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	<title>Gunnar Olms | CH - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>Gunnar Olms | CH - auensee</title>
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		<title>Zum Titelbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-41892" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-1.jpg" alt="" width="586" height="806" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-1.jpg 586w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/09/Unbenannt-1-218x300.jpg 218w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /></p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-15-3/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Augsburg erinnert an Bebo  Wager: „Haltung zeigen“</title>
		<link>https://auensee.de/augsburg-erinnert-an-bebo-wager-haltung-zeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg erinnert an Bebo Wager: „Haltung zeigen“ Anna Rasehorn, MdL, Florian Freund, Oberbürgermeister für Augsburg und Sabina Gaßner, Vorsitzende der AWO Augsburg, erinnerten am 83. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/augsburg-erinnert-an-bebo-wager-haltung-zeigen/" title="Augsburg erinnert an Bebo  Wager: „Haltung zeigen“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Augsburg erinnert an Bebo Wager: „Haltung zeigen“</h1>
<p><strong>Anna Rasehorn, MdL, Florian Freund, Oberbürgermeister für Augsburg und Sabina Gaßner, Vorsitzende der AWO Augsburg, erinnerten am 83. Todestag an den Augsburger Widerstandskämpfer und mahnten zum entschlossenen Eintreten für Demokratie und Menschenwürde.</strong></p>
<p>Am 12. August gedachten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Arbeiterwohlfahrt und Stadtgesellschaft am Ehrengrab auf dem Augsburger Westfriedhof des sozialdemokratischen Widerstandskämpfers Josef „Bebo“ Wager. Auf den Tag genau vor 83 Jahren, am 12. August 1943, wurde der Augsburger Sozialdemokrat von der nationalsozialistischen Justiz im Gefängnis München-Stadelheim hingerichtet. Die Gedenkreden hielten in diesem Jahr die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Schwaben, Anna Rasehorn, sowie Sabina Gaßner, Vorsitzende des AWO Kreisverbandes Augsburg. Teil nahm auch der Augsburger Oberbürgermeister, Florian Freund.</p>
<p>Bebo Wager, 1905 in Augsburg geboren, engagierte sich bereits als junger Arbeiter in der Sozialistischen Arbeiterjugend und der SPD. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten gehörte er zu den führenden Köpfen der „Revolutionären Sozialisten“. Die Widerstandsgruppe baute konspirative Strukturen in Augsburg und weiteren Städten Schwabens auf. Wager wurde 1942 verhaftet, im Mai 1943 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 12. August 1943 gemeinsam mit dem Münchner Sozialdemokraten Hermann Frieb hingerichtet.</p>
<h2>Rasehorn: „Gedenken ist ein Auftrag“</h2>
<p>Anna Rasehorn machte in ihrer Gedenkrede deutlich, dass die Erinnerung an Bebo Wager angesichts erstarkender rechtsextremer Kräfte nicht allein eine Frage des historischen Gedenkens sei:</p>
<p>„Wir kommen jedes Jahr wieder an dieses Grab. Nicht nur aus Pietät und nicht nur, um uns zu erinnern. Dieses Gedenken ist ein Auftrag. Bebo Wager zeigt uns, was es bedeutet, Haltung zu zeigen. Wenn Rassismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit wieder lauter werden, dürfen Demokratinnen und Demokraten nicht schweigen. Wir sehen nicht weg. Nicht in Augsburg, nicht in Schwaben und nicht in Bayern.“</p>
<p>Rasehorn rief zugleich die demokratischen Parteien dazu auf, die Sprache und Narrative der extremen Rechten nicht zu übernehmen und einen klaren Konsens im Umgang mit demokratiefeindlichen Kräften zu bewahren. Eine starke Demokratie brauche zudem politische Bildung und eine wache Zivilgesellschaft.</p>
<h2>Freund: „Bebo Wagers Geschichte gehört zu Augsburg“</h2>
<p>Auch Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Florian Freund unterstreicht die Bedeutung der Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus:</p>
<p>„Bebo Wagers Geschichte gehört zu Augsburg. Sie erzählt von ungeheurem Mut, aber auch davon, wohin es führen kann, wenn Demokratie, Rechtsstaat und Menschenwürde Schritt für Schritt ausgehöhlt werden. Für eine Friedensstadt wie Augsburg erwächst daraus eine besondere Verantwortung. Demokratie lebt davon, dass Menschen für sie einstehen, im Großen wie im Kleinen, jeden einzelnen Tag. Bebo Wager erinnert uns daran, dass Freiheit niemals selbstverständlich ist.“</p>
<h2>Gaßner: „Solidarität war für Bebo Wager eine Lebenshaltung“</h2>
<p>Sabina Gaßner, Vorsitzende des AWO Kreisverbandes Augsburg, hob die enge Verbindung zwischen Wagers Widerstand und den Grundwerten der Arbeiterwohlfahrt hervor:</p>
<p>„Bebo Wager kämpfte für eine Gesellschaft, in der Freiheit, Menschenwürde und Solidarität keine leeren Worte sind. Sein Vermächtnis verpflichtet uns, überall dort Haltung zu zeigen, wo Menschen ausgegrenzt, abgewertet oder ihrer Würde beraubt werden. Erinnern bedeutet deshalb für uns immer auch, Verantwortung für die Gegenwart zu übernehmen.“</p>
<p>Die AWO erinnert auch mit dem nach dem Widerstandskämpfer benannten Bebo-Wager-Haus dauerhaft an sein Wirken.</p>
<h2>Ein Vermächtnis von Mut und Menschlichkeit</h2>
<p>Besonders eindrücklich bleibt Wagers Haltung in seinen letzten Briefen. Noch unmittelbar vor seiner Hinrichtung richtete er sich an seine Familie und forderte seine Kinder dazu auf, zu guten und tapferen Menschen heranzuwachsen. Seine Widerstandsarbeit und sein Eintreten für Demokratie und Menschlichkeit wirken damit weit über seinen Tod hinaus.</p>
<p>PM</p><p>The post <a href="https://auensee.de/augsburg-erinnert-an-bebo-wager-haltung-zeigen/">Augsburg erinnert an Bebo  Wager: „Haltung zeigen“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Geschichte und Geschichten</title>
		<link>https://auensee.de/geschichte-und-geschichten-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Stadtdirektor a. D. Heinz Münzenrieder Seltene Ehre für den Architekten von Herz Jesu Der Professor Kurz´sche Grabstein schmückt die von Jugendstil und Neuromanik getragene <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten-3/" title="Geschichte und Geschichten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Stadtdirektor a. D. Heinz Münzenrieder</h2>
<h2>Seltene Ehre für den Architekten von Herz Jesu</h2>
<h3>Der Professor Kurz´sche Grabstein schmückt die von Jugendstil und Neuromanik getragene Pferseer Kirche</h3>
<p>Oft wird es so etwas nicht geben: Ein großer Grabstein schmückt die nördliche Außenseite von Herz Jesu in Pfersee. Er erinnert an Professor Michael Kurz und dessen Familie. Er war einer der herausragenden Kirchenarchitekten in Bayern des 20. Jahrhunderts und der künstlerische Vater von Herz Jesu. 1907 – 1910 errichtete er diese Pfersee prägende Kirche im Stile der beginnenden Moderne – getragen von Neuromanik- und Jugendstilelementen. Entstanden ist dabei das wohl größte Jugendstil-Gotteshaus in ganz Süddeutschland.</p>
<p>Michael Kurz lebte und arbeitete als freier Architekt in Göggingen und fand dort auf dem Friedhof 1957 seine letzte Ruhe. 2012 ist die Grabstätte aufgelöst worden. Doch der Grabstein ging nicht den üblichen Weg der Entsorgung. Er erhielt eine neue Aufgabe und seltene Ehre. Von ihm werden jetzt historische Dienste für die mit dem Herrn Professor innig verbundene Herz-Jesu-Kirche verrichtet. Als Ehrerbietung und Dank für sein künstlerisches Werk. Der „Grabsteintransfer“ erfolgte übrigens auf Anregung von Martin Eberle, dem Senior des Gögginger Geschichtskreises. Nachhaltigkeit und Geschichtspflege gehen hier geglückt Hand in Hand. So soll es sein.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten-3/">Geschichte und Geschichten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chevauleger Augsburg feierten 135-jähriges Gründungsfest</title>
		<link>https://auensee.de/chevauleger-augsburg-feierten-135-jaehriges-gruendungsfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bericht des 1. Vorsitzenden Oberstleutnant Manfred Strasser „Am 6. September 2026 konnten wir das 135-jährige Gründungsfest unseres Traditionsvereins in der Basilika St. Ulrich und Afra <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/chevauleger-augsburg-feierten-135-jaehriges-gruendungsfest/" title="Chevauleger Augsburg feierten 135-jähriges Gründungsfest">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht des 1. Vorsitzenden Oberstleutnant Manfred Strasser</h2>
<p>„Am 6. September 2026 konnten wir das 135-jährige Gründungsfest unseres Traditionsvereins in der Basilika St. Ulrich und Afra feiern.</p>
<p>Zu Beginn ertönten auf dem Pfarrhof zwei Trompetensignale, Zeichen zum Antreten.</p>
<p>Nach der Meldung an den Bürgermeister der Stadt Augsburg, Herrn Bernd Zitzelsberger, zogen wir mit den Gästen und Herrn Kaplan Bijo in die Basilika ein.</p>
<p>In der gut besuchten ehemaligen Garnisonskirche folgte ein festlicher Gottesdienst.</p>
<p>Die anschließende Totenehrung mit dem „guten Kameraden“, gespielt auf der Kirchenorgel, wurde in die Basilika verlegt. Unser Denkmal ist wegen Renovierung der Südwand derzeit leider nicht zugänglich.</p>
<p>Im Haus Sankt Ulrich folgte die Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden mit einem kurzen Streifzug durch die Vereinsgeschichte.</p>
<p>Ein besonderer Gruß ging an den Bürgermeister Bernd Zitzelsberger, das IR Prinz Carl mit Franz Gnugesser, den Soldatenkameradschaften, den Bund Historischer Bürger- und Landwehren in Bayern mit Herrn Oberst d. Lw. Jürgen Völkl an der Spitze und Herrn Oberst d. Kav. Alfred Ertl von der Vereinigung der Traditionsverbände Mitteleuropas.</p>
<p>Anschließend trat Bürgermeister Bernd Zitzelsberger für seine Festrede ans Pult.</p>
<p>Dem folgte das Mittagessen.</p>
<p>Es war eine würdige Feier und wir bedanken uns auf das Herzlichste bei allen Teilnehmern.</p>
<p>Im nächsten Jahr werden wir hoffentlich wieder unsere Regimentsmesse mit Kranzniederlegung am Denkmal feiern können.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/chevauleger-augsburg-feierten-135-jaehriges-gruendungsfest/">Chevauleger Augsburg feierten 135-jähriges Gründungsfest</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-17/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abschied, der von Herzen kam Nach 34 Jahren an der Parkschule Stadtbergen wurde Carlheinz Franke von der gesamten Schulfamilie mit Musik, Applaus und bunten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-17/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Abschied, der von Herzen kam</h1>
<h2>Nach 34 Jahren an der Parkschule Stadtbergen wurde Carlheinz Franke von der gesamten Schulfamilie mit Musik, Applaus und bunten Ballons verabschiedet</h2>
<p>Ein Abschied, wie man ihn sich schöner kaum vorstellen kann: Nach 34 Jahren an der Parkschule wurde Carlheinz Franke von seinen Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und der gesamten Schulfamilie in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Dass dieser Tag ein ganz besonderer werden sollte, war schnell zu spüren.</p>
<p>Alle Klassen standen Spalier und bereiteten ihrem beliebten Lehrer mit kräftigem Applaus einen herzlichen Empfang. Die Klasse 1c hatte ein Lied einstudiert und auch die 4. Klassen verabschiedeten ihren langjährigen Lehrer mit einem musikalischen Beitrag. Die vielen strahlenden Gesichter zeigten dabei eindrucksvoll, wie sehr Carlheinz Franke von der Schulgemeinschaft geschätzt wird.</p>
<p>In seinen 34 Jahren an der Parkschule hat Carlheinz Franke das Schulleben auf vielfältige Weise bereichert und viele Spuren hinterlassen. Als Sanitäter war er zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde. Er kümmerte sich um den Getränkeverkauf der SMV, organisierte das Pausenfrühstück und engagierte sich als Streitschlichter. Vieles, was heute ganz selbstverständlich zum Schulalltag gehört, ist untrennbar mit seinem Namen und seinem persönlichen Einsatz verbunden.</p>
<p>Doch sein Engagement endete nicht am Schultor. Auch in Stadtbergen setzte sich Carlheinz Franke über viele Jahre mit großem persönlichem Einsatz ehrenamtlich für die Gemeinschaft ein. Unter anderem war er an der Gründung des Waldkindergartens beteiligt und bewies damit einmal mehr, wie sehr ihm das Wohl von Kindern und Familien am Herzen liegt.</p>
<p>Zum großen Finale des Abschieds ließen die Schülerinnen und Schüler bunte Luftballons in den Himmel steigen. Ein farbenfrohes Bild, das diesen besonderen Moment noch einmal unterstrich und für einen bewegenden Abschluss sorgte.</p>
<p>So wurde aus der Verabschiedung eines langjährigen Kollegen ein Fest voller Dankbarkeit, Wertschätzung und schöner Erinnerungen. Carlheinz Franke hinterlässt an der Parkschule und in der Stadt Stadtbergen viele sichtbare Spuren – vor allem aber die Erinnerung an einen engagierten, hilfsbereiten und herzlichen Menschen, der Generationen von Schülerinnen und Schülern begleitet und das Miteinander nachhaltig geprägt hat.</p>
<p>Text / Foto: Roswitha Kapfer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-17/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger, Stadtbergen wirkte in diesem Sommer manchmal wie eine südländische Kommune. Überall sah man Menschen in Sonnenbrillen und luftiger Sommerkleidung und spürte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2-2/" title="Aus dem Rathaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>Stadtbergen wirkte in diesem Sommer manchmal wie eine südländische Kommune. Überall sah man Menschen in Sonnenbrillen und luftiger Sommerkleidung und spürte die sommerliche Hitze – und überall wurde gefeiert: bei Vereins- und Straßenfesten, im kleinen Kreis und natürlich bei zahlreichen privaten Grillpartys. Es lag eine kollektive Entspanntheit und eine sommerliche Unbeschwertheit in der Luft. Jetzt wird es wieder Herbst. Beim Spaziergang muss man aufpassen, nicht auf die ersten Blätter zu treten. Sie fallen einfach so, als hätte jemand Konfetti über die Wege gestreut. Leichtigkeit ist wirklich ein unterschätzter Zustand, den wir viel zu selten bewusst genießen.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt die Weltlage, wie sie ist: laut, düster und kompliziert. Die Nachrichten kennen keinen Sommer und keinen Herbst. Der Strom an Krisen läuft einfach ununterbrochen weiter, und manchmal fühlt man sich davon komplett erdrückt. Aber vielleicht ist genau das der Punkt. Vielleicht ist die einzige Frage, die heute wirklich zählt, eine ganz andere: Wie geht es Ihnen? Fragen Sie doch mal den Nachbarn oder die Nachbarin, die Kolleginnen und Kollegen. Ein ehrliches Interesse an den Menschen um uns herum verändert die Atmosphäre sofort. Freundlichkeit kostet nichts, und trotzdem entscheiden sich viele im Alltag dagegen, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind.</p>
<p>Ich nicht. Und Sie?</p>
<p>Freundlichkeit ist keine naive Geste und auch keine Schwäche. Sie ist eine bewusste Entscheidung. Und diese Entscheidung beginnt morgens vor dem Spiegel – noch vor dem ersten Kaffee.</p>
<p>Sie können sich jeden Tag aufs Neue dafür entscheiden, das anzunehmen und zu schätzen, was Sie dort sehen, und Freude an dem zu finden, was Sie tun. Denn erst wer mit sich selbst im Reinen ist, hat auch die Kraft, anderen mit einem Lächeln zu begegnen.</p>
<p>Am Ende beginnt doch alles bei einem selbst.</p>
<p>Ihr<br />
Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2-2/">Aus dem Rathaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Lebenswerte Städte schaffen“</title>
		<link>https://auensee.de/vortrag-und-vogelstimmenwanderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag und Vogelstimmenwanderung Rückblick auf die Veranstaltungen mit Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Wie machen wir unsere Städte und Gemeinden fit für die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vortrag-und-vogelstimmenwanderung/" title="„Lebenswerte Städte schaffen“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vortrag und Vogelstimmenwanderung</h2>
<p>Rückblick auf die Veranstaltungen mit Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Wie machen wir unsere Städte und Gemeinden fit für die Zukunft? Angesichts von Rekordhitze und versiegelten Flächen im Sommer ist klar: Wir müssen dringend handeln. Um genau diese Herausforderungen ging es bei der jüngsten Veranstaltung, zu der wir 112 interessierte Gäste begrüßen durften.</p>
<p>Als Gastredner konnten wir einen der bekanntesten und erfahrensten Experten des deutschen Umweltschutzes gewinnen: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Er zeigte eindrucksvoll auf, mit welchen konkreten Maßnahmen unsere Kommunen krisenfest, grün und lebenswert bleiben können.</p>
