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	<title>SA2506 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>SA2506 - auensee</title>
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	<item>
		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-14/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein photographisches Bild von der Fahnenweihe des Turnvereins Inningen aus dem Jahre 1908 präsentierte 1. Vorsitzender Jörg Weißenhorn den Mitgliedern des heutigen TSV Inningen bei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein photographisches Bild von der Fahnenweihe des Turnvereins Inningen aus dem Jahre 1908 präsentierte 1. Vorsitzender Jörg Weißenhorn den Mitgliedern des heutigen TSV Inningen bei dessen Jahreshauptversammlung in der Sporthalle des Stadtteils.</p>
<p>Er habe es beim Besuch bei einer Familie bekommen, erklärte Weißenhorn, wo es im Keller gelegen habe. Es sei das älteste Bilddokument des Vereins und es werde einen würdigen Platz im Vereinszimmer erhalten. Das gebührt ihm meines Erachtens auf jeden Fall, vor allem als Relikt aus grauer Vorzeit, angesichts der heutigen Bilderflut, der wir alle inzwischen ausgesetzt sind.</p>
<p>Es lässt vielleicht manchen auch bewusst werden, dass es historische Fotos in Zukunft praktisch nicht mehr geben wird und wir damit auch viel verlieren werden. Beim Geburtstag einer Hundertjährigen erlebte ich, dass die Jubilarin stolz ihr Familienalbum herumreichte – wenn die heutigen Digitalnutzer alt sein werden, was hätten sie da noch an Erinnerungsbildern? Medien, die nicht mehr lesbar wären, weil sie nun mal flüchtig sind, auch weil es keine passende Software oder Abspielgeräte gibt oder der Cloud-Betreiber aufgegeben hat?</p>
<p>Doch es gibt noch Erinnerungen: Fotoalben und Gedrucktes wie Zeitungen und unsere Monatsmagazine, sofern man sie aufbewahrt hat!</p>
<p>Wenn Sie das tun, würde es uns freuen!</p>
<p style="text-align: right;">Gunnar Olms, Herausgeber von Südanzeiger, Stadtberger Bote und Pferseer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-14/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der Geschichte</title>
		<link>https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kaiserliche Reichshofrat in Wien befasste sich mit der Haunstetter Mühle Die Kunstmühle Kühn: Erstmals 1454 als „Ulricanische Mahlmühle“ erwähnt. 1990 kommt das Aus. Am <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/" title="Geschichten aus der Geschichte">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kaiserliche Reichshofrat in Wien befasste sich mit der Haunstetter Mühle</strong></p>
<p><strong>Die Kunstmühle Kühn:</strong> Erstmals 1454 als „Ulricanische Mahlmühle“ erwähnt. 1990 kommt das Aus.</p>
<p>Am Lochbach gelegen, durfte sie bis 1990 überleben: die zuletzt von Walter Kühn geführte Haunstetter Mühle. Dessen Vorfahren waren es, die dieses Traditionsanwesen 1907 erwarben. Aber schon weit vorher – im Jahre 1454 – wurde diese Liegenschaft als „Ulricanische Mahlmühle“ erstmals urkundlich erwähnt.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Bereits im 12. Jahrhundert gab es in dem zwischen 1006 und 1802 zum Augsburger Reichsstift St. Ulrich und Afra gehörenden Haunstetten einen klösterlichen Mühlenbetrieb, der vielleicht schon an dieser Stelle angesiedelt war. Doch allzu glatt ging dies nicht immer ab.</p>
<p>Oft versiegten die Quellen und es kam nur noch ein trauriges Rinnsal beim Mühlrad an. Etwas unabhängiger von der wechselnden Wasserkraft wurde die Mühle erst um die Wende zum 20. Jahrhundert, als die Industrialisierung auch Haunstetten erreichte und eine Dampfkraftanlage eingesetzt wurde. Ab diesem Zeitpunkt darf sie sich mit dem „modernen“ Namen Kunstmühle schmücken.</p>
<p>Doch vor dieser neuen Zeit gab es öfter richtig Ärger. Als wieder einmal der Lochbach nur einen recht mickrigen Wasserstand zustande brachte, schritt 1733 der Herr Müllermeister zur Selbsthilfe.</p>
