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	<title>Thomas Hack - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>Thomas Hack - auensee</title>
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		<title>SPD Leitershofen feiert 100-jähriges Jubiläum: In der Leopold- Mozart-Schule luden die Sozialdemokraten zum großen Festakt ein. Auch viele Vertreter anderer Parteien gratulierten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ &#8211; unter diesem Motto hat die Leitershofer SPD in der Aula der Leopold-Mozart-Schule ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Zu diesem Festakt gratulierten nicht nur Stadtberger Stadträte aus den verschiedensten Parteien, sondern auch überregionale Politiker wie Landrat Martin Sailer und der Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Markus Rinderspacher. Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz erwies in seiner Begrüßungsrede den Sozialdemokraten seine aufrichtige Ehrerbietung, verschloss aber gleichzeitig nicht die Augen vor den momentanen politischen Problemen, indem er auf die Gefahr der sinkenden Popularität etablierter Parteien verwies: „Mir ist eine starke SPD lieber als starke politische Außenränder, die nicht demokratisch gewachsen sind. Wenn’s schwierig wird, müssen wir zusammenstehen.“ Auch Landrat Martin Sailer sprach die große Bedeutung eines fairen Miteinanders ein, und betonte, dass die Nähe an den Menschen sehr viel wichtiger sei als die Nähe zu den Ideologien. Lokalhistoriker Alfred Hausmann entführte die Gäste indes mittels eines anschaulichen Dia-Vortrags auf eine aufwühlende Zeitreise, in welcher er Originalprotokolle der Leitershofer SPD in den Mittelpunkt rückte und einen historischen Gesamtrahmen um diese webte, der sich von der Zeit der Arbeiterräte im Jahre 1919 bis hin zur letzten Bombardierung Leitershofens kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs erstreckte. Als Hauptredner des Abends war schließlich Markus Rinderspacher geladen, der in seinem Vortrag vor allem den Grundgedanken der Demokratie und deren momentane Aushöhlung in den Mittelpunkt rückte. „Es ist nicht selbstverständlich, dass es Menschen gibt, die in Zeiten der Wutbürger Verantwortung übernehmen und den Kopf hinhalten.“ Musikalisch untermalt wurde die Veranstaltung vom Ensemble Gadje, das mit angenehmen Lounge-Klängen die harmonische Gesamtatmosphäre der Jubiläumsfeier stilvoll bereicherte.</p>
<p> Text/Bilder Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/spd-leitershofen-feiert-100-jaehriges-jubilaeum-in-der-leopold-mozart-schule-luden-die-sozialdemokraten-zum-grossen-festakt-ein-auch-viele-vertreter-anderer-parteien-gratulierten/">SPD Leitershofen feiert 100-jähriges Jubiläum: In der Leopold- Mozart-Schule luden die Sozialdemokraten zum großen Festakt ein. Auch viele Vertreter anderer Parteien gratulierten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Goldenes U-Boot holt Goldmedaille: Stadtbergen hat den Kunstpreis 2019 vergeben. Die Skulptur „Apple Tree Submarine“ von  Oh Seok Kwon kam bei der Jury am besten an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 08:09:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in diesen Tagen am Wiesengelände der Stadtberger Sporthalle vorbeikommt, wird sich vielleicht etwas wundern, welche Dinge hier mittlerweile Wanderer und Spaziergänger begrüßen: seltsam verdrehte Torbögen, weiß leuchtende Porträtbüsten, der metallene Guss eines zänkischen Ehepaares – und mittendrin ein goldenes U-Boot in einem verwinkelten Astgeflecht, welches unwillkürlich an ein Platten-Cover der Beatles denken lässt. Der Grund für dieses bunte Sammelsurium an räumlichen Installationen: Stadtbergen hatte zum dritten mal den Kunstpreis der Stadt ausgeschrieben und in einer Open-Air-Vernissage nun die besten der eingereichten Werke prämiert, welche seither das Freigelände an der Sporthalle schmücken. 17 Skulpturen standen zur Entscheidung, sieben schafften es in die Endauswahl, eine davon wurde schließlich als Sieger erkoren: Das „Apple Tree Submarine“ des Künstlers Oh Seok Kwon, welches golden in der untergehenden Sonne erstrahlt und in den Fängen einer geheimnisvollen Schlingpflanze verfangen hat. Bürgermeister Paulus Metz dazu: „Unser Ziel ist es, einen ganzen Kulturpfad zu errichten, der sich den August-Abenstein-Weg entlangziehen wird. Der Anfang ist gemacht! Denn die Attraktivität einer Stadt hängt davon ab, wie sie ihr Kulturleben pflegt.“ Da der Künstler Kwon an diesem Abend verhindert war, nahm den mit 5.000 Euro dotierten Preis stellvertretend seine Lebensgefährtin entgegen. Der zweite Preis ging schließlich an Richard Gruber für seinen Doppelguss „Müllers Kuh“, während über den Publikumspreis von nun an die Öffentlichkeit entscheiden kann, wofür am Sportgelände ein Briefkasten mit Stimmzetteln und ein Orientierungsplan durch den Skulpturenpark eingerichtet wurde. Am Ende des Abends blieb wohl nur noch eine Frage offen: Muss man nun ein echter Kenner sein, um das wahre Wesen der ausgestellten Skulpturen zu verstehen? Bürgermeister Metz liefert gleich selbst die Antwort mit: „Diese Skulpturen sind in Form gebrachte Gefühle. Und für Gefühle braucht man keine Kunstexperten. Erforschen Sie einfach Ihre Gefühle!“</p>
<p> Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/goldenes-u-boot-holt-goldmedaille-stadtbergen-hat-den-kunstpreis-2019-vergeben-die-skulptur-apple-tree-submarine-von-oh-seok-kwon-kam-bei-der-jury-am-besten-an/">Goldenes U-Boot holt Goldmedaille: Stadtbergen hat den Kunstpreis 2019 vergeben. Die Skulptur „Apple Tree Submarine“ von  Oh Seok Kwon kam bei der Jury am besten an</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Menschen! Tiere! Sensationen!“ Die Kultband Presley Family begeisterte  hunderte Besucher mit Las-Vegas-Spektakel im Bürgersaal. Bürgermeister Michael Smischek überzeugte als Barkeeper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Menschen! Tiere! Sensationen!“ &#8211; mit diesen verheißungsvollen Worten begann im Stadtberger Bürgersaal ein vierstündiges Showspektakel der Extraklasse, dessen Einladung mehrere hundert Gäste gefolgt waren. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/menschen-tiere-sensationen-die-kultband-presley-family-begeisterte-hunderte-besucher-mit-las-vegas-spektakel-im-buergersaal-buergermeister-michael-smischek-ueberzeugte-als-barke/" title="„Menschen! Tiere! Sensationen!“ Die Kultband Presley Family begeisterte  hunderte Besucher mit Las-Vegas-Spektakel im Bürgersaal. Bürgermeister Michael Smischek überzeugte als Barkeeper">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Menschen! Tiere! Sensationen!“ &#8211; mit diesen verheißungsvollen Worten begann im Stadtberger Bürgersaal ein vierstündiges Showspektakel der Extraklasse, dessen Einladung mehrere hundert Gäste gefolgt waren. Die Kultformation Presley Family hatte wieder einmal ihr traditionelles „Spring Feeling“-Konzert präsentiert und mit genialen Gesangskünsten sowie herrlich schrägen Spaßeinlagen die Gäste zum Toben gebracht. Mit rasanten Rock-‘n‘-Roll-Klassikern, fetzigen Disco-Hits und schillerndem Las-Vegas-Glamour sorgte das gute Dutzend Bühnenprofis für einen mitreißenden Show-Abend, den man sicherlich nicht so schnell vergessen wird. Und das kunterbunte Repertoire der Interpreten schien auch diesmal wieder keinerlei Grenzen zu kennen: Herrlich überzogene Italo-Schnulzen gesellten sich zu karibischen Calypsoklängen, gnadenlose Gitarrenduelle wechselten sich ab mit den populärsten Hits aus der guten alten Disco-Ära. So wurde auf musikalische Weise der „Itzi Bitzi Strandbikini“ ins Publikum geschleudert, dieses anschließend auf eine mitreißende Reise in Harry Belafontes „Banana Boat“ entführt und schließlich mit den wohlklingenden „Tulpen aus Amsterdam“ belohnt – nur um letztendlich immer wieder eine rockige Zwischenstation bei der unvergessenen Legende Elvis Presley einzulegen. Nett war ganz nebenbei auch, dass Stadtbergens Zweiter Bürgermeister Michael Smischek im Hintergrund des ganzen Spektakels als versierter Barkeeper überzeugte. Kurz gefasst: Zahllose spaßige Bühnenszenen, zahllose überzeugende Arrangements mit goldenen Stimmen und Instrumenten – und nicht zuletzt zahllose jubelnde Beifallsstürme seitens der rundum begeisterten Besucher. So muss ein kurzweiliger Showabend einfach sein!</p>
<p> Text/Fotos: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/menschen-tiere-sensationen-die-kultband-presley-family-begeisterte-hunderte-besucher-mit-las-vegas-spektakel-im-buergersaal-buergermeister-michael-smischek-ueberzeugte-als-barke/">„Menschen! Tiere! Sensationen!“ Die Kultband Presley Family begeisterte  hunderte Besucher mit Las-Vegas-Spektakel im Bürgersaal. Bürgermeister Michael Smischek überzeugte als Barkeeper</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stilvoller Tanz in die Goldenen Zwanziger Jahre: Das Ensemble Café Arrabiata lud zur beschwingten Gala in den Bürgersaal ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits als die ersten Gäste den Stadtberger Bürgersaal betraten, war unschwer zu erkennen, dass dieser Abend etwas ganz Besonderes sein werde: die Damen stilvoll in Charleston-Kleidern und mit Federkopfschmuck bekleidet, die smarten Herren mit legeren Hüten und Hosenträgern ausgestattet. Der Grund für diese Zeitreise in die Goldenen Zwanziger Jahre war das Musikensemble Café Arrabiata, das mit Tanz, Musik und Gesang zur großen Gala der Dandys und Diven geladen hatte. In ausgelassener Ballatmosphäre erweckte die Formation schließlich die nonchalanten Klänge von Charleston, Swing und Lindy Hop wieder zu neuem Leben und bot den Gästen gleichermaßen die die Gelegenheit, zu Cha Cha Cha und Tango wieder einmal selbst das Tanzbein zu schwingen. Mit einem neckischen Foxtrott begann schließlich die glamouröse 20er Jahre-Revue, deren musikalischer Bilderbogen sich von klassischen Kompositionen alter Meister bis hin zur schwelgenden Salonmusik im Stile der Comedian Harmonists erstreckte. Der „Rote Mond“ rückte den temperamentvollen Tango in ein neues Rampenlicht, indes Sängerin Agnes Reiter mit überzeugenden Klangfarben in der Stimme den Song „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ leidenschaftlich in Szene setzte. Bald nahmen auch die ersten Gäste die Tanzfläche in Beschlag, um sich beschwingten Swingtänzen hinzugeben, während auf der Bühne das versierte Zusammenspiel von Klarinette, Swing-Gitarre und Kontrabass für das richtige Feeling der guten alten Varieté- und Cabaret-Ära sorgte. Ein weiteres Highlight dieses atmosphärischen Abends präsentierten zu späterer Stunde schließlich die jungen Mitglieder der Tanzschule „Swing in Augsburg“, die alle Ballgäste zu einem Charleston-Tanzkurs einluden, was für zahlreiche humorvolle Momente sorgte. Die ungewöhnliche Tanzgala im Bürgersaal hat ganz deutlich gezeigt, dass manche musikalischen Strömungen längst vergangener Epochen einfach immer noch wunderschön zeitlos und gewissermaßen auch wunderschön unvergänglich sind.  </p>
<p> Text/Foto: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stilvoller-tanz-in-die-goldenen-zwanziger-jahre-das-ensemble-cafe-arrabiata-lud-zur-beschwingten-gala-in-den-buergersaal-ein/">Stilvoller Tanz in die Goldenen Zwanziger Jahre: Das Ensemble Café Arrabiata lud zur beschwingten Gala in den Bürgersaal ein</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Genussvolle Verführungen für alle Sinne: Bühnenkünstlerin Madame Divot und das Restaurant Hopfengarten luden zum großen Travestie-Dinner in den Bürgersaal ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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<p>The post <a href="https://auensee.de/genussvolle-verfuehrungen-fuer-alle-sinne-buehnenkuenstlerin-madame-divot-und-das-restaurant-hopfengarten-luden-zum-grossen-travestie-dinner-in-den-buergersaal-ein/">Genussvolle Verführungen für alle Sinne: Bühnenkünstlerin Madame Divot und das Restaurant Hopfengarten luden zum großen Travestie-Dinner in den Bürgersaal ein</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Elegante Rosengestecke, romantische Kerzenleuchter und ein atmosphärisch geschmückter Speisesaal, in ein anregendes rotes Licht getaucht – so empfing die Bühnenkünstlerin Madame Divot zusammen mit dem Restaurant Hopfengarten die zahlreichen Gäste, die zum großen Travestie-Dinner in den Bürgersaal strömten. Und in der Tat fand hier etwas ganz Besonderes statt: Eine fünfstündiges Show- und Dinnergala bot mit sinnlichen Verführungen für Gaumen und Seele ein „geschmackvolles“ Abenderlebnis der etwas anderen Art, welches man sicherlich nicht so schnell vergessen würde. Pikant gewürzt waren dabei nicht nur die kulinarischen Köstlichkeiten des Hopfengartenteams, die von der geschmorten Hochrippe bis zur neckischen Herrencreme reichten, sondern gleichermaßen die farbenprächtige Varieté- und Travestiedarbietungen auf der Bühne: Regionale Showgrößen wie Madame Divot, Miss Daisy und Mademoiselle Gina entführten dabei die Besucher in die glamouröse Glitzerwelt des Broadway, in charmante Chansonkneipen längst vergangener Zeiten und nicht zuletzt „Hinter die Kulissen von Paris“, in denen man ein wohlklingendes Wiedersehen mit Mireille Mathieu erleben durfte. Ein echter Blickfang waren bei diesem schillernden Bühnenspektakel auch die glitzernden Kostüme der Interpret(inn)en, die sich von der eleganten Galaballgarderobe über golden erstrahlende Engelsflügel bis hin zum hautengen Leder-Negligee erstreckten. Madame Divots originelle Melange aus schrillem Kabarett, prickelnder Erotik und mitreißenden Musikdarbietungen ließ die Besucher schließlich immer wieder in begeisterte Jubelstürme ausbrechen – kaum zu übertreffen auch, wie Sängerin Miss Daisy als Plüschtorte verkleidet „Aber bitte mit Sahne“ von Udo Jürgens in den Saal schmetterte oder im vermeintlich weinseligen Zustand über die Bühne stolpernd den Song einer lüsternen Schnapsdrossel vor sich hinlallte. Die dritte im weiblich-männlichen Bunde, Mademoiselle Gina, hingegen erntete lautstarken Applaus für ihre rundum überzeugende Interpretation von DJ Ötzis „Stern, der deinen Namen trägt“. Insgesamt ein außergewöhnlicher Abend, bei welchem zweifelsohne beiderlei Geschlechter (und deren Geschmacksknospen) auf ihre Kosten gekommen waren.  </p>
<p> Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/genussvolle-verfuehrungen-fuer-alle-sinne-buehnenkuenstlerin-madame-divot-und-das-restaurant-hopfengarten-luden-zum-grossen-travestie-dinner-in-den-buergersaal-ein/">Genussvolle Verführungen für alle Sinne: Bühnenkünstlerin Madame Divot und das Restaurant Hopfengarten luden zum großen Travestie-Dinner in den Bürgersaal ein</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bayerische Zitherklänge mit Wiener Schmäh: Die Münchner Konzertschrammeln begeistern im Bürgersaal mit Stücken von Georg Kreisler und Heinz Rühmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das bayerische Königreich die alte Donaumonarchie trifft und das kaiserliche Wien der Weltstadt mit Herz begegnet, sind die Münchner Konzertschrammeln meistens nicht sehr weit: <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/bayerische-zitherklaenge-mit-wiener-schmaeh-die-muenchner-konzertschrammeln-begeistern-im-buergersaal-mit-stuecken-von-georg-kreisler-und-heinz-ruehmann/" title="Bayerische Zitherklänge mit Wiener Schmäh: Die Münchner Konzertschrammeln begeistern im Bürgersaal mit Stücken von Georg Kreisler und Heinz Rühmann">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das bayerische Königreich die alte Donaumonarchie trifft und das kaiserliche Wien der Weltstadt mit Herz begegnet, sind die Münchner Konzertschrammeln meistens nicht sehr weit: Im Stadtberger Bürgersaal hat das außergewöhnliche Ensemble nun die schönsten Stücke von Georg Kreisler, Heinz Rühmann und Johann Strauß wieder auferstehen lassen und mit dem majestätischen Instrument der Zither um ein paar nonchalante Noten der gehobenen Instrumentalmusik bereichert. Nach einer energiegeladenen Ouvertüre und der alpenländisch geprägten Fingerfertigkeit Lothar Lägels an der Zither hat der wohlklingende Streifzug durch südliche Mundartgefilde mit der „schönen grünen Isar“ von Georg Freundorfer seinen beschwingten Anfang im Dreivierteltakt genommen. Mit unbeschwerter Leichtigkeit verschmolzen die Violinenstriche Anja Bartos‘ mit der sanft dargebrachten Zithermelodie zu einem wohltuenden Ganzen, während die Klavierläufe Walter Brachtels und die Gitarrenakkorde von Martin Lamprecht den musikalischen Bilderrahmen dieses Klanggemäldes bildeten. Mit Georg Kreislers spritzigem Song über gruselige Telefonbuchnamen und der charakteristischen Couplet-Stimme Lothar Lägels fühlte man sich sogleich in die unbeschwerte Welt des legendären Hans Moser zurückversetzt, wobei die unverfälschte Spielfreude der Konzertschrammeln für ein harmonisches Ganzes sorgten. Mit herzerfrischender Gesichtsakrobatik begeisterte Lägel schließlich im „Stolz von der Au“, einem spitzfindigen Beitrag über eine Vorzeigefamilie, in der ausnahmslos alle irgendetwas auf dem Kerbholz haben. Man begegnete der illustren Tischgesellschaft aus „Dinner for One“, den kriminellen Zeitgenossen aus „Tod auf dem Nil“ und nicht zuletzt einem Herrn namens Jacob Gade, dem „erfolglosesten“ Walzerkomponisten aller Zeiten. Fazit: ein kurzweiliger, humorvoller Abend und gleichzeitig ein literarisches Gesamtkunstwerk auf mehr als hundert Saiten.</p>
<p> Text/Foto: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/bayerische-zitherklaenge-mit-wiener-schmaeh-die-muenchner-konzertschrammeln-begeistern-im-buergersaal-mit-stuecken-von-georg-kreisler-und-heinz-ruehmann/">Bayerische Zitherklänge mit Wiener Schmäh: Die Münchner Konzertschrammeln begeistern im Bürgersaal mit Stücken von Georg Kreisler und Heinz Rühmann</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Besuchermassen stürmen Gospel-Abend: Hunderte Gäste bejubeln die Chorformation „Quarterpast“ im Stadtberger Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/besuchermassen-stuermen-gospel-abend-hunderte-gaeste-bejubeln-die-chorformation-quarterpast-im-stadtberger-buergersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Bürgersaal hatten sich an diesem Abend erstaunliche Szenen abgespielt: Eine Viertelstunde vor Konzertbeginn durfte aus Sicherheitsgründen kein Besucher mehr eingelassen werden, Sitzplätze gab <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/besuchermassen-stuermen-gospel-abend-hunderte-gaeste-bejubeln-die-chorformation-quarterpast-im-stadtberger-buergersaal/" title="Besuchermassen stürmen Gospel-Abend: Hunderte Gäste bejubeln die Chorformation „Quarterpast“ im Stadtberger Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Bürgersaal hatten sich an diesem Abend erstaunliche Szenen abgespielt: Eine Viertelstunde vor Konzertbeginn durfte aus Sicherheitsgründen kein Besucher mehr eingelassen werden, Sitzplätze gab es ohnehin keine mehr. Der Grund für diesen Ansturm war nicht etwa Helene Fischer, sondern ein gemischter Gospelchor namens „Quarterpast“, der sich mit populären Welthits von Abba, John Lennon und vielen anderen musikalischen Weltgrößen längst einen Namen gemacht hatte. Und dies auf eine mehr als erfolgreiche Art und Weise, denn mit ungebremster Energie und einer perfekten Umsetzung der Originalversionen wussten die 30 goldenen Stimmen mit vereinter Kraft wohl jeden Zuhörer zu überzeugen. Beginnend mit John<br />
