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	<title>SB2503 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>SB2503 - auensee</title>
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		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/wir-gestalten-zukunft-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demnächst, Kinder wird&#8217;s was geben – demnächst werdet ihr euch freu&#8217;n: Welch ein Trubel, welch ein Leben, wird auf diesem Grundstück sein! Paar Mal werden <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/wir-gestalten-zukunft-2/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Demnächst, Kinder wird&#8217;s was geben –<br />
demnächst werdet ihr euch freu&#8217;n:<br />
Welch ein Trubel, welch ein Leben,<br />
wird auf diesem Grundstück sein!<br />
Paar Mal werden wir noch wach,<br />
heisa, dann ist Einweih-Tag!</p></blockquote>
<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Stadtbergen</strong><br />
<strong>Feierliche Eröffnung der modernisierten KiTa „Reiterweg“</strong></p>
<p>Nach einer umfangreichen Renovierung und Erweiterung kann die Kindertagesstätte „Reiterweg“ in Stadtbergen Ende März feierlich eröffnet werden. Ziel der Baumaßnahmen war es, noch mehr Kindern eine moderne und liebevolle Umgebung zu bieten.</p>
<p>Im Rahmen der Bauarbeiten wurde die Anzahl der Kindergarten- und KiTa-Gruppen verdoppelt – von vier auf acht. Zudem entstanden großzügige Gruppen- und Spielräume, die den Bedürfnissen der Kinder optimal gerecht werden. Auch die Außenanlage wurde erweitert und aufwendig begrünt, um den Kleinen eine naturnahe und inspirierende Umgebung zu schaffen.</p>
<p>Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeit: Die KiTa erhielt eine moderne Pelletheizung sowie ein begrüntes Dach, das nicht nur zur Energieeffizienz beiträgt, sondern auch das Stadtbild aufwertet.</p>
<p>Dieser bedeutende Meilenstein wird mit einer feierlichen Eröffnung gewürdigt, zu der die Stadt Stadtbergen alle Interessierten herzlich einlädt:</p>
<p><strong>Datum:</strong> 29. März 2025<br />
<strong>Uhrzeit:</strong> ab 14:30 Uhr (offen für die Öffentlichkeit)<br />
<strong>Ort:</strong> KiTa „Reiterweg“, Reiterweg 15, 86391 Stadtbergen</p>
<p>Neben der offiziellen Eröffnung erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm.</p>
<p>Bereits beim Empfang sorgt ein Kinderzauberer mit faszinierenden Tricks für Begeisterung. In gemütlicher Atmosphäre werden spannende Kindergeschichten vorgelesen, während die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, die modernisierten Räumlichkeiten der KiTa zu besichtigen. Die Kinder können sich zudem auf ein vielfältiges Angebot an Bewegungs-, Bastel- und Sensorikspielen in den Gruppenräumen freuen.</p>
<p>Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Der Elternbeirat bietet eine Auswahl an leckeren Snacks an, deren Erlös den Kindern der Einrichtung zugutekommt.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung sind die Grußworte von Stadtbergens Erstem Bürgermeister Paulus Metz, der KiTa-Leitung Melanie Wörner sowie vom katholischen Stadtpfarrer Konrad Huber und der Pfarrerin der evangelischen Friedenskirche in Stadtbergen, Theresa Geißler, die den feierlichen Anlass mit ihren Worten bereichern werden.</p>
<p>Die Stadt Stadtbergen freut sich darauf, diesen besonderen Tag gemeinsam mit Ihnen zu feiern und die neuen Räumlichkeiten zu präsentieren.</p>
<p><strong>Text: Stadt Stadtbergen</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/wir-gestalten-zukunft-2/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Stadtbergerinnen und Stadtberger, neulich hörte ich im Radio einen interessanten Beitrag, der aktueller nicht sein könnte. In diesem Essay ging es um die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-11/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="178" data-end="226">Sehr geehrte Stadtbergerinnen und Stadtberger,</p>
