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	<title>Gunnar Olms | CH - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>Gunnar Olms | CH - auensee</title>
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		<title>Aus dem Rathaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freude auf gute Zeiten … Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger, wir spüren es alle – die Zeiten sind nicht einfach. In einer immer komplexer werdenden Welt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15/" title="Aus dem Rathaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Freude auf gute Zeiten …</h2>
<p>Liebe Stadtbergerinnen und Stadtberger,</p>
<p>wir spüren es alle – die Zeiten sind nicht einfach. In einer immer komplexer werdenden Welt wird es nicht leichter, sondern schwerer festzustellen, was wirklich passiert ist, was Wahrheit ist.</p>
<p>Ich möchte mich jetzt nicht darüber auslassen, welchen Problemen wir gegenübergestellt sind, ich möchte nicht simplifizieren, ich möchte den Blick auf das Positive lenken. Das, was wir haben. Das, was wir beeinflussen können. Das, was uns geschenkt ist. Modernere Menschen sprechen hier gerne von Achtsamkeit, von Meditation, Selfcare, Me-Time und ähnlichem. Mir fällt da ganz pragmatisch Familie, Freunde und Frühling ein. Bei Ihnen könnten dies auch ganz andere Punkte sein, das weiß jeder für sich selbst am besten.</p>
<p>Insbesondere freue ich mich auf den Frühling, auf Ostern, auf die gute Zeit, die gerade jetzt vor uns liegt. Es ist für mich jedes Jahr aufs Neue ein Erlebnis, wenn Baum und Strauch dieses magisch schöne, helle, leuchtende Grün hervorzaubern und die ersten Blümchen hervorlugen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien frohe und gesegnete Ostertage.</p>
<p><strong>Ihr Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15/">Aus dem Rathaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stricken, häkeln, plaudern – Handarbeitstreff im Generationentreff Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/stricken-haekeln-plaudern-handarbeitstreff-im-generationentreff-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Generationentreff Stadtbergen. Im Generationentreff Stadtbergen wird regelmäßig in geselliger Runde gestrickt, gehäkelt und kreativ gewerkelt. Beim Handarbeitsnachmittag für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stricken-haekeln-plaudern-handarbeitstreff-im-generationentreff-stadtbergen/" title="Stricken, häkeln, plaudern – Handarbeitstreff im Generationentreff Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Generationentreff Stadtbergen.</p>
<p>Im Generationentreff Stadtbergen wird regelmäßig in geselliger Runde gestrickt, gehäkelt und kreativ gewerkelt. Beim Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren treffen sich alle zwei Wochen dienstags um 14.30 Uhr Menschen, die Freude an Handarbeit und am gemeinsamen Austausch haben.</p>
<p>In entspannter Atmosphäre wird gearbeitet, gelacht, gefachsimpelt und sich gegenseitig mit Tipps und Ideen unterstützt. Bei Kaffee und Kuchen bleibt außerdem Zeit für ein kleines Schwätzchen – ganz nach dem Motto: Gemeinsam macht Handarbeit einfach mehr Spaß.</p>
<p>Ob erfahrene Handarbeitsprofis oder Neugierige, die einfach mal reinschnuppern möchten – neue Gesichter sind beim Handarbeitsnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Generationentreff Stadtbergen (Beim Schlaugraben 6) jederzeit herzlich willkommen.</p>
<p>Interessierte können sich bei Frau Renate Klemmer (Tel.: 0151 54 84 94 68) melden.</p>
<p><em>Text und Foto: Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/stricken-haekeln-plaudern-handarbeitstreff-im-generationentreff-stadtbergen/">Stricken, häkeln, plaudern – Handarbeitstreff im Generationentreff Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Lebensmittel retten – Fairteiler eröffnet</title>
		<link>https://auensee.de/gemeinsam-lebensmittel-retten-fairteiler-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther, Vera Stöppelkamp (foodsharing e.V.), Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer und Zweitem Bürgermeister <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gemeinsam-lebensmittel-retten-fairteiler-eroeffnet/" title="Gemeinsam Lebensmittel retten – Fairteiler eröffnet">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther, Vera Stöppelkamp (foodsharing e.V.), Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer und Zweitem Bürgermeister Michael Smischek (von links nach rechts) über den neu eröffneten Fairteiler in Stadtbergen.</p>
<p>Lebensmittel retten statt entsorgen – das ist ab sofort noch einfacher: In Stadtbergen gibt es seit Kurzem offiziell einen Fairteiler, direkt neben dem Rathaus in einer ehemaligen Garage am Oberen Stadtweg 10a.</p>
<p>Ein Fairteiler ist ein öffentlich zugänglicher Ort, an dem noch genießbare Lebensmittel – unter Berücksichtigung strenger Hygieneregeln – kostenlos abgegeben und mitgenommen werden können. Ziel ist es, überschüssige Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren und sie stattdessen weiterzugeben. Mitmachen kann jede und jeder: Wer einwandfreie Lebensmittel übrig hat, kann diese dort hineinstellen. Gleichzeitig dürfen sich andere Menschen kostenlos bedienen.</p>
<p>Voraussetzung ist, dass die Lebensmittel noch genießbar sind (das Verbrauchsdatum darf nicht überschritten sein) und den geltenden Hygieneregeln entsprechen. Nicht erlaubt sind unter anderem offene Verpackungen, Alkohol, Medikamente oder bereits zubereitete Speisen.</p>
<p>Betrieben wird der Fairteiler von der gemeinnützigen Organisation foodsharing e.V. Deren Ehrenamtliche, sogenannte Foodsaver, übernehmen sowohl die tägliche Kontrolle als auch die regelmäßige Reinigung des Fairteilers. Dabei gelten strenge Regeln, die die Einhaltung der gesetzlichen Hygienevorschriften garantieren. Die Regeln selbst hängen für alle sichtbar im Fairteiler aus.</p>
<p>Initiiert wurde das Projekt von der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther in Zusammenarbeit mit der städtischen Fairtrade-Steuerungsgruppe: „Mit unserem neuen Fairteiler verknüpfen wir Klimaschutz mit sozialem Engagement und setzen uns gegen die Wegwerfgesellschaft ein“, so Stadtbergens Klimaschutzmanagerin.</p>
<p>Auch Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich, dass der Fairteiler nun offiziell in den Betrieb gehen konnte: „Mit dem Fairteiler zeigen wir, dass Nachhaltigkeit in Stadtbergen ganz konkret gelebt wird. Ich danke allen, die die Errichtung eines Fairteilers in Stadtbergen ermöglicht haben.“</p>
<p>Unter anderem spendete Haustechnik Kreuzer einen Frostschutzwächter, die Brauerei Schwarzbräu einen Kühlschrank und die Schreinerei Langenmair eine große Glastür. Die Firma Wörle Bau übernahm die Innenputzarbeiten, und Elektrotechnik Ernst führte die Elektroarbeiten aus. Der Verein „Die Bunten“ gestaltete den Fairteiler-Standort mit Graffiti, während sich das Architekturbüro Kolb um die Koordinierung der Handwerker kümmerte.</p>
<p>Geöffnet hat der Fairteiler in Stadtbergen täglich von 7.30 bis 20.30 Uhr. Wer sich ebenfalls als Foodsaver engagieren und aktiv Lebensmittel retten möchte, kann sich gerne bei der Stadt Stadtbergen melden. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gemeinsam-lebensmittel-retten-fairteiler-eroeffnet/">Gemeinsam Lebensmittel retten – Fairteiler eröffnet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauenherzen schlagen anders – deshalb brauchen sie mehr Aufmerksamkeit</title>
		<link>https://auensee.de/frauenherzen-schlagen-anders-deshalb-brauchen-sie-mehr-aufmerksamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Go Red for Women Day“ (1. Freitag im Februar) ruft bundesweit dazu auf, ein rotes Kleidungsstück oder Accessoire zu tragen, um die Herzgesundheit von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/frauenherzen-schlagen-anders-deshalb-brauchen-sie-mehr-aufmerksamkeit/" title="Frauenherzen schlagen anders – deshalb brauchen sie mehr Aufmerksamkeit">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Go Red for Women Day“ (1. Freitag im Februar) ruft bundesweit dazu auf, ein rotes Kleidungsstück oder Accessoire zu tragen, um die Herzgesundheit von Frauen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das allein reichte Silke Behrens (Aktionen gegen Einsamkeit) nicht aus. So entstand die Idee eines Infostandes.</p>
<p>Am Infostand wurden gezielt Frauen angesprochen, Informationsmaterial verteilt und Blutdruckmessungen angeboten – aber auch Männer nutzten die Gelegenheit, sich zu informieren. So konnten alle Interessierten mehr über Prävention, Symptome und Erste Hilfe erfahren.</p>
<p>Die nationale Kampagne verfolgt mehrere zentrale Ziele: Aufklärung über typische Herzinfarktsymptome bei Frauen, Einbeziehung von Frauen in klinische Studien und geschlechtsspezifische Auswertung, Integration der Frauenherzgesundheit in Aus-, Fort- und Weiterbildung, jährliche Vorsorge ab 40 Jahren – besonders bei erhöhtem Risiko –, gezielte Präventionsangebote für Risikogruppen, Aufklärung über Erste Hilfe bei Frauen sowie besondere Aufmerksamkeit nach der Menopause.</p>
<h3>Herz-Kreislauf-Erkrankungen – größte Gefahr für Frauen</h3>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit die häufigste Todesursache bei Frauen. In Deutschland sterben jährlich rund 20.000 Frauen an einem Herzinfarkt. Dennoch wird das Risiko häufig unterschätzt. Frauenherzen schlagen anders: Körperliche Voraussetzungen, Hormone und Symptome unterscheiden sich von Männern und werden in Medizin, Forschung und Lehre noch zu wenig berücksichtigt.</p>
<h3>Wechseljahre und Einsamkeit – unterschätzte Risikofaktoren</h3>
<p>Frauen in und nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Einsamkeit wirkt sich nachweislich negativ auf das Herz aus. Silke Behrens engagiert sich regelmäßig zum Thema Einsamkeit. Sie zeigt Wege zur Vorbeugung und gibt Anregungen zum Mitmachen und betont, dass ihr wichtig sei, zu informieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, um Einsamkeit entgegenzuwirken.</p>
<h3>Herzinfarktsymptome bei Frauen oft anders als bei Männern</h3>
<p>Der typische Brustschmerz fehlt häufig oder ist weniger stark. Typische Symptome sind:</p>
<ul>
<li>Schmerzen im Oberbauch</li>
<li>Rücken- oder Schulterschmerzen</li>
<li>Unerklärliche Müdigkeit</li>
<li>Schmerzen im Oberkörper (Arme, Nacken, Kiefer, Rücken, Magen)</li>
<li>Atemnot</li>
<li>Übelkeit</li>
<li>Schwindel oder Benommenheit</li>
<li>Verwirrtheit oder Desorientierung</li>
</ul>
<p>Viele Beschwerden werden zunächst fehlinterpretiert. Zudem leben viele Frauen allein – im Notfall ist oft niemand da, der helfen kann.</p>
<p>Mit Aufklärung, Sensibilisierung, Forschung und Prävention können viele Frauenleben gerettet werden. Frauenherzen brauchen mehr Aufmerksamkeit – in Prävention, medizinischer Versorgung und Gesellschaft.</p>
<h3>Was jeder selbst für sein Herz tun kann</h3>
<p>Herzgesunde Ernährung, Medikamente regelmäßig einnehmen, ärztliche Empfehlungen beachten, Stress reduzieren und ausreichend schlafen, Blutdruck und Blutzucker regelmäßig kontrollieren, Cholesterinwerte im Blick behalten, sich bewegen und soziale Kontakte pflegen.</p>
<p><em>Text/Foto: privat</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/frauenherzen-schlagen-anders-deshalb-brauchen-sie-mehr-aufmerksamkeit/">Frauenherzen schlagen anders – deshalb brauchen sie mehr Aufmerksamkeit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spielstandanzeige: ein Mehrwert auf dem Hauptfeld</title>
		<link>https://auensee.de/spielstandanzeige-ein-mehrwert-auf-dem-hauptfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die TSG Stadtbergen Fußballabteilung freut sich über eine neue Aufwertung ihres Hauptfeldes: Dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren konnte ein moderner Torzähler angeschafft werden. Festlich <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/spielstandanzeige-ein-mehrwert-auf-dem-hauptfeld/" title="Spielstandanzeige: ein Mehrwert auf dem Hauptfeld">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die TSG Stadtbergen Fußballabteilung freut sich über eine neue Aufwertung ihres Hauptfeldes: Dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren konnte ein moderner Torzähler angeschafft werden. Festlich eingeweiht wurde dieser am Sonntag, den 08. März 2026, beim ersten Rückrundenspiel der Saison mit Sektempfang und Häppchen.</p>
<p>Der Torzähler sorgt künftig für eine klare und professionelle Anzeige des Spielstands und der Spielminuten. Genutzt wird er von allen Mannschaften ab der C-Jugend bis hin zu den Herrenmannschaften in der Kreisklasse.</p>
<p>Abteilungsleiterin Anette Baer betonte bei der Einweihung: „Der Torzähler ist ein Mehrwert auf dem Hauptfeld – für die Spieler, für die Zuschauer und auch für die Sponsoren.“</p>
<p>Die TSG Stadtbergen Fußballabteilung bedankt sich herzlich bei ihren Sponsoren für diese wertvolle Unterstützung.</p>
<p><em>Text: Barbara Haussmann<br />
Foto: Anne Böhme</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/spielstandanzeige-ein-mehrwert-auf-dem-hauptfeld/">Spielstandanzeige: ein Mehrwert auf dem Hauptfeld</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft</title>
		<link>https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-soldatenkameradschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2603]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Dank der freundschaftlichen Verbundenheit mit der Feuerwehr Stadtbergen konnte die Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e. V. erneut im Feuerwehrhaus stattfinden. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-soldatenkameradschaft/" title="Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft</h2>
<p>Dank der freundschaftlichen Verbundenheit mit der Feuerwehr Stadtbergen konnte die Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft Stadtbergen 1878 e. V. erneut im Feuerwehrhaus stattfinden.</p>
<p>Die diesjährigen Grußworte waren geprägt von Anerkennung und Dank, aber auch von nachdenklichen Worten zur aktuellen Weltlage. Michael Smischek (Zweiter Bürgermeister und weiterhin Dritter Vorsitzender), Otmar Krumpholz (Präsident der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung e. V.), Sebastian Weilbach (Bezirksgeschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und Schatzmeister des Vereins) sowie Roland Mair (ARGE-Vorsitzender) würdigten die gute Zusammenarbeit, das ehrenamtliche Engagement und die lebendige Vereinsarbeit vor Ort.</p>
<p>Der bisherige Vorsitzende Benjamin Dempfle, seit drei Jahren im Amt, wurde in seiner Funktion bestätigt und führt den Verein auch in der kommenden Legislaturperiode weiter. Mit Blick auf das Vereinsjahr 2026 möchte er gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstandsteam die Arbeit engagiert und zukunftsorientiert fortführen.</p>
<p>„Was mich besonders freut, ist die deutliche Verjüngung des neu gewählten Vorstandes und die damit einhergehenden frischen Impulse für unser gemeinnütziges Engagement in Stadtbergen. Darüber hinaus sind wir alle auch in anderen ehrenamtlichen Vereinen und Organisationen vor Ort eingebunden. Das gibt Auftrieb, stärkt das städtische Vereinsleben und macht schlicht und ergreifend noch mehr Spaß“, so Dempfle.</p>
<p>Zum Zweiten Vorsitzenden wurde Stefan Gebhardt (42) gewählt. Damit ging ein Generationenwechsel einher: Anton Mahler stellte sein Amt nach 19 Jahren zur Verfügung. Er wurde als „gute Seele“ des Vereins gewürdigt und in den wohlverdienten Veteranenruhestand verabschiedet. Stefan Gebhardt, der die Vorstandschaft bereits seit längerer Zeit unterstützt, freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich darauf, den Verein nun auch offiziell vertreten zu dürfen.“</p>
<p>Neu in die Vorstandschaft gewählt wurde Silke Behrens (54). Sie unterstützt den Verein seit einem Jahr, bringt frischen weiblichen Input ein und übernimmt das Amt der Schriftführerin. „Anfangs war das gesamte Themenfeld rund um Veteranen- und Soldatenkameradschaften völliges Neuland für mich – inzwischen macht es richtig viel Spaß und ist für mich eine echte Bereicherung. Die Inhalte sind aktueller denn je, und die Verbindung von Tradition und Zukunft macht diese Aufgabe besonders wertvoll“, erklärte Behrens.</p>
<p>Als neue Beisitzer wurden Cornelia Habelock und Günther Tischendorf gewählt, die das Vorstandsteam künftig tatkräftig unterstützen werden.</p>
<p>Für das kommende Vereinsjahr 2026 stehen zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten auf dem Programm. Besonders freut man sich auf den größeren Vereinsausflug, die Fortführung des sozialen Engagements mit der Kronkorkensammlung zugunsten der „Aktion Pfötchen“ sowie auf die Einweihung des Kriegerdenkmals an seinem endgültigen Standort.</p>
<p>In der gewohnt geselligen Atmosphäre konnten zudem zahlreiche Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt werden. Für 10- und 25-jährige Mitgliedschaft wurden entsprechende Auszeichnungen verliehen. Für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielten Wolfgang Pietsch, Franz Trinkner und Heinrich Walter eine besondere Ehrung. Darüber hinaus wurde Renate Seebacher zum Ehrenmitglied ernannt.</p>
<p>Beim kameradschaftlichen Beisammensein ließ man die Versammlung gemütlich ausklingen. Mit dem neu gewählten Vorstand, vielen engagierten Mitgliedern und abwechslungsreichen Aktionen präsentiert sich die Soldatenkameradschaft Stadtbergen als lebendiger und zukunftsorientierter Verein und lädt Interessierte herzlich zum Mitmachen ein.</p>
<p><a href="https://www.veteranen-stadtbergen.de" target="_blank" rel="noopener">www.veteranen-stadtbergen.de</a></p>
<p><em>Bericht: Silke Behrens</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-soldatenkameradschaft/">Jahreshauptversammlung der Soldatenkameradschaft</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jahreshauptversammlung der Kleingärtner</title>
		<link>https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-kleingaertner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:09:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Februar hielt die Kleingärtnergemeinschaft Göggingen 1977 ihre Jahreshauptversammlung in der PSV-Turnhalle Göggingen ab und konnte dazu neben Stadtrat Matthias Fink und den Vertretern der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-kleingaertner/" title="Jahreshauptversammlung der Kleingärtner">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar hielt die Kleingärtnergemeinschaft Göggingen 1977 ihre Jahreshauptversammlung in der PSV-Turnhalle Göggingen ab und konnte dazu neben Stadtrat Matthias Fink und den Vertretern der Stadt auch zahlreiche ihrer insgesamt 194 Mitglieder begrüßen.</p>
