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	<title>SB2609 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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		<title>Zum Titelbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abschied, der von Herzen kam Nach 34 Jahren an der Parkschule Stadtbergen wurde Carlheinz Franke von der gesamten Schulfamilie mit Musik, Applaus und bunten <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-17/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Abschied, der von Herzen kam</h1>
<h2>Nach 34 Jahren an der Parkschule Stadtbergen wurde Carlheinz Franke von der gesamten Schulfamilie mit Musik, Applaus und bunten Ballons verabschiedet</h2>
<p>Ein Abschied, wie man ihn sich schöner kaum vorstellen kann: Nach 34 Jahren an der Parkschule wurde Carlheinz Franke von seinen Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium und der gesamten Schulfamilie in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Dass dieser Tag ein ganz besonderer werden sollte, war schnell zu spüren.</p>
<p>Alle Klassen standen Spalier und bereiteten ihrem beliebten Lehrer mit kräftigem Applaus einen herzlichen Empfang. Die Klasse 1c hatte ein Lied einstudiert und auch die 4. Klassen verabschiedeten ihren langjährigen Lehrer mit einem musikalischen Beitrag. Die vielen strahlenden Gesichter zeigten dabei eindrucksvoll, wie sehr Carlheinz Franke von der Schulgemeinschaft geschätzt wird.</p>
<p>In seinen 34 Jahren an der Parkschule hat Carlheinz Franke das Schulleben auf vielfältige Weise bereichert und viele Spuren hinterlassen. Als Sanitäter war er zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde. Er kümmerte sich um den Getränkeverkauf der SMV, organisierte das Pausenfrühstück und engagierte sich als Streitschlichter. Vieles, was heute ganz selbstverständlich zum Schulalltag gehört, ist untrennbar mit seinem Namen und seinem persönlichen Einsatz verbunden.</p>
<p>Doch sein Engagement endete nicht am Schultor. Auch in Stadtbergen setzte sich Carlheinz Franke über viele Jahre mit großem persönlichem Einsatz ehrenamtlich für die Gemeinschaft ein. Unter anderem war er an der Gründung des Waldkindergartens beteiligt und bewies damit einmal mehr, wie sehr ihm das Wohl von Kindern und Familien am Herzen liegt.</p>
<p>Zum großen Finale des Abschieds ließen die Schülerinnen und Schüler bunte Luftballons in den Himmel steigen. Ein farbenfrohes Bild, das diesen besonderen Moment noch einmal unterstrich und für einen bewegenden Abschluss sorgte.</p>
<p>So wurde aus der Verabschiedung eines langjährigen Kollegen ein Fest voller Dankbarkeit, Wertschätzung und schöner Erinnerungen. Carlheinz Franke hinterlässt an der Parkschule und in der Stadt Stadtbergen viele sichtbare Spuren – vor allem aber die Erinnerung an einen engagierten, hilfsbereiten und herzlichen Menschen, der Generationen von Schülerinnen und Schülern begleitet und das Miteinander nachhaltig geprägt hat.</p>
<p>Text / Foto: Roswitha Kapfer</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-17/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aus dem Rathaus&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 12:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger, Stadtbergen wirkte in diesem Sommer manchmal wie eine südländische Kommune. Überall sah man Menschen in Sonnenbrillen und luftiger Sommerkleidung und spürte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2-2/" title="Aus dem Rathaus&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>Stadtbergen wirkte in diesem Sommer manchmal wie eine südländische Kommune. Überall sah man Menschen in Sonnenbrillen und luftiger Sommerkleidung und spürte die sommerliche Hitze – und überall wurde gefeiert: bei Vereins- und Straßenfesten, im kleinen Kreis und natürlich bei zahlreichen privaten Grillpartys. Es lag eine kollektive Entspanntheit und eine sommerliche Unbeschwertheit in der Luft. Jetzt wird es wieder Herbst. Beim Spaziergang muss man aufpassen, nicht auf die ersten Blätter zu treten. Sie fallen einfach so, als hätte jemand Konfetti über die Wege gestreut. Leichtigkeit ist wirklich ein unterschätzter Zustand, den wir viel zu selten bewusst genießen.</p>
