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	<title>PF2503 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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		<title>Zum Titelbild &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/kirchenchor-sankt-paul/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kirchenchor Sankt Paul – Ein Chor wird erwachsen Seit sechs Jahren gibt es ihn nun, den Kirchenchor Sankt Paul, gegründet von der damals 17-jährigen Schülerin <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kirchenchor-sankt-paul/" title="Zum Titelbild &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 data-start="88" data-end="142">Kirchenchor Sankt Paul – Ein Chor wird erwachsen</h3>
<p data-start="144" data-end="764">Seit sechs Jahren gibt es ihn nun, den Kirchenchor Sankt Paul, gegründet von der damals 17-jährigen Schülerin und Hobbymusikerin Clara Suckart. Seitdem ist der Kreis der Sängerinnen und Sänger auf über 60 Mitglieder angewachsen. Ein toller Erfolg, der maßgeblich mit der exzellenten Chorarbeit der heute 23-Jährigen zu tun hat. Vom Ergebnis dieser Arbeit kann man sich in diversen Gottesdiensten überzeugen, wie beispielsweise im Rahmen der Vesperkirche oder zu anderen feierlichen Anlässen des Kirchenjahres, vor allem aber in den liebevoll konzipierten weihnachtlichen bzw. sommerlichen Konzertabenden in Sankt Paul.</p>
<p data-start="766" data-end="1183">Musikalisch auf hohem Niveau, dabei abwechslungsreich und nie ohne Augenzwinkern, sind diese Konzerte einmalig. Viele der Sängerinnen und Sänger haben nach einem solchen Konzertbesuch in die wöchentlichen Proben am Dienstagabend gefunden. Freude herrscht über die arbeitsame und doch entspannte Atmosphäre beim Einstudieren der Lieder, die dann beim Auftritt als wohltuende Stimmung auch auf die Zuhörer ausstrahlt.</p>
<p data-start="1185" data-end="1608">Dabei ist das Repertoire anspruchsvoll, welches die junge und ambitionierte Chorleiterin, die derzeit ein Musikstudium an den Universitäten München und Regensburg absolviert, den Laiensängerinnen und -sängern zutraut. Im Juli ist es wieder so weit: Pfersee darf sich auf ein weiteres stimmungsvolles Konzerterlebnis in der Kirche Sankt Paul freuen. Bitte beachten Sie die Terminankündigung in einer der nächsten Ausgaben.</p>
<p data-start="1610" data-end="1759">Zur Vorbereitung gab es auch in diesem Jahr wieder Probentage, diesmal vom 28. Februar bis 2. März im Haus der Begegnung St. Hildegard in Pfronten.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kirchenchor-sankt-paul/">Zum Titelbild …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Pflege muss bezahlbar sein!“ – AWO Schwaben fordert Reformen</title>
		<link>https://auensee.de/pflege-muss-bezahlbar-sein-awo-schwaben-fordert-reformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 16:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der schwäbische AWO-Bezirksverband fordert beim sozialpolitischen Fachgespräch mit Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher (SPD) und Marcel Keller, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Memmingen-Unterallgäu, Reformen im Pflegebereich. Dazu <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/pflege-muss-bezahlbar-sein-awo-schwaben-fordert-reformen/" title="„Pflege muss bezahlbar sein!“ – AWO Schwaben fordert Reformen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []">
<p>Der schwäbische AWO-Bezirksverband fordert beim sozialpolitischen Fachgespräch mit Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher (SPD) und Marcel Keller, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Memmingen-Unterallgäu, Reformen im Pflegebereich. Dazu gehören unter anderem die Begrenzung des Eigenanteils an Pflegeheimkosten auf 1.000 Euro pro Monat sowie die Wiedereinführung der Förderung von Investitionskosten.</p>
<p>AWO-Präsidentin Brigitte Protschka betont: „Den Vorschlag der Sozialdemokraten nach der Deckelung des Eigenanteils an Pflegeheimkosten auf 1.000 Euro im Monat unterstützen wir ausdrücklich.“ Sie fordert die politisch Verantwortlichen zum Handeln auf. Im Rahmen der Daseinsvorsorge müsse definiert werden, dass alte Menschen nicht nur im Krankheitsfall im Krankenhaus behandelt, sondern auch im Falle der Pflegebedürftigkeit im Pflegeheim versorgt werden. Die staatlichen Versorgungssysteme müssten so umgebaut werden, dass dies möglich sei.</p>