Farnhams „You‘re the Voice“ begaben sich die Interpreten nach und nach auf die Spuren der berühmtesten Rock- und Pop-Ikonen aus mehreren Jahrzehnten Musikgeschichte, wobei die Umsetzung der einzelnen Stücke im Laufe des Abends zunehmend komplexer wurde: Während in Cyndi Laupers „Time after Time“ noch die gemeinsame Harmonie im Vordergrund stand, erreichten andere Arrangements beinahe schon professionelle Musical-Qualitäten und gipfelten beim ersten Höhepunkt im berühmten Song „Music“ von John Miles, in welchem sich unentwegt Rhythmus, Takt und emotionale Ansprache der Zuhörer ändert. Vor allem der letzte Teil des Konzerts hätte wohl kaum individueller in Szene gesetzt werden können, denn die Gesangsformation setzte nicht auf musikalische Blockbuster, sondern ganz auf die emotionale Macht der Emotionen. So beschäftigte sich das Stück „Prayers of the Children“ mit der unbeschreiblichen Todesangst von Kindern im blutigen Jugoslawien-Krieg, ein weiteres Arrangement kleidete das Einschlafgedicht „Wiegenlied der Robbe“ in ein stimmungsvolles Klangbild voller wunderschöner Gefühle und (Robben-)Träume. Fazit: Auch wir schließen uns dem Motte des Gesangsabend an: „Thank you for the Music!“</p>
<p> Text/Foto: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/besuchermassen-stuermen-gospel-abend-hunderte-gaeste-bejubeln-die-chorformation-quarterpast-im-stadtberger-buergersaal/">Besuchermassen stürmen Gospel-Abend: Hunderte Gäste bejubeln die Chorformation „Quarterpast“ im Stadtberger Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein Tatort-Kommissar in Stadtbergen: Der Schauspieler und Musiker Michael Fitz begeistert im Bürgersaal  mit gefühlvoller Liedermacherkunst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was um alles in der Welt hat Tatort-Kommissar Carlo Menzinger im Stadtberger Bürgersaal zu suchen? Hat ein perfider Mord die schwäbische Gemeinde am Schlaugraben in <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-tatort-kommissar-in-stadtbergen-der-schauspieler-und-musiker-michael-fitz-begeistert-im-buergersaal-mit-gefuehlvoller-liedermacherkunst/" title="Ein Tatort-Kommissar in Stadtbergen: Der Schauspieler und Musiker Michael Fitz begeistert im Bürgersaal  mit gefühlvoller Liedermacherkunst">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was um alles in der Welt hat Tatort-Kommissar Carlo Menzinger im Stadtberger Bürgersaal zu suchen? Hat ein perfider Mord die schwäbische Gemeinde am Schlaugraben in Angst und Schrecken versetzt? Weit gefehlt. Der Münchner TV-Schauspieler und Musiker Michael Fitz war angereist, um mit niveauvoller Liedermacherkunst und emotionalen Songs das Publikum zu begeistern, was ihm auch auf wunderbare Weise gelungen war. Nicht mit der Dienstwaffe, sondern mit der Akustikgitarre bewaffnet, lud der Cousin der Kabarettistin Lisa Fitz die Besucher auf eine gefühlvolle Liederreise voller melancholischer Gedankenflüge ein und wusste das Publikum gleichermaßen durch seinen sympathischen, wenn auch zynischen Humor in den Bann zu ziehen. Seine musikalische Gabe bestand vor allem darin, mit wenigen Akkorden und Gitarrenläufen emotionale Stücke zu schaffen und durch ständig wechselnde Stimmfarben jeden einzelnen Song zu einem eigenständigen Meisterwerk zu machen. Inhaltlich verband Fitz moderne Sozialkritik mit wehmütigen Gedankengängen und berührte komplexe Themenfelder, die sich mal mit dem unbarmherzigen Verstreichen der Zeit, ein anderes Mal mit der beklemmenden Enge des menschlichen Verstands beschäftigten. Lautstark und sanft, voluminös und dennoch vorsichtig schwebten die Klanglinien in den Raum, wobei es Fitz jedes Mal aufs Neue gelang, aus einfachen Elementen etwas ganz Erstaunliches zu schaffen. Auch die Stilrichtung konnte sich mitten im Arrangement ändern, was immer wieder zu neuen spannenden Beiträgen führte. Einen gefühlvollen Höhepunkt präsentierte Fitz schließlich mit dem Song „Du siegst mi ned“, einer traurigen Weise, in der die Zuhörer wie in einen nächtlichen Ozean eintauchen, um sich in diesem dann irgendwo selbst wiederzufinden. Im „Schleudersitz“ dagegen dreht sich alles um Beziehungen und deren Werte, die sich im Mahlstrom der Zeit auf unheilvolle Weise verschieben können. Der Tatort-Ermittler offenbarte sich mit seinen Songs letztendlich als begnadeter Wanderer zwischen den Welten, der sich sowohl als Lichtgestalt, aber noch sehr viel öfter als gefühlvoller Dunkelbarde zeigte.  </p>
<p>Text/Foto: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-tatort-kommissar-in-stadtbergen-der-schauspieler-und-musiker-michael-fitz-begeistert-im-buergersaal-mit-gefuehlvoller-liedermacherkunst/">Ein Tatort-Kommissar in Stadtbergen: Der Schauspieler und Musiker Michael Fitz begeistert im Bürgersaal  mit gefühlvoller Liedermacherkunst</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Vielen Dank für die Blumen!“ Im Bürgersaal hat das letzte Cash-n-Go- Konzert in alter Formation stattgefunden.  Sänger Martin Seiler wurde live auf der Bühne verabschiedet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 15:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst wirkte beim legendären Neujahrskonzert von Cash-n-Go im Bürgersaal alles so wie immer: alle drei Konzerttage restlos ausverkauft, draußen warteten Glühwein und Bratwürst‘ auf die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vielen-dank-fuer-die-blumen-im-buergersaal-hat-das-letzte-cash-n-go-konzert-in-alter-formation-stattgefunden-saenger-martin-seiler-wurde-live-auf-der-buehne-verabschiedet/" title="„Vielen Dank für die Blumen!“ Im Bürgersaal hat das letzte Cash-n-Go- Konzert in alter Formation stattgefunden.  Sänger Martin Seiler wurde live auf der Bühne verabschiedet">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst wirkte beim legendären Neujahrskonzert von Cash-n-Go im Bürgersaal alles so wie immer: alle drei Konzerttage restlos ausverkauft, draußen warteten Glühwein und Bratwürst‘ auf die Gäste, drinnen unterhielten sich die Ensemblemitglieder schon vor dem großen Auftritt gutgelaunt mit den Gästen. Und doch war etwas anders an diesem Wochenende der großen A-capella-Künste: Die Kultgruppe Cash-n-Go gab ihr letztes Konzert in der altbewährten Formation. Der Grund: Der Tenor und Kopf des Ensembles Martin Seiler hatte zum Bedauern zahlloser Fans aus zeitlichen Gründen beschließen müssen, nach 17 Jahren Bandmitgliedschaft seine Bühnenkollegen zu verlassen. Grund genug, noch einmal kräftig auf die Pauke bzw. auf die Stimmbänder zu hauen! In bewährter Manier begeisterten die wohlklingenden Wortakrobaten mit instrumentenlosen „Klassikern“ wie dem James-Bond-Medley, fröhlichem Bollywood-Klamauk und dem geheimnisvollen Nasenflötenensemble. Und dennoch wurden zahlreiche Dinge in den Auftritt eingewoben, die eigens für diesen ganz speziellen Abschiedsabend zu Ehren Seilers einstudiert worden waren – wie etwa eine herzerfrischende Diashow, die auf witzige Weise einen Querschnitt dessen musikalischer Schaffensperiode zeigte oder eine von Sängerin Christina Bianco dargebrachte Nummer, die nicht ohne Humor Mariah Careys Song „Can‘t live“ in den Abschiedssong „Dann geh!“ verwandelte. Letztendlich war es dann soweit: Kurz vor der Pause winkte Martin Seiler den Fans noch einmal zu und erntete jubelnde Standing Ovations quer durch alle Sitzreihen. Im zweiten Teil des Abends wurde schließlich erneut der Vorhang gelüftet und der Nachfolger des beliebten Tenors vorgestellt: es handelt sich um den 23-jährigen Psychologen Julian Dempf, der vielen A-capella-Freunden bereits aus „Greg is Back“ bekannt sein dürfte. Seinen Einstandsauftritt hat er an diesen Stadtberger Konzerttagen jedenfalls mit Bravour gemeistert, sodass man gespannt sein darf, in welche Richtung sich Cash-n-Go zukünftig weiterentwickeln wird. An Martin Seiler gerichtet bleibt jedenfalls auch seitens des Stadtberger Boten am Ende nur noch eines zu sagen: „Vielen Dank für die Blumen!“</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vielen-dank-fuer-die-blumen-im-buergersaal-hat-das-letzte-cash-n-go-konzert-in-alter-formation-stattgefunden-saenger-martin-seiler-wurde-live-auf-der-buehne-verabschiedet/">„Vielen Dank für die Blumen!“ Im Bürgersaal hat das letzte Cash-n-Go- Konzert in alter Formation stattgefunden.  Sänger Martin Seiler wurde live auf der Bühne verabschiedet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Mit Wiener Schmäh und bayerischer Schnauze: Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner begeistern mit einer musikalischen Lesung im Stadtberger Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/mit-wiener-schmaeh-und-bayerischer-schnauze-stefan-leonhardsberger-und-stephan-zinner-begeistern-mit-einer-musikalischen-lesung-im-stadtberger-buergersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 10:12:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich könnten diese beiden Draufgänger kaum unterschiedlicher sein: Der eine ein g‘standener Bajuware mit oberbayerischer Schnauze, der andere ein österreichischer Liedermacher mit dem berühmt-berüchtigten Wiener <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/mit-wiener-schmaeh-und-bayerischer-schnauze-stefan-leonhardsberger-und-stephan-zinner-begeistern-mit-einer-musikalischen-lesung-im-stadtberger-buergersaal/" title="Mit Wiener Schmäh und bayerischer Schnauze: Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner begeistern mit einer musikalischen Lesung im Stadtberger Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnten diese beiden Draufgänger kaum unterschiedlicher sein: Der eine ein g‘standener Bajuware mit oberbayerischer Schnauze, der andere ein österreichischer Liedermacher mit dem berühmt-berüchtigten Wiener Schmäh. Die Rede ist vom Nockherberg-Mauler Stephan Zinner und dem musikalischen Multitalent Stefan Leonhardsberger, die sich nun zusammengetan haben, um im Stadtberger Bürgersaal eine humorvolle Dichterlesung der etwas anderen Art zu präsentieren. Mit vereinten Kräften ließen die beiden Vollblutkünstler ihre regionalen Eigenarten und Sprachwitzeleien verschmelzen, um in ihrem neuen Programm „Kaffee und Bier“ spaßige Erzählungen, spritzige Songs und oftmals vollkommen sinnfreie Lebensweisheiten auf das Publikum loszuschmettern. Ob mit einer pfiffigen Persiflage auf allmorgendliche Zankduelle am heimatlichen Küchentisch, ob mit saloppen Salon-Anekdoten aus der nonchalanten Welt der alten Donaumonarchie – bei dieser unterhaltsamen Musiklesung trafen München und Wien in einer derart vergnüglichen Weise aufeinander, dass man mitunter beinahe glaubte, ein zänkisches, aber innig verliebtes Ehepaar vor sich sitzen zu haben. Die Gäste erfuhren im Laufe des Abends nicht nur sämtliche Wiener Begriffe für den feucht-fröhlichen Rausch (von denen es in Österreich angeblich mehr geben soll als Wörter für den Schnee bei den Eskimos), sondern wurden auch immer wieder mit hochphilosophischen Fragestellungen des Lebens, der Menschheit und dem Rest des Universums konfrontiert. In selbstgestrickten Anekdoten und unterhaltsamen Geschichten von Arthur Schnitzler, Karl Valentin, Gerhard Polt sowie anderen Dichterlegenden aus dialektstarken Gefilden traf hier die bajuwarische Muhagl-Kultur mit elegantem Wiener Wahnsinn zusammen, was mittels der professionellen Gitarrenkunst Zinners und der ansteckenden Liedermacherstimme Leonhardsbergers in ein rundum stimmungsvolles Gewand gekleidet wurde. Alles in allem ein länderbergreifendes und (nicht immer) kulturverbindendes Literaturvergnügen, das einfach nur einen Sinn und Zweck hatte: dem Publikum einen kurzweiligen und spaßigen Bürgersaalabend zu schenken.</p>
<p> Text/Foto: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/mit-wiener-schmaeh-und-bayerischer-schnauze-stefan-leonhardsberger-und-stephan-zinner-begeistern-mit-einer-musikalischen-lesung-im-stadtberger-buergersaal/">Mit Wiener Schmäh und bayerischer Schnauze: Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner begeistern mit einer musikalischen Lesung im Stadtberger Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kunterbuntes Kulturspektakel zum Mädchentag</title>
		<link>https://auensee.de/kunterbuntes-kulturspektakel-zum-maedchentag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alljährlich am 11. Oktober erstrahlen auf der ganzen Welt berühmte Gebäude und Wahrzeichen in der Farbe Pink, um damit ein weit sichtbares Zeichen zur Stärkung <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kunterbuntes-kulturspektakel-zum-maedchentag/" title="Kunterbuntes Kulturspektakel zum Mädchentag">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich am 11. Oktober erstrahlen auf der ganzen Welt berühmte Gebäude und Wahrzeichen in der Farbe Pink, um damit ein weit sichtbares Zeichen zur Stärkung aller Mädchen und deren Rechte zu setzen. Auch im Stadtberger Bürgersaal wurde von der Organisation Plan International mittels eines bunten Tanz- und Musikabends darauf aufmerksam gemacht, dass Mädchen und Frauen noch lange nicht überall Gleichberichtigung erfahren dürfen. Die große Benefizgala, die von Plan-Mitglied Elisabeth Rennig organisiert wurde, ließ schließlich jede Menge Besucher in die Halle strömen, welche sich nicht nur auf die zahlreichen Bühnenacts freuten, sondern auch offenen Herzens bereit waren, mit ihren Spenden selbst etwas zum Weltmädchentag beitragen zu können. Eröffnet wurde das bunte Kulturspektakel von der Schirmherrin und Landtagsabgeordneten Simone Strohmayr mit knappen, aber deutlichen Worten: „Für die meisten Frauen der Welt existieren die Frauenrechte nur auf dem Papier.“ Die Politikerin lobte in diesem Zusammenhang die Organisation Plan, die sich mit weltweiten Wirtschafts- und Sozialprojekten dafür einsetzt, dass Mädchen überall eine hoffnungsvolle Zukunft haben dürfen. „Es ist ein schönes Gefühl, etwas von unserem Wohlstand abgeben zu können“, so Strohmayr weiter. Das darauf folgende Bühnenprogramm zeigte sich schließlich ebenso facettenreich wie die Aktionen der Hilfsorganisation selbst und bereits der Beginn war ein eigener kleiner Showabend innerhalb der großen Kulturgala: Die jungen Tänzerinnen der KC Crew gaben zu einem fetzigen Popfeuerwerk ihre neuesten Choreografien zum Besten und eroberten mittels fröhlicher Formationstänze und spannender Akrobatikeinlagen die Herzen der Gäste. Rundum beschwingt ging es auch beim Duo Kletz &amp; More zur Sache: Mit Akkordeon und Klarinette bewaffnet begaben sich die beiden Interpreten auf eine wohlklingende Weltreise und entführten die Gäste musikalisch unter anderem ins folkloristische Irland und die Liebeshauptstadt Paris. Während der Frauenchor LechCHORallen mit voluminösen Stimmen und einer höchst originellen Melodienauswahl begeisterte, brachte die Rock- und Popband Maria Stern mit vereinter Frauenpower und frechen Popsongs das Publikum zum Jubeln. Sämtliche Interpreten verzichtete auf ihre Gage, indes die Bürgersaalgäste freigiebig für die Plan-Projekte spendeten. Die Einnahmen dieser großen Benefizgala kommen syrischen Flüchtlingskindern zugute, die sich derzeitig in Ägypten eine neue Existenz aufbauen.</p>
<p> Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kunterbuntes-kulturspektakel-zum-maedchentag/">Kunterbuntes Kulturspektakel zum Mädchentag</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bunte Zirkusrevue brachte den Bürgersaal zum Toben – Das Entertainmentstudio Showbox ließ auf spannende Weise die nostalgische Welt der Manege wieder auferstehen. Auch eine Weltmeisterin war dabei</title>
		<link>https://auensee.de/bunte-zirkusrevue-brachte-den-buergersaal-zum-toben-das-entertainmentstudio-showbox-liess-auf-spannende-weise-die-nostalgische-welt-der-manege-wieder-auferstehen-auch-eine-weltmeisterin-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschmeidige Tänzerinnen, fröhliche Spaßmacher, waghalsige Akrobaten – was man fast nur noch von nostalgischen Rummelplätzen her kennt, das Entertainmentstudio Showbox erweckte es wieder zu neuem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/bunte-zirkusrevue-brachte-den-buergersaal-zum-toben-das-entertainmentstudio-showbox-liess-auf-spannende-weise-die-nostalgische-welt-der-manege-wieder-auferstehen-auch-eine-weltmeisterin-war/" title="Bunte Zirkusrevue brachte den Bürgersaal zum Toben – Das Entertainmentstudio Showbox ließ auf spannende Weise die nostalgische Welt der Manege wieder auferstehen. Auch eine Weltmeisterin war dabei">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschmeidige Tänzerinnen, fröhliche Spaßmacher, waghalsige Akrobaten – was man fast nur noch von nostalgischen Rummelplätzen her kennt, das Entertainmentstudio Showbox erweckte es wieder zu neuem Leben erweckt worden. Und mit der Bezeichnung „The Greatest Show“ hatte die sympathische Truppe wahrlich nicht übertrieben, denn in der Tat brachte eine Unzahl von außergewöhnlichen Programmpunkten das Bürgersaalpublikum zum Lachen, zum Staunen und und manchmal auch zum angenehmen Gruseln: Mal sorgten die jungen Stars in der Manege mit neckischen Strapsen und Korsagen für eine angespannte Stille im Saal, mal verzauberten sie mit atemberaubenden Jonglagekünsten das Publikum, mal ließen sie zu historischer Zirkusmusik die Spielzeugpuppen tanzen oder die Schlangenmenschen ihre akrobatischen Künste vollführen. Das Tänzerinnenduo Leni und Cynthia begeisterte die Gäste mit einer mystisch-modernen Balletteinlage, das pikante Ensemble Rouge Adrette mit frivolen Körperkünsten und jeder Menge unbedeckter Hautpartien. Doch es wurde noch sehr viel geheimnisvoller, als Samira Saabet, Gewinnerin des internationalen Dark-Tribal-Festivals, mit ihrem unheimlichen Totenmaskengesicht und gruseligen Bewegungsabläufen einen „Dunklen Charleston“ aufs Parkett legte oder die „Herrin der Ringe“ Sara Lang, mit einer Vielzahl glitzernder Hula-Hoop-Reifen auf erstaunliche Weise die Schwerkraft aufzuheben vermochte. Und auch der Spaß durfte an diesem farbenprächtigen Abend nicht zu kurz kommen – so brachten die „Zuckerpuppen“ als herzerfrischendes Pendant zum karnevalistischen Männerballett die Gäste zum Kreischen, während die vermeintlichen Herren der Schöpfung als Bauernhofschweine oder groteskes Federvieh verkleidet für fröhliche Lachtränen sorgten. Mitreißende Hip-Hop-Choreografien und wunderschöne Gesangseinlagen machten dieses nächtliche Zirkustreiben schließlich zum bunten Erlebnisspektakel für die ganze Familie. Mit „The Greatest Show“ hatte das Entertainmentstudio Showbox ein unglaubliches facettenreiches und dichtes Spektakel auf die Beine gestellt, das vergangene Zirkuswelten und moderne Bühnenelemente geschickt miteinander verschmelzen ließ – mal vollkommen skurril, mal zauberhaft-mystisch, aber Dank der ansteckenden Moderation von „Zirkusdirektor“ Tommy Moucka bis zum letzten Augenblick ein herrliches Vergnügen.</p>
<p> Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/bunte-zirkusrevue-brachte-den-buergersaal-zum-toben-das-entertainmentstudio-showbox-liess-auf-spannende-weise-die-nostalgische-welt-der-manege-wieder-auferstehen-auch-eine-weltmeisterin-war/">Bunte Zirkusrevue brachte den Bürgersaal zum Toben – Das Entertainmentstudio Showbox ließ auf spannende Weise die nostalgische Welt der Manege wieder auferstehen. Auch eine Weltmeisterin war dabei</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stadtbergen Wiener Liedermacherkunst vom Feinsten – Das österreichische Multitalent Stefan Leonhardsberger brachte den Bürgersaal zum Jubeln</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-wiener-liedermacherkunst-vom-feinsten-das-oesterreichische-multitalent-stefan-leonhardsberger-brachte-den-buergersaal-zum-jubeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist ein begnadetes Schauspieltalent, er ist ein rundum versierter Musikkabarettist, er ist ein wahres Multitalent auf der Bühne, dessen Mission es ist, vor keinem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-wiener-liedermacherkunst-vom-feinsten-das-oesterreichische-multitalent-stefan-leonhardsberger-brachte-den-buergersaal-zum-jubeln/" title="Stadtbergen Wiener Liedermacherkunst vom Feinsten – Das österreichische Multitalent Stefan Leonhardsberger brachte den Bürgersaal zum Jubeln">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Er ist ein begnadetes Schauspieltalent, er ist ein rundum versierter Musikkabarettist, er ist ein wahres Multitalent auf der Bühne, dessen Mission es ist, vor keinem Genre und keiner Stilrichtung haltzumachen. Doch nun hat sich Stefan Leonhardsberger mit einer völlig neuen Instrumentalbesetzung umgeben und sich im Stadtberger Bürgersaal ganz der österreichischen Liedermacherkunst verschrieben. In ihrer Debüt-Tournee stellten Leonhardsberger und seine „Pompfüneberer“ mit Bravour unter Beweis, dass sie mühelos im Stande sind, ergreifende Songs über die Liebe, das Leben und den Tod in gefühlvolle Balladen mit Tiefgang zu verpacken und diese dem Publikum in wunderschönen Melodien zu präsentieren, welche mit einem guten Schuss Wiener Schmäh schließlich auch das ganz besondere Etwas versprühten.<br />