<p>Die Vorstände informierten über die Entwicklung der vier Kleingartenanlagen des Vereins. Neben den Themen Datenschutz und Grundordnung wurde insbesondere die wirtschaftliche Lage des Vereins eingehend erörtert.</p>
<p>Die Versammlung endete mit guten Wünschen für ein erfolgreiches Gartenjahr und dem Hinweis auf das bevorstehende 50-jährige Jubiläum im nächsten Jahr.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/jahreshauptversammlung-der-kleingaertner/">Jahreshauptversammlung der Kleingärtner</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ökumenische Fastenveranstaltung im Roncallihaus</title>
		<link>https://auensee.de/oekumenische-fastenveranstaltung-im-roncallihaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:05:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Transformation – Grund zur Panik: Grund zur Hoffnung von Thomas Seibert, Diplom-Theologe Es gibt Grund zur Hoffnung in einer Welt, die von schwerwiegenden Krisen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/oekumenische-fastenveranstaltung-im-roncallihaus/" title="Ökumenische Fastenveranstaltung im Roncallihaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Transformation – Grund zur Panik: Grund zur Hoffnung<br />
von Thomas Seibert, Diplom-Theologe</h3>
<p>Es gibt Grund zur Hoffnung in einer Welt, die von schwerwiegenden Krisen und Ängsten geprägt ist! Die Ökumenische Fastenveranstaltung am 17. März 2026, getragen von der evangelischen Dreifaltigkeitsgemeinde, von den beiden katholischen Pfarreiengemeinschaften in Göggingen, Inningen und Bergheim und von der Neuapostolischen Kirche, hat es gezeigt.</p>
<p>Der engagierte ökumenische Arbeitskreis hat sich dieses wichtige Thema überlegt. Die Idee, den bekannten SZ-Autor und Verfasser mehrerer Spiegel-Bestseller Tobias Haberl einzuladen, hat sich als voller Erfolg erwiesen. Fast hundert Personen waren im Roncallihaus zu Gast.</p>
<p>Zum guten Gelingen des Abends, der vom evangelischen Pfarrer Peter Gürth moderiert wurde, haben auch drei weitere Referierende beigetragen. Matthias Fink, CSU-Mitglied des Stadtrates und Vorsitzender des Ortsverbandes Göggingen, Sarah Kilian, Verantwortliche für die KI-Entwicklung bei einem großen international tätigen Medienkonzern, und Thomas Appel, Führungskraft bei einem weltbedeutenden Nutzfahrzeughersteller, haben das Thema Transformation aus ihren Blickwinkeln beleuchtet. Für einen reichhaltigen Büchertisch sorgte Elke Korinth von der Gögginger Buchhandlung Pfiffigunde.</p>
<p>Tobias Haberl konnte mit seiner sehr angenehmen und feinfühligen Art das Publikum gut mitnehmen. Es war ein ansprechender Wechsel von vorgetragenen Passagen seines Buches „Unter Heiden“ und Gespräch mit den Menschen. Sein Ausgangspunkt und der Grund seines Buches waren die außergewöhnlich vielen Reaktionen auf seinen Text „Unter Heiden“, der kurz vor Ostern 2023 im SZ-Magazin erschienen war.</p>
<p>„Ein persönliches Essay darüber, dass ich mich als gläubiger Christ zunehmend unverstanden fühle, wie eine seltene Affenart, die man lieber von der anderen Seite eines Gitters aus bestaunt… Ich hatte ein modernes Glaubensbekenntnis veröffentlicht und – anders als die meisten, die sich heute zum Thema Religion äußern – ihre strahlende Seite in den Mittelpunkt gestellt: die Schönheit, den Trost, die Hoffnung.“</p>
<p>Der Aufsatz im Magazin und das Buch haben ihn verändert, transformiert – zum Guten, wie er betont. Das Bittere: Die Kirche ist eine sündige – ein Blick auf die weiter schwelende Missbrauchskrise zeigt die traurige Wirklichkeit. Darüber hinaus die grundsätzliche Forderung an die Kirche: Was kann sie lernen vom 21. Jahrhundert? Haberl dreht die Frage mutig um: „Was kann das 21. Jahrhundert trotzdem von der Kirche lernen?“</p>
<p>Denn: „Vieles, was zeitgemäß ist, ist nicht gut für uns. Vieles, was gut für uns ist, ist nicht zeitgemäß!“ Eine Welt ohne Gott ist nicht besser. Wenn Menschen ihr Glück an falschen Orten suchen, bleiben ihre tiefen Sehnsüchte unerfüllt. Sie müssen selbst auferlegten Zwängen zur Selbstoptimierung folgen, um immer wieder neu festzustellen, dass sie ihre Mitte verloren haben. Die hohen Quoten von Burn-out belegen es.</p>
<p>„Der Glaube kann helfen, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Maßgebend für mein Leben ist das Evangelium, die Frohe Botschaft, verkündet von Jesus Christus. Der Glaube an ihn ist ein unverfügbares Geschenk, das befreit.“</p>
<p>Kirche, so Haberl, wird oft als konservativ, also bewahrend, bezeichnet. Aber: „Es geht der Kirche um eine Botschaft, die Zukunftscharakter hat. Es geht um das Kommen des Reiches Gottes.“ Ein letzter und kostbarer Satz des Referenten: „Man wird von Gott geliebt, auch wenn man nichts Besonderes ist!“</p>
<p>In der anschließenden Runde sprach Matthias Fink von Transformation als einer Daueraufgabe für die Politik. Veränderung durch politisches Handeln werde heute ganz anders wahrgenommen als noch in den 60er- und 70er-Jahren. Sei es damals um ein „Mehr“ durch Politik gegangen („Mehr Demokratie wagen“, zusätzliche Gymnasien auch in mittleren Städten und Hochschulen im ganzen Land, deutliche Steigerung des Lebensniveaus), so stehe die Politik heute vor der Aufgabe, das bestehende Niveau überhaupt zu erhalten bzw. in einigen Bereichen sogar zurückzubauen.</p>
<p>Die Ingenieurin Sarah Kilian gab dem Publikum die Aufgabe, den Begriff Künstliche Intelligenz zu erklären. Eine markante Antwort: „Daten“. Um den Begriff KI gibt es inzwischen einen Hype. Alle reden davon, kaum jemand kann ihn genau definieren – was in der Tat schwierig ist. Im Grunde geht es um künstliche und selbstlernende Systeme, die versuchen, menschliche Aufgaben wahrzunehmen. Damit verbunden sind die Angst, persönliche Daten preiszugeben, die missbraucht werden können, und die Angst, durch KI die eigene Arbeit zu verlieren.</p>
<p>Diese Ängste sind berechtigt. Aber: „Noch schlimmer als die durch KI unterstützte Transformation unserer Lebens- und Arbeitswelt wäre Stillstand!“ – „Definieren Sie Ziele, um Lösungen zu erreichen!“ – „Finden Sie Wege, das Problem zu lösen!“ Ihr tröstliches Schlusswort: „Veränderung erzeugt zunächst Unordnung, oft sogar Chaos. Doch am Ende dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott aus dem Chaos eine neue Ordnung macht.“</p>
<p>Der in der Fahrzeugindustrie arbeitende Thomas Appel erklärte, dass bisher gewohnte Geschäftsmodelle und bewährte Lieferketten nicht mehr funktionieren und umstrukturiert werden müssen. Die Marktsituation hat sich durch die Globalisierung grundlegend geändert. Einstige Kunden bauen heute selbst Fahrzeuge, die sie noch vor Jahren in Deutschland gekauft haben. Arbeitsumfeld und Methoden unterliegen einem fundamentalen Wandel.</p>
<p>Arbeit wird zunehmend standortunabhängig, was in der Zusammenarbeit weitere Kompetenzen erfordert – nicht zuletzt sprachliche. Spannend war Appels Vergleich von Industrie und Kirche: Veränderung erzeugt Angst. Aber stärker sind die Kraft der Hoffnung und der Mut zur Veränderung. „Wichtig ist, nicht an Dingen festzuhalten, die nicht mehr funktionieren, sondern Neues zu wagen und Zukunft zu gestalten.“</p><p>The post <a href="https://auensee.de/oekumenische-fastenveranstaltung-im-roncallihaus/">Ökumenische Fastenveranstaltung im Roncallihaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vom Schnee auf die grüne Wiese</title>
		<link>https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 23:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationen von Dr. Beate Kaisinger Kaninchen oder Meerschweinchen, die im Garten ihr Leben genießen, sind eine Bereicherung – aber auch eine große Verantwortung Beide Arten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz-2/" title="Vom Schnee auf die grüne Wiese">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationen von Dr. Beate Kaisinger</h2>
<h3>Kaninchen oder Meerschweinchen, die im Garten ihr Leben genießen, sind eine Bereicherung – aber auch eine große Verantwortung</h3>
<p>Beide Arten können ganzjährig draußen gehalten werden, mit Kälte haben sie in der Regel keine Probleme. Eher muss sich der Mensch hierbei fragen, ob eine Außenhaltung im Winter klappt, denn natürlich müssen die Vierbeiner täglich gut versorgt und das tierische Zuhause regelmäßig gereinigt werden.</p>
<h4>Winterstall muss schützen</h4>
<p>Auch in der kalten Jahreszeit brauchen sie jede Menge Platz zum Rennen, einen festen und großen Stall, ein geschütztes Gehege, Häuschen oder Tunnel, Futter, Wasser usw. – und natürlich einen Partner. Ein Winterstall muss sehr gut gedämmt sein und vor Frost, Wind und Nässe schützen; dicke, saubere Einstreu, Hanfmatten als zusätzliche isolierende Unterlage, Plexiglas im unteren Bereich vergitterter Türen usw. bieten zusätzlichen Schutz.</p>
<p>Wenn es richtig frostig ist, kann man mit Snuggle Safe, Wärmeplatten (Kükenaufzucht) o.Ä. arbeiten – allerdings unbedingt darauf achten, dass es nicht zu heiß wird (Verbrennungs- und Brandgefahr!) und insbesondere Kaninchen nichts anfressen können, was gefährlich werden könnte (Kabel z.B. unter Steinplatten legen, außer Reichweite platzieren etc.).</p>
<p>Während Kaninchen sogar im Schnee glücklich herumspringen und die Zeit draußen genießen, bevorzugen Meerschweinchen ihren Stall und ein trockenes Gehege, da sie verständlicherweise nicht so gerne mit ihren nackten Fußsohlen im kalten Nass herumlaufen.</p>
<p>Wenn die Tage wieder länger werden, genießen unsere Hausbewohner die Frühlingssonne genau wie wir. Auch wenn ganzjährig draußen gehaltene Tiere jetzt schon immer mal ein bisschen frisches Grün knabbern, sollten sie erst allmählich auf größere Mengen von Löwenzahn und Co. umgestellt werden.</p>
<p><strong>Bitte nicht vergessen:</strong> Kaninchen im Frühjahr gegen Myxomatose und RHD impfen lassen!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz-2/">Vom Schnee auf die grüne Wiese</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz</title>
		<link>https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geschichten aus der Geschichte Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz Das Untere Schlösschen an der heutigen Adolph-Kolping-Straße diente Maximilian I. als Jagddomizil. 1961 <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz/" title="Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Geschichten aus der Geschichte</h2>
<h3>Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz</h3>
<p>Das Untere Schlösschen an der heutigen Adolph-Kolping-Straße diente Maximilian I. als Jagddomizil.</p>
<p>1961 kamen die Bagger. Nach dem den ganzen Ort in Schutt und Asche versetzenden Dreißigjährigen Krieg reichte es immerhin wieder zu zwei neuen Schlösschen: der Einfachheit halber von den Göggingern als das Obere und das Untere benannt. Die beiden herrschaftlichen Liegenschaften waren nur einige hundert Meter voneinander entfernt platziert.</p>
<p>Das Obere Schlösschen residierte am nördlichen Anfang der von der heutigen Aurnhammerstraße abzweigenden Mühlstraße. Das recht ramponierte Anwesen bestand zuletzt nur mehr zum Teil aus dem alten Gemäuer und wurde vor einigen Jahren abgerissen.</p>
<p>Das Untere Schlösschen war an der heutigen Kolpingstraße dort platziert, wo zwischenzeitlich eine lange Reihenhauszeile seine Nachfolge angetreten hat. 1961 zogen die Bagger auf – der Denkmalschutz nahm es ohne großes Murren hin. Der bauliche Zustand war dementsprechend. 1682 wurde das im Dreißigjährigen Krieg zerstörte Schlösschen durch die schwäbischen Landadeligen von Freyberg wieder aufgebaut.</p>
<p>Historisch belegt ist, dass dessen Vorgängeranwesen sogar dem guten Kaiser Maximilian bei seinen vielen Aufenthalten in Augsburg als Jagddomizil diente. Göggingen als Kaiserresidenz – das macht doch was her! Und es war einige Zeit auch im Fugger’schen Besitz.</p>
<p>Eine wichtige überörtliche Bedeutung erhielt das Freyberg-Schlösschen 1806: Als die Baiern westlich des Lech aufzogen, machte sich die staatliche Stiftungsbehörde breit. Dies allerdings nur bis 1809, dann zogen die Schreibtische ins damals noch selbstständige Oberhausen und das Untere Schlösschen kam in private Hände.</p>
<p>Das Obere Schlösschen dürfte 1671 errichtet worden sein. Der Augsburger Fürstbischof machte es zum Amtshaus für den Rentmeister und den Vogt. Und was wichtig war: Auf dem „hochlöblichen Pflegschloss“ war die Sturm- und Feuerglocke angebracht, von der die Gögginger vor Unbill und Gefahr gewarnt wurden.</p>
<p>Als dann Göggingen 1802 kurbairisch wurde, benutzten die neuen Herrschaften das Gebäude kurz weiter. Eine große Änderung kam dann schon 1804: Göggingen wurde Sitz des Landgerichts. Hierfür reichte das Obere Schlösschen bei weitem nicht mehr aus. Deshalb konfiszierten die Kurbayern einfach das damalige Priesteraltersheim an der späteren Hessingstraße und installierten dort das Landgericht, das auch als Bezirksbehörde für das westlich des Lechs gelegene Gebiet außerhalb Augsburgs amtierte.</p>
<p>Und – was ja nicht schlecht ist – aus dem Oberen Schlösschen wurde ein Wohnhaus.</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://auensee.de/das-machte-doch-was-her-goeggingen-war-kaiserresidenz/">Das machte doch was her: Göggingen war Kaiserresidenz</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>130 Jahre Obst- und Gartenbauverein Bergheim – bodenständiger Bestandteil des Stadtteils</title>
		<link>https://auensee.de/130-jahre-obst-und-gartenbauverein-bergheim-bodenstaendiger-bestandteil-des-stadtteils/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2604]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großes Thema bei der Jahreshauptversammlung war das 130-jährige Gründungsjubiläum des Obst- und Gartenbauvereins. Was die Erste Vorsitzende in der Hand hält, gibt Aufschluss über die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/130-jahre-obst-und-gartenbauverein-bergheim-bodenstaendiger-bestandteil-des-stadtteils/" title="130 Jahre Obst- und Gartenbauverein Bergheim – bodenständiger Bestandteil des Stadtteils">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Thema bei der Jahreshauptversammlung war das 130-jährige Gründungsjubiläum des Obst- und Gartenbauvereins. Was die Erste Vorsitzende in der Hand hält, gibt Aufschluss über die Geschichte des Vereins, die Namen der Vorstände von damals bis in die jüngste Vergangenheit.</p>
<p>Bereits 1897 beschloss die Versammlung, dem „Kreisverein für Bienenzucht und Obstbau in Schwaben und Neuburg“ beizutreten; eine Zusammenstellung aus dem Jahr 1900 beweist, dass der Verein bereits mit 34 Mitgliedern vertreten war.</p>
<p>Sehr aufschlussreich ist die wechselvolle Geschichte des Vereins, der zwei Weltkriege erlebte und viele seiner Mitglieder verlor. In den Jahren nach der Inflation blieben auch viele landwirtschaftliche Betriebe auf der Strecke, und es galt, auch den Obstbau zu nutzen. Die Leute aus der Stadt scheuten den weiten Weg nicht, um Obst zu erhalten, auch wenn es Fallobst war.</p>
<p>„Ich nehme Sie jetzt mal mit auf eine kleine Zeitreise ins Bergheim des vorletzten Jahrhunderts“, begann Elke Strehle, die Vorsitzende des Vereins, mit dem ausführlichen historischen Teil des Festvortrages.</p>
<p>Die Situation im Dorf Bergheim im Jahr der Vereinsgründung schilderte sie anschaulich: Damals bestand der Ort aus gerade einmal 70 Häusern, am Sonnenhang waren noch Wiesen, zwischen Diebelbachstraße und Wadmannstraße wurden Felder bestellt, den Baggersee gab es noch lange nicht. Und Augsburg war weit weg.</p>
<p>Der Start und die Entwicklung des damaligen „Obstbau-Vereins“ erfolgte zügig, die einzelnen Schritte sind in der Chronik festgehalten. In neuerer Zeit erlangte der Verein – und damit auch Bergheim – einen Bekanntheitsgrad weit über die Gemeinde- und jetzigen Stadtteilgrenzen hinaus, vor allem durch seine Obstpresse, über deren Geschichte und spätere Modernisierung Christine Lechner referierte.</p>
<p>Vor rund 100 Jahren hat sich der damalige Vorsitzende und spätere Bürgermeister erfolgreich darum bemüht, dass bessere Sorten in die Obstgärten kamen. Und da vor allem Frauen sich mit den Gärten beschäftigten, hat er den Gartenbau im Vereinsnamen verankert.</p>
<p>Es wurde eine neue Obstpresse angeschafft, die damals noch mit Wasserdruck arbeitete. Sie stand im hinteren Raum der Milchsammelstelle – und da steht sie heute noch, in dem Haus, das zum Feuerwehrgerätehaus umgebaut und inzwischen zum Dorffreundehaus geworden ist.</p>
<p>Wie auch die Kinder in das Vereinsleben einbezogen werden, dazu erzählte die Zweite Vorsitzende Christine Strobel. Es wurden zusammen mit Kindern gebastelt und Kürbisse geschnitzt, und es gab einen Festabend, bei dem ein Kinderchor gesungen hat.</p>
<p>2021 hätte der Verein ja sein 125-jähriges Jubiläum feiern können, aber da kam die Coronazeit dazwischen, und der Verein konnte es dann im Mai 2022 nachholen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/130-jahre-obst-und-gartenbauverein-bergheim-bodenstaendiger-bestandteil-des-stadtteils/">130 Jahre Obst- und Gartenbauverein Bergheim – bodenständiger Bestandteil des Stadtteils</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:33:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blumen für das Orga-Team Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blumen für das Orga-Team</strong></p>
<p>Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter verlassen können. Dafür bedankte sich Martin Knauth zum Ende des Neujahrsempfangs durch die Überreichung der traditionellen Danke-Blumen.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/blumen-fuer-das-orga-team/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt! Liebe Stadtberger, liebe Bürgerinnen und Bürger, wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt. Von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt!</strong></p>
<p>Liebe Stadtberger,<br />
liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>wir haben es schwarz auf weiß: Der B?17-Deckel kommt. Von der Regierung erreichte uns aktuell ein Schreiben, dass die Volleinhausung der B?17 sowie deren Finanzierung gesichert sind. Auch die Kosten, die wir als Stadt diesbezüglich aufbringen müssen, stehen fest und sind in ihrer Höhe unverrückbar.</p>