<h2>Grüne Oasen statt Asphalt: Impulse für den Alltag</h2>
<p>In seinem Vortrag gab Jürgen Resch tiefe Einblicke in aktuelle Projekte der DUH – wie den bundesweiten „Hitze-Check“ für Städte oder die Petition für mehr Stadtgrün. Dabei wurde deutlich, dass die Verkehrswende und der Klimaschutz Hand in Hand gehen müssen.</p>
<p>Der Experte spannte den Bogen von großen politischen Hebeln bis hin zu praktischen Maßnahmen direkt vor unserer Haustür:</p>
<p>Mehr Natur im Alltag: Grüne Schulhöfe, artenreiches Stadtgrün und Verzicht auf giftige Pestizide.</p>
<p>Saubere Umwelt: Konsequente Vermeidung von Verpackungsmüll und Maßnahmen für reinere Luft.</p>
<p>Energiewende für alle: z.B. einfacher Zugang zu Balkonkraftwerken für Mieterinnen und Mieter.</p>
<h2>Große Ehre für Stadtbergen: Nominierung in Berlin</h2>
<p>Klimaschutz ist jedoch keine Einzelleistung – er funktioniert nur, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken. Um dieses Engagement zu würdigen, hat die DUH im Jahr 2026 den Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ ins Leben gerufen. Ein ganz besonderes Highlight für Stadtbergen: Claudia Günther, die städtische Klimaschutzmanagerin gehörte zu den nur 20 Nominierten bundesweit. Sie durfte die hochkarätige Ehrung persönlich in Berlin entgegennehmen – ein toller Erfolg, der zeigt, dass Stadtbergen auf dem richtigen Weg ist. Gleichzeitig ist die Ehrung in Berlin ein großer Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und unsere Stadt noch krisenfester zu machen.</p>
<h2>Auf Entdeckungstour bei Vogelstimmenwanderung</h2>
<p>Wie lebendig und schützenswert unsere Natur direkt vor der Haustür ist, wurde am nächsten Morgen ganz praktisch erlebbar: Jürgen Resch lud zu einer gemeinsamen Vogelstimmenwanderung ein. Mit seiner großen Expertise und Begeisterung für die heimische Tierwelt öffnete der DUH-Bundesgeschäftsführer den Blick – und vor allem die Ohren – für die biologische Vielfalt in unserer direkten Umgebung. Die Teilnehmenden lernten nicht nur, die verschiedenen Gesänge zu unterscheiden, sondern erfuhren auch hautnah, wie wichtig intakte Grünflächen und der Verzicht auf Pestizide für den Erhalt dieser Artenpracht sind. Ein inspirierender Abschluss, der zeigte, für wen und was wir unsere Gemeinden krisenfest machen.</p>
<p>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vortrag-und-vogelstimmenwanderung/">„Lebenswerte Städte schaffen“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/ein-neues-kinderhaus-fuer-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen – Johanniter-Kinderhaus Pusteblume nimmt Gestalt an Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz (links im Bild) freut sich zusammen mit Vertreterinnen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-neues-kinderhaus-fuer-stadtbergen/" title="Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen – Johanniter-Kinderhaus Pusteblume nimmt Gestalt an</h1>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz (links im Bild) freut sich zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Johanniter, des Landratsamtes Augsburg, der Stadt Stadtbergen und der am Bau beteiligten Unternehmen über den Spatenstich der neuen Kindertagesstätte „Pusteblume“.</p>
<p>Ein neuer Ort für die jüngsten Stadtbergerinnen und Stadtberger nimmt Gestalt an: An der Augsburger Straße in Leitershofen entsteht im Moment mit dem Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ eine moderne Kindertagesstätte für insgesamt 120 Kinder.</p>
<p>Mitte Juli konnte der Spatenstich für das neue Kinderhaus „Pusteblume“ gemeinsam mit zahlreichen Gästen gefeiert werden. Mit dabei waren unter anderem Mitglieder des Stadtberger Stadtrates sowie Vertreterinnen und Vertreter der Johanniter, des Landratsamtes Augsburg, der Stadt Stadtbergen und der am Bau beteiligten Unternehmen.</p>
<p>Geplant sind insgesamt sechs Gruppen: Vier Kindergartengruppen mit jeweils 25 Plätzen sowie zwei Krippengruppen mit jeweils 15 Plätzen werden in dem Kinderhaus Platz finden. Damit entstehen insgesamt 120 Betreuungsplätze für die jüngsten Stadtbergerinnen und Stadtberger. Die Johanniter sind Bauherr und künftiger Betreiber der Einrichtung. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll das Kinderhaus voraussichtlich Ende 2027 in Betrieb gehen.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz unterstrich beim Spatenstich die Bedeutung des Projekts für die Stadt und ihre Familien: „Mit dem neuen Kinderhaus investieren wir in die Zukunft unserer Stadt und schaffen einen Ort, an dem Kinder wachsen, lernen und Gemeinschaft erleben können. Es freut mich sehr, dass wir dieses wichtige Projekt gemeinsam mit den Johannitern verwirklichen und damit vielen Familien eine verlässliche Perspektive bieten.“</p>
<p>Neben der Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze steht auch die pädagogische Qualität im Mittelpunkt. Das neue Kinderhaus ist nach modernen Standards geplant und soll den Kindern optimale Bedingungen für ihre Entwicklung sowie Spielen und Lernen im Kita-Alltag bieten.</p>
<p>Im Anschluss an den Spatenstich konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Anwohnerinnen und Anwohner im Rahmen einer Informationsveranstaltung ausführlicher über das Vorhaben informieren. Dabei stellten die Verantwortlichen der Johanniter das Bauprojekt, die geplante Einrichtung und das zukünftige Betreuungsangebot näher vor. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, Fragen rund um das neue Kinderhaus direkt an die Verantwortlichen zu stellen.</p>
<p>Der Neubau an der Augsburger Straße ist ein wichtiger Baustein für die weitere kinder- und familienfreundliche Entwicklung der Stadt: „Wir hier in Stadtbergen freuen uns auf das Kinderhaus Pusteblume und sagen bereits jetzt ein herzliches Dankeschön im Namen aller künftigen Kinder und ihrer Familien. Möge aus dem Baulärm möglichst schnell ein Kinderlachen werden.“, so Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz.</p>
<p>Text: Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen. Foto: Ingrid Strohmayr.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-neues-kinderhaus-fuer-stadtbergen/">Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-16/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 20:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, 13.9.2026 (Tag des offenen Denkmals), exclusiv für alle Interessierten von 10 Uhr – 16.30 Uhr geöffnet: der so genannte „Römerturm“ Dieser einmalige bezaubernde, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-16/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Sonntag, 13.9.2026 (Tag des offenen Denkmals), exclusiv für alle Interessierten von 10 Uhr – 16.30 Uhr geöffnet: der so genannte „Römerturm“</h2>
<p>Dieser einmalige bezaubernde, wie verzaubernde Gartenpavillon wurde im maurischen Stil des 18./19. Jahrhunderts nahe der früheren Römerstraße Augsburg &#8211; Kempten vermutlich auf römischen Fundamenten errichtet.</p>
<p>Er liegt im ehemaligen Gartengrundstück des Grafen von Seyssel.</p>
<p>Zugleich ist dort (nicht der Turm selbst) ein authentischer Ort, an dem der dänische Hofastronom Tycho Brahe ab 1560 mit Hilfe des ersten Präzisionsgroßinstruments der neueren Historie, dem Augsburger Quadranten, Astronomiegeschichte geschrieben hat.</p>
<p>Die u.a. von Brahe gewonnenen Messdaten waren Basis für die Gesetze von Johannes Kepler, den eliptischen Bahnen der Planeten um die Sonne.</p>
<p>Deshalb erinnert heute ein kleines Museum „Das Tycho-Brahe-Museum“ als Teil des World-View-Networks an das Wirken dieses weltbekannten Astronomen und weiterer Augsburger Bürger, die Astronomiegeschichte geschrieben haben. Beispielsweise Johann Bayer, der die Sterne in Größen wie alpha, beta, gamma einteilte. Diese Klassifizierung der Sterne gilt heute noch in der Astronomiewissenschaft als Gesetzmäßigkeit. Es gibt auch einen Film zum Museum und zum Wirken Tycho-Brahes, der vor Ort gezeigt wird.</p>
<p>Nähere Infos zum Museum: http://www.tycho-brahe-museum.de</p>
<p>Der Eintritt ist selbstverständlich frei.</p>
<p>Wie komme ich hin?</p>
<p>Anschrift: Parktheater Augsburg, Klausenberg 6, 86199 Augsburg, Straßenbahnlinie 1 Haltestelle „Göggingen Rathaus“.</p>
<p>Erreicht werden kann dieser bezaubernde und verzaubernde Turm über den Park des wunderschönen Parktheaters. Dieses traumhafte Ensemble war nicht nur schon Austragungsort des New Years Eve Concert der weltberühmen Metropolitan Opera of New York, sondern auch schon Filmkulisse u.a. der ZDF-Verfilmung von „Samt und Seide“. Nachdem man das Parktheater im Park umrundet hat, findet sich im nordöstlichsten Teil des Parks eine kleine Gartentür. Nach weiteren rd. 50 Metern über einen Trampelpfad, der entlang einer Streuobstwiese verläuft, kommt man zur Treppe, die zum Turm hinaufführt.</p>
<p>Als Orientierungshilfe dient ein Parkplan beim großen Gartentor zum Park des Parktheaters befindet.</p>
<p>Das Parktheater hat ebenfalls seine Pforten am Tag des Denkmals geöffnet: [www.parktheater.de](http://www.parktheater.de)</p>
<p>Quelle: Tycho-Brahe-Museum Augsburg/ Jens-Holger Ziegler</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-16/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>LBV-Veranstaltung zur Europäischen Fledermausnacht</title>
		<link>https://auensee.de/lbv-veranstaltung-zur-europaeischen-fledermausnacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 20:49:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flugakrobatik, „Zweitakter“, „Presslufthammer“ und gute Gespräche 31.08.2026 – Rund 70 naturbegeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich am Abend des 29. August an der Wertachbrücke an <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lbv-veranstaltung-zur-europaeischen-fledermausnacht/" title="LBV-Veranstaltung zur Europäischen Fledermausnacht">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Flugakrobatik, „Zweitakter“, „Presslufthammer“ und gute Gespräche</h2>
<p>31.08.2026 – Rund 70 naturbegeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich am Abend des 29. August an der Wertachbrücke an der Wellenburger Straße, um die geheimnisvolle Welt der nächtlichen Flugkünstler hautnah zu erleben. Die Exkursion der Kreisgruppe Augsburg des Landesbunds für Vogel- und Naturschutz (LBV) war Teil der „Batnight“, die europaweit zeitgleich stattfindet und über die Lebensweise und den Schutz der gefährdeten Säugetiere informiert.</p>
<p>Aufgrund des großen Andrangs teilten sich die Gäste an der Wertach in zwei Gruppen auf. Eine Gruppe wurde von dem Fledermausexperten Hartmut Lichti geführt, die zweite Gruppe von Dr. Martin Trapp, dem Vorsitzenden der LBV-Kreisgruppe Augsburg.</p>
<p>Zum Auftakt erhielten die Anwesenden einen fundierten Einblick in die Biologie der Tiere und ihren Rhythmus im Jahresverlauf: vom Erwachen aus dem Winterschlaf im Frühjahr über die Jungenaufzucht in den sogenannten Wochenstuben im Sommer bis hin zur Paarungszeit und der Suche nach frostsicheren Winterquartieren im Spätherbst. „Während das Große Mausohr für die Jungenaufzucht große Kirchendachstühle bezieht und dort oft zu mehreren Hundert wohnt, siedelt die Mopsfledermaus meist in kleinen Gruppen und begnügt sich mit einer Spalte hinter abstehender Rinde“ berichtet Hartmut Lichti über die Quartieransprüche einiger Arten.</p>
<p>Vor allem das fortschreitende Insektensterben entzieht den Tieren die elementare Nahrungsgrundlage. Zudem fehlen vielerorts geeignete Quartiere in alten Bäumen oder an modernen Gebäudefassaden, was die Bestände zusätzlich unter Druck setzt.</p>
<p>Mit einsetzender Dämmerung kamen sogenannte Bat-Detektoren zum Einsatz, die die für das menschliche Ohr unhörbaren Ortungslaute der Fledertiere in hörbare Frequenzen übersetzen. Über den Köpfen der Gruppe demonstrierten Zwergfledermäuse ihre beeindruckende Flugakrobatik; ihre Rufe waren über das Gerät als schnelles und hektisches Klackern wahrnehmbar.</p>
<p>Auch einige Abendsegler konnten geortet werden. „Seine Rufe erreichen im Ultraschallbereich die Lautstärke von Presslufthämmern“, erklärte Dr. Martin Trapp.</p>
<p>Kurz darauf zeigten sich Wasserfledermäuse bei der Jagd, deren rasches Knattern knapp über der Wasseroberfläche an einen Zweitaktmotor erinnerte.</p>
<p>Zum Abschluss versammelten sich die Gäste an einem kleinen Informationsstand. In zahlreichen Gesprächen tauschten sie sich mit den Experten über Fledermaus- und Vogelschutz sowie praktische Tipps zu vogelfreundlichen Gärten aus.</p>
<p>Die nächste Veranstaltung des LBV Augsburg findet im Rahmen des Weltvogelzugtages (World Migratory Bird Day) bereits am 11. Oktober statt. Auf Augsburgs höchstem Berg, dem Müllberg in Gersthofen, haben Naturbegeisterte dann die Möglichkeit, das faszinierende Zugverhalten der Vögel entlang des Lechtals zu beobachten und spannende Einblicke in eine der bedeutendsten Flugrouten der Region zu gewinnen.</p>
<p>Mehr Infos: http://www.lbv.de/ueber-uns<br />
Text/Fotos: Michael L. Ranke, LBV</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lbv-veranstaltung-zur-europaeischen-fledermausnacht/">LBV-Veranstaltung zur Europäischen Fledermausnacht</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Arbeitskreis Fröbelschule e.V.  schloss Finanzierungslücke</title>
		<link>https://auensee.de/arbeitskreis-froebelschule-e-v-schloss-finanzierungsluecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 20:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kletterpyramide jetzt offiziell eingeweiht Große Freude herrschte am 17. Juli an der Fröbel-Grundschule Augsburg-Haunstetten: Mit einer kleinen Feierstunde wurde die neue Kletterpyramide offiziell eingeweiht. Gemeinsam <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/arbeitskreis-froebelschule-e-v-schloss-finanzierungsluecke/" title="Arbeitskreis Fröbelschule e.V.  schloss Finanzierungslücke">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kletterpyramide jetzt offiziell eingeweiht</h2>
<p>Große Freude herrschte am 17. Juli an der Fröbel-Grundschule Augsburg-Haunstetten: Mit einer kleinen Feierstunde wurde die neue Kletterpyramide offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit zahlreichen Ehrengästen &#8211; unter anderem Baureferent Steffen Kercher sowie Stadträtin Margarete Heinrich &#8211; feierten alle 270 Schülerinnen und Schüler die Eröffnung des neuen Spielgeräts.</p>
<p>Musikalisch umrahmt wurde die Feier von den Klassen 2b, 3b und 3c. Einen besonderen Höhepunkt bildete die symbolische Eröffnung: Die Kinder der 2b erklommen die Kletterpyramide, läuteten die eigens angebrachte Glocke und eröffneten das Spielgerät, indem sie unter großem Applaus durch rote Kreppbänder rutschten, die von den Ehrengästen gehalten wurden.</p>
<p>Schulleiterin Ricarda Vüllers-Munz erinnerte in ihrer Ansprache daran, dass Investitionen wie diese in Zeiten knapper öffentlicher Kassen keine Selbstverständlichkeit seien. Den Grundstein für die Finanzierung legten der katholische und der protestantische Volksschulfonds, die vom Stiftungsamt der Stadt Augsburg verwaltet werden. Als sich im weiteren Planungsverlauf zeigte, dass zusätzliche Mittel benötigt wurden, erklärte sich der Arbeitskreis Fröbelschule e. V. bereit, die Finanzierungslücke zu schließen – und übernahm schließlich sogar etwas mehr als die Hälfte der Gesamtkosten. So konnte der langjährige Wunsch nach einem neuen Spielgerät Wirklichkeit werden.</p>
<p>Die Kletterpyramide bietet anspruchsvolle Kletterelemente, die Kraft, Koordination und Mut fördern, gleichzeitig aber auch niedrigere Bereiche, die vorsichtigeren Kindern und Kindern mit Mobilitätseinschränkungen ein gemeinsames Spielerlebnis ermöglichen.</p>
<p>Der Arbeitskreis Fröbelschule e. V. ist auch Träger der Offenen Ganztagsschule. Das neue Gerät wird somit nicht nur in den Pausen, sondern auch während der täglichen Freispielzeit am Nachmittag genutzt werden.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/arbeitskreis-froebelschule-e-v-schloss-finanzierungsluecke/">Arbeitskreis Fröbelschule e.V.  schloss Finanzierungslücke</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Singoldbrücke in Inningen: Stadt reagiert auf erkannte Mängel</title>
