fahrrad, Inliner, Bob und Stelzen hatte man schon gesehen. Der rotgewandete Weißbart (dargestellt von Kulturamtsleiter Hans Niedermair) nahm‘s diesmal gelassen und kam einfach zu Fuß. Umso mehr Nachdruck verlieh er seiner Botschaft, die den europäischen Gedanken und die Euro-Krise in ein solidarisches Licht rückte: „Wir haben Frieden und es gibt nichts auf der Welt, was wichtiger wäre. Auch uns Deutschen haben der Marshall-Plan und die Care-Pakete geholfen. Seien wir dankbar, dass es uns so gut geht. Lasst uns ein bisschen abgeben.“ Care-Pakete waren es zwar nicht, wohl aber Nikolaus-Tüten, die alle Senioren am Ende der Veranstaltung mit nach Hause nehmen durften. Ludwig Beierlein, Vorsitzender des Seniorenbeirats, verwies auf eine besondere Beigabe. Die Päckchen enthielten neben den bewährten Gaumenfreuden auch den neu überarbeiteten Seniorenwegweiser, eine Auflistung von Informationen speziell für ältere Menschen. Das neue Jahr kann also kommen&#8230;&nbsp;</p>
<p>Text und Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/wertvoll-fr-alle-generationen-stadtberger-seniorenadvent-wird-zum-berhrenden-erlebnis-fr-kinder-erwachsene-und-den-nikolaus/">Wertvoll für alle Generationen: Stadtberger Seniorenadvent wird zum berührenden Erlebnis für Kinder, Erwachsene und den Nikolaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Liebevolle Versorgung und noch viel mehr: Ambulanter Kranken- und Altenpflegedienst „Sonnenschein“ in Leitershofen bietet jetzt auch Tagespflege an</title>
		<link>https://auensee.de/liebevolle-versorgung-und-noch-viel-mehr-ambulanter-kranken-und-altenpflegedienst-sonnenschein-in-leitershofen-bietet-jetzt-auch-tagespflege-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebevolle Versorgung und noch viel mehr: Ambulanter Kranken- und Altenpflegedienst „Sonnenschein“ in Leitershofen bietet jetzt auch Tagespflege an Ein wichtiger Arztbesuch steht an, eine Einladung <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/liebevolle-versorgung-und-noch-viel-mehr-ambulanter-kranken-und-altenpflegedienst-sonnenschein-in-leitershofen-bietet-jetzt-auch-tagespflege-an/" title="Liebevolle Versorgung und noch viel mehr: Ambulanter Kranken- und Altenpflegedienst „Sonnenschein“ in Leitershofen bietet jetzt auch Tagespflege an">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4046"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/512_2474.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Liebevolle Versorgung und noch viel mehr: Ambulanter Kranken- und Altenpflegedienst „Sonnenschein“ in Leitershofen bietet jetzt auch Tagespflege an</b><br />
<span id="more-4046"></span><br />
Ein wichtiger Arztbesuch steht an, eine Einladung zu einem Fest flattert ins Haus oder es ist einfach mal wieder an der Zeit, etwas zur Ruhe zu kommen: Es gibt viele Gründe, warum Menschen, die ihre Angehörigen zuhause pflegen, manchmal Unterstützung brauchen. Ein „Tapetenwechsel“ kann zudem auch für die Pflegebedürftigen eine Bereicherung sein.<br />
Deshalb hat der ambulante Kranken- und Altenpflegedienst „Sonnenschein“ jetzt sein Angebot um eine Tagespflege für bis zu 15 Personen erweitert. Die teilstationäre Einrichtung ist grundsätzlich von montags bis freitags jeweils von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr (nach Absprache auch länger) geöffnet, wobei die Besuchstage frei gewählt werden können. Der Neusässer Verein Augusta Club Ordnungsdienst (ACO) bietet zudem einen praktischen Abholservice an.<br />
In den gemütlichen, modern eingerichteten Räumen an der Hauptstraße in Leitershofen finden Tagespflegegäste nicht nur eine liebevolle medizinische Versorgung und qualitativ hochwertiges Essen, das in der hauseigenen Küche täglich frisch zubereitet wird. Sie kommen zudem unter Menschen, schließen Freundschaften und freuen sich über die Vielzahl an Beschäftigungsmöglichkeiten in familiärer Atmosphäre.<br />
Gesundes Frühstück, dreigängiges Mittagsmenü und eine ausgiebige „Kaffee-und-Kuchen-Pause“ am Nachmittag stoßen auf eine unterhaltsame Auflockerung durch ein wechselndes Programm. Dazu gehören Gedächtnistraining, Bewegungsübungen, Sitzgymnastik, Singen, kreatives Gestalten, Ausflüge und vieles mehr. Den Gästen steht es dabei offen, ob sie teilnehmen oder lieber einer anderen Beschäftigung nachgehen wollen. „Die Individualität jedes Menschen, seine einzigartige Lebensge-<br />
schichte, seine Gewohnheiten, Vorlieben, etc. finden im Tagesablauf soweit wie möglich Berücksichtigung“, erläutern Heike Bschorr (Teamleitung der Tagespflege) und Marion Demel (Geschäfts- und Pflegedienstleitung).<br />
Gut zu wissen: Jeder Pflegebedürftige, der bereits Lesitungen in einer Pflegestufe erhält, hat Anspruch auf Tagespflege, wenn häusliche Pflege nicht in ausreichenden Umfang sichergestellt werden kann oder wenn dies zur Ergänzung oder Stärkung der häuslichen Pflege erforderlich ist. Nähere Auskünfte zu den Kosten und zur Übernahme durch die Pflegekassen erteilen Marion ­Demel und Heike Bschorr, die gerne auch behilflich bei der Antragstellung sind, unter Telefon 0821-43 97 94 82 oder 0821-433 97 33. Weitere Infos im Internet unter www.pflegezentrum-augsburg.de.<br />
&nbsp;Text: Daniela Ziegler /<br />
&nbsp; Bilder: Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/liebevolle-versorgung-und-noch-viel-mehr-ambulanter-kranken-und-altenpflegedienst-sonnenschein-in-leitershofen-bietet-jetzt-auch-tagespflege-an/">Liebevolle Versorgung und noch viel mehr: Ambulanter Kranken- und Altenpflegedienst „Sonnenschein“ in Leitershofen bietet jetzt auch Tagespflege an</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rund 400 Gäste feiern beim Ball der WIG im Parktheater</title>
		<link>https://auensee.de/rund-400-gste-feiern-beim-ball-der-wig-im-parktheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 08:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 400 Gäste feiern beim Ball der WIG im Parktheater Gute Musik, grandiose Kulisse und glänzende Gäste: Zum zehnjährigen Bestehen hat die Unternehmergemeinschaft WIR IN <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/rund-400-gste-feiern-beim-ball-der-wig-im-parktheater/" title="Rund 400 Gäste feiern beim Ball der WIG im Parktheater">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4007"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/wigballklein.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Rund 400 Gäste feiern beim Ball der WIG im Parktheater</b><br />
<span id="more-4007"></span><br />
Gute Musik, grandiose Kulisse und glänzende Gäste: Zum zehnjährigen Bestehen hat die Unternehmergemeinschaft WIR IN GÖGGINGEN (WIG) zum Jubiläumsball ins Parktheater eingeladen (die ersten Bilder präsentierten wir bereits im vorangegangenen Südanzeiger). Rund 400 elegant gekleidete Menschen zog es zum Feiern in das wohl „schönste Gebäude von Göggingen“, wie es Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl in seiner Festansprache formulierte. Die WIG sei längst aus den Kinderschuhen herausgewachsen, was in Göggingen zu spüren sei, betonte der Rathauschef und nannte die Unternehmergemeinschaft mit Dieter Kleber an der Spitze eine tolle Selbstinitiative, der es anhand zahlreicher Aktionen gelinge, den Stadtteil von einer liebenswerten, aber auch starken und selbstbewussten Seite zu zeigen.<br />
Dieser Erfolg hat sich offensichtlich auch in anderen Augsburger Stadtteilen herumgesprochen, etwa im Studio Tanztreff Cordes im Textilviertel. Deren Inhaberin Angelika Cordes war in Begleitung zum Ball gekommen und zeigte sich begeistert vom „Glanz der Vielfalt“, dem Motto des Festes. „Eine wunderschöne Veranstaltung mit toller Musik. Optimal für Tänzer, weil viele verschiedene Tanzrichtungen gespielt werden“, sagte sie im Gespräch mit unserer Zeitung. Unternehmer Karl Huhn (Gögginger Kiosk) und Eventmanager Kadir Kelekci hatten mit der Band NIGHT &amp; DAY und dem Duo MENSCH MAYR zweifellos eine ausgezeichnete Sound-Wahl getroffen. Für das leibliche Wohl war mit warmen Speisen und herzhaften Canapés aus dem „Gögg‘Inn“ gesorgt. Darüber hinaus hatten sich die Veranstalter mit der Firma „BARCRAFT“ eine mobile LED-Cocktail-Bar ins noble Haus geholt. Glanz der Vielfalt also wohin man blickte&#8230;Der Augsburger Südanzeiger, ebenfalls ein WIG-Mitglied, gratuliert! Weitere Infos zur WIG unter www.wir-in-goeggingen.de.</p>
<p>Text: Daniela Ziegler</p>
<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/wigball2012.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></p><p>The post <a href="https://auensee.de/rund-400-gste-feiern-beim-ball-der-wig-im-parktheater/">Rund 400 Gäste feiern beim Ball der WIG im Parktheater</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vom Sonnengenuss bis zum Wolkenerguss: Meteorologie-Student betreibt in Deuringen eine private Wetterstation. Seine Beobachtungen behält er nicht für sich alleine &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/vom-sonnengenuss-bis-zum-wolkenerguss-meteorologie-student-betreibt-in-deuringen-eine-private-wetterstation-seine-beobachtungen-behlt-er-nicht-fr-sich-alleine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 08:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Sonnengenuss bis zum Wolkenerguss: Meteorologie-Student betreibt in Deuringen eine private Wetterstation. Seine Beobachtungen behält er nicht für sich alleine &#8230; Der 20. August war <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vom-sonnengenuss-bis-zum-wolkenerguss-meteorologie-student-betreibt-in-deuringen-eine-private-wetterstation-seine-beobachtungen-behlt-er-nicht-fr-sich-alleine/" title="Vom Sonnengenuss bis zum Wolkenerguss: Meteorologie-Student betreibt in Deuringen eine private Wetterstation. Seine Beobachtungen behält er nicht für sich alleine &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=3986"><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Wettermann2.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b></b></p>
