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	<title>SB2404 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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		<title>Zum Titelbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2404]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Menschen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, wenn sie sich über den Fund eines buntbemalten Steines freuen – das ist das Ziel eines neuen Kunstprojektes der Offenen Ganztagsschule (OGTS) der Leopold-Mozart-Grundschule Leitershofen. Es steht unter dem Motto „Nimm mich mit und trag mich weiter – ich bin ein Wanderstein“.</p>
<p>Mit viel Mühe und Kreativität haben die Schülerinnen und Schüler der OGTS von der 1. bis zur 4. Jahrgangsstufe handgroße Steine bunt bemalt. Jeder Stein ist ein echtes Unikat und auf der Rückseite sowohl mit dem Motto der Aktion „Ich bin ein Wanderstein“ als auch mit dem Namen des kleinen „Künstlers“ oder der kleinen „Künstlerin“ versehen.</p>
<p>Ab Dienstag, den 30. April 2024, geht das Kunstprojekt in seine heiße Phase: Denn an diesem Tag werden die Wandersteine „ausgewildert“. Auf der Terrasse der OGTS der Leopold-Mozart-Grundschule in Leitershofen liegen dann die bunten Steine aus und warten darauf, eine kleine Reise in die Nachbargemeinden zu machen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, die Steine mitzunehmen, auf Wanderschaft zu schicken und sie in der Umgebung – ob nah oder fern – abzulegen.</p>
<p>Damit die Wandersteine auch wirklich bei allen Menschen ein Lächeln auf den Lippen auslösen, bittet die OGTS Leitershofen alle Bürgerinnen und Bürger, die Wandersteine nur an bestimmten Flächen abzulegen:<br />
&#8211; an öffentlichen Plätzen oder an frei zugänglichen Orten<br />
&#8211; gut sichtbar<br />
&#8211; in sicherer Höhe, möglichst vor Fußtritten und Hunden auf Gassitour geschützt<br />
&#8211; z. B. an Wanderwegen oder in Parks<br />
&#8211; z. B. in Astgabeln von Bäumen oder auf Parkbänken<br />
&#8211; ein Wanderstein fühlt sich fast überall wohl, nur nicht versteckt bei dir daheim, denn er soll ja noch weiterwandern können!</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler würden sich natürlich freuen, wenn sie ab und zu einmal etwas von ihren Steinen „hören“ würden, zum Beispiel in Form einer Email eines „Finders“ aus der Fremde (ogts@stadtbergen.de).</p>
<p>Die OGTS Leitershofen freut sich, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger das Kunstprojekt unterstützen – getreu dem Motto: Finden – Freuen – Freilassen.</p>
<p>Martin Bruckmeier (Stadt Stadtbergen)</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-9/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2404]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen Und dass die Menschen nicht so oft weinen Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe Dass ich die Hoffnung nie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-4/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ein bisschen Frieden, ein bisschen Träumen<br />
Und dass die Menschen nicht so oft weinen<br />
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Liebe<br />
Dass ich die Hoffnung nie mehr verlier…“ *)</p>
<p>Mit diesem Lied gewann Nicole im Jahr 1982 den Eurovision Song Contest (der damals noch Grand Prix de la chanson européenne hieß). Damals im Kalten Krieg sangen viele Künstler vom Frieden, aber nur wenige Menschen bemühten sich um dessen Umsetzung. Heute frage ich mich, ob viele der Entscheidungsträger sich über die Tragweite eines Krieges im Klaren sind. Täglich lesen wir vom Krieg in der Ukraine, den martialischen Auseinandersetzungen im Gazastreifen und den vielfältigen Eskalationen weltweit. Und was tun wir? Nehmen wir diese Nachrichten in der Fülle der Informationen noch wahr …</p>