		<link>https://auensee.de/singoldbruecke-in-inningen-stadt-reagiert-auf-erkannte-maengel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 20:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maßnahmen zur Entlastung des Bauwerks wurden ab 02. September umgesetzt Im Rahmen einer aktuellen Bauwerksbesichtigung durch das Mobilitäts- und Tiefbauamt (MTBA) der Stadt Augsburg wurden <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/singoldbruecke-in-inningen-stadt-reagiert-auf-erkannte-maengel/" title="Singoldbrücke in Inningen: Stadt reagiert auf erkannte Mängel">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maßnahmen zur Entlastung des Bauwerks wurden ab 02. September umgesetzt</strong></p>
<p>Im Rahmen einer aktuellen Bauwerksbesichtigung durch das Mobilitäts- und Tiefbauamt (MTBA) der Stadt Augsburg wurden an der Singoldbrücke in der Bergheimer Straße in Inningen erhebliche Mängel festgestellt. Um die Sicherheit des Bauwerks weiterhin zu gewährleisten, muss die Belastung der Brücke vorsorglich reduziert werden. Daher wurde folgende verkehrsrechtliche Maßnahme umgesetzt:</p>
<p>Um die Belastung der Brücke zu minimieren, wird eine Tonnage- beschränkung auf 7,5 Tonnen Gesamtgewicht eingeführt. SchwerereFahrzeuge in Fahrtrichtung Bergheim können den Bereich über die Bobinger Straße – Lindauer Straße – Bgm.-Aurnhammer-Straße – Wellenburger Straße &#8211; Diebelbachstraße umfahren.</p>
<p>Für Kraftfahrzeuge bis 7,5 Tonnen sowie für Radfahrende, Fußgängerinnen und Fußgänger ergeben sich keine Einschränkungen.</p>
<p>Einschränkungen im Öffentlichen Nahverkehr Von der Maßnahme ist auch die Buslinie 38 betroffen. Die Stadtwerke Augsburg informieren zur geänderten Linienführung.</p>
<h3>Bauwerk über 120 Jahre alt</h3>
<p>Die Bergheimer Straße führt über die im Jahr 1906 errichtete Singoldbrücke, die eine wichtige Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen Inningen und Bergheim darstellt. Derzeit werden intensive Untersuchungen angestoßen, um den Zustand des Bauwerks detailliert zu analysieren und weitereErkenntnisse über das Ausmaß der festgestellten Schäden zu gewinnen.</p>
<p>Außerdem wird eine neue Traglasteinstufung vorgenommen.</p>
<h3>Maßnahmen gelten bis auf Widerruf</h3>
<p>Die jetzt eingeführten Maßnahmen gelten bis auf Widerruf und bleiben so lange in Kraft, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind und eine belastbare Bewertung der Situation vorliegt.</p>
<p>Mit den Maßnahmen reagiert die Stadt Augsburg schnell und vorsorglich auf die Erkenntnisse der Bauwerksbesichtigung und stellt sicher, dass die Verkehrssicherheit auf der Singoldbrücke weiterhin gewährleistet bleibt.</p>
<p>Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die geänderte Beschilderung vor Ort zu beachten und den ausgeschilderten Verkehrsführungen zu folgen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/singoldbruecke-in-inningen-stadt-reagiert-auf-erkannte-maengel/">Singoldbrücke in Inningen: Stadt reagiert auf erkannte Mängel</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die beiden Grundschulen in Göggingen freuen sich über eine Geldspende</title>
		<link>https://auensee.de/die-beiden-grundschulen-in-goeggingen-freuen-sich-ueber-eine-geldspende-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 20:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2608]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der finalen Abrechnung der letztjährigen 150-Jahr-Jubiläumsveranstaltung des Vereins wurde von den Vertretern des Hauptausschusses (Vorstände und Abteilungsleiter) beschlossen, einen Teil des Überschusses aus den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-beiden-grundschulen-in-goeggingen-freuen-sich-ueber-eine-geldspende-2/" title="Die beiden Grundschulen in Göggingen freuen sich über eine Geldspende">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der finalen Abrechnung der letztjährigen 150-Jahr-Jubiläumsveranstaltung des Vereins wurde von den Vertretern des Hauptausschusses (Vorstände und Abteilungsleiter) beschlossen, einen Teil des Überschusses aus den Veranstaltungseinnahmen wohltätigen Zwecken zuzuführen.</p>
<p>Für eine Spende vorgeschlagen wurden zum einen die beiden Grundschulen in Göggingen sowie zum anderen ein Krankenhaus für krebskranke Kinder („Alta Complejidad“) in Trujillo/Peru, in dem Kinder aus ganz Peru kostenfrei behandelt werden.</p>
<p>Die Spendenentscheidung des Ausschusses fiel zugunsten der beiden Grundschulen aus, um noch einen sinnvollen Betrag für diese zu erhalten.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende des TSV, Werner Eickert, der das auch zur Wahl stehende Krankenhaus selbst besucht hat, spendete deshalb zusätzlich privat 100.- € an den Verein „Chasqui e.V. (Asociación Cultural Latina Chasqui e.V.), welcher das Krankenhaus aktiv unterstützt.</p>
<p><strong>Text:</strong> Vorstand des TSV Göggingen 1875 e.V.</p>
<p><strong>Bild links:</strong> Die beiden Gögginger Grundschulen – die Parkschule und die Friedrich-Ebert-Grundschule – wurden vom TSV Göggingen 1875 e.V. mit einer Spende in Höhe von jeweils 500.- Euro zur Verwendung für sportbezogene Aktivitäten überrascht.</p>
<p><strong>Bild-Quelle:</strong> TSV Göggingen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-beiden-grundschulen-in-goeggingen-freuen-sich-ueber-eine-geldspende-2/">Die beiden Grundschulen in Göggingen freuen sich über eine Geldspende</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der Geschichte</title>
		<link>https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 20:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2608]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der eitle Herr Hofrat Friedrich von Hessing lässt in Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain noble Kuranstalten errichten. Eine Drahtseil-Schienenbahn stellt die Verbindung dar. Der Kaisergemahlin <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-8/" title="Geschichten aus der Geschichte">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der eitle Herr Hofrat</h2>
<p>Friedrich von Hessing lässt in Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain noble Kuranstalten errichten. Eine Drahtseil-Schienenbahn stellt die Verbindung dar. Der Kaisergemahlin Auguste Victoria wird’s gefallen haben.</p>
<p>Friedrich Hessing kam durch seine orthopädische Kunstfertigkeit und seinen schwäbisch-fränkischen Geschäftssinn zu Reichtum. Rustikal war seine Firmenphilosophie. Besonders misstraute er den Bankiers. Recht despektierlich nannte er sie „Halsabschneider“. Sein Vermögen legte er in der inflationssicheren „Schwabenwährung“ an. Hiervon profitierten auch Bad Reichenhall und das benachbarte Bayerisch Gmain. Schlaumeier Hessing erwarb dort wertvolle Liegenschaften. Zwei „Kuretablissements“ entstanden. Klar, die meist in seiner Gögginger orthopädischen Anstalt behandelten feinen Gästen mussten – so nannte man es – „rekonvalesziert“ werden. So entsteht ab 1875 die Kuranstalt „Friedrichshöhe“. Eitel war er also schon, der gute Friedrich. Sein „Hofarchitekt“ Jean Keller errichtete dort die herrlich über Bad Reichenhall platzierte Anlage, die heute das Kurhotel „Alpina“ beherbergt und wo die ausgestellten Keller’schen Baupläne an alte Zeiten erinnern. Prominentester Kurgast war übrigens Kaisergemahlin Auguste Victoria.</p>
<p>Doch dem umtriebigen Orthopäden genügte dies alles nicht. Ab 1895 lässt er das „Höhen-, Kur- und Heiletablissement“ „Zur Schönen Aussicht“ – in Bayerisch Gmain und gleichsam „schwebend“ über Bad Reichenhall gelegen – errichten. Wiederum durch Jean Keller. Mit Türmchen und allerlei Beiwerk versehen, wirkte es märchen- und ein wenig zuckerbäckerhaft. Und dann lässt es der Königliche Hofrat richtig krachen: Gleich 85 000 Goldmark – immerhin die Hälfte der Kosten für das Etablissement „Zur Schönen Aussicht“ – war ihm eine 267 Meter lange Drahtseil-Schienenbahn wert. Natürlich mit dem gerade à la mode gewordenen „elektrophysikalischen“ Antrieb. Er schuf damit 1909 eine elegante Verbindung zwischen den beiden First-Class-Destinationen. Bis dahin mussten sich die hohen Herrschaften auf dem heute noch vorhandenen „Hessingsteig“ hinauf durch brave Esel bedienen lassen. Der Kaisergemahlin wird’s gefallen haben.</p>
<p>Übrig geblieben sind von Hessings visionärem Engagement neben der baulich veränderten „Friedrichshöhe“ nur mehr ein paar klägliche Mauerreste der Bergbahn. Aus der verschwundenen „Zur Schönen Aussicht“ wurde ein Erholungsheim für Feuerwehrangehörige. Die gesellschaftlichen Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg führten auch zum Ende der meist von Adel und gehobenem Bürgertum getragenen Welt der „Kuretablissements“. Als Hessing am 16. März 1918 verstarb, berichteten die großen Zeitungen vom Ableben eines „Wohltäters der Menschheit“ und des „Ersten Orthopädiemechanikers der Welt“. Ziemlich viel für einen, der als Schreiner und Orgelbauer „nur“ die Universität des Lebens absolvierte.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-8/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die beiden Grundschulen in Göggingen freuen sich über eine Geldspende</title>
		<link>https://auensee.de/die-beiden-grundschulen-in-goeggingen-freuen-sich-ueber-eine-geldspende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 20:41:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2608]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der finalen Abrechnung der letztjährigen 150-Jahr-Jubiläumsveranstaltung des Vereins wurde von den Vertretern des Hauptausschusses (Vorstände und Abteilungsleiter) beschlossen, einen Teil des Überschusses aus den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-beiden-grundschulen-in-goeggingen-freuen-sich-ueber-eine-geldspende/" title="Die beiden Grundschulen in Göggingen freuen sich über eine Geldspende">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der finalen Abrechnung der letztjährigen 150-Jahr-Jubiläumsveranstaltung des Vereins wurde von den Vertretern des Hauptausschusses (Vorstände und Abteilungsleiter) beschlossen, einen Teil des Überschusses aus den Veranstaltungseinnahmen wohltätigen Zwecken zuzuführen.</p>
<p>Für eine Spende vorgeschlagen wurden zum einen die beiden Grundschulen in Göggingen sowie zum anderen ein Krankenhaus für krebskranke Kinder („Alta Complejidad“) in Trujillo/Peru, in dem Kinder aus ganz Peru kostenfrei behandelt werden.</p>
<p>Die Spendenentscheidung des Ausschusses fiel zugunsten der beiden Grundschulen aus, um noch einen sinnvollen Betrag für diese zu erhalten.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende des TSV, Werner Eickert, der das auch zur Wahl stehende Krankenhaus selbst besucht hat, spendete deshalb zusätzlich privat 100.- € an den Verein „Chasqui e.V. (Asociación Cultural Latina Chasqui e.V.), welcher das Krankenhaus aktiv unterstützt.</p>
<p><strong>Text:</strong> Vorstand des TSV Göggingen 1875 e.V.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-beiden-grundschulen-in-goeggingen-freuen-sich-ueber-eine-geldspende/">Die beiden Grundschulen in Göggingen freuen sich über eine Geldspende</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Musikalische Weltreise bei der Sommerserenade des Musikvereins Bergheim</title>
		<link>https://auensee.de/musikalische-weltreise-bei-der-sommerserenade-des-musikvereins-bergheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 20:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2608]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41832</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 200 Besucher genossen am Sonntag, 12. Juli 2026, die Sommerserenade des Musikvereins Bergheim e.V. im idyllischen Park des Herrenhaus Bannacker. Bei bestem Sommerwetter entführten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/musikalische-weltreise-bei-der-sommerserenade-des-musikvereins-bergheim/" title="Musikalische Weltreise bei der Sommerserenade des Musikvereins Bergheim">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200 Besucher genossen am Sonntag, 12. Juli 2026, die Sommerserenade des Musikvereins Bergheim e.V. im idyllischen Park des Herrenhaus Bannacker. Bei bestem Sommerwetter entführten die Musiker ihr Publikum auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise durch die Welt.</p>
<p>Den Auftakt gestaltete die Brasselbande, die Jugendkapelle des Musikvereins, die mit ihrem engagierten Auftritt ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellte. Anschließend präsentierte das Hauptorchester unter der Leitung von Milos Glückmann ein vielseitiges Konzertprogramm. Mit Werken wie <em>Marcia Augustana</em>, <em>Pilatus – Mount of the Dragon</em> und <em>Glacier Express</em> begeisterten die Musiker das Publikum und nahmen die Zuhörer mit auf eine klangvolle Reise durch unterschiedliche Länder und Landschaften.</p>
<p>Besonderer Höhepunkt des Abends war die gemeinsame Zugabe von Hauptorchester und Brasselbande. Mit dem mitreißenden Lied <em>Siyahamba</em> sorgten die Musiker für einen stimmungsvollen Abschluss und wurden mit lang anhaltendem Applaus belohnt.</p>
<p>Nach der erfolgreichen Sommerserenade richtet sich der Blick bereits auf das nächste Veranstaltungs-Highlight: Vom 24. bis 26. Juli 2026 lädt der Musikverein Bergheim e.V. herzlich zum traditionellen Schneckenfest im Schorerhof ein. Die Besucher dürfen sich auf beste Blasmusik, einen abwechslungsreichen Festbetrieb, ein Kinderprogramm sowie gemütliche Stunden in geselliger Atmosphäre freuen. Der Musikverein freut sich auf zahlreiche Gäste aus nah und fern.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/musikalische-weltreise-bei-der-sommerserenade-des-musikvereins-bergheim/">Musikalische Weltreise bei der Sommerserenade des Musikvereins Bergheim</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2608]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Radler, wir starten im August gleich mit einem Highlight in die Ferien: Die BR-Radltour macht am 3. August einen kurzen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2/" title="Aus dem Rathaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Radler,</strong></p>
<p>wir starten im August gleich mit einem Highlight in die Ferien: Die BR-Radltour macht am 3. August einen kurzen Stopp in Stadtbergen bei der Schulsporthalle an der Panzerstraße.</p>
<p>Die Tour beginnt am 2. August in Nördlingen und endet am 7. August in Bad Füssing. Der zweite Tourabschnitt führt über Deuringen nach Stadtbergen, wo um circa 15.30 h eine Versorgungspause eingelegt wird. Anschließend fahren die etwa 1000 Radler über Leitershofen weiter nach Königsbrunn, dem Ziel der zweiten Etappe.</p>
<p>Dort erwartet die Besucherinnen und Besucher ein hochkarätiges Abendprogramm an der Rathauswiese (ab 17.00 h). Im Vorprogramm spielt die Bayern-3-Band, Hauptact wird die Band Kamrad. Nach dem Konzert auf der Open-Air-Bühne ist Partytime mit einem DJ von Bayern 1 oder Bayern 3. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Wer möchte, kann natürlich am Vorabend schon in Nördlingen mitfeiern oder in Stadtbergen als Fan an der Strecke „Radlluft“ schnuppern.</p>
<p>Jetzt schon allen viel Spaß bei den vielen Acts und Konzerten an den jeweiligen Etappenzielen.</p>
<p>Für die kommenden Wochen wünsche ich Ihnen allen eine schöne Sommerzeit und wunderbare Ferien. Ganz egal, ob Sie verreisen oder so wie ich in diesem Jahr einfach mal hierbleiben. Auch bei uns kann man wunderbare Aktivitäten unternehmen, Wanderungen oder Fahrradtouren in der näheren Umgebung oder einfach mit einem guten Buch die Seele baumeln lassen.</p>
<p>Es grüßt Sie herzlich Ihr Bürgermeister</p>
<p>Paulus Metz</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2/">Aus dem Rathaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Am PlauderBänkle ist was los: Geschichten, Musik und gute Gespräche</title>
		<link>https://auensee.de/am-plauderbaenkle-ist-was-los-geschichten-musik-und-gute-gespraeche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2608]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine rundum gelungene Veranstaltung war die kürzlich stattgefundene Open-Air-Lesung am PlauderBänkle. Vier Stadtberger Stimmen lasen heitere und unterhaltsame Geschichten vor und sorgten damit für viele <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/am-plauderbaenkle-ist-was-los-geschichten-musik-und-gute-gespraeche/" title="Am PlauderBänkle ist was los: Geschichten, Musik und gute Gespräche">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine rundum gelungene Veranstaltung war die kürzlich stattgefundene Open-Air-Lesung am PlauderBänkle. Vier Stadtberger Stimmen lasen heitere und unterhaltsame Geschichten vor und sorgten damit für viele Schmunzler im Publikum. Zwischen den Lesebeiträgen wurde die Veranstaltung musikalisch umrahmt, was der sommerlichen Atmosphäre zusätzlichen Charme verlieh.</p>
