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	<title>Gunnar Olms | CH - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>Gunnar Olms | CH - auensee</title>
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	<item>
		<title>Weiterhin Vollsperrung der Rosenaustraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und der Holzbachstraße für den Verkehr noch bis Jahresende in beiden Richtungen vollgesperrt. Anwohnerinnen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/weiterhin-vollsperrung-der-rosenaustrasse/" title="Weiterhin Vollsperrung der Rosenaustraße">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und der Holzbachstraße für den Verkehr noch bis Jahresende in beiden Richtungen vollgesperrt. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen ihre Grundstücke über eine Bau- und Anliegerstraße. Großräumige Umleitungsstrecken und Umleitungen vor Ort sind ausgewiesen.</p>
<p>Die Bauarbeiten betreffen drei Baubereiche: die Rosenaustraße Süd zwischen Schießstättenstraße und Sebastian-Buchegger-Platz, den Bereich des Lückenschlusses zwischen Vorplatz West beim Sebastian-Buchegger-Platz und der Pferseer Straße sowie die Rosenaustraße Nord zwischen der Pferseer Straße und der Kreuzung zur Holzbachstraße.</p>
<p>Auch in der Rosenaustraße Nord zwischen der Kreuzung an der Pferseer Straße und der Holzbachstraße inklusive der Schlettererstraße ab Johannes-Rösle-Straße erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung.</p>
<p>Es wird gebeten, die Baustelle während der gesamten Bauzeit großräumig zu umfahren. Umleitungen sind ausgeschildert. Eine kleinräumige Umleitung für den Autoverkehr wurde über Perzheimstraße, Holzbachstraße und Schießstättenstraße eingerichtet.</p>
<p>In der Schießstättenstraße ist während der gesamten Bauzeit von Mai bis Dezember die Fahrradstraße aufgehoben. Ein markierter Fahrradstreifen wird bergauf eingerichtet.</p>
<p>Die Maßnahme dauert bis Ende 2026.</p>
<p><em>PM Stadt Augsburg</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/weiterhin-vollsperrung-der-rosenaustrasse/">Weiterhin Vollsperrung der Rosenaustraße</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>juze am schlössle &#124; jugendhaus pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee-2/" title="juze am schlössle &#124; jugendhaus pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt ihr neben guter Musik auch Sonnenstrahlen genießen.</p>
<p>Unser weiteres Programm findet ihr außerdem auf Instagram.</p>
<p>Außerdem sammeln die Jugendbeteiligung West und Süd gemeinsam mit Jugendlichen Bücher in verschiedenen Sprachen für eine Büchertauschbörse. Die Bücher sollen vor allem die Altersklassen von 12 bis 25 Jahren ansprechen. Das Genre kann von Belletristik über Krimis bis hin zu Thrillern reichen.</p>
<p>Es werden alle Bücher angenommen, die nicht älter als zehn Jahre und in gutem Zustand sind. Gesucht werden alle Sprachen außer Deutsch und Englisch.</p>
<p>Die Bücher können vom 11. Mai bis zum 15. Juni zu den regulären Öffnungszeiten des Jugendhauses Juze am Schlössle in der Stadtberger Straße 19, 86157 Augsburg, abgegeben werden.</p>
<p>Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-41738" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-1.jpg" alt="" width="590" height="830" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-1.jpg 590w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-1-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-41739" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-2.jpg" alt="" width="385" height="303" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-2.jpg 385w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-2-300x236.jpg 300w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></p><p>The post <a href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee-2/">juze am schlössle | jugendhaus pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ereignisreiches Jahr bei der Feuerwehr</title>
		<link>https://auensee.de/ereignisreiches-jahr-bei-der-feuerwehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beengtes Gerätehaus bereitet Probleme Jahreshauptversammlung bei der Pferseer Feuerwehr: Das vergangene Jahr war für die Angehörigen der Feuerwehr Pfersee ein besonderes – sie konnten im <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ereignisreiches-jahr-bei-der-feuerwehr/" title="Ereignisreiches Jahr bei der Feuerwehr">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Beengtes Gerätehaus bereitet Probleme</h3>
<p>Jahreshauptversammlung bei der Pferseer Feuerwehr: Das vergangene Jahr war für die Angehörigen der Feuerwehr Pfersee ein besonderes – sie konnten im Mai die 50-jährige Wiedergründung der Wehr feiern. Ein organisatorischer Kraftakt, wie Vereinsvorsitzende Franziska Bolik in ihrem Rückblick bilanzierte.</p>
<p>Das Fest zeigte aber auch, wie groß der Zusammenhalt und die Improvisationsfähigkeit ist. Denn während man bei den monatelangen Planungen auf zumindest trockenes Wetter hoffte, zeigte sich Petrus an dem Festwochenende von seiner Regen-Seite – doch man schaffte es trotzdem, mit Festumzug und Tag der offenen Tür zu feiern. In den spontan gebauten Zelten und dem Gerätehaus war die Stimmung bestens und alle Plätze stets gut belegt.</p>
<p>Franziska Bolik freute sich über eine deutlich gestiegene Mitgliederzahl von 266 auf nun 338 im Verein. 69 Aktive zwischen 14 und 65 Jahren leisten zudem Dienst in der Einsatzmannschaft. Das Durchschnittsalter beträgt hier 29,7 Jahre.</p>
<p>Kommandant Michael Böving berichtete von einem arbeitsreichen Jahr. Neben zahlreichen Übungen wurden 151 Einsätze mit über 1.200 Personenstunden bewältigt. Besondere Einsätze waren unter anderem ein Brand an der Centerville-Schule, der Brand in einem Wohnhaus Hinter den Gärten, Kellerbrände in der Völkstraße oder Am Alten Hessenbach sowie ein Großbrand eines Schrotthandels in Oberhausen. Dazu kamen mehrere Verkehrsunfälle sowie Reanimationen, zu denen die Feuerwehr alarmiert wurde.</p>
<p>Zuwachs bekommen hat die Wehr bei den Einsatzfahrzeugen: Im August konnte vom Katastrophenschutz des Freistaats Bayern ein neuer Versorgungs-LKW (V-LKW) übernommen werden. Für dieses Fahrzeug wurde vor wenigen Wochen die Beladung geliefert, eine Netzersatzanlage. Mit dieser Notstromkomponente ist man künftig in der Lage, im Einsatz- oder Katastrophenfall in geeignete Gebäude Strom einzuspeisen.</p>
<p>Bei allen positiven Entwicklungen wurde in der Versammlung auch deutlich, dass das Gerätehaus den heutigen Anforderungen zunehmend nur noch eingeschränkt gerecht wird. So sorgt die zu geringe Torhöhe schon jetzt dafür, dass die Einsatzfahrzeuge teilweise nur im abgesenkten Zustand in und aus der Halle rollen können, was zu Verzögerungen führt.</p>
<p>Auch insgesamt beengte Platzverhältnisse sowie eine notwendige Schwarz-Weiß-Trennung zeigen deutlich, dass das Gebäude für die heutigen Anforderungen nur mit starken Einschränkungen geeignet ist. Auch das wichtigste Einsatzfahrzeug der Wehr – ein fast 30 Jahre altes Löschfahrzeug – steht aufgrund eines Defekts in diesem Jahr schon seit über zwei Monaten nicht zur Verfügung. Eine Rückkehr war bei der Jahreshauptversammlung noch nicht bekannt.</p>
<p>Für die Stadtspitze dankte Ordnungsreferent Frank Pintsch für die erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit für die Stadt und den Stadtteil. Diesem Dank schloss sich der Leiter der Berufsfeuerwehr, Dr. Andreas Graber, an.</p>
<p>Im Rahmen der turnusgemäßen Wahl wurden die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Franziska Bolik als Vorsitzende sowie Michael Böving als stellvertretender Vorsitzender (er ist zudem Kommandant) wurden in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p><em>PM FW</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/ereignisreiches-jahr-bei-der-feuerwehr/">Ereignisreiches Jahr bei der Feuerwehr</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichte und Geschichten</title>
		<link>https://auensee.de/geschichte-und-geschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfersee – Immer wieder Mozart Von Stadtdirektor a. D. Dr. Heinz Münzenrieder Bürgermeistertitel. Ein Vorfahre des Wolfgang Amadé – der Maurer David Mozart – wanderte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten/" title="Geschichte und Geschichten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pfersee – Immer wieder Mozart</h3>
<p><em>Von Stadtdirektor a. D. Dr. Heinz Münzenrieder</em></p>
<h4>Bürgermeistertitel.</h4>
<p>Ein Vorfahre des Wolfgang Amadé – der Maurer David Mozart – wanderte 1608 von Leitershofen kommend nach Pfersee zu. 1635 ging er nach Augsburg, wo er sich ein besseres berufliches Fortkommen erhoffte. Ein Nachfahre von ihm – Hans Georg Mozart – brachte es dort sogar zu einem warmen Beamtenplätzchen. Er avancierte zum Vorsteher der domkapitel&#8217;schen Bauadministration. Hierbei verantwortete er auch die 1682 bis 1685 erfolgende Umgestaltung – die Barockisierung – der Pferseer St. Michaelskirche.</p>
<p>Klar, dass deshalb diese beiden Mozarts mit einem Straßennamen geehrt wurden. Doch die Mozartstraße durfte die Eingemeindung Pfersees nach Augsburg 1911 nicht überleben, was im Ort nicht gut ankam. Aber der Ober sticht halt den Unter und so durfte nur ihre Schwester in der Nähe des Kö weiter im Dienst bleiben. Und aus der in Pfersee wurde die Lutzstraße. Immerhin war Johann Lutz der letzte Bürgermeister. Ein wenig war man jetzt in Pfersee zufrieden. Doch etwas kleinlich war Augsburg schon: Der schöne Bürgermeistertitel durfte nicht aufs Straßenschild.</p>
<h4>Hochwürden nahm es genau.</h4>
<p>Pfersee und Leitershofen sind wichtige Meilensteine bei der Mozart&#8217;schen Reise nach Augsburg. Doch leicht war es nicht, das Reisetagebuch zu entschlüsseln. Die „Amadé&#8217;schen Mozart“ haben jedenfalls ihre Wurzeln im Weiler Heimberg, der heute zu Fischach gehört. Aber exakte Unterlagen über diese „Vor-Leitershofen-“ bzw. „Vor-Pferseezeit“ gibt es nicht.</p>
<p>Doch es gibt einen aufmerksamen Leitershofer Pfarrer. Hochwürden rettete die Mozart-Story. Er dokumentierte 1504 den Zuzug eines Hannß Mozart mit dem Zusatz „ein Heimberger“. Und 1608 steht im Leitershofer Pfarrregister, der Maurer David Mozart sei nach Pfersee verzogen. Damit ist der Amadé&#8217;sche Stammbaum wenigstens ab 1504 exakt dokumentiert.</p>
<p>Leicht ist dies nicht: In über 30 Gemeinden insbesondere in der Staudenlandschaft kommt heute noch der Name Mozart vor. Auch wenn daraus manchmal ein Mozet oder Mozar geworden ist. Jedenfalls aber endet die belegbare Mozart&#8217;sche Stammbaumlinie 1965 mit dem Tode von Caroline Grau, eine geborene Mozart, die in Augsburg kinderlos verstarb.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten/">Geschichte und Geschichten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GW-Logistik 2 und Sprinter CDI … (?)</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger, wenn Ihnen diese Abkürzungen kryptisch vorkommen, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. GW steht für Gerätewagen und Logistik 2 bezeichnet <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-3/" title="GW-Logistik 2 und Sprinter CDI … (?)">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</strong></p>
<p>wenn Ihnen diese Abkürzungen kryptisch vorkommen, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.</p>
<p>GW steht für Gerätewagen und Logistik 2 bezeichnet „ein genormtes Feuerwehrfahrzeug (DIN 14555-22) für den Transport von Mannschaft und Ausrüstung. Er dient primär der Logistik bei Großschadenslagen oder Hochwasser und verfügt über eine Ladebordwand, eine Staffelkabine und Platz für mindestens sechs Rollcontainer. Diese ermöglichen je nach Einsatzstichwort flexibel, schnell und personalsparend das Fahrzeug mit speziellem Zusatzmaterial zu beladen.” – soweit die technische Beschreibung aus dem Internet. Oder kurz – wir haben ein hochmodernes neues Feuerwehrfahrzeug für Stadtbergen.</p>
<p>Am 16. Mai wurde dieses zusammen mit dem neuen Wasserrettungswagen der Wasserwacht Stadtbergen (ein Sprinter CDI für die Schnelleinsatzgruppe, kurz SEG) von Prälat Peter C. Manz und Pfarrerin Theresa Geißler auf dem Stadtfest gesegnet. Damit erhält die Sicherheit von Stadtbergen ein neues Update, geht es doch darum, Menschenleben zu retten, auch unter widrigen Umständen.</p>
<p>Was wären jedoch neue Fahrzeuge ohne den freiwilligen Dienst bei Tag und bei Nacht, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag?</p>
<p>Allen Einsatzkräften von Feuerwehr und Wasserwacht ein herzliches Dankeschön für euren Dienst und gutes Gelingen mit den neuen Fahrzeugen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</p>
<figure id="attachment_41712" aria-describedby="caption-attachment-41712" style="width: 978px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-41712" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1.jpg" alt="" width="978" height="639" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1.jpg 978w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-300x196.jpg 300w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-768x502.jpg 768w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-600x392.jpg 600w" sizes="(max-width: 978px) 100vw, 978px" /><figcaption id="caption-attachment-41712" class="wp-caption-text">Zu einem Erinnerungsbild an den denkwürdigen Tag der Fahrzeugsegnung stellten sich – zusammen mit den drei Bürgermeistern und Landrat Sailer – Vertreter und Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserwacht Stadtbergen.<br />Foto: Gunnar Olms</figcaption></figure><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-3/">GW-Logistik 2 und Sprinter CDI … (?)</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bienen hautnah erleben – Neuer Bienenfernseher</title>
		<link>https://auensee.de/bienen-hautnah-erleben-neuer-bienenfernseher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit Faik Kalanderi und Silvio Schrader (Bauhof Stadtbergen), Sebastian Brenner (Imker), Claudia Günther (Klimaschutzmanagerin), Zweitem Bürgermeister Michael <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/bienen-hautnah-erleben-neuer-bienenfernseher/" title="Bienen hautnah erleben – Neuer Bienenfernseher">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit Faik Kalanderi und Silvio Schrader (Bauhof Stadtbergen), Sebastian Brenner (Imker), Claudia Günther (Klimaschutzmanagerin), Zweitem Bürgermeister Michael Smischek und Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer (von links nach rechts) über den neuen Bienenfernseher an der Streuobstwiese in Stadtbergen.</p>
<p>Wie lebt eigentlich ein Bienenvolk? Welche Aufgaben übernehmen die einzelnen Bienen im Stock? Und warum sind Bienen so wichtig für unser Ökosystem? Antworten auf diese Fragen gibt ab sofort der neue Bienenfernseher an der Streuobstwiese am Nikolausdamm in Stadtbergen.</p>
<p>Der Bienenfernseher ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, das Leben der Honigbienen aus nächster Nähe zu beobachten – sicher und ohne die Tiere zu stören. Hinter Glasscheiben kann das geschäftige Treiben im Inneren des Bienenstocks verfolgt werden – vom Wabenbau bis hin zur Versorgung der Brut. So wird sichtbar, welche Rolle Bienen für unsere Natur und unsere Lebensmittelversorgung spielen.</p>
<p>Ergänzende Informationstafeln vermitteln Wissenswertes über Imkerei, Honig- und Wildbienen sowie deren Bedeutung für Natur und Artenvielfalt.</p>
<p>Rund um den Bienenfernseher sind gezielt Futterpflanzen angelegt worden, damit Honig- und Wildbienen sowie andere Insekten das ganze Jahr Nahrung finden. Auch die Lage am Rand der Streuobstwiese, die naturbelassen und per Hand vom Bauhof Stadtbergen gepflegt wird, ist bewusst ausgewählt worden.</p>
<p>Initiiert wurde das Projekt von der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther: „Mit der Möglichkeit der Beobachtung von Flug und Treiben der Bienen aus nächster Nähe soll ein Platz geschaffen werden, an dem Jung und Alt ganz unmittelbar die heimische Insekten- und Pflanzenwelt kennenlernen können. Außerdem soll der Ort zum Rasten und Verweilen einladen, um aus der Hektik des Alltags herauszukommen und zu entspannen“, so Günther.</p>
<p>Unterstützt wurde die Umsetzung vom Bauhof Stadtbergen, der Bürgerstiftung „Unser Stadtbergen“ sowie vom Imker Sebastian Brenner, der die beiden Bienenvölker betreut und auch für Führungen und nähere Informationen zur Verfügung steht.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Mit dem Bienenfernseher schaffen wir einen Ort, an dem Umweltbildung lebendig und unmittelbar erfahrbar wird. Bienen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Ökosysteme. Der Bienenfernseher macht diese Bedeutung für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar.“</p>
<p><em>Text und Fotos: Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/bienen-hautnah-erleben-neuer-bienenfernseher/">Bienen hautnah erleben – Neuer Bienenfernseher</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Plauderbänkle starten in neue Saison</title>
		<link>https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen setzt Zeichen gegen Einsamkeit Mit Beginn der Frühjahrsaison wurden die Plauderbänkle wieder ihrer Bestimmung übergeben: Orte der Begegnung im Alltag. Die Initiative geht auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag-2/" title="Plauderbänkle starten in neue Saison">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Stadtbergen setzt Zeichen gegen Einsamkeit</h3>