<p><strong>Der Wasserkrieg</strong></p>
<p>Er leitete einfach den nachbarlichen und kräftigeren Brunnenbach dem Mühlrad zu. Es kam zu heftigen und jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen zwischen dem Kurfürstentum Bayern, dem Kloster und der Stadt Augsburg. Ein regelrechter Wasserkrieg wurde geführt.</p>
<p>Dessen Ausgang war recht ungewiss: Der sich immer wieder ändernde Verlauf des Lechs führte nämlich ständig zu Grenzstreitigkeiten zwischen den Kurbayern und den Augsburgern. Jeder wollte das wertvolle Wasserrecht.</p>
<p>Der Streit ging – sehr zur Freude der Advokaten – hinauf bis zum Hohen Kaiserlichen Reichshofrat in Wien.</p>
<p>Schließlich verpflichtete sich 1738 die Stadt Augsburg, den Lochbach immer so mit Wasser zu versorgen, dass die Haunstetter Mühle „mit wenigstens zwei Gängen“ mahlen kann. Doch schlimm war dies für die Augsburger nicht, schließlich kam ein gut gefüllter der Reichsstadt zufließender Lochbach auch ihnen zugute.</p>
<p>Nach Beendigung des Mühlenbetriebs im Jahre 1990 ist ein Teil dieses Traditionsanwesens traditionsbewusst erhalten geblieben. Das Wohnhaus und das Wasserkraftwerk stehen unter Denkmalschutz. Dem geschichtsträchtigen Haunstetten hat dies gutgetan.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-7/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forstwirtschaft hautnah erleben</title>
		<link>https://auensee.de/forstwirtschaft-hautnah-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufbruchstimmung bei der Umweltinitiative Bergheim Auf der Jahreshauptversammlung der Umweltinitiative Bergheim stand schnell fest: 2026 soll der Schwerpunkt auf dem Pflanzen von Bäumen liegen. Deshalb <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/forstwirtschaft-hautnah-erleben/" title="Forstwirtschaft hautnah erleben">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufbruchstimmung bei der Umweltinitiative Bergheim</strong></p>
<p>Auf der Jahreshauptversammlung der Umweltinitiative Bergheim stand schnell fest: 2026 soll der Schwerpunkt auf dem Pflanzen von Bäumen liegen. Deshalb lud die Umweltinitiative Ende März zu einer großen Pflanzaktion in den Bergheimer Wald ein.</p>
<p><strong>Der Plan: 300 Douglasien-Setzlinge</strong></p>
<p>Förster Marcel Nentwich bestellte 300 Douglasien-Setzlinge und suchte ein geeignetes Pflanzgebiet. Im Bergheimer Wald wird seit 150 Jahren Douglasie (<em>Pseudotsuga menziesii</em>) gepflanzt, weshalb die Forstwirtschaft auf eine lange Erfahrung mit dieser Koniferen-Art zurückgreifen kann. Die Douglasie gilt in der Forstwirtschaft als eine der wichtigsten Baumarten für den Umbau klimastabilerer Wälder. Im Vergleich zu heimischen Nadelbäumen wie der Fichte kommt die Douglasie besser mit Hitze und längeren Trockenphasen im Sommer zurecht, da sie tiefer wurzelt.</p>
<p><strong>Aufbruch in den Wald</strong></p>
<p>Am 21. März trafen sich über 40 Mitglieder und Freunde der Umweltinitiative Bergheim mit Spaten und Rechen. Im Konvoi, den Raymunds Traktor mit Anhänger anführte, ging es los.</p>
<p><strong>Vom Rückschlag zur Chance</strong></p>
<p>Doch wie es vielerorts der Fall ist, leidet auch die heimische Forstwirtschaft unter minderer Qualität. Die bestellten 300 Douglasien-Setzlinge waren fachlich unzureichend gezogen und damit für die Forstwirtschaft nutzlos.</p>
<p>Marcel Nentwich erläuterte, dass diese Setzlinge zunächst als Dünger für den Wald hätten genutzt werden können. Doch daraus entstand eine Gelegenheit: Die Helfer konnten die Setzlinge aus einem wild gewachsenen, eingezäunten Koniferenfeld (zu eng gewachsen) ausgraben und in ein unbepflanztes Gebiet umsetzen – natürlich nicht willkürlich, sondern nach genauen Vorgaben unseres Försters.</p>
<p><strong>Naturschutz in Aktion</strong></p>