<p><b>Vom Sonnengenuss bis zum Wolkenerguss: Meteorologie-Student betreibt in Deuringen eine private Wetterstation. Seine Beobachtungen behält er nicht für sich alleine &#8230;</b><br />
<span id="more-3986"></span><br />
Der 20. August war heuer ein ungewöhnlich heißer Tag. Stadtbergen glühte. 33 Grad im Schatten hat Benjamin Schaaf an seinem Wohnort Deuringen gemessen &#8211; sein persönlicher Hitzerekord des Jahres 2012. Etwa 50 Grad weniger zeigte sein Thermometer hingegen am 6. Februar mit einem Jahrestiefstwert von minus 18,3 Grad an. Stadtbergen bibberte.<br />
Warum kann sich der Deuringer so exakt an diese „Klimakapriolen“ erinnern? Ganz einfach: Er ist Meteorologie-Student und betreibt seit etwa vier Jahren eine private Funkwetterstation, deren vier Außensensoren in kurzen Abständen über den Tag hinweg nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit, den Luftdruck, die Windstärke, die Windrichtung, den Niederschlag und den UV-Index messen und an eine Basisstation im Haus übertragen. Eine Art Minicomputer sendet die Messwerte samt Grafiken dann automatisch an die von Benjamin Schaaf betriebene Website (www.wetter-deuringen.de), die brandaktuell die derzeitige Wetterlage vor Ort anzeigt, und an mehrere frei zugängliche Online-Wetternetzwerke, wo zusätzlich eine Auswertung der Daten aller angeschlossenen Wetterstationen vorgenommen wird. Bleibt es beim Stadtberger Stadtfest trocken? Kann man beim Public Viewing in Leitershofen den Regenschirm zuhause lassen? Wird die Grillparty in Nachbars Garten ein Sonnengenuss ohne Wolkenerguss? Diese Internet-Portale geben Ausblicke – mit mehr oder weniger guter Trefferquote…<br />
Einmal im Monat erstellt Schaaf eine Übersicht seiner Wetterbeobachtungen. Von persönlichen Vorhersagen hat er bislang die Finger gelassen. Dafür, so sagt er, seien seine Messungen allein nicht ausreichend. Doch wenn Bekannte oder Verwandte ihn um eine Auskunft bitten, was immer wieder geschieht, geht er der Sache gerne auf den Grund. „Solche Fragen kommen halt, wenn man Meteorologie studiert.“<br />
Blitz und Donner, Sonne und Regen – so viel steht fest – beschäftigen den Menschen seit jeher. Und wem kein spannenderer Gesprächsstoff einfällt, der redet beziehungsweise meckert eben über das Wetter. Bei Schaaf geht das Interesse jedoch tiefer. „Schon als Kind habe ich ein Thermometer besessen. Meine Lieblingsfächer in der Schule waren Mathe und Physik. Da das Studium der Meteorologie sehr stark auf diese Kenntnisse aufbaut, habe ich mich dafür entschieden“, erzählt der 26-Jährige, der kurz vor seinem Abschluss steht.<br />
Der Hitzewelle trauert der Student im Übrigen nicht hinterher. „Mir reicht’s. Ich brauche keine 30 Grad oder mehr“, sagt er und ist selber ganz gespannt, wie Herbst und Winter werden. Konkrete Aussagen dazu, meint er, könne man kaum treffen. Das Wetter lasse sich nur über sieben Tage hinweg gut vorhersagen. Lassen wir uns also überraschen&#8230;<br />
&nbsp;(Text/Bilder: Daniela Ziegler)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vom-sonnengenuss-bis-zum-wolkenerguss-meteorologie-student-betreibt-in-deuringen-eine-private-wetterstation-seine-beobachtungen-behlt-er-nicht-fr-sich-alleine/">Vom Sonnengenuss bis zum Wolkenerguss: Meteorologie-Student betreibt in Deuringen eine private Wetterstation. Seine Beobachtungen behält er nicht für sich alleine …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>&#8222;Die größte Kostbarkeit ist die Zeit&#8220;: Seniorenadvent in Stadtbergen lädt zum Rasten ein.</title>
		<link>https://auensee.de/die-grte-kostbarkeit-ist-die-zeit-seniorenadvent-in-stadtbergen-ldt-zum-rasten-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die größte Kostbarkeit ist die Zeit&#8220;: Seniorenadvent in Stadtbergen lädt zum Rasten ein. Nicht ausrasten, sondern rasten: Das empfahl der Nikolaus (dargestellt von Kulturamtsleiter Hans <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-grte-kostbarkeit-ist-die-zeit-seniorenadvent-in-stadtbergen-ldt-zum-rasten-ein/" title="&#8222;Die größte Kostbarkeit ist die Zeit&#8220;: Seniorenadvent in Stadtbergen lädt zum Rasten ein.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/2011-Seniorenadvent0007.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b></b></p>
<p><b>&#8222;Die größte Kostbarkeit ist die Zeit&#8220;: Seniorenadvent in Stadtbergen lädt zum Rasten ein. </b><br />
<span id="more-3597"></span><br />
Nicht ausrasten, sondern rasten: Das empfahl der Nikolaus (dargestellt von Kulturamtsleiter Hans Niedermair) beim diesjährigen Seniorenadvent im Stadtberger Bürgersaal. Der weißbärtige Weihnachtsmann, der diesmal nicht von draußen, sondern von oben her kam – nämlich rutschend vom Geländer der Treppe, die zur Bürgersaal-Technik führt – sagte wörtlich: „Die größte Kostbarkeit ist und war und bleibt die Zeit. Der Kluge nutzt sie als Geschenk. Oft ist es später als man denkt.“<br />
Kulturamt und Seniorenbeirat der Stadt hatten wie in jedem Jahr zu dieser Veranstaltung eingeladen. Bürgermeister Paulus Metz eröffnete den besinnlichen Nachmittag mit dem Kern der Weihnachtsbotschaft: dem großen Wort der Liebe. „Im Schein der Weihnachtsnacht Zukunftslicht sehen. So erfahren es all jene, die auf der Suche nach Halt und Heilung sind“, zitierte der Rathauschef aus einer Beschreibung zu einer an der Kathedrale in Reims angebrachten Darstellung von Maria mit dem Christuskind. Den guten Weihnachtswünsche von Paulus Metz schloss sich wenig später Ludwig Beierlein an, der Vorsitzende des Seniorenbeirats .<br />
Bei Kaffee, Gebäck und Kerzenlicht gab es sodann ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm zu erleben. Erstmals mit dabei waren die Ballettmädchen des TSV Deuringen, die unter der Leitung von Anja Lehnert das Publikum mit ihrer liebevoll inszenierten „Reise zum Polarstern“ bezauberten. Vom Musical-Genre inspiriert waren mancherlei Gesangseinlagen des Reh-Trios. Wer hingegen alpenländisches Liedgut bevorzugt, kam beim Ensemble Marcantuli auf seine Kosten. Der frühere Kulturreferent Horst Brunner ließ gesanglich zunächst „die Sorgen in ein Gläschen Wein“ gießen (Klavierbegleitung: Dr. Reinhold Krug), um dann im klangschönen Duett mit Stadtrat Eugen Frey, seinem Kollegen aus dem Stadtberger Männerchor, unter anderem den Weihnachtsklassiker „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ zu präsentieren. Der Kinderchor und die Flötenkinder der Musikschule Oettl &amp; Lutzenberger ermunterten schließlich unter der Leitung von ­Sylvia ­Luther zum Mitsingen, was gerne angenommen wurde. Einschlägige Texte zum Advent – ob wunderbar versonnen oder auch urwüchsig-komisch &#8211; kamen ebenfalls nicht zu kurz. Ausschnitte daraus lieferten Rosamunde Mack, Walburga Mackh und der Nikolaus, der zu guter Letzt seine süßen Gaben an die „Braven“ verschenkte.&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-grte-kostbarkeit-ist-die-zeit-seniorenadvent-in-stadtbergen-ldt-zum-rasten-ein/">„Die größte Kostbarkeit ist die Zeit“: Seniorenadvent in Stadtbergen lädt zum Rasten ein.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Hoch aufs Brautpaar!</title>
		<link>https://auensee.de/ein-hoch-aufs-brautpaar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hoch aufs Brautpaar! Als Gebäudemanager hat Manuel Vorgeitz alle öffentlichen Bauten in Stadtbergen quasi in seiner Hand. Jetzt hält der Stadtberger ganz offiziell Händchen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-hoch-aufs-brautpaar/" title="Ein Hoch aufs Brautpaar!">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Hochzeit-Vorgeitz0001.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b></b></p>
<p><b>Ein Hoch aufs Brautpaar!</b><br />
<span id="more-3595"></span><br />
Als Gebäudemanager hat Manuel Vorgeitz alle öffentlichen Bauten in Stadtbergen quasi in seiner Hand. Jetzt hält der Stadtberger ganz offiziell Händchen und zwar mit seiner frisch angetrauten Frau Sarah (vormals Carroll), die als Erzieherin im Kindergarten Reiterweg arbeitet. Die beiden kennen sich von dort. Gefunkt hat es dann 2009 im Party-Club „Spektrum“, als Manuels Freunde den „Diskogänger“ versetzten und plötzlich Sarah vor ihm stand. Bürgermeister Paulus Metz führte nun die Eheschließung durch. Etliche Bauhof-Mitarbeiter standen im Rathaus Spalier. Einer von ihnen, Thomas Lorenz, feierte gleich seinen Einstand mit. So schön kann der erste Arbeitstag beginnen &#8230;&nbsp;Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-hoch-aufs-brautpaar/">Ein Hoch aufs Brautpaar!</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>&#8222;Gut gestrickte Politikerin&#8220;: Die ganz beonderen Maschen der Landttagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayr</title>