<p>Mit Beginn der Frühjahrsaison wurden die Plauderbänkle wieder ihrer Bestimmung übergeben: Orte der Begegnung im Alltag. Die Initiative geht auf das vergangene Jahr zurück, als sechs dieser Bänke auf Anstoß von Silke Behrens im Stadtgebiet eingerichtet wurden.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Bank erscheint, entfaltet eine besondere Wirkung – sie lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wer Platz nimmt, signalisiert Offenheit für einen Austausch. So entstehen spontane Gespräche, neue Kontakte oder einfach ein Moment des Miteinanders. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt gewinnen solche niederschwelligen Begegnungsangebote an Bedeutung.</p>
<p>„Wo Worte geteilt werden, wächst Nähe – und Einsamkeit weicht, wo Menschen einander begegnen und zuhören“, betont Initiatorin Silke Behrens. Ihr Anliegen sei es, Menschen unkompliziert zusammenzubringen und das Miteinander zu stärken.</p>
<p>„Manchmal braucht es nur einen kleinen Anfang, damit etwas Schönes wachsen kann“, sagte Roland Mair bei der Eröffnung. Passend dazu wurden Blumensamen verteilt – als Symbol für neue Verbindungen.</p>
<p>Auch Stadtrat Norbert Brunner betonte die Bedeutung persönlicher Kontakte: „Dass Kinder Chatbots zunehmend als Vertrauenspersonen nutzen, zeigt, wie groß die Lücke an echter sozialer Nähe ist – digitale Angebote dürfen reale Beziehungen nicht ersetzen.“</p>
<p>Die Plauderbänkle seien ein wichtiges Signal für mehr direkte Begegnung. Unterstützt wird das Projekt von Bürgermeister Paul Metz.</p>
<p>Für Roland Mair, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vereine, ergänzen die Bänke die Arbeit der Vereine: „Sie bringen Begegnung dorthin, wo sie im Alltag entsteht.“</p>
<p>Die Plauderbänkle setzen damit ein klares Zeichen für mehr Austausch, mehr Nähe – und gegen Einsamkeit.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag-2/">Plauderbänkle starten in neue Saison</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TSG Stadtbergen überzeugt beim Mehrkampftag</title>
		<link>https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen – Am Sonntag, den 12.4.26 verwandelte sich das Stadtberger Gartenhallenbad in eine Wettkampfarena. Insgesamt gab es bei diesem Mehrkampftag über 1.100 Einzelstarts bei 224 <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag/" title="TSG Stadtbergen überzeugt beim Mehrkampftag">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergen – Am Sonntag, den 12.4.26 verwandelte sich das Stadtberger Gartenhallenbad in eine Wettkampfarena. Insgesamt gab es bei diesem Mehrkampftag über 1.100 Einzelstarts bei 224 Teilnehmenden. Als Gastgeber des Stadtberger Mehrkampftages empfing die TSG Stadtbergen 1892 e.V. zahlreiche Vereine aus ganz Bayern und konnte dabei auch sportlich auf ganzer Linie überzeugen. Mit 24 aktiven Sportlern und insgesamt 136 Starts stellte die TSG eine der stärksten Mannschaften des Turniers.</p>
<h3>Stadtberger Bestleistungen über alle Jahrgänge</h3>
<p>Die erfolgreichste Schwimmerin des gesamten Wettkampfs mit sieben Erstplatzierungen war Alea Burger (2009), dicht gefolgt von Melissa Korutschka (2012), Jacob Möhlenbrink (2013) und Philipp Klein (2014), die allesamt den Mehrkampf in ihren Jahrgängen gewannen und sich somit den begehrten Pokal als Trophäe sicherten.</p>
<p>Aufgrund ihrer guten Leistungen konnten Pia Dierheimer (2010), Laura Ferber (2014), Luca Schmid (2015), Adam Bilberger (2016) und Julia Weinhold (2018) auf die zweite Stufe der Siegertreppe in der Mehrkampfwertung schwimmen.</p>
<p>In ihrem Jahrgang Dritte wurden die beiden Sportlerinnen Mia Heilmeier (2017) und Lena Weinhold (2016).</p>
<p>Eine Premiere gab es für den Nachwuchsschwimmer Julian Matzke (2018), der vor heimischer Kulisse seine erste Wettkampferfahrung sammelte und bei 100 m Rücken gleich auf dem zweiten Platz landete.</p>
<p>Leni Heilmeier (2018), Ronja Kowalski, Emilia Millian (beide 2017), Talea Lutz, Stefan Hornjak, Felix Korutschka (alle 2016), Fabian Korutschka, Bence Sipos (beide 2014), Magdalena Bayer, Annelie Bilberger (beide 2013), Frida Mehringer (2012) und Lia Pisani (2011) trugen mit zahlreichen Bestzeiten und Top-3-Platzierungen ebenfalls zum guten Abschneiden bei.</p>
<p>So belegte die TSG Stadtbergen im Gesamt-Medaillenspiegel mit 40-mal Gold, 28-mal Silber und 11-mal Bronze den dritten Platz.</p>
<h3>Die Trainer als Erfolgsmotor</h3>
<p>Diese Erfolge sind das Ergebnis des unermüdlichen Einsatzes des Trainerteams, das die Sportler mit viel Herzblut und persönlichem Engagement auf diesen Wettkampf vorbereitet hat.</p>
<p>Besonders schön war daher auch, dass einige Stadtberger Schwimmer sogar in all ihren absolvierten Wettkämpfen ihre persönlichen Bestzeiten unterbieten und somit ihre Leistungen weiter steigern konnten.</p>
<p>„Es ist schön zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Schwimmer dabei sind. Der große Einsatz der Trainer und die Unterstützung der Eltern machen solche Tage erst möglich“, resümierten die Verantwortlichen stolz. Die TSG Stadtbergen sieht sich für die kommenden Herausforderungen im Wasser bestens gerüstet.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag/">TSG Stadtbergen überzeugt beim Mehrkampftag</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-14-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Naturfreunde Haunstetten haben sich auch heuer wieder beim Maifest der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Haunstetten erfolgreich als wichtigste ehrenamtliche Helfer eingebracht, um die gesamte Bewirtung und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Naturfreunde Haunstetten haben sich auch heuer wieder beim Maifest der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Haunstetten erfolgreich als wichtigste ehrenamtliche Helfer eingebracht, um die gesamte Bewirtung und den Festbetrieb zu stemmen. Bei strahlendem Frühlingswetter sorgte das Engagement der Naturfreunde am Georg-Käß-Platz und im Bremhof für ein rundum gelungenes Familienfest.</p>
<p>Rund 34 aktive Mitglieder der Naturfreunde übernahmen diesen Dienst.</p>
<p>Das Team managte den Bierausschank, das Grillen sowie ein großes Büfett mit selbstgebackenen Kuchen.</p>
<p>Alles wurde von den Gästen hervorragend angenommen.</p>
<p><em>Bildbericht: G. Baumann</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Kinderfotopreis Augsburg Stadt &#038; Land 2026</title>
		<link>https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41706</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Drunter und drüber – entdecke die Welt mit deiner Kamera!“ Augsburg, April 2026 – Der Kinderfotopreis Augsburg Stadt &#38; Land lädt auch in diesem Jahr <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/" title="Kinderfotopreis Augsburg Stadt &#038; Land 2026">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>„Drunter und drüber – entdecke die Welt mit deiner Kamera!“</h3>
<p>Augsburg, April 2026 – Der Kinderfotopreis Augsburg Stadt &amp; Land lädt auch in diesem Jahr wieder alle Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren ein, ihre kreative Sicht auf die Welt in Bildern festzuhalten. Das diesjährige Motto lautet: „Drunter und drüber“. Kinder sind aufgefordert, die Welt mit ihrer Kamera zu entdecken.</p>
<p>Was bedeutet eigentlich „drunter und drüber“? Für Kinder kann das vieles sein: ein buntes Chaos im Kinderzimmer, lebendige Szenen auf dem Spielplatz oder das geschäftige Treiben in der Natur. Gleichzeitig eröffnet das Motto spannende fotografische Perspektiven: Wie sieht die Welt von oben aus, fast wie ein Vogel? Oder von unten, wie ein Frosch? Vertraute Dinge erscheinen plötzlich neu, größer, kleiner oder ganz anders.</p>
<p>Genau darum geht es beim Kinderfotopreis: neugierig sein, ausprobieren und die Welt aus ungewöhnlichen Blickwinkeln entdecken. Perfektion steht dabei nicht im Vordergrund – vielmehr zählen Kreativität, Fantasie und die Lust, eigene Ideen umzusetzen. Ob allein, mit Freundinnen und Freunden, in der Familie oder in Gruppen: Alle dürfen mitmachen und ihre ganz persönlichen „drunter und drüber“-Momente festhalten.</p>
<p>Der Einsendeschluss für die Fotografien ist der 18. September 2026. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. November 2026 im CineStar in Augsburg statt. Mitmachen können Kinder aus der Stadt und dem Landkreis Augsburg.</p>
<p>Der Kinderfotopreis Augsburg Stadt &amp; Land wird von der Medienstelle Augsburg des JFF (MSA) in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Augsburg sowie dem Amt für Jugend und Familie des Landkreises Augsburg veranstaltet.</p>
<p>Weitere Kooperationspartner sind das Umweltbildungszentrum Augsburg, das Familienmagazin <strong>liesLotte</strong>, die Stadtsparkasse Augsburg, das CineStar Augsburg, die Sparkasse Schwaben-Bodensee sowie die CITY-GALERIE Augsburg.</p>
<p>Weitere Informationen zur Teilnahme: kinderfotopreis.de/augsburg-stadt-und-land</p>
<p>Und hier gibt’s dazu online einen kompletten Fotokurs: https://jffcloud.de/index.php/s/zWGFGmxdk3td382?dir=/&amp;editing=false&amp;openfile=true</p>
<p><em>PM</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/">Kinderfotopreis Augsburg Stadt & Land 2026</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kirchenkonzert begeistert Zuhörer</title>
		<link>https://auensee.de/kirchenkonzert-begeistert-zuhoerer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Besucher erleben 1000 Jahre Kirchenmusik Anlässlich der 950+-Jahresfeier Inningens veranstaltete der Männergesang-Verein Cäcilia unter der Leitung von Thomas Lohner ein Benefizkonzert zugunsten der Inninger <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kirchenkonzert-begeistert-zuhoerer/" title="Kirchenkonzert begeistert Zuhörer">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zahlreiche Besucher erleben 1000 Jahre Kirchenmusik</h3>
<p>Anlässlich der 950+-Jahresfeier Inningens veranstaltete der Männergesang-Verein Cäcilia unter der Leitung von Thomas Lohner ein Benefizkonzert zugunsten der Inninger Pfarrkirche. Gemeinsam mit dem Frauenchor Cäcilia Inningen (Leitung Andrea Nussbächer), dem Kirchenchor (Leitung ebenfalls Thomas Lohner), der Inninger Bläsergruppe „Let’s Brass“ (Leitung Martina Renner) und dem Chor NeGeLi (Leitung Gerhard Schäferling) sowie Matthias Schneider an der Orgel erlebten die Besucher die glanzvolle und abwechslungsreiche Geschichte der Kirchenmusik – angefangen in der Gregorianik, über Barock und Romantik, bis in die Moderne und zu neuem geistlichem Liedgut.</p>
<p>Kurzweilig und informativ moderiert von Diakon Artur Waibl, ergab sich durch die Beiträge der verschiedenen Gruppen ein großartiges und vielfältiges musikalisches Bild der Musikgeschichte. Von Klassikern wie dem „Te Deum“ von Charpentier und Variationen über „Der Mond ist aufgegangen“ wurden auch unbekannte Stücke wie „Alta Trinità beata“ vorgetragen.</p>
<p>Zuletzt wurden die Zuhörer selbst zum Chor und sangen einen vom Moderator selbst komponierten Kanon gemeinsam mit den Chören. Ihre Begeisterung drückten die Besucher nicht nur mit Beifall, sondern auch durch großzügige Spenden aus, um die Renovierung des Kirchendachs zu unterstützen. Die Kirchenstiftung zeigte sich hierfür äußerst dankbar.</p>
<p>Im Hinblick auf die begeisterten Rückmeldungen der Gäste stellen der MGV und die anderen teilnehmenden Musikgruppen bereits eine Wiederholung in Aussicht. Für den 03.10.2026 ergeht bereits herzliche Einladung zu einem bunten, musikalischen Abend in der Inninger Turnhalle. Zudem steht der MGV bereits in den Planungen für sein 150-jähriges Jubiläum im Jahr 2028.</p>
<p><em>Text / Foto: Matthias Schneider</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/kirchenkonzert-begeistert-zuhoerer/">Kirchenkonzert begeistert Zuhörer</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Bergstraße wird umgebaut &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/die-bergstrasse-wird-umgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fahrbahn im Bereich des Knotenpunktes Bergstraße/Promenadestraße/Karl-Nagel-Straße/Wittelsbacherstraße wird deutlich verschmälert. Dadurch verkürzt sich die Querungsstrecke für Fußgängerinnen und Fußgänger. Auch die erlaubte Geschwindigkeit für den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-bergstrasse-wird-umgebaut/" title="Die Bergstraße wird umgebaut &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrbahn im Bereich des Knotenpunktes Bergstraße/Promenadestraße/Karl-Nagel-Straße/Wittelsbacherstraße wird deutlich verschmälert. Dadurch verkürzt sich die Querungsstrecke für Fußgängerinnen und Fußgänger. Auch die erlaubte Geschwindigkeit für den Kfz-Verkehr wird reduziert. Für eine bessere Sicht und höhere Verkehrssicherheit werden zudem die Einmündungsbereiche der Seitenstraßen einseitig eingeengt. Durch die leichte Verlegung des Gehwegs nach Norden können zudem vier neue Bäume gepflanzt werden.</p>
<p>Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich nach aktuellem Stand auf rund 1,055 Millionen Euro.</p>
<p><em>Pressemitteilung Stadt Augsburg, Grafik: Neonpastell GmbH</em></p>
<p>Inzwischen erreichten uns diverse Pressemitteilungen und demnächst vielleicht Leserbriefe dazu &#8230;</p>
<h2>CSU Göggingen lehnt Umbau der Bergstraße in der geplanten Form entschieden ab</h2>
<p>Der Vorstand der CSU Göggingen spricht sich klar gegen die Pläne aus, die Bergstraße deutlich zu verschmälern und 15 Parkplätze wegzunehmen. Nach intensiver Beratung erkennt das Gremium in den Plänen durchaus einige positive Aspekte, wie den Einbau zweier Querungshilfen, den Ausbau der Bushaltestellen und zusätzliche Bäume. Die CSU Göggingen kritisiert allerdings scharf den Wegfall von 15 Parkplätzen, die sehr starke Verengung der Fahrbahn und die hohen Kosten.</p>
<p>Der Ortsvorsitzende Matthias Fink betont: „Der geplante Umbau der Bergstraße ist aus unserer Sicht in dieser Form weder notwendig noch verhältnismäßig. In Zeiten äußerst knapper Kassen ist es nicht zu rechtfertigen, ein derart kostspieliges Projekt voranzutreiben, bei dem die Nachteile für die Anwohner die Vorteile deutlich überwiegen. Daher habe ich im Bauausschuss des Stadtrats gegen dieses Projekt gestimmt.“</p>
<p>Besonders kritisch sieht der Vorstand den vorgesehenen Wegfall von Parkplätzen. Der stellvertretende Vorsitzende Philipp Huber erklärt: „Gerade für Anwohner, Gewerbetreibende und Besucher sind ausreichend Parkmöglichkeiten essenziell. Der geplante Abbau von Stellplätzen verschärft die ohnehin angespannte Parksituation erheblich und belastet den Stadtteil unnötig.“</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende Ulrich Zuth führt aus: „Wenn, wie die Bauverwaltung feststellt, die Fahrbahndecke bald saniert werden muss, sind auch wir dafür, einige zusätzliche Bäume in sogenannten Baumnasen vorzusehen. Die Querungshilfen und der Ausbau der Bushaltestellen sind positiv. Dafür müssen aber keine 15 Parkplätze geopfert werden, auf die die Anwohner und auch die dort gelegene Gaststätte dringend angewiesen sind.“</p>
<p>Vorstandsmitglied Alexander Scheurer ergänzt: „Neben den hohen Kosten und dem Verlust von Parkplätzen fehlt es dem Projekt insgesamt an Augenmaß. Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger unmittelbar vor Ort müssen stärker in den Mittelpunkt rücken, nachdem auch die uneinheitlichen Ergebnisse der Bürgerbefragung keine Rechtfertigung für einen so umfassenden Eingriff in das Viertel liefern.“</p>
<p>Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden der CSU Göggingen fordern daher, die Planungen zum Umbau der Bergstraße auszusetzen und das Vorhaben grundlegend zu überdenken. Ziel müsse eine Lösung sein, die sowohl wirtschaftlich vertretbar ist als auch die Interessen der Anwohner und lokalen Betriebe angemessen berücksichtigt.</p>
<p><em>Vorsitzender: Matthias Fink, Stellv. Vorsitzender: Philipp Huber</em></p>
<h2>SPD Augsburg Süd-West lehnt das Projekt vollständig ab</h2>
<p>Die SPD Augsburg Süd-West lehnt die geplante Umgestaltung der Bergstraße vollständig ab. Angesichts der angespannten Haushaltslage der Stadt Augsburg, der Kosten von über 1 Million Euro sowie der deutlichen Ablehnung vieler Bürgerinnen und Bürger ist das Projekt aus unserer Sicht derzeit nicht vertretbar.</p>
<p>Die Beschlussvorlage zeigt klar, dass die Planungen vor Ort auf erhebliche Kritik stoßen. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung gingen deutlich mehr negative als positive Rückmeldungen ein. Viele Anwohnerinnen und Anwohner kritisierten insbesondere den geplanten Wegfall von Parkplätzen, die bereits heute schwierige Verkehrssituation sowie die fehlende Verhältnismäßigkeit der Maßnahme.</p>
<p>Gleichzeitig bestätigt die Stadtverwaltung selbst einen hohen bis sehr hohen Parkdruck in der Bergstraße und ihrem Umfeld. Trotzdem sollen durch die Umgestaltung bis zu 15 Stellplätze entfallen.</p>
<p>Für die SPD Augsburg Süd-West ist klar: In Zeiten knapper Kassen muss sich die Stadt auf notwendige Investitionen konzentrieren. Die Stadt Augsburg steht vor enormen finanziellen Herausforderungen – von Schulen und Kitas über den öffentlichen Nahverkehr bis hin zur Sanierung wichtiger Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund halten wir Ausgaben von über einer Million Euro für die Umgestaltung der Bergstraße nicht für verantwortbar.</p>