<p>Gleichzeitig bleibt die Weltlage, wie sie ist: laut, düster und kompliziert. Die Nachrichten kennen keinen Sommer und keinen Herbst. Der Strom an Krisen läuft einfach ununterbrochen weiter, und manchmal fühlt man sich davon komplett erdrückt. Aber vielleicht ist genau das der Punkt. Vielleicht ist die einzige Frage, die heute wirklich zählt, eine ganz andere: Wie geht es Ihnen? Fragen Sie doch mal den Nachbarn oder die Nachbarin, die Kolleginnen und Kollegen. Ein ehrliches Interesse an den Menschen um uns herum verändert die Atmosphäre sofort. Freundlichkeit kostet nichts, und trotzdem entscheiden sich viele im Alltag dagegen, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind.</p>
<p>Ich nicht. Und Sie?</p>
<p>Freundlichkeit ist keine naive Geste und auch keine Schwäche. Sie ist eine bewusste Entscheidung. Und diese Entscheidung beginnt morgens vor dem Spiegel – noch vor dem ersten Kaffee.</p>
<p>Sie können sich jeden Tag aufs Neue dafür entscheiden, das anzunehmen und zu schätzen, was Sie dort sehen, und Freude an dem zu finden, was Sie tun. Denn erst wer mit sich selbst im Reinen ist, hat auch die Kraft, anderen mit einem Lächeln zu begegnen.</p>
<p>Am Ende beginnt doch alles bei einem selbst.</p>
<p>Ihr<br />
Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-15-2-2-2/">Aus dem Rathaus…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Lebenswerte Städte schaffen“</title>
		<link>https://auensee.de/vortrag-und-vogelstimmenwanderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vortrag und Vogelstimmenwanderung Rückblick auf die Veranstaltungen mit Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Wie machen wir unsere Städte und Gemeinden fit für die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/vortrag-und-vogelstimmenwanderung/" title="„Lebenswerte Städte schaffen“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vortrag und Vogelstimmenwanderung</h2>
<p>Rückblick auf die Veranstaltungen mit Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH): Wie machen wir unsere Städte und Gemeinden fit für die Zukunft? Angesichts von Rekordhitze und versiegelten Flächen im Sommer ist klar: Wir müssen dringend handeln. Um genau diese Herausforderungen ging es bei der jüngsten Veranstaltung, zu der wir 112 interessierte Gäste begrüßen durften.</p>
<p>Als Gastredner konnten wir einen der bekanntesten und erfahrensten Experten des deutschen Umweltschutzes gewinnen: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Er zeigte eindrucksvoll auf, mit welchen konkreten Maßnahmen unsere Kommunen krisenfest, grün und lebenswert bleiben können.</p>
<h2>Grüne Oasen statt Asphalt: Impulse für den Alltag</h2>
<p>In seinem Vortrag gab Jürgen Resch tiefe Einblicke in aktuelle Projekte der DUH – wie den bundesweiten „Hitze-Check“ für Städte oder die Petition für mehr Stadtgrün. Dabei wurde deutlich, dass die Verkehrswende und der Klimaschutz Hand in Hand gehen müssen.</p>
<p>Der Experte spannte den Bogen von großen politischen Hebeln bis hin zu praktischen Maßnahmen direkt vor unserer Haustür:</p>
<p>Mehr Natur im Alltag: Grüne Schulhöfe, artenreiches Stadtgrün und Verzicht auf giftige Pestizide.</p>
<p>Saubere Umwelt: Konsequente Vermeidung von Verpackungsmüll und Maßnahmen für reinere Luft.</p>
<p>Energiewende für alle: z.B. einfacher Zugang zu Balkonkraftwerken für Mieterinnen und Mieter.</p>
<h2>Große Ehre für Stadtbergen: Nominierung in Berlin</h2>
<p>Klimaschutz ist jedoch keine Einzelleistung – er funktioniert nur, wenn viele Menschen gemeinsam anpacken. Um dieses Engagement zu würdigen, hat die DUH im Jahr 2026 den Bürgerschafts- und Engagementpreis „DRUCK MACHEN – Für die Umwelt!“ ins Leben gerufen. Ein ganz besonderes Highlight für Stadtbergen: Claudia Günther, die städtische Klimaschutzmanagerin gehörte zu den nur 20 Nominierten bundesweit. Sie durfte die hochkarätige Ehrung persönlich in Berlin entgegennehmen – ein toller Erfolg, der zeigt, dass Stadtbergen auf dem richtigen Weg ist. Gleichzeitig ist die Ehrung in Berlin ein großer Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und unsere Stadt noch krisenfester zu machen.</p>
<h2>Auf Entdeckungstour bei Vogelstimmenwanderung</h2>
<p>Wie lebendig und schützenswert unsere Natur direkt vor der Haustür ist, wurde am nächsten Morgen ganz praktisch erlebbar: Jürgen Resch lud zu einer gemeinsamen Vogelstimmenwanderung ein. Mit seiner großen Expertise und Begeisterung für die heimische Tierwelt öffnete der DUH-Bundesgeschäftsführer den Blick – und vor allem die Ohren – für die biologische Vielfalt in unserer direkten Umgebung. Die Teilnehmenden lernten nicht nur, die verschiedenen Gesänge zu unterscheiden, sondern erfuhren auch hautnah, wie wichtig intakte Grünflächen und der Verzicht auf Pestizide für den Erhalt dieser Artenpracht sind. Ein inspirierender Abschluss, der zeigte, für wen und was wir unsere Gemeinden krisenfest machen.</p>