<p>Unsere Bemühungen der vergangenen Jahre – die vielen Besuche in Bonn, Berlin usw., die zahlreichen Schreiben und Gespräche – haben sich gelohnt. Ich freue mich sehr, dass ich Ihnen als Bürgermeister diese gute Nachricht auch auf diesem Wege mitteilen darf, und bedanke mich auch sehr bei allen in unserer städtischen Verwaltung, die Anteil daran hatten. Wenn ein Jahr so gut beginnt, darf man auch auf Weiteres hoffen.</p>
<p>Allen unseren Bürgerinnen und Bürgern – uns allen – wünsche ich ein gesegnetes, gutes neues Jahr 2026, mit vielen interessanten Begegnungen und Möglichkeiten.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen aus dem Rathaus</p>
<p><strong>Ihr Paulus Metz</strong><br />
Erster Bürgermeister</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-14/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben</title>
		<link>https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:31:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Publikumsliebling des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises 2025 steht fest: Silvia Jung-Wiesenmayer mit ihrer Skulptur „Der Sonne entgegen“ hat den Publikumspreis gewonnen. Für Silvia Jung-Wiesenmayer ist es <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/" title="Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Publikumsliebling des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises 2025 steht fest: Silvia Jung-Wiesenmayer mit ihrer Skulptur „Der Sonne entgegen“ hat den Publikumspreis gewonnen.</p>
<p>Für Silvia Jung-Wiesenmayer ist es die zweite Auszeichnung im Rahmen des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises 2025. Nachdem die gelernte Steinmetzin aus dem Allgäu bereits den zweiten Jurypreis erhalten hatte, konnte sie nun auch die Stadtbergerinnen und Stadtberger überzeugen und zusätzlich den mit 1.000?€ dotierten Publikumspreis gewinnen.</p>
<p>Nach der Vernissage bis Ende November konnten die Besucherinnen und Besucher des Skulpturenparks abstimmen und ihren Favoriten wählen. Die Resonanz war groß, am Ende setzte sich das Werk „Der Sonne entgegen“ durch. Ihre prämierte Arbeit hat Silvia Jung-Wiesenmayer aus Bollinger Sandstein gefertigt. Die weichen Linien, feinen Rillen und die lebendige Oberfläche des Steins lassen die Skulptur je nach Blickwinkel und Entfernung immer wieder anders erscheinen.</p>
<p>Bei der Verleihung des Publikumspreises gratulierte Stadtbergens Zweiter Bürgermeister Michael Smischek der Künstlerin zur doppelten Auszeichnung:</p>
<p><em>&#8222;Wenn ein Werk sowohl die Fachjury als auch das Publikum begeistert, spricht das für eine außergewöhnliche künstlerische Qualität. Besonders freut mich auch, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger an der Abstimmung zum Publikumspreis beteiligt haben.&#8220;</em></p>
<p>Der Stadtberger Skulpturen-Kunstpreis ist inzwischen fest im Kunst- und Kulturleben der Stadt verankert und wurde 2025 zum fünften Mal vergeben.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/publikumspreis-des-stadtberger-skulpturen-kunstpreises-vergeben/">Publikumspreis des Stadtberger Skulpturen-Kunstpreises vergeben</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blumen für das Orga-Team</title>
		<link>https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41535</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter verlassen können. Dafür bedankte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr-2/" title="Blumen für das Orga-Team">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Neujahrsempfängen und anderen Veranstaltungen im Bürgersaal sind sie ein eingespieltes Team, auf das sich die Stadt und der Kulturamtsleiter verlassen können. Dafür bedankte sich Martin Knauth zum Ende des Neujahrsempfangs durch die Überreichung der traditionellen Danke-Blumen.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr-2/">Blumen für das Orga-Team</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr</title>
		<link>https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr – der Neujahrsempfang der Stadt Stadtbergen 2026 Es war ein Vormittag, der begeisterte. Ein gut gelaunter Erster Bürgermeister <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/" title="Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/">Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr – der Neujahrsempfang der Stadt Stadtbergen 2026</strong></p>
<p>Es war ein Vormittag, der begeisterte. Ein gut gelaunter Erster Bürgermeister Paulus Metz unterhielt den vollen Bürgersaal mit seiner informativ und spannend vorgetragenen Präsentation, in der er differenziert die wichtigsten Themen der Stadt Stadtbergen aus dem Jahr 2025 vorstellte und gleichzeitig einen Ausblick auf anstehende Projekte des neuen Jahres 2026 gab.</p>
<p>Insbesondere zwei Themen bewegten Metz: Zum einen hob er die Zusage des Bundesverkehrsministeriums zum Bau der Volleinhausung der B?17 hervor, zum anderen betonte er die Wichtigkeit, in Kinder und Jugend zu investieren. Dies sind gerade die Themenkomplexe, die Stadtbergens Bürgerinnen und Bürger besonders interessieren.</p>
<p>Der sogenannte „B?17-Deckel“ ist seit Jahren ein Reizthema, das nun dank der jahrzehntelangen Arbeit und Mühe vieler Beteiligter geglückt sei, so Metz. Vor allem Helmut Schütz, der ehemalige Leiter der Obersten Baubehörde, sei mitentscheidend gewesen und habe sein Engagement sowie das seiner Verwaltung engmaschig unterstützt, betonte der Erste Bürgermeister.</p>
<p>Dass in Stadtbergen in Kinder und Jugend investiert wird, steht für den Rathauschef außer Frage. Dafür stehen unter anderem die Einweihung der neuen Kindertagesstätte am Reiterweg, die Dachsanierung im Gartenhallenbad sowie die finanzielle Unterstützung der Vereine.</p>
<p>Deren sportliche Erfolge können sich sehen lassen: Ob Schülermannschaften (Turner Leitershofen), TSG Stadtbergen, SpVgg Deuringen oder die Basketballer mit den Kangaroos – sie alle konnten stolz auf das Jahr 2025 zurückblicken. Auch Klimaschutz sei keine leere Floskel in Stadtbergen, führte Erster Bürgermeister Metz aus, und verwies auf die zahlreichen Projekte, die in Zusammenarbeit mit der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther erreicht worden seien.</p>
<p>Ob Vernissage im Rathaus oder Jubiläum der Feuerwehr, die Vielzahl der Ehrenamtlichen in den Vereinen, die zahlreichen Spender und die für ihr Engagement Geehrten – der Rathauschef ließ das vergangene Jahr wie ein Kaleidoskop an den Bürgerinnen und Bürgern vorüberziehen.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Männerchor Stadtbergen („Er sucht neue Mitglieder!“) zu Beginn und vom Augsburger Duo „Tom &amp; Flo“.</p>
<p><strong>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/informativer-und-kurzweiliger-start-ins-neue-jahr/">Informativer und kurzweiliger Start ins neue Jahr</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadt Stadtbergen informiert: Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck</title>
		<link>https://auensee.de/frisches-trinkwasser-auf-knopfdruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck für die Schulkinder der Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen Die Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen kann sich über eine nachhaltige Neuerung freuen: Seit kurzem steht ein moderner <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/frisches-trinkwasser-auf-knopfdruck/" title="Stadt Stadtbergen informiert: Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck für die Schulkinder der Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen</strong></p>
<p>Die Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen kann sich über eine nachhaltige Neuerung freuen: Seit kurzem steht ein moderner Trinkwasserspender den Schülerinnen und Schülern während ihres gesamten Schultags zur Verfügung. Sowohl die Jungen und Mädchen der Grundschule als auch jene der offenen Ganztagsschule können sich dort jederzeit mit frischem Trinkwasser versorgen – zur Auswahl stehen stilles Wasser sowie zwei unterschiedliche Sprudelstärken.</p>
<p>Aufgestellt und installiert wurde der Trinkwasserspender durch die Stadt Stadtbergen. Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch den Elternbeirat und den Förderverein der Leopold-Mozart-Grundschule. Auch Einzelspenden engagierter Eltern sowie eine Spende der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG flossen in die Anschaffung des Trinkwasserspenders.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz bedankte sich im Rahmen der Installation des Trinkwasserspenders bei allen Beteiligten, die die Anschaffung des neuen Angebots ermöglicht haben, und hob dessen Bedeutung hervor:<br />
„Regelmäßiges Trinken ist wichtig für die Konzentration und Leistungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler. Mit dem Trinkwasserspender stellen wir sicher, dass jederzeit hochwertiges Trinkwasser kostenlos zur Verfügung steht.“</p>
<p>Gleichzeitig wird ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet, indem Plastik-Einwegflaschen im Schulalltag vermieden werden können, so Metz weiter.</p>
<p>Schon jetzt begeistert vom neuen Angebot ist die Schulfamilie der Leopold-Mozart-Grundschule um die neue Schulleiterin Dr. Martina Walther. Der Trinkwasserspender wird bereits rege von den Kindern genutzt und trägt so dazu bei, gesundheitsbewusstes und umweltfreundliches Verhalten bei den Schülerinnen und Schülern zu fördern.</p>
<p><strong>Text und Foto:</strong> Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/frisches-trinkwasser-auf-knopfdruck/">Stadt Stadtbergen informiert: Frisches Trinkwasser auf Knopfdruck</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soziales Miteinander und Solidarität fördern Vesperkirche Augsburg bittet um Spenden Unter dem Motto „Alle an einem Tisch“ engagiert sich die Augsburger Vesperkirche auch in diesem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziales Miteinander und Solidarität fördern</strong><br />
<strong>Vesperkirche Augsburg bittet um Spenden</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Alle an einem Tisch“ engagiert sich die Augsburger Vesperkirche auch in diesem Jahr wieder für ein Miteinander der Stadtgesellschaft. Sie will damit Raum schaffen für Begegnung und gemeinsame Erlebnisse.</p>
<p>Alle Menschen sind willkommen, unabhängig von Alter, Herkunft, sozialem Status oder Religionszugehörigkeit. Sie sind eingeladen, in der warmen Kirche gemeinsam zu essen und miteinander Tische, Zeit und (Lebens-)Geschichten zu teilen. Das Essen kostet 1 Euro. Wer kann und will, bezahlt mehr. Außerdem gibt es Beratungsangebote rund um die Themen Alter, Wohnen und Gesundheit, weitere Dienstleistungen sowie Kunst und Kultur.</p>
<p>Das Evangelische Dekanat Augsburg setzt damit, zusammen mit dem Diakonischen Werk, dem Bistum Augsburg und der Caritas, ein Zeichen für soziales Miteinander und Solidarität. Schirmherrin der Vesperkirche ist Oberbürgermeisterin Eva Weber. Nach dem großen Erfolg 2024 und 2025 mit jeweils rund 7000 Besucherinnen und Besuchern wird die St.-Paul-Kirche in Pfersee vom 1. bis 15. März 2026 erneut zur Vesperkirche.</p>
<p>Vesperkirche ist nur möglich, weil viele Menschen mithelfen – mit ihrer Zeit, mit Geld oder Muskelkraft: Sie engagieren sich ehrenamtlich bei der Essensausgabe oder im Service, gestalten Abendkonzerte oder unterstützen mit Spenden. Auch viele Organisationen, Firmen und Verbände sind mit dabei, unter anderem Schulklassen, die U23 des FCA und die Rotarier.</p>
<p>Viele Ehrenamtliche haben ihre Mitarbeit bereits wieder zugesagt. Eine Anfrage ist noch möglich unter:<br />
<strong>mitmachen.vesperkirche-augsburg.de</strong></p>
<p>Finanziell trägt sich die Vesperkirche größtenteils durch Spenden. Die Veranstalter freuen sich daher über jeden Beitrag online unter<br />
<strong><a href="http://www.vesperkirche-augsburg.de/spenden">www.vesperkirche-augsburg.de/spenden</a></strong></p>
<p>oder auf das Spendenkonto:<br />
Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde<br />
Evangelische Bank<br />
IBAN: <strong>DE50 5206 0410 0001 2018 08</strong><br />
Verwendungszweck: <strong>Spende Vesperkirche</strong></p>
<p>Mehr Infos: <strong><a href="http://www.vesperkirche-augsburg.de">www.vesperkirche-augsburg.de</a></strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative</title>
		<link>https://auensee.de/wertebasiert-vielfaeltig-selbstbestimmt-das-stetten-erlebt-projekttag-der-superlative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41508</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – &#160; Die Aufgaben der Schule sind im 21. Jahrhundert vielfältiger denn je. Denn neben der Wissens- und Kompetenzvermittlung soll Schule junge <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wertebasiert-vielfaeltig-selbstbestimmt-das-stetten-erlebt-projekttag-der-superlative/" title="Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt –</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aufgaben der Schule sind im 21. Jahrhundert vielfältiger denn je. Denn neben der Wissens- und Kompetenzvermittlung soll Schule junge Menschen auf der Grundlage von gemeinsam getragenen Werten zu selbstbestimmten Persönlichkeiten erziehen, die für sich und andere einstehen können. Aber wie vermittelt man Werte? Kurz gesagt: Indem man sie lebt. Deshalb durfte die Stetten-Schülerschaft im Dezember 2025 einen Projekttag zum Thema „Selbst- und Nächstenliebe in Aktion“ erleben.</p>
<p>So groß wie das Thema, so vielfältig war das Angebot: Für die jüngeren Schülerinnen wurde Gemeinschaft unter anderem erlebbar gemacht im gemeinsamen Erlernen von Tanzchoreographien und durch das Einstudieren von Rhythmen in Cajon-Workshops. Die Jahrgangsstufen 7 und 8 konnten ein Angebot im Bereich der Selbstverteidigung durchlaufen oder auch an einer szenischen Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank in der Kirche St. Georg teilnehmen. Zudem gab es die Möglichkeit, an Workshops in den BR-Regionalstudios oder der AZ teilzunehmen, um Themen wie Fakenews und digitale Empathie zu bearbeiten.</p>
<p>Die 9. Klassen hatten die Gelegenheit, Workshops des Lehrstuhls für politische Bildung der Universität Augsburg rund um das Thema Generationenkonflikt zu besuchen. Die 10. Klassen fuhren an das Umweltbildungszentrum. Die Jahrgänge 11–13 erhielten von Referierenden des Netzwerks Politische Bildung Bayern ein Argumentationstraining für Demokratie, um Stammtischparolen contra bieten zu können.</p>
<p>Die Liste der vielen kleinen und großen Angebote könnte noch weitergeführt werden, genannt werden soll aber noch das Highlight des Tages: die Aufführung des Erlernten durch die Unterstufe im Barbarasaal. Die Schülerinnen trommelten und tanzten zum Abschluss des Tages, spielten kleine Szenen vor und zeigten dem Publikum, wie gut es tut, miteinander Gemeinschaft zu erleben. Besonders schön war, dass die Angebote der Jahrgangsstufen 5–10 für Gymnasium und Realschule übergreifend angeboten wurden und so dem Motto „Zwei Schulen unter einem Dach“ Rechnung trugen.</p>
<p>Schule ist natürlich ein Ort des Lernens und der Wissensvermittlung, Schule ist aber auch ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird, der Werte vermittelt und der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, zu lernen, für sich und andere zu sorgen. Demokratieerziehung, Medienerziehung und gelebte Werte bereiten unsere Schülerschaft auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vor. Und genau das ist uns wichtig am Stetten.</p>
<p>Das Stetten ist eine Privatschule in evangelischer Trägerschaft. Sie umfasst eine Realschule und ein Gymnasium und steht Schülerinnen und Schülern aller Konfessionen offen. In den Jahrgangsstufen 5–10 ist das Stetten eine reine Mädchenschule. Die Einführungsklasse, welche in der 11. Klasse Absolventinnen und Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss auf die gymnasiale Oberstufe vorbereitet, ist seit dem Schuljahr 2025/26 koedukativ, wodurch die Oberstufe ab dem Schuljahr 2026/27 ebenfalls für Mädchen und Jungen offensteht.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/wertebasiert-vielfaeltig-selbstbestimmt-das-stetten-erlebt-projekttag-der-superlative/">Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt – Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Online-Vormerkung für Kita-Platz</title>
		<link>https://auensee.de/online-vormerkung-fuer-kita-platz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41517</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Kennenlernen bieten viele Einrichtungen auch Tage der offenen Tür an Vormerkungen für Betreuungsplätze im Ganztag bis Ende März Noch bis Ende Februar können sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/online-vormerkung-fuer-kita-platz/" title="Online-Vormerkung für Kita-Platz">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Kennenlernen bieten viele Einrichtungen auch Tage der offenen Tür an</em></p>
<p><strong>Vormerkungen für Betreuungsplätze im Ganztag bis Ende März</strong></p>
<p>Noch bis Ende Februar können sich Familien für einen Betreuungsplatz in einer Augsburger Kindertageseinrichtung im Ganztags- und Kita-Portal auf <a href="https://www.augsburg.de/kita-portal">augsburg.de/kita-portal</a> vormerken lassen. Das Portal gibt Familien bei der Suche nach einem Betreuungsplatz Orientierung. So ist es beispielsweise möglich, nach Stadtteilen zu filtern. Auch nach bestimmten Trägerinstitutionen kann gesucht werden.</p>
<p>Ob Krippe, Tagesmutter, Kindergarten oder Hort: Alle Plätze werden zentral über das Portal vergeben. Nicht überall kann jedoch ein Platz garantiert werden. Daher empfiehlt es sich, neben der Wunscheinrichtung auch Alternativen anzugeben.</p>
<p>In nahezu allen Einrichtungen in Augsburg gibt es zudem Tage der offenen Tür, bei denen sich Familien selbst ein Bild von den Krippen-, Kindergarten- und Hort-Einrichtungen machen können. Alle Termine der städtischen Kitas zu den Kennenlerntagen finden sich unter <a href="https://www.augsburg.de/kita">augsburg.de/kita</a>.</p>
<hr />
<p><strong>Martina Wild: Einfache Handhabung bei Suche nach Betreuungsplatz</strong></p>
<p>Martina Wild, Zweite Bürgermeisterin und Referentin für Bildung und Migration, erklärt:<br />
„Das Ganztags- und Kita-Portal möchte den Augsburger Familien wie auch den unterschiedlichen Trägern größtmögliche Sicherheit und eine einfache Handhabung beim Suchen eines Betreuungsplatzes ermöglichen. Gute Bildung bedeutet auch, dass wir über die Ganztagsbetreuung mehr Bildungschancen für unsere Stadt schaffen.“</p>
<hr />