<p>Dazu erklärt Robert Kratzsch, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Augsburg Süd-West: „Die Menschen erwarten zu Recht einen sorgsamen Umgang mit Steuergeld. Bei einem Projekt mit Kosten von über einer Million Euro braucht es einen klaren Mehrwert und breite Akzeptanz vor Ort. Beides sehen wir bei der Bergstraße nicht.“</p>
<p>Auch verkehrspolitisch überzeugt die Maßnahme nicht. Die bestehende Situation rechtfertigt nach Auffassung der SPD Augsburg Süd-West keinen derart tiefgreifenden Umbau. Sinnvolle Einzelmaßnahmen zur Verkehrssicherheit (z. B. eine Querungshilfe) oder kleinere Verbesserungen können unabhängig davon geprüft werden. Die derzeitige Gesamtplanung lehnen wir jedoch ab.</p>
<p>Robert Kratzsch erklärt hierzu weiter: „Gerade weil die finanzielle Lage der Stadt Augsburg schwierig ist, müssen Prioritäten gesetzt werden. Viele Bürgerinnen und Bürger haben kein Verständnis dafür, dass Millionenbeträge in ein Projekt fließen sollen, das vor Ort auf so wenig Zustimmung stößt.“</p>
<p>Besonders kritisch sieht die SPD Augsburg Süd-West:</p>
<ul>
<li>die hohen Kosten in der aktuellen Haushaltslage,</li>
<li>den Wegfall von Stellplätzen trotz massivem Parkdruck,</li>
<li>die geringe Akzeptanz in der Bevölkerung,</li>
<li>sowie das Missverhältnis zwischen Aufwand und Nutzen.</li>
</ul>
<p>Die SPD Augsburg Süd-West fordert daher, das Projekt in der vorliegenden Form nicht weiterzuverfolgen und die eingeplanten Mittel stattdessen auf dringendere Aufgaben der städtischen Daseinsvorsorge zu konzentrieren.</p>
<p><em>Robert Kratzsch</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-bergstrasse-wird-umgebaut/">Die Bergstraße wird umgebaut …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Juze am Schlössle – Jugendhaus Pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee/" title="Juze am Schlössle – Jugendhaus Pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt ihr neben guter Musik auch Sonnenstrahlen genießen. Unser weiteres Programm findet ihr außerdem auf Instagram.</p>
<p>Außerdem sammeln die Jugendbeteiligung West und Süd gemeinsam mit Jugendlichen Bücher in verschiedenen Sprachen für eine Büchertauschbörse. Die Bücher sollen vor allem die Altersklassen 12 bis 25 Jahren ansprechen, das Genre kann von Belletristik über Krimi hin zu Thrillern reichen. Es werden alle Bücher angenommen, die nicht älter als zehn Jahre und in gutem Zustand sind. Gesucht werden alle Sprachen außer Deutsch und Englisch.</p>
<p>Die Bücher können vom 11. Mai bis zum 15. Juni zu den regulären Öffnungszeiten des Jugendhauses Juze am Schlössle in der Stadtbergerstraße 19, 86157 Augsburg abgegeben werden. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee/">Juze am Schlössle – Jugendhaus Pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktion „Sauber ist in” – zwischen der B 17-Brücke und der Luitpoldbrücke</title>
		<link>https://auensee.de/aktion-sauber-ist-in-zwischen-der-b-17-bruecke-und-der-luitpoldbruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gefunden haben wir jede Menge Unrat”, berichtet der damalige Stadtrat und jetzige Dritte Bürgermeister Bernd Zitzelsberger, „Glasscherben, Kronkorken, Taschentücher, Zigarettenstummel, Hundekot, Plastikbeutel und vieles mehr.“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aktion-sauber-ist-in-zwischen-der-b-17-bruecke-und-der-luitpoldbruecke/" title="Aktion „Sauber ist in” – zwischen der B 17-Brücke und der Luitpoldbrücke">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gefunden haben wir jede Menge Unrat”, berichtet der damalige Stadtrat und jetzige Dritte Bürgermeister Bernd Zitzelsberger, „Glasscherben, Kronkorken, Taschentücher, Zigarettenstummel, Hundekot, Plastikbeutel und vieles mehr.“</p>
<p>Zitzelsberger beteiligt sich bereits seit zehn Jahren an der Aktion der Stadt Augsburg unter dem Titel „Sauber ist in“.</p>
<p>Auf dem Bild ist er zu sehen (mit Warnweste) zusammen mit dem jüngsten Teilnehmer (6 Jahre alt) und dessen Vater.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aktion-sauber-ist-in-zwischen-der-b-17-bruecke-und-der-luitpoldbruecke/">Aktion „Sauber ist in” – zwischen der B 17-Brücke und der Luitpoldbrücke</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Stadtverwaltung Augsburg informiert</title>
		<link>https://auensee.de/die-stadtverwaltung-augsburg-informiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und Holzbachstraße für den Verkehr seit Montag, den 4. Mai, bis Jahresende in beiden <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-stadtverwaltung-augsburg-informiert/" title="Die Stadtverwaltung Augsburg informiert">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und Holzbachstraße für den Verkehr seit Montag, den 4. Mai, bis Jahresende in beiden Richtungen voll gesperrt. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen ihre Grundstücke über eine Bau- und Anliegerstraße. Großräumige Umleitungsstrecken und Umleitungen vor Ort sind ausgewiesen.</p>
<h3>Drei Baubereiche betroffen</h3>
<p>Die Bauarbeiten betreffen drei Baubereiche: die Rosenaustraße Süd zwischen Schießstättenstraße und Sebastian-Buchegger-Platz, den Bereich des Lückenschlusses zwischen Vorplatz West beim Sebastian-Buchegger-Platz und Pferseer Straße und die Rosenaustraße Nord zwischen der Pferseer Straße und der Kreuzung zur Holzbachstraße.</p>
<h3>Arbeiten unter Vollsperrung</h3>
<p>Seit Montag, 4. Mai, ist der Gleis- und Straßenbau zwischen Sebastian-Buchegger-Platz und Pferseer Kreuzung im Gange, auch in der Rosenaustraße Nord zwischen der Kreuzung an der Pferseer Straße und der Holzbachstraße inklusive der Schlettererstraße ab Johannes-Rösle-Straße erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung.</p>
<p>Es wird gebeten, die Baustelle während der gesamten Bauzeit großräumig zu umfahren, Umleitungen sind ausgeschildert. Eine kleinräumige Umleitung für den Autoverkehr wurde über Perzheimstraße, Holzbachstraße und Schießstättenstraße eingerichtet. In der Schießstättenstraße ist während der gesamten Bauzeit ab Mai bis Dezember die Fahrradstraße aufgehoben, ein markierter Fahrradstreifen wird bergauf eingerichtet.</p>
<p><strong>Dauer:</strong> Die Maßnahme dauert bis Ende 2026</p>
<p><em>Text u. Bild: Pressemitteilung der Stadt Augsburg</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-stadtverwaltung-augsburg-informiert/">Die Stadtverwaltung Augsburg informiert</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzliche Einladung! Werden Sie Teil vom großen Westpark-Fest</title>
		<link>https://auensee.de/herzliche-einladung-werden-sie-teil-vom-grossen-westpark-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41670</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 9. Mai, feiern wir gemeinsam die finale Fertigstellung des Westparks. Machen auch Sie mit! Mit Ihrem Verein, Ihrer Initiative oder Ihren Bekannten und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/herzliche-einladung-werden-sie-teil-vom-grossen-westpark-fest/" title="Herzliche Einladung! Werden Sie Teil vom großen Westpark-Fest">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 9. Mai, feiern wir gemeinsam die finale Fertigstellung des Westparks. Machen auch Sie mit! Mit Ihrem Verein, Ihrer Initiative oder Ihren Bekannten und Nachbarn. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass das Programm noch bunter und vielfältiger wird.</p>
<p>Nach mehreren Jahren Planung und Bau wird der Westpark im Frühjahr 2026 vollständig fertiggestellt. Diesen besonderen Meilenstein möchten wir feiern!</p>
<p>Anlässlich des bundesweiten Tags der Städtebauförderung laden wir alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, beim öffentlichen Eröffnungsfest des Westparks am Samstag, 9. Mai 2026, dabei zu sein und mitzufeiern.</p>
<h3>Den Park in seiner ganzen Vielfalt erleben</h3>
<p>Der Westpark ist ein neuer, lebendiger Grün- und Freiraum, der sich über rund 3,4 Kilometer erstreckt und mehrere Stadtteile im Westen Augsburgs miteinander verbindet. Er bietet Platz für Sport, Kultur, Erholung, Umweltbildung und Begegnung. Mit dem Westparkfest soll der Park in seiner gesamten Vielfalt erlebbar werden. Das Fest möchte Menschen zusammenbringen und das Engagement der vielen Beteiligten sichtbar würdigen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/herzliche-einladung-werden-sie-teil-vom-grossen-westpark-fest/">Herzliche Einladung! Werden Sie Teil vom großen Westpark-Fest</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein photographisches Bild von der Fahnenweihe des Turnvereins Inningen aus dem Jahre 1908 präsentierte 1. Vorsitzender Jörg Weißenhorn den Mitgliedern des heutigen TSV Inningen bei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein photographisches Bild von der Fahnenweihe des Turnvereins Inningen aus dem Jahre 1908 präsentierte 1. Vorsitzender Jörg Weißenhorn den Mitgliedern des heutigen TSV Inningen bei dessen Jahreshauptversammlung in der Sporthalle des Stadtteils.</p>
<p>Er habe es beim Besuch bei einer Familie bekommen, erklärte Weißenhorn, wo es im Keller gelegen habe. Es sei das älteste Bilddokument des Vereins und es werde einen würdigen Platz im Vereinszimmer erhalten. Das gebührt ihm meines Erachtens auf jeden Fall, vor allem als Relikt aus grauer Vorzeit, angesichts der heutigen Bilderflut, der wir alle inzwischen ausgesetzt sind.</p>
<p>Es lässt vielleicht manchen auch bewusst werden, dass es historische Fotos in Zukunft praktisch nicht mehr geben wird und wir damit auch viel verlieren werden. Beim Geburtstag einer Hundertjährigen erlebte ich, dass die Jubilarin stolz ihr Familienalbum herumreichte – wenn die heutigen Digitalnutzer alt sein werden, was hätten sie da noch an Erinnerungsbildern? Medien, die nicht mehr lesbar wären, weil sie nun mal flüchtig sind, auch weil es keine passende Software oder Abspielgeräte gibt oder der Cloud-Betreiber aufgegeben hat?</p>
<p>Doch es gibt noch Erinnerungen: Fotoalben und Gedrucktes wie Zeitungen und unsere Monatsmagazine, sofern man sie aufbewahrt hat!</p>
<p>Wenn Sie das tun, würde es uns freuen!</p>
<p style="text-align: right;">Gunnar Olms, Herausgeber von Südanzeiger, Stadtberger Bote und Pferseer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Geschichten aus der Geschichte</title>
		<link>https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kaiserliche Reichshofrat in Wien befasste sich mit der Haunstetter Mühle Die Kunstmühle Kühn: Erstmals 1454 als „Ulricanische Mahlmühle“ erwähnt. 1990 kommt das Aus. Am <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/" title="Geschichten aus der Geschichte">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kaiserliche Reichshofrat in Wien befasste sich mit der Haunstetter Mühle</strong></p>
<p><strong>Die Kunstmühle Kühn:</strong> Erstmals 1454 als „Ulricanische Mahlmühle“ erwähnt. 1990 kommt das Aus.</p>
<p>Am Lochbach gelegen, durfte sie bis 1990 überleben: die zuletzt von Walter Kühn geführte Haunstetter Mühle. Dessen Vorfahren waren es, die dieses Traditionsanwesen 1907 erwarben. Aber schon weit vorher – im Jahre 1454 – wurde diese Liegenschaft als „Ulricanische Mahlmühle“ erstmals urkundlich erwähnt.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Bereits im 12. Jahrhundert gab es in dem zwischen 1006 und 1802 zum Augsburger Reichsstift St. Ulrich und Afra gehörenden Haunstetten einen klösterlichen Mühlenbetrieb, der vielleicht schon an dieser Stelle angesiedelt war. Doch allzu glatt ging dies nicht immer ab.</p>
<p>Oft versiegten die Quellen und es kam nur noch ein trauriges Rinnsal beim Mühlrad an. Etwas unabhängiger von der wechselnden Wasserkraft wurde die Mühle erst um die Wende zum 20. Jahrhundert, als die Industrialisierung auch Haunstetten erreichte und eine Dampfkraftanlage eingesetzt wurde. Ab diesem Zeitpunkt darf sie sich mit dem „modernen“ Namen Kunstmühle schmücken.</p>
<p>Doch vor dieser neuen Zeit gab es öfter richtig Ärger. Als wieder einmal der Lochbach nur einen recht mickrigen Wasserstand zustande brachte, schritt 1733 der Herr Müllermeister zur Selbsthilfe.</p>
<p><strong>Der Wasserkrieg</strong></p>
<p>Er leitete einfach den nachbarlichen und kräftigeren Brunnenbach dem Mühlrad zu. Es kam zu heftigen und jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen zwischen dem Kurfürstentum Bayern, dem Kloster und der Stadt Augsburg. Ein regelrechter Wasserkrieg wurde geführt.</p>
<p>Dessen Ausgang war recht ungewiss: Der sich immer wieder ändernde Verlauf des Lechs führte nämlich ständig zu Grenzstreitigkeiten zwischen den Kurbayern und den Augsburgern. Jeder wollte das wertvolle Wasserrecht.</p>
<p>Der Streit ging – sehr zur Freude der Advokaten – hinauf bis zum Hohen Kaiserlichen Reichshofrat in Wien.</p>
<p>Schließlich verpflichtete sich 1738 die Stadt Augsburg, den Lochbach immer so mit Wasser zu versorgen, dass die Haunstetter Mühle „mit wenigstens zwei Gängen“ mahlen kann. Doch schlimm war dies für die Augsburger nicht, schließlich kam ein gut gefüllter der Reichsstadt zufließender Lochbach auch ihnen zugute.</p>
<p>Nach Beendigung des Mühlenbetriebs im Jahre 1990 ist ein Teil dieses Traditionsanwesens traditionsbewusst erhalten geblieben. Das Wohnhaus und das Wasserkraftwerk stehen unter Denkmalschutz. Dem geschichtsträchtigen Haunstetten hat dies gutgetan.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Forstwirtschaft hautnah erleben</title>
		<link>https://auensee.de/forstwirtschaft-hautnah-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41652</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufbruchstimmung bei der Umweltinitiative Bergheim Auf der Jahreshauptversammlung der Umweltinitiative Bergheim stand schnell fest: 2026 soll der Schwerpunkt auf dem Pflanzen von Bäumen liegen. Deshalb <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/forstwirtschaft-hautnah-erleben/" title="Forstwirtschaft hautnah erleben">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufbruchstimmung bei der Umweltinitiative Bergheim</strong></p>
<p>Auf der Jahreshauptversammlung der Umweltinitiative Bergheim stand schnell fest: 2026 soll der Schwerpunkt auf dem Pflanzen von Bäumen liegen. Deshalb lud die Umweltinitiative Ende März zu einer großen Pflanzaktion in den Bergheimer Wald ein.</p>
<p><strong>Der Plan: 300 Douglasien-Setzlinge</strong></p>
<p>Förster Marcel Nentwich bestellte 300 Douglasien-Setzlinge und suchte ein geeignetes Pflanzgebiet. Im Bergheimer Wald wird seit 150 Jahren Douglasie (<em>Pseudotsuga menziesii</em>) gepflanzt, weshalb die Forstwirtschaft auf eine lange Erfahrung mit dieser Koniferen-Art zurückgreifen kann. Die Douglasie gilt in der Forstwirtschaft als eine der wichtigsten Baumarten für den Umbau klimastabilerer Wälder. Im Vergleich zu heimischen Nadelbäumen wie der Fichte kommt die Douglasie besser mit Hitze und längeren Trockenphasen im Sommer zurecht, da sie tiefer wurzelt.</p>
<p><strong>Aufbruch in den Wald</strong></p>
<p>Am 21. März trafen sich über 40 Mitglieder und Freunde der Umweltinitiative Bergheim mit Spaten und Rechen. Im Konvoi, den Raymunds Traktor mit Anhänger anführte, ging es los.</p>
<p><strong>Vom Rückschlag zur Chance</strong></p>
<p>Doch wie es vielerorts der Fall ist, leidet auch die heimische Forstwirtschaft unter minderer Qualität. Die bestellten 300 Douglasien-Setzlinge waren fachlich unzureichend gezogen und damit für die Forstwirtschaft nutzlos.</p>
<p>Marcel Nentwich erläuterte, dass diese Setzlinge zunächst als Dünger für den Wald hätten genutzt werden können. Doch daraus entstand eine Gelegenheit: Die Helfer konnten die Setzlinge aus einem wild gewachsenen, eingezäunten Koniferenfeld (zu eng gewachsen) ausgraben und in ein unbepflanztes Gebiet umsetzen – natürlich nicht willkürlich, sondern nach genauen Vorgaben unseres Försters.</p>
<p><strong>Naturschutz in Aktion</strong></p>
<p>Einen Wildverbissschutz mussten zum Schluss alle aus Naturmaterialien für ihre Bäumchen selbst bauen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass diese auch anwachsen. Fest steht jetzt schon, dass es eine Pflanzaktion mit Förster Marcel Nentwich bald wieder geben wird. Spätestens dann wird sich auch zeigen, welche Setzlinge angewachsen sind und welcher Wildverbissschutz effektiv gebaut wurde.</p>
<p style="text-align: right;">von Sabine Bode und Arno Wehrmann (Fotos)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/forstwirtschaft-hautnah-erleben/">Forstwirtschaft hautnah erleben</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Göggingens Bürgermeister des 19. und 20. Jahrhunderts</title>
		<link>https://auensee.de/goeggingens-buergermeister-des-19-und-20-jahrhunderts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihre Spuren sind heute noch sichtbar Die Bürgermeister Leo Eichleitner, Otto Aurnhammer, Gustl Ulrich, Otto Miehle und Karl Mögele brachten Göggingen nach vorne. Göggingen Als <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/goeggingens-buergermeister-des-19-und-20-jahrhunderts/" title="Göggingens Bürgermeister des 19. und 20. Jahrhunderts">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Ihre Spuren sind heute noch sichtbar</em></h3>
<p>Die Bürgermeister Leo Eichleitner, Otto Aurnhammer, Gustl Ulrich, Otto Miehle und Karl Mögele brachten Göggingen nach vorne.</p>
<p><strong>Göggingen</strong></p>
