Stadtberger Autor veröffentlicht Polit-Thriller über ein brisantes globales Thema

Ulrich Löcherer aus Stadtbergen hat mit „Das Malawi-Projekt“ seinen ersten Roman veröffentlicht. Der Polit-Thriller greift ein hochaktuelles geopolitisches Thema auf: Seltene Erden – unverzichtbar für moderne Technologien, die Energiewende und militärische Anwendungen. Derzeit kontrolliert vor allem China einen Großteil dieser strategisch wichtigen Rohstoffe.

Im Mittelpunkt der Handlung steht das ostafrikanische Land Malawi, eines der ärmsten Länder der Welt. Dort werden gewaltige Vorkommen Seltener Erden entdeckt. Der neu gewählte Präsident verfolgt einen ambitionierten Plan: Die Rohstoffe sollen im eigenen Land weiterverarbeitet werden, um wirtschaftliche Unabhängigkeit, industrielle Entwicklung und bessere Lebensbedingungen für die Bevölkerung zu schaffen.

Das sogenannte „Malawi-Projekt“ sorgt international für Aufsehen und wird als Hoffnungssignal gefeiert. Doch hinter den Kulissen wächst der Widerstand: Großmächte und skrupellose Geschäftsleute kämpfen um die Kontrolle der wertvollen Ressourcen – notfalls mit Gewalt. Ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Der Thriller gewinnt zusätzliche Brisanz durch aktuelle weltpolitische Entwicklungen rund um kritische Rohstoffe – etwa durch das wachsende Interesse der USA an den Vorkommen Seltener Erden auf Grönland.

Die Handlung des Buches führt an verschiedene internationale Schauplätze, die der Autor größtenteils selbst bereist hat. Ulrich Löcherer verbrachte mehrere Wochen in Malawi und lebte zudem zwei Jahre in Hongkong – einem weiteren zentralen Ort des Romans. Heute wohnt er mit seiner Familie in Leitershofen.

ISBN: 978-3-8197-8965-6
Erhältlich im Buchhandel sowie online.