<p><strong>Bereich Ganztag für Grundschulkinder ab Februar auch online</strong></p>
<p>Neu im Portal ist der Bereich der Ganztagsbetreuung im Grundschulbereich: Gebundener, offener und kooperativer Ganztag sowie Mittagsbetreuung können auf einen Blick im Ganztags- und Kita-Portal eingesehen werden. Bei jeder Einrichtung ist zudem angegeben, zu welchem Grundschulsprengel diese gehört. Bis Ende März können Eltern dort ihr Kind eintragen. Die Plätze der teilnehmenden Ganztagsanbieter werden zentral über das Portal vergeben. Zu Anbietern, die das Portal noch nicht nutzen, finden sich Informationen zum Angebot und zur Kontaktaufnahme.</p>
<p>Mit der Erweiterung des Portals um den Bereich der Ganztagsbetreuung geht die Stadt Augsburg einen weiteren Schritt bei der Modernisierung ihrer Services. Insgesamt leistet das Ganztags- und Kita-Portal einen richtungsweisenden Beitrag zur transparenten und gerechten Versorgung aller Kinder.</p>
<p>Das zentrale Kita-Portal vereint alle Schritte an einem Ort, reduziert den Suchaufwand für Eltern und sorgt für deutlich weniger Stress im Anmeldeprozess. Durch eine einmalige Registrierung, wiederverwendbare Daten und eine transparente Darstellung aller verfügbaren Ganztagsangebote sparen Familien Zeit und können fundierte Entscheidungen treffen. Digitale Prozesse, automatisierte Benachrichtigungen und hohe Datenschutzstandards erhöhen Fairness, Nachvollziehbarkeit und Sicherheit für alle Beteiligten.</p>
<p><em>PM Stadt Augsburg</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/online-vormerkung-fuer-kita-platz/">Online-Vormerkung für Kita-Platz</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus Pfersee &#8230; für Pfersee &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-pfersee-fuer-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41514</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Augsburg im Blick. Pfersee im Herzen“ Unser lokalredaktionelles Interview mit Stadtrat Bernd Zitzelsberger Seit 2020 ist Bernd Zitzelsberger ehrenamtliches Mitglied des Augsburger Stadtrats. Der Pferseer <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-pfersee-fuer-pfersee/" title="Aus Pfersee &#8230; für Pfersee &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Augsburg im Blick.<br />
Pfersee im Herzen“</strong></p>
<p><strong>Unser lokalredaktionelles Interview<br />
mit Stadtrat Bernd Zitzelsberger</strong></p>
<p>Seit 2020 ist Bernd Zitzelsberger ehrenamtliches Mitglied des Augsburger Stadtrats. Der Pferseer CSU-Stadtrat engagiert sich insbesondere für seinen Stadtteil Pfersee, darüber hinaus aber auch in zentralen kommunalen Themenfeldern wie Sicherheit, Sport und Schwimmen, Schule und Bildung sowie Verkehr. Im Interview spricht er über sichtbare Veränderungen vor Ort, über das Dranbleiben an großen Projekten wie dem 50-Meter-Hallenbad und darüber, warum für ihn Bürgernähe die Grundlage guter Kommunalpolitik ist.</p>
<p><strong>Herr Zitzelsberger, Sie gehören dem Stadtrat seit 2020 an und kandidieren 2026 erneut. Warum stellen Sie sich noch einmal zur Wahl?</strong></p>
<p>Weil man in der Kommunalpolitik nur dann wirklich etwas erreicht, wenn man an Themen dranbleibt, auch wenn man in der Stadtverwaltung gelegentlich zusätzliche Arbeit verursacht. Entscheidend ist für mich, den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören und sich immer an einer einfachen Leitfrage zu orientieren: Was ist das Beste für meine Stadt und für meinen Stadtteil? Viele Projekte, die wir in den vergangenen Jahren angestoßen haben, tragen inzwischen sichtbare Früchte. Genau diesen Weg möchte ich konsequent weitergehen.</p>
<p><strong>Sie sind seit vielen Jahren eng mit Pfersee verbunden. Was macht den Stadtteil für Sie besonders?</strong></p>
<p>Pfersee ist ein Stadtteil mit einer sehr guten Mischung aus Wohnen, Arbeitsmöglichkeiten und attraktiven Angeboten für Freizeit und Erholung. Es gibt ein starkes ehrenamtliches Engagement, viele Vereine und eine lebendige Nachbarschaft. Mir ist wichtig, dass diese Qualitäten erhalten bleiben und gleichzeitig weiterentwickelt werden.</p>
<p><strong>Ein zentrales Projekt ist aktuell die Umgestaltung der Brunnenbachstraße. Was war Ihnen dabei wichtig?</strong></p>
<p>Die Brunnenbachstraße ist eine wichtige Verkehrsachse im Stadtteil. Ziel der Umgestaltung ist es, den Straßenraum übersichtlicher zu machen und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Dabei geht es nicht nur um einzelne Querungen, sondern um den gesamten Bereich. Ergänzt wird das durch einen kleinen begrünten Aufenthaltsbereich an der Einmündung Hans-Adlhoch-Straße und Alfonsstraße. Solche Maßnahmen sorgen für mehr Ordnung im Straßenraum und verbessern den Alltag für alle, die hier unterwegs sind.</p>
<p><strong>Auch rund um St. Michael verändert sich derzeit viel. Welche Bedeutung hat dieser Ort für Pfersee?</strong></p>
<p>Der Platz bei St. Michael ist ein zentraler Treffpunkt im Stadtteil. Mit der Neugestaltung entstehen neue Sitzgelegenheiten, eine moderne Beleuchtung, ein Trinkbrunnen sowie eine Brunnenplatte mit einer Erzählkugel. Das schafft einen Ort der Begegnung und stärkt das Miteinander. Öffentlicher Raum wird so wieder stärker als gemeinsamer Lebensraum wahrgenommen.</p>
<p><strong>Aus Pfersee … für Pfersee …<br />
Der Sheridan-Park hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Wie sehen die nächsten Schritte aus?</strong></p>
<p>Der Sheridan-Park ist heute ein attraktiver Park für alle Generationen. Diese Entwicklung wollen wir weiterführen. Geplant sind unter anderem eine Calisthenics-Anlage, wie sie sich bereits im Reesepark bewährt hat, sowie eine Kneippanlage. Kneipp-Angebote sind nicht nur erfrischend, sondern auch gesund und für viele Altersgruppen geeignet. Durch gezielte Nachpflanzungen verbessern wir zudem das Stadtklima. Mehr Grün bedeutet mehr Aufenthaltsqualität und wirkt gerade an heißen Tagen positiv.</p>
<p><strong>Sicherheit ist ein wiederkehrendes Thema Ihrer Arbeit. Wie erleben Sie die Situation in Augsburg und in Pfersee?</strong></p>
<p>Ich lebe sehr gerne in Augsburg und auch sehr gerne in Pfersee. Augsburg ist eine vergleichsweise sichere Stadt. Das ist auch ein Verdienst der Bayerischen Polizei und der Augsburger Polizei vor Ort. Ebenso trägt der städtische Ordnungsdienst dazu bei, dass Ordnung gewahrt bleibt und bei Bedarf mit Augenmaß eingeschritten wird.</p>
<p>Besonders stolz bin ich auch auf die Freiwillige Feuerwehr in Pfersee. Seit 1975 wurde hier mit großem ehrenamtlichem Engagement eine leistungsfähige Organisation aufgebaut. Dafür kann man nur sagen: Danke für euren Einsatz.</p>
<p><strong>Wer unser Magazin „Der Pferseer“ liest, weiß: Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit ist der Sport, insbesondere der Schwimmsport. Warum ist Ihnen dieses Thema so wichtig?</strong></p>
<p>Schwimmen ist eine ganz besondere Sportart. Es ist gesund, gelenkschonend und kann bis ins hohe Alter betrieben werden. Gleichzeitig vermittelt Schwimmen Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstständigkeit. Als Abteilungsleiter der Schwimmabteilung des Post SV Augsburg erlebe ich täglich, wie groß der Bedarf an Schwimmkursen ist. Deshalb haben wir unser Kursangebot deutlich ausgeweitet. Aus ursprünglich zwei Kurseinheiten pro Woche wurden fünf im Sommer und sechs während der Hallenbadsaison, darunter auch ein Erwachsenenschwimmkurs. Insgesamt können wir heute rund 150 Kursplätze pro Jahr anbieten.</p>
<p>Dass Ihnen ein 50-Meter-Hallenbad im Bereich der Stadt Augsburg sozusagen eine Herzensangelegenheit ist, dürfte unseren Leserinnen und Lesern nicht entgangen sein. Wir haben diesbezüglich schon davon berichtet; es ist allerdings kein speziell Pferseer Thema.</p>
<p><strong>Abschließend gefragt: Bei all Ihrem Engagement – wer ist Bernd Zitzelsberger privat?</strong></p>
<p>Ich bin gerne draußen unterwegs. Die Wertachauen sind für mich ein idealer Ort zum Abschalten, egal ob mit dem Rad, beim Spaziergang oder beim Nordic Walking. Außerdem liebe ich die Berge. Wandern, Mountainbiken und Skifahren geben mir Ausgleich. Beruflich bilde ich als Offizier und Ingenieur junge Menschen aus. Verantwortung, Technik und Sicherheit prägen daher auch meinen politischen Blick.</p>
<p>Wir danken Ihnen für Ihre ausführlichen Antworten. Für weitere Fragen werden Sie sicher den Besucherinnen und Besuchern des traditionellen Neujahrsempfangs zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Neujahrsempfang findet statt am<br />
<strong>Samstag, 31. Januar 2026</strong>,<br />
im <strong>Pfarrsaal Herz Jesu</strong>, Franz-Kobinger-Straße 10,<br />
Beginn <strong>14.30 Uhr</strong>, Einlass ab <strong>14 Uhr</strong>.<br />
Festrednerin ist <strong>Carolina Trautner</strong>, Mitglied des Landtags.</p>
<p>Für den Neujahrsempfang wird um Anmeldung gebeten unter:<br />
<strong><a href="mailto:Neujahrsempfang2026@t-online.de">Neujahrsempfang2026@t-online.de</a></strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-pfersee-fuer-pfersee/">Aus Pfersee … für Pfersee …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Programm des MGT Pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/programm-des-mgt-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Programm des MGT Pfersee Kirchbergstraße 17 Tel. 0163 7002141 Sehr geehrte Damen und Herren, zuerst einmal Ihnen allen ein gesundes und glückliches neues Jahr. Sollten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/programm-des-mgt-pfersee/" title="Programm des MGT Pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Programm des MGT Pfersee</strong><br />
Kirchbergstraße 17<br />
Tel. 0163 7002141</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zuerst einmal Ihnen allen ein gesundes und glückliches neues Jahr. Sollten Sie gute Vorsätze haben, ist einer vielleicht davon, mehr unter Menschen zu gehen. Dann sind Sie bei uns ganz herzlich eingeladen, dabei zu sein.</p>
<p>Nachdem wir schon Anfang Januar mit einer leichten Wanderung nach Göggingen begonnen haben und dort die wunderschönen Parks von Hessing und dem Kurhaus besuchten, folgte eine kulturelle Veranstaltung Mitte des Monats: Barbara Kolb führte uns durch die aktuelle Ausstellung im Foyer des „tim“ und Rainer Mayr moderierte am Sonntag, den 18.1., die Poesiebegegnung im MGT-Raum.</p>
<p>Der Gesprächskreis ist am Montag, den 19.1., um 14:30 Uhr, ebenfalls im MGT-Raum in der Kirchbergstraße 17. Das Thema wird sein: „Wie nötig ist eine Verkehrswende?“, ein Thema, über das sich trefflich konträr diskutieren kann.</p>
<hr />
<p><strong>Musical in Vorbereitung</strong></p>
<p>Ab sofort können Musik- und Schauspielbegeisterte sich wieder an Nick Tordalk, Tel. 01573 660 7851, wenden. Das neue Musical ist in Vorbereitung, und wer schon immer mal Bühnenluft schnuppern wollte, ist hier genau richtig.</p>
<p>Außerdem möchten wir Sie gerne auf zwei Neuerungen ab Februar hinweisen:</p>
<p>Wir beginnen in einem zweimonatigen Rhythmus mit den Sonntagsbegegnungen. Für Menschen, die den Sonntag nicht alleine zuhause verbringen möchten, ist das erste Treffen am Sonntag, den 1.2., um 14 Uhr an der Luitpoldbrücke. Gemeinsam fahren Sie in die Synagoge, und Sie bekommen eine sehr spannende und interessante Führung durch die Synagoge. Die Eigenbeteiligung beträgt 3 €. Im Anschluss gehen Sie gemeinsam Kaffee trinken.</p>
<p>Für diese Veranstaltung müssten Sie sich anmelden, und zwar bei<br />
Brigitte Deurer, Tel. 0173 926 5139<br />
oder bei<br />
Claudia Zerbe, Tel. 0163 7002141.</p>
<p>Für Menschen, die gerne leichten Sport machen würden, aber gehbehindert sind, bieten wir ab Februar ein Sitzsmovey an. Smoveys sind ganz leichte Trainingsgeräte, mit denen Sie ganz sanft Ihre Muskulatur und Ihre Ausdauer stärken. Ideal für Sporteinsteiger.</p>
<p>Treffpunkt ist jeden Mittwoch von 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr im Bürgerhaus Pfersee. Interessenten melden sich bitte bei<br />
Brigitte Deurer, Tel. 0173 926 5139.</p>
<p>Selbstverständlich finden auch weiterhin unsere Digitalsprechstunden statt. Sollten Sie Hilfe im Umgang mit Ihrem Smartphone, iPhone oder Laptop brauchen, melden Sie sich gerne bei<br />
Peter Rapolder, Tel. 0172 857 0105.</p>
<p>Melden Sie sich gerne an und machen Sie bei uns mit – Sie sind jederzeit herzlich willkommen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
<strong>Claudia Zerbe</strong><br />
Mehr-Generationen-Treffpunkt Pfersee</p><p>The post <a href="https://auensee.de/programm-des-mgt-pfersee/">Programm des MGT Pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2601]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41489</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kalt aber schön &#8230; &#8230; und wenn es nicht in Chaos ausartet, lockt winterliches Wetter doch auf jeden Fall bei uns im Augsburger Süden nach <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kalt aber schön &#8230;</h2>
<p>&#8230; und wenn es nicht in Chaos ausartet, lockt winterliches Wetter doch auf jeden Fall bei uns im Augsburger Süden nach draußen. Sei es am See oder entlang der Wertach.<br />
Und alle, denen es wirklich zu kalt ist zum Trost: Der nächste Sommer kommt bestimmt!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf viele weitere erfolgreiche Jahre …</title>
		<link>https://auensee.de/auf-viele-weitere-erfolgreiche-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… mit den Gästen anstoßen konnte Alexander Eser (Fa. Eser Brenn- und Baustoffe), der in der Gaststätte Jägerhaus seinen 50. Geburtstag feierte. Auf dem Foto, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/auf-viele-weitere-erfolgreiche-jahre/" title="Auf viele weitere erfolgreiche Jahre …">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>… mit den Gästen anstoßen konnte Alexander Eser (Fa. Eser Brenn- und Baustoffe), der in der Gaststätte Jägerhaus seinen 50. Geburtstag feierte. Auf dem Foto, das uns sein Vater und Seniorchef der Firma zusandte, ist der Jubilar nebst seiner Ehefrau Beate zu sehen, die das Geburtstagsfest sichtlich genossen, das sie ja alljährlich an Heiligabend feiern können.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/auf-viele-weitere-erfolgreiche-jahre/">Auf viele weitere erfolgreiche Jahre …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr Bergheim brachte Weihnachtsfreude ins Kinderkrebszentrum</title>
		<link>https://auensee.de/feuerwehr-bergheim-brachte-weihnachtsfreude-ins-kinderkrebszentrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer stadtweiten Weihnachtsaktion der Augsburger Feuerwehren besuchten am 18. Dezember 2025 mehrere Wehren soziale Einrichtungen für kranke Kinder. Die Freiwillige Feuerwehr Bergheim widmete <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/feuerwehr-bergheim-brachte-weihnachtsfreude-ins-kinderkrebszentrum/" title="Feuerwehr Bergheim brachte Weihnachtsfreude ins Kinderkrebszentrum">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer stadtweiten Weihnachtsaktion der Augsburger Feuerwehren besuchten am 18. Dezember 2025 mehrere Wehren soziale Einrichtungen für kranke Kinder. Die Freiwillige Feuerwehr Bergheim widmete ihren Einsatz dabei dem Schwäbischen Kinderkrebszentrum am Universitätsklinikum Augsburg.</p>
<p>Im Vorfeld hatten die Einsatzkräfte den Kontakt zum Verein Lichtblicke e.V. gesucht, um den Besuch optimal abzustimmen, und starteten parallel einen Spendenaufruf inklusive Videokampagne in den sozialen Netzwerken. Tatkräftige Unterstützung kam ebenfalls von Edeka Eckel in Inningen. Gegen eine Spende in den „Sparschwein-Feuerlöscher“ packten am 5. und 6. Dezember Mitglieder der Feuerwehr die Einkäufe der Kunden ein und trugen sie zu den Autos.</p>
<p>Alle Aktivitäten erbrachten die stolze Summe von 8.500,00 Euro, welche als Spende an den Verein Lichtblicke e.V. übergeben wurde.</p>
<p>21 Kameradinnen und Kameraden investierten zahlreiche Abende in die Planung und waren am frühen Nachmittag des 18. Dezember 2025 im Kinderkrebszentrum mit vor Ort.</p>
<p>Zum Start der Aktion bekämpften die kleinen Patienten gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden bei einer Löschübung erfolgreich das Feuer. Das Übungsende bildete die Rettung des Pflegepersonals über die Drehleiter der FF Haunstetten.</p>
<p>Auf der Station sorgte anschließend ein buntes Rahmenprogramm für strahlende Augen und einen wertvollen Moment der Sorglosigkeit. Stolz nahmen die Kinder ihre Urkunden als „Mini-Löschhelfer“ sowie Geschenke vom Feuerwehr-Weihnachtsmann entgegen.</p>
<p>Beim Abrücken sorgte das festlich geschmückte Fahrzeug der Bergheimer noch einmal für Staunen bei Groß und Klein. Wir sagen ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Aktion möglich gemacht haben!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/feuerwehr-bergheim-brachte-weihnachtsfreude-ins-kinderkrebszentrum/">Feuerwehr Bergheim brachte Weihnachtsfreude ins Kinderkrebszentrum</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der Geschichte</title>
		<link>https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Historische Betrachtungen von Heinz Münzenrieder und Walter Schliessleder Eine feine Adresse war es eher nicht … Das Gögginger Scharfrichterhaus Bis 1803 amtierte dort der fürstbischöfliche <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-6/" title="Geschichten aus der Geschichte">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Historische Betrachtungen von Heinz Münzenrieder und Walter Schliessleder</strong></p>
<p><strong>Eine feine Adresse war es eher nicht …<br />
Das Gögginger Scharfrichterhaus</strong></p>
<p>Bis 1803 amtierte dort der fürstbischöfliche Henker. Die Hinrichtungsstätte war aber nahe des Burgfriedens an der Grenze zu Augsburg gelegen.</p>
<p>Göggingen. Heute ist das im Kern aus dem 18. Jahrhundert stammende zweigeschossige Satteldachgebäude dem noblen Römerweg zugehörig – gleich hinter dem ehemaligen Gögginger Krankenhaus sowie eng an der jetzigen Treppe „runter ins Dorf“ stehend. An einem alten Wertachufer mit Blick weit rüber zu den Westlichen Wäldern.</p>
<p>Errichtet vom Augsburger Fürstbischof, stand es anfangs recht alleine auf weiter Flur – im Müller’schen Gartengut, das beiderseits des heutigen Römerwegs gelegen war. Dieses bildete den südlichen Abschluss einer wie mit grünen Perlen angereihten Folge imposanter Gartengüter.</p>
<p>Vom Klausenberg ausgehend erstreckte sich einst der uralte Bühler’sche Garten entlang der Hangfläche zum Wertachtal und weit nach Süden verlaufend. Er reichte nach Osten bis etwa zur heutigen Allgäuer Straße hin, die teilweise auf der Trasse der früheren Römerstraße nach Kempten entstand.</p>