<p>Als die Industrialisierung bei uns so richtig in Schwung kam und dann noch die schrecklichen Folgen des 1. Weltkriegs zu bewältigen waren, waren in Göggingen zwei „Handwerkerbürgermeister“ die richtigen Steuermänner. Leo Eichleitner – ein Glasermeister und Glasmaler, dessen Vorfahren aus dem jetzt italienischen Trentino zuwanderten und der der Zentrumspartei angehörte – war von 1888 bis 1917 Gemeindechef. Unter seiner Regentschaft veränderte der Ort sein Gesicht: Die Schubertschule entstand, das Gemeindekrankenhaus am Römerweg und eine neue Wertachbrücke wurden gebaut. Und erstmals erhielt Göggingen ein richtiges Rathaus.</p>
<p>Abgelöst wurde er von seinem Handwerkerkollegen, dem Schlosser Otto Aurnhammer. Mit ihm erhielt erstmals ein Sozialdemokrat das höchste Gemeindeamt. Otto Aurnhammer zählte zu den herausragenden politischen Köpfen im Raum Augsburg und war Mitbegründer des Gögginger SPD-Ortsvereins. Er wirkte bis 1933, ehe ihn die Nazis aus dem Amt jagten. 1945 stellte er sich auf Bitten der amerikanischen Militärregierung nochmals als Bürgermeister zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ein früherer KZ-Häftling wird Bürgermeister</strong></p>
<p>1946 übernahm dann der Verwaltungsexperte Otto Miehle – er gehörte der CSU an – den harten Bürgermeisterstuhl. Er wurde jedoch überraschend bei der vorgezogenen Kommunalwahl des Jahres 1948 nicht wiedergewählt. Abgelöst wurde er von Gustl Ulrich, der insbesondere die Heimatvertriebenen für sich gewinnen konnte. Doch dessen Amtszeit war arg kurz bemessen: Der große Hoffnungsträger der Sozialdemokraten verstarb schon nach einem Jahr an den Folgen einer im KZ Dachau erlittenen Krankheit.</p>
<p>Jetzt hatte Otto Miehle wieder eine Chance. Er nutzte diese erfolgreich und war dann bis 1960 gemeindliches Oberhaupt.</p>
<p>Schwierige Aufgaben waren zu bewältigen, so die Integration der Heimatvertriebenen. 2000 Flüchtlinge allein aus der sudetendeutschen Stadt und dem Kreis Neudek waren darunter. Unter Otto Miehles Stabführung stieg die Einwohnerzahl um 70 % auf 14.000!</p>
<p>1960 wurde dann in einer Stichwahlentscheidung der von der SPD nominierte Revisionsbeamte Karl Mögele Gemeindeoberhaupt. Seine Bürgermeisterjahre waren geprägt durch die 1000-Jahr-Feier und die Stadterhebung im Jahre 1969 sowie durch die Eingemeindung nach Augsburg im Jahre 1972, gegen die er erfolglos kämpfte. Doch vorher leistete er viel: Was Otto Miehle auf den Weg brachte, vollendete Karl Mögele – Göggingen wurde eine Stadt, innerhalb derer es sich gut leben, wohnen und arbeiten ließ.</p>
<p>Fotos (5): Geschichtskreis und Sammlung Münzenrieder</p><p>The post <a href="https://auensee.de/goeggingens-buergermeister-des-19-und-20-jahrhunderts/">Göggingens Bürgermeister des 19. und 20. Jahrhunderts</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Göggingen: Die Bergstraße wird umgebaut</title>
		<link>https://auensee.de/goeggingen-die-bergstrasse-wird-umgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41646</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 16. April wurde im Bauausschuss die Sanierung der Bergstraße beschlossen, insbesondere im Kreuzungsbereich Bergstraße – Promenadestraße – Karl-Nagel-Straße – Wittelsbacherstraße. Auch die dortigen Bushaltestellen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/goeggingen-die-bergstrasse-wird-umgebaut/" title="Göggingen: Die Bergstraße wird umgebaut">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. April wurde im Bauausschuss die Sanierung der Bergstraße beschlossen, insbesondere im Kreuzungsbereich Bergstraße – Promenadestraße – Karl-Nagel-Straße – Wittelsbacherstraße. Auch die dortigen Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut.</p>
<p>Bei der Planung wurden die Ergebnisse einer digitalen Umfrage auf machmit.augsburg.de berücksichtigt, bei der sich Anwohnende häufig barrierefreie Bushaltestellen, Verbesserungen für den Radverkehr und bessere Querungsmöglichkeiten am Berghof für den Fußverkehr wünschten.</p>
<p>Auch kritische Beurteilungen der Anwohnenden wurden berücksichtigt, sodass nun für den Erhalt von mehreren Stellplätzen weniger Grünflächen als ursprünglich angedacht angelegt werden. Zudem prüft die Verwaltung im Auftrag des Ausschusses, ob es in der Bergstraße Kurzzeitparkplätze geben kann.</p>
<p>Pressemitteilung und Bild: Stadt Augsburg</p><p>The post <a href="https://auensee.de/goeggingen-die-bergstrasse-wird-umgebaut/">Göggingen: Die Bergstraße wird umgebaut</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2605]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger, liebe Gäste von nah und fern, wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserem Stadtfest und freuen uns, dass Sie unsere Gäste <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2/" title="Aus dem Rathaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger,<br />
liebe Gäste von nah und fern,</strong></p>
<p>wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserem Stadtfest und freuen uns, dass Sie unsere Gäste sind.</p>
<p>Der Maurerwirt, Florian Maurer, hält jede Menge Schmankerl und Spezialitäten sowie tolle Bands, die auch auf dem Münchner Oktoberfest für gute Unterhaltung sorgen, für Sie bereit. Auch viele andere Anbieter sorgen für ein breites kulinarisches Angebot – wählen Sie ganz nach Ihrem Gusto.</p>
<p>Des Weiteren kann ich Ihnen versichern, dass auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt: Das Team des Kulturbüros hat die unterschiedlichsten Bands und Acts für Sie verpflichtet, und unsere Vereine präsentieren sich auf der Schaubühne. Folgen Sie uns auf unseren Kanälen und verpassen Sie keines der vielen Highlights.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung –<br />
wir sehen uns auf dem Stadtfest!</p>
<p>Ihr Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2/">Aus dem Rathaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung des VdK Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/jahreshauptversammlung-des-vdk-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2605]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41640</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende März wurde diese ordentliche Mitgliederversammlung in der Oswald-Merk-Halle in Leitershofen turnusgemäß durchgeführt. Werner Mejtil, der Erste Vorstand des VdK-Ortsverbandes, begrüßte die Mitglieder und geladenen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-des-vdk-stadtbergen/" title="Jahreshauptversammlung des VdK Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende März wurde diese ordentliche Mitgliederversammlung in der Oswald-Merk-Halle in Leitershofen turnusgemäß durchgeführt.</p>
<p>Werner Mejtil, der Erste Vorstand des VdK-Ortsverbandes, begrüßte die Mitglieder und geladenen Gäste. Er bat um die Eintragung in der ausliegenden Mitgliederliste sowie um Kenntnisnahme des Hinweises bezüglich Fotografierens in der Versammlung.</p>
<p>Ebenso lag das Protokoll der letztjährigen JHV zur Einsicht auf.</p>
<p>Besucht wurde die Veranstaltung von 63 Personen, wovon 53 Mitglieder stimmberechtigt waren. Damit war man beschlussfähig und die bekannte Tagesordnung wurde genehmigt. Zur Erinnerung an die im Jahresablauf verstorbenen Mitglieder erfolgte eine Gedenkminute des Auditoriums.</p>
<p>An das Rednerpult wurde nun Paulus Metz, Erster Bürgermeister Stadtbergens, gebeten. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit des Ortsverbandes und der gesamten Vorstandschaft.</p>
<p>Werner Mejtil berichtete nun über die Aktivitäten im OV. So fanden 2025 insgesamt 10 Kaffeetreffs statt. Nach Wechsel der Location werden diese beliebten Termine zum geselligen Zusammenkommen nun am ersten Dienstag des Monats im Pfarrsaal der Maria-Hilf-Kirche in Stadtbergen durchgeführt.</p>
<p>Nach TOP 4 der Tagesordnung war nun der Bericht der Kassiererin, Margita Kroisi, an der Reihe. Sie stellte eine ordnungsgemäße Bilanz vor, die finanziellen Mittel wurden solide und sparsam eingesetzt. Die Kreisbuchhalterin des VdK überprüfte unterjährig die Bücher ebenso und bestätigte die Abrechnungen.</p>
<p>Es erfolgte nun eine kurze Pause im Ablauf der Versammlung.</p>
<p>Nächster Programmpunkt bestand aus der Nachwahl von zusätzlichen Beisitzern. Frau Gokorsch, Kreisvorsitzende des VdK Augsburg, fungierte als Wahlleiterin. Als Beisitzer zur Durchführung der Wahl wurden Paulus Metz sowie der Zweite Bürgermeister Michael Smischek ernannt. Drei neue Beisitzer des OV-Vorstandes, Josef Niedermair, Simon Schoberer und Gerd Tschoepe, stellten sich kurz vor und wurden einstimmig gewählt.</p>
<p>Eine anschließende Abfrage zur Aussprache und gegebenenfalls von Anträgen brachte kein Ergebnis.</p>
<p>Somit erfolgte nun die Ehrung von sechs Jubilaren, die sehr lange Zeit dem Ortsverband Stadtbergen treu sind. Alle erhielten eine Urkunde sowie einen Blumenstrauß.</p>
<p>Vorausblickend berichtete Werner Mejtil nun von wichtigen kommenden Events. Das jährliche Stadtfest steht im Mai an, wobei wieder ein Infostand des VdK präsent sein wird. Des Weiteren unternimmt man einige Bus-Tagesfahrten, zum Beispiel zum Bodensee, im September dann eine Mehrtagesfahrt nach Slowenien. Im November schließt sich eine Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Ulm an. Die besinnliche Weihnachtsfeier des Ortsverbandes ist im Dezember im Bürgersaal geplant.</p>
<p>Bei den oben erwähnten Kaffeetreffs kann man sich jederzeit über den VdK informieren und gerne daran teilnehmen.</p>
<p>Herr Mejtil beschloss nun die Versammlung und wünschte einen guten Heimweg.</p>
<p>Gerd Tschoepe, VdK Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-des-vdk-stadtbergen/">Jahreshauptversammlung des VdK Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtberger Autor veröffentlicht Polit-Thriller über ein brisantes globales Thema</title>
		<link>https://auensee.de/stadtberger-autor-veroeffentlicht-polit-thriller-ueber-ein-brisantes-globales-thema/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2605]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ulrich Löcherer aus Stadtbergen hat mit „Das Malawi-Projekt“ seinen ersten Roman veröffentlicht. Der Polit-Thriller greift ein hochaktuelles geopolitisches Thema auf: Seltene Erden – unverzichtbar für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtberger-autor-veroeffentlicht-polit-thriller-ueber-ein-brisantes-globales-thema/" title="Stadtberger Autor veröffentlicht Polit-Thriller über ein brisantes globales Thema">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Löcherer aus Stadtbergen hat mit „Das Malawi-Projekt“ seinen ersten Roman veröffentlicht. Der Polit-Thriller greift ein hochaktuelles geopolitisches Thema auf: Seltene Erden – unverzichtbar für moderne Technologien, die Energiewende und militärische Anwendungen. Derzeit kontrolliert vor allem China einen Großteil dieser strategisch wichtigen Rohstoffe.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Handlung steht das ostafrikanische Land Malawi, eines der ärmsten Länder der Welt. Dort werden gewaltige Vorkommen Seltener Erden entdeckt. Der neu gewählte Präsident verfolgt einen ambitionierten Plan: Die Rohstoffe sollen im eigenen Land weiterverarbeitet werden, um wirtschaftliche Unabhängigkeit, industrielle Entwicklung und bessere Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu schaffen.</p>
<p>Das sogenannte „Malawi-Projekt“ sorgt international für Aufsehen und wird als Hoffnungssignal gefeiert. Doch hinter den Kulissen wächst der Widerstand: Großmächte und skrupellose Geschäftsleute kämpfen um die Kontrolle der wertvollen Ressourcen – notfalls mit Gewalt. Ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.</p>
<p>Der Thriller gewinnt zusätzliche Brisanz durch aktuelle weltpolitische Entwicklungen rund um kritische Rohstoffe – etwa durch das wachsende Interesse der USA an den Vorkommen Seltener Erden auf Grönland.</p>
<p>Die Handlung des Buches führt an verschiedene internationale Schauplätze, die der Autor größtenteils selbst bereist hat. Ulrich Löcherer verbrachte mehrere Wochen in Malawi und lebte zudem zwei Jahre in Hongkong – einem weiteren zentralen Ort des Romans. Heute wohnt er mit seiner Familie in Leitershofen.</p>
<p>ISBN: 978-3-8197-8965-6<br />
Erhältlich im Buchhandel sowie online.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtberger-autor-veroeffentlicht-polit-thriller-ueber-ein-brisantes-globales-thema/">Stadtberger Autor veröffentlicht Polit-Thriller über ein brisantes globales Thema</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekttag „Schule Vereinigt“ begeistert Schüler</title>
		<link>https://auensee.de/projekttag-schule-vereinigt-begeistert-schueler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderer Projekttag fand an der Mittelschule Stadtbergen unter dem Titel „Schule Vereinigt“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Schülerinnen und Schüler für Vereine zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/projekttag-schule-vereinigt-begeistert-schueler/" title="Projekttag „Schule Vereinigt“ begeistert Schüler">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer Projekttag fand an der Mittelschule Stadtbergen unter dem Titel „Schule Vereinigt“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, Schülerinnen und Schüler für Vereine zu begeistern und ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und zum ehrenamtlichen Engagement aufzuzeigen.</p>
<p>Organisiert wurde der Tag vom Kreisjugendring Augsburg-Land, der zahlreichen Vereinen eine Plattform bot, sich im Rahmen von Workshops und Mitmachaktionen vorzustellen. So konnten die Jugendlichen unter anderem in die Bereiche Basketball, Selbstverteidigung, Wasserwacht, Bund Naturschutz, Jugendrotkreuz, Bogensport oder Freiwillige Feuerwehr hineinschnuppern und selbst aktiv werden.</p>
<p>Die Aktion kam bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an und stieß auf große Resonanz. Um das Interesse nachhaltig zu fördern, erhielten auch die Eltern die Kontaktdaten der teilnehmenden Vereine. Ziel ist es, dass möglichst viele Kinder ein passendes Angebot finden und sich langfristig in einem Verein engagieren.</p>
<p><em>Text: Roswitha Kapfer, Bild: Anne Däumler</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/projekttag-schule-vereinigt-begeistert-schueler/">Projekttag „Schule Vereinigt“ begeistert Schüler</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ausgezeichnetes Handwerk mit Tradition und Zukunft</title>
		<link>https://auensee.de/ausgezeichnetes-handwerk-mit-tradition-und-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderer Meilenstein für Malermeister Durz: Ende 2025 wurden wir mit dem schwäbischen Gestaltungspreis für eine herausragende Fassadengestaltung ausgezeichnet. Diese Ehrung bestätigt unseren Anspruch, Handwerk, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ausgezeichnetes-handwerk-mit-tradition-und-zukunft/" title="Ausgezeichnetes Handwerk mit Tradition und Zukunft">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer Meilenstein für Malermeister Durz: Ende 2025 wurden wir mit dem schwäbischen Gestaltungspreis für eine herausragende Fassadengestaltung ausgezeichnet. Diese Ehrung bestätigt unseren Anspruch, Handwerk, Gestaltung und Qualität auf höchstem Niveau zu vereinen.</p>
<p>2026 steht für uns ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 65 Jahre Malermeister Durz. Als Familienbetrieb stehen wir seit jeher für Verlässlichkeit und saubere Handwerksarbeit. Heute arbeiten Vater und Sohn gemeinsam im Betrieb, womit bereits die dritte Generation in den Startlöchern steht und unser Unternehmen in die Zukunft führen wird.</p>
<p>Gleichzeitig entwickeln wir uns stetig weiter: Mit einer jungen und motivierten Mitarbeiterin haben wir unser Team verstärkt und bleiben damit flexibel und leistungsfähig.</p>
<p>Neben klassischen Maler- und Gestaltungsarbeiten haben wir uns in den letzten Jahren verstärkt im Bereich Bodenbeläge positioniert. Wir bieten unseren Kunden sämtliche Bodenbeläge sowie durchdachte Komplettlösungen aus einer Hand an. Auch das fachgerechte Schleifen und Aufarbeiten von Parkettböden gehört dabei zu unserem Leistungsspektrum. Für unsere Kunden bedeutet das vor allem eines: klare Abläufe, saubere Abstimmung und ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt.</p>
<p>Bei uns stehen Qualität und Nachhaltigkeit an erster Stelle. Jedes Projekt wird mit Sorgfalt und handwerklichem Anspruch umgesetzt, damit Ergebnisse entstehen, die nicht nur heute überzeugen, sondern auch langfristig bestehen.</p>
<p>Wenn Sie Wert auf Qualität und saubere Ausführung legen, sind wir gerne Ihr Ansprechpartner.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ausgezeichnetes-handwerk-mit-tradition-und-zukunft/">Ausgezeichnetes Handwerk mit Tradition und Zukunft</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tradition lebt: Maibaumfreunde Leitershofen starten in die Festsaison</title>
		<link>https://auensee.de/tradition-lebt-maibaumfreunde-leitershofen-starten-in-die-festsaison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 20:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende März versammelten sich die Mitglieder der Maibaumfreunde Leitershofen e.V. zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Oswald-Merk-Halle. Erster Vorstand Matthias Fritz eröffnete die Veranstaltung und begrüßte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/tradition-lebt-maibaumfreunde-leitershofen-starten-in-die-festsaison/" title="Tradition lebt: Maibaumfreunde Leitershofen starten in die Festsaison">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="198" data-end="440">Ende März versammelten sich die Mitglieder der Maibaumfreunde Leitershofen e.V. zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Oswald-Merk-Halle. Erster Vorstand Matthias Fritz eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die Anwesenden herzlich.</p>
