Leitershofen: Erfolgreicher Start der DJK Leitershofen in die Ski-Rennsaison

Der Start in die Rennsaison des Schöffel Kids Cup, mit insgesamt fünf Rennen der mittelschwäbischen Nachwuchsrennläufer, fand am Sonntag in Grasgehren statt. Nach den ergiebigen Schneefällen der letzten Tage konnte das Rennen als Riesenslalom mit zwei Läufen vom SSV Höchstädt bei strahlendem Sonnenschein und griffigem Schnee ausgerichtet werden. In die Wertung kamen insgesamt 131 Rennläufer von den 164 Startern, die in den insgesamt je 8 Altersklassen – männlich und weiblich – an dem Rennen teilnahmen. Die Rennläufer aus dem Landkreis Augsburg konnten zahlreiche Podestplätze erringen. Besonders erfolgreich war die DJK-Leitershofen mit insgesamt 8 ersten Plätzen und 3 von 4 Tagesschnellsten.
Bei den Buben U8 wurde Christian Seng (DJK) dritter, es gewann Alexander Bischof (DJK). Sein Bruder Dominik Bischof konnte sich vor seinen Vereinskollegen Levi Eichele und Emil Mayer bei den Kindern U10 durchsetzen und somit gingen hier alle Podestplätze an die DJK-Leitershofen. In der Klasse U12m wurde das Podest wieder von Läufern der DJK-Leitershofen komplett eingenommen: Erster wurde Nico Wollenberg als Tagesschnellster (bis U12) vor Moritz Eichele und Simon Zutt. Bei den weiblichen Startern U12 gewann Franka-Alina Kühnemann als Tagesschnellste bis U12 vor Anna Sailer, die beide für die DJK starten. Bei den Schülern U14 gewann Julian Braun (DJK) mit Tagesbestzeit und einem tollen zweiten Lauf, bei dem er als einziger Starter unter 40 sec Laufzeit blieb. Zweiter wurde Fabian Kuchenbauer (SCK) vor Philipp Berger (DJK). Bei den Schülerinnen U16 ging der erste Platz an Lea-Marie Kühnemann von der DJK Leitershofen. Bei den Schülern U16 konnten sich Moritz Stahl und Vincent Anthuber die ersten beiden Plätze für die DJK sichern. Einen weiteren ersten Platz fuhr auch Ida Sailer (Jugend U18) für die DJK ein, während Sara Schreier (DJK) bei der Jugend U21 Dritte wurde. Fortgeführt wird die Rennserie mit einem Riesenslalom schon am kommenden Sonntag an der Wettersteinbahn in Ehrwald.


Text: Walter Stahl/Bild: Sebastian Bernhart