<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SA2409 - auensee</title>
	<atom:link href="https://auensee.de/schlagwort/sa2409/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://auensee.de</link>
	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Sep 2024 19:48:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://auensee.de/wp-content/uploads/2015/03/cropped-auensee-wm-32x32.png</url>
	<title>SA2409 - auensee</title>
	<link>https://auensee.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zum Titelbild &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbid-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 19:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2409]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=40492</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Weinfest im Park des Kurhauses ist immer wieder die ideale Location, um Freunde und Bekannte zu treffen, Musik zu hören und natürlich Wein zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbid-2-2-2-2-2-2/" title="Zum Titelbild &#8230;">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbid-2-2-2-2-2-2/">Zum Titelbild …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weinfest im Park des Kurhauses ist immer wieder die ideale Location, um Freunde und Bekannte zu treffen, Musik zu hören und natürlich Wein zu genießen. Idealerweise verfügt der Park nicht nur über prächtige Bäume und guten Handyempfang, sondern auch über eine Tanzfläche!<br />
Fotos: Dieter Kleber</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbid-2-2-2-2-2-2/">Zum Titelbild …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wichtiger Meilenstein: Pachtvertrag für  DAV-Bikepark unterzeichnet</title>
		<link>https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 19:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2409]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=40504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wieder ein wichtiger Meilenstein für die Realisierung des geplanten Mountainbike-Trainingsgeländes ist erreicht: Im Sportreferat der Stadt Augsburg fand die Unterzeichnung des Pachtvertrages für das Gelände <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler-2/" title="Wichtiger Meilenstein: Pachtvertrag für  DAV-Bikepark unterzeichnet">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler-2/">Wichtiger Meilenstein: Pachtvertrag für  DAV-Bikepark unterzeichnet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein wichtiger Meilenstein für die Realisierung des geplanten Mountainbike-Trainingsgeländes ist erreicht: Im Sportreferat der Stadt Augsburg fand die Unterzeichnung des Pachtvertrages für das Gelände im Augsburger Stadtteil Göggingen zwischen Vertretern der Stadt Augsburg und der DAV Sektion Augsburg statt.<br />
Sportreferent Jürgen K. Enninger freut sich über den unterzeichneten Pachtvertrag: „Mit dem neuen Skillup Bikepark des DAV werden optimale Rahmenbedingungen für den Bikesport in Augsburg geschaffen. Mountainbiken ist schon lange keine Randsportart mehr und erfreut sich auch in Augsburg großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Um seine Fähigkeiten in der Sportart zu üben, bietet der Skillup Bikepark Möglichkeiten für unterschiedliche Leistungsniveaus, die mich selbst neugierig werden lassen.“ Für die Vertragsunterzeichnung kamen im Sportreferat Bernd Kränzle, Dritter Bürgermeister der Stadt Augsburg, Petra Keller, Leitung Sport- und Bäderamt der Stadt Augsburg, Dr. Theodor Seitz, Vorstand 1. Vorsitz DAV Sektion Augsburg, Jürgen Enninger, Referent für Kultur, Welterbe und Sport der Stadt Augsburg, Stefan Kern, Referent Bikepark, DAV Sektion Augsburg, Manfred Sproll, Vorstand Beisitz Infrastruktur, DAV Sektion Augsburg zusammen.<br />
Bislang fehlt in der Region Augsburg ein wohnortnahes Trainingsgelände für Mountainbikende. Das barrierefreie Gelände in Göggingen soll deshalb für die professionellen DAV-Fahrtechnikkurse und Techniktrainings genutzt werden. Es steht darüber hinaus allen Mountainbikenden der Region Augsburg offen. Das Projektteam des DAV ist aktuell mit der Einholung und Bewertung von Angeboten für die Umsetzung des Bikeparks beschäftigt, die Entwicklung des Bikepark-Logos ist in der Umsetzung, und die Suche nach weiteren Sponsoren ist in vollem Gange. Als prägnanter und zeitgemäßer Name des Bikeparks wurde „Skillup“ gewählt, um potenzielle Nutzer zu animieren, ihre Fähigkeiten (skills) zu erweitern (up). Für die noch offene Finanzierungslücke hat die DAV Sektion Augsburg eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Auf betterplace.org können Spenden in jeder Höhe für das Trainingsgelände getätigt werden.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler-2/">Wichtiger Meilenstein: Pachtvertrag für  DAV-Bikepark unterzeichnet</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leo Eichleitner: Erfolgreicher Bürgermeister und Jugendstil-Glasmaler</title>