<p>Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und einen geselligen Nachmittag zu verbringen. Die Resonanz zeigte, wie wichtig Begegnungsmöglichkeiten im Alltag sind und wie unkompliziert daraus schöne Begegnungen entstehen können.</p>
<h2>Plauderstunden im August</h2>
<p>An diesen Gedanken knüpft nun eine neue Aktion an: Plauderstunden im August.</p>
<p>Mit Unterstützung des Freiwilligen-Zentrums Stadtbergen engagieren sich Ehrenamtliche und freuen sich auf viele nette Gespräche. Ganz nach dem Motto: „Wer auf dem PlauderBänkle sitzt, freut sich auf ein Gespräch – einfach dazusetzen!“</p>
<p>Das Angebot findet bei trockenem Wetter an drei ausgewählten Standorten statt:</p>
<p><strong>Jeden Montag im August von 17 bis 18.30 Uhr:</strong></p>
<ul>
<li>August-Abenstein-Weg (bei der Boulebahn)</li>
<li>Kapellenplatz Deuringen (außer am 24. August)</li>
</ul>
<p><strong>Jeden Donnerstag im August von 17 bis 18.30 Uhr:</strong></p>
<ul>
<li>Holderstraße (beim Wegkreuz)</li>
</ul>
<p>Einfach Platz nehmen. Einfach ins Gespräch kommen.</p>
<p><em>Silke Behrens</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/am-plauderbaenkle-ist-was-los-geschichten-musik-und-gute-gespraeche/">Am PlauderBänkle ist was los: Geschichten, Musik und gute Gespräche</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stadt Stadtbergen informiert:</title>
		<link>https://auensee.de/35-jahre-staedtepartnerschaft-stadtbergen-und-olbernhau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2608]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>35 Jahre Städtepartnerschaft Stadtbergen und Olbernhau – Dank an einen Brückenbauer der Partnerschaft Ein besonderes Jubiläum konnte die Stadt Stadtbergen gemeinsam mit ihrer Partnerstadt Olbernhau <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/35-jahre-staedtepartnerschaft-stadtbergen-und-olbernhau/" title="Stadt Stadtbergen informiert:">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>35 Jahre Städtepartnerschaft Stadtbergen und Olbernhau – Dank an einen Brückenbauer der Partnerschaft</h2>
<p>Ein besonderes Jubiläum konnte die Stadt Stadtbergen gemeinsam mit ihrer Partnerstadt Olbernhau in Sachsen feiern: Seit 35 Jahren verbindet beide Kommunen eine enge und lebendige Städtepartnerschaft.</p>
<p>Bei einem festlichen Empfang im Stadtberger Rathaus blickten Gäste aus Olbernhau, Vertreter der Partnerschaftsvereine sowie Delegationen der weiteren Partnerstädte aus Brie Comte Robert (Frankreich) und Bagnolo Mella (Italien) auf 35 Jahre gelebte Freundschaft, gegenseitige Unterstützung und viele persönliche Begegnungen zurück.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Empfangs stand dabei die Würdigung eines Mannes, der diese Partnerschaft über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt hat: Friedbert Philipp. Der langjährige Vorsitzende des inzwischen aufgelösten Partnerschaftsvereins Olbernhau engagierte sich seit Beginn der Städtepartnerschaft im Jahr 1990 mit großem Engagement für den Austausch zwischen den Menschen beider Städte.</p>
<p>„Manche Menschen prägen eine ganze Region, ohne jemals die große Bühne zu suchen. Friedbert Philipp ist genau so ein Mensch“, betonte Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz im Rahmen des Empfangs. Philipp habe wesentlich dazu beigetragen, dass aus den ersten Kontakten nach der Wiedervereinigung persönliche Freundschaften entstanden seien.</p>
<p>Über 35 Jahre hinweg organisierte er Begegnungen, Vereinsaustausche, Reisen und Veranstaltungen und förderte so den engen Zusammenhalt zwischen den Partnerstädten. Besonders in Erinnerung bleibt sein Engagement während des Jahrhunderthochwassers 2002. Philipp koordinierte damals die unbürokratische Hilfe, die Spenden und den Wiederaufbau, mitgetragen von den Bürgern aus Stadtbergen.</p>
<p>Für seine Verdienste um die Städtepartnerschaft wurde Friedbert Philipp bereits im Jahr 2016 mit der Goldenen Ehrennadel der Stadt Stadtbergen ausgezeichnet.</p>
<p>Nun überreichte ihm Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz im Rahmen des Jubiläumsempfangs als Zeichen des Danks und der Anerkennung ein Erinnerungsschloss mit persönlicher Gravur. Gemeinsam brachten sie dieses anschließend am Partnerstadt-Kunstwerk nahe der Sporthalle Stadtbergen an – als sichtbares Zeichen der engen Verbundenheit zwischen Stadtbergen und Olbernhau und der Freundschaften, die über 35 Jahre hinweg gewachsen sind.</p>
<p><em>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/35-jahre-staedtepartnerschaft-stadtbergen-und-olbernhau/">Stadt Stadtbergen informiert:</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stadt Stadtbergen begrüßt ihre Jungbürgerinnen und Jungbürger 2026</title>
		<link>https://auensee.de/stadt-stadtbergen-begruesst-ihre-jungbuergerinnen-und-jungbuerger-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2608]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Volljährigkeit markiert einen wichtigen Meilenstein im Leben junger Menschen. Mit der traditionellen Jungbürgerfeier würdigt die Stadt Stadtbergen diesen besonderen Schritt und heißt ihre neu <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadt-stadtbergen-begruesst-ihre-jungbuergerinnen-und-jungbuerger-2026/" title="Stadt Stadtbergen begrüßt ihre Jungbürgerinnen und Jungbürger 2026">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volljährigkeit markiert einen wichtigen Meilenstein im Leben junger Menschen. Mit der traditionellen Jungbürgerfeier würdigt die Stadt Stadtbergen diesen besonderen Schritt und heißt ihre neu volljährigen Bürgerinnen und Bürger offiziell im Kreis der erwachsenen Stadtgesellschaft willkommen.</p>
<p>Zur diesjährigen Jungbürgerfeier im stilvollen Ambiente des Bürgersaals konnte Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz 27 Jungbürgerinnen und Jungbürger gemeinsam mit ihren Begleitpersonen begrüßen. Dabei beglückwünschte er die jungen Stadtberger Bürgerinnen und Bürger nachträglich zu ihrer Volljährigkeit und wies auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, die mit dem Erwachsenwerden verbunden sind.</p>
<p>„Mit der Volljährigkeit erhalten junge Menschen nicht nur das Recht zu wählen, sondern auch die Chance, unsere Gesellschaft aktiv zu gestalten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten, ob im Verein, in politischen Gruppierungen oder in anderen Initiativen“, so Metz.</p>
<p>Nach der offiziellen Begrüßung folgte der Höhepunkt der Jungbürgerfeier: Erster Bürgermeister Metz, Zweiter Bürgermeister Michael Smischek und Dritte Bürgermeisterin Martina Bauer überreichten den Jungbürgerinnen und Jungbürgern ihren Bürgerbrief, das Grundgesetz, eine Fairtrade-Schokolade und eine Rose.</p>
<p>Im Anschluss bot sich den Jungbürgerinnen und Jungbürgern die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch in lockerer Atmosphäre. Abgerundet wurde der Abend durch eine Tombola mit attraktiven Preisen, die durch die großzügige Unterstützung zahlreicher Unternehmen aus dem Stadtgebiet ermöglicht wurde.</p>
<p>Zu den Hauptpreisen gehörten ein Bluetooth-Lautsprecher (gesponsert von media@home Baumann), Reisegutscheine des Reisebüros Stiller sowie Gutscheine für Virtual-Reality- und Escape-Room-Erlebnisse bei VAONS Virtual Reality Stadtbergen.</p>
<p>Die Stadt Stadtbergen ist eine der wenigen Kommunen im Landkreis Augsburg, in der es die Tradition einer alljährlichen Jungbürgerfeier gibt. Eine Tradition, die nach der gelungenen Jungbürgerfeier in diesem Jahr auch 2027 wieder fortgesetzt werden soll.</p>
<p><em>Text/Foto: Martin Bruckmeier/Juliane Schretzmair, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadt-stadtbergen-begruesst-ihre-jungbuergerinnen-und-jungbuerger-2026/">Stadt Stadtbergen begrüßt ihre Jungbürgerinnen und Jungbürger 2026</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:21:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2607]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerhaus Pfersee Das Bürgerhaus Pfersee ist ein Zentrum der Begegnung, Bildung und Kultur im Stadtteil. Es dient der Förderung gemeinnütziger, sozialer, kultureller und gesellschaftlicher Angebote <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-15/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bürgerhaus Pfersee</h2>
<p>Das Bürgerhaus Pfersee ist ein Zentrum der Begegnung, Bildung und Kultur im Stadtteil. Es dient der Förderung gemeinnütziger, sozialer, kultureller und gesellschaftlicher Angebote in Augsburg.</p>
<p>Dies wird durch eine breite Palette an Veranstaltungen und Kursen im Bereich Bildung, Gesundheit, Kunst, Gesellschaft und Kultur erreicht. Aktionen für jede Altersgruppe und offene Projekte werden vom Bürgerhaus veranstaltet, um das Zusammenleben im Stadtteil voranzubringen.</p>
<h3>RÄUME FÜR GRUPPEN UND VEREINE</h3>
<p>Im Bürgerhaus Pfersee treffen sich seit 1989 Gruppen und Vereine mit generations- und kulturübergreifenden Angeboten.</p>
<p>Kontaktadressen finden Sie auf unserer Website: www.buergerhaus-pfersee.de.</p>
<p>Interessenten können sich gerne direkt mit den jeweiligen Kursleitungen in Verbindung setzen.</p>
<p>Wir sind immer aufgeschlossen für neue Ideen und Gruppen, die ein offenes Angebot für Pfersee und Augsburg anbieten wollen.</p>
<h3>EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT</h3>
<p>Sie haben Lust, sich zu engagieren? Ehrenamtliche sind im Bürgerhaus Pfersee herzlich willkommen. Ein Mitwirken ist bei vielen Angeboten wie z. B. Hausaufgabenhilfe, Ferienaktionen für Kinder, Deutschlernen für Migranten oder Veranstaltungen möglich. Gerne greifen wir auch Ihre eigenen Ideen auf.</p>
<h3>ANMELDUNG ZU KURSEN UND GRUPPEN</h3>
<p>Für alle Kurse sind rechtzeitige, verbindliche Anmeldungen beim jeweiligen Veranstalter erforderlich. Es gelten dessen Geschäftsbedingungen. Für fehlerhafte Angaben in diesem Programmheft wird vom Bürgerhaus Pfersee keine Gewähr übernommen.</p>
<p>Während der Schulferien finden in der Regel keine fortlaufenden Erwachsenenkurse statt.</p>
<hr />
<h2>Fr. 17.07.2026</h2>
<h1>Sommernacht im Schlösslepark!!</h1>
<p>Der MGT und das Bürgerhaus Pfersee laden zum zweiten Mal zu den „Sommernächten im Schlösslepark“ ein. Lockeres Beisammensein für Jung und Alt bei Musik und Kultur.</p>
<p>Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist kostenlos. Essen und Getränke werden angeboten.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-15/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>25 Jahre gelebte Bildung und Inklusion</title>
		<link>https://auensee.de/25-jahre-gelebte-bildung-und-inklusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:20:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2607]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>AWO Kinderhaus Mühlbachviertel feiert Jubiläum Das AWO Kinderhaus Augsburg-Mühlbachviertel feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Ein bedürfnisorientiertes Konzept sowie gelebte Inklusion schaffen einen Ort <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/25-jahre-gelebte-bildung-und-inklusion/" title="25 Jahre gelebte Bildung und Inklusion">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>AWO Kinderhaus Mühlbachviertel feiert Jubiläum</h2>
<p>Das AWO Kinderhaus Augsburg-Mühlbachviertel feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Ein bedürfnisorientiertes Konzept sowie gelebte Inklusion schaffen einen Ort für Vielfalt, Bildung und individuelle Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.</p>
<p>Seit 25 Jahren ist das AWO Kinderhaus Augsburg-Mühlbachviertel ein verlässlicher Ort für Bildung, Betreuung und Gemeinschaft. Dieses besondere Jubiläum wurde kürzlich mit einem großen Familienfest gefeiert. „Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, dass unsere Einrichtung nun schon 25 Jahre ein fester Bestandteil im Augsburger Stadtteil Pfersee ist. Wir arbeiten sehr vertrauensvoll mit der Stadt zusammen und haben ein wirklich engagiertes Team vor Ort, das unser Kinderhaus stetig weiterentwickelt und offen für Veränderungen ist“, erklärt Silke Scherer, Vorständin Kinder, Jugend und Familie bei der AWO Schwaben.</p>
<h3>Modernes Kinderhaus mit starkem Gemeinschaftsgefühl</h3>
<p>Eine solche Veränderung spiegelt sich auch darin wider, dass der Name der Einrichtung kürzlich geändert wurde. Was im Jahr 2000 mit einer klaren integrativen Ausrichtung begann, ist heute ein modernes Kinderhaus mit zwei Kindergartengruppen und einem Hort, das Kinder im Alter von drei Jahren bis zur vierten Klasse begleitet und stärkt. So wurde aus der ehemaligen „Integrativen Kita Mühlbachviertel“ das AWO Kinderhaus Augsburg-Mühlbachviertel.</p>
<p>„Mit der Bezeichnung Kinderhaus wird noch stärker betont, dass verschiedene Altersstufen unter einem Dach zusammenkommen. Kinderhaus klingt familiärer und wirkt emotionaler als der eher sachliche und institutionelle Begriff Kindertagesstätte. Dadurch wird indirekt auch das Gemeinschaftsgefühl gestärkt“, macht Silke Scherer deutlich.</p>
<h3>Inklusion als gelebter Alltag</h3>
<p>Das AWO Kinderhaus arbeitet nach einem bedürfnisorientierten Konzept. Grundlage der pädagogischen Arbeit sind die drei Säulen Inklusion, Partizipation und an Reggio orientierte Pädagogik. In letzterer werden Kinder als kompetente, kreative und aktiv handelnde Personen betrachtet, die ihre Entwicklung selbst mitgestalten.</p>
<p>„Wir nehmen die Kinder – unabhängig von ihrem Alter – als eigenständige Persönlichkeiten wahr. Ihre Interessen und Bedürfnisse sowie die Förderung ihrer Stärken stehen im Mittelpunkt“, erklärt Birgit Achter, Einrichtungsleiterin des AWO Kinderhauses Augsburg-Mühlbachviertel. Bildung wird dabei ganzheitlich verstanden – als Lernprozess im Alltag, im Spiel und im sozialen Miteinander.</p>
<p>Ein besonderer Fokus der Einrichtung liegt auf Inklusion. Kinder mit erhöhtem Förderbedarf erhalten Unterstützung in Form von Ergotherapie, Logopädie und heilpädagogischer Frühförderung. Dieses inklusive Selbstverständnis zeichnet das Kinderhaus aus: „Kinder mit und ohne Förderbedarf lernen und wachsen bei uns gemeinsam. Inklusion ist für uns kein bloßes Konzept, sondern gelebte Praxis im Alltag. Jedes Kind gehört dazu und ist wertvoll“, betont Achter.</p>
<p>Neben der pädagogischen Qualität hebt die Einrichtungsleitung vor allem die starke Gemeinschaft hervor: „Das vertrauensvolle Miteinander von Kindern, Eltern und Mitarbeitenden trägt uns seit 25 Jahren. Viele Familien begleiten uns über lange Zeit – vom Kindergarten bis in den Hort. Diese enge Zusammenarbeit ist ein großer Schatz.“</p>
<p><strong>Dominik Schubert</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/25-jahre-gelebte-bildung-und-inklusion/">25 Jahre gelebte Bildung und Inklusion</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichte und Geschichten</title>
		<link>https://auensee.de/geschichte-und-geschichten-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41798</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pfersee – Immer wieder Mozart Von Stadtdirektor a. D. Dr. Heinz Münzenrieder Der bienenfleißige Barockbaumeister Hans Georg Mozart – ein direkter Nachfahre des Pferseer Maurers <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten-2/" title="Geschichte und Geschichten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pfersee – Immer wieder Mozart</h3>
<p><em>Von Stadtdirektor a. D. Dr. Heinz Münzenrieder</em></p>
<p>Der bienenfleißige Barockbaumeister Hans Georg Mozart – ein direkter Nachfahre des Pferseer Maurers David Mozart und Urgroßonkel des Wolfgang Amadeus – prägte als domkapitel’scher Baumeister auch das Pferseer Ortsbild. So durch die 1682 bis 1685 erfolgende Umgestaltung der bislang romanischen St.-Michaels-Kirche. Doch der Herr Barockbaumeister konnte sich nicht um alles kümmern. Er integrierte zwar geschickt den neuen barocken Turm auf die belassene romanische Basis. Den „Rest“ musste dann die liebe Kollegenschaft übernehmen.</p>
<p>Dem fleißigen fürstbischöflichen Oberbaudirektor werden etwa dreißig sakrale und auch profane Baulichkeiten in der ganzen Region zugeschrieben. So schuf er auch das domkapitel’sche Bräuhaus in Stadtbergen, zu dem die Pferseer traditionell gute Beziehungen hatten. Nicht nur wegen des Gerstensafts. Immerhin wurde Stadtbergen bis 1746 von St. Michael aus pfarrmäßig administriert.</p>
<p>Daneben engagierte sich Hans Georg Mozart beim Umbau der Fuggerei. Auch um Schloss Wellenburg kümmerte er sich. Künstlerischer Esprit ist bei ihm auszumachen, und bienenfleißig war er. Dies wird seinem Nachkommen Wolfgang Amadeus zugutegekommen sein.</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten-2/">Geschichte und Geschichten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sommerfest Bürgerhaus</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-15-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41795</guid>