<p data-start="442" data-end="835">Im Anschluss folgten die Berichte des Kassenwarts sowie der Revisoren, die einen umfassenden Einblick in das vergangene Vereinsjahr gaben. Nach der einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft richtete Matthias Fritz noch persönliche Worte an die Mitglieder. Dabei dankte er für das große Engagement und die Leidenschaft, mit der das älteste Maibaum-Brauchtum Bayerns gepflegt und erhalten wird.</p>
<p data-start="837" data-end="1134">Mit Vorfreude blickt der Verein nun auf das bevorstehende Maifest, das traditionell den Höhepunkt des Vereinsjahres darstellt. Auftakt ist am 30. April ab 18 Uhr auf dem Schulhof der Leopold-Mozart-Schule. Besucher dürfen sich auf herzhafte Grillschmankerl und ein stimmungsvolles Maifeuer freuen.</p>
<p data-start="1136" data-end="1370">Eine besondere Neuerung in diesem Jahr: Erstmals wird es eine erlesene Auswahl an Weiß-, Rosé- und Rotweinen aus der Enothek „Vis a Vis“ aus St. Pauls in Südtirol geben. Auch ein sommerlicher Aperol Spritz ergänzt das Getränkeangebot.</p>
<p data-start="1372" data-end="1687">Am 1. Mai beginnt das Festprogramm um 10:30 Uhr mit einem traditionellen Weißwurstfrühstück. Im Anschluss lädt ein reichhaltiger Mittagstisch zum Verweilen ein, bevor ab 14 Uhr ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten wird. Für die musikalische Umrahmung sorgt – wie jedes Jahr – der Musikverein Leitershofen.</p>
<p data-start="1689" data-end="1880">Die Maibaumfreunde Leitershofen freuen sich auf zahlreiche Besucher und ein gelungenes Fest in geselliger Atmosphäre. Weitere Informationen sind online über Instagram und Facebook erhältlich.</p>
<p data-start="1882" data-end="1931"><em data-start="1882" data-end="1931">Foto: Fabio Gastner; Text: Nicole Gastner-Fritz</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/tradition-lebt-maibaumfreunde-leitershofen-starten-in-die-festsaison/">Tradition lebt: Maibaumfreunde Leitershofen starten in die Festsaison</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freude auf gute Zeiten … Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger, wir spüren es alle – die Zeiten sind nicht einfach. In einer immer komplexer werdenden Welt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15/" title="Aus dem Rathaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Freude auf gute Zeiten …</h2>
<p>Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger,</p>
<p>wir spüren es alle – die Zeiten sind nicht einfach. In einer immer komplexer werdenden Welt wird es nicht leichter, sondern schwerer festzustellen, was wirklich passiert ist, was Wahrheit ist.</p>
<p>Ich möchte mich jetzt nicht darüber auslassen, welchen Problemen wir gegenübergestellt sind, ich möchte nicht simplifizieren, ich möchte den Blick auf das Positive lenken. Das, was wir haben. Das, was wir beeinflussen können. Das, was uns geschenkt ist. Modernere Menschen sprechen hier gerne von Achtsamkeit, von Meditation, Selfcare, Me-Time und ähnlichem. Mir fällt da ganz pragmatisch Familie, Freunde und Frühling ein. Bei Ihnen könnten dies auch ganz andere Punkte sein, das weiß jeder für sich selbst am besten.</p>
<p>Insbesondere freue ich mich auf den Frühling, auf Ostern, auf die gute Zeit, die gerade jetzt vor uns liegt. Es ist für mich jedes Jahr aufs Neue ein Erlebnis, wenn Baum und Strauch dieses magisch schöne, helle, leuchtende Grün hervorzaubern und die ersten Blümchen hervorlugen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Ostertage.</p>
<p><strong>Ihr Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15/">Aus dem Rathaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stricken, häkeln, plaudern – Handarbeitstreff im Generationentreff Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/stricken-haekeln-plaudern-handarbeitstreff-im-generationentreff-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Generationentreff Stadtbergen. Im Generationentreff Stadtbergen wird regelmäßig in geselliger Runde gestrickt, gehäkelt und kreativ gewerkelt. Beim Handarbeitsnachmittag für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stricken-haekeln-plaudern-handarbeitstreff-im-generationentreff-stadtbergen/" title="Stricken, häkeln, plaudern – Handarbeitstreff im Generationentreff Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Generationentreff Stadtbergen.</p>
<p>Im Generationentreff Stadtbergen wird regelmäßig in geselliger Runde gestrickt, gehäkelt und kreativ gewerkelt. Beim Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren treffen sich alle zwei Wochen dienstags um 14.30 Uhr Menschen, die Freude an Handarbeit und am gemeinsamen Austausch haben.</p>
<p>In entspannter Atmosphäre wird gearbeitet, gelacht, gefachsimpelt und sich gegenseitig mit Tipps und Ideen unterstützt. Bei Kaffee und Kuchen bleibt außerdem Zeit für ein kleines Schwätzchen – ganz nach dem Motto: Gemeinsam macht Handarbeit einfach mehr Spaß.</p>
<p>Ob erfahrene Handarbeitsprofis oder Neugierige, die einfach mal reinschnuppern möchten – neue Gesichter sind beim Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Generationentreff Stadtbergen (Beim Schlaugraben 6) jederzeit herzlich willkommen.</p>
<p>Interessierte können sich bei Frau Renate Klemmer (Tel.: 0151 54 84 94 68) melden.</p>
<p><em>Text und Foto: Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/stricken-haekeln-plaudern-handarbeitstreff-im-generationentreff-stadtbergen/">Stricken, häkeln, plaudern – Handarbeitstreff im Generationentreff Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gemeinsam Lebensmittel retten – Fairteiler eröffnet</title>
		<link>https://auensee.de/gemeinsam-lebensmittel-retten-fairteiler-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther, Vera Stöppelkamp (foodsharing e.V.), Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer und Zweitem Bürgermeister <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gemeinsam-lebensmittel-retten-fairteiler-eroeffnet/" title="Gemeinsam Lebensmittel retten – Fairteiler eröffnet">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther, Vera Stöppelkamp (foodsharing e.V.), Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer und Zweitem Bürgermeister Michael Smischek (von links nach rechts) über den neu eröffneten Fairteiler in Stadtbergen.</p>
<p>Lebensmittel retten statt entsorgen – das ist ab sofort noch einfacher: In Stadtbergen gibt es seit Kurzem offiziell einen Fairteiler, direkt neben dem Rathaus in einer ehemaligen Garage am Oberen Stadtweg 10a.</p>
<p>Ein Fairteiler ist ein öffentlich zugänglicher Ort, an dem noch genießbare Lebensmittel – unter Berücksichtigung strenger Hygieneregeln – kostenlos abgegeben und mitgenommen werden können. Ziel ist es, überschüssige Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren und sie stattdessen weiterzugeben. Mitmachen kann jede und jeder: Wer einwandfreie Lebensmittel übrig hat, kann diese dort hineinstellen. Gleichzeitig dürfen sich andere Menschen kostenlos bedienen.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass die Lebensmittel noch genießbar sind (das Verbrauchsdatum darf nicht überschritten sein) und den geltenden Hygieneregeln entsprechen. Nicht erlaubt sind unter anderem offene Verpackungen, Alkohol, Medikamente oder bereits zubereitete Speisen.</p>
<p>Betrieben wird der Fairteiler von der gemeinnützigen Organisation foodsharing e.V. Deren Ehrenamtliche, sogenannte Foodsaver, übernehmen sowohl die tägliche Kontrolle als auch die regelmäßige Reinigung des Fairteilers. Dabei gelten strenge Regeln, die die Einhaltung der gesetzlichen Hygienevorschriften garantieren. Die Regeln selbst hängen für alle sichtbar im Fairteiler aus.</p>
<p>Initiiert wurde das Projekt von der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther in Zusammenarbeit mit der städtischen Fairtrade-Steuerungsgruppe: „Mit unserem neuen Fairteiler verknüpfen wir Klimaschutz mit sozialem Engagement und setzen uns gegen die Wegwerfgesellschaft ein“, so Stadtbergens Klimaschutzmanagerin.</p>
<p>Auch Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich, dass der Fairteiler nun offiziell in den Betrieb gehen konnte: „Mit dem Fairteiler zeigen wir, dass Nachhaltigkeit in Stadtbergen ganz konkret gelebt wird. Ich danke allen, die die Errichtung eines Fairteilers in Stadtbergen ermöglicht haben.“</p>
<p>Unter anderem spendete Haustechnik Kreuzer einen Frostschutzwächter, die Brauerei Schwarzbräu einen Kühlschrank und die Schreinerei Langenmair eine große Glastür. Die Firma Wörle Bau übernahm die Innenputzarbeiten, und Elektrotechnik Ernst führte die Elektroarbeiten aus. Der Verein „Die Bunten“ gestaltete den Fairteiler-Standort mit Graffiti, während sich das Architekturbüro Kolb um die Koordinierung der Handwerker kümmerte.</p>
<p>Geöffnet hat der Fairteiler in Stadtbergen täglich von 7.30 bis 20.30 Uhr. Wer sich ebenfalls als Foodsaver engagieren und aktiv Lebensmittel retten möchte, kann sich gerne bei der Stadt Stadtbergen melden. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gemeinsam-lebensmittel-retten-fairteiler-eroeffnet/">Gemeinsam Lebensmittel retten – Fairteiler eröffnet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauenherzen schlagen anders – deshalb brauchen sie mehr Aufmerksamkeit</title>
		<link>https://auensee.de/frauenherzen-schlagen-anders-deshalb-brauchen-sie-mehr-aufmerksamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Go Red for Women Day“ (1. Freitag im Februar) ruft bundesweit dazu auf, ein rotes Kleidungsstück oder Accessoire zu tragen, um die Herzgesundheit von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/frauenherzen-schlagen-anders-deshalb-brauchen-sie-mehr-aufmerksamkeit/" title="Frauenherzen schlagen anders – deshalb brauchen sie mehr Aufmerksamkeit">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Go Red for Women Day“ (1. Freitag im Februar) ruft bundesweit dazu auf, ein rotes Kleidungsstück oder Accessoire zu tragen, um die Herzgesundheit von Frauen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das allein reichte Silke Behrens (Aktionen gegen Einsamkeit) nicht aus. So entstand die Idee eines Infostandes.</p>
<p>Am Infostand wurden gezielt Frauen angesprochen, Informationsmaterial verteilt und Blutdruckmessungen angeboten – aber auch Männer nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren. So konnten alle Interessierten mehr über Prävention, Symptome und Erste Hilfe erfahren.</p>
<p>Die nationale Kampagne verfolgt mehrere zentrale Ziele: Aufklärung über typische Herzinfarktsymptome bei Frauen, Einbeziehung von Frauen in klinische Studien und geschlechtsspezifische Auswertung, Integration der Frauenherzgesundheit in Aus-, Fort- und Weiterbildung, jährliche Vorsorge ab 40 Jahren – besonders bei erhöhtem Risiko –, gezielte Präventionsangebote für Risikogruppen, Aufklärung über Erste Hilfe bei Frauen sowie besondere Aufmerksamkeit nach der Menopause.</p>
<h3>Herz-Kreislauf-Erkrankungen – größte Gefahr für Frauen</h3>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache bei Frauen. In Deutschland sterben jährlich rund 20.000 Frauen an einem Herzinfarkt. Dennoch wird das Risiko häufig unterschätzt. Frauenherzen schlagen anders: Körperliche Voraussetzungen, Hormone und Symptome unterscheiden sich von Männern und werden in Medizin, Forschung und Lehre noch zu wenig berücksichtigt.</p>
<h3>Wechseljahre und Einsamkeit – unterschätzte Risikofaktoren</h3>
<p>Frauen in und nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Einsamkeit wirkt sich nachweislich negativ auf das Herz aus. Silke Behrens engagiert sich regelmäßig zum Thema Einsamkeit. Sie zeigt Wege zur Vorbeugung und gibt Anregungen zum Mitmachen und betont, dass ihr wichtig sei, zu informieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, um Einsamkeit entgegenzuwirken.</p>
<h3>Herzinfarktsymptome bei Frauen oft anders als bei Männern</h3>
<p>Der typische Brustschmerz fehlt häufig oder ist weniger stark. Typische Symptome sind:</p>
<ul>
<li>Schmerzen im Oberbauch</li>
<li>Rücken- oder Schulterschmerzen</li>
<li>Unerklärliche Müdigkeit</li>
<li>Schmerzen im Oberkörper (Arme, Nacken, Kiefer, Rücken, Magen)</li>
<li>Atemnot</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Schwindel oder Benommenheit</li>
<li>Verwirrtheit oder Desorientierung</li>
</ul>
<p>Viele Beschwerden werden zunächst fehlinterpretiert. Zudem leben viele Frauen allein – im Notfall ist oft niemand da, der helfen kann.</p>
<p>Mit Aufklärung, Sensibilisierung, Forschung und Prävention können viele Frauenleben gerettet werden. Frauenherzen brauchen mehr Aufmerksamkeit – in Prävention, medizinischer Versorgung und Gesellschaft.</p>
<h3>Was jeder selbst für sein Herz tun kann</h3>
<p>Herzgesunde Ernährung, Medikamente regelmäßig einnehmen, ärztliche Empfehlungen beachten, Stress reduzieren und ausreichend schlafen, Blutdruck und Blutzucker regelmäßig kontrollieren, Cholesterinwerte im Blick behalten, sich bewegen und soziale Kontakte pflegen.</p>
<p><em>Text/Foto: privat</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/frauenherzen-schlagen-anders-deshalb-brauchen-sie-mehr-aufmerksamkeit/">Frauenherzen schlagen anders – deshalb brauchen sie mehr Aufmerksamkeit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spielstandanzeige: ein Mehrwert auf dem Hauptfeld</title>
		<link>https://auensee.de/spielstandanzeige-ein-mehrwert-auf-dem-hauptfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die TSG Stadtbergen Fußballabteilung freut sich über eine neue Aufwertung ihres Hauptfeldes: Dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren konnte ein moderner Torzähler angeschafft werden. Festlich <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spielstandanzeige-ein-mehrwert-auf-dem-hauptfeld/" title="Spielstandanzeige: ein Mehrwert auf dem Hauptfeld">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die TSG Stadtbergen Fußballabteilung freut sich über eine neue Aufwertung ihres Hauptfeldes: Dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren konnte ein moderner Torzähler angeschafft werden. Festlich eingeweiht wurde dieser am Sonntag, den 08. März 2026, beim ersten Rückrundenspiel der Saison mit Sektempfang und Häppchen.</p>
<p>Der Torzähler sorgt künftig für eine klare und professionelle Anzeige des Spielstands und der Spielminuten. Genutzt wird er von allen Mannschaften ab der C-Jugend bis hin zu den Herrenmannschaften in der Kreisklasse.</p>
<p>Abteilungsleiterin Anette Baer betonte bei der Einweihung: „Der Torzähler ist ein Mehrwert auf dem Hauptfeld – für die Spieler, für die Zuschauer und auch für die Sponsoren.“</p>
<p>Die TSG Stadtbergen Fußballabteilung bedankt sich herzlich bei ihren Sponsoren für diese wertvolle Unterstützung.</p>
<p><em>Text: Barbara Haussmann<br />
Foto: Anne Böhme</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/spielstandanzeige-ein-mehrwert-auf-dem-hauptfeld/">Spielstandanzeige: ein Mehrwert auf dem Hauptfeld</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft</title>
		<link>https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-soldatenkameradschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Dank der freundschaftlichen Verbundenheit mit der Feuerwehr Stadtbergen konnte die Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e. V. erneut im Feuerwehrhaus stattfinden. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-soldatenkameradschaft/" title="Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft</h2>
<p>Dank der freundschaftlichen Verbundenheit mit der Feuerwehr Stadtbergen konnte die Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e. V. erneut im Feuerwehrhaus stattfinden.</p>
<p>Die diesjährigen Grußworte waren geprägt von Anerkennung und Dank, aber auch von nachdenklichen Worten zur aktuellen Weltlage. Michael Smischek (Zweiter Bürgermeister und weiterhin Dritter Vorsitzender), Otmar Krumpholz (Präsident der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung e. V.), Sebastian Weilbach (Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Schatzmeister des Vereins) sowie Roland Mair (ARGE-Vorsitzender) würdigten die gute Zusammenarbeit, das ehrenamtliche Engagement und die lebendige Vereinsarbeit vor Ort.</p>
<p>Der bisherige Vorsitzende Benjamin Dempfle, seit drei Jahren im Amt, wurde in seiner Funktion bestätigt und führt den Verein auch in der kommenden Legislaturperiode weiter. Mit Blick auf das Vereinsjahr 2026 möchte er gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstandsteam die Arbeit engagiert und zukunftsorientiert fortführen.</p>
<p>„Was mich besonders freut, ist die deutliche Verjüngung des neu gewählten Vorstandes und die damit einhergehenden frischen Impulse für unser gemeinnütziges Engagement in Stadtbergen. Darüber hinaus sind wir alle auch in anderen ehrenamtlichen Vereinen und Organisationen vor Ort eingebunden. Das gibt Auftrieb, stärkt das städtische Vereinsleben und macht schlicht und ergreifend noch mehr Spaß“, so Dempfle.</p>
