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	<title>SA2209 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>SA2209 - auensee</title>
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		<title>Gasthaus zum Ochsen weicht Neubau: Kastanien bleiben erhalten</title>
		<link>https://auensee.de/gasthaus-zum-ochsen-weicht-neubau-kastanien-bleiben-erhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 15:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2209]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gögginger Stadtrat Matthias Fink blickt zurück – und voraus Wie wahrscheinlich jede Göggingerin und jeder Gögginger habe ich ungezählte Erinnerungen an unseren „Ochsen“. Das Gasthaus <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gasthaus-zum-ochsen-weicht-neubau-kastanien-bleiben-erhalten/" title="Gasthaus zum Ochsen weicht Neubau: Kastanien bleiben erhalten">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gögginger Stadtrat Matthias Fink blickt zurück – und voraus</h3>
<p>Wie wahrscheinlich jede Göggingerin und jeder Gögginger habe ich ungezählte Erinnerungen an unseren „Ochsen“. Das Gasthaus zum Ochsen war für Generationen der Ort für Familienfeste, Hochzeiten, Trauerfeiern, Tauffeiern, Geburtstage, Stammtische, Schafkopfabende, Tanzabende, Biergartenbesuche&#8230;</p>
<p>Wir von der CSU Göggingen haben jedes Jahr unsere Adventsfeier mit Gulaschsuppe und Glühwein im Biergarten des „Ochsen“ durchgeführt.  Auch unzählige Politische Stammtische und Bürgersprechstunden fanden dort statt. Jetzt ist der „Ochse“ Geschichte, das Gebäude wird demnächst abgerissen. Die gute Nachricht: Es wird wieder ein Gasthaus an selber Stelle geben und der Biergarten mit den wunderbaren alten Kastanien bleibt erhalten.</p>
<p>Dem Schutz der alten Bäume während der Bauphase gilt unsere ganz spezielle Aufmerksamkeit. Freuen wir uns gemeinsam auf ein neues, zeitgemäßes Gasthaus im Herzen<br />
von Göggingen!</p>
<p style="text-align: right;">PM</p>
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		<title>Dem Bierhimmel                       ganz nah!</title>
		<link>https://auensee.de/dem-bierhimmel-ganz-nah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 14:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2209]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brauhaus eröffnete weltweit  einzigartigen „Riegele BierFlug“ über  den Dächern der Stadt Es ist vielleicht das verrückteste Bauprojekt in 636 Jahren Brauereigeschichte und nun ist es <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/dem-bierhimmel-ganz-nah/" title="Dem Bierhimmel                       ganz nah!">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Brauhaus eröffnete weltweit  einzigartigen „Riegele BierFlug“ über  den Dächern der Stadt</h2>
<p>Es ist vielleicht das verrückteste Bauprojekt in 636 Jahren Brauereigeschichte und nun ist es endlich eröffnet: Das Augsburger Brauhaus Riegele eröffnete am 2. August Wochenende offiziell den „Riegele BierFlug“: Ab sofort können mutige Besucher den 51 Meter hohen, historischen Brauereikamin über eine Leiter erklimmen. Oben im „Bierhimmel“ angekommen erwartet sie ein atemberaubender Ausblick über Pfersee, die restliche Stadt Augsburg und bis in die Alpen. Im Anschluss geht es für die Bierflieger von einer Plattform aus im Flugrausch Richtung Biergarten: 68 Meter Seilrutsche über den Brauereihof bis in den Riegele Biergarten, wo man sich ein kühles, frisch gezapftes Riegele Bier dann mehr als verdient hat.</p>