					<description><![CDATA[<p>15–17 Uhr Familienprogramm im Schlösslepark Hüpfburg, Familienmobil, Kinderschminken, Mitmachstationen, Eis, Kaffee und Kuchen 17–21 Uhr Kulturprogramm Mitmachaktionen und Bühnenprogramm, Essen und Getränke, Livemusik 17.00 Uhr: <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-15-2/" title="Sommerfest Bürgerhaus">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-15-2/">Sommerfest Bürgerhaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>15–17 Uhr Familienprogramm im Schlösslepark</strong></p>
<p>Hüpfburg, Familienmobil, Kinderschminken, Mitmachstationen, Eis, Kaffee und Kuchen</p>
<p><strong>17–21 Uhr Kulturprogramm</strong></p>
<p>Mitmachaktionen und Bühnenprogramm, Essen und Getränke, Livemusik</p>
<p>17.00 Uhr: Clownsshow „Karma Banale“</p>
<p>18.00 Uhr: Französische Chansons mit „Cartouche“</p>
<p>19.30 Uhr: Akustik-Rock mit „2-live“</p>
<p>Stadtberger Straße 17 86157 Augsburg Tel 0821 650 556 10</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-15-2/">Sommerfest Bürgerhaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-14-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 22:03:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41770</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sommer, Musik und italienisches Lebensgefühl im Herzen von Göggingen Zum 10. und 11. Juli 2026 lädt der Verein Wir in Göggingen e. V. wieder zur <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sommer, Musik und italienisches Lebensgefühl im Herzen von Göggingen</h3>
<p>Zum 10. und 11. Juli 2026 lädt der Verein Wir in Göggingen e. V. wieder zur beliebten Italienischen Nacht in den Park am alten Gögginger Rathaus ein. Zwei Tage lang dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf mediterranes Flair, kulinarische Genüsse und ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie freuen.</p>
<p>Am Freitag, 10. Juli, ab 17:00 Uhr, sowie am Samstag, 11. Juli, ab 15:00 Uhr verwandelt sich der Park an der Von-Cobres-Straße 1 in einen Treffpunkt für alle Freunde italienischer Lebensart. Italienische Weine und Pizza, Flammkuchen, Nudelgerichte, eine Prosecco- und Cocktailbar sowie die musikalische Begleitung durch die Italo-Band „G2“ sorgen für echte Urlaubsstimmung.</p>
<p>Auch an die kleinen Gäste ist gedacht: Am Samstag erwartet die Kinder ab 15:00 Uhr bis zur Dämmerung ein buntes Kinderprogramm mit Hüpfburg und weiteren Aktionen. Eine Tombola rundet das Angebot ab.</p>
<p>Die Italienische Nacht erfreut sich großer Beliebtheit, daher empfiehlt der Veranstalter eine frühzeitige Tischreservierung. Diese ist ab sofort unter vorstand@wir-in-goeggingen.de möglich. Die Reservierungsgebühr beträgt 20 Euro pro Tisch und Veranstaltungstag. Hierfür erhalten die Gäste eine Rechnung per Mail. Die Gebühr wird nicht auf den Verzehr angerechnet und kann bei Nichterscheinen oder einem wetterbedingten Ausfall der Veranstaltung nicht erstattet werden.</p>
<p>Auch wenn das Wetter einmal nicht ganz italienisch sein sollte: Wir lassen uns davon nicht abschrecken und feiern nach Möglichkeit weiter. Aktuelle Informationen werden auf der Homepage von Wir in Göggingen e.V. veröffentlicht.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt unseren Unterstützern und Partnern, ohne deren Engagement eine Veranstaltung wie die Italienische Nacht nicht möglich wäre: Baustoffe Eser, den Stadtwerken Augsburg, der Stadt Augsburg sowie der VR Bank Augsburg-Ostallgäu eG. Ebenso danken wir herzlich den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, insbesondere den Teams des TSV Göggingen Fußball und Handball sowie der Pfarrjugend Zum Heiligsten Erlöser, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung zum Gelingen der Veranstaltung beitragen.</p>
<p>Der Vorstand von Wir in Göggingen e.V. freut sich auf zahlreiche Gäste und wünscht allen Besucherinnen und Besuchern unvergessliche Stunden voller Musik, Genuss und italienischer Lebensfreude.</p>
<p><strong>Dieter Kleber</strong><br />
Unternehmergemeinschaft Wir in Göggingen e.V.<br />
1. Vorsitzender</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Herausforderungen und Ausblick</title>
		<link>https://auensee.de/herausforderungen-und-ausblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 22:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2607]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jahreshauptversammlung 2024 und 2025 mit Neuwahlen Weiterhin wird der Verein durch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden geführt, neue Vorstandsmitglieder konnten gewonnen werden, auch für stellvertretende Vorsitzende <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/herausforderungen-und-ausblick/" title="Herausforderungen und Ausblick">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jahreshauptversammlung 2024 und 2025 mit Neuwahlen</h2>
<p>Weiterhin wird der Verein durch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden geführt, neue Vorstandsmitglieder konnten gewonnen werden, auch für stellvertretende Vorsitzende als Nachfolge für Florian Freund (jetziger OB).</p>
<p>Im Rückblick auf 2024 nannten die Berichterstatter die von Helga Eberle organisierte Besichtigung des Mutterhauses Barmherzige Schwestern.</p>
<p>Eine Information zu Bürgermeister und meisterlichem Glasmaler Eichleitner organisierte Dr. Münzenrieder.</p>
<p>Ein adventliches Beisammensein fand statt mit Familie Weis und vielen weiteren.</p>
<p>Der Rückblick auf das Vereinsjahr 2025 begann mit der Erwähnung des Vortrages „80 Jahre Kriegsende“ (Dr. Münzenrieder / Martin Eberle / Herbert Miehle).</p>
<p>Die Besichtigung des Weitblick 1.7 hatte Claudia Eberle organisiert, den Treff unter Kastanien organisierte wie im Vorjahr Ursula Kühl de Mones, die Besichtigung des Gögginger Rathauses vor seiner vorläufigen Schließung organisierte Dr. Münzenrieder.</p>
<p>Aus dem Kassenbericht ging hervor, dass die Hauptkosten aus dem Unterhalt der Räumlichkeiten und des Archivs resultieren, so vor allem aufgrund der Heizkosten.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/herausforderungen-und-ausblick/">Herausforderungen und Ausblick</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>ARGE Göggingen bestätigt Vorstand im Amt – Satzungsänderungen einstimmig beschlossen</title>
		<link>https://auensee.de/arge-goeggingen-bestaetigt-vorstand-im-amt-satzungsaenderungen-einstimmig-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 21:59:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41777</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der ARGE Göggingen am 16. April 2026 standen turnusgemäß Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung. Dabei wurde die bisherige Vorsitzende Petra <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/arge-goeggingen-bestaetigt-vorstand-im-amt-satzungsaenderungen-einstimmig-beschlossen/" title="ARGE Göggingen bestätigt Vorstand im Amt – Satzungsänderungen einstimmig beschlossen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der ARGE Göggingen am 16. April 2026 standen turnusgemäß Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung. Dabei wurde die bisherige Vorsitzende Petra Kleber erneut in ihrem Amt bestätigt.</p>
<p>Als stellvertretende Vorsitzende stehen ihr künftig Julian Enders und Dominik Weishaupt zur Seite. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt weiterhin Berndt Siebeneichler, Schriftführerin bleibt Christina Düll. Ergänzt wird der Vorstand durch insgesamt 16 Beisitzerinnen und Beisitzer aus den Mitgliedsvereinen der ARGE Göggingen.</p>
<p>Die wiedergewählte Vorsitzende Petra Kleber zeigte sich erfreut über das entgegengebrachte Vertrauen: „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Vorstand und auf viele interessante Projekte als ARGE Göggingen.“</p>
<p>Darüber hinaus wurde die bestehende Satzung der ARGE in mehreren Punkten überarbeitet. Da laut bisheriger Satzung hierfür eine Zweidrittelmehrheit erforderlich war.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/arge-goeggingen-bestaetigt-vorstand-im-amt-satzungsaenderungen-einstimmig-beschlossen/">ARGE Göggingen bestätigt Vorstand im Amt – Satzungsänderungen einstimmig beschlossen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Der FSV Inningen ist Heimat &#8230;“</title>
		<link>https://auensee.de/der-fsv-inningen-ist-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 21:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41774</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit Party, Sport, Oldtimer-Treffen und WM-Spiel: 3 Tage feierte der Verein 75 Jahre seines Bestehens „Der FSV Inningen ist Heimat &#8230;“ &#8230; stellte Vorstandsmitglied Markus <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/der-fsv-inningen-ist-heimat/" title="„Der FSV Inningen ist Heimat &#8230;“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit Party, Sport, Oldtimer-Treffen und WM-Spiel: 3 Tage feierte der Verein 75 Jahre seines Bestehens</h2>
<h3>„Der FSV Inningen ist Heimat &#8230;“</h3>
<p>&#8230; stellte Vorstandsmitglied Markus Kurz beim Festabend an den Anfang seiner Begrüßungsrede: Heimat für Kinder, die hier ihre ersten Tore schießen, für Jugendliche, die Freundschaften fürs Leben schließen, für Erwachsene, die hier ihren sportlichen Ausgleich finden, und Heimat für viele Menschen, die sich mit Herzblut ehrenamtlich engagieren.</p>
<p>Schwerpunkt seiner Rede legte Kurz auf den Dank allen, die den Verein über Jahrzehnte getragen haben – den Gründungsmitgliedern, den Vorständen vergangener Generationen, den Trainern, Übungsleitern und Betreuern, den Platzwarten, Wirten, Sponsoren und Unterstützern.</p>
<p>Abschließend riet er, nach vorne zu schauen, da die Herausforderungen für Vereine nicht kleiner würden, und beendete seine Begrüßung mit der Aufforderung, gemeinsam anzustoßen auf die nächsten 25 Jahre bis zum 100-jährigen Jubiläum.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/der-fsv-inningen-ist-heimat/">„Der FSV Inningen ist Heimat …“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Sommerzeit ist Beerenzeit….</title>
		<link>https://auensee.de/sommerzeit-ist-beerenzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41751</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger, Erdbeere, Heidelbeere, Stachelbeere, Himbeere, Felsenbirne – alle diese unsere heimischen Beerensorten sind jetzt gerade reif. Beliebt sind Beeren als kleine Nascherei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/sommerzeit-ist-beerenzeit/" title="Sommerzeit ist Beerenzeit….">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>Erdbeere, Heidelbeere, Stachelbeere, Himbeere, Felsenbirne – alle diese unsere heimischen Beerensorten sind jetzt gerade reif.</p>
<p>Beliebt sind Beeren als kleine Nascherei oder auch in den unterschiedlichsten Rezepten, sind sie doch zugleich voller Vitamine und Mineralstoffe bei äußerst wenig Kalorien.</p>
<p>Doch Beerenobst ist empfindlich. Umso wichtiger ist es, Beeren möglichst regional und bedarfsgerecht einzukaufen. Glücklich ist zu schätzen, wer die kleinen Powerpakete direkt von Strauch oder Stämmchen snacken kann. Wer mag, kann diese dann auch zu Marmelade, Eis, Kuchen oder Chutney verarbeiten.</p>
<p>Welches ist denn Ihre Lieblingsbeere und welches Ihr Lieblingsrezept?</p>
<p>Sommerliche Grüße</p>
<p>Ihr Bürgermeister<br />
<strong>Paulus Metz</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/sommerzeit-ist-beerenzeit/">Sommerzeit ist Beerenzeit….</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stadt Stadtbergen informiert:</title>
		<link>https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2607]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer Quartiersplatz im Stadtberger Markt eröffnet Der Stadtberger Markt hat einen neuen Mittelpunkt: Mit der Eröffnung des neuen Quartiersplatzes am S.Oliver-Outlet-Store wurde das Areal im <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour-3/" title="Stadt Stadtbergen informiert:">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neuer Quartiersplatz im Stadtberger Markt eröffnet</h2>
<p>Der Stadtberger Markt hat einen neuen Mittelpunkt: Mit der Eröffnung des neuen Quartiersplatzes am S.Oliver-Outlet-Store wurde das Areal im Virchow-Viertel um einen modernen Aufenthaltsbereich mit Sitzgelegenheiten und einem Trinkwasserbrunnen erweitert. Ziel der Neugestaltung ist es, die Aufenthaltsqualität für die Besucherinnen und Besucher nachhaltig zu verbessern. Realisiert wurde die Maßnahme durch die WALTER Beteiligungen und Immobilien AG als Eigentümerin des Stadtberger Markts.</p>
<h3>Jetzt auch im Virchow-Viertel</h3>
<p>Ein besonderer Bestandteil des neuen Quartiersplatzes ist der Trinkwasserbrunnen, dessen Idee auf Stadtbergens Ersten Bürgermeister Paulus Metz zurückgeht: „Ich freue mich, dass die Idee eines Trinkwasserbrunnens aufgegriffen und umgesetzt wurde. So gibt es jetzt auch im Virchow-Viertel einen Trinkwasserbrunnen. Das unterstreicht unsere Aktivitäten in Bezug auf die Auszeichnung trinkwasserfreundliche Kommune“, betonte Metz bei der Eröffnung des neuen Platzes.</p>
<h3>Verkehrssituation entschärft</h3>
<p>Weiter erklärte Stadtbergens Erster Bürgermeister: „Der Brunnen ergänzt den neuen Quartiersplatz sehr sinnvoll, weil er den Besucherinnen und Besuchern einen konkreten Mehrwert bietet und den Stadtberger Markt im Alltag noch angenehmer macht.“</p>
<p>Mit dem neuen Quartiersplatz wurde zudem eine bislang problematische Verkehrssituation im Bereich des Stadtberger Markts entschärft. Dort, wo sich bislang die Ausfahrt des Parkdecks auf die Kreuzung Wankelstraße/Ecke Daimlerstraße befand, steht nun der Trinkwasserbrunnen. Die Zufahrt zum Parkdeck wurde im Zuge der Neugestaltung neu geordnet.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour-3/">Stadt Stadtbergen informiert:</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Vatertag 2026 hatte die SpVgg Deuringen erneut zur traditionellen Vereinswanderung eingeladen &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41757</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8230; und der Zuspruch war überwältigend: Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem Ruf in die westlichen Wälder Augsburgs. Bei bestem Wanderwetter machte sich die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour-2/" title="Zum Vatertag 2026 hatte die SpVgg Deuringen erneut zur traditionellen Vereinswanderung eingeladen &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und der Zuspruch war überwältigend: Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem Ruf in die westlichen Wälder Augsburgs.</p>
<p>Bei bestem Wanderwetter machte sich die fröhliche Gruppe auf den Weg durch die idyllische Waldlandschaft. Für die passende Stimmung sorgte ein Akkordeonist (unser Andi Vogt), dessen musikalische Begleitung der Wanderung eine ganz besondere Note verlieh.</p>
<p>Mit Kuchen, Brezen und kühlen Getränken war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Highlight des Tages war die große Pause an der Augsburger Schutzhütte, wo sich die Wandergruppe zu einer gemütlichen Rast traf. Kräfte sammeln, plaudern, gemeinsam genießen – hier zeigte sich der Gemeinschaftsgeist des Vereins von seiner besten Seite.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsamer Ausklang beim Stadtberger Stadtfest, wo der gelungene Tag noch einmal ausgiebig gefeiert wurde. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig: Die Vatertagswanderung 2026 war ein voller Erfolg und die Vorfreude auf die nächste Auflage ist bereits jetzt groß!</p>
<p><em>Autor: Felix Gleixner / Bild: Alfred Falk</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour-2/">Zum Vatertag 2026 hatte die SpVgg Deuringen erneut zur traditionellen Vereinswanderung eingeladen …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VDK Stadtbergen auf Tour</title>
		<link>https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2607]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41754</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heuer unternahm der Ortsverband die Frühlingsfahrt in die Bodensee-Region. So fuhren die Reiseteilnehmer nach Lippertsreute, dem Startpunkt des „Apfelzügle“. Gemütlich ging die Fahrt mit den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour/" title="VDK Stadtbergen auf Tour">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heuer unternahm der Ortsverband die Frühlingsfahrt in die Bodensee-Region. So fuhren die Reiseteilnehmer nach Lippertsreute, dem Startpunkt des „Apfelzügle“. Gemütlich ging die Fahrt mit den Wägelchen durch die Obstplantagen zur Besenwirtschaft, um einzukehren zur Brotzeit.</p>