<p data-start="228" data-end="438">neulich hörte ich im Radio einen interessanten Beitrag, der aktueller nicht sein könnte. In diesem Essay ging es um die Tipps eines vor 800 Jahren lebenden Mannes, wie man der Traurigkeit entgegentreten kann.</p>
<p data-start="440" data-end="692">Mit Traurigkeit ist nicht gleich eine schwere Depression gemeint. Thomas von Aquin (1224–1274) versteht darunter auch eine längere Verstimmtheit oder einfach einen schlechten Tag. Die Vorschläge des Heiligen klingen so, als wären sie für uns gemacht:</p>
<ol data-start="694" data-end="1302">
<li data-start="694" data-end="816"><strong data-start="697" data-end="725">Sich etwas Gutes gönnen.</strong> Das könne auch ein gutes Glas Wein sein. Schokolade und Eis kannte er damals noch nicht…</li>
<li data-start="817" data-end="906"><strong data-start="820" data-end="831">Weinen.</strong> Auch die Menschen damals wussten schon, dass Weinen befreiend sein kann.</li>
<li data-start="907" data-end="971"><strong data-start="910" data-end="944">Sich einem Freund anvertrauen.</strong> Ein offenes Ohr befreit.</li>
<li data-start="972" data-end="1127"><strong data-start="975" data-end="1003">Die Wahrheit betrachten.</strong> Thomas verstand darunter, die Schönheit Gottes in allen Dingen zu erkennen und so von der eigenen Traurigkeit abzulenken.</li>
<li data-start="1128" data-end="1302"><strong data-start="1131" data-end="1154">Baden und Schlafen.</strong> Auch körperliche Mittel können die Psyche günstig beeinflussen, so der mittelalterliche Theologe. Leib und Seele seien als Einheit zu betrachten.</li>
</ol>
<p data-start="1304" data-end="1549">Das mit dem Baden bzw. Schwimmen faszinierte mich besonders. Nach meinen Recherchen meinte Thomas von Aquin, dass das Baden in Seen einen Zustand körperlich erfahrbar macht, den eine schwere Seele sich wünscht: <strong data-start="1515" data-end="1547">getragen sein und doch frei.</strong></p>
<p data-start="1551" data-end="1707">In diesem Kontext gibt es Neuigkeiten für alle Familien:<br data-start="1607" data-end="1610" />Das Kinderbecken in unserem Gartenhallenbad wurde renoviert und freut sich auf kleine Besucher!</p>
<p data-start="1709" data-end="1788">Aber nicht nur auf kleine Besucher – unser Schwimmbad ist immer zu empfehlen!</p>
<p data-start="1790" data-end="1855"><strong data-start="1790" data-end="1815">Es grüßt Sie herzlich</strong><br data-start="1815" data-end="1818" />Ihr Bürgermeister<br data-start="1835" data-end="1838" /><strong data-start="1838" data-end="1853">Paulus Metz</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-11/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Etwas fürs Herz</title>
		<link>https://auensee.de/etwas-fuers-herz-eine-ueber-70-jahre-lange-liebesgeschichte-sandten-uns-uebers-rathaus-die-enkelkinder-eines-betagten-paares/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine über 70 Jahre lange Liebesgeschichte … … sandten uns über das Rathaus die Enkelkinder eines betagten Paares. Die Lebensgeschichte unserer Großeltern ist für uns <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/etwas-fuers-herz-eine-ueber-70-jahre-lange-liebesgeschichte-sandten-uns-uebers-rathaus-die-enkelkinder-eines-betagten-paares/" title="Etwas fürs Herz">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-start="102" data-end="154"><strong data-start="105" data-end="152">Eine über 70 Jahre lange Liebesgeschichte …</strong></h2>
<p data-start="156" data-end="227">… sandten uns über das Rathaus die Enkelkinder eines betagten Paares.</p>
<p data-start="229" data-end="513">Die Lebensgeschichte unserer Großeltern ist für uns ein wahres Märchen:<br data-start="300" data-end="303" />Sie trafen sich zufällig – oder vielleicht war es Schicksal. Großvater, damals ein junger und stattlicher Mann, erblickte unsere junge Großmutter. Und in diesem Moment wusste er: <strong data-start="482" data-end="511">Sie ist seine Bestimmung.</strong></p>