<p>Zum Zweiten Vorsitzenden wurde Stefan Gebhardt (42) gewählt. Damit ging ein Generationenwechsel einher: Anton Mahler stellte sein Amt nach 19 Jahren zur Verfügung. Er wurde als „gute Seele“ des Vereins gewürdigt und in den wohlverdienten Veteranenruhestand verabschiedet. Stefan Gebhardt, der die Vorstandschaft bereits seit längerer Zeit unterstützt, freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich darauf, den Verein nun auch offiziell vertreten zu dürfen.“</p>
<p>Neu in die Vorstandschaft gewählt wurde Silke Behrens (54). Sie unterstützt den Verein seit einem Jahr, bringt frischen weiblichen Input ein und übernimmt das Amt der Schriftführerin. „Anfangs war das gesamte Themenfeld rund um Veteranen- und Soldatenkameradschaften völliges Neuland für mich – inzwischen macht es richtig viel Spaß und ist für mich eine echte Bereicherung. Die Inhalte sind aktueller denn je, und die Verbindung von Tradition und Zukunft macht diese Aufgabe besonders wertvoll“, erklärte Behrens.</p>
<p>Als neue Beisitzer wurden Cornelia Habelock und Günther Tischendorf gewählt, die das Vorstandsteam künftig tatkräftig unterstützen werden.</p>
<p>Für das kommende Vereinsjahr 2026 stehen zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten auf dem Programm. Besonders freut man sich auf den größeren Vereinsausflug, die Fortführung des sozialen Engagements mit der Kronkorkensammlung zugunsten der „Aktion Pfötchen“ sowie auf die Einweihung des Kriegerdenkmals an seinem endgültigen Standort.</p>
<p>In der gewohnt geselligen Atmosphäre konnten zudem zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt werden. Für 10- und 25-jährige Mitgliedschaft wurden entsprechende Auszeichnungen verliehen. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielten Wolfgang Pietsch, Franz Trinkner und Heinrich Walter eine besondere Ehrung. Darüber hinaus wurde Renate Seebacher zum Ehrenmitglied ernannt.</p>
<p>Beim kameradschaftlichen Beisammensein ließ man die Versammlung gemütlich ausklingen. Mit dem neu gewählten Vorstand, vielen engagierten Mitgliedern und abwechslungsreichen Aktionen präsentiert sich die Soldatenkameradschaft Stadtbergen als lebendiger und zukunftsorientierter Verein und lädt Interessierte herzlich zum Mitmachen ein.</p>
<p><a href="https://www.veteranen-stadtbergen.de" target="_blank" rel="noopener">www.veteranen-stadtbergen.de</a></p>
<p><em>Bericht: Silke Behrens</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-soldatenkameradschaft/">Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Jahreshauptversammlung der Kleingärtner</title>
		<link>https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-kleingaertner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Februar hielt die Kleingärtnergemeinschaft Göggingen 1977 ihre Jahreshauptversammlung in der PSV-Turnhalle Göggingen ab und konnte dazu neben Stadtrat Matthias Fink und den Vertretern der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-kleingaertner/" title="Jahreshauptversammlung der Kleingärtner">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar hielt die Kleingärtnergemeinschaft Göggingen 1977 ihre Jahreshauptversammlung in der PSV-Turnhalle Göggingen ab und konnte dazu neben Stadtrat Matthias Fink und den Vertretern der Stadt auch zahlreiche ihrer insgesamt 194 Mitglieder begrüßen.</p>
<p>Die Vorstände informierten über die Entwicklung der vier Kleingartenanlagen des Vereins. Neben den Themen Datenschutz und Grundordnung wurde insbesondere die wirtschaftliche Lage des Vereins eingehend erörtert.</p>
<p>Die Versammlung endete mit guten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr und dem Hinweis auf das bevorstehende 50-jährige Jubiläum im nächsten Jahr.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-kleingaertner/">Jahreshauptversammlung der Kleingärtner</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ökumenische Fastenveranstaltung im Roncallihaus</title>
		<link>https://auensee.de/oekumenische-fastenveranstaltung-im-roncallihaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Transformation – Grund zur Panik: Grund zur Hoffnung von Thomas Seibert, Diplom-Theologe Es gibt Grund zur Hoffnung in einer Welt, die von schwerwiegenden Krisen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/oekumenische-fastenveranstaltung-im-roncallihaus/" title="Ökumenische Fastenveranstaltung im Roncallihaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Transformation – Grund zur Panik: Grund zur Hoffnung<br />
von Thomas Seibert, Diplom-Theologe</h3>
<p>Es gibt Grund zur Hoffnung in einer Welt, die von schwerwiegenden Krisen und Ängsten geprägt ist! Die Ökumenische Fastenveranstaltung am 17. März 2026, getragen von der evangelischen Dreifaltigkeitsgemeinde, von den beiden katholischen Pfarreiengemeinschaften in Göggingen, Inningen und Bergheim und von der Neuapostolischen Kirche, hat es gezeigt.</p>
<p>Der engagierte ökumenische Arbeitskreis hat sich dieses wichtige Thema überlegt. Die Idee, den bekannten SZ-Autor und Verfasser mehrerer Spiegel-Bestseller Tobias Haberl einzuladen, hat sich als voller Erfolg erwiesen. Fast hundert Personen waren im Roncallihaus zu Gast.</p>
<p>Zum guten Gelingen des Abends, der vom evangelischen Pfarrer Peter Gürth moderiert wurde, haben auch drei weitere Referierende beigetragen. Matthias Fink, CSU-Mitglied des Stadtrates und Vorsitzender des Ortsverbandes Göggingen, Sarah Kilian, Verantwortliche für die KI-Entwicklung bei einem großen international tätigen Medienkonzern, und Thomas Appel, Führungskraft bei einem weltbedeutenden Nutzfahrzeughersteller, haben das Thema Transformation aus ihren Blickwinkeln beleuchtet. Für einen reichhaltigen Büchertisch sorgte Elke Korinth von der Gögginger Buchhandlung Pfiffigunde.</p>
<p>Tobias Haberl konnte mit seiner sehr angenehmen und feinfühligen Art das Publikum gut mitnehmen. Es war ein ansprechender Wechsel von vorgetragenen Passagen seines Buches „Unter Heiden“ und Gespräch mit den Menschen. Sein Ausgangspunkt und der Grund seines Buches waren die außergewöhnlich vielen Reaktionen auf seinen Text „Unter Heiden“, der kurz vor Ostern 2023 im SZ-Magazin erschienen war.</p>
<p>„Ein persönliches Essay darüber, dass ich mich als gläubiger Christ zunehmend unverstanden fühle, wie eine seltene Affenart, die man lieber von der anderen Seite eines Gitters aus bestaunt… Ich hatte ein modernes Glaubensbekenntnis veröffentlicht und – anders als die meisten, die sich heute zum Thema Religion äußern – ihre strahlende Seite in den Mittelpunkt gestellt: die Schönheit, den Trost, die Hoffnung.“</p>
<p>Der Aufsatz im Magazin und das Buch haben ihn verändert, transformiert – zum Guten, wie er betont. Das Bittere: Die Kirche ist eine sündige – ein Blick auf die weiter schwelende Missbrauchskrise zeigt die traurige Wirklichkeit. Darüber hinaus die grundsätzliche Forderung an die Kirche: Was kann sie lernen vom 21. Jahrhundert? Haberl dreht die Frage mutig um: „Was kann das 21. Jahrhundert trotzdem von der Kirche lernen?“</p>
<p>Denn: „Vieles, was zeitgemäß ist, ist nicht gut für uns. Vieles, was gut für uns ist, ist nicht zeitgemäß!“ Eine Welt ohne Gott ist nicht besser. Wenn Menschen ihr Glück an falschen Orten suchen, bleiben ihre tiefen Sehnsüchte unerfüllt. Sie müssen selbst auferlegten Zwängen zur Selbstoptimierung folgen, um immer wieder neu festzustellen, dass sie ihre Mitte verloren haben. Die hohen Quoten von Burn-out belegen es.</p>
<p>„Der Glaube kann helfen, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Maßgebend für mein Leben ist das Evangelium, die Frohe Botschaft, verkündet von Jesus Christus. Der Glaube an ihn ist ein unverfügbares Geschenk, das befreit.“</p>
<p>Kirche, so Haberl, wird oft als konservativ, also bewahrend, bezeichnet. Aber: „Es geht der Kirche um eine Botschaft, die Zukunftscharakter hat. Es geht um das Kommen des Reiches Gottes.“ Ein letzter und kostbarer Satz des Referenten: „Man wird von Gott geliebt, auch wenn man nichts Besonderes ist!“</p>
<p>In der anschließenden Runde sprach Matthias Fink von Transformation als einer Daueraufgabe für die Politik. Veränderung durch politisches Handeln werde heute ganz anders wahrgenommen als noch in den 60er- und 70er-Jahren. Sei es damals um ein „Mehr“ durch Politik gegangen („Mehr Demokratie wagen“, zusätzliche Gymnasien auch in mittleren Städten und Hochschulen im ganzen Land, deutliche Steigerung des Lebensniveaus), so stehe die Politik heute vor der Aufgabe, das bestehende Niveau überhaupt zu erhalten bzw. in einigen Bereichen sogar zurückzubauen.</p>
<p>Die Ingenieurin Sarah Kilian gab dem Publikum die Aufgabe, den Begriff Künstliche Intelligenz zu erklären. Eine markante Antwort: „Daten“. Um den Begriff KI gibt es inzwischen einen Hype. Alle reden davon, kaum jemand kann ihn genau definieren – was in der Tat schwierig ist. Im Grunde geht es um künstliche und selbstlernende Systeme, die versuchen, menschliche Aufgaben wahrzunehmen. Damit verbunden sind die Angst, persönliche Daten preiszugeben, die missbraucht werden können, und die Angst, durch KI die eigene Arbeit zu verlieren.</p>
<p>Diese Ängste sind berechtigt. Aber: „Noch schlimmer als die durch KI unterstützte Transformation unserer Lebens- und Arbeitswelt wäre Stillstand!“ – „Definieren Sie Ziele, um Lösungen zu erreichen!“ – „Finden Sie Wege, das Problem zu lösen!“ Ihr tröstliches Schlusswort: „Veränderung erzeugt zunächst Unordnung, oft sogar Chaos. Doch am Ende dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott aus dem Chaos eine neue Ordnung macht.“</p>
<p>Der in der Fahrzeugindustrie arbeitende Thomas Appel erklärte, dass bisher gewohnte Geschäftsmodelle und bewährte Lieferketten nicht mehr funktionieren und umstrukturiert werden müssen. Die Marktsituation hat sich durch die Globalisierung grundlegend geändert. Einstige Kunden bauen heute selbst Fahrzeuge, die sie noch vor Jahren in Deutschland gekauft haben. Arbeitsumfeld und Methoden unterliegen einem fundamentalen Wandel.</p>
<p>Arbeit wird zunehmend standortunabhängig, was in der Zusammenarbeit weitere Kompetenzen erfordert – nicht zuletzt sprachliche. Spannend war Appels Vergleich von Industrie und Kirche: Veränderung erzeugt Angst. Aber stärker sind die Kraft der Hoffnung und der Mut zur Veränderung. „Wichtig ist, nicht an Dingen festzuhalten, die nicht mehr funktionieren, sondern Neues zu wagen und Zukunft zu gestalten.“</p><p>The post <a href="https://auensee.de/oekumenische-fastenveranstaltung-im-roncallihaus/">Ökumenische Fastenveranstaltung im Roncallihaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vom Schnee auf die grüne Wiese</title>
		<link>https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationen von Dr. Beate Kaisinger Kaninchen oder Meerschweinchen, die im Garten ihr Leben genießen, sind eine Bereicherung – aber auch eine große Verantwortung Beide Arten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz-2/" title="Vom Schnee auf die grüne Wiese">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationen von Dr. Beate Kaisinger</h2>
<h3>Kaninchen oder Meerschweinchen, die im Garten ihr Leben genießen, sind eine Bereicherung – aber auch eine große Verantwortung</h3>
<p>Beide Arten können ganzjährig draußen gehalten werden, mit Kälte haben sie in der Regel keine Probleme. Eher muss sich der Mensch hierbei fragen, ob eine Außenhaltung im Winter klappt, denn natürlich müssen die Vierbeiner täglich gut versorgt und das tierische Zuhause regelmäßig gereinigt werden.</p>
<h4>Winterstall muss schützen</h4>
<p>Auch in der kalten Jahreszeit brauchen sie jede Menge Platz zum Rennen, einen festen und großen Stall, ein geschütztes Gehege, Häuschen oder Tunnel, Futter, Wasser usw. – und natürlich einen Partner. Ein Winterstall muss sehr gut gedämmt sein und vor Frost, Wind und Nässe schützen; dicke, saubere Einstreu, Hanfmatten als zusätzliche isolierende Unterlage, Plexiglas im unteren Bereich vergitterter Türen usw. bieten zusätzlichen Schutz.</p>
<p>Wenn es richtig frostig ist, kann man mit Snuggle Safe, Wärmeplatten (Kükenaufzucht) o.Ä. arbeiten – allerdings unbedingt darauf achten, dass es nicht zu heiß wird (Verbrennungs- und Brandgefahr!) und insbesondere Kaninchen nichts anfressen können, was gefährlich werden könnte (Kabel z.B. unter Steinplatten legen, außer Reichweite platzieren etc.).</p>
<p>Während Kaninchen sogar im Schnee glücklich herumspringen und die Zeit draußen genießen, bevorzugen Meerschweinchen ihren Stall und ein trockenes Gehege, da sie verständlicherweise nicht so gerne mit ihren nackten Fußsohlen im kalten Nass herumlaufen.</p>
<p>Wenn die Tage wieder länger werden, genießen unsere Hausbewohner die Frühlingssonne genau wie wir. Auch wenn ganzjährig draußen gehaltene Tiere jetzt schon immer mal ein bisschen frisches Grün knabbern, sollten sie erst allmählich auf größere Mengen von Löwenzahn und Co. umgestellt werden.</p>
<p><strong>Bitte nicht vergessen:</strong> Kaninchen im Frühjahr gegen Myxomatose und RHD impfen lassen!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz-2/">Vom Schnee auf die grüne Wiese</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz</title>
		<link>https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geschichten aus der Geschichte Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz Das Untere Schlösschen an der heutigen Adolph-Kolping-Straße diente Maximilian I. als Jagddomizil. 1961 <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz/" title="Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Geschichten aus der Geschichte</h2>
<h3>Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz</h3>
<p>Das Untere Schlösschen an der heutigen Adolph-Kolping-Straße diente Maximilian I. als Jagddomizil.</p>
<p>1961 kamen die Bagger. Nach dem den ganzen Ort in Schutt und Asche versetzenden Dreißigjährigen Krieg reichte es immerhin wieder zu zwei neuen Schlösschen: der Einfachheit halber von den Göggingern als das Obere und das Untere benannt. Die beiden herrschaftlichen Liegenschaften waren nur einige hundert Meter voneinander entfernt platziert.</p>
<p>Das Obere Schlösschen residierte am nördlichen Anfang der von der heutigen Aurnhammerstraße abzweigenden Mühlstraße. Das recht ramponierte Anwesen bestand zuletzt nur mehr zum Teil aus dem alten Gemäuer und wurde vor einigen Jahren abgerissen.</p>
<p>Das Untere Schlösschen war an der heutigen Kolpingstraße dort platziert, wo zwischenzeitlich eine lange Reihenhauszeile seine Nachfolge angetreten hat. 1961 zogen die Bagger auf – der Denkmalschutz nahm es ohne großes Murren hin. Der bauliche Zustand war dementsprechend. 1682 wurde das im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Schlösschen durch die schwäbischen Landadeligen von Freyberg wieder aufgebaut.</p>
<p>Historisch belegt ist, dass dessen Vorgängeranwesen sogar dem guten Kaiser Maximilian bei seinen vielen Aufenthalten in Augsburg als Jagddomizil diente. Göggingen als Kaiserresidenz – das macht doch was her! Und es war einige Zeit auch im Fugger’schen Besitz.</p>
<p>Eine wichtige überörtliche Bedeutung erhielt das Freyberg-Schlösschen 1806: Als die Baiern westlich des Lech aufzogen, machte sich die staatliche Stiftungsbehörde breit. Dies allerdings nur bis 1809, dann zogen die Schreibtische ins damals noch selbstständige Oberhausen und das Untere Schlösschen kam in private Hände.</p>
<p>Das Obere Schlösschen dürfte 1671 errichtet worden sein. Der Augsburger Fürstbischof machte es zum Amtshaus für den Rentmeister und den Vogt. Und was wichtig war: Auf dem „hochlöblichen Pflegschloss“ war die Sturm- und Feuerglocke angebracht, von der die Gögginger vor Unbill und Gefahr gewarnt wurden.</p>
<p>Als dann Göggingen 1802 kurbairisch wurde, benutzten die neuen Herrschaften das Gebäude kurz weiter. Eine große Änderung kam dann schon 1804: Göggingen wurde Sitz des Landgerichts. Hierfür reichte das Obere Schlösschen bei weitem nicht mehr aus. Deshalb konfiszierten die Kurbayern einfach das damalige Priesteraltersheim an der späteren Hessingstraße und installierten dort das Landgericht, das auch als Bezirksbehörde für das westlich des Lechs gelegene Gebiet außerhalb Augsburgs amtierte.</p>
<p>Und – was ja nicht schlecht ist – aus dem Oberen Schlösschen wurde ein Wohnhaus.</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz/">Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>130 Jahre Obst- und Gartenbauverein Bergheim – bodenständiger Bestandteil des Stadtteils</title>
		<link>https://auensee.de/130-jahre-obst-und-gartenbauverein-bergheim-bodenstaendiger-bestandteil-des-stadtteils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großes Thema bei der Jahreshauptversammlung war das 130-jährige Gründungsjubiläum des Obst- und Gartenbauvereins. Was die Erste Vorsitzende in der Hand hält, gibt Aufschluss über die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/130-jahre-obst-und-gartenbauverein-bergheim-bodenstaendiger-bestandteil-des-stadtteils/" title="130 Jahre Obst- und Gartenbauverein Bergheim – bodenständiger Bestandteil des Stadtteils">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Thema bei der Jahreshauptversammlung war das 130-jährige Gründungsjubiläum des Obst- und Gartenbauvereins. Was die Erste Vorsitzende in der Hand hält, gibt Aufschluss über die Geschichte des Vereins, die Namen der Vorstände von damals bis in die jüngste Vergangenheit.</p>