<p>Die Terrassenstadt Meersburg mit ihrer imposanten Burganlage war das nächste Ziel des Ausflugs, um entspannt durch die Gassen zu schlendern, oder eine Kaffeepause einzulegen.</p>
<p>Die Strecke zur Rückfahrt führte entlang des Bodensees, Lindau, nach Hause.</p>
<p><em>Gerd Tschoepe, VDK Stadtbergen / Foto: Werner Mejtil</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/vdk-stadtbergen-auf-tour/">VDK Stadtbergen auf Tour</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiterhin Vollsperrung der Rosenaustraße</title>
		<link>https://auensee.de/weiterhin-vollsperrung-der-rosenaustrasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41741</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und der Holzbachstraße für den Verkehr noch bis Jahresende in beiden Richtungen vollgesperrt. Anwohnerinnen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/weiterhin-vollsperrung-der-rosenaustrasse/" title="Weiterhin Vollsperrung der Rosenaustraße">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und der Holzbachstraße für den Verkehr noch bis Jahresende in beiden Richtungen vollgesperrt. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen ihre Grundstücke über eine Bau- und Anliegerstraße. Großräumige Umleitungsstrecken und Umleitungen vor Ort sind ausgewiesen.</p>
<p>Die Bauarbeiten betreffen drei Baubereiche: die Rosenaustraße Süd zwischen Schießstättenstraße und Sebastian-Buchegger-Platz, den Bereich des Lückenschlusses zwischen Vorplatz West beim Sebastian-Buchegger-Platz und der Pferseer Straße sowie die Rosenaustraße Nord zwischen der Pferseer Straße und der Kreuzung zur Holzbachstraße.</p>
<p>Auch in der Rosenaustraße Nord zwischen der Kreuzung an der Pferseer Straße und der Holzbachstraße inklusive der Schlettererstraße ab Johannes-Rösle-Straße erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung.</p>
<p>Es wird gebeten, die Baustelle während der gesamten Bauzeit großräumig zu umfahren. Umleitungen sind ausgeschildert. Eine kleinräumige Umleitung für den Autoverkehr wurde über Perzheimstraße, Holzbachstraße und Schießstättenstraße eingerichtet.</p>
<p>In der Schießstättenstraße ist während der gesamten Bauzeit von Mai bis Dezember die Fahrradstraße aufgehoben. Ein markierter Fahrradstreifen wird bergauf eingerichtet.</p>
<p>Die Maßnahme dauert bis Ende 2026.</p>
<p><em>PM Stadt Augsburg</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/weiterhin-vollsperrung-der-rosenaustrasse/">Weiterhin Vollsperrung der Rosenaustraße</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>juze am schlössle &#124; jugendhaus pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 22:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41736</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee-2/" title="juze am schlössle &#124; jugendhaus pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt ihr neben guter Musik auch Sonnenstrahlen genießen.</p>
<p>Unser weiteres Programm findet ihr außerdem auf Instagram.</p>
<p>Außerdem sammeln die Jugendbeteiligung West und Süd gemeinsam mit Jugendlichen Bücher in verschiedenen Sprachen für eine Büchertauschbörse. Die Bücher sollen vor allem die Altersklassen von 12 bis 25 Jahren ansprechen. Das Genre kann von Belletristik über Krimis bis hin zu Thrillern reichen.</p>
<p>Es werden alle Bücher angenommen, die nicht älter als zehn Jahre und in gutem Zustand sind. Gesucht werden alle Sprachen außer Deutsch und Englisch.</p>
<p>Die Bücher können vom 11. Mai bis zum 15. Juni zu den regulären Öffnungszeiten des Jugendhauses Juze am Schlössle in der Stadtberger Straße 19, 86157 Augsburg, abgegeben werden.</p>
<p>Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-41738" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-1.jpg" alt="" width="590" height="830" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-1.jpg 590w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-1-213x300.jpg 213w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-41739" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-2.jpg" alt="" width="385" height="303" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-2.jpg 385w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-2-300x236.jpg 300w" sizes="(max-width: 385px) 100vw, 385px" /></p><p>The post <a href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee-2/">juze am schlössle | jugendhaus pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ereignisreiches Jahr bei der Feuerwehr</title>
		<link>https://auensee.de/ereignisreiches-jahr-bei-der-feuerwehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:54:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beengtes Gerätehaus bereitet Probleme Jahreshauptversammlung bei der Pferseer Feuerwehr: Das vergangene Jahr war für die Angehörigen der Feuerwehr Pfersee ein besonderes – sie konnten im <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ereignisreiches-jahr-bei-der-feuerwehr/" title="Ereignisreiches Jahr bei der Feuerwehr">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Beengtes Gerätehaus bereitet Probleme</h3>
<p>Jahreshauptversammlung bei der Pferseer Feuerwehr: Das vergangene Jahr war für die Angehörigen der Feuerwehr Pfersee ein besonderes – sie konnten im Mai die 50-jährige Wiedergründung der Wehr feiern. Ein organisatorischer Kraftakt, wie Vereinsvorsitzende Franziska Bolik in ihrem Rückblick bilanzierte.</p>
<p>Das Fest zeigte aber auch, wie groß der Zusammenhalt und die Improvisationsfähigkeit ist. Denn während man bei den monatelangen Planungen auf zumindest trockenes Wetter hoffte, zeigte sich Petrus an dem Festwochenende von seiner Regen-Seite – doch man schaffte es trotzdem, mit Festumzug und Tag der offenen Tür zu feiern. In den spontan gebauten Zelten und dem Gerätehaus war die Stimmung bestens und alle Plätze stets gut belegt.</p>
<p>Franziska Bolik freute sich über eine deutlich gestiegene Mitgliederzahl von 266 auf nun 338 im Verein. 69 Aktive zwischen 14 und 65 Jahren leisten zudem Dienst in der Einsatzmannschaft. Das Durchschnittsalter beträgt hier 29,7 Jahre.</p>
<p>Kommandant Michael Böving berichtete von einem arbeitsreichen Jahr. Neben zahlreichen Übungen wurden 151 Einsätze mit über 1.200 Personenstunden bewältigt. Besondere Einsätze waren unter anderem ein Brand an der Centerville-Schule, der Brand in einem Wohnhaus Hinter den Gärten, Kellerbrände in der Völkstraße oder Am Alten Hessenbach sowie ein Großbrand eines Schrotthandels in Oberhausen. Dazu kamen mehrere Verkehrsunfälle sowie Reanimationen, zu denen die Feuerwehr alarmiert wurde.</p>
<p>Zuwachs bekommen hat die Wehr bei den Einsatzfahrzeugen: Im August konnte vom Katastrophenschutz des Freistaats Bayern ein neuer Versorgungs-LKW (V-LKW) übernommen werden. Für dieses Fahrzeug wurde vor wenigen Wochen die Beladung geliefert, eine Netzersatzanlage. Mit dieser Notstromkomponente ist man künftig in der Lage, im Einsatz- oder Katastrophenfall in geeignete Gebäude Strom einzuspeisen.</p>
<p>Bei allen positiven Entwicklungen wurde in der Versammlung auch deutlich, dass das Gerätehaus den heutigen Anforderungen zunehmend nur noch eingeschränkt gerecht wird. So sorgt die zu geringe Torhöhe schon jetzt dafür, dass die Einsatzfahrzeuge teilweise nur im abgesenkten Zustand in und aus der Halle rollen können, was zu Verzögerungen führt.</p>
<p>Auch insgesamt beengte Platzverhältnisse sowie eine notwendige Schwarz-Weiß-Trennung zeigen deutlich, dass das Gebäude für die heutigen Anforderungen nur mit starken Einschränkungen geeignet ist. Auch das wichtigste Einsatzfahrzeug der Wehr – ein fast 30 Jahre altes Löschfahrzeug – steht aufgrund eines Defekts in diesem Jahr schon seit über zwei Monaten nicht zur Verfügung. Eine Rückkehr war bei der Jahreshauptversammlung noch nicht bekannt.</p>
<p>Für die Stadtspitze dankte Ordnungsreferent Frank Pintsch für die erfolgreiche ehrenamtliche Arbeit für die Stadt und den Stadtteil. Diesem Dank schloss sich der Leiter der Berufsfeuerwehr, Dr. Andreas Graber, an.</p>
<p>Im Rahmen der turnusgemäßen Wahl wurden die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Franziska Bolik als Vorsitzende sowie Michael Böving als stellvertretender Vorsitzender (er ist zudem Kommandant) wurden in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p><em>PM FW</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/ereignisreiches-jahr-bei-der-feuerwehr/">Ereignisreiches Jahr bei der Feuerwehr</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Geschichte und Geschichten</title>
		<link>https://auensee.de/geschichte-und-geschichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 21:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfersee – Immer wieder Mozart Von Stadtdirektor a. D. Dr. Heinz Münzenrieder Bürgermeistertitel. Ein Vorfahre des Wolfgang Amadé – der Maurer David Mozart – wanderte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten/" title="Geschichte und Geschichten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pfersee – Immer wieder Mozart</h3>
<p><em>Von Stadtdirektor a. D. Dr. Heinz Münzenrieder</em></p>
<h4>Bürgermeistertitel.</h4>
<p>Ein Vorfahre des Wolfgang Amadé – der Maurer David Mozart – wanderte 1608 von Leitershofen kommend nach Pfersee zu. 1635 ging er nach Augsburg, wo er sich ein besseres berufliches Fortkommen erhoffte. Ein Nachfahre von ihm – Hans Georg Mozart – brachte es dort sogar zu einem warmen Beamtenplätzchen. Er avancierte zum Vorsteher der domkapitel&#8217;schen Bauadministration. Hierbei verantwortete er auch die 1682 bis 1685 erfolgende Umgestaltung – die Barockisierung – der Pferseer St. Michaelskirche.</p>
<p>Klar, dass deshalb diese beiden Mozarts mit einem Straßennamen geehrt wurden. Doch die Mozartstraße durfte die Eingemeindung Pfersees nach Augsburg 1911 nicht überleben, was im Ort nicht gut ankam. Aber der Ober sticht halt den Unter und so durfte nur ihre Schwester in der Nähe des Kö weiter im Dienst bleiben. Und aus der in Pfersee wurde die Lutzstraße. Immerhin war Johann Lutz der letzte Bürgermeister. Ein wenig war man jetzt in Pfersee zufrieden. Doch etwas kleinlich war Augsburg schon: Der schöne Bürgermeistertitel durfte nicht aufs Straßenschild.</p>
<h4>Hochwürden nahm es genau.</h4>
<p>Pfersee und Leitershofen sind wichtige Meilensteine bei der Mozart&#8217;schen Reise nach Augsburg. Doch leicht war es nicht, das Reisetagebuch zu entschlüsseln. Die „Amadé&#8217;schen Mozart“ haben jedenfalls ihre Wurzeln im Weiler Heimberg, der heute zu Fischach gehört. Aber exakte Unterlagen über diese „Vor-Leitershofen-“ bzw. „Vor-Pferseezeit“ gibt es nicht.</p>
<p>Doch es gibt einen aufmerksamen Leitershofer Pfarrer. Hochwürden rettete die Mozart-Story. Er dokumentierte 1504 den Zuzug eines Hannß Mozart mit dem Zusatz „ein Heimberger“. Und 1608 steht im Leitershofer Pfarrregister, der Maurer David Mozart sei nach Pfersee verzogen. Damit ist der Amadé&#8217;sche Stammbaum wenigstens ab 1504 exakt dokumentiert.</p>
<p>Leicht ist dies nicht: In über 30 Gemeinden insbesondere in der Staudenlandschaft kommt heute noch der Name Mozart vor. Auch wenn daraus manchmal ein Mozet oder Mozar geworden ist. Jedenfalls aber endet die belegbare Mozart&#8217;sche Stammbaumlinie 1965 mit dem Tode von Caroline Grau, eine geborene Mozart, die in Augsburg kinderlos verstarb.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichte-und-geschichten/">Geschichte und Geschichten</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>GW-Logistik 2 und Sprinter CDI … (?)</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger, wenn Ihnen diese Abkürzungen kryptisch vorkommen, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. GW steht für Gerätewagen und Logistik 2 bezeichnet <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-3/" title="GW-Logistik 2 und Sprinter CDI … (?)">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</strong></p>
<p>wenn Ihnen diese Abkürzungen kryptisch vorkommen, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.</p>
<p>GW steht für Gerätewagen und Logistik 2 bezeichnet „ein genormtes Feuerwehrfahrzeug (DIN 14555-22) für den Transport von Mannschaft und Ausrüstung. Er dient primär der Logistik bei Großschadenslagen oder Hochwasser und verfügt über eine Ladebordwand, eine Staffelkabine und Platz für mindestens sechs Rollcontainer. Diese ermöglichen je nach Einsatzstichwort flexibel, schnell und personalsparend das Fahrzeug mit speziellem Zusatzmaterial zu beladen.” – soweit die technische Beschreibung aus dem Internet. Oder kurz – wir haben ein hochmodernes neues Feuerwehrfahrzeug für Stadtbergen.</p>
<p>Am 16. Mai wurde dieses zusammen mit dem neuen Wasserrettungswagen der Wasserwacht Stadtbergen (ein Sprinter CDI für die Schnelleinsatzgruppe, kurz SEG) von Prälat Peter C. Manz und Pfarrerin Theresa Geißler auf dem Stadtfest gesegnet. Damit erhält die Sicherheit von Stadtbergen ein neues Update, geht es doch darum, Menschenleben zu retten, auch unter widrigen Umständen.</p>
<p>Was wären jedoch neue Fahrzeuge ohne den freiwilligen Dienst bei Tag und bei Nacht, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag?</p>
<p>Allen Einsatzkräften von Feuerwehr und Wasserwacht ein herzliches Dankeschön für euren Dienst und gutes Gelingen mit den neuen Fahrzeugen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</p>
<figure id="attachment_41712" aria-describedby="caption-attachment-41712" style="width: 978px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-41712" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1.jpg" alt="" width="978" height="639" srcset="https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1.jpg 978w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-300x196.jpg 300w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-768x502.jpg 768w, https://auensee.de/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-1-600x392.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 978px) 100vw, 978px" /><figcaption id="caption-attachment-41712" class="wp-caption-text">Zu einem Erinnerungsbild an den denkwürdigen Tag der Fahrzeugsegnung stellten sich – zusammen mit den drei Bürgermeistern und Landrat Sailer – Vertreter und Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und der Wasserwacht Stadtbergen.<br />Foto: Gunnar Olms</figcaption></figure><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-3/">GW-Logistik 2 und Sprinter CDI … (?)</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bienen hautnah erleben – Neuer Bienenfernseher</title>
		<link>https://auensee.de/bienen-hautnah-erleben-neuer-bienenfernseher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit Faik Kalanderi und Silvio Schrader (Bauhof Stadtbergen), Sebastian Brenner (Imker), Claudia Günther (Klimaschutzmanagerin), Zweitem Bürgermeister Michael <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/bienen-hautnah-erleben-neuer-bienenfernseher/" title="Bienen hautnah erleben – Neuer Bienenfernseher">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz freut sich zusammen mit Faik Kalanderi und Silvio Schrader (Bauhof Stadtbergen), Sebastian Brenner (Imker), Claudia Günther (Klimaschutzmanagerin), Zweitem Bürgermeister Michael Smischek und Dritter Bürgermeisterin Martina Bauer (von links nach rechts) über den neuen Bienenfernseher an der Streuobstwiese in Stadtbergen.</p>
<p>Wie lebt eigentlich ein Bienenvolk? Welche Aufgaben übernehmen die einzelnen Bienen im Stock? Und warum sind Bienen so wichtig für unser Ökosystem? Antworten auf diese Fragen gibt ab sofort der neue Bienenfernseher an der Streuobstwiese am Nikolausdamm in Stadtbergen.</p>
<p>Der Bienenfernseher ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, das Leben der Honigbienen aus nächster Nähe zu beobachten – sicher und ohne die Tiere zu stören. Hinter Glasscheiben kann das geschäftige Treiben im Inneren des Bienenstocks verfolgt werden – vom Wabenbau bis hin zur Versorgung der Brut. So wird sichtbar, welche Rolle Bienen für unsere Natur und unsere Lebensmittelversorgung spielen.</p>
<p>Ergänzende Informationstafeln vermitteln Wissenswertes über Imkerei, Honig- und Wildbienen sowie deren Bedeutung für Natur und Artenvielfalt.</p>