<p data-start="515" data-end="754">Seitdem gingen sie ihren Weg <strong data-start="544" data-end="576">Seite an Seite, Hand in Hand</strong> – durch Freuden und Herausforderungen, durch sonnige Tage und stürmische Nächte. Ihr Zuhause war immer erfüllt von Wärme, Liebe und dem Duft von Großmutters köstlichen Kuchen.</p>
<p data-start="756" data-end="888">Und Großvater? Er war der Kapitän unseres Familienschiffes – <strong data-start="817" data-end="836">weise und gütig</strong>, immer in der Lage, den richtigen Kurs zu finden.</p>
<h3 data-start="890" data-end="923"><strong data-start="894" data-end="921">Der Schatz ihres Lebens</strong></h3>
<p data-start="924" data-end="1035">Der größte Schatz dieses Schiffes sind: <strong data-start="964" data-end="979">fünf Kinder</strong> (siehe Foto), sowie zahlreiche <strong data-start="1011" data-end="1032">Enkel und Urenkel</strong>.</p>
<p data-start="1037" data-end="1249"><strong data-start="1037" data-end="1054">Siebzig Jahre</strong> – eine ganze Ewigkeit für die Liebe. Doch sie ist nicht verblasst, sondern nur stärker geworden. Noch heute blicken sie einander an – <strong data-start="1189" data-end="1247">mit demselben Leuchten in den Augen wie am ersten Tag.</strong></p>
<p data-start="1251" data-end="1468">Sie haben uns das Wichtigste gelehrt: <strong data-start="1289" data-end="1302">zu lieben</strong>.<br data-start="1303" data-end="1306" />Aufrichtig, treu und mit ganzem Herzen zu lieben. Sie sind unser Vorbild, unser Stolz, unser lebendiges Märchen, das beweist, dass wahre Liebe keine Zeit kennt.</p>
<h3 data-start="1470" data-end="1503"><strong data-start="1474" data-end="1501">Herzlichen Glückwunsch!</strong></h3>
<p data-start="1504" data-end="1683">Liebe Oma, lieber Opa, <strong data-start="1527" data-end="1580">herzlichen Glückwunsch zu eurem 70. Hochzeitstag!</strong><br data-start="1580" data-end="1583" />Ihr habt der Welt gezeigt: <strong data-start="1610" data-end="1681">Wenn zwei Herzen im Einklang schlagen, können sie alles überwinden.</strong></p>
<p data-start="1685" data-end="1740">Wir lieben euch unendlich und sind stolz auf euch! ??</p><p>The post <a href="https://auensee.de/etwas-fuers-herz-eine-ueber-70-jahre-lange-liebesgeschichte-sandten-uns-uebers-rathaus-die-enkelkinder-eines-betagten-paares/">Etwas fürs Herz</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Kultur muss erschwinglich bleiben“</title>
		<link>https://auensee.de/kultur-muss-erschwinglich-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter Martin Knauth stellt sich vor Er ist der neue Leiter des Kulturamtes der Stadt Stadtbergen: Martin Knauth.Im Kulturamt Stadtbergen führt seit Jahresbeginn <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kultur-muss-erschwinglich-bleiben/" title="„Kultur muss erschwinglich bleiben“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="110" data-end="181">Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter Martin Knauth stellt sich vor</h3>
<p data-start="183" data-end="549">Er ist der neue Leiter des Kulturamtes der Stadt Stadtbergen: <strong data-start="245" data-end="262">Martin Knauth</strong>.<br data-start="263" data-end="266" />Im Kulturamt Stadtbergen führt seit Jahresbeginn Martin Knauth die Regie: Zum <strong data-start="344" data-end="362">1. Januar 2025</strong> hat er die Stelle des Kulturamtsleiters der Stadt Stadtbergen angetreten – und wurde dabei, wie er selbst sagt, offen und herzlich im Rathaus und insbesondere im Kulturamt aufgenommen.</p>
<p data-start="551" data-end="684">Für Knauth ist die Stelle als Kulturamtsleiter eine neue <strong data-start="608" data-end="622">berufliche</strong> Erfahrung – sie ist seine erste im <strong data-start="658" data-end="681">öffentlichen Dienst</strong>:</p>
<blockquote data-start="685" data-end="1042">
<p data-start="687" data-end="1042">„In den letzten zwanzig Jahren war ich Manager im Buchhandel, daher liegt mir das Kulturgut Buch besonders am Herzen. Bücher sind ein tolles Beispiel für Kultur, die für jedermann zugänglich ist, und der Buchhandel eines dafür, wie kulturelle Ansprüche wie zum Beispiel Leseförderung und wirtschaftliche Notwendigkeiten sich ergänzen können“, so Knauth.</p>