<p>Bereits 1897 beschloss die Versammlung, dem „Kreisverein für Bienenzucht und Obstbau in Schwaben und Neuburg“ beizutreten; eine Zusammenstellung aus dem Jahr 1900 beweist, dass der Verein bereits mit 34 Mitgliedern vertreten war.</p>
<p>Sehr aufschlussreich ist die wechselvolle Geschichte des Vereins, der zwei Weltkriege erlebte und viele seiner Mitglieder verlor. In den Jahren nach der Inflation blieben auch viele landwirtschaftliche Betriebe auf der Strecke, und es galt, auch den Obstbau zu nutzen. Die Leute aus der Stadt scheuten den weiten Weg nicht, um Obst zu erhalten, auch wenn es Fallobst war.</p>
<p>„Ich nehme Sie jetzt mal mit auf eine kleine Zeitreise ins Bergheim des vorletzten Jahrhunderts“, begann Elke Strehle, die Vorsitzende des Vereins, mit dem ausführlichen historischen Teil des Festvortrages.</p>
<p>Die Situation im Dorf Bergheim im Jahr der Vereinsgründung schilderte sie anschaulich: Damals bestand der Ort aus gerade einmal 70 Häusern, am Sonnenhang waren noch Wiesen, zwischen Diebelbachstraße und Wadmannstraße wurden Felder bestellt, den Baggersee gab es noch lange nicht. Und Augsburg war weit weg.</p>
<p>Der Start und die Entwicklung des damaligen „Obstbau-Vereins“ erfolgte zügig, die einzelnen Schritte sind in der Chronik festgehalten. In neuerer Zeit erlangte der Verein – und damit auch Bergheim – einen Bekanntheitsgrad weit über die Gemeinde- und jetzigen Stadtteilgrenzen hinaus, vor allem durch seine Obstpresse, über deren Geschichte und spätere Modernisierung Christine Lechner referierte.</p>
<p>Vor rund 100 Jahren hat sich der damalige Vorsitzende und spätere Bürgermeister erfolgreich darum bemüht, dass bessere Sorten in die Obstgärten kamen. Und da vor allem Frauen sich mit den Gärten beschäftigten, hat er den Gartenbau im Vereinsnamen verankert.</p>
<p>Es wurde eine neue Obstpresse angeschafft, die damals noch mit Wasserdruck arbeitete. Sie stand im hinteren Raum der Milchsammelstelle – und da steht sie heute noch, in dem Haus, das zum Feuerwehrgerätehaus umgebaut und inzwischen zum Dorffreundehaus geworden ist.</p>
<p>Wie auch die Kinder in das Vereinsleben einbezogen werden, dazu erzählte die Zweite Vorsitzende Christine Strobel. Es wurden zusammen mit Kindern gebastelt und Kürbisse geschnitzt, und es gab einen Festabend, bei dem ein Kinderchor gesungen hat.</p>
<p>2021 hätte der Verein ja sein 125-jähriges Jubiläum feiern können, aber da kam die Coronazeit dazwischen, und der Verein konnte es dann im Mai 2022 nachholen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/130-jahre-obst-und-gartenbauverein-bergheim-bodenstaendiger-bestandteil-des-stadtteils/">130 Jahre Obst- und Gartenbauverein Bergheim – bodenständiger Bestandteil des Stadtteils</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41520</guid>

					<description><![CDATA[<p>Blumen für das Orga-Team Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blumen für das Orga-Team</strong></p>
<p>Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter verlassen können. Dafür bedankte sich Martin Knauth zum Ende des Neujahrsempfangs durch die Überreichung der traditionellen Danke-Blumen.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41525</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt! Liebe Stadtberger, liebe Bürgerinnen und Bürger, wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt. Von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt!</strong></p>
<p>Liebe Stadtberger,<br />
liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt. Von der Regierung erreichte uns aktuell ein Schreiben, dass die Volleinhausung der B?17 sowie deren Finanzierung gesichert sind. Auch die Kosten, die wir als Stadt diesbezüglich aufbringen müssen, stehen fest und sind in ihrer Höhe unverrückbar.</p>
<p>Unsere Bemühungen der vergangenen Jahre – die vielen Besuche in Bonn, Berlin usw., die zahlreichen Schreiben und Gespräche – haben sich gelohnt. Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen als Bürgermeister diese gute Nachricht auch auf diesem Wege mitteilen darf, und bedanke mich auch sehr bei allen in unserer städtischen Verwaltung, die Anteil daran hatten. Wenn ein Jahr so gut beginnt, darf man auch auf Weiteres hoffen.</p>
<p>Allen unseren Bürgerinnen und Bürgern – uns allen – wünsche ich ein gesegnetes, gutes neues Jahr 2026, mit vielen interessanten Begegnungen und Möglichkeiten.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen aus dem Rathaus</p>
<p><strong>Ihr Paulus Metz</strong><br />
Erster Bürgermeister</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben</title>
		<link>https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Publikumsliebling des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises 2025 steht fest: Silvia Jung-Wiesenmayer mit ihrer Skulptur „Der Sonne entgegen“ hat den Publikumspreis gewonnen. Für Silvia Jung-Wiesenmayer ist es <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/" title="Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/">Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Publikumsliebling des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises 2025 steht fest: Silvia Jung-Wiesenmayer mit ihrer Skulptur „Der Sonne entgegen“ hat den Publikumspreis gewonnen.</p>
<p>Für Silvia Jung-Wiesenmayer ist es die zweite Auszeichnung im Rahmen des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises 2025. Nachdem die gelernte Steinmetzin aus dem Allgäu bereits den zweiten Jurypreis erhalten hatte, konnte sie nun auch die Stadtbergerinnen und Stadtberger überzeugen und zusätzlich den mit 1.000?€ dotierten Publikumspreis gewinnen.</p>
<p>Nach der Vernissage bis Ende November konnten die Besucherinnen und Besucher des Skulpturenparks abstimmen und ihren Favoriten wählen. Die Resonanz war groß, am Ende setzte sich das Werk „Der Sonne entgegen“ durch. Ihre prämierte Arbeit hat Silvia Jung-Wiesenmayer aus Bollinger Sandstein gefertigt. Die weichen Linien, feinen Rillen und die lebendige Oberfläche des Steins lassen die Skulptur je nach Blickwinkel und Entfernung immer wieder anders erscheinen.</p>
<p>Bei der Verleihung des Publikumspreises gratulierte Stadtbergens Zweiter Bürgermeister Michael Smischek der Künstlerin zur doppelten Auszeichnung:</p>
<p><em>&#8222;Wenn ein Werk sowohl die Fachjury als auch das Publikum begeistert, spricht das für eine außergewöhnliche künstlerische Qualität. Besonders freut mich auch, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger an der Abstimmung zum Publikumspreis beteiligt haben.&#8220;</em></p>
<p>Der Stadtberger Skulpturen-Kunstpreis ist inzwischen fest im Kunst- und Kulturleben der Stadt verankert und wurde 2025 zum fünften Mal vergeben.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/">Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Blumen für das Orga-Team</title>
		<link>https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter verlassen können. Dafür bedankte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr-2/" title="Blumen für das Orga-Team">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter verlassen können. Dafür bedankte sich Martin Knauth zum Ende des Neujahrsempfangs durch die Überreichung der traditionellen Danke-Blumen.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr-2/">Blumen für das Orga-Team</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr</title>
		<link>https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr – der Neujahrsempfang der Stadt Stadtbergen 2026 Es war ein Vormittag, der begeisterte. Ein gut gelaunter Erster Bürgermeister <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/" title="Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr – der Neujahrsempfang der Stadt Stadtbergen 2026</strong></p>
<p>Es war ein Vormittag, der begeisterte. Ein gut gelaunter Erster Bürgermeister Paulus Metz unterhielt den vollen Bürgersaal mit seiner informativ und spannend vorgetragenen Präsentation, in der er differenziert die wichtigsten Themen der Stadt Stadtbergen aus dem Jahr 2025 vorstellte und gleichzeitig einen Ausblick auf anstehende Projekte des neuen Jahres 2026 gab.</p>
<p>Insbesondere zwei Themen bewegten Metz: Zum einen hob er die Zusage des Bundesverkehrsministeriums zum Bau der Volleinhausung der B?17 hervor, zum anderen betonte er die Wichtigkeit, in Kinder und Jugend zu investieren. Dies sind gerade die Themenkomplexe, die Stadtbergens Bürgerinnen und Bürger besonders interessieren.</p>
<p>Der sogenannte „B?17-Deckel“ ist seit Jahren ein Reizthema, das nun dank der jahrzehntelangen Arbeit und Mühe vieler Beteiligter geglückt sei, so Metz. Vor allem Helmut Schütz, der ehemalige Leiter der Obersten Baubehörde, sei mitentscheidend gewesen und habe sein Engagement sowie das seiner Verwaltung engmaschig unterstützt, betonte der Erste Bürgermeister.</p>
<p>Dass in Stadtbergen in Kinder und Jugend investiert wird, steht für den Rathauschef außer Frage. Dafür stehen unter anderem die Einweihung der neuen Kindertagesstätte am Reiterweg, die Dachsanierung im Gartenhallenbad sowie die finanzielle Unterstützung der Vereine.</p>
<p>Deren sportliche Erfolge können sich sehen lassen: Ob Schülermannschaften (Turner Leitershofen), TSG Stadtbergen, SpVgg Deuringen oder die Basketballer mit den Kangaroos – sie alle konnten stolz auf das Jahr 2025 zurückblicken. Auch Klimaschutz sei keine leere Floskel in Stadtbergen, führte Erster Bürgermeister Metz aus, und verwies auf die zahlreichen Projekte, die in Zusammenarbeit mit der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther erreicht worden seien.</p>
<p>Ob Vernissage im Rathaus oder Jubiläum der Feuerwehr, die Vielzahl der Ehrenamtlichen in den Vereinen, die zahlreichen Spender und die für ihr Engagement Geehrten – der Rathauschef ließ das vergangene Jahr wie ein Kaleidoskop an den Bürgerinnen und Bürgern vorüberziehen.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Männerchor Stadtbergen („Er sucht neue Mitglieder!“) zu Beginn und vom Augsburger Duo „Tom &amp; Flo“.</p>
<p><strong>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/">Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadt Stadtbergen informiert: Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck</title>
		<link>https://auensee.de/frisches-trinkwasser-auf-knopfdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck für die Schulkinder der Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen Die Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen kann sich über eine nachhaltige Neuerung freuen: Seit kurzem steht ein moderner <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/frisches-trinkwasser-auf-knopfdruck/" title="Stadt Stadtbergen informiert: Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck für die Schulkinder der Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen</strong></p>
<p>Die Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen kann sich über eine nachhaltige Neuerung freuen: Seit kurzem steht ein moderner Trinkwasserspender den Schülerinnen und Schülern während ihres gesamten Schultags zur Verfügung. Sowohl die Jungen und Mädchen der Grundschule als auch jene der offenen Ganztagsschule können sich dort jederzeit mit frischem Trinkwasser versorgen – zur Auswahl stehen stilles Wasser sowie zwei unterschiedliche Sprudelstärken.</p>
<p>Aufgestellt und installiert wurde der Trinkwasserspender durch die Stadt Stadtbergen. Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch den Elternbeirat und den Förderverein der Leopold-Mozart-Grundschule. Auch Einzelspenden engagierter Eltern sowie eine Spende der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG flossen in die Anschaffung des Trinkwasserspenders.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz bedankte sich im Rahmen der Installation des Trinkwasserspenders bei allen Beteiligten, die die Anschaffung des neuen Angebots ermöglicht haben, und hob dessen Bedeutung hervor:<br />
„Regelmäßiges Trinken ist wichtig für die Konzentration und Leistungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler. Mit dem Trinkwasserspender stellen wir sicher, dass jederzeit hochwertiges Trinkwasser kostenlos zur Verfügung steht.“</p>
<p>Gleichzeitig wird ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet, indem Plastik-Einwegflaschen im Schulalltag vermieden werden können, so Metz weiter.</p>
<p>Schon jetzt begeistert vom neuen Angebot ist die Schulfamilie der Leopold-Mozart-Grundschule um die neue Schulleiterin Dr. Martina Walther. Der Trinkwasserspender wird bereits rege von den Kindern genutzt und trägt so dazu bei, gesundheitsbewusstes und umweltfreundliches Verhalten bei den Schülerinnen und Schülern zu fördern.</p>
<p><strong>Text und Foto:</strong> Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/frisches-trinkwasser-auf-knopfdruck/">Stadt Stadtbergen informiert: Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziales Miteinander und Solidarität fördern Vesperkirche Augsburg bittet um Spenden Unter dem Motto „Alle an einem Tisch“ engagiert sich die Augsburger Vesperkirche auch in diesem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziales Miteinander und Solidarität fördern</strong><br />
<strong>Vesperkirche Augsburg bittet um Spenden</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Alle an einem Tisch“ engagiert sich die Augsburger Vesperkirche auch in diesem Jahr wieder für ein Miteinander der Stadtgesellschaft. Sie will damit Raum schaffen für Begegnung und gemeinsame Erlebnisse.</p>
<p>Alle Menschen sind willkommen, unabhängig von Alter, Herkunft, sozialem Status oder Religionszugehörigkeit. Sie sind eingeladen, in der warmen Kirche gemeinsam zu essen und miteinander Tische, Zeit und (Lebens-)Geschichten zu teilen. Das Essen kostet 1 Euro. Wer kann und will, bezahlt mehr. Außerdem gibt es Beratungsangebote rund um die Themen Alter, Wohnen und Gesundheit, weitere Dienstleistungen sowie Kunst und Kultur.</p>
<p>Das Evangelische Dekanat Augsburg setzt damit, zusammen mit dem Diakonischen Werk, dem Bistum Augsburg und der Caritas, ein Zeichen für soziales Miteinander und Solidarität. Schirmherrin der Vesperkirche ist Oberbürgermeisterin Eva Weber. Nach dem großen Erfolg 2024 und 2025 mit jeweils rund 7000 Besucherinnen und Besuchern wird die St.-Paul-Kirche in Pfersee vom 1. bis 15. März 2026 erneut zur Vesperkirche.</p>
<p>Vesperkirche ist nur möglich, weil viele Menschen mithelfen – mit ihrer Zeit, mit Geld oder Muskelkraft: Sie engagieren sich ehrenamtlich bei der Essensausgabe oder im Service, gestalten Abendkonzerte oder unterstützen mit Spenden. Auch viele Organisationen, Firmen und Verbände sind mit dabei, unter anderem Schulklassen, die U23 des FCA und die Rotarier.</p>
<p>Viele Ehrenamtliche haben ihre Mitarbeit bereits wieder zugesagt. Eine Anfrage ist noch möglich unter:<br />
<strong>mitmachen.vesperkirche-augsburg.de</strong></p>
<p>Finanziell trägt sich die Vesperkirche größtenteils durch Spenden. Die Veranstalter freuen sich daher über jeden Beitrag online unter<br />
<strong><a href="http://www.vesperkirche-augsburg.de/spenden">www.vesperkirche-augsburg.de/spenden</a></strong></p>
<p>oder auf das Spendenkonto:<br />
Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde<br />
Evangelische Bank<br />
IBAN: <strong>DE50 5206 0410 0001 2018 08</strong><br />
Verwendungszweck: <strong>Spende Vesperkirche</strong></p>
<p>Mehr Infos: <strong><a href="http://www.vesperkirche-augsburg.de">www.vesperkirche-augsburg.de</a></strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative</title>
		<link>https://auensee.de/wertebasiert-vielfaeltig-selbstbestimmt-das-stetten-erlebt-projekttag-der-superlative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – &#160; Die Aufgaben der Schule sind im 21. Jahrhundert vielfältiger denn je. Denn neben der Wissens- und Kompetenzvermittlung soll Schule junge <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wertebasiert-vielfaeltig-selbstbestimmt-das-stetten-erlebt-projekttag-der-superlative/" title="Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt –</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aufgaben der Schule sind im 21. Jahrhundert vielfältiger denn je. Denn neben der Wissens- und Kompetenzvermittlung soll Schule junge Menschen auf der Grundlage von gemeinsam getragenen Werten zu selbstbestimmten Persönlichkeiten erziehen, die für sich und andere einstehen können. Aber wie vermittelt man Werte? Kurz gesagt: Indem man sie lebt. Deshalb durfte die Stetten-Schülerschaft im Dezember 2025 einen Projekttag zum Thema „Selbst- und Nächstenliebe in Aktion“ erleben.</p>
<p>So groß wie das Thema, so vielfältig war das Angebot: Für die jüngeren Schülerinnen wurde Gemeinschaft unter anderem erlebbar gemacht im gemeinsamen Erlernen von Tanzchoreographien und durch das Einstudieren von Rhythmen in Cajon-Workshops. Die Jahrgangsstufen 7 und 8 konnten ein Angebot im Bereich der Selbstverteidigung durchlaufen oder auch an einer szenischen Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank in der Kirche St. Georg teilnehmen. Zudem gab es die Möglichkeit, an Workshops in den BR-Regionalstudios oder der AZ teilzunehmen, um Themen wie Fakenews und digitale Empathie zu bearbeiten.</p>
<p>Die 9. Klassen hatten die Gelegenheit, Workshops des Lehrstuhls für politische Bildung der Universität Augsburg rund um das Thema Generationenkonflikt zu besuchen. Die 10. Klassen fuhren an das Umweltbildungszentrum. Die Jahrgänge 11–13 erhielten von Referierenden des Netzwerks Politische Bildung Bayern ein Argumentationstraining für Demokratie, um Stammtischparolen contra bieten zu können.</p>