<p>Rund um den Bienenfernseher sind gezielt Futterpflanzen angelegt worden, damit Honig- und Wildbienen sowie andere Insekten das ganze Jahr Nahrung finden. Auch die Lage am Rand der Streuobstwiese, die naturbelassen und per Hand vom Bauhof Stadtbergen gepflegt wird, ist bewusst ausgewählt worden.</p>
<p>Initiiert wurde das Projekt von der städtischen Klimaschutzmanagerin Claudia Günther: „Mit der Möglichkeit der Beobachtung von Flug und Treiben der Bienen aus nächster Nähe soll ein Platz geschaffen werden, an dem Jung und Alt ganz unmittelbar die heimische Insekten- und Pflanzenwelt kennenlernen können. Außerdem soll der Ort zum Rasten und Verweilen einladen, um aus der Hektik des Alltags herauszukommen und zu entspannen“, so Günther.</p>
<p>Unterstützt wurde die Umsetzung vom Bauhof Stadtbergen, der Bürgerstiftung „Unser Stadtbergen“ sowie vom Imker Sebastian Brenner, der die beiden Bienenvölker betreut und auch für Führungen und nähere Informationen zur Verfügung steht.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Stadt: „Mit dem Bienenfernseher schaffen wir einen Ort, an dem Umweltbildung lebendig und unmittelbar erfahrbar wird. Bienen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Ökosysteme. Der Bienenfernseher macht diese Bedeutung für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar.“</p>
<p><em>Text und Fotos: Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/bienen-hautnah-erleben-neuer-bienenfernseher/">Bienen hautnah erleben – Neuer Bienenfernseher</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Plauderbänkle starten in neue Saison</title>
		<link>https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:13:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen setzt Zeichen gegen Einsamkeit Mit Beginn der Frühjahrsaison wurden die Plauderbänkle wieder ihrer Bestimmung übergeben: Orte der Begegnung im Alltag. Die Initiative geht auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag-2/" title="Plauderbänkle starten in neue Saison">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Stadtbergen setzt Zeichen gegen Einsamkeit</h3>
<p>Mit Beginn der Frühjahrsaison wurden die Plauderbänkle wieder ihrer Bestimmung übergeben: Orte der Begegnung im Alltag. Die Initiative geht auf das vergangene Jahr zurück, als sechs dieser Bänke auf Anstoß von Silke Behrens im Stadtgebiet eingerichtet wurden.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Bank erscheint, entfaltet eine besondere Wirkung – sie lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wer Platz nimmt, signalisiert Offenheit für einen Austausch. So entstehen spontane Gespräche, neue Kontakte oder einfach ein Moment des Miteinanders. Gerade in einer zunehmend digitalen Welt gewinnen solche niederschwelligen Begegnungsangebote an Bedeutung.</p>
<p>„Wo Worte geteilt werden, wächst Nähe – und Einsamkeit weicht, wo Menschen einander begegnen und zuhören“, betont Initiatorin Silke Behrens. Ihr Anliegen sei es, Menschen unkompliziert zusammenzubringen und das Miteinander zu stärken.</p>
<p>„Manchmal braucht es nur einen kleinen Anfang, damit etwas Schönes wachsen kann“, sagte Roland Mair bei der Eröffnung. Passend dazu wurden Blumensamen verteilt – als Symbol für neue Verbindungen.</p>
<p>Auch Stadtrat Norbert Brunner betonte die Bedeutung persönlicher Kontakte: „Dass Kinder Chatbots zunehmend als Vertrauenspersonen nutzen, zeigt, wie groß die Lücke an echter sozialer Nähe ist – digitale Angebote dürfen reale Beziehungen nicht ersetzen.“</p>
<p>Die Plauderbänkle seien ein wichtiges Signal für mehr direkte Begegnung. Unterstützt wird das Projekt von Bürgermeister Paul Metz.</p>
<p>Für Roland Mair, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vereine, ergänzen die Bänke die Arbeit der Vereine: „Sie bringen Begegnung dorthin, wo sie im Alltag entsteht.“</p>
<p>Die Plauderbänkle setzen damit ein klares Zeichen für mehr Austausch, mehr Nähe – und gegen Einsamkeit.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag-2/">Plauderbänkle starten in neue Saison</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>TSG Stadtbergen überzeugt beim Mehrkampftag</title>
		<link>https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen – Am Sonntag, den 12.4.26 verwandelte sich das Stadtberger Gartenhallenbad in eine Wettkampfarena. Insgesamt gab es bei diesem Mehrkampftag über 1.100 Einzelstarts bei 224 <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag/" title="TSG Stadtbergen überzeugt beim Mehrkampftag">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadtbergen – Am Sonntag, den 12.4.26 verwandelte sich das Stadtberger Gartenhallenbad in eine Wettkampfarena. Insgesamt gab es bei diesem Mehrkampftag über 1.100 Einzelstarts bei 224 Teilnehmenden. Als Gastgeber des Stadtberger Mehrkampftages empfing die TSG Stadtbergen 1892 e.V. zahlreiche Vereine aus ganz Bayern und konnte dabei auch sportlich auf ganzer Linie überzeugen. Mit 24 aktiven Sportlern und insgesamt 136 Starts stellte die TSG eine der stärksten Mannschaften des Turniers.</p>
<h3>Stadtberger Bestleistungen über alle Jahrgänge</h3>
<p>Die erfolgreichste Schwimmerin des gesamten Wettkampfs mit sieben Erstplatzierungen war Alea Burger (2009), dicht gefolgt von Melissa Korutschka (2012), Jacob Möhlenbrink (2013) und Philipp Klein (2014), die allesamt den Mehrkampf in ihren Jahrgängen gewannen und sich somit den begehrten Pokal als Trophäe sicherten.</p>
<p>Aufgrund ihrer guten Leistungen konnten Pia Dierheimer (2010), Laura Ferber (2014), Luca Schmid (2015), Adam Bilberger (2016) und Julia Weinhold (2018) auf die zweite Stufe der Siegertreppe in der Mehrkampfwertung schwimmen.</p>
<p>In ihrem Jahrgang Dritte wurden die beiden Sportlerinnen Mia Heilmeier (2017) und Lena Weinhold (2016).</p>
<p>Eine Premiere gab es für den Nachwuchsschwimmer Julian Matzke (2018), der vor heimischer Kulisse seine erste Wettkampferfahrung sammelte und bei 100 m Rücken gleich auf dem zweiten Platz landete.</p>
<p>Leni Heilmeier (2018), Ronja Kowalski, Emilia Millian (beide 2017), Talea Lutz, Stefan Hornjak, Felix Korutschka (alle 2016), Fabian Korutschka, Bence Sipos (beide 2014), Magdalena Bayer, Annelie Bilberger (beide 2013), Frida Mehringer (2012) und Lia Pisani (2011) trugen mit zahlreichen Bestzeiten und Top-3-Platzierungen ebenfalls zum guten Abschneiden bei.</p>
<p>So belegte die TSG Stadtbergen im Gesamt-Medaillenspiegel mit 40-mal Gold, 28-mal Silber und 11-mal Bronze den dritten Platz.</p>
<h3>Die Trainer als Erfolgsmotor</h3>
<p>Diese Erfolge sind das Ergebnis des unermüdlichen Einsatzes des Trainerteams, das die Sportler mit viel Herzblut und persönlichem Engagement auf diesen Wettkampf vorbereitet hat.</p>
<p>Besonders schön war daher auch, dass einige Stadtberger Schwimmer sogar in all ihren absolvierten Wettkämpfen ihre persönlichen Bestzeiten unterbieten und somit ihre Leistungen weiter steigern konnten.</p>
<p>„Es ist schön zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Schwimmer dabei sind. Der große Einsatz der Trainer und die Unterstützung der Eltern machen solche Tage erst möglich“, resümierten die Verantwortlichen stolz. Die TSG Stadtbergen sieht sich für die kommenden Herausforderungen im Wasser bestens gerüstet.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/tsg-stadtbergen-ueberzeugt-beim-mehrkampftag/">TSG Stadtbergen überzeugt beim Mehrkampftag</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-14-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Naturfreunde Haunstetten haben sich auch heuer wieder beim Maifest der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Haunstetten erfolgreich als wichtigste ehrenamtliche Helfer eingebracht, um die gesamte Bewirtung und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Naturfreunde Haunstetten haben sich auch heuer wieder beim Maifest der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Haunstetten erfolgreich als wichtigste ehrenamtliche Helfer eingebracht, um die gesamte Bewirtung und den Festbetrieb zu stemmen. Bei strahlendem Frühlingswetter sorgte das Engagement der Naturfreunde am Georg-Käß-Platz und im Bremhof für ein rundum gelungenes Familienfest.</p>
<p>Rund 34 aktive Mitglieder der Naturfreunde übernahmen diesen Dienst.</p>
<p>Das Team managte den Bierausschank, das Grillen sowie ein großes Büfett mit selbstgebackenen Kuchen.</p>
<p>Alles wurde von den Gästen hervorragend angenommen.</p>
<p><em>Bildbericht: G. Baumann</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinderfotopreis Augsburg Stadt &#038; Land 2026</title>
		<link>https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Drunter und drüber – entdecke die Welt mit deiner Kamera!“ Augsburg, April 2026 – Der Kinderfotopreis Augsburg Stadt &#38; Land lädt auch in diesem Jahr <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/" title="Kinderfotopreis Augsburg Stadt &#038; Land 2026">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/">Kinderfotopreis Augsburg Stadt & Land 2026</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>„Drunter und drüber – entdecke die Welt mit deiner Kamera!“</h3>
<p>Augsburg, April 2026 – Der Kinderfotopreis Augsburg Stadt &amp; Land lädt auch in diesem Jahr wieder alle Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren ein, ihre kreative Sicht auf die Welt in Bildern festzuhalten. Das diesjährige Motto lautet: „Drunter und drüber“. Kinder sind aufgefordert, die Welt mit ihrer Kamera zu entdecken.</p>
<p>Was bedeutet eigentlich „drunter und drüber“? Für Kinder kann das vieles sein: ein buntes Chaos im Kinderzimmer, lebendige Szenen auf dem Spielplatz oder das geschäftige Treiben in der Natur. Gleichzeitig eröffnet das Motto spannende fotografische Perspektiven: Wie sieht die Welt von oben aus, fast wie ein Vogel? Oder von unten, wie ein Frosch? Vertraute Dinge erscheinen plötzlich neu, größer, kleiner oder ganz anders.</p>
<p>Genau darum geht es beim Kinderfotopreis: neugierig sein, ausprobieren und die Welt aus ungewöhnlichen Blickwinkeln entdecken. Perfektion steht dabei nicht im Vordergrund – vielmehr zählen Kreativität, Fantasie und die Lust, eigene Ideen umzusetzen. Ob allein, mit Freundinnen und Freunden, in der Familie oder in Gruppen: Alle dürfen mitmachen und ihre ganz persönlichen „drunter und drüber“-Momente festhalten.</p>
<p>Der Einsendeschluss für die Fotografien ist der 18. September 2026. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. November 2026 im CineStar in Augsburg statt. Mitmachen können Kinder aus der Stadt und dem Landkreis Augsburg.</p>
<p>Der Kinderfotopreis Augsburg Stadt &amp; Land wird von der Medienstelle Augsburg des JFF (MSA) in Kooperation mit dem Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Augsburg sowie dem Amt für Jugend und Familie des Landkreises Augsburg veranstaltet.</p>
<p>Weitere Kooperationspartner sind das Umweltbildungszentrum Augsburg, das Familienmagazin <strong>liesLotte</strong>, die Stadtsparkasse Augsburg, das CineStar Augsburg, die Sparkasse Schwaben-Bodensee sowie die CITY-GALERIE Augsburg.</p>
<p>Weitere Informationen zur Teilnahme: kinderfotopreis.de/augsburg-stadt-und-land</p>
<p>Und hier gibt’s dazu online einen kompletten Fotokurs: https://jffcloud.de/index.php/s/zWGFGmxdk3td382?dir=/&amp;editing=false&amp;openfile=true</p>
<p><em>PM</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/kinderfotopreis-augsburg-stadt-land-2026/">Kinderfotopreis Augsburg Stadt & Land 2026</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kirchenkonzert begeistert Zuhörer</title>
		<link>https://auensee.de/kirchenkonzert-begeistert-zuhoerer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:50:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Besucher erleben 1000 Jahre Kirchenmusik Anlässlich der 950+-Jahresfeier Inningens veranstaltete der Männergesang-Verein Cäcilia unter der Leitung von Thomas Lohner ein Benefizkonzert zugunsten der Inninger <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kirchenkonzert-begeistert-zuhoerer/" title="Kirchenkonzert begeistert Zuhörer">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zahlreiche Besucher erleben 1000 Jahre Kirchenmusik</h3>
<p>Anlässlich der 950+-Jahresfeier Inningens veranstaltete der Männergesang-Verein Cäcilia unter der Leitung von Thomas Lohner ein Benefizkonzert zugunsten der Inninger Pfarrkirche. Gemeinsam mit dem Frauenchor Cäcilia Inningen (Leitung Andrea Nussbächer), dem Kirchenchor (Leitung ebenfalls Thomas Lohner), der Inninger Bläsergruppe „Let’s Brass“ (Leitung Martina Renner) und dem Chor NeGeLi (Leitung Gerhard Schäferling) sowie Matthias Schneider an der Orgel erlebten die Besucher die glanzvolle und abwechslungsreiche Geschichte der Kirchenmusik – angefangen in der Gregorianik, über Barock und Romantik, bis in die Moderne und zu neuem geistlichem Liedgut.</p>
<p>Kurzweilig und informativ moderiert von Diakon Artur Waibl, ergab sich durch die Beiträge der verschiedenen Gruppen ein großartiges und vielfältiges musikalisches Bild der Musikgeschichte. Von Klassikern wie dem „Te Deum“ von Charpentier und Variationen über „Der Mond ist aufgegangen“ wurden auch unbekannte Stücke wie „Alta Trinità beata“ vorgetragen.</p>
<p>Zuletzt wurden die Zuhörer selbst zum Chor und sangen einen vom Moderator selbst komponierten Kanon gemeinsam mit den Chören. Ihre Begeisterung drückten die Besucher nicht nur mit Beifall, sondern auch durch großzügige Spenden aus, um die Renovierung des Kirchendachs zu unterstützen. Die Kirchenstiftung zeigte sich hierfür äußerst dankbar.</p>
<p>Im Hinblick auf die begeisterten Rückmeldungen der Gäste stellen der MGV und die anderen teilnehmenden Musikgruppen bereits eine Wiederholung in Aussicht. Für den 03.10.2026 ergeht bereits herzliche Einladung zu einem bunten, musikalischen Abend in der Inninger Turnhalle. Zudem steht der MGV bereits in den Planungen für sein 150-jähriges Jubiläum im Jahr 2028.</p>
<p><em>Text / Foto: Matthias Schneider</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/kirchenkonzert-begeistert-zuhoerer/">Kirchenkonzert begeistert Zuhörer</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Bergstraße wird umgebaut &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/die-bergstrasse-wird-umgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2606]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fahrbahn im Bereich des Knotenpunktes Bergstraße/Promenadestraße/Karl-Nagel-Straße/Wittelsbacherstraße wird deutlich verschmälert. Dadurch verkürzt sich die Querungsstrecke für Fußgängerinnen und Fußgänger. Auch die erlaubte Geschwindigkeit für den <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-bergstrasse-wird-umgebaut/" title="Die Bergstraße wird umgebaut &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrbahn im Bereich des Knotenpunktes Bergstraße/Promenadestraße/Karl-Nagel-Straße/Wittelsbacherstraße wird deutlich verschmälert. Dadurch verkürzt sich die Querungsstrecke für Fußgängerinnen und Fußgänger. Auch die erlaubte Geschwindigkeit für den Kfz-Verkehr wird reduziert. Für eine bessere Sicht und höhere Verkehrssicherheit werden zudem die Einmündungsbereiche der Seitenstraßen einseitig eingeengt. Durch die leichte Verlegung des Gehwegs nach Norden können zudem vier neue Bäume gepflanzt werden.</p>
<p>Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich nach aktuellem Stand auf rund 1,055 Millionen Euro.</p>
<p><em>Pressemitteilung Stadt Augsburg, Grafik: Neonpastell GmbH</em></p>
<p>Inzwischen erreichten uns diverse Pressemitteilungen und demnächst vielleicht Leserbriefe dazu &#8230;</p>
<h2>CSU Göggingen lehnt Umbau der Bergstraße in der geplanten Form entschieden ab</h2>
<p>Der Vorstand der CSU Göggingen spricht sich klar gegen die Pläne aus, die Bergstraße deutlich zu verschmälern und 15 Parkplätze wegzunehmen. Nach intensiver Beratung erkennt das Gremium in den Plänen durchaus einige positive Aspekte, wie den Einbau zweier Querungshilfen, den Ausbau der Bushaltestellen und zusätzliche Bäume. Die CSU Göggingen kritisiert allerdings scharf den Wegfall von 15 Parkplätzen, die sehr starke Verengung der Fahrbahn und die hohen Kosten.</p>
<p>Der Ortsvorsitzende Matthias Fink betont: „Der geplante Umbau der Bergstraße ist aus unserer Sicht in dieser Form weder notwendig noch verhältnismäßig. In Zeiten äußerst knapper Kassen ist es nicht zu rechtfertigen, ein derart kostspieliges Projekt voranzutreiben, bei dem die Nachteile für die Anwohner die Vorteile deutlich überwiegen. Daher habe ich im Bauausschuss des Stadtrats gegen dieses Projekt gestimmt.“</p>