		<link>https://auensee.de/gut-gestrickte-politikerin-die-ganz-beonderen-maschen-der-landttagsabgeordneten-dr-simone-strohmayr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Gut gestrickte Politikerin&#8220;: Die ganz beonderen Maschen der Landttagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayr Was machen eigentlich Politiker, wenn sie mal nicht im Dienst sind? Gewiss, sie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gut-gestrickte-politikerin-die-ganz-beonderen-maschen-der-landttagsabgeordneten-dr-simone-strohmayr/" title="&#8222;Gut gestrickte Politikerin&#8220;: Die ganz beonderen Maschen der Landttagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayr">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Strickgeschichte-2.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b></b></p>
<p><b>&#8222;Gut gestrickte Politikerin&#8220;: Die ganz beonderen Maschen der Landttagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayr</b><br />
<span id="more-3545"></span><br />
Was machen eigentlich Politiker, wenn sie mal nicht im Dienst sind? Gewiss, sie machen es sich manchmal vor dem Fernseher gemütlich oder lesen vielleicht ein gutes Buch. Die Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr hat aber ein ganz besonderes Hobby und das schon seit vielen Jahren: Sie strickt und findet dabei „die optimale Entspannung“.<br />
Lustige Mützen mit Bommel, Socken für große und kleine Füße und Schals in unterschiedlichen Längen (und nicht nur in Rot) beglücken – neben der Parlamentarierin selbst – auch all jene, die mit dem kreativen „Maschenwerk“ zum Beispiel zur Weihnachtszeit beschenkt werden, darunter ihre Mitarbeiterinnen im Abgeordnetenbüro.<br />
„Nun ja“, meint Simone Strohmayr lachend, „ich bin halt eine gut gestrickte Politikerin.“ Wer ein individuelles Weihnachtsgeschenk sucht und eine Mütze à la Strohmayr nachstricken möchte, findet<br />
eine Strickanleitung auf simone-strohmayr.de<br />
&nbsp;Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gut-gestrickte-politikerin-die-ganz-beonderen-maschen-der-landttagsabgeordneten-dr-simone-strohmayr/">„Gut gestrickte Politikerin“: Die ganz beonderen Maschen der Landttagsabgeordneten Dr. Simone Strohmayr</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zu Gast im Bayerischen Landtag</title>
		<link>https://auensee.de/zu-gast-im-bayerischen-landtag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:09:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Gast im Bayerischen Landtag Auf große Landtagsfahrt gegangen sind knapp 50 Personen, darunter auch zahlreiche Bürger aus Stadtbergen, Gablingen und Mering-St. Afra. Gastgeberin war <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zu-gast-im-bayerischen-landtag/" title="Zu Gast im Bayerischen Landtag">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/002.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b></b></p>
<p><b>Zu Gast im Bayerischen Landtag</b><br />
<span id="more-3541"></span><br />
Auf große Landtagsfahrt gegangen sind knapp 50 Personen, darunter auch zahlreiche Bürger aus Stadtbergen, Gablingen und Mering-St. Afra. Gastgeberin war Dr. Simone Strohmayr. Im Plenarsaal des „Münchner Machtzentrums“ berichtete die Politikerin aus ihrem Leben als bayerische Abgeordnete und stellte dabei zwei ihrer Gremien besonders heraus: die Kinderkommission und den Bildungsausschuss mit Hinweis auf die SPD-Kampagne der Gemeinschaftsschule. Selbstver-ständlich kamen auch die Besucher zu Wort. Sie konnten nach Herzenslust ihre Fragen stellen. „Eine sehr informative Fahrt“, ließen die Besucher bei der Verabschiedung wissen.<br />
&nbsp;Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zu-gast-im-bayerischen-landtag/">Zu Gast im Bayerischen Landtag</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Notfallhilfe setzt schon in der Schule an: Parkschul-Sanitäter erringen zweiten Platz in einem Wettbewerb des Bayerischen Roten Kreuzes</title>
		<link>https://auensee.de/notfallhilfe-setzt-schon-in-der-schule-an-parkschul-sanitter-erringen-zweiten-platz-in-einem-wettbewerb-des-bayerischen-roten-kreuzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Notfallhilfe setzt schon in der Schule an: Parkschul-Sanitäter erringen zweiten Platz in einem Wettbewerb des Bayerischen Roten Kreuzes Die beherzte Aktion von Sebastian Pietsch und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/notfallhilfe-setzt-schon-in-der-schule-an-parkschul-sanitter-erringen-zweiten-platz-in-einem-wettbewerb-des-bayerischen-roten-kreuzes/" title="Notfallhilfe setzt schon in der Schule an: Parkschul-Sanitäter erringen zweiten Platz in einem Wettbewerb des Bayerischen Roten Kreuzes">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Stadtbergen-Schulsanitaeter0001.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b>Notfallhilfe setzt schon in der Schule an: Parkschul-Sanitäter erringen zweiten Platz in einem Wettbewerb des Bayerischen Roten Kreuzes</b><span id="more-3459"></span><br />
Die beherzte Aktion von Sebastian Pietsch und Michael Schreittmiller ist noch vielen gut in Erinnerung: Am 8. Juli vergangenen Jahres war kurz vor Ende des Fußballtrainings ein Mitspieler der TSG Stadtbergen auf dem Platz bewusstlos zusammengebrochen. Sofort hatten sich die beiden des Verunglückten angenommen und dessen Leben gerettet. Pietsch hatte seinem Mannschaftskameraden die Anweisungen zur Wiederbelebung gegeben (wir berichteten).<br />
Wie bei einem Pressetermin jetzt bekannt wurde, hat Pietsch seine ersten Kenntnisse in Sachen Notfallhilfe bereits in der Parkschule Stadtbergen erworben. Er gehörte nämlich zur Mannschaft der Schulsanitäter, die unter Anleitung von Lehrer Carlheinz Franke auf dem Pausenhof, in den Klassenzimmern, bei Schul- und Sportfesten und bei Ausflügen für Sicherheit und schnelle Hilfe sorgen. Franke bildet bereits seit 1993 ab der siebten Klasse Notfallhelfer aus, die für ihr Engagement mit einem Zertifikat belohnt werden. Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) unterstützt hierbei. Die 20-köpfige „Truppe“ ist so engagiert, dass sie nun in einem Wettbewerb, den das BRK jährlich ausschreibt, für die Parkschule den zweiten Platz erringen konnte. Aus dem Landkreis Augsburg hatten 18 Schulen daran teilgenommen. Die Urkunde samt Sanitätsmaterial als Geschenk überreichte der stellvertretende Landrat und BRK-Kreisverbandsvorsitzende Max Strehle. Begleitet wurde er von BRK-Kreisgeschäftsführer Günther Geiger und Jörg Wegemund, Sachbearbeiter für Ausbildung beim BRK-Kreisverband.<br />
Als Bediensteter des Gartenhallenbads in Stadtbergen nutzte Pietsch sein Sanitätswissen weiter. „Beispiele wie dieses gibt es viele. Schulsanitäter engagieren sich später häufig in der Wasserwacht oder im Jugendrotkreuz und finden sogar einen Beruf beim Bayerischen Roten Kreuz“, erzählte Geiger. Und Franke ergänzte: „Egal um welchen späteren Arbeitgeber es sich<br />
handelt: Das Zertifikat für den Schulsanitätsdienst katapultiert in den Bewerbungsverfahren weit nach oben. Und außerdem nützt dieses Wissen innerhalb der eigenen Familie, im Freundeskreis und wenn man eines Tages den Führerschein macht.“<br />
Strehle wünscht sich indes mehr Anerkennung im Lehrplan – eine Forderung, die er bei der Landesregierung bereits vorgebracht habe. Der Politiker wörtlich: „Der soziale Gedanke muss in der Schule noch mehr gefördert werden. Dafür müssen zusätzliche Stunden bereitgestellt werden.“ Schulleiterin Karin Fink bestätigte das gegenwärtige enge Stundenbudget, will aber trotzdem am Schulsanitätsdienst festhalten. „Dadurch wird die Schule noch mehr als Gemeinschaft erlebt. Die Kleinen fassen Zutrauen zu den Großen und das ist schön zu erleben.“ &nbsp;<br />
&nbsp;Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/notfallhilfe-setzt-schon-in-der-schule-an-parkschul-sanitter-erringen-zweiten-platz-in-einem-wettbewerb-des-bayerischen-roten-kreuzes/">Notfallhilfe setzt schon in der Schule an: Parkschul-Sanitäter erringen zweiten Platz in einem Wettbewerb des Bayerischen Roten Kreuzes</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Im Sinnesrausch der Bewegungen: Profitänzer Daniel Zaboj präsentiert Show der Extraklasse im Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/im-sinnesrausch-der-bewegungen-profitnzer-daniel-zaboj-prsentiert-show-der-extraklasse-im-brgersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sinnesrausch der Bewegungen: Profitänzer Daniel Zaboj präsentiert Show der Extraklasse im Bürgersaal Bei Kulturliebhabern ist Daniel Zaboj längst kein unbekannter Name mehr: Profitänzer und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/im-sinnesrausch-der-bewegungen-profitnzer-daniel-zaboj-prsentiert-show-der-extraklasse-im-brgersaal/" title="Im Sinnesrausch der Bewegungen: Profitänzer Daniel Zaboj präsentiert Show der Extraklasse im Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Tanzarten6.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b>Im Sinnesrausch der Bewegungen: Profitänzer Daniel Zaboj präsentiert Show der Extraklasse im Bürgersaal</b><br />