<p>Thomas Schwartz, Pfarrer und Hauptgeschäftsführer des Hilfswerks Renovabis, sprach am Eröffnungstag (12. August 2022) wortwörtlich den ‚Segen von oben‘. „Jetzt kann eigentlich nichts mehr schief gehen“ freut sich Brauereichef und Bierflug-Erfinder Dr. Sebastian Priller.</p>
<p><strong>Luftige Kletterei bis in den Bierhimmel</strong></p>
<p>Wer sich einer Bierflug-Gruppe in der Riegele BrauWelt anschließt, bekommt zunächst eine ausführliche Einweisung in das Sicherungsequipment und durchläuft gemeinsam mit einem Mitglied der BierFlug Crew einen Übungsparcours am sogenannten ProBierPlatz. Erst, wenn alles sitzt, beginnt der luftige Aufstieg über 150 Sprossen an der Außenwand des Ziegelkamins. Die Anstrengung wird mit der besten Aussicht der Stadt belohnt und wer möchte, kann an verschiedenen Stellen Fotos von sich mit einer vorinstallierten Kamera machen. Nach dem Abstieg saust man mit 22 km/h hoch über dem Brauereihof Richtung Maibaum. Von dort gilt es noch, eine wackelige Fassbrücke zu überqueren und aus 4 Metern Höhe direkt in den Riegele Biergarten zu springen – natürlich durchgehend und bestens gesichert. Unten angekommen freut man sich nur noch auf eins, nämlich eine frisch gezapfte Halbe im Riegele Biergarten.</p>
<p><strong>Bauphase über 3 Jahre</strong></p>
<p>Anstoß für diese außergewöhnliche Attraktion gab 2017 der Riegele Betriebsausflug in einen Waldseilgarten. „Wäre es nicht Wahnsinn, wenn man auch unseren stillgelegten Brauereikamin hinaufklettern könnte?“ fragte sich damals Brauereichef Dr. Sebastian Priller (72), selbst begeisterter Bergsteiger. Mit 540,5m über NN gemessen ist der Riegele Kamin nach dem Hotelturm, dem Kirchturm St. Ulrich und dem Perlachturm der vierthöchste Punkt der Stadt und der einzige mit einem 360° Rundumblick. Die Idee ließ Dr. Sebastian Priller nicht mehr los.</p>
<p>Mit Hilfe des Augsburger Ingenieurbüros Castro und des Architektenteams Osterlehner wurden Pläne gemacht, Konzepte geschrieben und getüftelt. Schnell war allen klar: Etwas wie den Riegele BierFlug gibt es noch nicht und die Umsetzung wird kniffliger als gedacht – angefangen bei der Statik bis hin zu den Sicherungstechniken und Abnahmen durch verschiedene Stellen und Behörden. „Nie hätte ich gedacht, dass daraus so ein großes Projekt wird. Aber in 636 Jahren Brauereigeschichte sind wir sicher nicht die ersten, die eine wahnwitzige Idee in die Tat umgesetzt haben. Manchmal muss man’s einfach machen!“, sagt der Brauereichef heute. Insgesamt wurden beim Umbau des 1911 errichteten Brauereikamins 300 Tonnen Beton, 25 Tonnen Stahl<br />
und 1,2 km Kabel verbaut. Nach einer gut dreijährigen Bauphase, an der zahlreiche lokale Firmen beteiligt waren, und einer Verzögerung durch die Pandemie konnte die offizielle Eröffnung nun endlich nachgeholt werden. Für die Sicherheit und Betreuung der Bierflieger ist inzwischen eine 10-köpfige Crew unter der Leitung von Kai Faßnacht, 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Göggingen, zuständig.</p>
<p>Dieses Team wurde speziell ausgebildet, um für alle Besucher ein sicheres Kletter- und Flugerlebnis zu garantieren. „Wir haben ein aufwendiges Sicherheitskonzept und modernste Sicherungstechniken – alles vom TÜV Süd geprüft und abgenommen“, so Dr. Sebastian Priller.</p>
<p><strong> Ein einzigartiges Erlebnis</strong></p>
<p>Wer mutig genug ist, den Riegele BierFlug zu wagen, kann in den Sommermonaten immer samstags zwischen 13 und 17 Uhr auch ohne Voranmeldung vorbeikommen. Gruppen zwischen 6 und 10 Personen können unter riegelebierflug.de auch einen individuellen Termin buchen – die gut 2-stündige Tour inklusive Biergutschein kostet 29,95€. Im Anschluss genießen die Gäste ein gutes Riegele Bier im Biergarten oder im Riegele WirtsHaus und stoßen auf ein einzigartiges Erlebnis und ein …schönes Leben hier! an.</p>