Mit melancholischen Mundart-Chansons und temperamentvollen Tangorhythmen lud das außergewöhnliche Ensemble auf eine musikalische Liedermacherreise quer durch die ehemalige Donaumonarchie ein, die sich von den koketten Gstanzln eines ewig nörgelnden Hans Moser („Wenn der Herrgott net will“) über ergreifende Gitarrenarrangements bis hin zu modernen Rockrhythmen im populären Austro-Look erstreckten. Mit seiner charmanten Wiener Art gelang dem Österreicher selbst das Kunststück, Themen wie Nahtod-Erfahrungen und das Sterben unbeschwert in Szene zu setzen und oftmals sogar mit einer bitterbösen Prise schwarzen Humors anzureichern. Ein Highlight dieses außergewöhnlichen Songwriter-Abends zeigte sich schließlich in der wehmütigen Ballade „Das junge Paar“, in welcher die ungebrochene Macht der Liebe und das sinnlose Sterben auf den Kriegsfeldern in erschreckender Weise zusammentreffen, nur um am Ende dem einsamen Tod ein unbarmherziges Denkmal zu setzen.<br />
Der sympathische Songwriter hatte mit seinem spitzbübischen Charme und dem harmonischen Zusammenspiel seiner Mitstreiter auf der Bühne den begeisterten Besuchern einen äußerst kurzweiligen Austro-Abend mit vielen kleinen Überraschungen geschenkt, die manchmal in gnadenloser Sentimentalität durch den Konzertsaal schwebten, an anderer Stelle von tragikomischem Charakter oder sprunghafter Leichtigkeit gekennzeichnet waren. Hier zeigte sich insgesamt eine ganz neue österreichische Liedermacherkunst vom Allerfeinsten!</p>
<p>Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-wiener-liedermacherkunst-vom-feinsten-das-oesterreichische-multitalent-stefan-leonhardsberger-brachte-den-buergersaal-zum-jubeln/">Stadtbergen Wiener Liedermacherkunst vom Feinsten – Das österreichische Multitalent Stefan Leonhardsberger brachte den Bürgersaal zum Jubeln</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtbergen »The Mojo Six« rockt den Bürgersaal – Blues- und Boogie-Formation begeistert auf neuem Niveau</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-the-mojo-six-rockt-den-buergersaal-blues-und-boogie-formation-begeistert-auf-neuem-niveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„One, Two, Three, Four“&#8230; und unmittelbar darauf jagten die vereinnehmenden Bluesläufe einer erhabenen Kirchenorgel durch den Saal. Einer Kirchenorgel? Alleine an diesem ungewöhnlichen Konzertauftakt konnte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-the-mojo-six-rockt-den-buergersaal-blues-und-boogie-formation-begeistert-auf-neuem-niveau/" title="Stadtbergen »The Mojo Six« rockt den Bürgersaal – Blues- und Boogie-Formation begeistert auf neuem Niveau">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„One, Two, Three, Four“&#8230; und unmittelbar darauf jagten die vereinnehmenden Bluesläufe einer erhabenen Kirchenorgel durch den Saal. Einer Kirchenorgel? Alleine an diesem ungewöhnlichen Konzertauftakt konnte man bereits erahnen, dass das junge Ensemble namens »The Mojo Six« etwas ganz besonderes auf die Zuschauer loslassen würde. Die sechs schicken Herren haben sich ganz dem Blues, Rock-‘n‘-Roll und Boogie Woogie verschrieben und waren nun nach Stadtbergen gekommen, um mit fetzigen Arrangements den Bürgersaal in eine ausgelassene Euphorie zu versetzen.<br />
Die Kirchenorgel war nur eine der vielen originellen Ideen der innovativen Combo, die mit ihren mitreißenden Klängen von der ersten Minute an das Publikum in ihren Bann zu ziehen vermochten: Die majestätischen Keyboard-Akkorde wurden mit den schwelgenden Klanglinien eines Jazz-Saxofons angereichert, bevor das Ganze schließlich in ein rockiges Duell zwischen Bass und Gitarre mündete und das Piano mit psychedelischen Akkorden wiederum für einen ganz eigenen Melodiencharakter sorgte. Auf höchstem Niveau präsentierte The Mojo Six im Laufe der folgenden Stunden einen spannenden Abriss der amerikanischen Blues- und Rock-‘n‘-Roll-Geschichte und ließ mit jeder einzelnen Neuinterpretation die Funken ihrer zeitlosen Klassiker aufs Publikum überspringen. Unvergessene Stücke von T-Bone Walker, Muddy Waters und Joe Turner schwebten mit einer immensen Überzeugungskraft durch den Saal und bald begannen die ersten Fans, zwischen den Tischen ganz beschwingt das Tanzbein zu schwingen.<br />
Jubelnden Zwischenapplaus gab es dann immer wieder für die Solisten, die mit Mundharmonika, Gitarre oder Schlagzeug brillierten und quasi schon ein Konzert innerhalb des Konzerts zum Besten gaben. Nur eines der zahlreichen Highlights des Programms: eine höchst eigenwillige Version des Klassikers „Route 66“, die mit groovenden Rhythmen und eleganter Nonchalance den amerikanischen Traum wieder zu neuem Leben erweckte. Dieses energiegeladene Konzert hatte letztendlich alles geboten, was man sich von einer perfekten Blues- und Boogie-Liaison nur wünschen konnte: rasante Piano-Soli, rollende Rock-‘n‘-Roll-Rhythmen, schmalzige Songzeilen aus einer sehr viel unbeschwerteren Welt – und nicht zuletzt eine berauschende Bühnenpräsenz von Profikünstlern, die am Ende niemanden mehr ruhig auf seinem Platz verharren ließ.</p>
<p> Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-the-mojo-six-rockt-den-buergersaal-blues-und-boogie-formation-begeistert-auf-neuem-niveau/">Stadtbergen »The Mojo Six« rockt den Bürgersaal – Blues- und Boogie-Formation begeistert auf neuem Niveau</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Groteske One-Man-Show sorgt für ausverkauften Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/groteske-one-man-show-sorgt-fuer-ausverkauften-buergersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schauspieler Stefan Leonhardsberger überraschte mit einem Dutzend Rollen. Akustisch untermalt wurde er von Presley-Family-Star Martin Schmid Mit einem tragischen Handlungsmuster, das in Verkleidung eines skurrilen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/groteske-one-man-show-sorgt-fuer-ausverkauften-buergersaal/" title="Groteske One-Man-Show sorgt für ausverkauften Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schauspieler Stefan Leonhardsberger überraschte mit einem Dutzend Rollen. Akustisch untermalt wurde er von Presley-Family-Star Martin Schmid</h3>
<p>Mit einem tragischen Handlungsmuster, das in Verkleidung eines skurrilen Kabaretts daherkam und erst ganz am Ende zu durchschauen war, hat Stefan Leonhardsberger im vollbesetzten Bürgersaal Stadtbergen überrascht. Dort präsentierte er sein in den Alpen angesiedeltes Stück „Rauhnacht“ und verkörperte hierbei knapp ein Dutzend Charaktere &#8211; angefangen von der senilen Großmutter bis hin zur durchtriebenen Tochter eines Schottergruben-Betreibers. Die Geschichte beginnt in einer Silvesternacht, in der ein Mädchen scheinbar spurlos verschwindet. Man ahnte schon: Das kann nichts Gutes verheißen. Schlag auf Schlag folgten absurd anmutende Episoden, die von einem arbeitswütigen Firmeninhaber, seinen weniger fleißigen Söhnen, einer untreuen Ehefrau und vielen anderen eher fragwürdigen Zeitgenossen erzählten. Die rasante Szenen ließen kaum Zeit zum Atemholen &#8211; weder dem Publikum noch Leonhardsberger selbst, dessen ausdrucksstarke, aus einer unergründlichen Kraftquelle entspringende Performance sichtlich beeindruckte. Ruhevoller, aber keineswegs ruhig präsentierte sich Martin Schmid, der den passenden, punktgenau auf die Schauspiel-Bewegungen abgestimmten Soundtrack lieferte. Mit seiner Gitarre und seiner Stimme steuerte er nicht nur atmosphärische Hintergrundmelodien bei, sondern produzierte auch verschiedenste Geräusche, darunter etwa das laute Kratzen einer Säge oder das leise Ticken einer Uhr. Nach 90 Minuten pausenloser Aktion ging das ungewöhnliche Spektakel schließlich unter großem Applaus zu Ende. Die Liebhaber des grotesken Stils, der seltsame Abartigkeiten dem Närrischem zugesellt und die Gestalten ins Maßlose, fast schon Dämonische übersteigert, waren voll auf ihre Kosten gekommen. Wer jedoch die mystische Stimmung einer Rauhnacht erwartet hatte – diese fand sich nur angedeutet – oder Theater mit weniger Theatralik und dafür mehr Stringenz bevorzugt, tat sich mit diesem Auftritt wohl etwas schwerer. </p>
<p>Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/groteske-one-man-show-sorgt-fuer-ausverkauften-buergersaal/">Groteske One-Man-Show sorgt für ausverkauften Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Burleske Dinnergala betört im Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/burleske-dinnergala-betoert-im-buergersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Madame Divot begeistert mit ihrer Entourage bei glamouröser Galarevue Spannende Kultur trifft schmackhafte Kulinarik &#8211; Ein Galaabend der etwas anderen Art hat im Stadtberger Bürgersaal <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/burleske-dinnergala-betoert-im-buergersaal/" title="Burleske Dinnergala betört im Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Madame Divot begeistert mit ihrer Entourage bei glamouröser Galarevue</h3>
<p>Spannende Kultur trifft schmackhafte Kulinarik &#8211; Ein Galaabend der etwas anderen Art hat im Stadtberger Bürgersaal für eine Vielzahl geschmackvoller Sinnesfreuden auf der Bühne und den Speisetafeln gesorgt. Und burleske Travestie in Verbindung mit kulinarischen Gaumenfreuden schien genau die richtige Melange zu sein, welche die Besucher an diesem Abend zu schätzen und vor allem zu genießen wussten. Das Restaurant Hopfengarten hat mit Madame Divot und ihrer Entourage eine ganze Handvoll Hochkaräter der Varietészene eingeladen und in Verbindung mit einem schummrigen Kerzenscheindinner für eine durchwegs prickelnde Atmosphäre voller Pikanterie und Leidenschaft gesorgt. Im glitzernden Paillettenkleid trat die Travestiekünstlerin schließlich auf die Showbühne und präsentierte gemeinsam mit ihren Begleiterinnen Miss Daisy und Mademoiselle Gina ein fünfstündiges Revueerlebnis, das zwischen neckischen Showmomenten, gesanglichen Glanzleistungen und humorvollen Darbietungen durchwegs für Begeisterungsstürme unter den Gästen sorgte. Deutschsprachige Chansons vermischten sich mit rockigen Kultsongs der 70er Jahre, nur um gleich darauf wieder in ein verruchtes Rotlichtmilieu einzutauchen, wie es etwa in stimmungsvoller Weise im Beitrag „Welcome to Burlesque“ geschehen ist. Ein ganz besonderes Schmankerl gab es mit dem Auftritt der extravaganten Gasttänzerin Nadine Rebel und deren atemberaubender Pole-Dance-Akrobatik zu erleben, in welcher Bewegungskunst, Körperkraft und ansprechende Ästhetik in atemberaubender Weise miteinander verschmolzen. Und auch internationalen Starlets konnte man in diesen scharf gewürzten Abendstunden begegnen – von Elvis Presley bis Marilyn Monroe waren sie schließlich alle mit von der Partie! Doch der Abend war gleichermaßen ein Freudenfest der kulinarischen Köstlichkeiten, wurde doch zwischen den einzelnen Showblöcken ein Mehrgangmenu vom Allerfeinsten aufgetischt. Ein ausgelassenes Fotoshooting mit den Künstlerinnen machte letztendlich auch das Rahmenprogramm dieser burlesken Bürgersaalgala rundherum perfekt.</p>
<p>Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/burleske-dinnergala-betoert-im-buergersaal/">Burleske Dinnergala betört im Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zwischen Leidenschaft und Lindy Hop</title>
		<link>https://auensee.de/zwischen-leidenschaft-und-lindy-hop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Café Arrabbiata entführt mit stilechtem Galaball in die goldenen 20er Jahre Buschige Federboas, schicke Fracks, burleske Fransenkleider – die goldenen 20er Jahre waren nicht nur <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zwischen-leidenschaft-und-lindy-hop/" title="Zwischen Leidenschaft und Lindy Hop">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Café Arrabbiata entführt mit stilechtem Galaball in die goldenen 20er Jahre</h3>
<p>Buschige Federboas, schicke Fracks, burleske Fransenkleider – die goldenen 20er Jahre waren nicht nur durch ihren extravaganten Modestil geprägt, sondern gleichermaßen von lebensfreudigen Rhythmen gezeichnet, deren Bandbreite sich vom lockeren Swing bis hin zum frivolen Charleston erstreckte. Dieser nostalgische Zeitgeist hat nun in den Stadtberger Bürgersaal Einzug gehalten, als die Musikformation Café Arrabbiata zu einer betörenden Tanzgala der längst vergangenen Zeiten eingeladen hatte. Stilecht gekleidet sind die Besucher erschienen, im authentischen Charme wurden von der innovativen Band die Melodien in Szene gesetzt: Berliner Chansons trafen auf schummrige Tanzrhythmen, flotter Foxtrott verschmolz mit den anarchistischen Arrangements damaliger Vokalensembles wie etwa der Comedian Harmonists. Während sich auf der Showbühne Agnes Reiter an der Klarinette spannende Duelle mit den wehklagenden Bratschenstrichen von Kirstin Arndt lieferte, ließen es sich die Besucher nicht nehmen, in Anzug und Glitzerrobe gehörig das Tanzbein zu schwingen – zu temperamentvollem Tango und wiegenden Walzerklängen. Doch zur späteren Stunde wurde auf spannende Weise nochmals die Zeitmaschine angeworfen, als Mitwirkende der Tanzschule „Swing in Augsburg“ den Gästen einen kostenfreien Kurs in alten 20er-Jahre-Tänzen gaben, damit diese zukünftig auch zu den beschwingten Rhythmen des Lindy Hop die Hüften schwingen konnten – sogar die Musiker der Band begannen kurze Zeit später, mit rasanten Triple Steps eine flotte Sohle aufs Parkett zu legen. Leidenschaftlich und frech, ästhetisch und anarchistisch zugleich präsentierte sich diese ganz besondere Revue im Bürgersaal, die eine goldene Ära wieder auferstehen ließ, welche man gemeinhin nur noch aus alten Stummfilmen und Geschichten kennt. Dass dieses Konzept voll und ganz aufgegangen ist, zeigte sich deutlich an der großen Resonanz der Besucher: Der Bürgersaal war restlos ausverkauft!</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zwischen-leidenschaft-und-lindy-hop/">Zwischen Leidenschaft und Lindy Hop</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Konzert lässt romantische Ader pulsieren</title>
		<link>https://auensee.de/konzert-laesst-romantische-ader-pulsieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 10:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leona und Stefan Kellerbauer entfachen den Operettenzauber im Bürgersaal Stadtbergen „Wenn Ihnen irgendwie danach ist, mitsingen zu wollen, dann halten Sie sich auf gar keinen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/konzert-laesst-romantische-ader-pulsieren/" title="Konzert lässt romantische Ader pulsieren">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Leona und Stefan Kellerbauer entfachen den Operettenzauber im Bürgersaal Stadtbergen</h3>
<p>„Wenn Ihnen irgendwie danach ist, mitsingen zu wollen, dann halten Sie sich auf gar keinen Fall zurück.“ Dieser charmanten Einladung von Leona und Stefan Kellerbauer sind die Besucher des Stadtberger Bürgersaals gerne nachgekommen. Das Gesangspaar präsentierte zur Klavierbegleitung von Florian Markel Melodien und Szenen berühmter Operetten. Schon nach den ersten Tönen war ein sanftes Summen aus den Stuhlreihen zu hören.<br />
Den Reigen wohlklingender Arien und Duette eröffnete ein kleines Suchspiel. Er, im schicken Anzug, mit Gehstock, Zylinder und weißem Schal, wartet ungeduldig auf sein Rendezvous. Die elegant gekleidete Dame wiederum hält ebenfalls Ausschau. Beide finden sich schließlich und „geh‘n ins chambre séparée, ach, zu dem süßen Tête-à-tête. “ Dieser Auftakt aus der Operette „Der Opernball“ von Richard Heuberger ließ es schon erahnen: In diesem Konzert sollte die romantische Ader pulsieren, was den drei Künstlern hervorragend gelang. Tenor Stefan Kellerbauer setzte hierbei seinen ganzen Stimmschmelz in Szene, Leona Kellerbauer faszinierte durch ihren klaren Sopran und Florian Markel behielt als versierter Pianist im ganzen Liebestaumel immer den Überblick. Doch die Liebe endet nicht immer im Glück. Bitter-süße, dramatische Stimmung sowohl im Gesang als auch in der Bühneninszenierung herrschte beim Duett aus der Csardasfürstin „Weißt Du es noch?“. Sich gegenseitig umkreisend wälzten sich Tenor und Sopran in schmerzvollen Erinnerungen, die unter die Haut gingen. Wenig später hing Stefan Keller im Lehár-Klassiker „Gern hab‘ ich die Frauen geküsst“,den Erlebnissen eines galanten Playboys nach. Doch den „Sünder“ liebt letztendlich niemand so wie Leona, wie sie im bekannten Paganini-Duett klangvoll betonte.<br />
Ein Happy End? Für das Publikum auf jeden Fall. Dessen Herz schlug am Ende ganz im Dreivierteltakt, wie der anhaltende Applaus verriet. Die Operette hatte mit diesen Musikern ihren Zauber entfacht.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/konzert-laesst-romantische-ader-pulsieren/">Konzert lässt romantische Ader pulsieren</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>1001 Verführungen zur Winterzeit</title>
		<link>https://auensee.de/1001-verfuehrungen-zur-winterzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 09:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tanzmärchen Poesia Arabica entführt in exotische Gefilde Nun ist endlich die weiße Winterzeit gekommen.Und diese Zeit ist immer auch die Zeit der zauberhaften Märchen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/1001-verfuehrungen-zur-winterzeit/" title="1001 Verführungen zur Winterzeit">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tanzmärchen Poesia Arabica entführt in exotische Gefilde</h3>
<p>Nun ist endlich die weiße Winterzeit gekommen.Und diese Zeit ist immer auch die Zeit der zauberhaften Märchen und Geschichten. Und ein solches Zaubermärchen war nun in wunderschöner Ausprägung auch im Bürgersaal Stadtbergen zu sehen – mit anmutigen Körperbewegungen, Gewändern und Farben in Szene gesetzt. Die Tanzschule Kalila und ihre verschiedenen Ensembles haben mit Poesia Arabica eine berauschende Tanzshow auf die Beine gestellt, die die Zuschauer vom ersten Taktschlag an in das Reich der Fantasie, die exotischen Gefilde des Orients und nicht zuletzt in die verwunschene Sagenwelt der alten Kelten entführte. Mit mitreißenden Schleiertänzen, indisch inspiriertem Bollywood und spannenden Gruppenchoreografien begaben sich die Tänzerinnen auf eine Reise, die sich letztendlich als Fest für alle Sinne offenbarte. Mal wurden von den geschmeidigen Wüstentöchtern gewaltige Kronleuchter auf den Köpfen balanciert, mal wurde zu einem hypnotischen Trommelfeuerwerk mittels Tanz und Ausdruckskraft eine mitreißende Geschichte in die Halle transportiert. Beim zweiten Teil des Abends trafen dann die unterschiedlichen Stile in der keltischen Sagenwelt zusammen, wobei alle Mitwirkenden gemeinsam ein farbenfrohes Märchen voller traumhafter Sujets auf die Beine stellten: In einem Bilderrahmen ist seit Menschen gedenken eine Dame mit einer Rose in der Hand eingefangen, welche nur aus dem Gemälde befreit werden kann, wenn jemand sie beim Namen nennt. Als dies nach Tausenden Jahren schließlich erfolgt, steigt das Zauberwesen aus dem Bild und begibt sich mit all den anderen Charakteren auf eine Reise in die keltische Welt der Elfen, Feen und Naturgeister. Angereichert mit Dudelsackmusik und epischen Orchesterklängen ergab sich auf der Bühne des Bürgersaals eine Szenerie aus Farben und Tänzen, die fast schon an die großen Monumentalfilme auf der Leinwand erinnerten. Fazit: Insgesamt eine wunderschöne Melange aus anmutigen Ausdrucksformen und Körperkunst und nicht zuletzt ein musikalisches Freudenfest mit 1001 Verführungen für die Seele.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/1001-verfuehrungen-zur-winterzeit/">1001 Verführungen zur Winterzeit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pinkes Musikfest für Kinder in Not</title>