<p>Einen Wildverbissschutz mussten zum Schluss alle aus Naturmaterialien für ihre Bäumchen selbst bauen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass diese auch anwachsen. Fest steht jetzt schon, dass es eine Pflanzaktion mit Förster Marcel Nentwich bald wieder geben wird. Spätestens dann wird sich auch zeigen, welche Setzlinge angewachsen sind und welcher Wildverbissschutz effektiv gebaut wurde.</p>
<p style="text-align: right;">von Sabine Bode und Arno Wehrmann (Fotos)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/forstwirtschaft-hautnah-erleben/">Forstwirtschaft hautnah erleben</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Göggingens Bürgermeister des 19. und 20. Jahrhunderts</title>
		<link>https://auensee.de/goeggingens-buergermeister-des-19-und-20-jahrhunderts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre Spuren sind heute noch sichtbar Die Bürgermeister Leo Eichleitner, Otto Aurnhammer, Gustl Ulrich, Otto Miehle und Karl Mögele brachten Göggingen nach vorne. Göggingen Als <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/goeggingens-buergermeister-des-19-und-20-jahrhunderts/" title="Göggingens Bürgermeister des 19. und 20. Jahrhunderts">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Ihre Spuren sind heute noch sichtbar</em></h3>
<p>Die Bürgermeister Leo Eichleitner, Otto Aurnhammer, Gustl Ulrich, Otto Miehle und Karl Mögele brachten Göggingen nach vorne.</p>
<p><strong>Göggingen</strong></p>
<p>Als die Industrialisierung bei uns so richtig in Schwung kam und dann noch die schrecklichen Folgen des 1. Weltkriegs zu bewältigen waren, waren in Göggingen zwei „Handwerkerbürgermeister“ die richtigen Steuermänner. Leo Eichleitner – ein Glasermeister und Glasmaler, dessen Vorfahren aus dem jetzt italienischen Trentino zuwanderten und der der Zentrumspartei angehörte – war von 1888 bis 1917 Gemeindechef. Unter seiner Regentschaft veränderte der Ort sein Gesicht: Die Schubertschule entstand, das Gemeindekrankenhaus am Römerweg und eine neue Wertachbrücke wurden gebaut. Und erstmals erhielt Göggingen ein richtiges Rathaus.</p>
<p>Abgelöst wurde er von seinem Handwerkerkollegen, dem Schlosser Otto Aurnhammer. Mit ihm erhielt erstmals ein Sozialdemokrat das höchste Gemeindeamt. Otto Aurnhammer zählte zu den herausragenden politischen Köpfen im Raum Augsburg und war Mitbegründer des Gögginger SPD-Ortsvereins. Er wirkte bis 1933, ehe ihn die Nazis aus dem Amt jagten. 1945 stellte er sich auf Bitten der amerikanischen Militärregierung nochmals als Bürgermeister zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ein früherer KZ-Häftling wird Bürgermeister</strong></p>
<p>1946 übernahm dann der Verwaltungsexperte Otto Miehle – er gehörte der CSU an – den harten Bürgermeisterstuhl. Er wurde jedoch überraschend bei der vorgezogenen Kommunalwahl des Jahres 1948 nicht wiedergewählt. Abgelöst wurde er von Gustl Ulrich, der insbesondere die Heimatvertriebenen für sich gewinnen konnte. Doch dessen Amtszeit war arg kurz bemessen: Der große Hoffnungsträger der Sozialdemokraten verstarb schon nach einem Jahr an den Folgen einer im KZ Dachau erlittenen Krankheit.</p>
<p>Jetzt hatte Otto Miehle wieder eine Chance. Er nutzte diese erfolgreich und war dann bis 1960 gemeindliches Oberhaupt.</p>
<p>Schwierige Aufgaben waren zu bewältigen, so die Integration der Heimatvertriebenen. 2000 Flüchtlinge allein aus der sudetendeutschen Stadt und dem Kreis Neudek waren darunter. Unter Otto Miehles Stabführung stieg die Einwohnerzahl um 70 % auf 14.000!</p>
<p>1960 wurde dann in einer Stichwahlentscheidung der von der SPD nominierte Revisionsbeamte Karl Mögele Gemeindeoberhaupt. Seine Bürgermeisterjahre waren geprägt durch die 1000-Jahr-Feier und die Stadterhebung im Jahre 1969 sowie durch die Eingemeindung nach Augsburg im Jahre 1972, gegen die er erfolglos kämpfte. Doch vorher leistete er viel: Was Otto Miehle auf den Weg brachte, vollendete Karl Mögele – Göggingen wurde eine Stadt, innerhalb derer es sich gut leben, wohnen und arbeiten ließ.</p>