<span id="more-3321"></span><br />
Bei Kulturliebhabern ist Daniel Zaboj längst kein unbekannter Name mehr: Profitänzer und Choreograf, Hip Hop-Performer und Trainer der Augspurgia-Revuetanzgarde. Der Bewegungskünstler hat im Bürgersaal nun eine Tanzshow der Extraklasse geboten und mit seinem zehnköpfigen Ensemble ein Fest für alle Sinne geboten. Wie das Motto „TanzARTen“ bereits anklingen ließ, haben Zaboj und seine jungen Körperakrobaten wieder unterschiedlichste Genres und Stile miteinander verwoben, um schließlich ein tänzerisches Gesamtkunstwerk zu schaffen. Schnelle Streetdance-Figuren und grazile Ballettbewegungen vereinigten sich stimmig zum Livegesang oder den tranceartigen Percussionklängen im Hintergrund. In den Themen der Tänze standen vor allem die Gefühle im Mittelpunkt: Von Leidenschaft und Laster, von Zuneigung und Abneigung erzählten die professionellen Körperkünste der Nachwuchsstars. Großflächige Videoinstallationen untermalten in stimmungsvollen Farben das Bühnengeschehen und verstärkten die einzigartige Atmosphäre der glanzvollen Tanzvorführungen. Zabojs waghalsige Sprünge und Spagate ließen den Zuschauer den Atem stocken und ein bunter Reigen aus Ballett und Bodenakrobatik verdichtete sich allmählich zu einem wahren Sinnesrausch der Ästhetik. Ein tosender Applaus und Stehende Ovationen am Ende der Show zeigten deutlich die Begeisterung des Publikums, das in diesem Moment wohl ausnahmslos Fred Astaires Wahlspruch beigepflichtet hätte: „Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte, die Schwerkraft aufzuheben..:“.<br />
&nbsp;Text: Thomas Hack /<br />
&nbsp;Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/im-sinnesrausch-der-bewegungen-profitnzer-daniel-zaboj-prsentiert-show-der-extraklasse-im-brgersaal/">Im Sinnesrausch der Bewegungen: Profitänzer Daniel Zaboj präsentiert Show der Extraklasse im Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Feurige Charaktertänze aus Klassik und Moderne: Kristiniya Chygrynska lädt mit ihrem Ballett-Ensemble zur musikalischen Weltreise ein</title>
		<link>https://auensee.de/feurige-charaktertnze-aus-klassik-und-moderne-kristiniya-chygrynska-ldt-mit-ihrem-ballett-ensemble-zur-musikalischen-weltreise-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 08:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feurige Charaktertänze aus Klassik und Moderne: Kristiniya Chygrynska lädt mit ihrem Ballett-Ensemble zur musikalischen Weltreise ein Was beginnt träumerisch mit der „Winterkönigin“ und endet temperamentvoll <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/feurige-charaktertnze-aus-klassik-und-moderne-kristiniya-chygrynska-ldt-mit-ihrem-ballett-ensemble-zur-musikalischen-weltreise-ein/" title="Feurige Charaktertänze aus Klassik und Moderne: Kristiniya Chygrynska lädt mit ihrem Ballett-Ensemble zur musikalischen Weltreise ein">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/b021.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b>Feurige Charaktertänze aus Klassik und Moderne: Kristiniya Chygrynska lädt mit ihrem Ballett-Ensemble zur musikalischen Weltreise ein</b><br />
<span id="more-3320"></span><br />
Was beginnt träumerisch mit der „Winterkönigin“ und endet temperamentvoll mit den feurigen Rhythmen der spanischen Lebensfreude? Die genussvolle Antwort auf diese Frage gab Kristiniya Chygrynska und ihr versiertes Ballett-Ensemble in einer berauschenden Tanzshow voller magischer Sinneseindrücke im Bürgersaal.<br />
Unter dem Motto „Die vier Jahreszeiten“ zeigten bereits die jüngsten Performancekünstler, wie mit geschmeidigen Bewegungen ein musikalisches Bühnenmärchen erzählt werden kann: Spielerisch und doch selbstbewusst luden Kinder ab 3 Jahren auf eine tänzerische Reise durch die Monatszyklen ein. So entführten sie die Gäste auf eine winterliche Schlittenfahrt („Es schneit“) oder ließen als fleißige Honigsammler Beine und Flügel schwingen („Die Biene Maja“). Im zweiten Teil der Vorstellung standen dann die sogenannten Charaktertänze der Jugendlichen im Vordergrund – eine formvollendete Vereinigung der klassischen Ballettkunst mit verschiedenen Musikstilen und Ausdrucksformen. In die unendlichen Weiten des Weltalls versetzte das Stück „Sterne“, in das geheimnisvolle Reich des Orients die Choreographie „Durch die Wüste“. Stimmige Hintergrundsprojektionen und edle Gewänder verliehen dem Spiel aus Musik und Bewegungskunst ein perfektes Ambiente. Folkloristisch präsentierte sich das „Mädchen aus den Karpaten“, futuristisch erstrahlte das „City Girl“ vor der nächtlichen Kulisse New Yorks. Hip Hop-Beats zum „Spinnentanz“, Stock und Zylinder zum frischen Swing der 40er sind nur wenige Beispiele für den Einfallsreichtum der Mitwirkenden.<br />
Ein ganz besonderer Höhepunkt war schließlich die preisgekrönte Choreographie „Marionetten“, in der sich die Tänzerinnen in die hölzerne Welt der Puppen versetzten. Diese atemberaubende Show hatte alles geboten, was eine gelungene Bühnenunterhaltung ausmacht: Aufregende Tänze, liebevolle Kostüme und betörende Farben.<br />
&nbsp;Text: Thomas Hack /<br />
&nbsp;Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/feurige-charaktertnze-aus-klassik-und-moderne-kristiniya-chygrynska-ldt-mit-ihrem-ballett-ensemble-zur-musikalischen-weltreise-ein/">Feurige Charaktertänze aus Klassik und Moderne: Kristiniya Chygrynska lädt mit ihrem Ballett-Ensemble zur musikalischen Weltreise ein</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Fehler im System: Sabine Czerny schildert im Bürgersaal  Stadtbergen aktuelle Schulmisere</title>
		<link>https://auensee.de/ein-fehler-im-system-sabine-czerny-schildert-im-brgersaal-stadtbergen-aktuelle-schulmisere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fehler im System: Sabine Czerny schildert im Bürgersaal Stadtbergen aktuelle Schulmisere Stadtbergen &#8222;Was wir unseren Kindern in der Schule antun und wie wir das <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-fehler-im-system-sabine-czerny-schildert-im-brgersaal-stadtbergen-aktuelle-schulmisere/" title="Ein Fehler im System: Sabine Czerny schildert im Bürgersaal  Stadtbergen aktuelle Schulmisere">[...]</a></p>
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<td bgcolor="#ffebeb"><b>Ein Fehler im System: Sabine Czerny schildert im Bürgersaal  Stadtbergen aktuelle Schulmisere</b></td>
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Stadtbergen &#8222;Was wir unseren Kindern in der Schule antun und wie wir das ändern können&#8220; &#8211; unter diesem gehaltvollen Titel hat Sabine Czerny auf Einladung der SPD Stadtbergen und vor einer großen Zuhörerschar einen Vortrag im Bürgersaal Stadtbergen gehalten. Ihr Fall hatte vor wenigen Jahren viel Aufruhr erzeugt: Erst hatten bayerische Schulbehörden die Grundschullehrerin aus dem Raum München strafversetzt &#8211; weil ihre Schüler zu gute Noten erreichten. Dann hatte die Lehrerin, die nach eigenen Aussagen noch nie ein Kind erlebt hat, das nicht lernen will, einen Preis für Zivilcourage erhalten. In der Urkunde steht zu lesen: &#8222;Sie hat die gängige Art der Leistungsbewertung und die damit verbundene Klassifikation von Kindern in Frage gestellt&#8220;. In einem Buch hat Sabine Czerny ausführlich die aktuelle Schulmisere beschrieben. Die Bürgersaalbesucher, darunter auch die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr, zeigten sich tief beeindruckt von so viel Engagement. Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Herbert Woerlein meinte im Gespräch mit unserer Zeitung: &#8222;Es wird höchste Zeit, dass Politik und Schulaufsicht auf die klugen und konstruktiven Beiträge der Kollegin Czerny eingehen. Meine Partei arbeitet derzeit mit der Gemeinschaftsschule an einem Modell, das eine sinnvolle Alternative zum gegenwärtigen System darstellt&#8220;. Aus seiner langjährigen Praxis als Schulleiter konnte er die Thesen der Buchautorin bestätigen. Mehr und mehr überforderte Lehrer, weinende oder gar psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche sowie verzweifelte Eltern seien die Folge einer Krise im Schulsystem. Im Anschluss an den Vortrag signierte Sabine Czerny ihre Bücher am Stand von Heiner Schmitt, Inhaber von &#8222;BUCH in STAdtBergEN&#8220;&nbsp;Text / Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-fehler-im-system-sabine-czerny-schildert-im-brgersaal-stadtbergen-aktuelle-schulmisere/">Ein Fehler im System: Sabine Czerny schildert im Bürgersaal  Stadtbergen aktuelle Schulmisere</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Liederabend reißt Publikum von den Stühlen Augsburger Gospelchor begeistert im Bürgersaal Stadtbergen. Chorleiterin verabschiedet sich nach zwölf Jahren</title>
		<link>https://auensee.de/liederabend-reit-publikum-von-den-sthlen-augsburger-gospelchor-begeistert-im-brgersaal-stadtbergen-chorleiterin-verabschiedet-sich-nach-zwlf-jahren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:40:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liederabend reißt Publikum von den Stühlen Augsburger Gospelchor begeistert im Bürgersaal Stadtbergen. Chorleiterin verabschiedet sich nach zwölf Jahren &#8222;Freudige&#8220; Stimmen haben sich im Bürgersaal Stadtbergen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/liederabend-reit-publikum-von-den-sthlen-augsburger-gospelchor-begeistert-im-brgersaal-stadtbergen-chorleiterin-verabschiedet-sich-nach-zwlf-jahren/" title="Liederabend reißt Publikum von den Stühlen Augsburger Gospelchor begeistert im Bürgersaal Stadtbergen. Chorleiterin verabschiedet sich nach zwölf Jahren">[...]</a></p>