<p style="text-align: right;">PM</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://auensee.de/dem-bierhimmel-ganz-nah/">Dem Bierhimmel                       ganz nah!</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ahorn in Garten, Feld und Wald</title>
		<link>https://auensee.de/ahorn-in-garten-feld-und-wald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 14:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2209]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ahorn gehört zu den weltweit verbreiteten Bäumen. Von den 150 Arten kommen in Deutschland vor allem Berg-, Feld- und Spitzahorn in Abhängigkeit von Bodenart, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ahorn-in-garten-feld-und-wald/" title="Ahorn in Garten, Feld und Wald">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ahorn gehört zu den weltweit verbreiteten Bäumen. Von den 150 Arten kommen in Deutschland vor allem Berg-, Feld- und Spitzahorn in Abhängigkeit von Bodenart, Höhenlage und Klima vor. Sie unterscheiden sich durch unterschiedliches Höhenwachstum, Form der Blätter und Eigenschaften des Holzes. Essen und Trinken gehörte am Ahorntisch zur guten alten Wirtshauskultur.<br />
Als Mischbaumart kommt der Ahorn einzeln oder gruppenweise in den Wäldern vor. An den Waldrändern und Parkanlagen oder als Allee ist vor allem der Spitzahorn vertreten. Seine fingerförmigen Blätter haben scharfe und spitze Ränder, von dem lateinischen Wort „acer“ = scharf leitet sich der Name ab. Das Blütenkleid besteht aus gelblich-grünen, aufrechten Dolden oder hängenden Rispen.</p>
<p>Auffällig sind die geflügelten Früchte, die von den Kindern gerne als „Nasenzwicker“ auf- gesetzt werden. Der Feldahorn kommt vorwiegend in Hecken oder Windschutzstreifen vor, er verträgt gut den Halbschatten und wird höchstens 15 m hoch. Der Bergahorn gedeiht gut in kalter Luft, ist bodenmäßig wenig anspruchsvoll und wächst vor allem an Berghängen und in Schluchten. Sein Holz wird gern für Boden- und Tischbeläge verarbeitet und eignet sich zum Instrumentenbau für Geige oder Zither.</p>
<p>Als Heilmittel ist der Ahorn seit dem Altertum bekannt. Ein Bad mit gekochten Ahornblättern wurde in früheren Jahrhunderten bei Fieber genutzt. Ahornblätter hat man auch auf Insektenstiche und geschwollene Augen aufgelegt. Ein Aufguss von Blättern wurde als Tee verwendet. Ein natürliches Süßungsmittel ist der Nektar der Blüten, der als Honig gesammelt wurde und für Gebäck, Marmelade oder Pudding begehrt war.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ahorn-in-garten-feld-und-wald/">Ahorn in Garten, Feld und Wald</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Stone Balance“ – das Spiel mit  Gleichgewicht und Oberflächen</title>
		<link>https://auensee.de/stone-balance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 14:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2209]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine weit verbreitete Kunstform, deutsch „Steinbalance”, (auch millionenfach auf Google zu finden), die inzwischen auch im Augsburger Süden vorkommt. Es handelt sich dabei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stone-balance/" title="„Stone Balance“ – das Spiel mit  Gleichgewicht und Oberflächen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine weit verbreitete Kunstform, deutsch „Steinbalance”, (auch millionenfach auf Google zu finden), die inzwischen auch im Augsburger Süden vorkommt. Es handelt sich dabei meist um fragile Objekte und Installationen, die oft kaum länger aufeinander halten, als bis sie fotografiert sind.</p>
