Herausforderungen und Ausblick

Die aktuelle Vorstandschaft des Vereins Gögginger Geschichtskreis e.V., von links: Martin Eberle (Beisitzer), Helga Eberle (Beisitzerin), Robert Gerald (Archivar), Carola Nagel-Knoblach (stellvertr. Vorsitzende), Claudia Eberle (stellvertretende Vorsitzende), Dr. Florian Freund, Albert Bader (Archiv), Ursula Kühl de Mones, Karl-Heinz Knoblach (Beisitzer), Alfred Hausmann (Kassenprüfer). Foto: Gunnar Olms

Jahreshauptversammlung 2024 und 2025 mit Neuwahlen

Weiterhin wird der Verein durch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden geführt, neue Vorstandsmitglieder konnten gewonnen werden, auch für stellvertretende Vorsitzende als Nachfolge für Florian Freund (jetziger OB).

Im Rückblick auf 2024 nannten die Berichterstatter die von Helga Eberle organisierte Besichtigung des Mutterhauses Barmherzige Schwestern.

Eine Information zu Bürgermeister und meisterlichem Glasmaler Eichleitner organisierte Dr. Münzenrieder.

Ein adventliches Beisammensein fand statt mit Familie Weis und vielen weiteren.

Der Rückblick auf das Vereinsjahr 2025 begann mit der Erwähnung des Vortrages „80 Jahre Kriegsende“ (Dr. Münzenrieder / Martin Eberle / Herbert Miehle).

Die Besichtigung des Weitblick 1.7 hatte Claudia Eberle organisiert, den Treff unter Kastanien organisierte wie im Vorjahr Ursula Kühl de Mones, die Besichtigung des Gögginger Rathauses vor seiner vorläufigen Schließung organisierte Dr. Münzenrieder.

Aus dem Kassenbericht ging hervor, dass die Hauptkosten aus dem Unterhalt der Räumlichkeiten und des Archivs resultieren, so vor allem aufgrund der Heizkosten.