		<link>https://auensee.de/pinkes-musikfest-fuer-kinder-in-not/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 09:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hilfswerk PLAN veranstaltete großes Benefizkonzert zum Weltmädchentag. Erlös kommt Projekten in Simbabwe zugute Wenn Stadtbergen ganz in Pink erstrahlt &#8211; seit dem Jahre 2011 findet <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/pinkes-musikfest-fuer-kinder-in-not/" title="Pinkes Musikfest für Kinder in Not">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hilfswerk PLAN veranstaltete großes Benefizkonzert zum Weltmädchentag. Erlös kommt Projekten in Simbabwe zugute</h3>
<p>Wenn Stadtbergen ganz in Pink erstrahlt &#8211; seit dem Jahre 2011 findet im Herbst der internationale Weltmädchentag statt, um auf das Elend unzähliger Kinder auf dieser Welt zu hinzuweisen. Unübersehbares Erkennungszeichen: An diesem Tag werden die Wahrzeichen der Welt mit einem rosaroten Licht angeleuchtet. Das Hilfswerk PLAN hat nun auch im Stadtberger Bürgersaal mit einer großen, pinken Benefizgala darauf aufmerksam gemacht, dass die Lebenssituationen in zahlreichen Ländern von katastrophalen Zuständen geprägt sind und selbst hierzulande die Frauen in vielen Bereichen Benachteiligungen erfahren müssen. Schirmherrin Simone Strohmayr gebührte die Ehre, die Veranstaltung zunächst mit einen wenigen, aber sehr treffenden Worten zu eröffnen: „Noch immer müssen wir feststellen, dass Frauen weniger verdienen und nur halb so viel Rente erhalten.“ Strohmayr forderte darüberhinaus eine bessere Bildung, mehr Schutz vor Gewalt sowie nachhaltige Maßnahmen gegen Kinderarbeit, Zwangsehen und Krankheiten. Die anschließende Benefizgala wurde schließlich im rasanten Tempo von den jungen Showtänzerinnen der KC Crew vom Tanzsportzentrum Augsburg eröffnet: In einer spritzigen Mischung aus poppigen Choreografien und eindrucksvoller Akrobatik eroberten die Kinder im Nu die Herzen der Gäste und durften sich am Ende über einen tosenden Beifallssturm freuen. Gleich darauf übernahm der Ausnahmepianist Friedrich Jachontov das Ruder und begeisterte Jung und Alt mit einen musikalischen Bilderbogen, der sich vom flotten Boogie Woogie bis hin zum fröhlichen „Chianti-Wein“ erstreckte. Der 30-köpfige Damenchor Chorado servierte den Gästen anschließend eine freche Mixtur aus heimatlichen Gstanzln, erhabener Chormusik und originellen A-capella-Songs, indes die temperamentvollen Tangotänzer von Lunazul mit anmutigen Bewegungen in die schummrigen Untergrundbars von Argentinien entführten. Der klanggewaltige Abschluss der großen Benefizgala wurde schließlich der Big Band Blue Notes gestaltet, die mit ihren mitreißenden Arrangements ein wahres Melodienfeuerwerk von der epischen Filmmusik bis zum coolen Groove der alten Jazzklassiker entzündete. Sämtliche Musiker des Abends verzichteten auf ihre Gage, während die Spendenerlöse dieser Gala ohne Umwege an wichtige Kinderhilfsprojekte in Simbabwe fließen werden.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/pinkes-musikfest-fuer-kinder-in-not/">Pinkes Musikfest für Kinder in Not</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spitze Vampirzähne und Wiener Blut</title>
		<link>https://auensee.de/spitze-vampirzaehne-und-wiener-blut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 09:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entertainer Armin Stöckl brachte mit origineller Musical- und Operettenshow den Bürgersaal zum Toben Bissige Vampirgestalten, fesche Donaukaiser mit einer guten Portion Wiener Schmäh und unvergessene <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spitze-vampirzaehne-und-wiener-blut/" title="Spitze Vampirzähne und Wiener Blut">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/spitze-vampirzaehne-und-wiener-blut/">Spitze Vampirzähne und Wiener Blut</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Entertainer Armin Stöckl brachte mit origineller Musical- und Operettenshow den Bürgersaal zum Toben</h3>
<p>Bissige Vampirgestalten, fesche Donaukaiser mit einer guten Portion Wiener Schmäh und unvergessene Legenden des guten alten Rock-‘n‘-Roll – Der österreichische Entertainer Armin Stöckl ist ein wandelndes Chamäleon und hat zusammen mit seiner fröhlichen Truppe nicht weniger als 40 beliebte Bühnenmelodien aus Musicals und Operetten zum Besten gebracht. Mittels blutroter Vorhänge und goldener Kronleuchter gelang es dem Allroundkünstler von Anfang an, den Stadtberger Bürgersaal in ein glitzerndes Opernhaus zu verwandeln und die zahlreichen Besucher mit goldenen Melodien zu verzaubern, die man immer wieder gerne hören möchte. Gemeinsam mit den beiden Sängerinnen Janel Frazee und Susanne Seimel begab sich der singende Showmaster schließlich nach und nach auf eine emotional Klangreise, auf der es immer wieder neue musikalische Sahnehäubchen zu entdecken gab: rassige Zigeunerklänge aus der Gräfin Mariza, lustige Tanzgeschichten aus dem Weißen Rössl, ergreifende Szenarien aus der glanzvollen Donaumonarchie, in welcher einstmals Kaiser Franz Joseph gemeinsam mit seiner Sissi den Ton angegeben hatte. Doch seine Paraderollen fand Stöckl zweifelsohne in den eher düsteren Zeitgenossen seiner mitreißenden Show: Im gespenstischen Tanz der Vampire verstand er es mit Bravour, das Publikum mit seinem bissigem Charme zu überzeugen, während er beim Phantom der Oper die Tore zur unheilvollen Unterwelt aufwuchtete und ein mystisches Reich aus ergreifenden Gesangskünsten, gruseligen Beleuchtungseffekten und atmosphärischen Nebelschwaden offenbarte. Einer der Höhepunkte dieser monumentalen Bühnenshow: Armin Stöckl als Rock-‘n-‘Roll-König Elvis Presley, der hüftschwingend und schmalztropfend einen kreischenden Beifallssturm nach dem anderen erzeugte. Doch auch Stöckls Begleiterinnen wussten mit ihren goldenen Stimmen das Publikum in einen mitreißenden Bann zu ziehen: Janel Frazee erntete für ihre Interpretation von „Memory“ aus dem Musical Cats tosenden Applaus, indes Susanne Seimel unter anderem mit einer voluminösen Arie aus Evita für ein prickelndes Gänsehautgefühl unter den Besuchern sorgte. Franz Lehars „Lippen schweigen“ oder das melancholische Wolgalied stellten schließlich abwechslungsreiche Kontrastpunkte gegenüber den epischen Musicalproduktionen dar. Insgesamt war hier eine wunderschöne Abwechslung aus Humor und Emotionen mitzuerleben, bei welcher sich ein unendlich begabter Entertainer tief in die Herzen des Publikums gesungen hatte.</p>
<p>Text/Fotos: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/spitze-vampirzaehne-und-wiener-blut/">Spitze Vampirzähne und Wiener Blut</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Monumentales Musicalspektakel</title>
		<link>https://auensee.de/monumentales-musicalspektakel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 09:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=25904</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr als 200 Kinder bracht en mit Bibelepos das Publikum zum Jubeln Es war ein Musicalprojekt, das sämtliche Rekorde sprengte: Mehr als 200 Kinder auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/monumentales-musicalspektakel/" title="Monumentales Musicalspektakel">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehr als 200 Kinder bracht en mit Bibelepos das Publikum zum Jubeln</h3>
<p>Es war ein Musicalprojekt, das sämtliche Rekorde sprengte: Mehr als 200 Kinder auf der Bühne, rund 50 Helfer im Hintergrund &#8211; und vor allen Dingen: gerade einmal knappe fünf Tage Zeit zum Proben, um eine monumentale Bibelgeschichte von ganzen zwei Stunden Spieldauer ins Leben zu rufen. In Zusammenarbeit mit dem Stadtberger Kulturamt, dem Arbeitskreis „Kids in Action“ sowie dem Verein „Wort des Lebens“ entstand dabei ein historisches Epos, das seinesgleichen wohl lange suchen muss. „Petrus Superstar(k)“ hieß die kolossale Großproduktion mit ihren bildgewaltigen Choreografien, die von den Buben und Mädchen schließlich dann zwei Tage hintereinander auf der Bühne aufgeführt wurde. Bereits die Handlung war von einer vielschichtigen und hintergründigen Thematik gekennzeichnet: Eine Handvoll Schüler möchte über sich hinauswachsen und zu berühmten Superstars werden, sei es als erfolgreiche Stürmer auf dem Fußballplatz oder als schickes Model bei einer Castingshow. Doch es gibt auch Kinder, die nicht mit Talent und Begabung gesegnet sind und immer etwas am Rande der Gesellschaft stehen werden. Um zu erfahren, was in der Vergangenheit mit diesen vermeintlichen Außenseitern geschehen ist, reisen die Schüler mittels einer Zeitmaschine ins alte Palästina, wo sie einen weiteren „Superstar“ treffen, den Apostel Petrus. Durch seine Geschichte erfahren sie, welche Werte auf dieser Welt schließlich wirklich wichtig sind &#8230;<br />
Mit einer gelungen Melange aus Massenszenen, Gesangschören, Tanz und Schauspielkunst zeichneten die kleinen Darsteller ein überwältigendes Panorama jener historischen Epoche, in welchem in mitreißender Weise Glaube, Hoffnung und Verrat aufeinander trafen. Die spielfreudigen Kinder sorgten dabei für eine Vielzahl dramatischer Spannungsmomente und ließen gleichzeitig detailverliebt die berühmtesten Szenen des Neuen Testaments zu neuem Leben erwecken. Den bahnbrechenden Applaus am Ende der Aufführung hatten die angehenden Schauspieltalente jedenfalls voll und ganz verdient. Denn sie waren letztendlich die wirklichen „Superstars“ dieses ergreifenden Bühnenspektakels, welches geschickt mit Inhalten rund um Macht, Moral und Missgunst zu jonglieren wusste.</p>
<p>Text/Fotos: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/monumentales-musicalspektakel/">Monumentales Musicalspektakel</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Von Klosterkunst und singenden Wirten</title>
		<link>https://auensee.de/von-klosterkunst-und-singenden-wirten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 08:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitglieder des AWO-Ortsvereins Stadtbergen hatten viel Spaß … &#8230; beim Sommerausflug in die westlichen Gefilde zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Zunächst stand der Besuch der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/von-klosterkunst-und-singenden-wirten/" title="Von Klosterkunst und singenden Wirten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mitglieder des AWO-Ortsvereins Stadtbergen hatten viel Spaß …</h3>
<p>&#8230; beim Sommerausflug in die westlichen Gefilde zwischen Stuttgart und dem Bodensee. Zunächst stand der Besuch der Klosteranlage Zwiefalten und deren majestätischen Münsterbaus auf dem Programm, welcher aus dem 18. Jahrhundert stammt. Anschließend ging die Reise weiter in die kleine Ortschaft Wilsingen, wo in einer nostalgischen Wirtsstube bereits der „Singende Wirt“ Egon Hölz mit handfesten G’schtanzeln und leckerer Hausmannskost die Besucher erwartete. Mit Quetschn und spaßigen Anekdoten sorgte der Gastgeber höchstpersönlich für beste Unterhaltung der Ausflügler, die am Abend wieder nach Stadtbergen zurückkehrten. Ortsvereinsvorsitzender August Bögle freut sich sichtlich über die große Begeisterung seiner Mitglieder: „Es war mal wieder eine gelunge Aktion der Stadtberger Arbeiterwohlfahrt.“</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/von-klosterkunst-und-singenden-wirten/">Von Klosterkunst und singenden Wirten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aktiv wie eh und je</title>
		<link>https://auensee.de/aktiv-wie-eh-und-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 12:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahreshauptversammlung: AWO Stadtbergen blickt gemeinsamer Arbeit entgegen. Ehrungen lassen die Treue zur Gemeinschaft deutlich werden „Stadtbergen ist einfach schön. Das ist unsere Heimat.“ So tief <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aktiv-wie-eh-und-je/" title="Aktiv wie eh und je">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jahreshauptversammlung: AWO Stadtbergen blickt gemeinsamer Arbeit entgegen. Ehrungen lassen die Treue zur Gemeinschaft deutlich werden</h3>
<p>„Stadtbergen ist einfach schön. Das ist unsere Heimat.“ So tief verwurzelt zeigte sich die Arbeiterwohlfahrt Stadtbergen bei ihrer jüngsten Jahreshauptversammlung im frühlingshaft dekorierten Sitzungssaal des AWO-Hauses der Familie. Seit 70 Jahren gibt es nun den Ortsverein. „Unsere Jubiläumsfeier  im Bürgersaal Stadtbergen war ein wunderschönes Erlebnis. Nicht nur unsere Mitglieder, sondern auch die Gäste sprechen noch heute darüber“, freute sich die Seniorenbeauftragte Munda Mack.<br />
Und Stadtbergen soll vielleicht sogar noch schöner werden. Bürgermeister Paulus Metz erläuterte in seinem Grußwort die Bemühungen der Stadt nach mehr Betreuungsangeboten im Kleinkinderbereich sowie nach größerer Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit. In Bezug auf die Panzerstraße plädierte er gegen eine Erhöhung des Höchsttempos auf 100. „Mir gefällt das gar nicht. So wie es jetzt ist, ist es schlüssig. Schnellfahrer müssen halt woanders fahren“,  betonte Metz. AWO-Kreisvorsitzender Alois Strohmayr zeigte seine Begeisterung über das stets „volle Haus“ bei der AWO Stadtbergen. „Die AWO ist ein sozialer, parteipolitisch neutraler Verband. Wir sind eine große Familie und wollen miteinander arbeiten“, sagte er und wünschte allen anwesenden Vertretern der Politik, darunter auch zweiter Bürgermeister Michael Smischek, CSU-Ortsvorsitzender Tobias Schmid,  Bürgermeisterkandidat Matti Müller, SPD-Fraktionsvorsitzender Roland Mair und Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr, einen fairen Wahlkampf.<br />
In der Jahreshauptversammlung wurde auch das neue Programm des Ortsvereins vorgestellt. Zwei Fahrten (24. Mai und 26. Juli) seien für heuer noch vorgesehen, davon eine in die Schwäbische Alp, berichtete Munda Mack, die gerne auch von Nicht-Mitgliedern Anmeldungen entgegen nimmt. Ortsvorsitzender August Bögle ließ noch einmal die Aktivitäten des Vorjahres Revue passieren. Dazu gehören der Ausflug nach Kelheim mit Besichtigung des Klosters Weltenburg, die Fahrt zum Kloster Irsee, verschiedene jahreszeitliche Feiern sowie der 14-tägige Seniorennachmittag (Leitung: Munda Mack)  und die wöchentlich stattfindende, wirbelsäulengerechte Ganzkörpergymnastik (Leitung: Petra Glaser). Die neue Kassiererin Rosa Schwengler legte die solide Finanzlage des Vereins offen und durfte sich über ein einwandfreies Urteil der Revisoren Christel Offenbartl und Horst Brunner freuen.<br />
Seine hohe Anerkennung gegenüber seinen treuen Mitgliedern zeigte der Ortsverein schließlich in einer Reihe von Ehrungen. Irmgard Strohmayr durfte für ihre 45-jährige Mitgliedschaft einen kleinen Geschenkgutschein entgegennehmen. Urkunden und Nadeln erhielten Erwin Betz (55 Jahre Mitgliedschaft), Petra Glaser (40), Dr. Ulrike Gerheiser (35), Manfred Fischer und Morteza Torabzadeh (je 30), Dr. Ludwig Fink (20) sowie Gertrud Domler, Henrike Paede, Dieter Stummer, Magdalena Tischinger und Sieglinde Uszleber (je 10).</p>
<p>Text: Thomas Hack/Fotos: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aktiv-wie-eh-und-je/">Aktiv wie eh und je</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Groovige Bluesnacht im Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/groovige-bluesnacht-im-buergersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 08:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jazzware Company begibt sich auf die Spuren der Vergangenheit Seit mehr als einem Jahrzehnt sind die sechs eleganten Herren mit den roten Fliegen nun schon <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/groovige-bluesnacht-im-buergersaal/" title="Groovige Bluesnacht im Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jazzware Company begibt sich auf die Spuren der Vergangenheit</h3>
<p>Seit mehr als einem Jahrzehnt sind die sechs eleganten Herren mit den roten Fliegen nun schon fester Bestandteil der Stadtberger Kulturszene und noch immer gelingt es ihnen, mit neuen Facetten aus der beschwingten Welt von Jazz, Dixieland und Swing das Publikum zu begeistern. Blues im Wandel der Zeiten lautete das diesjährige Motto der Jazzware Company, die im Bürgersaal die schönsten Arrangements einer goldenen Ära aus dem musikalischen Koffer der Kostbarkeiten geholt hatte. Von den getragen-fröhlichen Trauermelodien New Orleans bis hin zu schwelgenden Saxofonträumereien und ungewohnten Experimentalstücken reichte das mannigfaltige Repertoire der Combo, wobei die Klanglinien der Instrumente vom harten Leben der schwarzen US-Bevölkerung erzählten oder die ausgelassene Fröhlichkeit alter Tanztempel zu neuem Leben erwachen ließen. Und bereits nach wenigen Takten und Bluesläufen begann auch Frontsänger Jazzy James zur absoluten Hochform aufzulaufen: Mit dem Charisma seiner unverkennbaren Reibeisenstimme und seltsamen Begleitutensilien wie etwa einem prähistorischen Waschbrett verlieh er dem groovenden Blues eine ganz persönliche Note, nur um  kurze Zeit später durch eine rasante Ein-Mann-Akrobatik am Schlagzeug wieder für fetzige Feierlaune zu sorgen. Atmosphärisch untermalt wurde die flotte Konzertreise durch die überdimensionalen Fotoprojektionen im Hintergrund – von seltenen Plattencovern bis zu seltsamen Wassermelonenköpfen war alles dabei, was auf irgendeine Weise in der vielseitigen Welt des Blues und Jazz einstmals eine wichtige Rolle gespielt hatte. Durch die professionelle Moderation von Radiosprecher Bernhard Schulz wurde sogleich ein weiteres Schmankerl dargeboten – in spritzigen Anekdoten erfuhr man unter anderem, dass Bluesmusiker Billy Davis auch die Coca-Cola-Werbung komponierte oder Jazzlegende Duke Ellington prompt schon mal als Butler im Weißen Haus tätig war. Die Jazzware Company ist und bleibt die Jazzware Company, doch zur späteren Stunde der großen „Blues Night“ erhielt das smarte Herrensextett noch weibliche Unterstützung dazu: Souldiva Mom Bee schwebte im roten Abendkleid und mit goldener Stimme über die Showbühne und erntete regelrechte Jubelstürme für ihre schwelgenden Soloparts, die sich schleichend wie auf Katzenpfoten und kräftig wie ein  Sommergewitter über die jazzigen Melodienläufe legten. Fazit: Ein spritziger Abend voller netter Einfälle und einem herrlichen Blumenstrauß an unvergessenen Grooves.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/groovige-bluesnacht-im-buergersaal/">Groovige Bluesnacht im Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gelungene Zitherpartie im Wiener Schmäh</title>
		<link>https://auensee.de/gelungene-zitherpartie-im-wiener-schmaeh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 08:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Münchner Konzertschrammeln begeistern im bitterbösen Charme Beschwingte Wiener Melodien mit makabren Untertönen im neuen Glanz erstrahlen zu lassen – Dies ist nur eines der altbewährten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gelungene-zitherpartie-im-wiener-schmaeh/" title="Gelungene Zitherpartie im Wiener Schmäh">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Münchner Konzertschrammeln begeistern im bitterbösen Charme</h3>