<p>Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kommt es zur Teilung dieses „Stammgrundstücks“. Geschichtsträchtige Namen waren im Spiel: Hofrat Hessing erwirbt um 1870 einen attraktiven Teil. Ein landwirtschaftliches Gut – Milchhof genannt – entsteht und das Kurhaus mit seinem grünen Umgriff.</p>
<p>Ab 1918 besitzt dann die Grafenfamilie von Seyssel d’Aix die „Herzkammer“ des Bühler’schen Anwesens mit dem so benannten Seyssel’schen Park, der sich bis zur Bahnstraße erstreckte.</p>
<p><strong>Die „unehrliche“ scharfrichterliche Tätigkeit</strong></p>
<p>Auch der daran sich anschließende Müller’sche Garten mit dem Scharfrichterhaus dürfte auf die ursprüngliche Bühler’sche Liegenschaft zurückgehen. Nördlich des Klausenberg war dann noch das Bischof’sche Gartengut platziert.</p>
<p>Die ursprüngliche Abgeschiedenheit des Scharfrichterhauses entsprach den damaligen gesellschaftlichen Anschauungen. Der Scharfrichter musste nämlich unter anderem im Rahmen der „Blutgerichtsbarkeit“ als Henker Todesurteile vollstrecken oder Folterungen durchführen. Durch diese „unehrliche“ Tätigkeit hatte er in der ständischen Gesellschaft eine soziale Außenseiterstellung inne, die regelmäßig durch seinen abseitigen Wohn- und Dienstort dokumentiert wurde.</p>
<p>Trotz allem lag das Gögginger Scharfrichterhaus fußläufig günstig zum Amtshaus des fürstbischöflichen Vogts am Anfang der heutigen Mühlstraße – dem damaligen Oberen Schlösschen. Für den Vogt war der Scharfrichter sozusagen der „Justiz-Vollstreckungsbeamte“.</p>
<p>In oder beim Scharfrichterhaus wurden aber keine Hinrichtungen vorgenommen. Einiges spricht dafür, dass solches am Burgfrieden nahe der Grenze zu Augsburg geschah. Schließlich musste allen in der fürstbischöflichen Vogtei – zu ihr gehörten neben Göggingen auch Inningen und Bergheim mit Bannacker – Ankommenden durch den dort aufgestellten Galgen aufgezeigt werden, dass im hochstiftischen Göggingen dem Bösen Grenzen gesetzt sind.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-6/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt</title>
		<link>https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2601]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative Die Aufgaben der Schule sind im 21. Jahrhundert vielfältiger denn je. Denn neben der Wissens- und Kompetenzvermittlung soll Schule <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2-2/" title="Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Stetten erlebt Projekttag der Superlative</strong></p>
<p>Die Aufgaben der Schule sind im 21. Jahrhundert vielfältiger denn je. Denn neben der Wissens- und Kompetenzvermittlung soll Schule junge Menschen auf der Grundlage von gemeinsam getragenen Werten zu selbstbestimmten Persönlichkeiten erziehen, die für sich und andere einstehen können. Aber wie vermittelt man Werte? Kurz gesagt: Indem man sie lebt. Deshalb durfte die Stetten-Schülerschaft im Dezember 2025 einen Projekttag zum Thema „Selbst- und Nächstenliebe in Aktion“ erleben.</p>
<p>So groß wie das Thema, so vielfältig war das Angebot: Für die jüngeren Schülerinnen wurde Gemeinschaft unter anderem erlebbar gemacht im gemeinsamen Erlernen von Tanzchoreographien und durch das Einstudieren von Rhythmen in Cajon-Workshops. Die Jahrgangsstufen 7 und 8 konnten ein Angebot im Bereich der Selbstverteidigung durchlaufen oder auch an einer szenischen Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank in der Kirche St. Georg teilnehmen. Zudem gab es die Möglichkeit, an Workshops in den BR-Regionalstudios oder der AZ teilzunehmen, um Themen wie Fakenews und digitale Empathie zu bearbeiten.</p>
<p>Die 9. Klassen hatten die Gelegenheit, Workshops des Lehrstuhls für politische Bildung der Universität Augsburg rund um das Thema Generationenkonflikt zu besuchen. Die 10. Klassen fuhren an das Umweltbildungszentrum. Die Jahrgänge 11–13 erhielten von Referierenden des Netzwerks Politische Bildung Bayern ein Argumentationstraining für Demokratie, um Stammtischparolen contra bieten zu können.</p>
<p>Die Liste der vielen kleinen und großen Angebote könnte noch weitergeführt werden, genannt werden soll aber noch das Highlight des Tages: die Aufführung des Erlernten durch die Unterstufe im Barbarasaal. Die Schülerinnen trommelten und tanzten zum Abschluss des Tages, spielten kleine Szenen vor und zeigten dem Publikum, wie gut es tut, miteinander Gemeinschaft zu erleben. Besonders schön war, dass die Angebote der Jahrgangsstufen 5–10 für Gymnasium und Realschule übergreifend angeboten wurden und so dem Motto „Zwei Schulen unter einem Dach“ Rechnung trugen.</p>
<p>Schule ist natürlich ein Ort des Lernens und der Wissensvermittlung, Schule ist aber auch ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird, der Werte vermittelt und der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, zu lernen, für sich und andere zu sorgen. Demokratieerziehung, Medienerziehung und gelebte Werte bereiten unsere Schülerschaft auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vor. Und genau das ist uns am Stetten wichtig.</p>
<p>Das Stetten ist eine Privatschule in evangelischer Trägerschaft. Sie umfasst eine Realschule und ein Gymnasium und steht Schülerinnen und Schülern aller Konfessionen offen. In den Jahrgangsstufen 5–10 ist das Stetten eine reine Mädchenschule. Die Einführungsklasse, welche in der 11. Klasse Absolventinnen und Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss auf die gymnasiale Oberstufe vorbereitet, ist seit dem Schuljahr 2025/26 koedukativ, wodurch die Oberstufe ab dem Schuljahr 2026/27 ebenfalls für Mädchen und Jungen offensteht.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2-2-2/">Wertebasiert, vielfältig, selbstbestimmt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfersee leuchtet … … nicht nur an der Herz-Jesu-Kirche und dem wunderschön gewachsenen und illuminierten Christbaum, sondern auch in und um den Einzelhandelsgeschäften im Stadtteil <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pfersee leuchtet …</h2>
<p>… nicht nur an der Herz-Jesu-Kirche und dem wunderschön gewachsenen und illuminierten Christbaum, sondern auch in und um den Einzelhandelsgeschäften im Stadtteil – besuchen Sie diese doch auch in der Vorweihnachtszeit und würdigen Sie damit die Arbeit, die sich die Geschäftsleute damit machen.</p>
<p>Fotos: Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-pfersee-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur Zukunft von Pfersee &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/zur-zukunft-von-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… hat Stadtrat Bernd Zitzelsberger Anfang Dezember einen Bürgerworkshop in Pfersee initiiert und organisiert. Dazu eingeladen hatte er gezielt Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zur-zukunft-von-pfersee/" title="Zur Zukunft von Pfersee &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>… hat Stadtrat Bernd Zitzelsberger Anfang Dezember einen Bürgerworkshop in Pfersee initiiert und organisiert.</h2>
<p>Dazu eingeladen hatte er gezielt Bürgerinnen und Bürger, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie die Bürgeraktion Pfersee, um gemeinsam Themen, Anregungen und Prioritäten für die Zukunft des Stadtteils zu erarbeiten. Die Ergebnisse können in das stadtteilbezogene Wahlprogramm zur Stadtratswahl 2026 einfließen und zugleich eine Perspektive für die kommenden fünf bis zehn Jahre aufzeigen.</p>
<p><strong>Konstruktiver Austausch und breite Übereinstimmung</strong></p>
<p>Im Verlauf der rund dreistündigen Veranstaltung diskutierten die Teilnehmenden intensiv darüber, welche Projekte neu angestoßen werden sollten, wo Handlungsbedarf besteht und was sich im Stadtteil bewährt hat und weitergeführt werden sollte. In sachlicher und konstruktiver Atmosphäre entstanden auf mehreren Flipcharts zahlreiche konkrete Vorschläge, Hinweise und Skizzen.</p>
<p>Am Workshop nahmen unter anderem Dietmar Egger, Vorsitzender der Bürgeraktion Pfersee Schlössle (BAPS), sowie Omran Abou Fakher („Alex“), Inhaber des Reparatur Haus, teil. Zu Beginn des Workshops gratulierte Bernd Zitzelsberger ihm zur kürzlich erfolgten Einbürgerung. Zudem dankte er Dietmar Egger für seine durchweg sehr sachliche und konstruktive Mitarbeit.</p>
<p>Auffällig war die große inhaltliche Übereinstimmung bei den diskutierten Themen. Diese zeigte, wie klar und realistisch die Prioritäten im Stadtteil wahrgenommen werden und wie konstruktiv der gemeinsame Blick in die Zukunft ist.</p>
<p><strong>Weiteres Vorgehen und Ausblick</strong></p>
<p>Bernd Zitzelsberger wird alle erarbeiteten Vorschläge unverändert an die CSU Augsburg weiterleiten und hat sie zudem im Ortsvorstand beraten. Kurzfristig relevante Hinweise bringt er direkt bei den zuständigen Referenten der Stadt Augsburg oder in den Sitzungen der CSU-Stadtratsfraktion ein.</p>
<p>Der Workshop machte deutlich, wie wertvoll der direkte Dialog mit den Menschen vor Ort für die Entwicklung von Pfersee ist und dass dieser Austausch auch künftig fortgesetzt werden soll.</p>
<p>PM</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zur-zukunft-von-pfersee/">Zur Zukunft von Pfersee …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vier neue DOSB-Trainer C stärken Schwimmabteilung des Post SV</title>
		<link>https://auensee.de/vier-neue-dosb-trainer-c-staerken-schwimmabteilung-des-post-sv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwimmabteilung des in Pfersee beheimateten Post SV Augsburg baut ihre fachliche Kompetenz weiter aus: Vier Übungsleiter haben erfolgreich die Ausbildung zum DOSB-Trainer C Leistungssport <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vier-neue-dosb-trainer-c-staerken-schwimmabteilung-des-post-sv/" title="Vier neue DOSB-Trainer C stärken Schwimmabteilung des Post SV">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwimmabteilung des in Pfersee beheimateten Post SV Augsburg baut ihre fachliche Kompetenz weiter aus: Vier Übungsleiter haben erfolgreich die Ausbildung zum DOSB-Trainer C Leistungssport Schwimmen abgeschlossen. Zusätzlich haben vier ebenfalls ehrenamtlich Engagierte ihre Ausbildung zu Trainerassistenten bzw. Trainerassistentinnen bestanden.</p>
<p>Abteilungsleiter Bernd Zitzelsberger, der die Schwimmabteilung seit nunmehr acht Jahren führt, sieht darin einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Schwimmsports:</p>
<p>„Mit vier neuen DOSB-Trainern C und vier weiteren Trainerassistenten stärken wir nachhaltig die Qualität unseres Kurs- und Trainingsangebots. Davon profitieren insbesondere Kinder, Jugendliche sowie unsere Wettkampfschwimmerinnen und -schwimmer. Diese Qualifizierungen sind ein klares Bekenntnis zu dauerhaft hochwertiger Vereinsarbeit im Schwimmsport.“</p>
<p>Die Lizenz „DOSB-Trainer C Leistungssport Schwimmen“ erhielten Christine Lüdke, Rainer „Charly“ Götz, Stefan Stadler und Bernd Zitzelsberger. Die Ausbildung umfasste insgesamt 120 Lerneinheiten und wurde beim Bayerischen Schwimmverband (BSV) durchgeführt. Die Lizenz ist im gesamten Bereich des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) zunächst vier Jahre gültig.</p>
<p>Darüber hinaus absolvierten Christine Held, Agnes Wanner, Danylo Oparko und Nikita Reznik erfolgreich die 40-stündige Ausbildung zum Trainerassistenten bzw. zur Trainerassistentin. Alle acht Engagierten sind ehrenamtlich als Übungsleiterinnen und Übungsleiter in der Schwimmabteilung des Post SV Augsburg im Kursbetrieb, im Nachwuchsbereich, im Erwachsenensport oder im Wettkampftraining aktiv.</p>
<p>Mehrere der neu Qualifizierten übernehmen darüber hinaus besondere Aufgaben im Verein: Rainer „Charly“ Götz ist seit vielen Jahren im Leistungs- und Mastersbereich tätig. Bernd Zitzelsberger verfügt bereits über die DOSB-Lizenz Trainer C Breitensport Schwimmen und die Ausbilderberechtigung für Rettungsschwimmen. Er leitet zudem Kinder- und Erwachsenenschwimmkurse sowie die Ausbildung von Rettungsschwimmern, die die Wasseraufsicht während des Trainings gewährleisten. Christine Held und Danylo Oparko sind im Schwimmkursbereich aktiv, Agnes Wanner und Nikita Reznik engagieren sich insbesondere in der Nachwuchsarbeit.</p>
<p>Die Ausbildung zum DOSB-Trainer C Leistungssport gliedert sich in drei Module: eine Grundausbildung mit Schwerpunkt Anfängerschwimmen, einen Aufbaulehrgang mit sportwissenschaftlichen Grundlagen sowie eine Spezialausbildung Schwimmen mit Fokus auf Technik, Trainingsplanung und Leistungsentwicklung. Das dritte Modul fand an der Sportschule Oberhaching bei München statt, die mit eigenem Schwimmbad sehr gute Bedingungen für die praxisnahe Ausbildung bietet.</p>
<p>Trainerin Christine Lüdke, die schwerpunktmäßig im Kinder- und Jugendbereich tätig ist, betont den praktischen Nutzen der Ausbildung: „Die Lehrgänge haben wertvolle Impulse für Technik- und Trainingsgestaltung vermittelt. Diese Erfahrungen fließen nun direkt in die Nachwuchsarbeit ein.“</p>
<p>Mit den abgeschlossenen Qualifizierungen verfügt die Schwimmabteilung des Post SV Augsburg über ein weiter gestärktes, fachlich fundiertes Trainerteam. Das neu erworbene Wissen wird künftig gezielt in Technikschulung, Trainingsmethodik und individuelle Förderung eingebracht – ein Gewinn für den Schwimmsport in der gesamten Region Augsburg.</p>
<p>pm Schwimmabteilung Post SV Augsburg e. V.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vier-neue-dosb-trainer-c-staerken-schwimmabteilung-des-post-sv/">Vier neue DOSB-Trainer C stärken Schwimmabteilung des Post SV</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtrat Bernd Zitzelsberger berichtet aus der letzten Stadtratssitzung 2025</title>
		<link>https://auensee.de/stadtrat-bernd-zitzelsberger-berichtet-aus-der-letzten-stadtratssitzung-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen fand die letzte Stadtratssitzung des Jahres 2025 statt. Der Stadtrat traf dabei in vielen Punkten – teils einstimmig – wichtige Entscheidungen für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtrat-bernd-zitzelsberger-berichtet-aus-der-letzten-stadtratssitzung-2025/" title="Stadtrat Bernd Zitzelsberger berichtet aus der letzten Stadtratssitzung 2025">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen fand die letzte Stadtratssitzung des Jahres 2025 statt. Der Stadtrat traf dabei in vielen Punkten – teils einstimmig – wichtige Entscheidungen für Augsburg.</p>
<p>Stadtrat Bernd Zitzelsberger betont: „Besonders freue ich mich über die richtungsweisenden Beschlüsse zum Römischen Museum, die Perspektive, wie von mir vorgeschlagen, bis zu 8 Millionen Euro Zuschuss für ein neues Spickelbad zu erhalten, was den städtischen Haushalt deutlich entlastet, sowie die wichtigen Investitionen in unsere Schulen. Mit der Entscheidung zur Neuen Kahnfahrt sichern wir einen der beliebtesten und identitätsstiftenden Orte Augsburgs langfristig ab. Sie ist auch einer meiner Lieblingsorte in Augsburg. Ebenso wichtig ist mir der Beschluss für mehr Bürgernähe: Bürgerinnen und Bürger erhalten künftig zu Anliegen aus Bürgerversammlungen nachvollziehbarere und ausführlichere Rückmeldungen.“</p>
<p>Im Einzelnen beschloss der Stadtrat unter anderem:</p>
<ul>
<li>Standortentscheidung für das Römische Museum: Damit setzt der Stadtrat ein klares Signal für die Weiterentwicklung des Museums.</li>
<li>Neubau des Spickelbads: Der Stadtrat hat beschlossen, dass sich die Stadt Augsburg bis Mitte Januar um Mittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ bewirbt. Über einen möglichen Zuschuss entscheidet der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Ende Februar.</li>
<li>Der neue Nahverkehrsplan stärkt die Netzentwicklung, verbessert das Angebot und schafft Raum für neue Mobilitätsformen einschließlich Sharing-Angeboten.</li>
<li>Verlängerte Sanierungsfristen ermöglichen es, laufende Projekte in mehreren Stadtgebieten geordnet abzuschließen, ohne Fördermittel zu verlieren.</li>
<li>Im Bildungsbereich genehmigte der Stadtrat die Mehrkosten von 535.000 Euro für die Brandschutzsanierung des Peutinger-Gymnasiums und beauftragte die Verwaltung mit den weiteren Planungen für die Erweiterung der Elias-Holl-Grundschule. Der Investitionsbedarf liegt bei rund zehn Millionen Euro.</li>
<li>Mit dem Projektbeschluss zur Neuen Kahnfahrt sichert die Stadt die Zukunft eines der beliebtesten Orte Augsburgs. Für 2026 stehen rund eine Million Euro bereit; weitere Mittel meldet die Stadt für den Doppelhaushalt 2027/2028 an.</li>
<li>Die Stadt stärkt die Bürgerbeteiligung durch verbindlichere Rückmeldungen zu Anträgen aus Bürgerversammlungen. Nach Abschluss der Rathaussanierung plant die Stadt zudem, auch Ausschusssitzungen per Livestream zu übertragen.</li>
<li>Augsburg vertieft die Städtepartnerschaft mit Bourges mit Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2028 weiter.</li>
</ul><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtrat-bernd-zitzelsberger-berichtet-aus-der-letzten-stadtratssitzung-2025/">Stadtrat Bernd Zitzelsberger berichtet aus der letzten Stadtratssitzung 2025</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Platz bei St. Michael wertet Pfersee deutlich auf</title>
		<link>https://auensee.de/neuer-platz-bei-st-michael/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Umfeld der Kirche St. Michael in Pfersee wird umfassend neugestaltet. Ziel des Projekts ist es, den Platz städtebaulich aufzuwerten und zugleich einen attraktiven, barrierefreien <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/neuer-platz-bei-st-michael/" title="Neuer Platz bei St. Michael wertet Pfersee deutlich auf">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Umfeld der Kirche St. Michael in Pfersee wird umfassend neugestaltet. Ziel des Projekts ist es, den Platz städtebaulich aufzuwerten und zugleich einen attraktiven, barrierefreien Aufenthaltsort für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Erste vorbereitende Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen, der Hauptteil der Baumaßnahme ist für das Frühjahr vorgesehen.</p>
<p>Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Eva Weber sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern informierten sich CSU-Stadtrat Bernd Zitzelsberger und die Bürgeraktion Pfersee kürzlich vor Ort über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. Der CSU-Ortsverband Pfersee und die Bürgeraktion Pfersee begleiteten das Projekt in den vergangenen Jahren stets konstruktiv und kritisch.</p>