		<link>https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 19:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2409]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=40501</guid>

					<description><![CDATA[<p>AWO und Geschichtskreis auf seinen Spuren im italienischen Trentino. Im St. Romedius-Bergkirchlein gibt es kunstvolle Jugendstilfenster „made in Göggingen“. Göggingen – Dreißig Jahre lang, bis <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler/" title="Leo Eichleitner: Erfolgreicher Bürgermeister und Jugendstil-Glasmaler">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler/">Leo Eichleitner: Erfolgreicher Bürgermeister und Jugendstil-Glasmaler</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>AWO und Geschichtskreis auf seinen Spuren im italienischen Trentino. Im St. Romedius-Bergkirchlein gibt es kunstvolle Jugendstilfenster „made in Göggingen“.</p>
<p>Göggingen – Dreißig Jahre lang, bis 1917, war Leo Eichleitner Bürgermeister von Göggingen und erlangte zudem als Glasermeister und Jugendstil-Glasmaler überregionale Bekanntheit. Seine Vorfahren stammten aus dem Fersental, einem Gebiet, das damals zu Österreich-Ungarn gehörte und heute Teil der italienischen Provinz Trentino ist. Das Tal, in dem heute noch altbairisch und deutsch gesprochen wird, war einst so arm, dass viele Bewohner, darunter auch die Familie Eichleitner, nach Bayern auswanderten. In Göggingen ließ sich die Familie schließlich nieder und Leo Eichleitner behielt noch immer Verbindungen zu seiner Herkunftsregion.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist, dass Eichleitner 1912 der Diözese des Fersentals eine außergewöhnliche Spende machte: Er fertigte die kunstvollen Jugendstil-Glasfenster für die kleine St. Romedius-Bergkirche in Oachlait (heute Roveda) und schenkte sie der Diözese. Diese Glasfenster „made in Göggingen“ zieren bis heute das Bergkirchlein und gelten als besonderes kulturelles Erbe.</p>
<p>Grund genug für die Gögginger AWO und den Geschichtskreis, auf Spurensuche zu gehen. Nach mehreren pandemiebedingten Absagen unternahmen dreißig Gögginger und Göggingerinnen, begleitet von einigen Bergheimern und Inningern, eine Reise ins spätsommerliche Trentino. Auf ihrem Programm standen eine Stadtbesichtigung in Trient und ein Besuch im Kulturinstitut von Palu, dem Hauptort des Fersentals, das sich um den Erhalt der deutschsprachigen Tradition in der Region bemüht.</p>
<p>Höhepunkt der Reise war der Besuch des kleinen Weilers Oachlait/Roveda, dem Herkunftsort der Familie Eichleitner. Hier bewunderten die Reisenden die Jugendstilfenster in der St. Romedius-Kirche und ehrten den großzügigen Gögginger Bürgermeister, der durch sein künstlerisches Erbe auch über die Landesgrenzen hinaus wirkte.</p>
<p>Die Organisatoren der Reise, Franz Kießling und Heinz Münzenrieder, zeigten sich zufrieden: „Das sind wir doch dem Herrn Bürgermeister schuldig!“</p><p>The post <a href="https://auensee.de/leo-eichleitner-erfolgreicher-buergermeister-und-jugendstil-glasmaler/">Leo Eichleitner: Erfolgreicher Bürgermeister und Jugendstil-Glasmaler</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Nachkriegsklasse trifft sich regelmäßig</title>
		<link>https://auensee.de/erste-nachkriegsklasse-trifft-sich-regelmaessig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 19:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2409]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=40498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 1945, als der Zweite Weltkrieg gerade zu Ende gegangen war, wurden sie eingeschult. Insgesamt 16 Erstklässler, Buben und Mädchen, drückten damals in der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/erste-nachkriegsklasse-trifft-sich-regelmaessig/" title="Erste Nachkriegsklasse trifft sich regelmäßig">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/erste-nachkriegsklasse-trifft-sich-regelmaessig/">Erste Nachkriegsklasse trifft sich regelmäßig</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1945, als der Zweite Weltkrieg gerade zu Ende gegangen war, wurden sie eingeschult. Insgesamt 16 Erstklässler, Buben und Mädchen, drückten damals in der Volksschule in Bergheim die Schulbank. Diese Schule, die sich heute im Gebäude des Kindergartens gegenüber der Kirche befindet, nahm auch Kinder aus den Weilern Bannacker, Wellenburg und Radegundis auf.</p>