<p>Fotos (5): Geschichtskreis und Sammlung Münzenrieder</p><p>The post <a href="https://auensee.de/goeggingens-buergermeister-des-19-und-20-jahrhunderts/">Göggingens Bürgermeister des 19. und 20. Jahrhunderts</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Göggingen: Die Bergstraße wird umgebaut</title>
		<link>https://auensee.de/goeggingen-die-bergstrasse-wird-umgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 21:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. April wurde im Bauausschuss die Sanierung der Bergstraße beschlossen, insbesondere im Kreuzungsbereich Bergstraße – Promenadestraße – Karl-Nagel-Straße – Wittelsbacherstraße. Auch die dortigen Bushaltestellen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/goeggingen-die-bergstrasse-wird-umgebaut/" title="Göggingen: Die Bergstraße wird umgebaut">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. April wurde im Bauausschuss die Sanierung der Bergstraße beschlossen, insbesondere im Kreuzungsbereich Bergstraße – Promenadestraße – Karl-Nagel-Straße – Wittelsbacherstraße. Auch die dortigen Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut.</p>
<p>Bei der Planung wurden die Ergebnisse einer digitalen Umfrage auf machmit.augsburg.de berücksichtigt, bei der sich Anwohnende häufig barrierefreie Bushaltestellen, Verbesserungen für den Radverkehr und bessere Querungsmöglichkeiten am Berghof für den Fußverkehr wünschten.</p>
<p>Auch kritische Beurteilungen der Anwohnenden wurden berücksichtigt, sodass nun für den Erhalt von mehreren Stellplätzen weniger Grünflächen als ursprünglich angedacht angelegt werden. Zudem prüft die Verwaltung im Auftrag des Ausschusses, ob es in der Bergstraße Kurzzeitparkplätze geben kann.</p>
<p>Pressemitteilung und Bild: Stadt Augsburg</p><p>The post <a href="https://auensee.de/goeggingen-die-bergstrasse-wird-umgebaut/">Göggingen: Die Bergstraße wird umgebaut</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-13-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im AWO Haus der Generationen in Inningen leben junge und ältere Menschen unter einem Dach – ein besonderes Wohnprojekt und eine Bereicherung für alle, die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-13-3/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-13-3/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im AWO Haus der Generationen in Inningen leben junge und ältere Menschen unter einem Dach – ein besonderes Wohnprojekt und eine Bereicherung für alle, die hier wohnen.</p>
<hr />
<p>AWO Haus der Generationen – Zahlen, Daten, Fakten</p>
<p><strong>Erstbezug:</strong> 01.04.2020</p>
<p><strong>Betreutes Wohnen (EG / 1. OG):</strong><br />
Insgesamt 16 Wohnungen (32 – 76 m²), vier davon sind EOF-gefördert:</p>
<ul>
<li>zehn Ein-Zimmer-Wohnungen</li>
<li>fünf Zwei-Zimmer-Wohnungen</li>
<li>eine rollstuhlgerechte Wohnung</li>
</ul>
<p><strong>Junges Wohnen (2. OG):</strong><br />
Insgesamt sechs Apartments (zwischen 24 – 46 m²) und eine Vierer-Wohngemeinschaft (96 m²):</p>
<ul>
<li>fünf Ein-Zimmer-Wohnungen</li>
<li>eine Zwei-Zimmer-Wohnung</li>
<li>eine Vierer-Wohngemeinschaft</li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Oberbürgermeisterin Eva Weber</strong> besuchte das Haus – Bericht in dieser Ausgabe!<br />
<strong>Foto:</strong> AWO Schwaben / Dominik Schuber</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-13-3/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>56. Gögginger Kinderfest</title>
		<link>https://auensee.de/56-goegginger-kinderfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41126</guid>