<p>Damals, als Nicole vom Frieden sang, formierten sich viele zum Widerstand, sie gingen auf die Straße. Heute wäre es schon gut, für den Frieden zu beten, Mit-Leid zu empfinden und sich einzusetzen. Oder wie es die Saarländerin Nicole in der 6. Strophe sang:</p>
<p>„Frieden und Hoffnung, darum bitte und flehe ich<br />
Zu unserem Gott, dass er es erhört<br />
Dass in dieser Welt, in der wir leben<br />
Es im Morgen ein bisschen Frieden gibt.“</p>
<p>Es grüßt Sie herzlich<br />
Ihr Bürgermeister</p>
<p>Paulus Metz</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-4/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Engagement der Vereine &#8211; fester Bestandteil der Kommune</title>
		<link>https://auensee.de/engagement-der-vereine-fester-bestandteil-der-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2404]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In zwei Mal jährlich stattfindenden Treffen stellt die Arbeitsgemeinschaft der Stadtberger Vereine (ArGe) aktuelle Entwicklungen der Kommune vor. Bei der Frühjahrsitzung im März erläuterte der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/engagement-der-vereine-fester-bestandteil-der-kommune/" title="Engagement der Vereine &#8211; fester Bestandteil der Kommune">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Mal jährlich stattfindenden Treffen stellt die Arbeitsgemeinschaft der Stadtberger Vereine (ArGe) aktuelle Entwicklungen der Kommune vor. Bei der Frühjahrsitzung im März erläuterte der neue Kulturamtsleiter Dr. Felix Petzold seine Sichtweise zur Zusammenarbeit mit den Vereinen. Für Stadtbergen ist ehrenamtliches Engagement eine wichtige Säule und fester Bestandteil der Kommune, bei den Haushaltsberatungen werden daher an der Vereinsförderung keine Abstriche gemacht.</p>
<p>Über Vorbereitungen zum Stadtfest 8. – 12. Mai informierte Christoph Schmid vom Kulturamt. Die knappe Haushaltslage habe Auswirkungen auf die Planung, erklärte er. Wichtig sei zur Eröffnung des Stadtfestes ein sichtbarer Einzug auf das Festgelände. Der „Tag der Vereine“ sei eine gute Möglichkeit für deren Mitgliedergewinnung; die Meinung der Vorsitzenden werde aktuell über eine Befragung eingeholt. „Weiterentwicklung der Vereinsbeteiligung ist wichtig, um die Attraktivität des überregionalen Events zu erhalten“, so Schmid. Die Mischung zwischen ehrenamtlichem Engagement der Vereine und professionellen Aufführungen führe seit jeher zu hoher Zufriedenheit der Besucher des Familienfestes.</p>
<p>Wie sich ein Verein neu aufstellen kann, wenn es zu einem Wechsel der Vorstandschaft kommt, wurde von Martin Großmann, dem Vorsitzenden der SpVgg Deuringen, pragmatisch erläutert. „Neue Wege gehen – und auch dazu stehen“, sagte Großmann. Vereinsarbeit werde immer komplexer, müsse überdacht und neu strukturiert oder auf mehrere Schultern verteilt werden. „Gemeinsam und zusammen“ könnten sich Vereine neu organisieren und ihren Fortbestand sichern.</p>
<p>Wer sich engagieren möchte und gerne unterstützen will, kann sich inzwischen an die Freiwilligenagentur in Stadtbergen wenden. Hier werden „Angebot („ich möchte helfen“) und Nachfrage („ich brauche Unterstützung“) koordiniert und vermittelt. Es gibt inzwischen Fahrdienste oder auch Ausführung kleinerer handwerklicher Arbeiten – Angebote, die gut angenommen werden.</p>