<p>Mehr Grün, Wasser und Aufenthaltsqualität</p>
<p>CSU-Stadtrat Bernd Zitzelsberger zeigt sich mit der nun vorliegenden Planung sehr zufrieden: „Ich freue mich besonders darüber, dass der Platz künftig deutlich mehr Grün erhält. Wir pflanzen neue Bäume, säen mehr als 100 Quadratmeter Wiese neu an und schaffen rund 700 Quadratmeter zusätzliche Pflanzflächen. Mit einem Trinkbrunnen, einem Wasserspiel und neuen Sitzgelegenheiten entsteht hier ein Ort mit hoher Aufenthaltsqualität. Wichtig war mir, dass der Wolfgang-Bernheim-Weg weiterhin durchgängig bleibt, gleichzeitig aber verkehrsberuhigt wird. Die vorhandenen Parkplätze werden in die Umgebung verlagert, jedoch nicht reduziert. Vor allem freut mich, dass die Anregungen aus der Bürgerschaft weitestgehend berücksichtigt wurden. Ich bin sicher, dass die Pferseerinnen und Pferseer nach dem Umbau begeistert sein werden.“ Auch Dietmar Egger, Vorsitzender der Bürgeraktion Pfersee, ist begeistert.</p>
<p>Kern der Neugestaltung ist eine deutliche Begrünung des Areals. Neben zusätzlichen Bäumen und Grünflächen entstehen neue Sitzgelegenheiten, die gezielt im Schatten angeordnet werden. Ein Trinkbrunnen sowie ein rund 30 Quadratmeter großes Wasserspiel mit Brunnenplatte sollen insbesondere an warmen Tagen für Abkühlung sorgen und den Platz auch für Familien mit Kindern attraktiv machen.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen des Projekts ist die vollständige Barrierefreiheit. Für Menschen mit Sehbehinderung werden taktile Leitplatten verlegt, alle Wege und Aufenthaltsbereiche sollen künftig ohne Einschränkungen nutzbar sein. Ergänzend dazu sind neue Fahrradbügel sowie eine moderne Beleuchtung vorgesehen, die sowohl die Nutzung als auch das Sicherheitsgefühl verbessern.</p>
<p>Langjährige Begleitung und Bürgerbeteiligung</p>
<p>Ein besonderes gestalterisches Element wird die sogenannte Erzählkugel sein, die bereits fertiggestellt ist und im kommenden Jahr ihren festen Standort auf dem neu gestalteten Platz erhält. Sie soll künftig ein sichtbares Zeichen für Geschichte und Identität des Stadtteils setzen.</p>
<p>Die Planung des Projekts wurde über mehrere Jahre hinweg begleitet. In Bürgerbeteiligungen sowie in Sitzungen des Stadtrats wurden unterschiedliche Entwürfe diskutiert und weiterentwickelt.</p>
<p>Neuer Stadtteil-Mittelpunkt</p>
<p>Mit der Neugestaltung des Platzes entsteht direkt neben der Kirche St. Michael ein neuer, attraktiver Mittelpunkt für Pfersee. Das Projekt gilt als wichtiger Baustein für die nachhaltige Entwicklung des Stadtteils und als spürbarer Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner des Viertels.<br />
pm CSU Pfersee</p><p>The post <a href="https://auensee.de/neuer-platz-bei-st-michael/">Neuer Platz bei St. Michael wertet Pfersee deutlich auf</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gögginger Weihnachtsmarkt 2025 Grußwort Dieter Kleber Liebe Gögginger, liebe Gäste aus der Nachbarschaft, das Warten hat ein Ende. Ich freue mich, Sie auf dem wunderschönen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/volle-kirche-und-beachtliche-spendensumme-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gögginger Weihnachtsmarkt 2025</h2>
<p><strong>Grußwort Dieter Kleber</strong></p>
<p>Liebe Gögginger, liebe Gäste aus der Nachbarschaft,<br />
das Warten hat ein Ende. Ich freue mich, Sie auf dem wunderschönen Gögginger Weihnachtsmarkt begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Herzlichen Dank an die Schüler und Lehrkräfte des Gymnasiums Maria Stern, die mehrere Konzerte geben werden, und auch an die Tanzmäuse der Friedrich-Ebert-Grundschule.</p>
<p>Die feierliche Eröffnung erfolgt durch unsere Oberbürgermeisterin Eva Weber am 05.12. um 17:00 Uhr.</p>
<p>Der Gögginger Weihnachtsmarkt mit seinem besonderen Flair und seinem weihnachtlichen Warenangebot hat sich zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil des Gögginger Lebens entwickelt.</p>
<p>Die Unternehmergemeinschaft Wir in Göggingen hat zusammen mit den Standbetreibern auch heuer wieder mit viel Engagement diesen Weihnachtsmarkt auf die Beine gestellt.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön geht an die vielen fleißigen Helfer, ohne die es diesen Markt nicht gäbe. Mein ganz besonderer Dank geht an die Fa. Elektro Ehrhardt für die Elektroinstallationen, an die Fa. Eser für den Hüttentransport, dem Team des Kurhauses und an den TSV Göggingen für den Hüttenaufbau sowie an die swa und die Stadt Augsburg für das Sponsoring.</p>
<p>Auch der Nikolaus hat sich wieder angekündigt. Er kommt am 06. sowie am 07.12. jeweils um 16.00 Uhr mit seinen Engeln.</p>
<p>Genießen Sie die einmalige Atmosphäre, treffen Sie Freunde, Verwandte und Bekannte und freuen Sie sich auf die vielen liebevoll ausgewählten Geschenkartikel.</p>
<p>Dieses Jahr finden Sie das Sozialprojekt PRADIYA mit handgefertigten Angora-Schals und weiteren Accessoires aus Indien. Honig und Kerzen kommen vom schwäbischen Bio-Imker, der TSV bietet heiße hochprozentige Getränke, den Glühwein bekommen Sie von der Kurhausgastronomie. Erste Hilfe Trainer serviert Pizza und Bratwürstle. Qualitätskäse aus Italien (Parmigiano Reggiano; 48 Monate gereift) und der Schweiz (Le Gruyère, 14 Monate Höhlen-gereift) können Sie genauso verkosten und erwerben, wie Sie sich frische Waffeln schmecken lassen können.</p>
<p>Waffeln – von Natur bis zu drei speziellen Weihnachtstoppings –, Poutine, das kanadische Nationalgericht: mit Gravy, Käse und Speck oder mit Jalapeño-Sauce, Apfelküchlein (Öpfelchüächli mit Vanillesauce), Apfelstrudel am Meter, Aargauer Karottenkuchen und Schweizer Guetzli (Weihnachtsplätzchen) vom Feinsten. Lassen Sie es sich schmecken.</p>
<p>Einen wunderschönen verschneiten Advent wünscht Ihnen</p>
<p>Ihr Dieter Kleber</p>
<ol>
<li>Vorsitzender Unternehmergemeinschaft<br />
Wir in Göggingen e. V. (WiG)</li>
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		<title>Inningen: Vorlesefest im Theodor-Sachs-Kindergarten</title>
		<link>https://auensee.de/inningen-vorlesefest-im-theodor-sachs-kindergarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41428</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prominent, vielseitig und mit bester Laune! Die Initiatorinnen des bundesweiten Vorlesetags begeistern mit Deutschlands größter Vorlese-Community Groß und Klein für das Lesen. Kindergarten-Leiterin Heidi Nehmeyer: <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/inningen-vorlesefest-im-theodor-sachs-kindergarten/" title="Inningen: Vorlesefest im Theodor-Sachs-Kindergarten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Prominent, vielseitig und mit bester Laune!</h2>
<p>Die Initiatorinnen des bundesweiten Vorlesetags begeistern mit Deutschlands größter Vorlese-Community Groß und Klein für das Lesen.</p>
<p>Kindergarten-Leiterin Heidi Nehmeyer: „Kinder brauchen Lesevorbilder, Lesestoff und Aufmerksamkeit von Erwachsenen, um Lust auf das Lesen zu bekommen. Vorlesen vereint all das: Es macht Lust auf Geschichten, macht neugierig auf die Welt, schafft Vertrauen, fördert den Austausch – und lässt uns ein Stück zusammerrücken.“</p>
<p>Das junge Publikum im Kindergarten zu begeistern, schafften die Gast-Vorleser mit Lust und guter Laune; einige, wie Max Weinkamm, Pfr. Wurzer, Stadträtin Stuber-Schneider und last not least OB Eva Weber, waren nicht zum ersten Mal dabei.</p>
<p>Neben den zur Verfügung stehenden Büchern brachten einige der Lesegäste auch eigene mit, z.?B. das Lieblingsbuch aus ihrer Kindheit. Mit viel Engagement, Aufmerksamkeit und ein bisschen Nervosität auf beiden Seiten wurden Geschichten vorgelesen, kamen Erwachsene und Kinder ins Gespräch.</p>
<p>Nach den gelungenen Auftritten unterhielten sich die Gäste bei einem kleinen Imbiss miteinander und mit Helmut Ewald, dem Vorsitzenden des Trägervereins.</p>
<p>Es hat nicht nur den Kindern viel Freude bereitet – die Vorleser kündigten bei der Verabschiedung sofort an, gerne auch beim Vorlesetag im Jahr 2026 wieder dabei zu sein!</p>
<p>Heidi Nehmeyer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/inningen-vorlesefest-im-theodor-sachs-kindergarten/">Inningen: Vorlesefest im Theodor-Sachs-Kindergarten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Applaus</title>
		<link>https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41424</guid>

					<description><![CDATA[<p>Applaus für drei gelungene Theateraufführungen beim TSV Inningen Publikumsspende für Glühwürmchen e.V. Mehr als 460 Besucher kamen zu drei Aufführungen in die Josef-Miller-Halle, um die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2-2-2/" title="Applaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Applaus für drei gelungene Theateraufführungen beim TSV Inningen</h2>
<p><strong>Publikumsspende für Glühwürmchen e.V.</strong></p>
<p>Mehr als 460 Besucher kamen zu drei Aufführungen in die Josef-Miller-Halle, um die Komödie „Unser bestes Stück“ von Hugo Rendler zu sehen, und die Laienspielgruppe des TSV Inningen hat das Publikum wieder einmal begeistert.</p>
<p>Im Stück geht es um eine erste Theaterprobe im Bürgerhaus von St. Wendel. Regisseur Herbert (gespielt von Stefan Meyer) stellt stolz das extra von einem Profitheaterautor für die Theatergruppe St. Wendel geschriebene Stück vor. Allerdings gefällt nicht jedem die zugedachte Rolle, und im Nebenraum probt auch noch der ortsansässige Männergesangsverein. Das Publikum ließ sich von der Darstellung der chaotischen Theaterprobe, skurrilen Missverständnissen und charmanten Seitenhieben auf das Theater- und Vereinsleben mitreißen.</p>
<p>Zum ersten Mal mit auf der Inninger Bühne waren Manuela Lohner und Jörg Weißenhorn jun. Die weiteren Darsteller waren Eva Hofrichter, Martina Zluwa, Matthias Rhee, Josef Genswürger und Christine Kratzer-Haugg. Die technische Leitung hatte Martin Genswürger, für die Maske waren Margit und Carmen Ogiermann zuständig. Die Souffleuse war Barbara Rhee, Regie führten Christine Ott, Katja Genswürger und Elke Weigand.</p>
<p>Die traditionelle Publikums­spende in Höhe von 1.400 € konnte dieses Jahr an den Verein Glühwürmchen e.V. überreicht werden. Der Verein unterstützt unbürokratisch und ohne Umwege krebs-, schwerst- und chronisch kranke Kinder und ihre Familien am Josefinum Augsburg sowie am Schwäbischen Kinderkrebszentrum.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2-2-2/">Applaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>FSV Inningen: „Zu viele Mannschaften für  zu wenig Plätze“</title>
		<link>https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41421</guid>

					<description><![CDATA[<p>Positive Entwicklung gilt es zu bewältigen Alles in allem war es eine Jahreshauptversammlung zufriedener Berichte und Gesichter. Zu Beginn hatte Ehrenvorstand Erich Jaut großes Lob <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2-2/" title="FSV Inningen: „Zu viele Mannschaften für  zu wenig Plätze“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Positive Entwicklung gilt es zu bewältigen</h2>
<p>Alles in allem war es eine Jahreshauptversammlung zufriedener Berichte und Gesichter. Zu Beginn hatte Ehrenvorstand Erich Jaut großes Lob für die drei Vorstände Markus Kurz, Michael Miehle und Dieter Starks-Sture: „Was sie in ihrer Freizeit für unseren FSV leisten, sucht seinesgleichen; deshalb stehen wir auch so gut und ordentlich da!“</p>
<p>Michael Miehle berichtete vom Abschluss verschiedener Bauarbeiten im Vereinsheim und lieferte eine Vorschau auf die 75-Jahr-Feier vom 19. bis 21.06.26.</p>
<p>Die Fußballabteilung (aktuell 432 Mitglieder) hat derzeit vier Mannschaften im Spielbetrieb, 13 Jugendmannschaften, davon fünf FSV-Mannschaften und Spielgemeinschaften mit Bobingen und auch Stadtbergen. Kooperationen bestehen zur Zeit mit der Münchner Fußballschule, die hier Trainingseinheiten anbietet, und auch mit einer Torwartschule. Es seien inzwischen aber eigentlich zu viele Mannschaften und zu wenig Platz, stellte Miehle fest. Man wolle daher eine Sanierung in Angriff nehmen, so mit einer Bewässerungsanlage, weil der Verein bei hohen Temperaturen mit Gießen nicht nachkomme.</p>
<p>Über 200 Mitglieder verfügt die Abteilung Tennis, deren Leiter mit einem zusammenfassenden „Bei uns läuft’s rund“ von sechs Mannschaften im Herren- und Damenbereich berichtete, die relativ erfolgreich sind und bei denen niemand abgestiegen ist; die Herren haben den Aufstieg geschafft. Insgesamt sei alles sehr stabil.</p>
<p>Die Kegelabteilung verfügt über neun Mitglieder im Alter von 30 bis 60 Jahren, davon acht aktive. Über weitere Interessenten an dieser Sportart würde sich die Abteilung freuen.</p>
<p>Zwischen 8 und 68 Jahren liegen die Mitglieder der Abteilung Bogenschützen, die regional und überregional gut vertreten sind und deren Abteilungsleiter von sieben ersten Plätzen bei der Gaumeisterschaft, davon fünf von Jugendlichen, sowie der Nominierung einer Schützin für das Protektoratsabzeichen in Gold des Bayerischen Sportschützenbundes berichten konnte. Wenig zufriedenstellend ist dagegen die Situation der Trainingsmöglichkeiten wegen einer fehlenden Halle. Derzeit wird die der Berufsschule in Haunstetten benutzt, und dass vielleicht in ferner Zukunft eine eigene auf dem FSV-Gelände entstehe, wäre ein sehnlicher Wunsch der Abteilung.</p>
<p>Einen Zuwachs von sechs Mitgliedern verzeichnet die Abteilung Stockschützen, die zur Steigerung der Aufenthaltsqualität an ihrer Anlage in Eigenleistung eine Terrasse zwischen den zwei Kastanienbäumen anlegen wird.</p>
<p>Mit einem Tag der offenen Tür wolle sich die Abteilung Skateboard, stabil knapp 40 Mitglieder, bei der kommenden Jubiläumsfeier des Vereins präsentieren, und auch Kinderkurse für 5- bis 10-Jährige sind geplant, berichtet Abteilungsleiter Thomas Lutzenberger. Die Abteilung ist ständig damit beschäftigt, die Anlage in Schuss zu halten, deren Beton ja bereits in die Jahre gekommen ist.</p>
<p>80 wahlberechtigte Mitglieder konnte Michael Miehle im Saal der Vereinsgaststätte zur Hauptversammlung begrüßen.</p>
<p>Zügig lief die Wahl der drei Vereinsvorstände ab, die per Akklamation und ohne Gegenstimme wiedergewählt wurden. Wahlleiter Erich Jaut gratulierte ihnen und stellte unter Applaus fest, dass der FSV nun wieder für drei Jahre eine Vorstandschaft hat.</p>
<p>Den Abschluss der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins bildete die Ehrung langjähriger Mitglieder, die – neun für 25, fünf für 40 und zwei für 60 Jahre Mitgliedschaft – eine Urkunde und ein flüssiges Präsent erhielten.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2-2/">FSV Inningen: „Zu viele Mannschaften für  zu wenig Plätze“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kupke und Kupke – Vater und Sohn – Tradition und Innovation</title>
		<link>https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 23:02:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Göggingen) In bereits 4. Generation ist der Handwerksbetrieb Kupke tätig, der Urgroßvater war Sattler und Polsterer – die damaligen Bezeichnungen, auch Tapezierer, Dekorierer und Bodenleger, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2/" title="Kupke und Kupke – Vater und Sohn – Tradition und Innovation">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(Göggingen) In bereits 4. Generation ist der Handwerksbetrieb Kupke tätig, der Urgroßvater war Sattler und Polsterer – die damaligen Bezeichnungen, auch Tapezierer, Dekorierer und Bodenleger, wurden bei der Neufassung der Handwerksordnung 1965 in Raumausstatter geändert. Auf seinen Goldenen Meisterbrief darf Kilian Kupke stolz sein und sein Sohn Julius seit Juli letzten Jahres auf die bestandene Meisterprüfung im Raumausstatter-Handwerk.</p>
<p>Bei aller handwerklicher Tradition war und ist der Betrieb im Interesse seines großen und vielschichtigen Kundenkreises stets aufgeschlossen für neue Techniken, Materialien und Modetrends. „Auch hinsichtlich ökologischer und gesundheitlich unbedenklicher Beläge, Stoffe und Farben können sich die Kunden auf uns verlassen. Als Raumausstatter sehen wir uns da kompromisslos in der Verantwortung“, versichert die Familie Kupke, zu der auch Julius Kupkes Mutter gehört, die sich um Kundenbetreuung und Verwaltung kümmert.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kupke-und-kupke-vater-und-sohn-tradition-und-innovation-2/">Kupke und Kupke – Vater und Sohn – Tradition und Innovation</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergen-leuchtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:32:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41381</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen leuchtet … Stimmt, in vielen Bereichen ist Stadtbergen ein leuchtendes Beispiel – hier aber geht es tatsächlich um Beleuchtung und Licht in dekorativer Funktion. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergen-leuchtet/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadtbergen leuchtet …</strong></p>
<p>Stimmt, in vielen Bereichen ist Stadtbergen ein leuchtendes Beispiel – hier aber geht es tatsächlich um Beleuchtung und Licht in dekorativer Funktion.</p>
<p>Der Christbaum im Rathaus, die Außenbeleuchtung um dessen Eingangsbereich, die Sterne entlang der Kreisstraße und vor allem die vielen individuellen Beleuchtungen von Geschäfts- und Privathäusern in allen Stadtteilen Stadtbergens ergeben doch ein adventliches Gesamtbild, das es sich lohnt anzusehen.</p>
<p>In diesem Sinne folgen Sie dem Marketing-Slogan „Licht lockt Leute“ und besuchen Sie die örtlichen Einzelhandelsgeschäfte, auf dass sie uns weiterhin erhalten bleiben.</p>
<p>Schöne Adventszeit wünschen<br />
Gunnar Olms und das Stadtberger-Bote-Team!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergen-leuchtet/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Feliz Navidad – oder doch lieber besinnliche Weihnachten?? Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es war eher zufällig, dass ich auf einer japanischen Webseite landete, wo die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7-2/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feliz Navidad – oder doch lieber besinnliche Weihnachten??</strong></p>
<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>es war eher zufällig, dass ich auf einer japanischen Webseite landete, wo die Frage gestellt wurde, warum man sich in Deutschland besinnliche Weihnachten wünscht. Ob das im Sinne von „peaceful christmas“ oder ob auch vielleicht besser „Frohe Weihnachten“ passt? Was denn den Gepflogenheiten besser entsprechen würde.</p>