<p>Beschwingte Wiener Melodien mit makabren Untertönen im neuen Glanz erstrahlen zu lassen – Dies ist nur eines der altbewährten Markenzeichen der Münchner Konzertschrammeln, die sich im Bürgersaal den musikalischen Werken zweier alter Meister namens Georg Kreisler und Fritz Kreisler angenommen haben. Der hinterfotzige Liederreigen des Zithervirtuosen Lothar Lägel und seiner sympathischen Entourage wurde dabei harmonisch mit Geige, Kontrabass und Klavier veredelt und begeisterte die Zuschauer schließlich nicht zuletzt durch die rotzfreche Verbindung von freigeistiger Tiefsinnigkeit und abgrundtief schwarzem Humor. Lägel offenbarte sich jedoch keineswegs nur als herausragender Saitenspieler und begnadeter Hofsänger, sondern hat im Laufe des genussvollen Abends auch mit zahlreichen Erzählungen und Gedichten für schöne Wendungen und die richtige Prise humorvoller Entertainmentkunst gesorgt. Und was man vorher kaum für möglich gehalten hatte &#8211; Wiener Konzertmusik kann tatsächlich bitterböse sein, was man spätestens bei diesem Konzert im Bürgersaal miterleben konnte: Der berühmt-berüchtigte Beitrag übers Tauben vergiften entbehrte ebenso wenig einer sarkastischen Spitzzüngigkeit wie die zahllosen aberwitzigen Anekdoten, die Lägel zwischen den musikalischen Zitherstücken im staubtrockenen Charme ins Publikum schmetterte. Doch gleichzeitig bewiesen die Münchner Konzertschrammeln einmal mehr, dass sie sich in der Salonmusik rundum zuhause fühlen und ihren Instrumenten höchst kultivierte Klänge der Wiener Volksseele entlocken können. In nonchalanter Leichtigkeit zeichneten die Interpreten nach und nach ein gehobenes Klanggemälde, in welchem die einzelnen Begleitinstrumente der Musiker die Sprache der majestätischen Zither grandios zur Geltung brachten. All dies war versehen mit einem fröhlichen Schuss Morbidität, den man im Rahmen eines herkömmlichen Schrammelkonzertes wohl ebenfalls nur sehr selten erleben darf. Virtuose Salonmusik, spöttische Späße und zu Musik gewordene Geschichten über die Liebe, das Leiden und den Tod – der Abend hätte unterhaltsamer wohl kaum verlaufen können.</p>
<p>Text: Thomas Hack / Foto: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gelungene-zitherpartie-im-wiener-schmaeh/">Gelungene Zitherpartie im Wiener Schmäh</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtberger Kinder gehen auf Räuberjagd</title>
		<link>https://auensee.de/stadtberger-kinder-gehen-auf-raeuberjagd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 08:03:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Hotzenplotz treibt im Bürgersaal seine Späße Jeder kennt die Geschichte von Otfried Preußler noch gut aus seiner Kindheit: Der hundsgemeine Räuber Hotzenplotz raubt die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtberger-kinder-gehen-auf-raeuberjagd/" title="Stadtberger Kinder gehen auf Räuberjagd">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Hotzenplotz treibt im Bürgersaal seine Späße</h3>
<p>Jeder kennt die Geschichte von Otfried Preußler noch gut aus seiner Kindheit: Der hundsgemeine Räuber Hotzenplotz raubt die Kaffeemühle der guten alten Oma. Doch Abhilfe naht: Die beiden etwas debilen Freunde Kasperl und Seppel machen eigenhändig Jagd auf den Dieb, weil sie Wachtmeister Alois Dimpfelmoser nicht über den Weg trauen. Daraus entwickelte nun das Theater Fritz und Freunde ein turbulentes Bühnenspiel, das nicht nur zahlreiche Kinder in den Bürgersaal strömen ließ. Damit sie vor lauter Furcht nicht sofort wieder nach Hause flüchteten, hat sich das Kulturamt eine nette Geste einfallen lassen: Die Kleinen durften sich vor der Aufführung an vielen bunten Gummibärchen erfreuen. Doch dann sorgte Wachtmeister Dimpfelmoser höchstpersönlich für Ruhe und der spaßige Schelmenstreich auf der Bühne konnte seinen Anfang nehmen. Bereits die Kostüme der Schauspieler ließen den nostalgischen Charme der damaligen Fernsehserien wieder auferstehen: Der Räuber hat übertrieben zerrissene Klamotten an, Kasperl und Seppel sahen ganz klar aus wie Kasperl und Seppel. Die Kinder bekamen sich schließlich vor lauter Lachen gar nicht mehr ein, als die Darsteller mit tollpatschigen Slapstick-Einlagen und wüsten Versprechern schließlich für ein vergnügliches Tohuwabohu auf der Bühne sorgten. Bei den wilden Verfolgungsjagden waren sie mit Herz und Seele bei der Sache, auch wenn der eine oder andere Lausbub schon mal die falsche Seite anfeuerte oder lautstark das Versteck der beiden Räuberjäger verriet. Doch auch die Kasperl und Seppel waren gewiefte Burschen: Damit sie der böse Waldschrat nicht erkennen wird, beschlossen sie in einem pfiffigen Geistesblitz einfach ihre Mützen zu tauschen! Doch dann entdeckt sie der Räuber doch noch hinter einem kleinen Tannenzweig versteckt und schleppt die beiden zu niemand Geringeren als Zauberer Petrosilius Zwackelmann&#8230; Eine herrlich sympathische Inszenierung, ein begeistertes Publikum und ein schöner Beweis dafür, dass auch die einfachen Geschichten aus früheren Zeit noch immer die Herzen von Groß und Klein erobern können.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtberger-kinder-gehen-auf-raeuberjagd/">Stadtberger Kinder gehen auf Räuberjagd</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stadtbergen und seine Partnerstädte: Jahreshauptversammlung des Partnerschaftsvereins (PaVe)</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-und-seine-partnerstaedte-jahreshauptversammlung-des-partnerschaftsvereins-pave-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 09:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Höhepunkt in 2017 ist die 30-Jahr-Feier im französischen Brie-Comte-Robert Zahlreiche Mitglieder konnte Astrid Flagner, Vorsitzende des Partnerschaftsvereins zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen. 1. Bürgermeister Paulus Metz <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-und-seine-partnerstaedte-jahreshauptversammlung-des-partnerschaftsvereins-pave-2/" title="Stadtbergen und seine Partnerstädte: Jahreshauptversammlung des Partnerschaftsvereins (PaVe)">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Höhepunkt in 2017 ist die 30-Jahr-Feier im französischen Brie-Comte-Robert</h3>
<p>Zahlreiche Mitglieder konnte Astrid Flagner, Vorsitzende des Partnerschaftsvereins zur diesjährigen Jahreshauptversammlung begrüßen. 1. Bürgermeister Paulus Metz überbrachte ein Grußwort. Er würdigte und lobte die Arbeit des PaVe für die Stadt Stadtbergen, insbesondere das Engagement der Vorsitzenden Astrid Flagner und ihrer Stellvertreterin Gabi Nießner, wie auch das gelungene viertägige Jubiläum »25 Jahre mit Olbernhau« im Dezember 2016 in Stadtbergen. Im Anschluss begrüßte Flagner alle anwesenden Gäste, insbesondere die 2. und 3. Bürgermeister Michael Smischek und  Bärbel Schubert, die Stadträte Dieter Häckl, Paul Reisbacher und Ingrid Strohmayr, letztere auch für die Presse, sowie den PaVe-Ehren-vorsitzenden Horst Brunner.</p>
<p><strong>Rückblick 2016</strong><br />
Flagner rekapitulierte noch einmal die Aktivitäten des vergangenen, arbeitsreichen Jahres. Der PaVe führte ausnahmsweise 4 statt normalerweise 2 Erwachsenenfahrten durch: Zuerst stand nach 6 Jahren im Frühjahr wieder einmal eine Fahrt ins befreundete tschechische Litvinov, mit der Teilnahme am historischen Festumzug beim Weinsteinfest, auf dem Programm. Turnusmäßig folgte im Juli die Reise nach Bagnolo Mella. Ein beeindruckendes Erlebnis war der Besuch der Oper “La Traviata” in der Arena von Verona. Anfang Oktober wurde anlässlich des Herbstfestes die sächsische Partnerstadt Olbernhau besucht. In Kooperation mit dem Kirchenchor Leitershofen gab es im November eine Fahrt nach Brie-Comte-Robert und Mandres les Roses mit einem gemeinsamen Konzert der Chöre und einem Tagesausflug nach Paris.<br />
Höhepunkt im PaVe-Vereinsjahr war zusammen mit der Stadt Stadtbergen die Feier des 25jährigen Verschwisterungs-Jubiläums mit Olbernhau in Stadtbergen am 2. Advents-wochenende. Zahlreiche Gäste, auch Bürgermeister und Stadträte v.a. aus Olbernhau, aber auch Delegationen aus den anderen Partnerstädten wurden am Donnerstagabend im Rathaus begrüßt. Am Freitag folgte ein Ausflug nach München ins Lenbachhaus und auf die diversen Weihnachtsmärkte. Am Samstag ging es nach einer Stadtrundfahrt durch Stadtbergen zum Leitershofer Weihnachtsmarkt, den Bürgermeister Metz mit den anwesenden Bürgermeistern aus Olbernhau, Brie-Comte-Robert und Litvinov eröffnete. Am Abend fanden dann der Festakt und der gemeinsame Festabend mit über 150 Personen im Bürgersaal statt.<br />
Besondere Erwähnung fanden auch die Jugendaktivitäten des PaVe, v.a. die regelmäßigen, jährlichen Austauschprogramme mit Fahrten nach Bagnolo Mella (im 6. Jahr), nach Brie-Comte-Robert (im 26. Jahr) und die internationale Jugendwoche in Stadtbergen, letztere mit knapp 50 Teilnehmern aus Stadtbergen, Frankreich und Italien in Kooperation mit dem Ferienprogramm der Stadt. Die PaVe-Jugend ist in WhatsApp Gruppen das ganze Jahr über in Kontakt mit den Freunden aus den Partnerstädten. Da holt man sich auch schon mal ganz schnell Hausaufgabenhilfe in den Fremdsprachen…<br />
Auch die Italienisch- und Französisch-Sprachkurse für Erwachsene werden nach wie vor gut angenommen. Ein Einstieg in die laufenden Kurse ist jederzeit möglich.</p>
<p><strong>Dank</strong><br />
Im Anschluss bedankte sich die Vorsitzende bei der Stadt Stadtbergen für die gute Zusammenarbeit und den jährlichen Vereinszuschuss. Bei den Bürgermeistern für ihre Unterstützung und Präsenz sowie bei den Gastfamilien, die auch nach 30 Jahren immer noch gerne Gäste aus den Partnerstädten bei sich zu Hause aufnehmen und so die Austauschprogramme in dieser Form ermöglichen.<br />
Flagner bedankte sich ausdrücklich bei ihrem fleißigen PaVe-Vorstandsteam, bei der 2. Vorsitzenden Gabi Nießner, mitverantwortlich für die Gesamtorganisation, bei den Schatzmeistern Rudi Vogel (v.a. Kontenführung) und Barbara Ottlik (v.a. Abbuchungen), bei den Schriftführerinnen Anja Kiederle und Michaela Nebelung und den<br />
Beisitzern Christa Hopfer (v.a. Gastfamilen/Quartiere, Kontakt Brie-Comte-Robert und Bagnolo Mella), Bernardett Maily (v.a. Menüs, Deko, Italienisch-Übersetzungen, Kontakt Bagnolo Mella), Erich Maydl (v.a. Pave Homepage, Mitgliederverwaltung, EDV), Gustl Erhard (v.a. PaVe Chronik), sowie die mit verschiedenen Arbeiten betrauten Beisitzer Marianne Seitz, Silvia Hecken, Waltraud Lassner, Maria Kerler und Hans<br />
Niedermair. Ein herzliches Dankeschön ging auch an den Vereinsgründer und PaVe-Ehrenvorsitzenden Horst Brunner, der dem Verein nach wie vor mit seinem umfangreichen Film- und Fotomaterial zur Seite steht.<br />
Nach dem Verlesen des Kassenberichtes durch den 1. Schatzmeister Rudi Vogel und dem Bericht der beiden Revisorinnen konnte die PaVe-Vorstandschaft  für das Jahr 2016 entlastet werden. Maria Petrauschke und Christa Lindner kontrollieren seit nunmehr 30 Jahren die Kasse des Vereins, herzlichen Dank dafür.</p>
<p><strong>Vorschau 2017</strong><br />
Im Anschluss stellte Flagner die geplanten Aktivitäten vor. Höhepunkt wird die Erwachsenen-Fahrt mit knapp 50 Stadtberger Teilnehmern zur Feier des 30jährigen Jubiläums in die älteste Partnerstadt, ins französische Brie-Comte-Robert vom 8.-11.4.17 sein. Am Samstag steht ein Aufenthalt in der Stadt Luxemburg, am Montag ein Tagesausflug in die Seine-Metropole Paris und am Dienstag ein Besuch der Stadt Metz unter dem Motto »mit Metz in Metz« auf dem Programm. Der Sonntag ist ganz den Feierlichkeiten zum 30jährigen Jubiläum gewidmet. Die französischen Freunde haben sich tagesüber ein paar Überraschungen ausgedacht, bevor am Abend der Festakt und der gemeinsame Festabend mit Abendessen zusammen mit Delegationen aus Olbernhau, Bagnolo Mella und Litvinov stattfinden. Die Versammlung wurde mit diversen Fotos aus der Historie auf die 30 Jahre mit Brie- Comte-Robert eingestimmt.<br />
Mit dabei ist zeitgleich vom 8. bis 15. 4. 17 die Jugend des Partnerschaftsvereins. Die PaVe-Austauschwoche, 2017 im 27. Jahr, mit Unterbringung in französischen Gastfamilien in der 1. Osterferienwoche bietet beispielsweise einen Tagesausflug nach Paris, ins Schloss Versailles, in den Parc Astérix, so wie viele weitere gemeinsame Aktivitäten mit den französischen Jugendlichen und am Sonntag die Teilnahme am Jubiläumsprogramm.<br />
Weiter wird es in 2017 eine turnusmäßige Erwachsenen-Fahrt nach Bagnolo Mella vom 7. bis 10. 9. 17 und eine Fahrt mit einer kleineren Delegation nach Olbernhau und Litvionv vom 30. 9. bis 3. 10. 17 zur Feier des 25-jährigen Jubiläums zwischen diesen beiden Städten geben.<br />
Feste Bestandteile im PaVe-Jahresprogramm 2017 werden auch wieder die Jugendfahrt nach Bagnolo Mella (voraus. 7. bis 13. 8. 17), die internationale Jugendwoche in Stadtbergen (29. 7. bis 5. 8. 17) in Zusammenarbeit mit dem Ferienprogramm der Stadt sowie der Ausflug der PaVe-Jugend in den Europapark Rust (16. 9. 17) sein.<br />
Flagner betonte erneut die Wichtigkeit der Jugendarbeit für den PaVe und erklärte diese auch in Zukunft als einen der Schwerpunkte in der Vereinsarbeit.<br />
Zum Stadtfest vom 25. bis 28. 5. 17 erwarten der PaVe und die Stadt Delegationen aus allen Partnerstädten und dem tschechischen Litvinov in Stadtbergen. Mitglieder und Interessierte können sich bereits jetzt zum gemeinsamen Festabend am Samstag, 27. 5. 17 und zum Tagesausflug am Freitag, 26. 5. 17 an den Bodensee nach Meersburg und auf die Insel Mainau anmelden.</p>
<p><strong>Infos und Anmeldeformulare zu allen Fahrten des PaVe sowie allgemeine Informationen zu den drei Städtepartnerschaften der Stadt Stadtbergen und/oder zu den Programmen für Erwachsene und Jugendliche des Partnerschaftsvereins Stadtbergen e.V. gibt es auf der Homepage www.pave-stadtbergen.de, beim Vorstand unter Mail pave@stadtbergen.bayern.de, an der Rathaus-Infothek oder unter Telefon 0821/24 38 – 164.</strong></p>
<p>Text: Astrid Flagner</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-und-seine-partnerstaedte-jahreshauptversammlung-des-partnerschaftsvereins-pave-2/">Stadtbergen und seine Partnerstädte: Jahreshauptversammlung des Partnerschaftsvereins (PaVe)</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Großes Preisträgerkonzert im Bürgersaal</title>
		<link>https://auensee.de/grosses-preistraegerkonzert-im-buergersaal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 09:20:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=24298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewinner des Stadtberger Jugendmusikpreises begeistern mit ihren Künsten „Musik ist eine Gabe, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.“ – mit diesem Zitat <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/grosses-preistraegerkonzert-im-buergersaal/" title="Großes Preisträgerkonzert im Bürgersaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gewinner des Stadtberger Jugendmusikpreises begeistern mit ihren Künsten</h3>
<p>„Musik ist eine Gabe, die den Teufel vertreibt und die Leute fröhlich macht.“ – mit diesem Zitat von Kirchenreformator Martin Luther eröffnete Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz das bunte Abschlusskonzert des Jugendmusikpreises 2016. Alle Kinder und Jugendlichen waren von der Stadt dazu eingeladen worden, am traditionellen Wettbewerb der schönen Künste teilzunehmen und ihr musikalisches Können an den unterschiedlichsten Instrumenten unter Beweis zu stellen. Der Jury fiel es nach eigenen Angaben nicht leicht, die Besten der Besten auszuwählen, doch was beim großen Preisträgerkonzert nun im Stadtberger Bürgersaal von den jungen Künstlern dargeboten wurde, hatte allen Respekt verdient. Mit Cello, Geige und Klavier wurde hier ein buntes Panoptikum an klassischen Stücken präsentiert, die sich zu einem wunderschönen abendfüllenden Konzert zusammenfügte. Die kleine Delia Wolf eröffnete die große Instrumentengala mit einer gedankenvollen Sonatine Friedrich Kuhlaus und gab gleich anschließend die Bühne frei für Felix Maucher, der aus seiner Posaune mit dem „Dead March“ recht ungewohnte Melodien sprechen ließ. Sein Bruder Florian dagegen brillierte mit einem hochkomplexen Klavierstück des armenischen Komponisten Aram Chatschaturjan. Doch Erfolg liegt manchmal durchaus in der Familie, den auch deren beiden Geschwister Julia sowie Lukas Maucher taten sich mit Bestbewertungen als Sieger des Wettbewerbs hervor. Anja-Sophia sowie Sara-Luisa Reh lieferten sich ein harmonisches Zwiegespräch von Violine und Klavier, die Jazzband  Time Travel Agency begab sich mit dem Eigenarrangement „Silver Rain“ stattdessen in die verruchten Bars der musikalischen Unterwelt. Und auch der kleine Jannis Grüneberg schaffte es mit den düsteren Klanglinien des Komponisten Franz Schubert am Konzertflügel augenblicklich die Herzen der Zuschauer zu erobern. Moderiert wurde das Stadtberger Preisträgerkonzert von Cash-n-Go-Tenor Martin Seiler, der zwischen den dargebotenen Stücken immer wieder für einen gesunden Schuss Humor sorgte. So kommentierte er die abgebildeten fünf aufeinanderfolgenden schwarzen Klaviertasten auf der Infobroschüre – die es so auf keiner echten Tastatur gibt – mit staubtrockenem Sarkasmus: „Die jungen Pianisten mussten sich hier schon auf einiges einstellen&#8230;“ Doch auch derartige Instrumenten-Mutationen hätten die kleinen Stadtberger Aufsteiger sicherlich nicht von ungebremsten Fleiß und Ehrgeiz abhalten können.</p>
<p>Wertungen:<br />
Altersstufe I (9-13 Jahre)<br />
1. Platz:    Florian Maucher (Klavier)<br />
2. Platz:    Felix Maucher (Posaune)<br />
3. Platz:    Delia Wolf (Klavier)</p>
<p>Altersstufe II (14-17 Jahre)<br />
1. Platz: Julia Maucher (Klavier/Cello)<br />
2. Platz: Lukas Maucher (Horn),<br />
Sara-Luisa Reh (Klavier)<br />
3. Platz: Jannis Grüneberg (Klavier)</p>
<p>Gruppenwertung (9-21 Jahre)<br />
1: Platz: Theo Kollross (Klavier),<br />
Phillipp Heuermann (Kontrabass),<br />
Julian Kuhrdth (Schlagzeug),<br />
Lucia Reng (Gesang),<br />
Lukas Langguth (Posaune)<br />
2. Platz: Sara-Luisa Reh (Klavier),<br />
Anja-Sophia Reh (Violine)</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/grosses-preistraegerkonzert-im-buergersaal/">Großes Preisträgerkonzert im Bürgersaal</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtbergen: Mit der Schwermut der russischen Seele</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-mit-der-schwermut-der-russischen-seele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Don Kosaken begeisterten im Bürgersaal mit den ergreifenden Klängen der Taiga Wehmütige Liebesballaden, georgische Kirchenchoräle, fröhliche Feiermärsche – dies alles und noch sehr viel <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-mit-der-schwermut-der-russischen-seele/" title="Stadtbergen: Mit der Schwermut der russischen Seele">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Don Kosaken begeisterten im Bürgersaal mit den ergreifenden Klängen der Taiga</h3>
<p>Wehmütige Liebesballaden, georgische Kirchenchoräle, fröhliche Feiermärsche – dies alles und noch sehr viel mehr präsentierten die russischen Maxim Kowalew Don Kosaken im Bürgersaal, wo sie mit einem abendfüllenden Chorkonzert die ganze musikalische Kraft der russischen Seele entfaltet haben. Mit ihren pechschwarzen Kosaken-Uniformen und den kantigen Gemütsausdrücken mochten die sieben Herren aus dem Lande zwischen Don und Wolga eine gewisse militärische Strenge ausgestrahlt haben, doch ihre goldenen Stimmen überflügelten diese äußerlichen Eindrücke bereits bei den ersten Stücken, mit denen sie das Publikum ohne Umschweife in die wohlklingende Weite der russischen Taiga entführten. Beginnend mit mystischen Kirchengesängen begaben sich die Kosaken auf eine weite und faszinierende Reise durch das ehemalige Zarenreich und präsentierten dabei schwermütige Liebesballaden ebenso wie zünftige Tanzstücke, die einst von den Tscherkessen an den Lagerfeuern der endlosen Waldgebiete gesungen wurden. Und diese russische Melancholie hatte es von Anfang an geschafft, die Gäste in einen unergründlichen wie auch hypnotisierenden Bann zu ziehen: Die berühmten „Abendglocken“ erstrahlten durch die Stimmen des professionellen Chorensembles im ganz neuen Glanz, von meditativer Ruhe gezeichnet schwebten dagegen die fast vergessenen Klosterlegenden aus den entlegendsten Gegenden eines einzigartigen Landes durch den Saal. Russische Melancholie verschmolz nahtlos mit strammen Märschen und wurde teilweise auch mit wilden Schlachtrufen angereichert, was immer wieder für neue emotionale Stimmungen in der Konzerthalle sorgte. Die Besucher dankten es den schneidigen Herren mit unentwegtem Zwischenapplaus sowie zahlreichen Bravo-Rufen und waren bereits nach kurzer Zeit derart angetan von den ungewohnten Bühnenklängen, dass bald jedermann freudig mitklatschte oder mit den Nachbarn gar zum schunkeln begann. Freilich wurde es am Ende nochmals richtig ergreifend, als die Interpreten die berühmtesten Melodien der russischen Gesangskultur zum Besten gaben: Bei „Katjusha“ und „Kalinka“ entfalteten die Kosaken die ganze Energie ihrer vereinten Stimmgewalt und sorgten letztendlich für jubelnde Beifallsstürme seitens des Publikums. Ein wunderschöner Abend zwischen ausgelassener Freude, wohlklingender Schwermütigkeit und stimmgewaltigen Männerchorälen. Ein außergewöhnliches Erlebnis aus einer immer noch weitgehend unbekannten Volkskultur.</p>