<p>Der rege Austausch an Informationen macht deutlich, dass das Stadtberger Vereinsleben lebendig und attraktiv ist. Zum Abschluss der ArGe-Frühjahrssitzung wurden wieder die Vereinstermine gesammelt und für den Veranstaltungskalender zusammengetragen. R. Mair</p><p>The post <a href="https://auensee.de/engagement-der-vereine-fester-bestandteil-der-kommune/">Engagement der Vereine – fester Bestandteil der Kommune</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>DFB-Mobil bei der TSG Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/dfb-mobil-bei-der-tsg-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2404]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Spaß und ein lehrreicher Vortrag für die Jugendtrainer und die Vereinsführung: Am 19. März 2024 besuchte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die TSG Stadtbergen. Praxis <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/dfb-mobil-bei-der-tsg-stadtbergen/" title="DFB-Mobil bei der TSG Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Spaß und ein lehrreicher Vortrag für die Jugendtrainer und die Vereinsführung: Am 19. März 2024 besuchte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die TSG Stadtbergen. Praxis statt Theorie hieß es in einer einstündigen Demo-Trainingseinheit. Dabei schlüpften rund ein Dutzend Jugendtrainer der TSG Stadtbergen in die Rolle der Kinder und Jugendlichen und nahmen, unter der Leitung der lizenzierten DFB-Trainer, aktiv am Training teil. Viel Tempo, viele Ballkontakte und Passspiel waren die Inhalte, angelegt an das neue Format „Minifußball“, das ab Sommer bei den Kleinfeldmannschaften bundesweit eingeführt wird. Nicht so sehr ins Schwitzen gerieten die anderen Teilnehmer der Schulungsmaßnahme, die ihre Trainerkollegen von der Seitenlinie aus beobachteten und die Einheiten analysierten. Darunter befanden sich auch fünf Gasttrainer aus Nachbarvereinen, die von der TSG Stadtbergen zu dieser Veranstaltung eingeladen wurden. Im Anschluss gab es, neben der Nachbesprechung der Praxiseinheit, Informationen zu weiteren Qualifizierungsmöglichkeiten für die Trainer. Die Veranstaltung bot dabei noch genügend Platz, um individuelle Fragen rund um den Fußball direkt an den DFB zu stellen und anschließend zu besprechen. „Wir sind dem DFB für dieses Angebot sehr dankbar. Das DFB-Mobil kam mit seinen lizenzierten Trainern direkt zu uns, an die Basis. Dadurch konnten wir unsere Jugendtrainer zeitgleich schulen und weiter für ein modernes Kinder- und Jugendtraining bei der TSG Stadtbergen qualifizieren. Der von uns gewählte Schwerpunkt wurde in einem professionell geleiteten Training umgesetzt und unsere Trainer haben noch zahlreiche Praxistipps von den Profis an die Hand bekommen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, das DFB-Mobil macht Lust auf mehr“, so Anette Baer (Abteilungsleitung Fußball). Die 30 DFB-Mobile sind jeden Tag im Einsatz und kommen direkt zu den Fußballvereinen und den Grundschulen. Jährlich finden rund 3600 Veranstaltungen in Deutschland statt. (Thomas Haussmann)<br />
Fotos von Thomas Kügle</p><p>The post <a href="https://auensee.de/dfb-mobil-bei-der-tsg-stadtbergen/">DFB-Mobil bei der TSG Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtbergens neuer  Kulturamtsleiter, Dr. Felix Petzold</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergens-neuer-kulturamtsleiter-dr-felix-petzold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 10:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2404]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei ihm laufen alle Fäden in Sachen Kultur in Stadtbergen zusammen Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter, Dr. Felix Petzold. Er ist der neue Ansprechpartner der Stadt in <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergens-neuer-kulturamtsleiter-dr-felix-petzold/" title="Stadtbergens neuer  Kulturamtsleiter, Dr. Felix Petzold">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei ihm laufen alle Fäden in Sachen Kultur in Stadtbergen zusammen</h4>
<p><strong>Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter, Dr. Felix Petzold.</strong></p>