<p>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/vortrag-und-vogelstimmenwanderung/">„Lebenswerte Städte schaffen“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/ein-neues-kinderhaus-fuer-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2609]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen – Johanniter-Kinderhaus Pusteblume nimmt Gestalt an Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz (links im Bild) freut sich zusammen mit Vertreterinnen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/ein-neues-kinderhaus-fuer-stadtbergen/" title="Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen – Johanniter-Kinderhaus Pusteblume nimmt Gestalt an</h1>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz (links im Bild) freut sich zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Johanniter, des Landratsamtes Augsburg, der Stadt Stadtbergen und der am Bau beteiligten Unternehmen über den Spatenstich der neuen Kindertagesstätte „Pusteblume“.</p>
<p>Ein neuer Ort für die jüngsten Stadtbergerinnen und Stadtberger nimmt Gestalt an: An der Augsburger Straße in Leitershofen entsteht im Moment mit dem Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ eine moderne Kindertagesstätte für insgesamt 120 Kinder.</p>
<p>Mitte Juli konnte der Spatenstich für das neue Kinderhaus „Pusteblume“ gemeinsam mit zahlreichen Gästen gefeiert werden. Mit dabei waren unter anderem Mitglieder des Stadtberger Stadtrates sowie Vertreterinnen und Vertreter der Johanniter, des Landratsamtes Augsburg, der Stadt Stadtbergen und der am Bau beteiligten Unternehmen.</p>
<p>Geplant sind insgesamt sechs Gruppen: Vier Kindergartengruppen mit jeweils 25 Plätzen sowie zwei Krippengruppen mit jeweils 15 Plätzen werden in dem Kinderhaus Platz finden. Damit entstehen insgesamt 120 Betreuungsplätze für die jüngsten Stadtbergerinnen und Stadtberger. Die Johanniter sind Bauherr und künftiger Betreiber der Einrichtung. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll das Kinderhaus voraussichtlich Ende 2027 in Betrieb gehen.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz unterstrich beim Spatenstich die Bedeutung des Projekts für die Stadt und ihre Familien: „Mit dem neuen Kinderhaus investieren wir in die Zukunft unserer Stadt und schaffen einen Ort, an dem Kinder wachsen, lernen und Gemeinschaft erleben können. Es freut mich sehr, dass wir dieses wichtige Projekt gemeinsam mit den Johannitern verwirklichen und damit vielen Familien eine verlässliche Perspektive bieten.“</p>
<p>Neben der Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze steht auch die pädagogische Qualität im Mittelpunkt. Das neue Kinderhaus ist nach modernen Standards geplant und soll den Kindern optimale Bedingungen für ihre Entwicklung sowie Spielen und Lernen im Kita-Alltag bieten.</p>
<p>Im Anschluss an den Spatenstich konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Anwohnerinnen und Anwohner im Rahmen einer Informationsveranstaltung ausführlicher über das Vorhaben informieren. Dabei stellten die Verantwortlichen der Johanniter das Bauprojekt, die geplante Einrichtung und das zukünftige Betreuungsangebot näher vor. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, Fragen rund um das neue Kinderhaus direkt an die Verantwortlichen zu stellen.</p>
<p>Der Neubau an der Augsburger Straße ist ein wichtiger Baustein für die weitere kinder- und familienfreundliche Entwicklung der Stadt: „Wir hier in Stadtbergen freuen uns auf das Kinderhaus Pusteblume und sagen bereits jetzt ein herzliches Dankeschön im Namen aller künftigen Kinder und ihrer Familien. Möge aus dem Baulärm möglichst schnell ein Kinderlachen werden.“, so Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz.</p>
<p>Text: Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen. Foto: Ingrid Strohmayr.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/ein-neues-kinderhaus-fuer-stadtbergen/">Ein neues Kinderhaus für Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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