<p>Besonders kritisch sieht der Vorstand den vorgesehenen Wegfall von Parkplätzen. Der stellvertretende Vorsitzende Philipp Huber erklärt: „Gerade für Anwohner, Gewerbetreibende und Besucher sind ausreichend Parkmöglichkeiten essenziell. Der geplante Abbau von Stellplätzen verschärft die ohnehin angespannte Parksituation erheblich und belastet den Stadtteil unnötig.“</p>
<p>Der stellvertretende Vorsitzende Ulrich Zuth führt aus: „Wenn, wie die Bauverwaltung feststellt, die Fahrbahndecke bald saniert werden muss, sind auch wir dafür, einige zusätzliche Bäume in sogenannten Baumnasen vorzusehen. Die Querungshilfen und der Ausbau der Bushaltestellen sind positiv. Dafür müssen aber keine 15 Parkplätze geopfert werden, auf die die Anwohner und auch die dort gelegene Gaststätte dringend angewiesen sind.“</p>
<p>Vorstandsmitglied Alexander Scheurer ergänzt: „Neben den hohen Kosten und dem Verlust von Parkplätzen fehlt es dem Projekt insgesamt an Augenmaß. Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger unmittelbar vor Ort müssen stärker in den Mittelpunkt rücken, nachdem auch die uneinheitlichen Ergebnisse der Bürgerbefragung keine Rechtfertigung für einen so umfassenden Eingriff in das Viertel liefern.“</p>
<p>Der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden der CSU Göggingen fordern daher, die Planungen zum Umbau der Bergstraße auszusetzen und das Vorhaben grundlegend zu überdenken. Ziel müsse eine Lösung sein, die sowohl wirtschaftlich vertretbar ist als auch die Interessen der Anwohner und lokalen Betriebe angemessen berücksichtigt.</p>
<p><em>Vorsitzender: Matthias Fink, Stellv. Vorsitzender: Philipp Huber</em></p>
<h2>SPD Augsburg Süd-West lehnt das Projekt vollständig ab</h2>
<p>Die SPD Augsburg Süd-West lehnt die geplante Umgestaltung der Bergstraße vollständig ab. Angesichts der angespannten Haushaltslage der Stadt Augsburg, der Kosten von über 1 Million Euro sowie der deutlichen Ablehnung vieler Bürgerinnen und Bürger ist das Projekt aus unserer Sicht derzeit nicht vertretbar.</p>
<p>Die Beschlussvorlage zeigt klar, dass die Planungen vor Ort auf erhebliche Kritik stoßen. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung gingen deutlich mehr negative als positive Rückmeldungen ein. Viele Anwohnerinnen und Anwohner kritisierten insbesondere den geplanten Wegfall von Parkplätzen, die bereits heute schwierige Verkehrssituation sowie die fehlende Verhältnismäßigkeit der Maßnahme.</p>
<p>Gleichzeitig bestätigt die Stadtverwaltung selbst einen hohen bis sehr hohen Parkdruck in der Bergstraße und ihrem Umfeld. Trotzdem sollen durch die Umgestaltung bis zu 15 Stellplätze entfallen.</p>
<p>Für die SPD Augsburg Süd-West ist klar: In Zeiten knapper Kassen muss sich die Stadt auf notwendige Investitionen konzentrieren. Die Stadt Augsburg steht vor enormen finanziellen Herausforderungen – von Schulen und Kitas über den öffentlichen Nahverkehr bis hin zur Sanierung wichtiger Infrastruktur. Vor diesem Hintergrund halten wir Ausgaben von über einer Million Euro für die Umgestaltung der Bergstraße nicht für verantwortbar.</p>
<p>Dazu erklärt Robert Kratzsch, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Augsburg Süd-West: „Die Menschen erwarten zu Recht einen sorgsamen Umgang mit Steuergeld. Bei einem Projekt mit Kosten von über einer Million Euro braucht es einen klaren Mehrwert und breite Akzeptanz vor Ort. Beides sehen wir bei der Bergstraße nicht.“</p>
<p>Auch verkehrspolitisch überzeugt die Maßnahme nicht. Die bestehende Situation rechtfertigt nach Auffassung der SPD Augsburg Süd-West keinen derart tiefgreifenden Umbau. Sinnvolle Einzelmaßnahmen zur Verkehrssicherheit (z. B. eine Querungshilfe) oder kleinere Verbesserungen können unabhängig davon geprüft werden. Die derzeitige Gesamtplanung lehnen wir jedoch ab.</p>
<p>Robert Kratzsch erklärt hierzu weiter: „Gerade weil die finanzielle Lage der Stadt Augsburg schwierig ist, müssen Prioritäten gesetzt werden. Viele Bürgerinnen und Bürger haben kein Verständnis dafür, dass Millionenbeträge in ein Projekt fließen sollen, das vor Ort auf so wenig Zustimmung stößt.“</p>
<p>Besonders kritisch sieht die SPD Augsburg Süd-West:</p>
<ul>
<li>die hohen Kosten in der aktuellen Haushaltslage,</li>
<li>den Wegfall von Stellplätzen trotz massivem Parkdruck,</li>
<li>die geringe Akzeptanz in der Bevölkerung,</li>
<li>sowie das Missverhältnis zwischen Aufwand und Nutzen.</li>
</ul>
<p>Die SPD Augsburg Süd-West fordert daher, das Projekt in der vorliegenden Form nicht weiterzuverfolgen und die eingeplanten Mittel stattdessen auf dringendere Aufgaben der städtischen Daseinsvorsorge zu konzentrieren.</p>
<p><em>Robert Kratzsch</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-bergstrasse-wird-umgebaut/">Die Bergstraße wird umgebaut …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Juze am Schlössle – Jugendhaus Pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee/" title="Juze am Schlössle – Jugendhaus Pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer hält Einzug im Juze am Schlössle! Neben der üblichen Juzekantine und dem Mädchenmontag laden wir euch auch herzlich zum Modularfestival ein. Dort könnt ihr neben guter Musik auch Sonnenstrahlen genießen. Unser weiteres Programm findet ihr außerdem auf Instagram.</p>
<p>Außerdem sammeln die Jugendbeteiligung West und Süd gemeinsam mit Jugendlichen Bücher in verschiedenen Sprachen für eine Büchertauschbörse. Die Bücher sollen vor allem die Altersklassen 12 bis 25 Jahren ansprechen, das Genre kann von Belletristik über Krimi hin zu Thrillern reichen. Es werden alle Bücher angenommen, die nicht älter als zehn Jahre und in gutem Zustand sind. Gesucht werden alle Sprachen außer Deutsch und Englisch.</p>
<p>Die Bücher können vom 11. Mai bis zum 15. Juni zu den regulären Öffnungszeiten des Jugendhauses Juze am Schlössle in der Stadtbergerstraße 19, 86157 Augsburg abgegeben werden. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/juze-am-schloessle-jugendhaus-pfersee/">Juze am Schlössle – Jugendhaus Pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aktion „Sauber ist in” – zwischen der B 17-Brücke und der Luitpoldbrücke</title>
		<link>https://auensee.de/aktion-sauber-ist-in-zwischen-der-b-17-bruecke-und-der-luitpoldbruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gefunden haben wir jede Menge Unrat”, berichtet der damalige Stadtrat und jetzige Dritte Bürgermeister Bernd Zitzelsberger, „Glasscherben, Kronkorken, Taschentücher, Zigarettenstummel, Hundekot, Plastikbeutel und vieles mehr.“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aktion-sauber-ist-in-zwischen-der-b-17-bruecke-und-der-luitpoldbruecke/" title="Aktion „Sauber ist in” – zwischen der B 17-Brücke und der Luitpoldbrücke">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Gefunden haben wir jede Menge Unrat”, berichtet der damalige Stadtrat und jetzige Dritte Bürgermeister Bernd Zitzelsberger, „Glasscherben, Kronkorken, Taschentücher, Zigarettenstummel, Hundekot, Plastikbeutel und vieles mehr.“</p>
<p>Zitzelsberger beteiligt sich bereits seit zehn Jahren an der Aktion der Stadt Augsburg unter dem Titel „Sauber ist in“.</p>
<p>Auf dem Bild ist er zu sehen (mit Warnweste) zusammen mit dem jüngsten Teilnehmer (6 Jahre alt) und dessen Vater.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aktion-sauber-ist-in-zwischen-der-b-17-bruecke-und-der-luitpoldbruecke/">Aktion „Sauber ist in” – zwischen der B 17-Brücke und der Luitpoldbrücke</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Die Stadtverwaltung Augsburg informiert</title>
		<link>https://auensee.de/die-stadtverwaltung-augsburg-informiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und Holzbachstraße für den Verkehr seit Montag, den 4. Mai, bis Jahresende in beiden <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-stadtverwaltung-augsburg-informiert/" title="Die Stadtverwaltung Augsburg informiert">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Großbauprojekt „Lückenschluss PLUS“ ist die Rosenaustraße zwischen der Schießstättenstraße und Holzbachstraße für den Verkehr seit Montag, den 4. Mai, bis Jahresende in beiden Richtungen voll gesperrt. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen ihre Grundstücke über eine Bau- und Anliegerstraße. Großräumige Umleitungsstrecken und Umleitungen vor Ort sind ausgewiesen.</p>
<h3>Drei Baubereiche betroffen</h3>
<p>Die Bauarbeiten betreffen drei Baubereiche: die Rosenaustraße Süd zwischen Schießstättenstraße und Sebastian-Buchegger-Platz, den Bereich des Lückenschlusses zwischen Vorplatz West beim Sebastian-Buchegger-Platz und Pferseer Straße und die Rosenaustraße Nord zwischen der Pferseer Straße und der Kreuzung zur Holzbachstraße.</p>
<h3>Arbeiten unter Vollsperrung</h3>
<p>Seit Montag, 4. Mai, ist der Gleis- und Straßenbau zwischen Sebastian-Buchegger-Platz und Pferseer Kreuzung im Gange, auch in der Rosenaustraße Nord zwischen der Kreuzung an der Pferseer Straße und der Holzbachstraße inklusive der Schlettererstraße ab Johannes-Rösle-Straße erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung.</p>
<p>Es wird gebeten, die Baustelle während der gesamten Bauzeit großräumig zu umfahren, Umleitungen sind ausgeschildert. Eine kleinräumige Umleitung für den Autoverkehr wurde über Perzheimstraße, Holzbachstraße und Schießstättenstraße eingerichtet. In der Schießstättenstraße ist während der gesamten Bauzeit ab Mai bis Dezember die Fahrradstraße aufgehoben, ein markierter Fahrradstreifen wird bergauf eingerichtet.</p>
<p><strong>Dauer:</strong> Die Maßnahme dauert bis Ende 2026</p>
<p><em>Text u. Bild: Pressemitteilung der Stadt Augsburg</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-stadtverwaltung-augsburg-informiert/">Die Stadtverwaltung Augsburg informiert</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzliche Einladung! Werden Sie Teil vom großen Westpark-Fest</title>
		<link>https://auensee.de/herzliche-einladung-werden-sie-teil-vom-grossen-westpark-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2605]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 9. Mai, feiern wir gemeinsam die finale Fertigstellung des Westparks. Machen auch Sie mit! Mit Ihrem Verein, Ihrer Initiative oder Ihren Bekannten und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/herzliche-einladung-werden-sie-teil-vom-grossen-westpark-fest/" title="Herzliche Einladung! Werden Sie Teil vom großen Westpark-Fest">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 9. Mai, feiern wir gemeinsam die finale Fertigstellung des Westparks. Machen auch Sie mit! Mit Ihrem Verein, Ihrer Initiative oder Ihren Bekannten und Nachbarn. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass das Programm noch bunter und vielfältiger wird.</p>
<p>Nach mehreren Jahren Planung und Bau wird der Westpark im Frühjahr 2026 vollständig fertiggestellt. Diesen besonderen Meilenstein möchten wir feiern!</p>
<p>Anlässlich des bundesweiten Tags der Städtebauförderung laden wir alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, beim öffentlichen Eröffnungsfest des Westparks am Samstag, 9. Mai 2026, dabei zu sein und mitzufeiern.</p>
<h3>Den Park in seiner ganzen Vielfalt erleben</h3>
<p>Der Westpark ist ein neuer, lebendiger Grün- und Freiraum, der sich über rund 3,4 Kilometer erstreckt und mehrere Stadtteile im Westen Augsburgs miteinander verbindet. Er bietet Platz für Sport, Kultur, Erholung, Umweltbildung und Begegnung. Mit dem Westparkfest soll der Park in seiner gesamten Vielfalt erlebbar werden. Das Fest möchte Menschen zusammenbringen und das Engagement der vielen Beteiligten sichtbar würdigen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/herzliche-einladung-werden-sie-teil-vom-grossen-westpark-fest/">Herzliche Einladung! Werden Sie Teil vom großen Westpark-Fest</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein photographisches Bild von der Fahnenweihe des Turnvereins Inningen aus dem Jahre 1908 präsentierte 1. Vorsitzender Jörg Weißenhorn den Mitgliedern des heutigen TSV Inningen bei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein photographisches Bild von der Fahnenweihe des Turnvereins Inningen aus dem Jahre 1908 präsentierte 1. Vorsitzender Jörg Weißenhorn den Mitgliedern des heutigen TSV Inningen bei dessen Jahreshauptversammlung in der Sporthalle des Stadtteils.</p>
<p>Er habe es beim Besuch bei einer Familie bekommen, erklärte Weißenhorn, wo es im Keller gelegen habe. Es sei das älteste Bilddokument des Vereins und es werde einen würdigen Platz im Vereinszimmer erhalten. Das gebührt ihm meines Erachtens auf jeden Fall, vor allem als Relikt aus grauer Vorzeit, angesichts der heutigen Bilderflut, der wir alle inzwischen ausgesetzt sind.</p>
<p>Es lässt vielleicht manchen auch bewusst werden, dass es historische Fotos in Zukunft praktisch nicht mehr geben wird und wir damit auch viel verlieren werden. Beim Geburtstag einer Hundertjährigen erlebte ich, dass die Jubilarin stolz ihr Familienalbum herumreichte – wenn die heutigen Digitalnutzer alt sein werden, was hätten sie da noch an Erinnerungsbildern? Medien, die nicht mehr lesbar wären, weil sie nun mal flüchtig sind, auch weil es keine passende Software oder Abspielgeräte gibt oder der Cloud-Betreiber aufgegeben hat?</p>
<p>Doch es gibt noch Erinnerungen: Fotoalben und Gedrucktes wie Zeitungen und unsere Monatsmagazine, sofern man sie aufbewahrt hat!</p>
<p>Wenn Sie das tun, würde es uns freuen!</p>
<p style="text-align: right;">Gunnar Olms, Herausgeber von Südanzeiger, Stadtberger Bote und Pferseer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der Geschichte</title>
		<link>https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kaiserliche Reichshofrat in Wien befasste sich mit der Haunstetter Mühle Die Kunstmühle Kühn: Erstmals 1454 als „Ulricanische Mahlmühle“ erwähnt. 1990 kommt das Aus. Am <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/" title="Geschichten aus der Geschichte">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kaiserliche Reichshofrat in Wien befasste sich mit der Haunstetter Mühle</strong></p>
<p><strong>Die Kunstmühle Kühn:</strong> Erstmals 1454 als „Ulricanische Mahlmühle“ erwähnt. 1990 kommt das Aus.</p>
<p>Am Lochbach gelegen, durfte sie bis 1990 überleben: die zuletzt von Walter Kühn geführte Haunstetter Mühle. Dessen Vorfahren waren es, die dieses Traditionsanwesen 1907 erwarben. Aber schon weit vorher – im Jahre 1454 – wurde diese Liegenschaft als „Ulricanische Mahlmühle“ erstmals urkundlich erwähnt.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Bereits im 12. Jahrhundert gab es in dem zwischen 1006 und 1802 zum Augsburger Reichsstift St. Ulrich und Afra gehörenden Haunstetten einen klösterlichen Mühlenbetrieb, der vielleicht schon an dieser Stelle angesiedelt war. Doch allzu glatt ging dies nicht immer ab.</p>
<p>Oft versiegten die Quellen und es kam nur noch ein trauriges Rinnsal beim Mühlrad an. Etwas unabhängiger von der wechselnden Wasserkraft wurde die Mühle erst um die Wende zum 20. Jahrhundert, als die Industrialisierung auch Haunstetten erreichte und eine Dampfkraftanlage eingesetzt wurde. Ab diesem Zeitpunkt darf sie sich mit dem „modernen“ Namen Kunstmühle schmücken.</p>
<p>Doch vor dieser neuen Zeit gab es öfter richtig Ärger. Als wieder einmal der Lochbach nur einen recht mickrigen Wasserstand zustande brachte, schritt 1733 der Herr Müllermeister zur Selbsthilfe.</p>
<p><strong>Der Wasserkrieg</strong></p>
<p>Er leitete einfach den nachbarlichen und kräftigeren Brunnenbach dem Mühlrad zu. Es kam zu heftigen und jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen zwischen dem Kurfürstentum Bayern, dem Kloster und der Stadt Augsburg. Ein regelrechter Wasserkrieg wurde geführt.</p>
<p>Dessen Ausgang war recht ungewiss: Der sich immer wieder ändernde Verlauf des Lechs führte nämlich ständig zu Grenzstreitigkeiten zwischen den Kurbayern und den Augsburgern. Jeder wollte das wertvolle Wasserrecht.</p>
<p>Der Streit ging – sehr zur Freude der Advokaten – hinauf bis zum Hohen Kaiserlichen Reichshofrat in Wien.</p>
<p>Schließlich verpflichtete sich 1738 die Stadt Augsburg, den Lochbach immer so mit Wasser zu versorgen, dass die Haunstetter Mühle „mit wenigstens zwei Gängen“ mahlen kann. Doch schlimm war dies für die Augsburger nicht, schließlich kam ein gut gefüllter der Reichsstadt zufließender Lochbach auch ihnen zugute.</p>
<p>Nach Beendigung des Mühlenbetriebs im Jahre 1990 ist ein Teil dieses Traditionsanwesens traditionsbewusst erhalten geblieben. Das Wohnhaus und das Wasserkraftwerk stehen unter Denkmalschutz. Dem geschichtsträchtigen Haunstetten hat dies gutgetan.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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