<p>Er ist der neue Ansprechpartner der Stadt in allen kulturellen Belangen: Seit 1. Februar ist Dr. Felix Petzold der neue Kulturamtsleiter der Stadt Stadtbergen.</p>
<p>Aber was sind konkret die Aufgaben eines Kulturamtsleiters? Was macht das kulturelle Leben in Stadtbergen so besonders? Wo besteht noch Verbesserungsbedarf? Zeit für ein kleines Vorstellungsinterview:</p>
<p>Herr Dr. Petzold, seit gut zwei Monaten sind Sie neuer Kulturamtsleiter in Stadtbergen. Stellen Sie sich uns doch kurz vor: Wo sind Sie aufgewachsen und was haben Sie beruflich davor gemacht?</p>
<p>Dr. Felix Petzold: Geboren und aufgewachsen bin ich mit drei Geschwistern in einem Lehrerhaushalt in Lindau am Bodensee. Des Studiums wegen zog ich nach Abitur und Zivildienst nach Augsburg.</p>
<p>Nach dem 1. Staatsexamen (Lehramt Realschule (Deutsch / ev. Religionslehre) und dem Masterabschluss in fachdidaktischen Vermittlungswissenschaften arbeitete ich von 2012 bis 2021 am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte. Schwerpunktmäßig war ich dort als nationaler Leiter von EU-Bildungsprojekten tätig, aber auch als Lehrbeauftragter (bis 2021). Im Zuge dessen konnte ich auch breite Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und im Tagungs- und Veranstaltungsmanagement sammeln. Nach dem Abschluss der Promotion zum „historischen Lernen an materieller Religion im Museum“ arbeitete ich bei der Regierung von Schwaben im Bereich der Pandemiebekämpfung. Abgeordnet nach Aichach leitete ich dort zuletzt das dortige Contact-Tracing-Team (mit bis zu 76 Mitarbeitern bei einem Durchlauf von über 200 Mitarbeitern in zweieinhalb Jahren).</p>
<p>Seit dem 01. Februar 2024 habe ich nun die Stelle als Leiter des Fachbereichs 1.2 – Kultur angetreten.</p>
<p>Was sind genau Ihre Aufgaben als Kulturamtsleiter?</p>
<p>Dr. Petzold: Mir zur Aufgabe gestellt ist die Leitung des Fachbereichs 1.2 – Kultur. Dieser umfasst auch die Bereiche Jugendpflege und Sport. Damit ergibt sich ein vielfältiges Aufgabenfeld, das sich von den Kultur- und Generationenangeboten (u. a. Stadtfest, Nikolauslauf), dem Vereinswesen, den Büchereien, der Jugendarbeit (Ferienprogramm, Jugendzentrum „Inside“), der offenen Ganztagsschule bis hin zu den städtischen Veranstaltungs- und Sportstätten (u. a. Sporthalle, Oswald-Merk-Halle, Bürgersaal) erstreckt.</p>
<p>Was läuft schon gut im Kulturbereich in Stadtbergen? Was macht Ihrer Meinung nach die Kulturszene in Stadtbergen so besonders?</p>
<p>Dr. Petzold: Die städtischen kulturellen Angebote fallen nicht nur, aber auch, in den Bereich der freiwilligen Leistungen einer Kommune. Hier leistet die Stadt Stadtbergen, trotz angespannter Haushaltslage, weit mehr als nur ihren Pflichtteil. Besonders ist meines Erachtens, dass es eben nicht nur die Stadt Stadtbergen ist, die das kulturelle Leben fördert und nährt, sondern auch Vereine, private Akteure oder Einrichtungen in kirchlicher Trägerschaft. Das Engagement der Vereine am Stadtfest, der Kunstraum am Pfarrhof oder die Ausstellungen im Exerzitienhaus wären hier beispielhaft zu nennen.</p>
<p>Wo besteht noch Verbesserungspotenzial im Kulturbereich in Stadtbergen?</p>
<p>Dr. Petzold: Klar lassen sich Desiderata ausweisen, deren Abhilfe in langfristig zu verwirklichenden Projekten mündet. Ich denke hier an ein Bürger- und/oder Stadtarchiv für Stadtbergen. Auch ein Regional-, Heimat- oder Römermuseum wären denkbar. Einige noch nicht verwirklichte Großprojekte fanden und finden zahlreiche Fürsprecher, allem voran ein Baggersee in der Region um Stadtbergen. So manches wurde bereits von kreativen Köpfen auch an mich herangetragen. Die Panzerschießanlage bei der Deuringer Heide unter Berücksichtigung des Natur-, Landschafts- und Tierschutzes als Freilicht-/Waldbühne zu nutzen, einen Wohnmobilstellplatz einzurichten, oder den Natur- und Kulturerlebnispfad „Deuringer Heide“ um einen Waldbadestandort zu erweitern, sind nur einige, höchst spannende Ideen, die ich Ihnen hier nennen kann.</p>