<p>Also hab’ ich einmal „besinnlich“ gegoogelt: eine ruhige, entspannte und kontemplative Haltung einzunehmen. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, Zeit für Reflexion, Nähe zu den Liebsten und der spirituellen Einkehr. Das sei den Menschen in Deutschland wichtig – so eine Erklärung – andere Feste hingegen würden lauter gefeiert, wie etwa Silvester.</p>
<p>Anders argumentierte jemand, dass nämlich je nach Region die Geburt Jesu Christi durchaus fröhlicher gefeiert wird. Daher wünscht man sich zum Beispiel im Kölner Raum gerne „Frohe Weihnachten“. Vielleicht liegt dies auch an der Nähe zu Frankreich, wo man „Joyeux Noël“ sagt.</p>
<p>In Italien wünscht man sich „Buon Natale“ oder „Buone feste“, die Spanier beglückwünschen sich – wer kennt es nicht von einem bekannten Lied – „Feliz Navidad“.</p>
<p>Es liegt also bei Ihnen, ob Sie eher das Besinnlich-Spirituelle oder das Fröhliche von Weihnachten hervorheben wollen.</p>
<p>Zum Abschluss wünsche ich Ihnen …</p>
<p>Vrolijk Kerstfeest (Niederlande),<br />
Sretan Boži? (kroatisch) …<br />
und natürlich auch japanisch:<br />
Shinnen omedet?!</p>
<p>Ihr<br />
<strong>Paulus Metz</strong><br />
Erster Bürgermeister</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7-2/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rathaus Stadtbergen als leitungswasserfreundliche Kommune ausgezeichnet</title>
		<link>https://auensee.de/rathaus-stadtbergen-als-leitungswasserfreundliche-kommune-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2512]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41396</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Rathaus Stadtbergen ist ein Vorbild für den Genuss von Leitungswasser und darf deshalb jetzt die Auszeichnung „leitungswasserfreundliche Kommune“ tragen. Verliehen wurde die Auszeichnung von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/rathaus-stadtbergen-als-leitungswasserfreundliche-kommune-ausgezeichnet/" title="Rathaus Stadtbergen als leitungswasserfreundliche Kommune ausgezeichnet">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rathaus Stadtbergen ist ein Vorbild für den Genuss von Leitungswasser und darf deshalb jetzt die Auszeichnung „leitungswasserfreundliche Kommune“ tragen. Verliehen wurde die Auszeichnung von „a tip:tap“, einem gemeinnützigen Verein, der sich für Leitungswasser und eine ökologisch-nachhaltige Lebensweise einsetzt.</p>
<p>Bei einem Empfang im Rathaus nahm Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz zusammen mit Zweitem Bürgermeister Michael Smischek, Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer und der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther die Auszeichnung im Beisein von Vertretern der Stadtwerke Augsburg (swa) entgegen. Seit knapp 20 Jahren versorgen die swa im Rahmen der Trinkwasserkonzession die Bürgerinnen und Bürger in Stadtbergen mit naturbelassenem Trinkwasser aus dem Gewinnungsgebiet der Stadtwerke Augsburg.</p>
<p>Im Rathaus Stadtbergen wird bereits seit Längerem bewusst auf Leitungswasser gesetzt: So gibt es dort zwei Trinkwasserspender, die im Rahmen eines Sponsoring-Vertrags von den Stadtwerken Augsburg zur Verfügung gestellt werden. Vor kurzem wurde neben dem Wasserspender im ersten Stock nun auch der in die Jahre gekommene Wasserspender im Erdgeschoss des Rathauses von den swa ausgetauscht.</p>
<p>Mit den beiden Trinkwasserspendern steht den Beschäftigten sowie den Besucherinnen und Besuchern des Rathauses jederzeit frisches, natürliches Wasser kostenfrei zur Verfügung. Ebenso kann dadurch in den Stadtratssitzungen auf Mineralwasser aus Flaschen verzichtet werden.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich über die Auszeichnung: „Für die Stadt Stadtbergen ist das Trinken von Leitungswasser eine Selbstverständlichkeit und aktiver Klimaschutz. Denn damit werden Geld, Energie und Verpackungsmüll gespart.“</p>
<p>Weitere vielfältige Maßnahmen sorgen ebenfalls dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger im gesamten Stadtgebiet in den kostenlosen Genuss von verpackungsfreiem Leitungswasser kommen können, z.?B. durch die Aufstellung von Trinkbrunnen oder die Unterstützung der Kampagne Refill.</p>
<p>Über das Stadtgebiet verteilt gibt es derzeit sechs öffentliche Trinkbrunnen, an denen zwischen April und Oktober rund um die Uhr kostenlos frisches und sauberes Trinkwasser gezapft werden kann. Daneben unterstützen die Stadt Stadtbergen und auch einige Unternehmen im Stadtgebiet die „Refill-Kampagne“. Dahinter steckt eine einfache Idee: Geschäfte mit dem Refill-Aufkleber bieten kostenfreies Leitungswasser für jedes mitgebrachte Trinkgefäß an. Einfach auf den Refill-Aufkleber an Fenster oder Tür achten und an der so gekennzeichneten Refill-Station das mitgebrachte Trinkgefäß kostenlos mit Leitungswasser befüllen.</p>
<p>Übrigens sind auch das Rathaus Stadtbergen sowie unsere Bücherei Refill-Stationen.</p>
<p><strong>Text und Foto:</strong> Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/rathaus-stadtbergen-als-leitungswasserfreundliche-kommune-ausgezeichnet/">Rathaus Stadtbergen als leitungswasserfreundliche Kommune ausgezeichnet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Besondere Auszeichnung im Männerchor Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/besondere-auszeichnung-im-maennerchor-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 21.11. wurde Norbert Knoblich für 70 Jahre Singen im Männerchor Stadtbergen ausgezeichnet. Der Vorstand Peter Scherer unterstrich dieses unglaubliche Jubiläum <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/besondere-auszeichnung-im-maennerchor-stadtbergen/" title="Besondere Auszeichnung im Männerchor Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 21.11. wurde Norbert Knoblich für 70 Jahre Singen im Männerchor Stadtbergen ausgezeichnet. Der Vorstand Peter Scherer unterstrich dieses unglaubliche Jubiläum mit der Bemerkung, dass er selbst ja fast noch gar nicht gelebt habe, als Norbert mit 15 Jahren nach seinem Stimmbruch eine verlässliche Stütze des Chores wurde und bis heute ist.</p>
<p>Nach dem planmäßigen Abarbeiten der anstehenden Punkte kam die Hauptsorge zur Sprache: Wie können wir die Zukunft unseres Männerchores sichern? Die Probleme sind schnell dargestellt: Anzahl der Sänger, unser Durchschnittsalter, Einnahmen, um den Probenbetrieb weiter zu ermöglichen, Mitgliederwerbung. Dazu wird der Vorstand weitere Vorschläge erarbeiten und der Gemeinschaft vorlegen.</p>
<p>Unsere nächsten Auftritte sind die Gottesdienstgestaltung am Stephanstag, 26.12., um 10.45 Uhr. Ab sofort beginnen wir mit der Einstudierung der Lieder. Interessierte Sänger sind eingeladen, jeden Freitag um 19.00 Uhr in der Aula der Parkschule mitzusingen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/besondere-auszeichnung-im-maennerchor-stadtbergen/">Besondere Auszeichnung im Männerchor Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Auftakt in den Advent durch den SSB Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/auftakt-in-den-advent-durch-den-ssb-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Seniorinnen- und Seniorenbeirat eröffnete die vielfältigen Veranstaltungen im Advent in Stadtbergen. Die 11-jährige Mina Wirth stimmte auf der Gitarre in besinnlichen Weisen die Besucher <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/auftakt-in-den-advent-durch-den-ssb-stadtbergen/" title="Auftakt in den Advent durch den SSB Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Seniorinnen- und Seniorenbeirat</strong> eröffnete die vielfältigen Veranstaltungen im Advent in Stadtbergen. Die 11-jährige Mina Wirth stimmte auf der Gitarre in besinnlichen Weisen die Besucher in die Feier ein. Bürgermeister Paulus Metz war erfreut, dass der SSB erstmalig den Seniorenadvent in der Oskar-Merk-Halle in Leitershofen kurz vor den 1. Adventssonntag legte und zeigte sich überrascht, wie gut die Veranstaltung besucht war.</p>
<p>Norbert Greim führte die Gäste mit der Geschichte zu dem traditionellen Adventslied <strong>„Macht hoch die Tür“</strong> in den eigentlichen Sinn des Advents ein: Anlässlich der Einweihung der evangelischen Altroßgärter Kirche in Königsberg im Jahr 1623 verfasste Georg Weisel in Anlehnung an die Übersetzung Martin Luthers von Psalm 24,7 das Lied. Leider war den Bewohnern des Alten- und Siechenheims der Zugang zur Kirche erschwert, da sie einen weiten Weg um den eingezäunten, abgeschlossenen Park des Kaufmanns Sturgis machen mussten. Der Gesang des Adventsliedes vor dem verschlossenen Tor öffnete das Herz des Kaufmanns. Er schloss das Tor zum Park auf, und der Weg zur Kirche war frei. Dieser Weg zur Kirche, die seit 1945 nicht mehr existiert, heißt heute noch „Adventsweg“.</p>
<p>Nach diesen Gedanken war das erste Türchen zum Advent geöffnet, und es gab Zeit zum Ratschen bei Kaffee und Stollen. Danach begeisterte die Tanzgruppe des SSB von Margarte Aulbach mit internationalen Tänzen. Bürgermeister Metz erzählte in seiner Weihnachtsgeschichte von der Adventsfeier eines Stammtisches, bei dem der Nikolaus die Ereignisse des letzten Jahres Revue passieren ließ und die erstmals anwesenden Ehefrauen damit manches über ihre Männer erfuhren. Dies führte dazu, dass im Jahr darauf wieder nur mehr die Männer feierten.</p>
<p>In einer zweiten, in Norddeutschland spielenden Geschichte stellte eine Familie drei elektrische Kerzen am Fenster eines kleinen Ortes auf, und damit begann ein Wettlauf über immer größere Dimensionen der Beleuchtung. Am Ende explodierte das stromerzeugende Kohlekraftwerk durch die Überhitzung von der stromfordernden Beleuchtung.</p>
<p>Die Linedancer des SSB-Tanztreffs von Irene Brucker erheiterten die Besucher mit adventlichem Kopfschmuck und ihren Tänzen. Frau Aulbach und Frau Brucker überreichten Bürgermeister Metz jeweils einen Scheck aus den Einnahmen der zwei wöchentlichen Tanztreffs für die „Stille Hilfe Stadtbergen“.</p>
<p>Helmut Göller begleitete am Ende des Seniorenadvents in virtuoser Weise auf der Gitarre das gemeinsame Singen von Advents- und Weihnachtsliedern. Viele Besucher des Nachmittags meinten: „Jetzt sind wir auf die Adventszeit eingestimmt!“ und bedankten sich für die schöne Feier.</p>
<p><strong>Autor und Bilder:</strong> Herbert G. Kratzer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/auftakt-in-den-advent-durch-den-ssb-stadtbergen/">Auftakt in den Advent durch den SSB Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die digitale Welt &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/die-digitale-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2512]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Welt … (Fortsetzung des Berichts vom Digitaltag in der vorigen Ausgabe) Bank, Kommune, Bibliothek und Museum „digital“ Bankgeschäfte digital und Unterstützung durch KI <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-digitale-welt/" title="Die digitale Welt &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die digitale Welt …</strong><br />
<em>(Fortsetzung des Berichts vom Digitaltag in der vorigen Ausgabe)</em></p>
<h3>Bank, Kommune, Bibliothek und Museum „digital“</h3>
<h4>Bankgeschäfte digital und Unterstützung durch KI zuhause</h4>
<p>Thomas Fendt und Matin Ansary von der VR-Bank Augsburg-Ostallgäu eG betonen: Für viele Kunden und Kundinnen ist die persönliche Beratung wichtig, aber nicht jeder kann oder möchte dafür zur Filiale kommen. Deshalb bietet die VR-Bank die Bankgeschäfte komplett digital rund um die Uhr an. Die App und die Website bieten dafür den vollen Funktionsumfang. Seit Juli 2024 unterstützt zusätzlich der digitale Assistent „Quinn“ (Chatbot) bei vielen Anliegen. Eine weitere Ergänzung und ein echter Gewinn für Flexibilität und Servicequalität ist der Video-Service direkt in der Filiale Stadtbergen. Hier bekommt die Kundschaft umfassenden Service – per Live-Schaltung zum KundenServiceCenter (Mo–Do 8–18 Uhr und Fr 8–16 Uhr), auch wenn vor Ort kein Berater verfügbar ist. Wie der Service läuft, ist in einem Video-Clip im Internet abrufbar.</p>
<p>Die Anwendungen der Banken sind sicher. Aber wichtig ist für alle, dass nur die offiziellen Zugänge zur Bank genutzt werden dürfen und Zugangsdaten niemals weitergegeben werden.</p>
<p>Der KI-Vortrag „Smarthome mit Alexa“ von Burkhard Kuhls wurde digital angeboten. Durch Sprachbefehle können viele Tätigkeiten wie Einkaufslisten, Termine vereinbart oder Wünsche zum Abspielen von Musik erledigt werden. Erinnerung an die Medikamenteneinnahme hilft genauso, wie einfache Videoanrufe durch Sprachbefehl einleiten oder die automatische Sturzerkennung und die Einleitung der Alarmkette, um Hilfe zu organisieren.</p>
<h3>Digitale Angebote der Stadt Stadtbergen</h3>
<p>Beginnend mit dem Freilichtmuseum Stadtbergen mit den örtlichen Sehenswürdigkeiten nahm Martin Knauth die Zuhörenden auf eine spannende Reise in die Museen der Welt mit. Über Google können verschiedene Museen und ihre Exponate virtuell besucht und betrachtet werden. Es gibt auch rein virtuelle Museen, die kein Ort aus Beton und Glas sind, sondern ein digitaler Raum, in dem Objekte, Geschichten und Ideen ausgestellt werden. Ein Vorteil der Digitalisierung ist, durch Brand verlorene Bestände beispielsweise aus der Anna-Amalie-Bibliothek in Weimar auch heute übers Netz noch betrachten zu können.</p>
<p>Markus Voh präsentierte in einer Livevorführung die neue und digitalisierte Erstellung eines Personalausweises mittels des „Point-ID“-Systems der Bundesdruckerei, von der Fotografie im Vorraum des Einwohnermeldeamtes über die weitere Bearbeitung durch die Sachbearbeitung.</p>
<p>Stephanie Frommberger von der Stadtberger Bücherei zeigte den mobilen Zugang zur Bibliothek über die B24-App. Hier können die verschiedenen Bücher und Medien gesucht und bestellt oder auch digitalisierte Bücher gelesen werden. Über die Web-Anwendung der Bücherei können die Titel über den gesamten Medienbestand recherchiert, Verlängerungen vorgenommen und das persönliche Leserkonto eingesehen werden. Einigen Zuhörenden wurde detaillierte Hilfe bei diesen Anwendungen geleistet.</p>
<p>Claudia Günther von der Stabsstelle Klimaschutz referierte über die digitalen Angebote zum Klimaschutz auf der Stadtberger Internetseite und die digitalen Angebote der Verbraucherzentrale Bayern als „Beratungsangebot“ zu Wärmepumpen. Die Plattform CO?online bietet EnergiesparChecks, Infos zu Modernisieren und Bauen sowie zu Fördermitteln. Der Umweltatlas Bayern liefert raumbezogene Umweltdaten, wie beispielsweise zu Erdwärmepumpen, für beliebige Standorte.</p>
<h3>Dank an alle und Augen auf bei digitalen Angeboten</h3>
<p>Am Ende der Veranstaltung dankte der Vorsitzende des SSB, Norbert Greim, für den guten Besuch, die Vorträge und Diskussionen in den einzelnen Workshops und der Jugend für die intensive Zusammenarbeit mit dem Jugendrat. Mit dieser Arbeit werden Brücken zwischen den Generationen gebaut. Er wies auch noch einmal, wie schon Burkhard Kuhls, auf die Grenzen der digitalen Hilfen hin. Auf der einen Seite steht beispielsweise bei Alexa eine unglaublich starke KI-Unterstützung, auf der anderen Seite steht eine Abo-Gebühr und die ganz bewusste Entscheidung, was mit den persönlichen Daten passiert. Diese stehen in der Cloud und bei Alexa auf Amazon-Servern.</p>
<p>Die KI-Technologien haben das Potenzial, die Lebensqualität älterer Menschen deutlich zu verbessern. Eine aktive Beteiligung an der Diskussion über KI ist genauso wichtig wie die Vermittlung der nötigen Kompetenzen für die Anwendenden. Denn nur so können sie die neuen Technologien sicher und effektiv nutzen und entscheiden, welche digitalen Hilfen für sie richtig sind und passen. Dazu helfen diese Veranstaltungen wie heute.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Herbert G. Kratzer<br />
<strong>Bilder:</strong> Martin Knauth</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-digitale-welt/">Die digitale Welt …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/neue-anforderungsampel-an-der-leitershofer-strasse-in-stadtbergen-offiziell-eingeweiht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Anforderungsampel an der Leitershofer Straße in Stadtbergen offiziell eingeweiht Ein Plus an Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr, insbesondere für Schülerinnen und Schüler sowie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/neue-anforderungsampel-an-der-leitershofer-strasse-in-stadtbergen-offiziell-eingeweiht/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Anforderungsampel an der Leitershofer Straße in Stadtbergen offiziell eingeweiht</h2>
<p>Ein Plus an Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr, insbesondere für Schülerinnen und Schüler sowie ältere Menschen: Seit wenigen Wochen ist die Anforderungsampel im Bereich der Leitershofer Straße auf Höhe des August-Abenstein-Wegs in Stadtbergen schon in Betrieb – nun konnte die Ampelanlage auch offiziell feierlich eingeweiht werden.</p>
<p>Bei der Einweihung durfte Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz auch einige der Mitinitiatoren der Ampelanlage begrüßen. So hatten sich die Geschwister Lucia, Stella und Alice Ludewig sowie eine ältere Stadtberger Bürgerin, Frau Helga Renner, unabhängig voneinander an die Stadt Stadtbergen gewandt und die Anregung geäußert, dass eine sogenannte „Drückeampel“ an der Leitershofer Straße auf Höhe des August-Abenstein-Weges errichtet werden sollte. Sie verwiesen darauf, wie gefährlich die Querung der viel befahrenen Straße gerade für Schülerinnen und Schüler sowie für ältere Menschen auf dem Weg zur Bushaltestelle, zum Schwimmbad oder zur Sporthalle war und forderten für mehr Sicherheit die Installation einer Ampel.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahrzehnten äußerten verschiedene Parteien dieselbe Forderung – den Stein richtig ins Rollen gebracht hat dann jedoch die Initiative aus der Bürgerschaft. Vor zwei Jahren wurde in Abstimmung mit dem Landkreis Augsburg probeweise eine Fußgängerampel im Bereich Leitershofer Straße/August-Abenstein-Weg installiert. Nachdem die Ampelanlage in der Testphase gut angenommen und als sinnvoll erachtet wurde, konnte eine Anforderungsampel in dem Bereich nun fest installiert werden. Die Kosten für die Errichtung der sogenannten „Drückeampel“ belaufen sich auf ca. 120.000 € und wurden komplett von der Stadt Stadtbergen getragen. Im Zuge der Installation der Ampelanlage wurde auch ein Fahrradstellplatz errichtet, an dem Schülerinnen und Schüler ihre Fahrräder abstellen und dann wenige Meter weiter in den Bus einsteigen können.</p>