					<description><![CDATA[<p>Samstag, 5. und Sonntag, 6. Juli Thema: „Dschungel“ Veranstaltungsort: Roncallihaus und Kirchengelände, Klausenberg 7, 86199 Augsburg Programm (Stand bei Redaktionsschluss): Samstag, 5. Juli 12.00 Uhr: <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/56-goegginger-kinderfest/" title="56. Gögginger Kinderfest">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/56-goegginger-kinderfest/">56. Gögginger Kinderfest</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag, 5. und Sonntag, 6. Juli</strong><br />
<strong>Thema: „Dschungel“</strong><br />
<strong>Veranstaltungsort:</strong> Roncallihaus und Kirchengelände, Klausenberg 7, 86199 Augsburg</p>
<hr />
<h3>Programm (Stand bei Redaktionsschluss):</h3>
<h4>Samstag, 5. Juli</h4>
<p><strong>12.00 Uhr:</strong> Feierliche Eröffnung durch Pfarrer Nikolaus Wurzer<br />
Kurzes Grußwort von Pfarrer Wurzer an alle Anwesenden.<br />
Rundgang mit den anwesenden Politikern und Ehrengästen über den Festplatz.</p>
<p><strong>bis 18.00 Uhr:</strong> Spielbudenbetrieb, Kinderprogramm,<br />
U6-Spieleparadies, Cafeteria</p>
<p><strong>ab 19.00 Uhr:</strong> Pop und Rock live mit <em>Plan B</em></p>
<p><strong>bis 23.00 Uhr:</strong> Festbetrieb mit Bedienung, Ausschank und warmer Küche</p>
<hr />
<h4>Sonntag, 6. Juli</h4>
<p><strong>10.00 Uhr:</strong> Familiengottesdienst auf dem Festplatz</p>
<p><strong>ab 11.00 Uhr:</strong> Festbetrieb mit der <em>Kolping Blaskapelle</em>,<br />
Bedienung, Ausschank und warmer Küche</p>
<p><strong>ab 12.00 Uhr:</strong> Spielbudenbetrieb, Kinderprogramm,<br />
U6-Spieleparadies, Cafeteria</p>
<p><strong>18.00 Uhr:</strong> Ende des Festbetriebs</p>
<hr />
<p>Mit dem Erlös finanziert die <strong>katholische Pfarrjugend</strong> ihre gesamte Jugendarbeit.<br />
So wird dadurch z.?B. das Defizit ausgeglichen, das beim jährlichen Sommerzeltlager entsteht.</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong> Katholische Pfarrjugend St. Georg &amp; Michael und St. Johannes Baptist, Göggingen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/56-goegginger-kinderfest/">56. Gögginger Kinderfest</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3. Vinzenz Flohmarkt erzielt 4.000 Euro für den guten Zweck</title>
		<link>https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=41123</guid>

					<description><![CDATA[<p>3. Vinzenz Flohmarkt erzielt 4.000 Euro für den guten Zweck – Trotz Regens ein toller Erfolg 4.000 Euro für geflüchtete Frauen, zahlreiche Besucherinnen und Besucher, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg-2/" title="3. Vinzenz Flohmarkt erzielt 4.000 Euro für den guten Zweck">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg-2/">3. Vinzenz Flohmarkt erzielt 4.000 Euro für den guten Zweck</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>3. Vinzenz Flohmarkt erzielt 4.000 Euro für den guten Zweck –</h3>
<p><strong>Trotz Regens ein toller Erfolg</strong></p>
<p>4.000 Euro für geflüchtete Frauen, zahlreiche Besucherinnen und Besucher, lebhaftes Treiben zwischen den Ständen – und das trotz wechselhaften Wetters:<br />
Der <strong>3. Vinzenz Flohmarkt</strong> am <strong>3. Mai 2025</strong> auf dem Gelände des <strong>St. Vinzenz Zentrums</strong> war auch in diesem Jahr ein großer Erfolg.</p>
<p>Rund <strong>60 Verkäuferinnen und Verkäufer</strong> boten an liebevoll dekorierten Ständen ein vielfältiges Angebot – von gut erhaltener Kleidung über Bücher, Spielzeug und Antiquitäten bis hin zu kleinen Raritäten.<br />
Auch kulinarisch war für jeden Geschmack etwas geboten:<br />
Die selbst gebackenen Kuchen der <strong>Barmherzigen Schwestern</strong>, Würstchen vom Grill und vegetarische Burger fanden großen Zuspruch.</p>
<p>Trotz der Regenschauer blieb die Stimmung fröhlich.<br />
Viele Stände waren gut vorbereitet, sodass der Flohmarkt mit nur kurzen Unterbrechungen wie geplant stattfinden konnte.</p>
<hr />
<h3>Der Erlös geht an IN VIA</h3>
<p>Der gesamte Erlös aus Standmieten sowie dem Verkauf von Speisen und Getränken wurde nun an <strong>IN VIA</strong> übergeben und kommt dem Projekt<br />