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<td bgcolor="#ffebeb"><b>Liederabend reißt Publikum von den Stühlen Augsburger Gospelchor begeistert im Bürgersaal Stadtbergen. Chorleiterin verabschiedet sich nach zwölf Jahren</b></td>
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&#8222;Freudige&#8220; Stimmen haben sich im Bürgersaal Stadtbergen erhoben: Dort gastierte der Augsburger Chor &#8222;Voices of Joy&#8220;, dessen &#8222;Best-of-Programm&#8220; bestehend aus Gospels, Musical-Hits, Pop-Songs und afrikanischen Melodien das Publikum zu Standing Ovations hinriss. Ein nicht unerheblicher Teil dieser außergewöhnlichen Anerkennung galt sicherlich Andrea Deschler. Sie hatte den Chor vor zwölf Jahren gegründet und hat nun die Leitung an Marco Schick übergeben, der inzwischen auch den Männerchor Stadtbergen dirigiert. Schick legte an diesem Abend sogleich einen umjubelten Auftritt mit dem Ensemble hin &#8211; einerseits als begabter Chorleiter bei den Stücken, in denen Andrea Deschler die Soloparts übernahm, andererseits als versierter Sänger, dessen Bass-Stimme bestens ankam.Mit kraftvoll interpretierten Gospels wie &#8222;Hallelujah&#8220;, &#8222;Glorify the Lord&#8220; oder &#8222;Wade in the Water&#8220; besann sich der Chor, der in den Instrumentalisten Tommi Müller (Bass), Thomas Dessau (Schlagzeug), Herbert Deschler (Keyboard) und Uli Hegele (Saxophon und Gesang) eine dynamische Begleitung fand, zunächst auf seine musikalischen Wurzeln. Im zweiten Block wurde die wundervolle Welt des Musicals heraufbeschworen. &#8222;You&#8217;re The One That I Want&#8220; aus dem Musical &#8222;Grease&#8220; strotzte vor 50er-Jahre-Schwung, während &#8222;Aquarius&#8220; aus dem Musical &#8222;Hair&#8220; durch sein sphärisch-schwebendes Arrangement begeisterte. Wenig später überraschten vier Chormitglieder das Publikum mit einer prickelnd-tönenden A-Cappella-Einlage zum bekannten Pop-Song &#8222;Raindrops Keep Fallin&#8216; On My Head&#8220;, bevor sich die Singgemeinschaft schließlich mit &#8222;Kumbayah my Lord&#8220;, &#8222;Siyahamba&#8220; und &#8222;Baby Yetu&#8220; ganz den Rhythmen des &#8222;schwarzen Kontinents&#8220; verschrieb. Einen abschließenden Glanzpunkt setzte der Chor mit dem Song &#8222;Joyful Joyful&#8220; aus dem Film &#8222;Sister Act&#8220;. Als &#8222;freudig, freudig&#8220; darf auch die Stimmung im voll besetzten Bürgersaal bezeichnet werden. Das Publikum genoss den bunten Liederabend sichtlich, auch wenn es durch den Ausstieg von Andrea Deschler einen kleinen Wermutstropfen gab&#8230;&nbsp;Text/Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/liederabend-reit-publikum-von-den-sthlen-augsburger-gospelchor-begeistert-im-brgersaal-stadtbergen-chorleiterin-verabschiedet-sich-nach-zwlf-jahren/">Liederabend reißt Publikum von den Stühlen Augsburger Gospelchor begeistert im Bürgersaal Stadtbergen. Chorleiterin verabschiedet sich nach zwölf Jahren</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spenden sammeln mit Herz und Biss</title>
		<link>https://auensee.de/spenden-sammeln-mit-herz-und-biss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:34:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spenden sammeln mit Herz und Biss Beim Spendensammeln für Stadtbergens japanische Partnerstadt Fukushima hat die Stadtberger Parkschule viel Biss gezeigt: 600 Herzen wurden von Acht- <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spenden-sammeln-mit-herz-und-biss/" title="Spenden sammeln mit Herz und Biss">[...]</a></p>
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<td bgcolor="#ffebeb"><b>Spenden sammeln mit Herz und Biss</b></td>
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<p><span id="more-3155"></span><br />
Beim Spendensammeln für Stadtbergens japanische Partnerstadt Fukushima hat die Stadtberger Parkschule viel Biss gezeigt: 600 Herzen wurden von Acht- und Neuntklässlern der Fachrichtung &#8222;Soziales&#8220; gebacken und schließlich in der Aula für einen Euro (oder auch mehr) pro Stück verkauft. Die an Stellwänden angebrachte Dokumentation zur Katastrophe in Japan stammte ebenfalls von den achten und neunten Klassen. Manche Schüler verzehrten ihre Kekse sogleich (siehe Foto). Andere wiederum brachten die rosa glasierten Plätzchen ihren Familien mit. &#8222;Mit dieser Aktion, die nicht so steril wie das bloße Geldeinsammeln ist, wollen wir ein Herz für Fukushima zeigen&#8220;, erklärte die Schulleiterin Karin Fink. Der Erlös geht an das Spendenkonto der Stadt Stadtbergen. &nbsp;Text/Foto: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/spenden-sammeln-mit-herz-und-biss/">Spenden sammeln mit Herz und Biss</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Japan-Spende aus Schülerhand</title>
		<link>https://auensee.de/japan-spende-aus-schlerhand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Japan-Spende aus Schülerhand Das Schicksal der Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan hat 23 Augsburger Schüler so sehr bewegt, dass sie nun mit Unterstützung aus der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/japan-spende-aus-schlerhand/" title="Japan-Spende aus Schülerhand">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
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<td bgcolor="#ffebeb"><b> Japan-Spende aus Schülerhand</b></td>
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<p><span id="more-3151"></span><br />
Das Schicksal der Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan hat 23 Augsburger Schüler so sehr bewegt, dass sie nun mit Unterstützung aus der Elternschaft und unter der Schirmherrschaft der Deutsch-Japanischen Gesellschaft in Augsburg und Schwaben eine Tombola auf dem Augsburger Königsplatz unter dem Motto &#8222;Help Japan&#8220; organisiert haben. Zahlreiche Firmen hatten hierfür Gastro- und Einkaufsgutscheine als Preise gestiftet. Bei der Aktion kamen knapp 1540 Euro zusammen. Rund 770 Euro flossen auf das Spendenkonto von &#8222;Stadtbergen hilft&#8220;, ein Projekt das Christoph Schmid aus dem Stadtberger Kulturamt koordiniert. Die andere Hälfte kommt einem Hilfsprojekt der Hakuin-Zen-Gemeinschaft Deutschland in Dinkelscherben zugute. Die symbolische Scheckübergabe fand im Stadtberger Rathaus im Beisein des ersten Bürgermeisters Dr. Ludwig Fink statt. Fink und Schmid freuten sich sichtlich über das Engagement, würdigten aber auch die Aktionen anderer Akteure wie die Parkschule Stadtbergen (1250 Euro aus einer Backaktion), die Grundschule Leitershofen, die drei örtlichen Kindergärten (insgesamt 600 Euro) sowie zahlreiche Einzelpersonen, Vereine und Firmen. Die Hilfe, so war zu erfahren, kommt aus ganz Deutschland. Innerhalb von etwa vier Wochen habe man rund 55 000 Euro zusammentragen können. Fink appellierte, jetzt nicht nachzulassen. &#8222;Wir sind um jede weitere Spende froh.&#8220; Nach wie vor gibt es im Rathaus, im Marktkauf, im Buchladen &#8222;BUCH in STAdtBergEN&#8220; und in den Marktkauffilialen in Stadtbergen und Göggingen Papier-Kraniche zu erwerben. Gesammelt wird zudem in der Region unter anderem beim Japanischen Frühlingsfest im Botanischen Garten (8. Mai), beim Benefizkonzert für Fukushima im Bürgersaal Stadtbergen (22. Mai) und beim Japan-Nachmittag im Rahmen des Stadtberger Stadtfests (4. Juni). Wer helfen möchte, kann auch das Spendenkonto nutzen. Es lautet: Spendenkonto Fukushima, Konto: 30232664, BLZ: 72050101 Kreissparkasse Augsburg. &nbsp;(Text/Bild: Daniela Ziegler) </p><p>The post <a href="https://auensee.de/japan-spende-aus-schlerhand/">Japan-Spende aus Schülerhand</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Abschied in Würde und mit guter Versorgung Adiuvo steht Patienten und Angehörigen zur Seite &#8211; auch in den schlimmsten Stunden</title>
		<link>https://auensee.de/ein-abschied-in-wrde-und-mit-guter-versorgung-adiuvo-steht-patienten-und-angehrigen-zur-seite-auch-in-den-schlimmsten-stunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abschied in Würde und mit guter Versorgung Adiuvo steht Patienten und Angehörigen zur Seite &#8211; auch in den schlimmsten Stunden Angst vor dem Tod <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-abschied-in-wrde-und-mit-guter-versorgung-adiuvo-steht-patienten-und-angehrigen-zur-seite-auch-in-den-schlimmsten-stunden/" title="Ein Abschied in Würde und mit guter Versorgung Adiuvo steht Patienten und Angehörigen zur Seite &#8211; auch in den schlimmsten Stunden">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Adiuvo1.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b>Ein Abschied in Würde und mit guter Versorgung Adiuvo steht Patienten und Angehörigen zur Seite &#8211; auch in den schlimmsten Stunden</b><br />
<span id="more-3043"></span><br />