<p>Bei der offiziellen Einweihung bedankte sich Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz bei allen Beteiligten, die sich für die Installation der Anforderungsampel eingesetzt und diese ermöglicht haben. Dabei würdigte er insbesondere das Engagement aus der Bürgerschaft: „Die neue Ampel ist ein sichtbares Beispiel dafür, was möglich ist, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt einbringen. Mit der Ampel können Fußgänger und Radfahrer, ob jung oder alt, nun sicher die Leitershofer Straße überqueren.“</p>
<p>Zwei der Mitinitiatoren, den Geschwistern Stella und Alice Ludewig, wurde dann auch noch eine ganz besondere Ehre zuteil: So durften sie das rote Band durchschneiden und so die neue Anforderungsampel an der Leitershofer Straße in Stadtbergen offiziell einweihen.</p>
<p><strong>Text:</strong> Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen.<br />
<strong>Foto:</strong> Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/neue-anforderungsampel-an-der-leitershofer-strasse-in-stadtbergen-offiziell-eingeweiht/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“</title>
		<link>https://auensee.de/gutes-tun-in-stadtbergen-mit-der-stiftung-unser-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“ Gerade in der nahenden Advents- und Weihnachtszeit ist es vielen Menschen ein besonderes Anliegen, anderen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gutes-tun-in-stadtbergen-mit-der-stiftung-unser-stadtbergen/" title="Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“</strong></p>
<p>Gerade in der nahenden Advents- und Weihnachtszeit ist es vielen Menschen ein besonderes Anliegen, anderen etwas Gutes zu tun. Eine wunderbare Möglichkeit, direkt im Stadtgebiet Stadtbergen zu helfen, ist die Bürgerstiftung „Unser Stadtbergen“. Sie fördert seit vielen Jahren insbesondere gemeinnützige und soziale Projekte, die das Leben in Stadtbergen bereichern – und das in ganz unterschiedlichen Bereichen:</p>
<ul>
<li>Kunst</li>
<li>Musik</li>
<li>Kultur</li>
<li>Sport</li>
<li>Gesundheits- und Wohlfahrtswesen</li>
<li>Wissenschaft</li>
<li>Forschung</li>
<li>Bildung</li>
<li>Erziehung</li>
<li>Umwelt- und Landschaftsschutz</li>
<li>Jugend- und Altenpflege</li>
<li>Heimat- und Denkmalschutz</li>
</ul>
<p>Der Stiftung ist es ein Anliegen, dass die Unterstützung direkt vor Ort im Stadtgebiet Stadtbergen ankommt. Jeder finanzielle Beitrag, ob groß oder klein, hilft, um wertvolle gemeinnützige und soziale Projekte in der Stadt unterstützen zu können. Über die Verwendung der jährlichen Stiftungserlöse entscheidet der Stiftungsrat und Stadtbergens Erster Bürgermeister <strong>Paulus Metz</strong> als Stiftungsratsvorsitzender.</p>
<p><strong>Gute Gründe, die Stiftung „Unser Stadtbergen“ zu unterstützen:</strong></p>
<ul>
<li>Sie unterstützen damit dauerhaft Projekte in Stadtbergen zur Förderung des Gemeinwohls</li>
<li>Sie können mit einer Zuwendung ein persönliches Zeichen setzen – für sich selbst, Ihren Lebenspartner, für Stadtbergen</li>
<li>Sie können etwas von dem weitergeben, was Sie selbst im Leben erhalten haben, und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung</li>
<li>Sie können Zuwendungen an die Stiftung steuerlich geltend machen</li>
<li>Sie können anonym oder öffentlich stiften und damit etwas ewig Wirkendes schaffen</li>
</ul>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister <strong>Paulus Metz</strong>: „Jeder Beitrag für die Bürgerstiftung ‚Unser Stadtbergen‘ macht unsere Stadt lebenswerter – denn jeder Euro bleibt in unserer Stadt und trägt dazu bei, dass Projekte zum Wohle unserer Stadtgesellschaft auch in Zukunft verwirklicht werden können.“</p>
<h3>Bankverbindung für Zuwendungen und Spenden</h3>
<p><strong>Kontoinhaber:</strong> Stiftung „Unser Stadtbergen“<br />
<strong>Bank:</strong> Sparkasse Schwaben-Bodensee<br />
<strong>IBAN:</strong> DE39 7315 0000 0030 6358 58<br />
<strong>BIC:</strong> BYLADEM1MLM<br />
<strong>Verwendungszweck:</strong> Stiftung Unser Stadtbergen (Zuwendung oder Spende, Name und vollständige Anschrift).</p>
<p>Während Spenden unmittelbar in Projekte der Stiftung fließen, dienen Zuwendungen dazu, das Stiftungsvermögen langfristig zu sichern und auszubauen.</p>
<p>Wenn Sie sich als Stifterin oder Stifter für die Stiftung engagieren möchten oder Vorschläge für gemeinnützige und soziale Projekte im Stadtgebiet haben, wenden Sie sich gerne an die Stadtverwaltung unter Tel. 0821 2438-0 oder per E-Mail unter <a href="mailto:fb3@stadtbergen.de">fb3@stadtbergen.de</a>.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gutes-tun-in-stadtbergen-mit-der-stiftung-unser-stadtbergen/">Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte</title>
		<link>https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15.09.25 fand im Rathaus Stadtbergen die diesjährige Spendenübergabe durch die Maibaumfreunde Leitershofen statt. Sie überreichten dabei finanzielle Unterstützung an zwei Vereine, die sich mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/" title="Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/">Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.09.25 fand im Rathaus Stadtbergen die diesjährige Spendenübergabe durch die Maibaumfreunde Leitershofen statt. Sie überreichten dabei finanzielle Unterstützung an zwei Vereine, die sich mit großem Engagement für das Gemeinwohl einsetzen.</p>
<p>Empfänger der Spenden waren der städtische Fond „Stille Hilfe Stadtbergen“ – der finanzielle Hilfe leistet für entsprechend bedürftige Kinder und Jugendliche in Stadtbergen bei zum Beispiel schulisch bedingten Anschaffungen usw. – sowie der Verein <strong>Adventure Rapis e. V. Schwabmünchen</strong>, der sich seit vielen Jahren zur Aufgabe gemacht hat, die Freizeit von Kindern und Jugendlichen sinnvoll zu gestalten und ihr Umweltbewusstsein zu fördern.</p>
<p>Die Vertreterinnen und Vertreter der beiden Spendenempfänger, Erster Bürgermeister <strong>Paulus Metz</strong> im Namen der Stillen Hilfe Stadtbergen und <strong>Michael Moritz</strong> von Adventure Rapis e. V., bedankten sich herzlich für die großzügige Unterstützung. Die Kinder und Jugendlichen von Adventure Rapis bedankten sich mit einem selbstgemachten T-Shirt, was uns sehr gefreut hat.</p>
<p><strong>Matthias Fritz</strong>, Vorstandsvorsitzender der Maibaumfreunde, zeigte sich erfreut über die Möglichkeit, die wertvolle Arbeit sozial engagierter Vereine und Organisationen zu unterstützen: „Es ist uns ein großes Anliegen, Initiativen in unserer Region und im Landkreis zu fördern, die den Menschen, vor allem Kindern und Jugendlichen, unmittelbar zugute kommen. Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, dass diese wichtigen Projekte fortgeführt werden können.“</p>
<p><em>PM</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/">Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebendiges Vereinsleben in Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/lebendiges-vereinsleben-in-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Herbstversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Stadtberger Vereine (ArGe) im Rathaus stand die Zusammenarbeit der Vereine im Mittelpunkt. Vorsitzender Roland Mair begrüßte 16 Vereinsvorsitzende sowie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lebendiges-vereinsleben-in-stadtbergen/" title="Lebendiges Vereinsleben in Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Herbstversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Stadtberger Vereine (ArGe) im Rathaus stand die Zusammenarbeit der Vereine im Mittelpunkt. Vorsitzender <strong>Roland Mair</strong> begrüßte 16 Vereinsvorsitzende sowie den 2. Bürgermeister <strong>Michael Smischek</strong> und Kulturamtsleiter <strong>Martin Knauth</strong>.</p>
<p>Ein Höhepunkt war das „Speeddating der Vereine“, bei dem Ideen zur besseren Vernetzung und Zusammenarbeit entstanden. Themen wie soziale Medien, Jugendbeteiligung und flexible Mitmachangebote prägten die Gespräche. Auch das <strong>theater8</strong> lud zum Mitwirken an einem neuen Stück ein.</p>
<p><strong>Michael Smischek</strong> lobte das Engagement der Vereine: „Stadtbergen ist keine Schlafstadt – das Vereinsleben ist das Herz unserer Gemeinschaft.“ Er verwies zugleich auf den hohen bürokratischen Aufwand, der Ehrenamtliche zunehmend belastet. <strong>Roland Mair</strong> betonte die Bedeutung nachhaltiger Strukturen und den Einsatz für den Fairtrade-Gedanken. Faire Produkte seien inzwischen zu vergleichbaren Preisen erhältlich und könnten leicht in Vereinsveranstaltungen integriert werden.</p>
<p><strong>Martin Knauth</strong> stellte den umweltfreundlichen „Augsburger Land Becher“ und den Workshop „faktenstark“ gegen Desinformation vor. Zum Abschluss informierte er über den Adventszauber im Dezember, während <strong>Michael Smischek</strong> den Ablauf des Volkstrauertags erläuterte.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lebendiges-vereinsleben-in-stadtbergen/">Lebendiges Vereinsleben in Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die digitale Welt bringt Service ins Haus und hat ihre Grenzen</title>
		<link>https://auensee.de/die-digitale-welt-bringt-service-ins-haus-und-hat-ihre-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bürgermeister Metz betont in seiner Begrüßung am 29. Okt. 2025 zum Digitaltag des SSB Stadtbergen die Notwendigkeit zur Digitalisierung in Verwaltung und Gesellschaft sowie die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-digitale-welt-bringt-service-ins-haus-und-hat-ihre-grenzen/" title="Die digitale Welt bringt Service ins Haus und hat ihre Grenzen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgermeister Metz</strong> betont in seiner Begrüßung am 29. Okt. 2025 zum Digitaltag des SSB Stadtbergen die Notwendigkeit zur Digitalisierung in Verwaltung und Gesellschaft sowie die Umsetzung im Einwohnermeldeamt. Bei Geburtstagen sieht er bei älteren Menschen oft Geräte wie die Alexa im Einsatz und ein über 90-Jähriger hat sich noch mit dem Laptop befasst und schaut sich seine alte Heimat und andere Landschaften im Netz an. Herr Metz gönnt sich auch zuweilen im Netz aktuelle Einblicke in andere Städte, um auf andere Gedanken zu kommen und ist danach wieder kreativ tätig.</p>
<h3>Chancen der Digitalisierung im Alter</h3>
<p>In ihrem Vortrag „Digital mobil im Alter“ stellt <strong>Laura Hänsch</strong> von der Stiftung Digitale Chancen Berlin zunächst innovative Angebote zum Erleben und Erfahrungen sammeln digitaler Medien durch die Stiftung vor. Danach referiert sie über Mobilität und Alltagsorganisation, Gesundheitsversorgung, Informationszugang und kognitive Fitness, soziale, gesellschaftliche sowie kulturelle Teilhabe und Sicherheit durch Hausnotrufsysteme, smarte Uhren und Sturz- sowie Herdsensoren. Diese „Digitalangebote“ verbessern die Selbständigkeit und Lebensqualität im Alter und verhindern Einsamkeit und Isolation. Es muss nicht jede*r alles können und nutzen – es bleibt die individuelle Entscheidung! Für digitale Souveränität braucht es Medienkompetenz und die Aufklärung über Risiken! Diese Herausforderungen nehmen nach einer Studie bei den über 60-Jährigen 87 % und den über 80-Jährigen 62 % an und sind online meist mittels Smartphone unterwegs. Die Stiftung hat unter www.digital-mobil-im-alter.de/wissen/glossar ein „Digital Glossar“ erstellt, das Begriffe einfach erklärt und nützliche Praxistipps bzw. Links zu weiterführenden Informationen bietet. Norbert Greim erläuterte nun den zahlreichen Zuhörenden die 9 Workshops mit den Informationen zu unterschiedlichen Themen.</p>
<h4>Elektronische Patientenakte, E-Rezept und Gesundheits-Apps</h4>
<p><strong>Gabriele Gers</strong> vom VerbraucherService Bayern stellt die Elektronische Patientenakte (EPA) als lebenslanges, persönliches und digitales Ablagesystem der persönlichen Gesundheitsdaten für alle gesetzlich Krankenversicherten vor. EPA ist ein einheitliches, übergreifendes Angebot für Versicherte, Ärzt*innen und Krankenhäuser, Physiotherapeuten und andere medizinische Einrichtungen. Sie ersetzt nicht die Dokumentationspflichten von Ärzten und anderen Versorgungseinrichtungen wie Zahnärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern, ist aber ab 1.10.2025 für Arztpraxen und Krankenhäuser verpflichtend. EPA soll die „Zettelwirtschaft“ ersetzen, den Austausch von medizinischen Informationen verbessern, Wechselwirkungen von Medikamenten und Doppelbehandlungen verhindern sowie die Einholung von Zweitmeinungen erleichtern. EPA ist noch nicht vollständig ausgebaut. Jede Krankenkasse hat eine eigene Umsetzung der App EPA. Die Mitnahme der EPA ist bei Wechsel wohl möglich und Ärzte sind nicht verpflichtet, alte Patientendaten in die EPA einzutragen. Nachteile der EPA sind trotz hoher Sicherheitsstandards Datenlecks und Cyberangriffe. Erforderlich ist eine stabile technische Infrastruktur und Menschen ohne geeignetes Endgerät haben keinen eigenständigen Zugriff und Einblick in die EPA.</p>
<p>Bei der Vorstellung des E-Rezepts äußern Zuhörende, dass es immer Wartezeiten bis zur Abholmöglichkeit bei der Apotheke gibt und sie sich durch Internetangebote um den Fortbestand der örtlichen Apotheken, die auch bei den Medikamenten beraten und in Notfällen ortsnah da sind bzw. Medikamente ins Haus liefern, sorgen.</p>
<p>Persönliche Helfer können Gesundheits- und Fitness-Apps sein. Sie bergen auch ein größeres Risikopotential und können bei falscher Anwendung zu falschen therapeutischen Entscheidungen und falscher Medikation führen. Bei Übungen korrigiert kein Trainer, wenn sie falsch ausgeführt werden und meist fehlt das Aufwärmprogramm. Eine Prüfung der App auf notwendige Berechtigungen, die Herkunft der App und den sinnvollen Einsatz ist in jedem Fall zu empfehlen.</p>
<h3>Brücke zwischen Jugendrat und dem Seniorinnen- und Seniorenbeirat (SSB)</h3>
<p>Im Eingangsbereich des Rathauses wurde im Cafe-Bereich, der vom SSB angeboten wurde, von den Mitgliedern des Jugendrates die intensiv nachgefragte Hilfe und Beratung bei der Bedienung des Mobiltelefons oder eines Laptops angeboten. Es ist eine gute Verbindung und Zusammenarbeit mit dem Jugendrat auch während des Jahres an meist 4 „Smartphone Treffs“, um älteren Menschen die Funktionsweise der mobilen Geräte zu erläutern.</p>
<p>(Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe)</p>
<p><strong>Textautor:</strong> Herbert G. Kratzer<br />
<strong>Foto:</strong> Martin Knauth</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-digitale-welt-bringt-service-ins-haus-und-hat-ihre-grenzen/">Die digitale Welt bringt Service ins Haus und hat ihre Grenzen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Respekt … … wer’s selber macht.“ Dieser Werbeslogan einer bekannten Baumarktkette aus dem Jahr 2015 beschreibt treffend, was Respekt bedeuten kann: die Anerkennung für das, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>„Respekt …<br />
… wer’s selber macht.“</h2>
<p>Dieser Werbeslogan einer bekannten Baumarktkette aus dem Jahr 2015 beschreibt treffend, was Respekt bedeuten kann: die Anerkennung für das, was andere leisten. In diesem Fall vielleicht der Respekt für ein selbst renoviertes Badezimmer. Und wer schon einmal handwerklich tätig war, weiß, wie viel Mühe, Zeit und Nerven ein Umbau in Eigenregie kosten kann – ganz abgesehen vom finanziellen Aufwand.</p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen von Respekt: die wertende und die wertfreie Anerkennung anderer. Das eingangs erwähnte Beispiel steht für die wertende Form, die eine besondere Fähigkeit oder Qualität eines Menschen würdigt. Der wertfreie Respekt begegnet uns dagegen nüchtern in Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“</p>
<p>Warum schreibe ich als Bürgermeister im November/Dezember über Respekt? Weil ich überzeugt bin, dass dieser Wert unsere Gesellschaft – und damit auch unsere Stadt – zu einem angenehmeren, freundlicheren Ort machen kann. Respekt als verbindendes Element im täglichen Miteinander. Gerade dann, wenn die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt schlägt oder der Vorweihnachtsstress die Geduld mancher Mitmenschen strapaziert.</p>
<p>Wenn zwei Menschen sich respektieren, dann …</p>
<ul>
<li>akzeptieren sie Unterschiede und andere Meinungen,</li>
<li>begegnen sie einander höflich,</li>
<li>sprechen sie offen und ehrlich miteinander.</li>
</ul>
<p>In der Jugendsprache wird Respekt mit dem englischen „Props“ ausgedrückt, kurz für „proper respect“. Anerkennung zeigt man dort gern mit der Formulierung „Props gehen raus“.</p>
<p>Lassen Sie uns „Props rausgehen lassen“ – hier, in unserer Stadt.<br />
Das tut uns allen gut.</p>
<p><strong>Ihr<br />
Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Neue Geräte für den Kindergarten – durchaus Grund für eine Feier</title>
		<link>https://auensee.de/neue-geraete-fuer-den-kindergarten-durchaus-grund-fuer-eine-feier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Geräte haben zum Teil drei Jahrzehnte auf dem Buckel – wir haben uns daher entschieden, das Ganze neu zu machen“, erklärte Helmut Ewald, der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/neue-geraete-fuer-den-kindergarten-durchaus-grund-fuer-eine-feier/" title="Neue Geräte für den Kindergarten – durchaus Grund für eine Feier">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Geräte haben zum Teil drei Jahrzehnte auf dem Buckel – wir haben uns daher entschieden, das Ganze neu zu machen“, erklärte Helmut Ewald, der 1. Vorsitzende des Trägervereins, und er war voll des Lobes für die Firma Sturm, deren Mitarbeiter in nur dreieinhalb Wochen die alten Geräte abgebaut, die neuen aufgebaut und die Sicherheitstechnik erneuert haben.</p>
<p>Bürgermeisterin Martina Wild würdigte die Leistung des Kindergartens und sagte, sie finde es wunderbar, dass der Verein es angegangen habe, und drückte auch im Namen der Stadt den Dank dafür aus. „Gestalten Sie wie auch in all den Jahrzehnten die Zukunft der Kinder in diesem Stadtteil – gut, dass es Sie gibt!“</p>
<p><strong>Text/Fotos:</strong> Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/neue-geraete-fuer-den-kindergarten-durchaus-grund-fuer-eine-feier/">Neue Geräte für den Kindergarten – durchaus Grund für eine Feier</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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