<strong>„Gemeinsame Auszeit vom Alltag für geflüchtete Frauen“</strong> von <strong>IN VIA Augsburg e.?V.</strong> zugute.</p>
<p>Die Initiative bietet geflüchteten Frauen einen geschützten Raum für Austausch, Begegnung und Freizeitgestaltung.</p>
<p>Organisatorin <strong>Kerstin Bäuml</strong> zieht ein positives Fazit:<br />
„Trotz der Regenschauer hatten wir viele schöne Begegnungen und eine richtig gute Stimmung. Die Unterstützung von so vielen hat es möglich gemacht, eine tolle Spendensumme für IN VIA Augsburg e.?V. zu sammeln.“</p>
<p>Der nächste <strong>Vinzenz Flohmarkt</strong> ist bereits geplant – <strong>am 2. Mai 2026</strong>.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg-2/">3. Vinzenz Flohmarkt erzielt 4.000 Euro für den guten Zweck</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30. Jubiläum der Seniorenfachberatung in Augsburg</title>
		<link>https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick, Begegnung und Ausblick Im Jahr 1995 wurde in Augsburg ein zukunftsweisendes Konzept verwirklicht: In zwölf Versorgungsregionen der Stadt entstanden wohnortnahe Fachberatungsstellen für Senioren. Vorausgegangen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg/" title="30. Jubiläum der Seniorenfachberatung in Augsburg">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rückblick, Begegnung und Ausblick</strong></p>
<p>Im Jahr 1995 wurde in Augsburg ein zukunftsweisendes Konzept verwirklicht:<br />
In zwölf Versorgungsregionen der Stadt entstanden wohnortnahe Fachberatungsstellen für Senioren. Vorausgegangen war ein intensiver Dialog zwischen der Stadt Augsburg und den Augsburger Wohlfahrtsverbänden Arbeiter-Samariter-Bund, Arbeiterwohlfahrt, Bayerisches Rotes Kreuz, Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Augsburg e.V. und dem Diakonischen Werk – mit dem Ziel, älteren Bürgern wohnortnahe Unterstützung, Beratung und Begleitung anzubieten.<br />
Am 9. Mai 2025 feierte dieses Angebot sein 30-jähriges Bestehen – ein Anlass zum Feiern, aber auch zum Innehalten, Zurückblicken und Weiterdenken.</p>
<hr />
<h3>Ein Spaziergang durch drei Jahrzehnte</h3>
<p>Die Jubiläumsfeier bot einen lebendigen „Spaziergang durch die Zeit“.<br />
Ehemalige und aktuelle Wegbegleiter, Mitarbeitende und Kooperationspartner erinnerten sich an prägende Ereignisse, persönliche Begegnungen und fachliche Entwicklungen. Bereits 1991 begann die Stadt Augsburg mit der Idee, die Stadt in regionale Versorgungsgebiete aufzuteilen – ein erster Schritt hin zur heutigen Struktur. 1994 wurde die Stadt in zwölf Versorgungsregionen untergliedert und löste damit die vorherige Struktur der sechs Stadtbereiche und der sechs Altenservicezentren ab. Ein Jahr später, am 24. Mai 1995, legte ein Stadtratsbeschluss die Grundlage für den Aufbau von jeweils einer Fachberatungsstelle für Senioren in jedem Versorgungsgebiet. Der offizielle Startschuss fiel im Juli 1995.</p>
<p>Seitdem ist viel passiert: Die Fachberatungsstellen wurden kontinuierlich weiterentwickelt, ihre Konzepte angepasst, ihr Angebot erweitert.<br />
2007 trat eine Leistungsvereinbarung zwischen der Stadt und den Trägern in Kraft, die die Zusammenarbeit festigte. In den Folgejahren kamen neue Schwerpunkte hinzu, wie etwa ein gemeinsamer Jahresbericht, regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen, eine Homepage sowie ein Newsletter, die den trägerübergreifenden Austausch und die Qualitätssicherung seitdem stärken.</p>
<p>Ab dem Jahr 2015 wurde das Angebot für Augsburger Senioren durch zwei prägende Stellen erweitert:<br />
Zum Juni 2015 entstand die Fachberatung für Senioren mit Migrationshintergrund des islamischen Kulturkreises, gefolgt von der Fachberatung für Senioren mit Migrationshintergrund des osteuropäischen Kulturkreises im Juni 2017.</p>
<hr />
<h3>Zukunft im Blick</h3>
<p>Neben dem Rückblick bot die Jubiläumsfeier auch Raum für Zukunftsfragen.<br />