</blockquote>
<p data-start="1044" data-end="1265">Diese Erfahrung will er nun als Kulturamtsleiter der Stadt Stadtbergen einbringen. Helfen sollen ihm dabei auch seine Kenntnisse im Umgang mit Publikum, welche er als Sprecher, Veranstalter und im Theater gesammelt hat.</p>
<h3 data-start="1267" data-end="1329"><strong data-start="1271" data-end="1327">Von der freien Wirtschaft in den öffentlichen Dienst</strong></h3>
<p data-start="1330" data-end="1710">Als <strong data-start="1334" data-end="1352">Quereinsteiger</strong>, der aus der freien Wirtschaft in den öffentlichen Dienst gewechselt ist, hat Martin Knauth eine besondere Perspektive, die er für seine Tätigkeit nutzen möchte. Im Moment befindet er sich aber noch in einer <strong data-start="1561" data-end="1585">„Phase des Zuhörens“</strong>, lernt die verschiedenen Akteure des kulturellen und sozialen Lebens in der Stadt kennen und führt ausführliche Gespräche.</p>
<p data-start="1712" data-end="1815">Dabei hat er sich bereits einen guten Eindruck von der Kulturszene in Stadtbergen verschaffen können:</p>
<blockquote data-start="1816" data-end="2522">
<p data-start="1818" data-end="2522">„Sehr viel läuft in Stadtbergen erstaunlich gut, vor allem da die Bedingungen für Kulturschaffende in den letzten Jahren nicht einfacher geworden sind. Unsicherheit, Konjunkturflaute, Pandemie – alles Tiefschläge fürs kulturelle Leben, da es immer Zeit, Geld und Engagement kostet. Stadtbergen hält sich hier mit einer bemerkenswerten Mischung aus kommunaler Förderung, Ehrenamt und dem außerordentlichen Engagement von Stadt-Mitarbeitern und Bürgern. Zur Pandemie hat man aktiv Wege gesucht, Veranstaltungen konform zu realisieren, und zeigt weiterhin mit niederschwelligen Angeboten, dass Kultur für alle ist, ob in Bücherei, Rathaus oder öffentlichem Raum“, sagt Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter.</p>
</blockquote>
<h3 data-start="2524" data-end="2574"><strong data-start="2528" data-end="2572">Koordination und Unterstützung des Teams</strong></h3>
<p data-start="2575" data-end="2978">In seiner neuen Rolle als Leiter des städtischen Kulturamtes sieht sich Martin Knauth vor allem als <strong data-start="2675" data-end="2690">Koordinator</strong>:<br data-start="2691" data-end="2694" />So betreut er ein eingespieltes Team aus Profis, das in Bereichen wie <strong data-start="2764" data-end="2780">Jugendpflege</strong> (Leitung der OGTS oder des Jugendzentrums „Inside“), <strong data-start="2834" data-end="2856">Erwachsenenbildung</strong>, <strong data-start="2858" data-end="2872">Büchereien</strong> und <strong data-start="2877" data-end="2896">Veranstaltungen</strong> (z. B. Organisation des Stadtfestes oder Eventplanung im Bürgersaal) tätig ist.</p>
<blockquote data-start="2979" data-end="3141">
<p data-start="2981" data-end="3141">„Meine Hauptaufgabe ist es, sicherzustellen, dass das Team die nötigen Ressourcen hat, um weiterhin eine so gute und engagierte Arbeit zu leisten“, so Knauth.</p>
</blockquote>
<p data-start="3143" data-end="3345">Daneben möchte er dem kulturellen Leben einen <strong data-start="3189" data-end="3220">Rahmen und eine Perspektive</strong> geben – schließlich ist Kultur in Stadtbergen kein Thema der großen Budgets, sondern der Menschen, die hier Kultur machen.</p>
<blockquote data-start="3346" data-end="3502">
<p data-start="3348" data-end="3502">„Von diesen Menschen kommen die Entwicklungen und Projekte, da sie ihr Schaffen täglich reflektieren und besser machen wollen“, ist sich Knauth bewusst.</p>
</blockquote>
<p data-start="3504" data-end="3610">Große Veränderungen im kulturellen Bereich strebt Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter zunächst nicht an:</p>
<blockquote data-start="3611" data-end="3884">