<p>Von den einstigen 16 Schülern sind heute noch acht übrig, die sich regelmäßig treffen – teilweise in Begleitung. In diesem Jahr sind sie alle 85 Jahre alt geworden. Drei der ehemaligen Mitschüler sind nicht immer dabei, einer lebt in den USA, einer in Australien und einer in der Nähe von Irsee.</p>
<p>Das Foto und die Informationen verdanken wir Roman Hieber – vielen Dank!</p><p>The post <a href="https://auensee.de/erste-nachkriegsklasse-trifft-sich-regelmaessig/">Erste Nachkriegsklasse trifft sich regelmäßig</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichten aus der Geschichte</title>
		<link>https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 19:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augsburger SüdAnzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[SA2409]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://auensee.de/?p=40495</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam traten sie vor über 300 Jahren ins barocke Leben St. Georg und Michael in Göggingen sowie St. Peter und Paul in Inningen wurden beide <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-4/" title="Geschichten aus der Geschichte">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-4/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam traten sie vor über 300 Jahren ins barocke Leben</strong><br />
<em>St. Georg und Michael in Göggingen sowie St. Peter und Paul in Inningen wurden beide am selben Tag geweiht.</em></p>
<p><strong>Göggingen Inningen</strong><br />
So etwas wird es wohl nirgends sonst geben: Zwei das Wertachtal prägende Barockkirchen, die am selben Tag geweiht wurden. Bischof Johann Kasimir Rölls hatte am 17. Oktober 1713 – vor etwas mehr als 300 Jahren – wohl eine Menge zu tun. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Beide Kirchen teilen auch schöne Doppelnamen: St. Georg und Michael sowie St. Peter und Paul, was den Vorteil hat, dass einer der Patrone im Falle einer Verhinderung schnell von seinem Kollegen vertreten werden kann.</p>
<p>Auch das Datum der Grundsteinlegung ist identisch: der 13. März 1713. Zudem wurden die romanischen Turmunterbauten aus dem 12./13. Jahrhundert in beiden Kirchen weiterverwendet. Sie gehören heute zu den ältesten erhaltenen Baulichkeiten in Göggingen und Inningen. Die alten romanischen Kirchenschiffe jedoch waren recht marode und mussten der „modernen“ Zeit weichen.</p>
<p><strong>Die Radauer sind recht mickrig</strong><br />
Schulmeister Xaver Bestle, der wegen seines mageren Gehalts auch als Mesner tätig war, beschrieb die alte Gögginger Kirche als „mehr einem Keller als einer Kirche ähnlich“. In Inningen dürfte es kaum anders gewesen sein. Bei St. Peter und Paul blieb immerhin die mittelalterliche Kirchhofanlage erhalten, die auch Verteidigungszwecken diente.</p>
<p>Die Gögginger jedoch erlebten finanzielle Schwierigkeiten. Während des Baus ging ihnen das Geld aus, sodass der alte gotische Kirchturm bis 1735 – über 20 Jahre lang – weiterhin stehen blieb. Erst danach wurden die barocken Obergeschosse errichtet, basierend auf dem fünfstöckigen romanischen Fundament. Die Radauer, die zwar kirchlich zu Göggingen gehörten, zeigten sich jedoch nicht sehr spendabel und öffneten ihre bescheiden gefüllten Portemonnaies nicht.</p>
<p><strong>Die Kirchenstühle werden verlost</strong><br />
Schließlich ging alles doch noch gut aus. Die Kirchenpatrone dürften wohl ein wenig nachgeholfen haben. St. Georg und Michael konnten sich sogar eine Wetterglocke leisten, die in Rom geweiht wurde. Die Finanzierung der beiden Barockkirchen war jedoch eine Herausforderung. Die Zehentberechtigten, die von ihren bäuerlichen Untertanen erhielten, gaben es treuhänderisch weiter.</p>
<p>Für die Innenausstattung der Kirchen mussten die örtlichen Kirchenstiftungen und Gemeinden aufkommen. Die „Manns- und Weiberstühle“ wurden gegen Zahlung eines Platzgeldes verlost. Hoffentlich lief alles korrekt ab. Eine Besonderheit war die Kostentragungspflicht für die Kirchturmuhren, die den Gemeinden oblag – sicherlich keine leichte Aufgabe für die Säckelmeister.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/geschichten-aus-der-geschichte-4/">Geschichten aus der Geschichte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