Angst vor dem Tod zu haben ist etwas völlig Normales. Zur Panik wird sie, wenn die Sorge hinzukommt, womöglich in einem Krankenhaus, Alten- oder Pflegeheim zu sterben. Herrn S. aus Augsburg ist dieses Schicksal, das jeden zweiten Bundesbürger ereilt, erspart geblieben. Der 83-Jährige konnte seinen Lebensweg zuhause zu Ende gehen. Das hat er seiner engagierten Ehefrau zu verdanken &#8211; und dem ambulanten Pflegedienst „Adiuvo“, der neben der pflegerischen Betreuung auch seelischen Beistand in den letzten Tagen und Stunden vor dem Tod<br />
leistete.<br />
Frau S. steht die Trauer deutlich ins Gesicht geschrieben. Mehr als 50 Jahre lang ist sie verheiratet gewesen &#8211; „glücklich“, wie sie betont. Irgendwann stellten die Ärzte bei ihrem Mann die Diagnose Demenz. Krankenhausaufenthalte ließen sich nicht ganz vermeiden. Für die Ehefrau stand jedoch immer außer Zweifel, ihren Mann in den eigenen vier Wänden weiter zu versorgen. Eine Ärztin riet ihr schließlich, Unterstützung bei Adiuvo zu suchen. Denn: Rund um die Uhr an der Seite eines Schwerstkranken zu stehen ist eine Belastung, die enorm an den Kräften zehrt. „Ohne Adiuvo hätte ich das alles nicht durchgestanden. Mein Mann war sehr gut versorgt. Es war immer jemand da – auch in den schlimmsten Stunden“, sagt Frau S.<br />
Bis zu viermal täglich kam in den vergangenen zwei Jahren ein Zweier-Team ins Haus, um die Grundpflege zu übernehmen, den Patienten zu mobilisieren &#8211; so lange dies möglich war &#8211; und umzulagern. „Mein Mann vertraute diesen Personen. Er mochte sie. Das konnte man daran erkennen, dass er lächelte, wenn er sie sah“, erläutert Frau S. Die Pflegedienstleiterin von Adiuvo, Ramona Rosca, lässt dazu das Stichwort „Bezugspflege“ fallen. „Wir arbeiten ganzheitlich mit fest zugeteilten Fachkräften, die ihre Patienten gut kennen und dadurch optimal auf ihre Bedürfnisse eingehen können“, so ihre Erklärung.<br />
Darüber hinaus sprang der ambulante Pflegedienst ein, wenn Frau S. das Haus verlassen musste, um beispielsweise einen Arzttermin wahrzunehmen. Auch die hauswirtschaftliche Versorgung, etwa die Erledigung von Einkäufen und kurzfristige schnelle Einsätze, stehen auf der Tagesordnung von Adiuvo. „Wenn&#8217;s eilt, sind wir innerhalb von 20 Minuten vor Ort. Unser kostenloser 24-Stunden-Notrufservice macht es möglich“, sagt die Pflegedienstleiterin. Alle Mitarbeiter seien mit Leib und Seele dabei. So erklärt sich wohl auch, dass sich über die Jahre ein Vertrauensverhältnis zu Frau S. entwickelt hat. Noch heute besucht eine Adiuvo-Pflegekraft die alte Dame, um ihr beim Aus- und Anziehen eines speziellen Strumpfes, den sie benötig, zu helfen. Doch um Pflege allein geht es nicht. Man nimmt sich Zeit für eine Tasse Cappuccino und freut sich beim Verabschieden auf die nächste Begegnung. Weitere Infos im Internet unter www.adiuvo-augsburg.de<br />
&nbsp;Text / Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-abschied-in-wrde-und-mit-guter-versorgung-adiuvo-steht-patienten-und-angehrigen-zur-seite-auch-in-den-schlimmsten-stunden/">Ein Abschied in Würde und mit guter Versorgung Adiuvo steht Patienten und Angehörigen zur Seite – auch in den schlimmsten Stunden</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein besonderer Chef in Person und Leistung: Stadtbergens erster Bürgermeister erhält Verdienstkreuz. Die Stadt ehrt Fink mit einem Empfang im Rathausfoyer.</title>
		<link>https://auensee.de/ein-besonderer-chef-in-person-und-leistung-stadtbergens-erster-brgermeister-erhlt-verdienstkreuz-die-stadt-ehrt-fink-mit-einem-empfang-im-rathausfoyer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderer Chef in Person und Leistung: Stadtbergens erster Bürgermeister erhält Verdienstkreuz. Die Stadt ehrt Fink mit einem Empfang im Rathausfoyer. Die Verleihung des Verdienstkreuzes <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-besonderer-chef-in-person-und-leistung-stadtbergens-erster-brgermeister-erhlt-verdienstkreuz-die-stadt-ehrt-fink-mit-einem-empfang-im-rathausfoyer/" title="Ein besonderer Chef in Person und Leistung: Stadtbergens erster Bürgermeister erhält Verdienstkreuz. Die Stadt ehrt Fink mit einem Empfang im Rathausfoyer.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
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<td bgcolor="#ffebeb"><b>Ein besonderer Chef in Person und Leistung: Stadtbergens erster Bürgermeister erhält Verdienstkreuz. Die Stadt ehrt Fink mit einem Empfang im Rathausfoyer.</b></td>
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<p><span id="more-2982"></span><br />
Die Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande (Bundesverdienstkreuz) im Staatsministerium des Inneren in München freut nicht nur den Empfänger Dr. Ludwig Fink, Stadtbergens ersten Bürgermeister. &#8222;Wir sind stolz auf unseren Chef, der etwas Besonderes ist in Person und Leistung&#8220;, sagte Hauptamtsleiter Stephan Hauke beim stimmungsvollen Empfang im Rathausfoyer, mit dem die Mitglieder der Stadtberger Stadtverwaltung und des Bauhofes nun den frisch gebackenen Würdenträger überraschten. Dieser war nach eigenen Aussagen &#8222;überwältigt&#8220; von den herzlichen Glückwünschen, die in gesanglicher Form daherkamen. &#8222;Freude schöner Götterfunken, gratulieren woll&#8217;n wir gern, hebt das Glas und mitgetrunken auf des Bürgermeisters Stern. Der regiert auf seine Weise, moderat und mit Verstand, trinkt auf ihn in diesem Kreise, aufs Verdienstkreuz an dem Band&#8220;, erklang es aus vereinten Kehlen unter der Leitung von Kulturreferent Horst Brunner, welcher der bekannten Europahymne kurzerhand einen neuen Text verpasst hatte. Begleitet wurde der &#8222;Rathaus-Chor&#8220;, der passend dazu Wunderkerzen entzündet hatte, von Johann Borowitza am Akkordeon.Das Stadtoberhaupt berichtete daraufhin von der Zeremonie in München, die für ihn ein besonderes Erlebnis gewesen sei. In seiner Laudatio habe Innenminister Joachim Herrmann Finks Arbeit in Stadtbergen, seine Bemühungen um die Stadterhebung und sein ehrenamtliches Engagement gewürdigt. Nach seinem Bericht schnitt Fink die Festtagstorte an, die mit einem großen Verdienstkreuz verziert war, und erhob mit den Gratulanten das Glas.Das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland gehört zu den höchsten Anerkennungen, welche die Bundesrepublik ausspricht. Es wird an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger verliehen für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen sowie für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, zum Beispiel auch Errungenschaften aus dem sozialen, karitativen und mitmenschlichen Bereich. Fink hat sich auf vielfältigste Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht. Seit 1984 gehörte er dem Marktgemeinderat Stadtbergen an. Acht Jahre später wurde er zum ersten Bürgermeister gewählt. Als solcher trieb er weitreichende Entscheidungen voran, die von grundlegender Bedeutung für die Zukunft der Stadt waren. Dazu gehörten städtebaulich verträgliche Lösungen, der Neu- und Umbau des Stadtberger Rathauses, die Errichtung eines Altenwohn- und Pflegeheims mit überregionalem Einzugsgebiet, der Ausbau des Personennahverkehrs und der städtischen Infrastruktur (Kindergärten, Turnhalle), die Generalsanie-rungen an der Parkschule Stadtbergen und der Grundschule Leitershofen, die Neugestaltung der Ortszentren in den Stadtteilen, die Errichtung des Bürgersaals, die Sanierung und Erweiterung des Hallenbads, der Hochwasserschutz, die Begründung von Städtepartnerschaften, die Errichtung einer Jugendbegegnungsstätte und der Sozialstiftung für Kinder und Jugendliche &#8222;Stille Hilfe Stadtbergen&#8220;, die Stadterhebung und vieles mehr. Darüber hinaus ist Fink Mitglied in zahlreichen Vereinen und Organisationen, die seine verständnisvolle Hilfsbereitschaft schätzen. Auch singend macht er von sich reden, nämlich bei den &#8222;Schmuttertaler Musikanten&#8220;, einem Vokalensemble, das sich der Pflege der Volksmusik verschrieben hat. &nbsp;Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-besonderer-chef-in-person-und-leistung-stadtbergens-erster-brgermeister-erhlt-verdienstkreuz-die-stadt-ehrt-fink-mit-einem-empfang-im-rathausfoyer/">Ein besonderer Chef in Person und Leistung: Stadtbergens erster Bürgermeister erhält Verdienstkreuz. Die Stadt ehrt Fink mit einem Empfang im Rathausfoyer.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Stadtberger Boten</title>
		<link>https://auensee.de/der-weihnachtsmann-auf-berraschungs-besuch-in-der-redaktion-des-stadtberger-boten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:34:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Stadtberger Boten Leider konnte die Kamera nicht alle Mitglieder des Teams für diesen Erinnerungs-&#8220;Schnappschuss&#8220; festhalten (es waren <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/der-weihnachtsmann-auf-berraschungs-besuch-in-der-redaktion-des-stadtberger-boten/" title="Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Stadtberger Boten">[...]</a></p>
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<tbody>
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<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><img decoding="async" alt="" hspace=0 src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/TeamEIWER2010DSC_5578.jpg" align=baseline border=0/></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><b>Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Stadtberger Boten</b></td>