<p data-start="3613" data-end="3884">„Verbesserung muss hier nicht von außen kommen, Stadtbergen leistet schon so viel gute Kulturarbeit, dass es wenig ‚Quick Wins‘ gibt. Eher ist es so, dass wir in Zeiten der wirtschaftlichen Anspannung dafür sorgen müssen, dass Kultur erschwinglich bleibt“, sagt Knauth.</p>
</blockquote>
<p data-start="3886" data-end="4346">Außerdem gibt er zu bedenken, dass die Bereitschaft der Kommunen, sich Kultur zu <strong data-start="3967" data-end="3980">„leisten“</strong>, stets überall erneuert werden muss – denn sie ist genauso ein <strong data-start="4044" data-end="4083">Faktor für eine hohe Lebensqualität</strong> in einer Stadt wie Sicherheit, Sauberkeit und bezahlbarer Wohnraum. Stadtbergen habe als kleine Stadt mit einer kulturell sehr aktiven Nachbarschaft eine besondere Stellung und müsse weiter auf <strong data-start="4278" data-end="4294">Originalität</strong> setzen – das sei eine Herausforderung, so Knauth.</p>
<h3 data-start="4348" data-end="4397"><strong data-start="4352" data-end="4395">Kulturarbeit: Mehr als nur Unterhaltung</strong></h3>
<p data-start="4398" data-end="4565">Bereits in seinen ersten Wochen im städtischen Kulturamt ist sich Martin Knauth bewusst geworden, welche harte Arbeit im Kulturbereich in Stadtbergen geleistet wird:</p>
<blockquote data-start="4566" data-end="5083">
<p data-start="4568" data-end="5083">„Kulturarbeit klingt immer so schön und gefällig, und es gehört – wie bei schöner Kunst oder Musik – dazu, dass es leicht aussieht. Vorher steht aber viel harte Arbeit und der Wille zur Abstimmung, Flexibilität und zum Kompromiss. Das gilt gerade dann, wenn man versucht, mit knappen Ressourcen das Tollste rauszuholen. Dahinter steckt mehr Telefonieren als Tanzen und mehr Frust-Schokolade als Sekt-Trinken. Dass mein Team und die Bürger Stadtbergens sehen, dass ich das weiß, ist mir sehr wichtig“, sagt Knauth.</p>
</blockquote>
<p data-start="5085" data-end="5216">Dass Kultur <strong data-start="5097" data-end="5140">mehr als einen reinen Unterhaltungswert</strong> besitzt, darauf legt Stadtbergens neuer Kulturamtsleiter besonderen Wert:</p>
<blockquote data-start="5217" data-end="5618">
<p data-start="5219" data-end="5618">„Ich empfinde kulturelle Arbeit momentan mehr denn je auch als Arbeit am gesellschaftlichen Miteinander: Kunst und Kultur erweitern den Horizont und sorgen für Offenheit. Das wiederum ist die Grundvoraussetzung für Gemeinsinn und Menschenfreundlichkeit – wie ich finde die besten Mittel gegen den Fremdenhass und die Intoleranz, die gerade überall ihr hässliches Gesicht zeigen“, so Martin Knauth.</p>
</blockquote>
<h3 data-start="5620" data-end="5668"><strong data-start="5624" data-end="5666">Privates Interesse an Kunst und Kultur</strong></h3>
<p data-start="5669" data-end="5857">Kultur begleitet Stadtbergens neuen Kulturamtsleiter aber nicht nur beruflich – auch privat genießt der <strong data-start="5773" data-end="5790">Familienvater</strong>, der im <strong data-start="5799" data-end="5829">Naturpark Westliche Wälder</strong> wohnt, Kultur sehr gerne:</p>
<blockquote data-start="5858" data-end="6187">
<p data-start="5860" data-end="6187">„Ich lese sehr gern, besitze aber leider auch einen beeindruckend hohen Stapel ungelesener Bücher. Auch besuche ich sehr gern zusammen mit meiner Frau und meinen zwei Kindern Theater und Museen – besonders gern zum Thema Natur und Geschichte. Und zum Ausgleich – und damit mir ja nicht langweilig wird – haben wir ein 120&#8230;“</p>
</blockquote><p>The post <a href="https://auensee.de/kultur-muss-erschwinglich-bleiben/">„Kultur muss erschwinglich bleiben“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Johann Mordstein erhält Auszeichnung für sein ehrenamtliches Wirken</title>