<p>Was nicht sein könne, sei die Verlagerung der Pflege in die Familien, die oftmals an der physischen und psychischen Belastung zerbrechen – mit fatalen Auswirkungen auf das persönliche Wohl der Pflegenden, aber auch auf Wirtschaft und Gesellschaft. „Wenn es zuhause nicht mehr geht, muss ein bezahlbarer Pflegeheimplatz zur Verfügung stehen“, fordert Protschka mit Nachdruck. „Es darf nicht sein, dass mehr Geld in die Verwaltungsabwicklung als in die Pflegeleistung selbst geht“, kritisiert sie den ineffektiven Einsatz der vorhandenen Mittel.</p>
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<hr />
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<h3>Staatliche Förderung bei Investitionen und Ausbildung gefordert</h3>
<p>Um Heimplätze langfristig bezahlbarer zu machen und die Betroffenen zu entlasten, hält Dieter Egger, Vorstandsvorsitzender der AWO Schwaben, die Wiedereinführung der Förderung von Investitionskosten für unabdingbar: „Bei Kita- oder Schulneubauten sind staatliche Förderungen selbstverständlich, in der Pflege fehlen diese. Dies führt zu massiven Kostensteigerungen bei den Heimplätzen. Für andere Bereiche ist Geld vorhanden – für die Pflege muss dies auch gelten!“</p>
<p>Auch im Bereich der Ausbildung sieht er Handlungsbedarf: „Gerne bilden wir als AWO Schwaben in Pflegeberufen aus. Als Träger müssen wir die entstehenden Kosten jedoch auf die Bewohnerinnen und Bewohner umlegen. Den Pflegebedürftigen weiterhin die Ausbildungskosten zuzumuten, entbehrt jeglicher Sozialstaatlichkeit.“</p>
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<hr />
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<h3>Langzeitpflege muss finanzierbar sein</h3>
<p>Den Reformbedarf sieht auch SPD-Bundestagskandidat Marcel Keller: „Betroffene müssen die Wahlmöglichkeit haben, ob und in welcher Form sie Pflege in Anspruch nehmen. Der finanzielle Aspekt darf bei dieser Entscheidung kein Ausschlusskriterium sein. Wichtig ist, dass auch Angehörige aufgrund der hohen Kosten nicht in eine Armuts-Spirale geraten.“</p>
<p>Dass diese Sorge sehr begründet ist, beschreibt Edmund Güttler, Vorsitzender des AWO-Kreisverbands Memmingen-Unterallgäu, anhand realistischer Beispiele aus dem Umfeld des AWO-Ehrenamts: „Die Menschen wenden sich immer wieder hilfesuchend an uns.“ Diese Sorgen teilt auch Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher: „Man muss genau prüfen, welche Kosten für den Einzelnen zumutbar sind. Eine Obergrenze von 1.000 Euro halte ich dabei für hilfreich!“</p>
<p>Da das Thema Pflege und ihre Finanzierung viele Facetten hat, hält Rothenbacher Netzwerktreffen mit allen beteiligten Akteuren für notwendig. Für Memmingen will er dies in die Hand nehmen und die Träger an einen Tisch holen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/pflege-muss-bezahlbar-sein-awo-schwaben-fordert-reformen/">„Pflege muss bezahlbar sein!“ – AWO Schwaben fordert Reformen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Rabatt-Übersättigung bremst die Einkaufs-Freude</title>
		<link>https://auensee.de/rabatt-uebersaettigung-bremst-die-einkaufs-freude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 15:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marktforschungs-Institut ifm untersucht Verkaufsförderung &#8222;Stoppt die inflationäre Rabatt-Flut! Macht wieder klare Preise!&#8220; Deutschlands Verbraucher sind es überdrüssig, im Labyrinth von Rabatten, Kundenkarten, Coupons, Treueprämien und <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/rabatt-uebersaettigung-bremst-die-einkaufs-freude/" title="Rabatt-Übersättigung bremst die Einkaufs-Freude">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Marktforschungs-Institut ifm untersucht Verkaufsförderung</h4>
<p>&#8222;Stoppt die inflationäre Rabatt-Flut! Macht wieder klare Preise!&#8220; Deutschlands Verbraucher sind es überdrüssig, im Labyrinth von Rabatten, Kundenkarten, Coupons, Treueprämien und Sonderaktionen umherzuirren. Sie wünschen sich wieder transparente Marktverhältnisse und Freude am Einkaufsbummel.</p>