<p>Die Liste der vielen kleinen und großen Angebote könnte noch weitergeführt werden, genannt werden soll aber noch das Highlight des Tages: die Aufführung des Erlernten durch die Unterstufe im Barbarasaal. Die Schülerinnen trommelten und tanzten zum Abschluss des Tages, spielten kleine Szenen vor und zeigten dem Publikum, wie gut es tut, miteinander Gemeinschaft zu erleben. Besonders schön war, dass die Angebote der Jahrgangsstufen 5–10 für Gymnasium und Realschule übergreifend angeboten wurden und so dem Motto „Zwei Schulen unter einem Dach“ Rechnung trugen.</p>
<p>Schule ist natürlich ein Ort des Lernens und der Wissensvermittlung, Schule ist aber auch ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird, der Werte vermittelt und der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, zu lernen, für sich und andere zu sorgen. Demokratieerziehung, Medienerziehung und gelebte Werte bereiten unsere Schülerschaft auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vor. Und genau das ist uns wichtig am Stetten.</p>
<p>Das Stetten ist eine Privatschule in evangelischer Trägerschaft. Sie umfasst eine Realschule und ein Gymnasium und steht Schülerinnen und Schülern aller Konfessionen offen. In den Jahrgangsstufen 5–10 ist das Stetten eine reine Mädchenschule. Die Einführungsklasse, welche in der 11. Klasse Absolventinnen und Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss auf die gymnasiale Oberstufe vorbereitet, ist seit dem Schuljahr 2025/26 koedukativ, wodurch die Oberstufe ab dem Schuljahr 2026/27 ebenfalls für Mädchen und Jungen offensteht.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/wertebasiert-vielfaeltig-selbstbestimmt-das-stetten-erlebt-projekttag-der-superlative/">Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Vormerkung für Kita-Platz</title>
		<link>https://auensee.de/online-vormerkung-fuer-kita-platz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Kennenlernen bieten viele Einrichtungen auch Tage der offenen Tür an Vormerkungen für Betreuungsplätze im Ganztag bis Ende März Noch bis Ende Februar können sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/online-vormerkung-fuer-kita-platz/" title="Online-Vormerkung für Kita-Platz">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Kennenlernen bieten viele Einrichtungen auch Tage der offenen Tür an</em></p>
<p><strong>Vormerkungen für Betreuungsplätze im Ganztag bis Ende März</strong></p>
<p>Noch bis Ende Februar können sich Familien für einen Betreuungsplatz in einer Augsburger Kindertageseinrichtung im Ganztags- und Kita-Portal auf <a href="https://www.augsburg.de/kita-portal">augsburg.de/kita-portal</a> vormerken lassen. Das Portal gibt Familien bei der Suche nach einem Betreuungsplatz Orientierung. So ist es beispielsweise möglich, nach Stadtteilen zu filtern. Auch nach bestimmten Trägerinstitutionen kann gesucht werden.</p>
<p>Ob Krippe, Tagesmutter, Kindergarten oder Hort: Alle Plätze werden zentral über das Portal vergeben. Nicht überall kann jedoch ein Platz garantiert werden. Daher empfiehlt es sich, neben der Wunscheinrichtung auch Alternativen anzugeben.</p>
<p>In nahezu allen Einrichtungen in Augsburg gibt es zudem Tage der offenen Tür, bei denen sich Familien selbst ein Bild von den Krippen-, Kindergarten- und Hort-Einrichtungen machen können. Alle Termine der städtischen Kitas zu den Kennenlerntagen finden sich unter <a href="https://www.augsburg.de/kita">augsburg.de/kita</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Martina Wild: Einfache Handhabung bei Suche nach Betreuungsplatz</strong></p>
<p>Martina Wild, Zweite Bürgermeisterin und Referentin für Bildung und Migration, erklärt:<br />
„Das Ganztags- und Kita-Portal möchte den Augsburger Familien wie auch den unterschiedlichen Trägern größtmögliche Sicherheit und eine einfache Handhabung beim Suchen eines Betreuungsplatzes ermöglichen. Gute Bildung bedeutet auch, dass wir über die Ganztagsbetreuung mehr Bildungschancen für unsere Stadt schaffen.“</p>
<hr />
<p><strong>Bereich Ganztag für Grundschulkinder ab Februar auch online</strong></p>
<p>Neu im Portal ist der Bereich der Ganztagsbetreuung im Grundschulbereich: Gebundener, offener und kooperativer Ganztag sowie Mittagsbetreuung können auf einen Blick im Ganztags- und Kita-Portal eingesehen werden. Bei jeder Einrichtung ist zudem angegeben, zu welchem Grundschulsprengel diese gehört. Bis Ende März können Eltern dort ihr Kind eintragen. Die Plätze der teilnehmenden Ganztagsanbieter werden zentral über das Portal vergeben. Zu Anbietern, die das Portal noch nicht nutzen, finden sich Informationen zum Angebot und zur Kontaktaufnahme.</p>
<p>Mit der Erweiterung des Portals um den Bereich der Ganztagsbetreuung geht die Stadt Augsburg einen weiteren Schritt bei der Modernisierung ihrer Services. Insgesamt leistet das Ganztags- und Kita-Portal einen richtungsweisenden Beitrag zur transparenten und gerechten Versorgung aller Kinder.</p>
<p>Das zentrale Kita-Portal vereint alle Schritte an einem Ort, reduziert den Suchaufwand für Eltern und sorgt für deutlich weniger Stress im Anmeldeprozess. Durch eine einmalige Registrierung, wiederverwendbare Daten und eine transparente Darstellung aller verfügbaren Ganztagsangebote sparen Familien Zeit und können fundierte Entscheidungen treffen. Digitale Prozesse, automatisierte Benachrichtigungen und hohe Datenschutzstandards erhöhen Fairness, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit für alle Beteiligten.</p>
<p><em>PM Stadt Augsburg</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/online-vormerkung-fuer-kita-platz/">Online-Vormerkung für Kita-Platz</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus Pfersee &#8230; für Pfersee &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-pfersee-fuer-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41514</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Augsburg im Blick. Pfersee im Herzen“ Unser lokalredaktionelles Interview mit Stadtrat Bernd Zitzelsberger Seit 2020 ist Bernd Zitzelsberger ehrenamtliches Mitglied des Augsburger Stadtrats. Der Pferseer <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-pfersee-fuer-pfersee/" title="Aus Pfersee &#8230; für Pfersee &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Augsburg im Blick.<br />
Pfersee im Herzen“</strong></p>
<p><strong>Unser lokalredaktionelles Interview<br />
mit Stadtrat Bernd Zitzelsberger</strong></p>
<p>Seit 2020 ist Bernd Zitzelsberger ehrenamtliches Mitglied des Augsburger Stadtrats. Der Pferseer CSU-Stadtrat engagiert sich insbesondere für seinen Stadtteil Pfersee, darüber hinaus aber auch in zentralen kommunalen Themenfeldern wie Sicherheit, Sport und Schwimmen, Schule und Bildung sowie Verkehr. Im Interview spricht er über sichtbare Veränderungen vor Ort, über das Dranbleiben an großen Projekten wie dem 50-Meter-Hallenbad und darüber, warum für ihn Bürgernähe die Grundlage guter Kommunalpolitik ist.</p>
<p><strong>Herr Zitzelsberger, Sie gehören dem Stadtrat seit 2020 an und kandidieren 2026 erneut. Warum stellen Sie sich noch einmal zur Wahl?</strong></p>
<p>Weil man in der Kommunalpolitik nur dann wirklich etwas erreicht, wenn man an Themen dranbleibt, auch wenn man in der Stadtverwaltung gelegentlich zusätzliche Arbeit verursacht. Entscheidend ist für mich, den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören und sich immer an einer einfachen Leitfrage zu orientieren: Was ist das Beste für meine Stadt und für meinen Stadtteil? Viele Projekte, die wir in den vergangenen Jahren angestoßen haben, tragen inzwischen sichtbare Früchte. Genau diesen Weg möchte ich konsequent weitergehen.</p>
<p><strong>Sie sind seit vielen Jahren eng mit Pfersee verbunden. Was macht den Stadtteil für Sie besonders?</strong></p>
<p>Pfersee ist ein Stadtteil mit einer sehr guten Mischung aus Wohnen, Arbeitsmöglichkeiten und attraktiven Angeboten für Freizeit und Erholung. Es gibt ein starkes ehrenamtliches Engagement, viele Vereine und eine lebendige Nachbarschaft. Mir ist wichtig, dass diese Qualitäten erhalten bleiben und gleichzeitig weiterentwickelt werden.</p>
<p><strong>Ein zentrales Projekt ist aktuell die Umgestaltung der Brunnenbachstraße. Was war Ihnen dabei wichtig?</strong></p>
<p>Die Brunnenbachstraße ist eine wichtige Verkehrsachse im Stadtteil. Ziel der Umgestaltung ist es, den Straßenraum übersichtlicher zu machen und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Dabei geht es nicht nur um einzelne Querungen, sondern um den gesamten Bereich. Ergänzt wird das durch einen kleinen begrünten Aufenthaltsbereich an der Einmündung Hans-Adlhoch-Straße und Alfonsstraße. Solche Maßnahmen sorgen für mehr Ordnung im Straßenraum und verbessern den Alltag für alle, die hier unterwegs sind.</p>
<p><strong>Auch rund um St. Michael verändert sich derzeit viel. Welche Bedeutung hat dieser Ort für Pfersee?</strong></p>
<p>Der Platz bei St. Michael ist ein zentraler Treffpunkt im Stadtteil. Mit der Neugestaltung entstehen neue Sitzgelegenheiten, eine moderne Beleuchtung, ein Trinkbrunnen sowie eine Brunnenplatte mit einer Erzählkugel. Das schafft einen Ort der Begegnung und stärkt das Miteinander. Öffentlicher Raum wird so wieder stärker als gemeinsamer Lebensraum wahrgenommen.</p>
<p><strong>Aus Pfersee … für Pfersee …<br />
Der Sheridan-Park hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Wie sehen die nächsten Schritte aus?</strong></p>
<p>Der Sheridan-Park ist heute ein attraktiver Park für alle Generationen. Diese Entwicklung wollen wir weiterführen. Geplant sind unter anderem eine Calisthenics-Anlage, wie sie sich bereits im Reesepark bewährt hat, sowie eine Kneippanlage. Kneipp-Angebote sind nicht nur erfrischend, sondern auch gesund und für viele Altersgruppen geeignet. Durch gezielte Nachpflanzungen verbessern wir zudem das Stadtklima. Mehr Grün bedeutet mehr Aufenthaltsqualität und wirkt gerade an heißen Tagen positiv.</p>
<p><strong>Sicherheit ist ein wiederkehrendes Thema Ihrer Arbeit. Wie erleben Sie die Situation in Augsburg und in Pfersee?</strong></p>
<p>Ich lebe sehr gerne in Augsburg und auch sehr gerne in Pfersee. Augsburg ist eine vergleichsweise sichere Stadt. Das ist auch ein Verdienst der Bayerischen Polizei und der Augsburger Polizei vor Ort. Ebenso trägt der städtische Ordnungsdienst dazu bei, dass Ordnung gewahrt bleibt und bei Bedarf mit Augenmaß eingeschritten wird.</p>
<p>Besonders stolz bin ich auch auf die Freiwillige Feuerwehr in Pfersee. Seit 1975 wurde hier mit großem ehrenamtlichem Engagement eine leistungsfähige Organisation aufgebaut. Dafür kann man nur sagen: Danke für euren Einsatz.</p>
<p><strong>Wer unser Magazin „Der Pferseer“ liest, weiß: Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist der Sport, insbesondere der Schwimmsport. Warum ist Ihnen dieses Thema so wichtig?</strong></p>
<p>Schwimmen ist eine ganz besondere Sportart. Es ist gesund, gelenkschonend und kann bis ins hohe Alter betrieben werden. Gleichzeitig vermittelt Schwimmen Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstständigkeit. Als Abteilungsleiter der Schwimmabteilung des Post SV Augsburg erlebe ich täglich, wie groß der Bedarf an Schwimmkursen ist. Deshalb haben wir unser Kursangebot deutlich ausgeweitet. Aus ursprünglich zwei Kurseinheiten pro Woche wurden fünf im Sommer und sechs während der Hallenbadsaison, darunter auch ein Erwachsenenschwimmkurs. Insgesamt können wir heute rund 150 Kursplätze pro Jahr anbieten.</p>
<p>Dass Ihnen ein 50-Meter-Hallenbad im Bereich der Stadt Augsburg sozusagen eine Herzensangelegenheit ist, dürfte unseren Leserinnen und Lesern nicht entgangen sein. Wir haben diesbezüglich schon davon berichtet; es ist allerdings kein speziell Pferseer Thema.</p>
<p><strong>Abschließend gefragt: Bei all Ihrem Engagement – wer ist Bernd Zitzelsberger privat?</strong></p>
<p>Ich bin gerne draußen unterwegs. Die Wertachauen sind für mich ein idealer Ort zum Abschalten, egal ob mit dem Rad, beim Spaziergang oder beim Nordic Walking. Außerdem liebe ich die Berge. Wandern, Mountainbiken und Skifahren geben mir Ausgleich. Beruflich bilde ich als Offizier und Ingenieur junge Menschen aus. Verantwortung, Technik und Sicherheit prägen daher auch meinen politischen Blick.</p>
<p>Wir danken Ihnen für Ihre ausführlichen Antworten. Für weitere Fragen werden Sie sicher den Besucherinnen und Besuchern des traditionellen Neujahrsempfangs zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Neujahrsempfang findet statt am<br />
<strong>Samstag, 31. Januar 2026</strong>,<br />
im <strong>Pfarrsaal Herz Jesu</strong>, Franz-Kobinger-Straße 10,<br />
Beginn <strong>14.30 Uhr</strong>, Einlass ab <strong>14 Uhr</strong>.<br />
Festrednerin ist <strong>Carolina Trautner</strong>, Mitglied des Landtags.</p>
<p>Für den Neujahrsempfang wird um Anmeldung gebeten unter:<br />
<strong><a href="mailto:Neujahrsempfang2026@t-online.de">Neujahrsempfang2026@t-online.de</a></strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-pfersee-fuer-pfersee/">Aus Pfersee … für Pfersee …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Programm des MGT Pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/programm-des-mgt-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Programm des MGT Pfersee Kirchbergstraße 17 Tel. 0163 7002141 Sehr geehrte Damen und Herren, zuerst einmal Ihnen allen ein gesundes und glückliches neues Jahr. Sollten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/programm-des-mgt-pfersee/" title="Programm des MGT Pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Programm des MGT Pfersee</strong><br />
Kirchbergstraße 17<br />
Tel. 0163 7002141</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zuerst einmal Ihnen allen ein gesundes und glückliches neues Jahr. Sollten Sie gute Vorsätze haben, ist einer vielleicht davon, mehr unter Menschen zu gehen. Dann sind Sie bei uns ganz herzlich eingeladen, dabei zu sein.</p>
<p>Nachdem wir schon Anfang Januar mit einer leichten Wanderung nach Göggingen begonnen haben und dort die wunderschönen Parks von Hessing und dem Kurhaus besuchten, folgte eine kulturelle Veranstaltung Mitte des Monats: Barbara Kolb führte uns durch die aktuelle Ausstellung im Foyer des „tim“ und Rainer Mayr moderierte am Sonntag, den 18.1., die Poesiebegegnung im MGT-Raum.</p>
<p>Der Gesprächskreis ist am Montag, den 19.1., um 14:30 Uhr, ebenfalls im MGT-Raum in der Kirchbergstraße 17. Das Thema wird sein: „Wie nötig ist eine Verkehrswende?“, ein Thema, über das sich trefflich konträr diskutieren kann.</p>
<hr />
<p><strong>Musical in Vorbereitung</strong></p>
<p>Ab sofort können Musik- und Schauspielbegeisterte sich wieder an Nick Tordalk, Tel. 01573 660 7851, wenden. Das neue Musical ist in Vorbereitung, und wer schon immer mal Bühnenluft schnuppern wollte, ist hier genau richtig.</p>
<p>Außerdem möchten wir Sie gerne auf zwei Neuerungen ab Februar hinweisen:</p>
<p>Wir beginnen in einem zweimonatigen Rhythmus mit den Sonntagsbegegnungen. Für Menschen, die den Sonntag nicht alleine zuhause verbringen möchten, ist das erste Treffen am Sonntag, den 1.2., um 14 Uhr an der Luitpoldbrücke. Gemeinsam fahren Sie in die Synagoge, und Sie bekommen eine sehr spannende und interessante Führung durch die Synagoge. Die Eigenbeteiligung beträgt 3 €. Im Anschluss gehen Sie gemeinsam Kaffee trinken.</p>
<p>Für diese Veranstaltung müssten Sie sich anmelden, und zwar bei<br />
Brigitte Deurer, Tel. 0173 926 5139<br />
oder bei<br />
Claudia Zerbe, Tel. 0163 7002141.</p>
<p>Für Menschen, die gerne leichten Sport machen würden, aber gehbehindert sind, bieten wir ab Februar ein Sitzsmovey an. Smoveys sind ganz leichte Trainingsgeräte, mit denen Sie ganz sanft Ihre Muskulatur und Ihre Ausdauer stärken. Ideal für Sporteinsteiger.</p>
<p>Treffpunkt ist jeden Mittwoch von 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr im Bürgerhaus Pfersee. Interessenten melden sich bitte bei<br />
Brigitte Deurer, Tel. 0173 926 5139.</p>
<p>Selbstverständlich finden auch weiterhin unsere Digitalsprechstunden statt. Sollten Sie Hilfe im Umgang mit Ihrem Smartphone, iPhone oder Laptop brauchen, melden Sie sich gerne bei<br />
Peter Rapolder, Tel. 0172 857 0105.</p>
<p>Melden Sie sich gerne an und machen Sie bei uns mit – Sie sind jederzeit herzlich willkommen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
<strong>Claudia Zerbe</strong><br />
Mehr-Generationen-Treffpunkt Pfersee</p><p>The post <a href="https://auensee.de/programm-des-mgt-pfersee/">Programm des MGT Pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41489</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kalt aber schön &#8230; &#8230; und wenn es nicht in Chaos ausartet, lockt winterliches Wetter doch auf jeden Fall bei uns im Augsburger Süden nach <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kalt aber schön &#8230;</h2>
<p>&#8230; und wenn es nicht in Chaos ausartet, lockt winterliches Wetter doch auf jeden Fall bei uns im Augsburger Süden nach draußen. Sei es am See oder entlang der Wertach.<br />
Und alle, denen es wirklich zu kalt ist zum Trost: Der nächste Sommer kommt bestimmt!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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