		<link>https://auensee.de/johann-mordstein-erhaelt-auszeichnung-fuer-sein-ehrenamtliches-wirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landrat Martin Sailer zeichnet ihn mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement wurde Johann Mordstein kürzlich im Landratsamt Augsburg von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/johann-mordstein-erhaelt-auszeichnung-fuer-sein-ehrenamtliches-wirken/" title="Johann Mordstein erhält Auszeichnung für sein ehrenamtliches Wirken">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="155" data-end="256"><strong data-start="155" data-end="254">Landrat Martin Sailer zeichnet ihn mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus</strong></p>
<p data-start="258" data-end="501">Für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement wurde <strong data-start="316" data-end="336">Johann Mordstein</strong> kürzlich im <strong data-start="349" data-end="373">Landratsamt Augsburg</strong> von <strong data-start="378" data-end="403">Landrat Martin Sailer</strong> mit dem <strong data-start="412" data-end="464">Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten</strong> für Verdienste im Ehrenamt geehrt.</p>
<p data-start="503" data-end="783">Der <strong data-start="507" data-end="522">Stadtberger</strong> hat sich über sechs Jahrzehnte hinweg in herausragender Weise für das kulturelle und sportliche Leben seiner Heimatstadt eingesetzt. Seine Freizeit widmete er vor allem dem <strong data-start="696" data-end="713">TSV Deuringen</strong> sowie dem <strong data-start="724" data-end="747">Singkreis Deuringen</strong>, dessen Gründungsmitglied er ist.</p>
<p data-start="68" data-end="400">Bereits seit <strong data-start="81" data-end="89">1946</strong> ist <strong data-start="94" data-end="114">Johann Mordstein</strong> Mitglied des <strong data-start="128" data-end="145">TSV Deuringen</strong>. Dort gründete er <strong data-start="164" data-end="172">1957</strong> einen <strong data-start="179" data-end="196">Spielmannszug</strong> und übernahm die Ausbildung der <strong data-start="229" data-end="247">Fanfarenbläser</strong> sowie der <strong data-start="258" data-end="270">Trommler</strong>. Von <strong data-start="276" data-end="293">1959 bis 1965</strong> war er stellvertretender Spielmannszugführer, bevor er <strong data-start="349" data-end="357">1966</strong> die Leitung des Spielmannszugs übernahm.</p>
<p data-start="402" data-end="557">Auch in anderen Vereinsbereichen war er aktiv: So engagierte er sich maßgeblich beim <strong data-start="487" data-end="508">Bau der Turnhalle</strong> und war zudem <strong data-start="523" data-end="554">Leiter der Theaterabteilung</strong>.</p>
<p data-start="559" data-end="925">Seine größte Leidenschaft galt in den vergangenen Jahren der <strong data-start="620" data-end="633">Chormusik</strong>. <strong data-start="635" data-end="643">1956</strong> trat er als <strong data-start="656" data-end="665">Tenor</strong> in den <strong data-start="673" data-end="704">Singkreis des TSV Deuringen</strong> ein, wurde später <strong data-start="723" data-end="737">Chorleiter</strong> und <strong data-start="742" data-end="758">Mitbegründer</strong> des eigenständigen Vereins <strong data-start="786" data-end="811">„Singkreis Deuringen“</strong>. Über Jahrzehnte hinweg prägte er den Chor als <strong data-start="859" data-end="883">musikalischer Leiter</strong> und <strong data-start="888" data-end="922">stellvertretender Vorsitzender</strong>.</p>
<p data-start="927" data-end="1151">Seine Verdienste um das Vereinswesen wurden mit zahlreichen Ehrungen gewürdigt, darunter die <strong data-start="1020" data-end="1080">staatliche Anerkennung als Chorleiter im Laienmusizieren</strong> sowie mehrere <strong data-start="1095" data-end="1148">Ehrenzeichen des Chorverbandes Bayerisch-Schwaben</strong>.</p>
<p data-start="1153" data-end="1369">Allerdings war er nicht nur als <strong data-start="1185" data-end="1196">Musiker</strong> und <strong data-start="1201" data-end="1213">Dirigent</strong> aktiv, sondern übernahm auch <strong data-start="1243" data-end="1272">organisatorische Aufgaben</strong>, pflegte die <strong data-start="1286" data-end="1304">Vereinschronik</strong> und setzte sich für die <strong data-start="1329" data-end="1362">Weiterentwicklung der Vereine</strong> ein.</p>