In einem Impulsvortrag sprach Gerontologin <strong>Sabine Tschainer</strong> (aufschwungalt) über „Zukunft Alter“ – ein Thema, das angesichts des demografischen Wandels an Relevanz gewinnt.<br />
Wie sieht die eigene Haltung zum Altern aus?<br />
Wie wollen wir künftig leben und älter werden?<br />
Welche Strukturen brauchen wir, um Teilhabe, Selbstbestimmung und Lebensqualität im Alter zu sichern – und was kann jeder Einzelne persönlich dafür tun?</p>
<p>Fragen wie diese treiben die Fachberatungen auch nach 30 Jahren an.</p>
<hr />
<h3>Ein verlässlicher Anker im Stadtteil</h3>
<p>Heute sind die <strong>14 Seniorenfachberatungen</strong> aus dem sozialen Gefüge der Stadt nicht mehr wegzudenken.<br />
Sie verstehen sich als Wegweiser und zentrale Anlaufstelle für alle Senioren und ihre Angehörigen im Stadtteil. Sie bieten wohnortnahe und kostenlose Beratung zu Themen wie Pflege, finanzielle Unterstützung, Gesundheit und Behinderung, Wohnen, rechtliche Themen und Vorsorge, Freizeit sowie Lebensqualität an – und fördern Netzwerke im Quartier.<br />
Bei Bedarf erfolgt eine Beratung in Form eines Hausbesuchs.</p>
<p>Dabei sind die Seniorenfachberatungsstellen nicht nur Anlaufstelle in schwierigen Lebenssituationen, sondern auch Impulsgeber für neue Projekte und Entwicklungen – wie dem Besuchsdienst im Alter, <em>Augsburg packt’s – Pakete gegen Armut im Alter</em>, Wohnpaten u.v.m.</p>
<p>Die Jubiläumsfeier zeigte:<br />
<strong>Die Fachberatungen sind weit mehr als nur Beratungsstellen – sie sind Orte des Zuhörens, Mitgestaltens und des sozialen Zusammenhalts.</strong></p>
<p><strong>Fotos: Mustafa Mukhtari</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/30-jubilaeum-der-seniorenfachberatung-in-augsburg/">30. Jubiläum der Seniorenfachberatung in Augsburg</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Seit über 15 Jahren&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-13-3-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 15:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2506]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über 15 Jahren&#8230; &#8230; hatte der Brunnen in Inningen keine Restaurierung erlebt – und so schwärzlich, mit Unkraut und Algen bewachsen, wie er mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-13-3-2/" title="Seit über 15 Jahren&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Seit über 15 Jahren&#8230;</h3>
<p>&#8230; hatte der Brunnen in Inningen keine Restaurierung erlebt – und so schwärzlich, mit Unkraut und Algen bewachsen, wie er mit der Zeit geworden war, hielten ihn wohl manche Besucher des Friedhofs – dort steht er nämlich – für ein Objekt aus grauer Vorzeit&#8230;</p>
<p>Geschaffen hat ihn einst Steinmetzmeister <strong>Wilhelm Brenner</strong>, dessen Nachfolger als Geschäftsführer, <strong>Stefan Maier</strong>, ihn jetzt auf Initiative der <strong>ArGe der Inninger Vereine</strong> restauriert hat und in neuem Glanz präsentieren konnte.</p>
<p>Das Wasser fließt wie eh und je aus dem <strong>Bronzekreuz mit Fisch</strong>, geschaffen vom Künstler <strong>Josef „Sepp” Marstaller (1915–2004)</strong>, als dünnes Rinnsal – und wird nachts abgeschaltet.<br />
(Für die Entnahme von Gießwasser steht auf dem Friedhof noch ein anderer Brunnen zur Verfügung.)</p>
<hr />
<p><strong>Beim Fototermin</strong> anlässlich der Präsentation des „neuen” Brunnens – von links:<br />
Steinmetz <strong>Alexander Minnich</strong>, <strong>Stefan Maier</strong>, und von der ArGe: 1. Vorsitzender <strong>Peter Oßwald</strong>, Schatzmeister <strong>Thomas Lohner</strong> und 2. Vorsitzender <strong>Erich Jaut</strong><br />
<strong>Foto:</strong> Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-13-3-2/">Seit über 15 Jahren…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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