<p>Eher zu „Steinen des Anstoßes“ gerieten verschiedentlich diese vom Künstler Martino errichteten figürlich anmutenden Steintürme im Bett der Wertach zwischen Inningen und Göggingen. So wurde zum Beispiel das Wasserwirtschaftsamt davon unterrichtet, da ja diese Steine sicherlich zum sogenannten offenen Deckwerk gehören könnten, das im Rahmen von Wertach vital zur Sohlstabilisierung eingesetzt wurde. Inzwischen sind diese kurzlebigen Stone-Balance-Objekte längst wieder verschwunden und eine Stellungsnahme des Wasserwirtschaftsamtes hat unsere Redaktion auch noch nicht erhalten. Wir würden Sie dann entsprechend informieren.</p>
<h3><strong>„Stone Balance“ an und im Wasser – was fasziniert den Schöpfer &#8222;Martino&#8220;?</strong></h3>
<p>Immer wieder kann man an und in der Wertach „Steinfiguren“ sehen. Diese werden sehr häufig fotografiert und je nach Standort, Licht und eigener Fantasie erkennt man zum Beispiel ein Gesicht oder ein Tier, ein Alien oder was auch immer. Rund um die Installation herrsche eine „gewisse mystische Atmosphäre“ erklärt ein Betrachter, der auf der Fahrradtour mit seiner Familie hier anhielt und etwas betrachtend verweilt.</p>
<h3>Mit Martino, dem heimischen (und irgendwie auch heimlichen) Erbauer dieser Steinfiguren sprach Brigitte Rauwolf:</h3>
<p><strong>Ist das Errichten solcher Figuren aus einzelnen Steinen quasi Ihr Beruf – sind Sie also Künstler?</strong><br />
Nein, es ist ein Hobby, und meine Arbeiten sind vergänglich, wie das Leben vergänglich ist. Nicht von langer Dauer, oft auch rasch durch Zerstörung vernichtet.</p>
<p><strong>Ärgert Sie das nicht, wenn am nächsten Tag alles zerstört ist?</strong><br />
Nein, das fordert mich wieder heraus, die Steine neu aufzubauen und zu einer anderen Form zu positionieren. „Steinmännchen“ zu bauen, wie es die Kinder nennen, entspannt mich nach der Arbeit, macht mich ruhiger und gelassener, wenn die Steine balancieren.</p>
<p><strong>Wie lange machen Sie das schon?</strong><br />
Mit 18 Jahren habe ich Stone Balance, so der Fachausdruck, bei einem Zwischenstopp in Australien von einem Holländer gelernt. Ich fand das so schön und war total fasziniert, so dass ich seit dieser Zeit fast täglich etwas aufbaue. Mich reizt die Spielerei mit dem Gewicht und der Balance, sowie Grenzen zu testen, was machbar ist und was nicht.</p>
<p><strong>Machen Sie das nur mit Steinen?</strong><br />
Nein, auch mit Holz. Ich verbinde die Holzstücke miteinander und lasse sie balancieren.</p>
<p><strong> Welche Art Steine finden Sie in der Wertach?</strong><br />
Vorwiegend Kalksteine. Sie sind sehr spröde und eckig, die aber trotzdem interessante Formen darstellen. Ganz bestimmte Steine, ich habe ein Auge dafür, kann man polieren.</p>
<p><strong>Wie reagieren die Menschen auf diese ihre „Steinmännchen“?</strong><br />
Fast immer begeistert und sie stellen viele Fragen. Sie können gar nicht glauben, dass die Steine nicht verklebt oder mit Dübeln und Stiften fixiert sind. Leider gibt es einige, die meinen, dass ich der Natur schade. Begründung dafür: Stört das Laichen der Fische in der Strömung und die Larven von Insekten, sowie die Zerstörung von Muscheln, die ich aber nie benutze.</p>
<p><strong>Danke für Ihre Erklärungen und faszinieren Sie Ihre Fans weiterhin mit Stone Balance!</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/stone-balance/">„Stone Balance“ – das Spiel mit  Gleichgewicht und Oberflächen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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