<p data-start="1371" data-end="1562"><strong data-start="1371" data-end="1506">„Mit seiner beispiellosen Hingabe und unermüdlichem Einsatz hat Johann Mordstein das Vereinsleben in Deuringen nachhaltig geprägt“,</strong> betonte <strong data-start="1515" data-end="1540">Landrat Martin Sailer</strong> in seiner Laudatio.</p>
<p data-start="1564" data-end="1868"><strong data-start="1564" data-end="1866">„Auch wenn Sie sich aus Ihren Ehrenämtern aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen haben, so bleiben Ihre Verdienste doch unvergessen. Es freut mich sehr, dass Sie mit der Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten eine mehr als verdiente Würdigung für Ihr Wirken erhalten.“</strong></p>
<p data-start="1870" data-end="1876"><em data-start="1870" data-end="1874">PM</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/johann-mordstein-erhaelt-auszeichnung-fuer-sein-ehrenamtliches-wirken/">Johann Mordstein erhält Auszeichnung für sein ehrenamtliches Wirken</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nicht nur für Neubürger: Stadtbergen entdecken mit Bürgermeister Paulus Metz</title>
		<link>https://auensee.de/nicht-nur-fuer-neubuerger-stadtbergen-entdecken-mit-buergermeister-paulus-metz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:32:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2503]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=40930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine besondere Gelegenheit, Stadtbergen und seine vier Ortsteile – Stadtbergen, Leitershofen, Deuringen und das Virchow-Viertel – näher kennenzulernen, bietet sich am 5. April 2025. Mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/nicht-nur-fuer-neubuerger-stadtbergen-entdecken-mit-buergermeister-paulus-metz/" title="Nicht nur für Neubürger: Stadtbergen entdecken mit Bürgermeister Paulus Metz">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="136" data-end="319">Eine besondere Gelegenheit, Stadtbergen und seine vier Ortsteile – Stadtbergen, Leitershofen, Deuringen und das Virchow-Viertel – näher kennenzulernen, bietet sich am 5. April 2025.</p>
<p data-start="321" data-end="397"><strong data-start="321" data-end="395">Mit dem Bus durch Stadtbergen – Reiseleiter: Bürgermeister Paulus Metz</strong></p>
<p data-start="399" data-end="854">Die Fahrt startet an der neuen Sporthalle und führt durch alle Ortsteile. Während der Rundfahrt erwarten Sie spannende Einblicke in die Geschichte und Gegenwart der Stadt. Neben interessanten Sehenswürdigkeiten gibt es Erläuterungen zur Historie, aktuellen Entwicklungen und bedeutenden Persönlichkeiten Stadtbergens – darunter Abbé Léonor François de Tournely, Erich Hartinger, Martha Schad, Klaus Barbie, Prof. Dr. Paul Schlack und die Familie Mozart.</p>
<p data-start="856" data-end="1196">Wann? Samstag, 5. April 2025, 13:30 – 17:30 Uhr<br data-start="903" data-end="906" />Wo? Abfahrt: Schulsportanlage Stadtbergen, Panzerstraße<br data-start="961" data-end="964" />Kosten? 14,- Euro pro Person<br data-start="992" data-end="995" />Anmeldung: Über die VHS-Website unter <a href="http://www.vhs-augsburger-land.de" target="_new" rel="noopener" data-start="1033" data-end="1059">www.vhs-augsburger-land.de</a> (Veranstaltung 25AR812b02)<br data-start="1086" data-end="1089" />Fragen &amp; Anmeldung: Auch per E-Mail an <a rel="noopener" data-start="1128" data-end="1157">reisen@vhs-augsburger-land.de</a> oder telefonisch unter 0821 34484-25</p>
<p data-start="1198" data-end="1280">Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Stadt aus einer neuen Perspektive zu erleben!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/nicht-nur-fuer-neubuerger-stadtbergen-entdecken-mit-buergermeister-paulus-metz/">Nicht nur für Neubürger: Stadtbergen entdecken mit Bürgermeister Paulus Metz</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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