<p>Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-mit-der-schwermut-der-russischen-seele/">Stadtbergen: Mit der Schwermut der russischen Seele</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>STadtbergen: Große Welthits im Wiener Schmäh</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-grosse-welthits-im-wiener-schmaeh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=24156</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liedermacher Stefan Leonhardsberger und Gitarrist Martin Schmid füllen mit österreichischen Mundart-Adaptionen restlos den Bürgerssaal Wenn weltberühmte Songs auf den weltberüchtigten Wiener Schmäh treffen, kann dies <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-grosse-welthits-im-wiener-schmaeh/" title="STadtbergen: Große Welthits im Wiener Schmäh">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Liedermacher Stefan Leonhardsberger und Gitarrist Martin Schmid füllen mit österreichischen Mundart-Adaptionen restlos den Bürgerssaal</h3>
<p>Wenn weltberühmte Songs auf den weltberüchtigten Wiener Schmäh treffen, kann dies prinzipiell nur zweierlei bedeuten: ein heilloses Unterfangen &#8211; oder einen garantiert spaßigen Liederabend, den man so schnell nicht wieder vergessen wird. Im restlos ausverkauften Stadtberger Bürgersaal war ohne Frage das Letztere der Fall, als Liedermacher Stefan Leonharsberger dort mit seinen herrlichen Dialektadaptionen zahlreicher Popmusikperlen die Besucher begeisterte und unentwegt den Saal zum Lachen brachte. Seine einfache, und doch so perfide Mission: Man nehme die populärsten Welthits von David Bowie bis Michael Jackson, reichere sie mit neuen österreichischen Texten an und präsentiere diese originellen Neuschöpfungen schließlich mit charmantem Esprit und einvernehmendem Gesang dem Publikum. Und seine Rechnung ist aufgegangen: Der sympathische Entertainer hatte mit seinen vergnüglichen Mundartvarianten eine ganz neue Stilrichtung ins Leben gerufen, die nicht nur rundum Spaß gemacht hatte, sondern sich tatsächlich zur ausgesprochen niveauvollen Liedermacherkunst entwickelte. Die dargebrachten Melodien stammten von bekannten Popstars wie Lady Gaga, Sinèad O‘Connor oder Eros Ramazotti, wobei die Originale nicht selten übertroffen wurden und immer wieder zum Nachdenken, vor allem aber zum herzerfrischenden Lachen anregten. Skurrile Mundartgeschichten über die griechische Auswanderungskultur gehörten ebenso zum Programm wie anarchistische Anekdoten über Sommerzeit-Jetlags oder eine kulinarische Hommage an die klassische Würstl-Bude, die staubtrocken und mit unkonventionellen Rap-Rhythmen in Szene gesetzt wurde. Der Programmtitel „ Da Billi Jean is ned mei Bua“ offenbarte sich schließlich als herrliche Persiflage auf Michael Jacksons kultigen Popklassiker, während aus David Bowies Weltraumdrama „Space Oddity“ eine hanebüchene Geschichte über einen österreichischen Astronauten gestrickt wurde, der samt seiner Riesling-Vorräte im Raumschiff vergessen wurde &#8211; da das Bodenpersonal in Frührente ging. Der innovative Liedermacher überzeugte immer wieder mit neuen Einfällen und die Stimmung im Saale hätte wohl kaum besser sein können. Und trotz des Feuerwerks aus Klamauk und Komik leistete Leonhardsberger eine ganze Menge mehr: Zusammen mit dem Gitarristen Martin Schmid gelang ihm das große Kunststück, sentimentale Melancholie und spaßigen Irrsinn auf einen gehobenen österreichischen Nenner zu bringen und die unterschiedlichsten Werke der Popgeschichte in poetische Meisterwerke der Liedermacherkunst zu verwandeln. Fazit: Ein erfrischender Abend mit einem Entertainer, den man einfach immer wieder gerne sehen möchte.</p>
<p>Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-grosse-welthits-im-wiener-schmaeh/">STadtbergen: Große Welthits im Wiener Schmäh</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Spaßiges Stimmenspektakel</title>
		<link>https://auensee.de/spassiges-stimmenspektakel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 10:25:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cash-n-Go begeistert drei Tage lang im Bürgersaal Wer noch eine Eintrittskarte ergattern wollte, hatte sich beeilen müssen, denn der Bürgersaal war in kürzester Zeit an <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spassiges-stimmenspektakel/" title="Spaßiges Stimmenspektakel">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Cash-n-Go begeistert drei Tage lang im Bürgersaal</h3>
<p>Wer noch eine Eintrittskarte ergattern wollte, hatte sich beeilen müssen, denn der Bürgersaal war in kürzester Zeit an drei Tagen hintereinander ausverkauft. In euphorischer Feierlaune strömten die Gäste in das Stadtberger Konzerthaus, nur um eines zu sehen &#8211; Die A capella-Formation Cash-n-Go, die zu ihren traditionellen Neujahrskonzerten eingeladen hatte. Und auch diesmal präsentierten die kultigen Stimmenakrobaten wieder einmal das Beste, was man mit Lippen, Kehlkopf und Zunge auf der musikalischen Showbühne bewerkstelligen kann: Vom alten Colt Seavers-Reißer „The Unknown Stuntman“ bis hin zum tragischen Weltraumflüchtling „Major Tom“ spannte sich der bunte Bogen, mit welchem die Interpreten einen Beifallssturm nach dem anderen für sich verbuchen konnten. Ein besonderes Vergnügen waren schließlich die ausgedehnten Medleys, die sich über zahlreiche Arrangements erstreckten und von den Sängern mit origineller Bühnenperformance in ein harmonisches Gesamtgewand gekleidet wurden. Die stimmungsvolle Präsentation der beliebtesten James-Bond-Hits oder der nahezu komplette European Song Contest mit vermeintlich sämtlichen Liederbeiträgen von Deutschland bis Aserbaidschan sind mehr als gelungene Beispiele für die innovativen Ideen des bekannten Kult-Ensembles. Dazu gesellten sich in guter alter Cash-n-Go-Manier saukomische Bollywood-Einlagen aus indischen Tanzfilmen, herrliche Bee Gees-Persiflagen und mit schwäbischer Mundart in Szene gesetzter Eisenbahn-Jazz. Angereichert mit spritzigem Entertainment und herrlichem Mundartgefotzel der Interpreten ließen diese drei Showkonzerte in nichts zu wünschen übrig. Aber die Combo bewies auch, dass sie sehr viel ernstere Stücke in Angriff nehmen kann: Christina Biancos Zigeunerballade vom Mondenkind oder die düstere Filmmusik zum kleinen Hobbit gingen mit ihren dramatischen Halleffekten tief unter die Haut und ließen hoffen, dass man solche Adaptionen zukünftig des Öfteren zu hören bekommen wird. Dass vor den Toren des Bürgersaals speziell für diese Konzertreihe nochmals ein kleiner Christkindlesmarkt zur Versorgung der Gäste errichtet wurde, setzte dem Ganzen schließlich noch ein kleines, aber feines kulinarisches Sahnehäubchen obendrauf – oder vielmehr Bratwurstsemmelchen.</p>
<p>Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/spassiges-stimmenspektakel/">Spaßiges Stimmenspektakel</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Magische Musicalmomente</title>
		<link>https://auensee.de/magische-musicalmomente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 12:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bühnengala bezaubert mehrere hundert Zuschauer Zwei Nächte voller zauberhafter Musicalproduktionen – dies gab es vor kurzem im Bürgersaal zu sehen. An einem ganzen Wochenende begeisterten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/magische-musicalmomente/" title="Magische Musicalmomente">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bühnengala bezaubert mehrere hundert Zuschauer</h3>
<p>Zwei Nächte voller zauberhafter Musicalproduktionen – dies gab es vor kurzem im Bürgersaal zu sehen. An einem ganzen Wochenende begeisterten nicht weniger als 20 Mitwirkende des Musical-Xanxvereins viele hundert Gäste mit außergewöhnlichen Ausschnitten der besten Bühnenproduktionen und haben sich dabei so einiges an Überraschungen einfallen lassen. Vom düsteren „Chicago“ bis hin zu großartigen Shakespeare-Adaptionen reichte das ausgesuchte Programm, welches unter der musikalischen Leitung von Geoffrey Abbott durchwegs für spaßige Unterhaltung gesorgt hatte. Doch im Laufe des Abends waren keineswegs nur die üblichen Szenen zu sehen, denn die Interpreten hatten bewusst diejenigen Arrangements ausgewählt, die man nur sehr selten in den Schauspielhäusern zu hören – oder vielmehr zu sehen – bekommt.<br />
Passend zum ihrem Motto „Zeit(en)sprung“ eröffneten die jungen Talente die mehrstündige Melodienshow mit dem „Time Warp“ aus der Rocky Horror Show – zwar leider nicht mit den schlüpfrigen Beinkleidern an den Herren der Schöpfung, doch dabei keineswegs weniger originell in Szene gesetzt. Insbesondere die Abwechslung von Emotionen, Inszenierungen und Gewändern machte die Bühnengala zu einem facettenreichen Spektakel für sämtliche Sinne: Rebecca traf auf Jesus Christ Superstar, Dr. Jekyll begegnete wieder einmal dem untragbaren Mr. Hyde. Ergreifende Solostücke, sinnliche Gesangsduelle und mit liebevollen Details inszenierte Choreografien sorgten immer wieder für tosenden Applaus im Publikum und haben insgesamt einfach Spaß gemacht. Mittelalterliche Massentänze zu „Romeo und Julia“, dramatische Liebesbekundungen aus „Titanic“ oder ein authentisch in Szene gesetztes Tribut an die Rockgruppe Queen machten den Abend schließlich zu einem Erlebnis der ganz besonderen Art. Allen Respekt haben auch die Musiker verdient, die sämtliche Melodien live auf der Bühne eingespielten. Die Zuschauer schienen letztendlich gar nicht genug von diesen beiden Abenden zu bekommen und spendeten am Ende die wohlverdienten Standing Ovations. </p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/magische-musicalmomente/">Magische Musicalmomente</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtbergen erklingt in „Pink“</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-erklingt-in-pink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 09:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plan-Aktionsgruppe präsentierte große Benefizgala zum Weltmädchentag Weltweit erstrahlten am 11. Oktober Wahrzeichen und bekannte Bauwerke in der Farbe Pink – ein symbolisches Zeichen, das alljährlich <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-erklingt-in-pink/" title="Stadtbergen erklingt in „Pink“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Plan-Aktionsgruppe präsentierte große Benefizgala zum Weltmädchentag</h3>
<p>Weltweit erstrahlten am 11. Oktober Wahrzeichen und bekannte Bauwerke in der Farbe Pink – ein symbolisches Zeichen, das alljährlich auf die Benachteiligung zahlloser Mädchen auf unserem Globus hinweisen soll. Auch in Stadtbergen wurde zum Weltmädchentag ein fulminantes Showprogramm präsentiert, um auf kunstvolle Weise Spendengelder für entsprechende Hilfsprojekte zu sammeln: Die Augsburger Aktionsgruppe des Kinderhilfswerks „Plan International“ organisierte einen farbenfrohen Konzertabend im Bürgersaal und hat zu dieser Benefizgala eine Vielzahl an Künstlern, Sponsoren und Funktionsträger eingeladen, um neben dem guten Zweck auch eine unterhaltsame Musikreise durch alle Stile und Epochen zu präsentieren. Die Schirmherrin und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Simone Strohmayr sprach zum Auftakt von der unverzichtbaren Arbeit, die Plan International leiste, insbesondere in Sachen Schulbildung, die den Mädchen aufgrund von Zwangsheiraten in vielen Teilen der Welt oftmals verwehrt bleibe. Anschließend begann das bunte Show-Programm mit den feurigen Stücken des „Trio Adesa“, drei jungen Fagott-Virtuosen vom Leopold-Mozart-Zentrum. Explosiv zeigten sich auch die Streetdancer vom „Team EXPLICIT“, eine Gruppe der Tanzschule Trautz &amp; Salmen, die bereits zweimal den Titel „Deutscher Meister“ für sich verbuchen konnte. Der Nachwuchs-Verein „Young Stage“ verschrieb sich eher den sinnlichen und ruhigen Arrangements und verzauberte die Gäste mit einer gelungenen Melange von frischen Interpretationen und wunderschöner Stimmen. Im zweiten Teil des Abends hatte schließlich die Big Band des Maria-Stern-Gymnasiums mit spritzigen Tango- und Swing-Standards ihren gefeierten Auftritt. „Ihr habt Glück gehabt“, sagte Ensembleleiterin Agnes Reiter schmunzelnd ins Publikum, „Noch besteht unsere Big Band ausschließlich aus Mädchen. Das wird sich wohl bald ändern, denn ab heuer besuchen auch Jungen unsere Schule“. Am Ende waren aber freilich auch die Herren der Schöpfung von der Stadtberger Gala zum Weltmädchentag begeistert. </p>
<p>Text: Thomas Hack/Bilder: Daniela Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-erklingt-in-pink/">Stadtbergen erklingt in „Pink“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zwischen Kloster, Schloss und Brotzeitschmaus</title>
		<link>https://auensee.de/zwischen-kloster-schloss-und-brotzeitschmaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2016 09:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AWO Stadtbergen besuchte Irsee und Mindelheim Der diesjährige Herbstausflug der Stadtberger Arbeiterwohlfahrt (AWO) stand diesmal ganz im Zeichen der schwäbischen Architekturschönheiten: Rund 40 Mitglieder des <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zwischen-kloster-schloss-und-brotzeitschmaus/" title="Zwischen Kloster, Schloss und Brotzeitschmaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>AWO Stadtbergen besuchte Irsee und Mindelheim</h3>
<p>Der diesjährige Herbstausflug der Stadtberger Arbeiterwohlfahrt (AWO) stand diesmal ganz im Zeichen der schwäbischen Architekturschönheiten: Rund 40 Mitglieder des Ortsvereins besuchten das herrlich gelegene Mindelheimer Schloss und begaben sich auf spannende Erkundungstour durch die Klosteranlage Irsee in der Nähe von Kaufbeuren. Auch der Maria-Schnee-Kapelle im Mindelheimer Stadtteil Nassenbeuren wurde ein Besuch abgestattet – und freilich durfte auch ein g’standenes Mittagessen nicht fehlen. Schließlich kam es noch zu einer ganz besonderen Begegnung: Die zweite OV-Vorsitzende Munda Mack hat auf dem Herbstausflug der AWO Ihren Neffen wiedergetroffen, den sie Jahrzehnte nicht mehr gesehen hatte – Familienzusammenführung zwischen Kloster, Schloss und Brotzeitbrettl.</p>
<p>Text: Thomas Hack/Bilder: AWO Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zwischen-kloster-schloss-und-brotzeitschmaus/">Zwischen Kloster, Schloss und Brotzeitschmaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Posaunen und Trompeten in die neue Kultursaison!</title>
		<link>https://auensee.de/mit-posaunen-und-trompeten-in-die-neue-kultursaison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 08:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=16935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bläserensemble Brasspur begeisterte im Stadtberger Bürgersaal Der Name Brasspur steht in Stadtbergen seit vielen Jahren für professionelle Bläserkunst, unkonventionelle Bühnenauftritte und nicht zuletzt für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/mit-posaunen-und-trompeten-in-die-neue-kultursaison/" title="Mit Posaunen und Trompeten in die neue Kultursaison!">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Bläserensemble Brasspur begeisterte im Stadtberger Bürgersaal</h3>
<p>Der Name Brasspur steht in Stadtbergen seit vielen Jahren für professionelle Bläserkunst, unkonventionelle Bühnenauftritte und nicht zuletzt für eine gesunde Prise an rabenschwarzem Humor. Mit ihrem diesjährigen Konzert „No Limits“ haben die fünf eleganten Herren nun die neue Kultursaison im Bürgersaal eröffnet und gemäß ihrem verwegenen Programmtitel eine originelle Musikreise präsentiert, die Genres und Grenzen überwunden hatte. Die mit ehrlicher Spielfreude dargebotenen Arrangements waren dementsprechend auch mehr als ungewöhnlich: Mit Wolfgang Amadeus Mozart begab sich die Combo noch in relativ konventionelle Konzertgefilde, doch dies nahm spätestens bei der „Sinfonie aus der Neuen Welt“ eine unverhofft vergnügliche Wendung: Mit selbst entwickelten Bläserinstrumenten und rundum gekonnten Umsetzungen bewies die fröhliche Truppe um Brasspur, dass sie praktisch jegliche Art von musikalischen Kompositionen mühelos mit ihren goldenen Instrumenten umzusetzen wusste – und dies mitunter auf tierisch geniale Weise: Beim „Karneval der Tiere“ brüllten die stolzen Löwen mit Leibeskräften durch die Trompeten, beim „Baby Elephant Walk“ trotteten im akustischen Sinne zahllose kleine Rüsseltiere durchs Publikum und bei der Filmmusik zu Rocky III erfuhr „Das Auge des Tigers“ eine ganz neue, zeitgemäße Würdigung eines unvergessenen 80er-Jahre-Hits. Dass zu den musikalischen Darbietungen der Hornist dann durchaus mal im neckischen Ballettkleidchen als sterbender Schwan über die Bühne schwebte, war nur einer der zahlreichen humorvollen Einfälle des renommierten Blasorchesters. Doch beim großen Michael-Jackson-Medley merkte man deutlich, dass hier nicht irgendein Ensemble einen Auftritt hatte, sondern dass jeder der Interpreten eine solistische Perfektion auf seinem Instrument an den Tag legen konnte – wann auch sonst bekommt man den Gruselklassiker „Thriller“ mit Posaune, Trompete und Horn zu hören? Freilich durften am Ende aber auch populäre Musicalmelodien und groovige Jazzinterpretationen von Cole Porter nicht fehlen. Alles in allem: Brasspur hat Spaß gemacht und man kann auf die weiteren Programmpunkte der kommenden Kultursaison im Bürgersaal durchaus gespannt sein.</p>
<p>Text/Bild:Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/mit-posaunen-und-trompeten-in-die-neue-kultursaison/">Mit Posaunen und Trompeten in die neue Kultursaison!</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>70 Jahre Menschlichkeit</title>
		<link>https://auensee.de/70-jahre-menschlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 08:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=16923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stadtberger AWO feiert Jubiläum mit buntem Festtagsprogramm. Auch Landrat Martin Sailer gratuliert dem Ortsverein Der Bürgersaal glich beinahe einem Blumenmeer: Liebevolle Gestecke auf den Tischen, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/70-jahre-menschlichkeit/" title="70 Jahre Menschlichkeit">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/70-jahre-menschlichkeit/">70 Jahre Menschlichkeit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Stadtberger AWO feiert Jubiläum mit buntem Festtagsprogramm. Auch Landrat Martin Sailer gratuliert dem Ortsverein</h3>
<p>Der Bürgersaal glich beinahe einem Blumenmeer: Liebevolle Gestecke auf den Tischen, leuchtende Sonnenblumen am Rednerpult, eine bunte Blütenpracht auf der Showbühne.<br />