</tr>
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<p><span id="more-2963"></span><br />
Leider konnte die Kamera nicht alle Mitglieder des Teams für diesen Erinnerungs-&#8220;Schnappschuss&#8220; festhalten (es waren zum Beispiel KundenberaterHermann Bacher nicht verfügbar). Alle anderen stellen sich bei dieser Gelegenheit vor; es sind dies (im Bild von links): Veronika Teschner, Christian T. Hofner, Thomas Kaiser, Gunnar und Barbara Olms (Geschäftsleitung) , Sandra Baum; Daniela Ziegler,Timo Eger, Sabrina</p><p>The post <a href="https://auensee.de/der-weihnachtsmann-auf-berraschungs-besuch-in-der-redaktion-des-stadtberger-boten/">Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Stadtberger Boten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Friede, Gemeinschaft und Familie&#8220; als Motto</title>
		<link>https://auensee.de/friede-gemeinschaft-und-familie-als-motto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Friede, Gemeinschaft und Familie&#8220; als Motto Wenn leise mit schimmernden Flocken Frau Holle die Erde bestreut, ein Christbaumständer mit Drehmechanismus außer Rand und Band gerät <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/friede-gemeinschaft-und-familie-als-motto/" title="&#8222;Friede, Gemeinschaft und Familie&#8220; als Motto">[...]</a></p>
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<tbody>
<tr>
<td></td>
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<td bgcolor="#ffebeb"><b>&#8222;Friede, Gemeinschaft und Familie&#8220; als Motto</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-2961"></span><br />
Wenn leise mit schimmernden Flocken Frau Holle die Erde bestreut, ein Christbaumständer mit Drehmechanismus außer Rand und Band gerät und ein Christbaum-König sich als Förster ausgibt, um seine &#8222;Christbaum-wildernde&#8220; Konkurrenz aus dem Wald zu vertreiben, dann geht dies auf das Konto des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Stadtbergen. Mit derartigen Geschichten und Gedichten war nämlich die diesjährige Weihnachtsfeier im AWO-Bezirksgebäude angereichert, zu der sich zahlreiche Gäste, darunter auch die drei Bürgermeister Dr. Ludwig Fink, Paulus Metz, und Paul Reisbacher, der AWO-Kreisvorsitzende Alois Strohmayr sowie die Stadträte Carolina Trautner, Dieter Häckl, Eugen Frey und Dr. Simone Strohmayr (MdL), ein Stelldichein gaben.Der Vorsitzende August Bögle und die Leiterin der Seniorengruppe Rosamunde Mack hatten die Feier diesmal unter das Motto &#8222;Friede, Gemeinschaft und Familie&#8220; gestellt &#8211; Worte, die laut Mack in der Weihnachtszeit einen ganz eigenen Klang finden. Alois Strohmayr ergänzte, dass diese Werte ohne Liebe nicht möglich seien, und lobte die vielen freiwilligen AWO-Helfer. &#8222;Ohne sie wäre die AWO nicht vorhanden. Diese Menschen engagieren sich ohne einen Cent zu bekommen. In einer Zeit, in der Banker unermesslich habgierig sind, ist das umso bemerkenswerter&#8220;, so der Kreisvorsitzende weiter. Bürgermeister Dr. Ludwig Fink machte ebenso auf das Thema &#8222;Nächstenliebe&#8220; aufmerksam. Es könne einerseits nicht angehen, dass Menschen zulasten anderer Entscheidungen träfen, andererseits sei es auch nicht richtig, dass Menschen in dritter Generation von Hartz-IV leben. Beides müsse man im Blick haben, so der Rathauschef. Für die musikalische Umrahmung, zu der auch mitgesungen werden durfte, sorgte Hans Breu.&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/friede-gemeinschaft-und-familie-als-motto/">„Friede, Gemeinschaft und Familie“ als Motto</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Südanzeigers</title>
		<link>https://auensee.de/der-weihnachtsmann-auf-berraschungs-besuch-in-der-redaktion-des-sdanzeigers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 09:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<guid isPermaLink="false"></guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Südanzeigers Leider konnte die Kamera nicht alle Mitglieder des Teams für diesen Erinnerungs-&#8220;Schnappschuss&#8220; festhalten (es waren zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/der-weihnachtsmann-auf-berraschungs-besuch-in-der-redaktion-des-sdanzeigers/" title="Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Südanzeigers">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><img decoding="async" alt="" hspace=0 src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/TeamEIWER2010DSC_5578.jpg" align=baseline border=0/></td>
<td bgcolor="#ffcd9c"><b>Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Südanzeigers </b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-2947"></span><br />
Leider konnte die Kamera nicht alle Mitglieder des Teams für diesen Erinnerungs-&#8220;Schnappschuss&#8220; festhalten (es waren zum Beispiel KundenberaterHermann Bacher nicht verfügbar). Alle anderen stellen sich bei dieser Gelegenheit vor; es sind dies (im Bild von links): Veronika Teschner, Christian T. Hofner, Thomas Kaiser, Gunnar und Barbara Olms (Geschäftsleitung) , Sandra Baum; Daniela Ziegler,Timo Eger, Sabrina</p><p>The post <a href="https://auensee.de/der-weihnachtsmann-auf-berraschungs-besuch-in-der-redaktion-des-sdanzeigers/">Der Weihnachtsmann auf Überraschungs-Besuch in der Redaktion des Südanzeigers</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Lieder, Loibla, lustige Senioren: Kulturreferat und Seniorenbeirat bescheren älteren Bürgern einen stimmungsvollen Advent</title>
		<link>https://auensee.de/lieder-loibla-lustige-senioren-kulturreferat-und-seniorenbeirat-bescheren-lteren-brgern-einen-stimmungsvollen-advent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieder, Loibla, lustige Senioren: Kulturreferat und Seniorenbeirat bescheren älteren Bürgern einen stimmungsvollen Advent Kurz vor Weihnachten soll man sich bekanntlich Zeit für Ruhe und Besinnung <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lieder-loibla-lustige-senioren-kulturreferat-und-seniorenbeirat-bescheren-lteren-brgern-einen-stimmungsvollen-advent/" title="Lieder, Loibla, lustige Senioren: Kulturreferat und Seniorenbeirat bescheren älteren Bürgern einen stimmungsvollen Advent">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><img decoding="async" alt="" hspace=0 src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/Seniorenadvent1.jpg" align=baseline border=0/></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><b>Lieder, Loibla, lustige Senioren: Kulturreferat und Seniorenbeirat bescheren älteren Bürgern einen stimmungsvollen Advent </b></td>
</tr>
</tbody>
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<p><span id="more-2914"></span><br />
Kurz vor Weihnachten soll man sich bekanntlich Zeit für Ruhe und Besinnung nehmen. Doch darf es auch lustig zugehen, so wie beim diesjährigen Seniorenadvent im Bürgersaal Stadtbergen. Die alljährlich von Kulturreferat und Seniorenbeirat der Stadt organisierte Veranstaltung bot auch heuer wieder ein kunterbuntes Programm bestehend aus bekannten wie auch seltener gehörten Weihnachtsiedern, allerhand Gedanken zum Advent und einem aufsehenerregenden Auftritt des Nikolaus&#8217; (dargestellt von Kulturamtsleiter Hans Niedermair), der mit einem antiken Rennbob und in Begleitung zweier Engel (Stefanie Pietsch und Mia Weierst) in die gute Stube einfuhr und dort viel Humor verströmte.Walburga Mackh sorgte ebenfalls dafür, dass die Gäste um ein Schmunzeln nicht herumkamen. Sie trug &#8222;A Brief ans Christkindle&#8220; vor, ein uriges Gedicht in schwäbischer Mundart, das auf herzerfrischende Weise zeigte, wie ein heiß ersehnter Wunsch &#8211; so er sich denn erfüllt &#8211; nach hinten losgehen kann. Beim Briefeschreiber handelt es sich um einen Ehemann, der sich seiner Angetrauten gerne wieder entledigen möchte und dem Christkind sein Leid klagt: &#8222;Glei nauch dr. Hochzeit haut dia mir de Wiat verbote und o&#8217;s Bier, Zigar durft I koi mea rauche, o koin Schnupftabak verbrauche.&#8220; Mit nachdenklicher Poesie, die unter anderem die weit verbreitete Hektik und den Kommerz in der Vorweihnachtszeit ins Visier nahm, begeisterten indes Rosamunde Mack und der Neusässer Autor Karl-Reiner Schmidt. Bei gedämmtem Licht und viel Kerzenschein sangen und musizierten zudem der Chor und einige Instrumentalisten der Leitershofer Grundschule (Leitung: Monika Scheerer), Akkordeonist Johann Borowitza, das Flötentrio Borkenhagen, das Gesangsensemble Marcantuli, Kulturreferent Horst Brunner, Stadtrat Eugen Frey und Pianist Dr. Reinhold Krug.&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lieder-loibla-lustige-senioren-kulturreferat-und-seniorenbeirat-bescheren-lteren-brgern-einen-stimmungsvollen-advent/">Lieder, Loibla, lustige Senioren: Kulturreferat und Seniorenbeirat bescheren älteren Bürgern einen stimmungsvollen Advent</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spatenstich für neues &#8222;Haus der Familie&#8220;: Platz für Betreuung von 24 Krippenkindern geschaffen</title>