<p>Was sind Ihre ersten großen Vorhaben als Kulturamtsleiter?</p>
<p>Dr. Petzold: Ich denke, man muss hier zwischen kurz-, mittel- und langfristigen Projekten unterscheiden. Gegenwärtig setze ich die Idee eines virtuellen Freilichtmuseums um. Erfasst werden hier die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Auf einer virtuellen Karte und vor Ort (mittels QR-Code-Tafeln) lassen sich dann Informationen zu Denkmälern, historischen Gebäuden, Ausstellungen, Landschaften aufrufen, idealerweise begleitet von Audioguides. Ergänzt werden diese von digital ab- und aufrufbaren Lehr- und Lernarrangements für die Erwachsenenbildung und das außerschulische Lernen. Zusätzlich möchte ich in Abstimmung mit der örtlichen Leitung das Vhs-Kursangebot ausbauen. Insbesondere die Bereiche „junge Vhs“, „Vhs unterwegs“, „Politik/ Gesellschaft/Umwelt“, „Beruf/Karriere/ EDV“ oder „Schulabschlüsse“ sollen neu hinzukommen oder Erweiterung erfahren. Bei den langfristig umzusetzenden Projekten verweise ich auf die vorige Frage.</p>
<p>Was ist Ihnen als Kulturamtsleiter besonders wichtig?</p>
<p>Dr. Petzold: Auf mein Team bezogen: Kollegialität, Kommunikation auf Augenhöhe und ein am Ideal der Symmetrie ausgerichtetes empathisches und wertschätzendes Agieren. Auf die Stadt Stadtbergen: Alle Teile der Stadtberger Gesellschaft im Blick zu behalten und diese vielfältigen Angebote der Sinn-, Identifikations- und Bedeutungsstiftungen zu offerieren.</p>
<p>Was machen Sie privat, wenn Sie nicht gerade als Kulturamtsle</p>
<p>iter der Stadt aktiv sind?</p>
<p>Dr. Petzold: Ich bin gerne in der Natur unterwegs, grille und bade gerne, fahre mit meinem Mofa herum, das mich seit meinem 15. Lebensjahr treu begleitet, und verreise gerne, um Land und Leute kennenzulernen.</p>
<p>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergens-neuer-kulturamtsleiter-dr-felix-petzold/">Stadtbergens neuer  Kulturamtsleiter, Dr. Felix Petzold</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smartphone-Treff mit hoher Beteiligung</title>
		<link>https://auensee.de/smartphone-treff-mit-hoher-beteiligung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 09:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2404]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir sind sehr glücklich und dankbar, dass sich die Mitglieder des Jugendrates um uns und unsere Smartphone-Probleme kümmern&#8220;, kommentierte das Ehepaar Fischer und Kißling. Diese <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/smartphone-treff-mit-hoher-beteiligung/" title="Smartphone-Treff mit hoher Beteiligung">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/smartphone-treff-mit-hoher-beteiligung/">Smartphone-Treff mit hoher Beteiligung</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wir sind sehr glücklich und dankbar, dass sich die Mitglieder des Jugendrates um uns und unsere Smartphone-Probleme kümmern&#8220;, kommentierte das Ehepaar Fischer und Kißling. Diese Aussagen waren im Sitzungssaal des Rathauses an allen Beratungsplätzen zu hören, bei der gemeinsamen Aktion des Jugendrats und des Seniorenbeirats. Was für etwa eine Stunde geplant war, dauerte dann doch ein wenig länger. Kein Wunder, dass sich nicht nur die Spendenbox füllte, sondern auch der Wunsch nach Wiederholung dieser Aktion aufkam &#8230; gol</p><p>The post <a href="https://auensee.de/smartphone-treff-mit-hoher-beteiligung/">Smartphone-Treff mit hoher Beteiligung</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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