Erfolgreicher Start braucht gute Vorbereitung

Für einen erfolgreichen Start in die neue Fußballsaison ist eine gute Vorbereitung sehr wichtig, das gilt nicht nur in der Bundesliga, sondern bereits in der E-Jugend. Die E1-Junioren des TSV Göggingen hatten aus diesem Grund ein Vorbereitungswochenende vom 18. bis 20. September in Sonthofen auf einer Hütte organisiert.
Start war Freitagnachmittag, als die Mannschaft komplett mit 12 Spielern und 4 Betreuern an der Karl Mögele Sportanlage losgefahren ist. Gleich am Freitagabend stand das erste Lauftraining mit Intervallläufen auf dem Programm. Später dann in der Hütte gab es Brot mit Käse vom örtlichen Senner und dazu einen auf dem Holzofen zubereiteten köstlichen Kaiserschmarrn. Auf dem Matratzenlager fand vor dem Schlafengehen natürlich noch eine zünftige Kissenschlacht statt. Samstagmorgen stand für die Spieler bereits um halb acht die nächste Laufeinheit auf dem Programm, und am Vormittag und am Nachmittag gab es zwei Trainingseinheiten auf der Sportanlage der DJK Seifriedsberg mit Blick auf die umliegenden Berge. Trainiert wurde Kraft und Koordination, und natürlich sehr viel mit dem Ball.
Für Sonntag hatten die Trainer zwei Testspiele organisiert: vormittags gegen die E1-Junioren des FC Sonthofen (ging leider 8:2 verloren), und am Nachmittag gegen unseren Gastgeber auf der Sportanlage, die DJK Seifriedsberg (6:4 gewonnen). Die Ergebnisse der Spiele waren jedoch zweitrangig, viel wichtiger sind die neuen Kontakte mit dem FC Sonthofen und der DJK Seifriedsberg (Turniereinladungen wurden ausgetauscht), der Teamgeist in der Mannschaft und natürlich der Spaß an diesen beiden Tagen.
Ein großer Dank gilt Eltern und Betreuern, die das Trainingslager organisiert haben, der DJK Seifriedsberg für die sehr nette Aufnahme auf ihrer Sportanlage, und dem Gögginger Betrieb Optik Heim für die großzügige finanzielle Unterstützung dieses Wochenendes.
Wer Lust auf ein Probetraining beim TSV Göggingen hat, kann gerne unter e1-jugend@tsv-goeggingen-jugendfussball.de einen Termin vereinbaren.