		<link>https://auensee.de/spatenstich-fr-neues-haus-der-familie-platz-fr-betreuung-von-24-krippenkindern-geschaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 16:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spatenstich für neues &#8222;Haus der Familie&#8220;: Platz für Betreuung von 24 Krippenkindern geschaffen Ungewöhnlich ist es schon, am 22. Oktober einen Spatenstich durchzuführen, hat man <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spatenstich-fr-neues-haus-der-familie-platz-fr-betreuung-von-24-krippenkindern-geschaffen/" title="Spatenstich für neues &#8222;Haus der Familie&#8220;: Platz für Betreuung von 24 Krippenkindern geschaffen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><img decoding="async" alt="" hspace=0 src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/k-Spatenstich-AWO0011.jpg" align=baseline border=0/></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><b>Spatenstich für neues &#8222;Haus der Familie&#8220;: Platz für Betreuung von 24 Krippenkindern geschaffen</b></td>
</tr>
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</table>
<p><span id="more-2843"></span><br />
Ungewöhnlich ist es schon, am 22. Oktober einen Spatenstich durchzuführen, hat man doch mit nasskaltem Herbstwetter zu rechnen. An diesem Tag jedoch lachte die Sonne vom Himmel, als die Architekten Margit Lautenbacher-Dammer und Alois Strohmayr, AWO-Jugendhilfereferent Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, AWO-Baureferent Werner Franke, AWO-Präsidiumsvorsitzender Dr. Heinz Münzenrieder, AWO-Ortsvorsitzender August Bögle, AWO-Vorstandsvorsitzender Eberhard Gulde, Stadtbergens Bürgermeister Dr. Ludwig Fink und der Chef der Baufirma HBW Anton Rauner (im Bild von links) die symbolische Handlung für den Neubau des &#8222;Hauses der Familie&#8220; in Stadtbergen vornahmen. <b>Stadt Stadtbergen übernimmt die Kosten der Kinderkrippe </b>Mit dem 360 Quadratmeter großen und rund 2 Millionen teuren Bauwerk wird Platz für die Betreuung von 24 Krippenkindern geschaffen. Des Weiteren sind ein großer Mehrzweckraum sowie Büros für die örtlichen AWO-Gliederungen und natürlich für das Haus der Familie vorgesehen. &#8222;Die Stadt Stadtbergen übernimmt die Kosten der Kinderkrippe in Höhe von etwa 800.000 Euro einschließlich der öffentlichen Mittel. Alles Weitere stellt die AWO Schwaben. Dazu gehört auch das Baugrundstück&#8220;, ließ deren Vorstandsvorsitzender Eberhard Gulde in seiner Ansprache wissen, bevor er das Wort an den Präsidiumsvorsitzenden Dr. Heinz Münzenrieder übergab. Dieser erinnerte an die Wurzeln des Bezirksverbands Schwaben der Arbeiterwohlfahrt (AWO), der 1927 in Augsburg gegründet worden war und sich 1951 in Stadtbergen angesiedelt hatte. Münzenrieder wörtlich: &#8222;Nächstes Jahr feiern wir also 60 Jahre AWO in Stadtbergen. Mit diesem Neubau bereiten wir sozusagen das Geburtstagsgeschenk vor.&#8220;<b>Gegen die Flut sozialer Widrigkeiten &#8230;</b>Bürgermeister Fink sprach abschließend vom &#8222;sozialen Herz Stadtbergens&#8220; im Bereich der Osterfeld-, der Elias-Holl-, und der Sonnenstraße und betonte die Wichtigkeit einer Einrichtung wie dieser. &#8222;Ehen scheitern, Familien brechen auseinander, Menschen geraten in Armut, manch Mittelständler verliert den Boden unter den Füßen und auf der anderen Seite herrscht nicht selten unvorstellbarer Reichtum. Manager und Banker kassieren Millionen und Abermillionen auch dann, wenn sie riesigen Schaden anrichten. Das ist unanständig. Wer stemmt sich denn noch gegen diese Flut an Widrigkeiten? Es sind die Kindertagesstätten, die Schulen, die Vereine und die sonstigen Einrichtungen der Kommunen und Wohlfahrtsverbände.&#8220; Gleichwohl, so der Rathauschef weiter, müsse man sich hüten vor dem Eindruck, als könnten diese Institutionen die Eltern aus ihrer Verantwortung entlassen.&nbsp;Text/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/spatenstich-fr-neues-haus-der-familie-platz-fr-betreuung-von-24-krippenkindern-geschaffen/">Spatenstich für neues „Haus der Familie“: Platz für Betreuung von 24 Krippenkindern geschaffen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SPD Stadtbergen feiert gut &#8222;gewürztes&#8220; Sommerfest</title>
		<link>https://auensee.de/spd-stadtbergen-feiert-gut-gewrztes-sommerfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SPD Stadtbergen feiert gut &#8222;gewürztes&#8220; Sommerfest Viel Musik, gute Laune und ein heißer Grill: Damit hat die SPD Stadtbergen ihr diesjähriges Sommerfest &#8222;gewürzt&#8220;. Einen lauschigen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spd-stadtbergen-feiert-gut-gewrztes-sommerfest/" title="SPD Stadtbergen feiert gut &#8222;gewürztes&#8220; Sommerfest">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><img decoding="async" alt="" hspace=0 src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/k-SPD-2010-Sommerfest0001.jpg" align=baseline border=0/></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><b>SPD Stadtbergen feiert gut &#8222;gewürztes&#8220; Sommerfest</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-2696"></span><br />
Viel Musik, gute Laune und ein heißer Grill: Damit hat die SPD Stadtbergen ihr diesjähriges Sommerfest &#8222;gewürzt&#8220;. Einen lauschigen Rahmen hierfür bildete der Garten des AWO-Bezirksverbands Schwaben an der Sonnenstraße. Zahlreiche Menschen &#8211; egal ob Parteigenosse oder nicht &#8211; trafen sich dort zum Feiern, zum Essen und Trinken wie auch zum &#8222;Quatschen&#8220; nach Herzenslust&#8230; &nbsp;(Text/Bilder: Daniela Ziegler)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/spd-stadtbergen-feiert-gut-gewrztes-sommerfest/">SPD Stadtbergen feiert gut „gewürztes“ Sommerfest</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>15 Chöre sangen ihr Bestes: Männerchor Stadtbergen gehört zu den Siegern</title>
		<link>https://auensee.de/15-chre-sangen-ihr-bestes-mnnerchor-stadtbergen-gehrt-zu-den-siegern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Ziegler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15 Chöre sangen ihr Bestes: Männerchor Stadtbergen gehört zu den Siegern Beim diesjährigen Wertungssingen des Augsburger Sängerkreises (ASK) im Bürgersaal Stadtbergen hat sich der Männerchor <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/15-chre-sangen-ihr-bestes-mnnerchor-stadtbergen-gehrt-zu-den-siegern/" title="15 Chöre sangen ihr Bestes: Männerchor Stadtbergen gehört zu den Siegern">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/15-chre-sangen-ihr-bestes-mnnerchor-stadtbergen-gehrt-zu-den-siegern/">15 Chöre sangen ihr Bestes: Männerchor Stadtbergen gehört zu den Siegern</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><img decoding="async" alt="" hspace=0 src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/ASK-Wertungssingen0003.jpg" align=baseline border=0/></td>
<td bgcolor="#ffebeb"><b>15 Chöre sangen ihr Bestes: Männerchor Stadtbergen gehört zu den Siegern </b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-2695"></span><br />
Beim diesjährigen Wertungssingen des Augsburger Sängerkreises (ASK) im Bürgersaal Stadtbergen hat sich der Männerchor Stadtbergen unter der Leitung von Sylvia Luther den ersten Platz in der Kategorie &#8222;Männerchöre&#8220; ersungen. 15 Mitgliedschöre- bzw. gesangsgruppen aus Augsburg und der näheren Umgebung hatten sich dem vereinsinternen Wettbewerb (Motto: Sing dein Bestes) gestellt und &#8222;heiß gekämpft&#8220;, wie ASK-Präsident Helmut Krämling während der anschließenden Siegerehrung in der Aula der gegenüberliegenden Parkschule versicherte.Unter den gemischten Chören siegte der &#8222;Kammerchor Schwabmünchen&#8220;. Den so genannten Bärchenpokal nahmen der Kinderchor und der Jugendchor Walkertshofen mit nach Hause. Sie waren allerdings die einzigen Interpreten, die in den zwei betreffenden Kategorien angetreten waren. Den ersten Platz in der Sonderkategorie &#8222;Ernste Musik&#8220; holte das &#8222;Augsburger Vokalensemble&#8220;, im Pop-Bereich der Sonderkategorie durfte sich das Augsburger Gesangsquartett &#8222;Marcantuli&#8220; über seinen Sieg freuen. Der Dank des Präsidenten ging an die Teilnehmer, an Kreischorleiter Herbert Deininger und in besonderem Maße an die Jury. Carola Bischoff, die unter anderem im Bundesvorstand des &#8222;Arbeitskreises Musik in der Jugend&#8220; tätig ist, und Stefan Kalmer, Arrangeur, Komponist und Leiter des Münchener Rock&#038;JazzChors &#8222;VoicesInTime&#8220;, hatten von 10 bis 18 Uhr ihre Ohren gespitzt, um am Ende ein Urteil fällen zu können. Kreativität und ein langjähriges Zusammensingen habe sich letztlich für die Gewinner ausgezahlt, kommentierte Krämling.Erfreut über den Wettbewerb im &#8222;musikfreundlichen Stadtbergen, wo das Musikleben durch den Bürgersaal und Könnern wie Kulturreferent Horst Brunner eine nachhaltige Intensivierung erhalten hat&#8220;, war auch Stadtbergens erster Bürgermeister Dr. Ludwig Fink. Der Rathauschef hatte am Vormittag in seinem Grußwort betont, dass es sich in Gemeinschaft besonders schön singen lasse.&nbsp;Text:Bild: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/15-chre-sangen-ihr-bestes-mnnerchor-stadtbergen-gehrt-zu-den-siegern/">15 Chöre sangen ihr Bestes: Männerchor Stadtbergen gehört zu den Siegern</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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