Der Anlass für diese sonnige Festtagsstimmung: Der Stadtberger Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt (AWO) feierte sein 70-jähriges Bestehen und hat sich dazu einiges einfallen lassen. Nach den höfischen Bankettklängen des Streicherquartetts Soravia eröffnete der Ortsvereinsvorsitzende August Bögle den geselligen Nachmittag und zog eine Bilanz darüber, wie sich sein Verband in sieben Jahrzehnten fortentwickelt habe. Stünde in den Anfangsjahren die Linderung der Kriegsnot an vorderster Stelle, seien es heute vor allem die Unterstützung und Betreuung sozial schwacher Menschen sowie die Organisation von Veranstaltungen jeglicher Art.<br />
Großes Lob über die Erfolgsgeschichte des Ortsvereins kam anschließend von Landrat Martin Sailer: „Die starke Stimme der Stadtberger AWO ist ein Leuchtturm für ganz Schwaben. Und die Zahl derer, die Unterstützung brauchen, wächst schließlich immer mehr.“ Bürgermeister Paulus Metz sei seinen Glückwunschworten zufolge in erster Linie von der Zusammenarbeit und dem nachhaltigen Charakter des Verbandes überzeugt, sprach dann aber auch pragmatischere Aspekte an: „Die AWO als überregionale Einrichtung gehörte zu den wichtigsten Gründen dafür, dass Stadtbergen überhaupt zur Stadt geworden ist.“<br />
Zu den weiteren Gratulanten gehörten auch Marion Leichtle-Werner vom schwäbischen AWO-Bezirksvorstand sowie der AWO-Kreisvorsitzende Alois Strohmayr. Ein ganz besonderes Geschenk wurde von Horst Brunner übergeben: Mittels historischer Originaldokumente der zweiten OV-Vorsitzenden Munda Mack (93) und monatelanger Eigenrecherche hatte der frühere Kulturreferent eine 50-seitige Festschrift erstellt, die sich zugleich als erste umfassende Chronik des Stadtberger Ortsvereins offenbart. Umrahmt wurde die ausgelassene Feier schließlich von den Showeinlagen der kleinen Tanzmäuse von der TSG Stadtbergen</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/70-jahre-menschlichkeit/">70 Jahre Menschlichkeit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadtberger Flüchtlingsmodell überzeugt</title>
		<link>https://auensee.de/stadtberger-fluechtlingsmodell-ueberzeugt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 08:22:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch der Bayerische Staatssekretär Hintersberger lobt das neue Betreuungskonzept der Kolping-Akademie „Herzlich Willkommen!“ – Diese Worte standen in bunten Farben und mehreren Sprachen auf einem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtberger-fluechtlingsmodell-ueberzeugt/" title="Stadtberger Flüchtlingsmodell überzeugt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Auch der Bayerische Staatssekretär Hintersberger lobt das neue Betreuungskonzept der Kolping-Akademie</h3>
<p>„Herzlich Willkommen!“ – Diese Worte standen in bunten Farben und mehreren Sprachen auf einem Plakat vor der Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Stadtberger Parkhotel. Dahinter warteten ein buntes Büffet und ein Sektempfang auf die Gäste. Doch diese Willkommenskultur war diesmal keineswegs an die Asylbewerber gerichtet, sondern im Gegenteil – von ihnen selbst an deren deutsche Besucher. Die jungen Flüchtlinge des Wohnheims haben zu einem Tag der offenen Tür eingeladen, an welchem gleichzeitig das neue Integrationskonzept der Kolping-Akademie vorgestellt wurde. Dieses innovative Modell bietet den unbegleiteten Neuankömmlingen etwas ganz besonderes: Erstmalig in Bayern werden dort Minderjährige und junge Erwachsene mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten betreut und ebenfalls erstmalig arbeiten hierbei der Freistaat und die beiden Jugendämter von Landkreis und Stadt Augsburg zusammen. Das Ziel des Projektes ist es, die jungen Männer so individuell wie möglich auf eine berufliche wie auch sozial geprägte Selbständigkeit vorzubereiten. Dazu gehören auch Dinge wie tägliche Intensiv-Deutschkurse, das genaue Befolgen unserer heimischen Gesetze sowie korrekte Verhaltensregeln gegenüber den Mitmenschen. Nicht nur für zahlreiche Landtagsabgeordnete war dies Grund genug, an diesem Tag nach Stadtbergen zu kommen, denn auch der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger gab sich mit seinem Besuch die Ehre. Er lobte die gelungene Vernetzung aller beteiligten Organisationen und sprach mit Afghanen, Irakern und Syrern über deren berufliche Zukunftsvorstellungen. Doch die meisten hatten sich ohnehin bereits festgelegt: Alle gehen pflichtbewusst auf vorbereitende Schulen oder beginnen sogar schon eine Ausbildung. Neben zahlreichen Stadträten gratulierten auch Vertreter aus Kirche und Vereinen.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtberger-fluechtlingsmodell-ueberzeugt/">Stadtberger Flüchtlingsmodell überzeugt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Symphonieorchester setzte neue Maßstäbe</title>
		<link>https://auensee.de/symphonieorchester-setzte-neue-massstaebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 12:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dirigentin Irene Anda stellt die Stadtberger Spieler vor neue Herausforderungen. Und das Orchester meistert diese mit Bravour Als vor kurzem der Dirigent Tristan Uth das <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/symphonieorchester-setzte-neue-massstaebe/" title="Symphonieorchester setzte neue Maßstäbe">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dirigentin Irene Anda stellt die Stadtberger Spieler vor neue Herausforderungen. Und das Orchester meistert diese mit Bravour</h3>
<p>Als vor kurzem der Dirigent Tristan Uth das Stadtberger Symphonieorchester verlassen hatte, begab sich das renommierte Ensemble augenblicklich auf die Suche nach einem neuen Taktgeber mit vergleichbaren Qualitäten. Mit der mehrfach ausgezeichneten Norwegerin Irene Anda wurde schließlich eine professionelle Orchesterleiterin mit ins Boot der schönen Klassikklänge geholt, die sämtliche Erwartungen übertrifft: Beim ersten großen Konzertabend in Stadtbergen offenbarte sich nun auch für die Gäste, mit welch unglaublich großen Herausforderungen die Dirigentin die Spieler einen Schritt weiter in Richtung Meisterklasse führen möchte: Mit den skandinavischen Romantikern betrat das Orchester einen Klassikbereich, der aufgrund seiner komplexen Anforderungen normalerweise nur den großen Profiensembles vorenthalten ist. Was hier demnach dargeboten wurde, kann man gewiss nicht als leichte Kost bezeichnen, doch dieses Konzert im Bürgersaal offenbarte sich letztendlich als eine einzigartige Meisterleistung sämtlicher Instrumente: Ein Orchesterfeuerwerk voller Dramaturgie und musikalischer Raffinessen, das augenblicklich die Wände des Konzertsaals zum Erzittern brachte. Mit opulenten Werken von Jean Sibelius, Edvard Grieg und Carl August Nielsen präsentierten die Musiker ein voluminöses Klanggewitter, welches mehr als nur einen außergewöhnlichen Hörgenuss geboten hatte: Nordisches Temperament traf auf die Klanggewalt epischer Filmmusik, die Musiker selbst holten in jeder einzelnen Minute das Äußerste aus ihren Instrumenten hervor. Andas Gesichtsausdrücke wurden dabei zunehmend raubtierhafter, ihre Körpersprache zur expressiven Bühnenakrobatik und der Taktstock schien bald einen regelrechten Fechtkampf auf der Bühne auszutragen. Mit der kosovarischen Pianistin Jelena Stojkovic holte sich das Orchester schließlich noch eine weitere professionelle Spielerin mit an Bord, welcher neben einem tosenden Tastengewitter das Kunststück gelang, zu den rasanten Anschlägen gleichzeitig auch noch die Flügelseiten mit den Fingern zu bespielen. Nach diesen zwei Stunden unverfälschtem Pathos blieb am Ende nur noch eines zu sagen: Eine grandiose Leistung eines neu definierten Symphonieorchesters, von dem man einfach mehr hören möchte! Und wem die Stücke des Komponisten Richard Wagner immer schon etwas zu fröhlich und beschwingt gewesen waren, wird bei den kommenden Auftritten der Stadtberger Symphoniker wohl sicherlich ebenfalls auf seine Kosten kommen.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/symphonieorchester-setzte-neue-massstaebe/">Symphonieorchester setzte neue Maßstäbe</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>60 junge Nachwuchskünstler – Stadtberger Singwerkstatt präsentiert  ausgedehnten Melodienabend</title>
		<link>https://auensee.de/60-junge-nachwuchskuenstler-stadtberger-singwerkstatt-praesentiert-ausgedehnten-melodienabend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 12:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erhabene Stücke der höfischen Konzertmusik, vergnügliche Spielereien rund um den zarten Klang der Moldau, allbekannte NDW-Hits aus den 80er Jahren &#8211;  Die Stadtberger Singwerkstatt hat <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/60-junge-nachwuchskuenstler-stadtberger-singwerkstatt-praesentiert-ausgedehnten-melodienabend/" title="60 junge Nachwuchskünstler – Stadtberger Singwerkstatt präsentiert  ausgedehnten Melodienabend">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erhabene Stücke der höfischen Konzertmusik, vergnügliche Spielereien rund um den zarten Klang der Moldau, allbekannte NDW-Hits aus den 80er Jahren &#8211;  Die Stadtberger Singwerkstatt hat mit rund 60 Nachwuchskünstlern und einem erstaunlichen Repertoire an Melodien und Stilen einen kurzweiligen Abend im Bürgersaal präsentiert, der zum entspannten Wohlfühlen und Genießen eingeladen hatte. Unter der musikalischen Leitung von Sabine Lutzenberger und Wolfram Oettl traten nach und nach die unterschiedlichsten Chöre, Ensembles und Solisten auf die Bühne, um in einem heiteren Sommerreigen ihr lange einstudiertes Können an Instrumenten und Stimme dem Publikum darzubieten und den Sommer von seiner wohlklingenden Seite aus zu huldigen. Von fröhlichen Kinderliedern über musikalische Märchenerzählungen bis hin zu komplexen Meisterwerken der Klassik und schottischen Folksongs spannten die jungen Talente den Bogen an Rhythmen und zeigten dabei immer wieder, welch großes Engagement und Talent in einem jungen Menschen schlummern kann. Mit Flöten, Tasten und der grenzenlosen Macht der menschlichen Gesangskunst gestalteten die Interpreten im Laufe des Abends einen stimmungsvollen Rahmen, der sich auch immer wieder durch neue Elemente ausgezeichnet hatte: Der Kinderchor zauberte aus der alten Geschichte von Schneeweißchen und Rosenrot ein verspieltes kleines Musical, der klangsstarke Frauenchor überraschte mit einer spannenden Melange aus Ludwig van Beethoven und David Bowie. Der Jugendchor vereinte schließlich Populärmusik und Gospelsongs zu einem harmonischen Potpourri, das sicherlich für jeden Zuhörer die passenden Rhythmen bereitgehalten hatte. Insgesamt zeigte sich eine sorgfältig choreographierte Konzertgala mit zahlreichen musikalischen Überraschungen und einer rundum gelungenen Koordination der verschiedenen Altersstufen und Ensembles.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/60-junge-nachwuchskuenstler-stadtberger-singwerkstatt-praesentiert-ausgedehnten-melodienabend/">60 junge Nachwuchskünstler – Stadtberger Singwerkstatt präsentiert  ausgedehnten Melodienabend</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bunter Melodienabend ohne Instrumente</title>
		<link>https://auensee.de/bunter-melodienabend-ohne-instrumente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 12:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Vokalensemble ChorSet präsentierte Balladen, Swing und Gospelsongs „Es ist, was es ist“ – dieses spannende Motto war für zahlreiche Besucher Grund genug, wieder einmal <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/bunter-melodienabend-ohne-instrumente/" title="Bunter Melodienabend ohne Instrumente">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Vokalensemble ChorSet präsentierte Balladen, Swing und Gospelsongs</h3>
<p>„Es ist, was es ist“ – dieses spannende Motto war für zahlreiche Besucher Grund genug, wieder einmal den Stadtberger Bürgersaal aufzusuchen. Das Vokalensemble ChorSet hat auf seinem diesjährigen Frühjahrskonzert ein buntes Angebot an Balladen, Swing und Gospelsongs präsentiert und damit für eine stattliche Besucherzahl gesorgt. Und mit dem fröhlichen Arrangement „A Cappella“ wurde gleich zu Beginn auf der blutrot illuminierten Bühne deutlich, welches Genre das Publikum in den folgenden Stunden zu erwarten hatte. Die Interpreten entführten schließlich nur mit ihren Stimmen auf einen Streifzug beliebter Melodien, der sich von den beliebtesten 80er-Jahre-Hits bis zum lässigen „Don’t worry, be happy“ von Bobby McFerrin erstreckte – mal gesungen, mal flott mit den Lippen gepfiffen, dann wieder mit „unsichtbaren“ Instrumenten völlig neu in Szene gesetzt. Die immer wieder vom Publikum eingeworfenen Bravorufe zeigten, welch großer Beliebtheit sich diese Art der instrumentenlosen Musikinterpretation noch immer erfreut. Die harmonisch abgestimmten Choräle begaben sich ungezwungen in die Welt des Jazz und der Popmusik, arrangierten eine Vielzahl ergreifender Gospelsongs und haben sich im zweiten Teil des Abends schließlich auch noch den facettenreichen Gefilden der deutschsprachigen Kompositionen angenommen. Liebhaber würdevoll inszenierter Chormusik kamen bei diesem Konzert letztendlich ebenfalls voll auf ihre Kosten.</p>
<p>Text/Foto: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/bunter-melodienabend-ohne-instrumente/">Bunter Melodienabend ohne Instrumente</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die lange Nacht der Kulturen</title>
		<link>https://auensee.de/die-lange-nacht-der-kulturen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 08:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der großen Afro-Latin-Night verschmolzen exotische Bühnenkünste aus allen Kontinenten Im Bürgersaal wurde eine ganze Nacht lang kräftig auf die Pauke geschlagen: Mit der ersten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-lange-nacht-der-kulturen/" title="Die lange Nacht der Kulturen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>In der großen Afro-Latin-Night verschmolzen exotische Bühnenkünste aus allen Kontinenten</h3>
<p>Im Bürgersaal wurde eine ganze Nacht lang kräftig auf die Pauke geschlagen: Mit der ersten Afro-Latin-Night in Stadtbergen haben die Initiatoren der Augsburger Kulturinitiative (KIA) ein buntes Zusammentreffen sämtlicher Kontinente auf einer Showbühne ermöglicht und damit ein multikulturelles Musikspektakel aus allen Stilrichtungen und Epochen präsentiert. Alleine bereits die farbenfrohen Länderflaggen, mit denen der Raum geschmückt war, kündeten von einer grenzüberschreitenden Gala, die hypnotisierende Percussionmusik, temperamentvolle Tänze und exotische Liedermacherkunst mühelos miteinander zu verbinden vermochte. Den Anfang machten schließlich Lena Morena und Joao Dontana mit einer mitreißenden Vorführung des Kizomba, einem angolanischen Tanz, der spanische und afrikanische Einflüsse miteinander in Einklang bringt. Der italienische Musiker Giampiero Lucchini verband anschließend seine hohe Kunst des Okarina-Spiels mit Flöten und Trommelzauber des Schwarzen Kontinents und legte damit einen Grundstein für sehr selten vernommene Klangerlebnisse. Nicht nur die folgende karibische Feierlaune von Multitalent „Sir Lancelot“ und das iberische Temperament der spanischen Tanzformation „Alegria Flamenca“ verwandelten den Bürgersaal dann nach und nach in einen kleinen Tanztempel, in welchem die grenzenlose Musik und nicht die unterschiedlichen Sprachen der Besucher im Vordergrund stand. Mit einem mitreißenden Trommelfeuerwerk begeisterte zu guter Letzt noch das Ensemble Mutima, das sich ganz der afrobrasilianischen Kulturwelt verschrieben hatte. Mit dem Gesang von Matthias Zanquila<br />
und Marcus ging das multikulturelle Bühnenfestival nach mehreren Stunden ungebremster Instrumentenpower allmählich unter Jubelstürmen seinem<br />
krönenden Abschluss entgegen. </p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-lange-nacht-der-kulturen/">Die lange Nacht der Kulturen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Let’s Dance“-Stars unterrichteten in Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/lets-dance-stars-unterrichteten-in-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 08:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Isabel Edvardsson und Marcus Weiß gaben Workshops in der Tanzschule Stefan Huber. Abends begeisterten die beiden Profis mit ihren eigenen Showeinlagen Mit einer opulenten Fanfare <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lets-dance-stars-unterrichteten-in-stadtbergen/" title="„Let’s Dance“-Stars unterrichteten in Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Isabel Edvardsson und Marcus Weiß gaben Workshops in der Tanzschule Stefan Huber. Abends begeisterten die beiden Profis mit ihren eigenen Showeinlagen</h3>
<p>Mit einer opulenten Fanfare begann der ungewöhnliche Tag in der Stadtberger Tanzschule Stefan Huber. Und dies hatte seinen ganz besonderen wie auch ästhetisch anzuschauenden Grund: Die bekannten Stars aus der Fernsehshow „Let’s Dance“ Isabel Edvardsson und Marcus Weiß haben einen ganzen Tag lang Workshops in Sachen Tango, Cha Cha Cha &amp; Co. gegeben und zu den Abendstunden nochmals mit mehreren Auftritten bei Hubers legendärem „Tanz in den Mai“ für lautstarke Begeisterungsstürme gesorgt. Mit viel Witz und Humor verrieten die beiden Meister des Parketts den Tanzschülern zunächst ihre zahlreichen Tricks und Kniffe, um bekannten Bewegungsfiguren noch mehr Ausdruckskraft und Eleganz zu verleihen. Und der Unterricht von Isabel Edvardsson war in der Tat etwas ganz Besonderes: Die junge Dame ist Weltmeisterin in den Standardtänzen und war ganz nebenbei auch schon mehrmals als Model in einem berühmten Herrenmagazin zu bewundern. Fröhliche Anekdoten und Geschichten rund um die beliebtesten Gesellschaftstänze rundeten die spannenden Unterrichtsstunden schließlich in familiärer Weise ab. Nicht weniger als 300 Gäste warfen sich anschließend zu Stefan Hubers großen Galaball in der Neusässer Stadthalle in Schale, um die beiden Profis nochmals live zu sehen und freilich auch zur Genüge selbst das Tanzbein zu schwingen. Bei elegantem Ballambiente, kulinarischen Genüssen und den zeitlosen Arrangements der Musikformation Star People genossen die Besucher diese atmosphärischen Abendstunden, mit denen sich Stefan Hubers aufregender Erlebnistag einem glanzvollen Höhepunkt entgegen neigte.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lets-dance-stars-unterrichteten-in-stadtbergen/">„Let’s Dance“-Stars unterrichteten in Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Viva Las Vegas!“</title>
		<link>https://auensee.de/viva-las-vegas-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=15827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Presley Family brachte beim Jubiläumskonzert den Bürgersaal zum Kochen Zwei Jahrzehnte Sekt, Drums &#38; Rock ‚n’ Roll – Die legendäre Kultband Presley Family feiert <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/viva-las-vegas-2/" title="„Viva Las Vegas!“">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/viva-las-vegas-2/">„Viva Las Vegas!“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Presley Family brachte beim Jubiläumskonzert den Bürgersaal zum Kochen</h3>
<p>Zwei Jahrzehnte Sekt, Drums &amp; Rock ‚n’ Roll – Die legendäre Kultband Presley Family feiert derzeitig ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum und hat zu diesem Anlass auch in Stadtbergen wieder ihre Fans zum Kreischen gebracht: Im ausverkauften Bürgersaal rockte sich mehr als ein Dutzend Bühnenkünstler mit Pauken und Trompeten durch ihre neues Showprogramm „Spring Feeling“ und schmetterte dabei ein Las-Vegas-Spektakel vom Allerfeinsten in die Halle. Der charismatische Frontsänger Chris Martin brillierte nicht nur mit den schönsten Songs des King of Rock ‚n’ Roll, sondern präsentierte ein dreistündiges Repertoire an Kulthits und Evergreens rund um den Globus, welches keine der unvergessenen Showgrößen ausgelassen hatte. Ob Harry Belafontes berüchtigtes „Banana Boat“, der Partyschlager „Viva Las Vegas!“ oder der schlüpfrige „Honolulu-Strandbikini“ – im Publikum wurde getanzt, gejohlt und in lautstarker Feierlaune mitgesungen. Selbst das Ambiente rundherum bot ein stimmungsvolles Showerlebnis: Eine Cocktailbar vom Kulturamt schenkte bunte Mixgetränke aus, die zahllosen Lichter erinnerten an die großen Varieté-Theater alter Zeiten und zu guter Letzt wurden von den Interpreten auch noch ganz im Gentlemen-Stil der Presley Family bunte Blumen unter den Gästen verteilt. Mit zahllosen Spaßeinlagen, burlesken Zwischenspielen und professionellem Entertainment rund um die Welt des Glitzer, Glanz und Glamour brachte die Presley-Family im Laufe des Abends den Bürgersaal zum Kochen. Schrille Paillettenanzüge und skurrile Tanzeinlagen setzten noch ein herrliches i-Tüpfelchen obendrauf. Dass es für dieses Spektakel am Ende durchwegs Standing Ovations gab, hatte an jenem Konzertabend sicherlich niemanden mehr gewundert.<br />
Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/viva-las-vegas-2/">„Viva Las Vegas!“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Von maulenden Mehltüten und bissigen Bürsten</title>
		<link>https://auensee.de/von-maulenden-mehltueten-und-bissigen-buersten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Moussong-Theater begeisterte mit dem Puppenstück „Lumpengesindel“ Dies waren doch einmal Bühnendarsteller, die durch eine etwas andere Daseinsform begeisterten: Hugo (frz. „Ühgoh“) ist eine verzauselte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/von-maulenden-mehltueten-und-bissigen-buersten/" title="Von maulenden Mehltüten und bissigen Bürsten">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/von-maulenden-mehltueten-und-bissigen-buersten/">Von maulenden Mehltüten und bissigen Bürsten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Moussong-Theater begeisterte mit dem Puppenstück „Lumpengesindel“</h3>
<p>Dies waren doch einmal Bühnendarsteller, die durch eine etwas andere Daseinsform begeisterten: Hugo (frz. „Ühgoh“) ist eine verzauselte Spülbürste im Ruhestand, Heinrich ein sabberndes Kakaokännchen aus der Biedermeierzeit und Henriette eine arglose Mehltüte vom Küchenregal, die gerne durch exzentrische Gesangseinlagen von sich reden macht. Doch eines haben die ungleichen Freunde gemeinsam: Alle drei sind liebevoll gestaltete Puppen des Stadtberger Moussong-Theaters, die nun auch im Bürgersaal ihr schauspielerisches Unwesen trieben. Mit dem Stück „Lumpengesindel auf Reisen“ haben die Puppenspieler Kerstin und Sven Moussong auf herrlich nostalgische Art ein Bühnenmärchen präsentiert, welches nicht nur kleine Kinder zum Lachen brachte. Die Geschichte selbst offenbart sich dabei als eine originell inszenierte Herbergssuche, denn die ungewöhnlichen Darsteller haben nur eines im Sinn: Dem fröhlichen Frühjahrsputz ihrer Hausdame zu entfliehen und sich von der Gerümpelkammer aus wagemutig auf die Suche nach einem neuen Zuhause zu begeben. Doch leicht gesagt, wenn man als Küchenutensil mit diversen Handicaps ausgestattet ist… Das Moussong-Theater hat mit dem spaßigen Gerümpelmärchen „Lumpengesindel auf Reisen“ eine wunderschöne Verbindung von menschlichen Schauspielern und kunstvollen Fantasiefiguren geschaffen, wobei die Darstellungsformen nahtlos miteinander verschmolzen. Und auf der Bühne wurde es wirklich spannend: Wie soll eine g’wamperte Mehltüte bloß die heimatliche Bergwelt überwinden? Was tun, wenn die maulende Bürste wieder einmal prompt im Gullydeckel stecken bleibt? Und wer hört schon auf eine vertrülte Ausschankkugel? Doch Nachbarschaftshilfe naht in Gestalt eines pfiffigen Mäuserichs, dessen Lieblingsbeschäftigungen es sind, Käsestückchen aus Mausefallen zu befreien und vegane Feldfrüchte vom Biobauern nebenan zu mopsen. Diesem kleinen Gauner kommen die dahergelaufenen Küchengeräte gerade recht… Das Moussong-Theater hat mit der liebevoll inszenierten Geschichte einen Spagat zwischen Fantasie und Alltagswelt geschaffen und den Besuchern einen rundum fröhlichen Nachmittag geschenkt. Die Kinder durften nach der Vorstellung die Puppen genau unter die Lupe nehmen und erhielten vom Kulturamt schließlich auch noch bunte Süßigkeiten mit auf den Weg. Doch auch für die großen Gäste bot das Märchen genügend spaßige Momente, so etwa bei den aberwitzigen Dialogen: „Sie dürfen sich jetzt nicht bewegen!“ – „Kein Problem, ich bin ein Gegenstand.“ In diesem Sinne, liebe Damen: Bitte keinen aktionistischen Frühjahrsputz mehr!<br />
Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/von-maulenden-mehltueten-und-bissigen-buersten/">Von maulenden Mehltüten und bissigen Bürsten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Liebesfreud und Liebesleid</title>
		<link>https://auensee.de/zwischen-liebesfreud-und-liebesleid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=15823</guid>

					<description><![CDATA[<p>„SuedamA“ brachte innovative Klassik-Klänge in den Bürgersaal Wenn sich ein junges Klavierquartett eine solch außergewöhnliche Bezeichnung wie „SuedamA“ gibt, kann es sich durchaus lohnen, einen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zwischen-liebesfreud-und-liebesleid/" title="Zwischen Liebesfreud und Liebesleid">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/zwischen-liebesfreud-und-liebesleid/">Zwischen Liebesfreud und Liebesleid</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>„SuedamA“ brachte innovative Klassik-Klänge in den Bürgersaal</h3>
<p>Wenn sich ein junges Klavierquartett eine solch außergewöhnliche Bezeichnung wie „SuedamA“ gibt, kann es sich durchaus lohnen, einen zweiten Blick auf dieses Ensemble und dessen Arrangements zu werfen. Der Name dieser Formation ist jedenfalls Programm – solange man sich darauf versteht, rückwärts zu lesen. Die vier eleganten Damen haben sich auf anspruchsvolle Klassikliteratur spezialisiert und ihre leidenschaftliche Passion im Bürgersaal unter Beweis gestellt. Mit drei Streichern und einem Flügel ist die Instrumentalbesetzung eher selten anzutreffen, doch was das Quartett letztendlich zum Besten gab, war von wunderschöner Harmonie gezeichnet. Mit einer großen Klavierkomposition von Ludwig van Beethoven zeigte sich erstmalig die Energie, die in diesem ungewöhnlichen Zusammenspiel zu verspüren war, stellte das Ganze doch schließlich keinen Kampf der Instrumente, sondern eine wunderschöne Symbiose dar – verspielte höfische Musik traf auf dramatische Ausdruckskraft, spanische Rhythmen auf französisches Flair. Das Damenensemble wagte sich unter anderem an Fritz Kreislers Kompositionen Liebesfreud und Liebesleid, den „Danse Espagnole“ von Enrique Granados sowie das große Klavierquartett Op.15 von Gabriel Fauré. Ein schöner Abend voller gehobener Klassikmomente.<br />
Text/Bild: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zwischen-liebesfreud-und-liebesleid/">Zwischen Liebesfreud und Liebesleid</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>630 fröhliche Farbtupfer</title>
		<link>https://auensee.de/630-froehliche-farbtupfer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 08:28:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brauchtum AWO-Krippenkinder schmücken Osterbrunnen in Deuringen Bereits zum dritten Mal verwandelte sich der Deuringer Ziehbrunnen pünktlich zur Osterzeit in ein farbenfrohes Schmuckstück an der Sandbergstraße. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/630-froehliche-farbtupfer/" title="630 fröhliche Farbtupfer">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Brauchtum AWO-Krippenkinder schmücken Osterbrunnen in Deuringen</h3>
<p>Bereits zum dritten Mal verwandelte sich der Deuringer Ziehbrunnen pünktlich zur Osterzeit in ein farbenfrohes Schmuckstück an der Sandbergstraße. Das Grundgerüst wurde vor zwei Jahren vom Obst- und Gartenbauverein in liebevoller Kleinarbeit aufgebaut und durfte diesmal von den Allerkleinsten als „Leinwand“ für ihre selbst bemalten Osterkunstwerke herhalten: In zahlreichen Bastelstunden unter der Leitung von Katrin Sternegger und ihrer Kolleginnen haben die Kinder des Deuringer AWO-Kindergartens rund 100 Kunststoff-Eier bemalt und den bunten Brunnenschmuck damit auf ganze 630 fröhliche Farbtupfer aufgestockt. Dass Petrus anfangs nicht so recht mitmachen wollte, störte die kleinen Künstler wenig: Trotz bedrohlicher Wolken marschierten die Buben und Mädchen singend zum Brunnen, um gemeinsam die Ortschaft noch ein kleines bisschen schöner zu gestalten. Nachdem sie Bürgermeister Paulus Metz noch ein lautstarkes Ständchen dargebracht hatten, ließ sich prompt auch schon die Sonne blicken und jeder durfte sich noch ein Geschenk vom Osterhasen alias Joachim Langer vom Gartenbauverein abholen: Echte Ostereier, süße Schokoladenhasen und jeweils einen Euro an die<br />
Kindergartenkasse für jedes aufgehängt Ei.<br />
Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/630-froehliche-farbtupfer/">630 fröhliche Farbtupfer</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Marlene Dietrich trifft Zarah Leander</title>
		<link>https://auensee.de/marlene-dietrich-trifft-zarah-leander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 09:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Café Arrabbiata begeisterte mit Salonmusik der 20er und 30er Jahre Die Goldenen 20er Jahre im modernen, frechen Gewand: Die Erfolgsformation Café Arrabbiata hat im Bürgersaal <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/marlene-dietrich-trifft-zarah-leander/" title="Marlene Dietrich trifft Zarah Leander">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Café Arrabbiata begeisterte mit Salonmusik der 20er und 30er Jahre</h3>
<p>Die Goldenen 20er Jahre im modernen, frechen Gewand: Die Erfolgsformation Café Arrabbiata hat im Bürgersaal eine musikalische Zeitreise in die glitzernde Welt der Salonmusik und Sinnlichkeiten unternommen und ein Konzert präsentiert, das auch keineswegs mit anarchistischem Humor à la Comedian Harmonists gespart hatte. Mit einer leidenschaftlichen Hommage an Marlene Dietrich öffneten sich die Pforten zu einer musikalischen Welt, die auch heute noch zum Träumen, Lachen und Genießen einzuladen vermag. Gefühlvolle Arrangements aus den 20er- und 30er-Jahren, liebevoll dargeboten mit Klarinette, Bratsche und Gesang, erweckten zahlreiche Glanzlichter der großen Stummfilm-Ära wieder zum Leben, die von Marika Rökk bis Zarah Leander den Bühnendivas der legendären Tanztempel huldigten &#8211; „Eine Nacht voller Seligkeit“ und „Die Blauen Nächte“ waren einige äußerst gelungene Beispiele dafür. Sehr schön war zudem, dass jedem einzelnen Instrument derselbe Raum zugestanden wurde, sodass sich immer wieder unterschiedliche Klanglinien und neue Schwerpunkte auf der Bühne entfalten konnten. Doch ganz im Sinne von Max Raabe &amp; Co kam freilich auch der skurrile Humor nicht zu kurz: Der Gassenhauer „Ich steh mit Knut gut“ oder die musikalische Karikatur des guten alten „Waldemar“ offenbarten sich als herrlich unfugige Beiträge und stellten dennoch große Herausforderungen an die Kunstfertigkeiten der Interpreten dar. Als schließlich auch noch Bratschistin Kirstin Arndt auf der Bühne ihre lautstarken Stepptanzkünste zum Besten gab, war das verschrobene Klanggemälde der temporeichen Federboazeit schließlich rundum perfekt. Ein interessantes Highlight des Abends war jedoch eine ungewöhnliche Interpretation, die das Publikum nicht in die schummrigen Kellerclubs und großen Varieté-Theater entführte, sondern in das Reich der orientalischen Wüstenlandschaften: Von sanften Bongo-Anschlägen unterstützt, geleiteten Klarinette und Gesang die Gäste immer tiefer in die exotische Welt von 1001 Nacht, wobei mittels äußerst seltsamer Instrumente sogar das Rasseln der Klapperschlangen seine klangliche Entsprechung fand. Café Arrabbiata präsentierte im Bürgersaal insgesamt eine gelungene Auswahl der deutschen Salonmusik und hat diese durchwegs in angenehmer Weise umgesetzt.</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/marlene-dietrich-trifft-zarah-leander/">Marlene Dietrich trifft Zarah Leander</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Rückkehr der schwäbischen Grantler</title>
		<link>https://auensee.de/die-rueckkehr-der-schwaebischen-grantler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 09:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herr und Frau Braun luden zur hanebüchenen „Heimatkunde“ in den Bürgersaal ein Wer liebt sie nicht, die beiden bissigen Augschburger Grantler namens Herr und Frau <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-rueckkehr-der-schwaebischen-grantler/" title="Die Rückkehr der schwäbischen Grantler">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Herr und Frau Braun luden zur hanebüchenen „Heimatkunde“ in den Bürgersaal ein</h3>
<p>Wer liebt sie nicht, die beiden bissigen Augschburger Grantler namens Herr und Frau Braun? Schwabens erfolgreiches Kabarettisten-Duo hat nun im Bürgersaal sein neues Programm „Heimatkunde“ vorgestellt und wieder mal auf alles geschossen, was im Einzugsgebiet der Fuggerstadt Beine hat – oder zumindest an „Grend“ und a große „Gosch’n“.<br />
Mit staubtrockenen Sprüchen, brachialen Lebensweisheiten und g’scherten Grimassen erklärten die beiden Draufgänger diesmal anhand eines Bärenkeller-Skeletts die Anatomie des urwüchsigen Augsburgers („Er hot a Wuiselgoschn’ und tendiert zur Würfelform“), verdingten sich als waldorfpädagogisch verseuchte Eheberater und präsentierten die ersten nervenzerfetzenden Ausschnitte aus Augsburgs erstem Tatortkrimi – inklusive hundsgemeinem Mord in der Stadtmarkthalle. Dass hierbei dem berüchtigten Homo Augburgiensis immer wieder gnadenlos der schwäbische Narrenspiegel vors Gesicht gehalten wurde, lag bei dem kultigen Frotzelgespann freilich auf der Hand. Bald jagte in gewohnter Qualität ein verbaler Schlagabtausch den anderen – von der bitterbösen Kampfansage an die berühmten Helikop- termütter bis hin zum Rundumschlag gegen Päpste, Politiker und lokale Plärrer-Proleten. Eine verhunagelte Gesichtsakrobatik wetteiferte gekonnt mit zärtlichen Liebkosungen („Mei Strumpfhos’ zwickt mi mehr als du“) und ganz im Sinne der modernen Ernährung wurden vorbildlich Produkte aus der Region beworben: „Der Fahrer, der des Zeug aus Polen herkarrt, kommt schließlich aus Lützelburg!“ Mit einem musikalischen Gastauftritt begeisterte letztendlich auch noch Schlagersängerin Gabriella à la Frau Braun, die mit ganzen zwölf verkauften CDs dem Erfolg Helene Fischers zumindest in groben Ansätzen nahe kommt. Doch so skurril sich das saukomische Kabarett wieder einmal präsentierte, war das neue Programm von Herr und Frau Braun durchaus auch mit einigen nachdenklicheren Zügen versehen: Das scheppernde Duo thematisierte unter anderem das Älterwerden und die leidige Vergänglichkeit der guten alten Zeiten. Doch die Bürger konnten am Ende beruhigt nach Hause gehen. Denn wie sagen die beiden grantelnden Krawallbeulen so schön: „Stadtbergen ist halt noch immer der schönste Vorort von Pfersee!“</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-rueckkehr-der-schwaebischen-grantler/">Die Rückkehr der schwäbischen Grantler</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Ein Leuchtturm für den ganzen Landkreis“</title>
		<link>https://auensee.de/ein-leuchtturm-fuer-den-ganzen-landkreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 09:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeiterwohlfahrt AWO Augsburg-Land zieht auf Kreiskonferenz Bilanz. Vorstand nahezu einstimmig im Amt bestätigt „Lass die Sonne in dein Herz…“ – Der 20-köpfige Chor aus dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-leuchtturm-fuer-den-ganzen-landkreis/" title="„Ein Leuchtturm für den ganzen Landkreis“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Arbeiterwohlfahrt AWO Augsburg-Land zieht auf Kreiskonferenz Bilanz. Vorstand nahezu einstimmig im Amt bestätigt</h3>
<p>„Lass die Sonne in dein Herz…“ – Der 20-köpfige Chor aus dem Lechfeld ließ augenblicklich eine ausgelassene Stimmung in Stadtbergens Haus der Familie aufkommen. An der Gitarre: Großaitingens Altbürgermeister Franz Stellinger, im Verhandlungssaal: die stellvertretende Landrätin Sabine Grünwald, AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer sowie knapp 50 Delegierte aus rund 20 Ortsvereinen, die gemeinsam über einen neuen Vorstand im Landkreis zu entscheiden hatten. Die Arbeiterwohlfahrt Augsburg-Land hat in ihrer Kreiskonferenz die Weichen für die nächsten vier Jahre gestellt und das überregionale Treffen auch zum Anlass genommen, eine umfassende Bilanz ihrer Arbeit zu ziehen. Bevor jedoch zum offiziellen Urnengang aufgerufen wurde, sprach Stadtbergens Bürgermeister Paulus Metz seine Wertschätzung gegenüber dem Wohlfahrtsverband aus: „Es sind die sozialen Dinge, die die substanzielles Gewicht haben. Und gerade die Zusammenarbeit vor Ort ist sehr wichtig.“ Schwabens AWO-Präsidiumsvorsitzender Heinz Münzenrieder ging weiterführend auf konkrete Projekte ein, die von der Arbeiterwohlfahrt derzeitig in Angriff genommen werden. Besonders freue ihn die neue integrative Wohnanlage für Bürger und Flüchtlinge in Schwabmünchen: „Dies ist ein Leuchtturm im ganzen Landkreis“, verkündete er nicht ohne Stolz. Im folgenden Rechenschaftsbericht verwies AWO-Kreisvorsitzender Alois Strohmayr auf weitere Erfolge der letzten Jahre, wie etwa Fair-Trade-Veranstaltungen, die zunehmend beliebter werdenden Kindererlebniswochen, den neuen Facebook-Auftritt und nicht zuletzt die Beteiligung am landesweiten Großprojekt „Engagement macht Schule“, für welches der Kreisverband aufgrund seiner vorbildlichen Voraussetzungen ausgewählt wurde. Die Mitgliederzahlen des Verbandes gingen laut Strohmayr derzeitig zwar bundesweit zurück, doch konnte in den letzten vier Jahren im Landkreis Augsburg ein absoluter Zuwachs von 123 Personen verzeichnet werden. AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer sprach anschließend über die aktuellen Herausforderungen der bayerischen Sozialpolitik und ging dabei vor allem auf die derzeitige Flüchtlingssituation ein. „Wir tun was!“, bekräftigte er in Anspielung auf die populär gewordenen Worte der Bundeskanzlerin zu diesem Thema. Diesbezüglich verwies er unter anderem auf die Asylbetreuung, die Rückholberatung und die Migrationsdienste, in denen die AWO bereits seit den 1950er Jahren tätig sei. Im Hinblick auf die Verbandsgründerin Marie Juchacz sagte er: „Die AWO weiß, was es heißt, verfolgt zu werden und fliehen zu müssen!“ Doch ließ der Landeschef nicht außer Acht, dass es auch hierzulande soziale Schieflagen gäbe. So seien alleine in Bayern 1,7 Millionen Menschen von der Armut bedroht.<br />
Bei den anschließenden Kreisverbandswahlen haben die Delegierten schließlich geschlossene Einigkeit demonstriert: Nahezu einstimmig wurde der bisherige Vorstand und dessen Funktionäre in ihren Ämtern bestätigt. Am Ende sprachen sämtliche AWO-Mitglieder ihre Zufriedenheit aus, wobei es sich der alte (und neue) Kreisvorsitzende Alois Strohmayr nicht nehmen ließ, den erfolgreichen Tag unter das Lebensmotto des Schriftstellers Ferdinand Lassalle zu stellen: „Arbeiter sind wir alle, sofern wir nur eben den Willen haben, uns in irgendeiner Weise der menschlichen Gesellschaft nützlich zu machen.“</p>
<p><strong>Neuer Vorstand des AWO-Kreisverbandes Augsburg-Land:</strong><br />
Vorsitzender: Alois Strohmayr<br />
Stellvertretende Vorsitzende: Andreas Hornung, Hertha Hurler, Armin Schmid · Ersatzstellvertreterin: Sigrid Beck<br />
Kassier: Peter Ullmann (Ersatz: Daniela Ziegler)<br />
Schriftführer: Kuno Dietrich (Ersatz: Thomas Hack)<br />
Revisoren: Rolf Camminadi, Uwe Holtz, Irmgard Scherer</p>
<p>Für ihre besonderen Verdienste wurden geehrt:<br />
Irmgard Kretschmer, Beate Kraft, Renate John, Munda Mack, Barbara Stieglmair, Peter Ullmann</p>
<p>Text/Bilder: Thomas Hack</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-leuchtturm-fuer-den-ganzen-landkreis/">„Ein Leuchtturm für den ganzen Landkreis“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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