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Zu einem Erinnerungsbild für den Südanzeiger stellten sich Prozessionsteilnehmer und Teilnehmerinnen nebst Sicherheitsbegleitern und der Radegundis-Statue (im Leiterwagen liegend).

Am 19. September: Die Prozession zur Radegundis-Kapelle bei hochsommerlichem Wetter

Ein historischer Augenblick:

Pfarrer Martin Sigalla, Leiter der Pfarreiengemeinschaft Göggingen-Bergheim, befestigt den meisterhaft gestalteten Nimbus, den mit Blattgold versehenen Heiligenschein, an der neu geschaffenen Lindenholz-Statue der Heiligen Radegundis.

„In der kleinen Radegundiskapelle schloss sich ein bedeutender Kreis: Die Statue der Heiligen Radegundis kehrte heim ins Zentrum jener Altaranlage, die Otto Kobel im Jahr 1963 für diesen Raum geschaffen hatte.” So definierte das Ereignis Maria Uhlig-Benz, die zusammen mit etlichen Gläubigen die Figur im Rahmen einer Festtags-Prozession vom „Radegundis-Marterl” in Wellenburg zur Radegundiskapelle geleitete.

Text/Fotos: Gunnar Olms