<p>Das sind die Ergebnisse einer qualitativen Marktforschungs-Studie des ifm Wirkungen + Strategien, Köln. Auf Basis tiefenpsychologischer Befragungen zeigte sich, dass Rabatte und ähnliche Verkaufsförderungsmaßnahmen zwar im Einzelfall einen kaufverlockenden Effekt haben, doch die aktuell auf die Verbraucher einstürmende Rabattflut verunsichert. Ein Rabatt kann dem Verbraucher nur dann das Gefühl vermitteln, einen Überschuss zu erwirtschaften, den er für Mehrkonsum einsetzen kann, solange einigermaßen stabile Preis-Orientierungen bestehen. In den heutigen &#8222;Geiz-ist-geil-Zeiten&#8220; sind Preisstrukturen jedoch ins Wanken geraten. Rabattaktionen suggerieren, dass permanenter Sparzwang herrscht.</p>
<h3>Kunden suchen Orientierung</h3>
<p>Anstatt panischer Rabatt-Aktionen suchen Kunden heute eine stabile Orientierung am Markt. Sie wollen zuverlässige Niedrigpreis-Anbieter, eindeutige Luxus-Shops und eine nachvollziehbare Einordnung im Mittelfeld. Discounter mit generell niedrigen Preisen laufen eindeutig besser als plötzliche Rabattaktionen, die Verwirrung stiften und ungewollt eine Abwärts-Stimmung erzeugen. Gerade Rabatte in gehobenen Kaufhäusern wirken wie ein Eingeständnis: &#8222;Bisher war es zu teuer, jetzt entschädigen wir Sie mit Rabatten.&#8220;</p>
<h3>Ein Bild von Not-Konsum</h3>
<p>Psychologisch wirkt die Rabatt-Flut wie &#8222;gleichzeitig Gas geben und bremsen&#8220;. Einerseits nehmen Verbraucher gerne Vergünstigungen mit – andererseits verstärkt die hektische Rabatt-Schlacht die Krisen-Stimmung, zwingt den Kunden zu ständiger Kalkulation und nimmt ihm die Freude am Einkaufen. Selbst eingefleischte Schnäppchenjäger üben Kaufzurückhaltung, weil sie nie wissen, ob das Produkt &#8222;um die Ecke&#8220; oder &#8222;übermorgen&#8220; noch günstiger wird. Wer hat noch Freude an einem gerade erworbenen Produkt, wenn es plötzlich radikal reduziert angeboten wird?</p>
<p>Die ständige Inszenierung von Ramsch, Dauer-Ausverkauf und Preisnachlässen erzeugt das Bild eines Not-Konsums, das mit den Luxus- und Verwöhnversprechen der Konsumwelt nicht in Einklang gebracht werden kann. Die Folge: Konsumaufschub oder gar Konsumverzicht.</p>
<h3>Vorteil muss „greifbar“ sein</h3>
<p>Der Handel züchtet sich inzwischen einen kritischen, misstrauischen Kunden heran, dem die Lust am Konsum zunehmend verloren geht. Emotionale Bindungen an Geschäfte und Marken, etwa durch Werbung oder guten Service, werden vernachlässigt. Stattdessen breitet sich eine kalte Jagd nach minimalen Preisvorteilen aus. Kundenkarten und Treueprämien versprechen zwar eine gewisse &#8222;Bindungs-Wärme&#8220;, legen dem Verbraucher aber unangenehme Verpflichtungen auf, denen er wiederum entkommen möchte.</p>
<p>Die Erkenntnis der Studie: Nachhaltige Kundenbindung entsteht nicht durch Rabatt-Überflutung, sondern durch Vertrauen, transparente Preise und echte Mehrwerte für den Käufer.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/rabatt-uebersaettigung-bremst-die-einkaufs-freude/">Rabatt-Übersättigung bremst die Einkaufs-Freude</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Espresso „kalt gebrüht“ – geht das?</title>
		<link>https://auensee.de/espresso-kalt-gebrueht-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 15:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2503]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das geht tatsächlich, so unglaublich es klingt. Allerdings nicht mit jedem Vollautomaten – nicht einmal mit jedem aus dem Hause Jura, die media@home Baumann in <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/espresso-kalt-gebrueht-geht-das/" title="Espresso „kalt gebrüht“ – geht das?">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="131" data-end="528">Das geht tatsächlich, so unglaublich es klingt. Allerdings nicht mit jedem Vollautomaten – nicht einmal mit jedem aus dem Hause Jura, die <strong data-start="269" data-end="291">media@home Baumann</strong> in unterschiedlichen aktuellen Typen vorrätig hat. Diese wurden an den Aktionstagen Ende Februar von <strong data-start="393" data-end="408">„Frau Jura“</strong>, der eigens angereisten Spezialistin Lisa H., vorgeführt. Und da gab es dann tatsächlich: <strong data-start="499" data-end="526">Espresso, kalt gebrüht.</strong></p>
<p data-start="530" data-end="647">Warum eigentlich? Weil er normalerweise zwar kalt wird, wenn er lange steht – dabei aber auch trüb und bitter wird.</p>
<p data-start="649" data-end="746">Die Kundschaft am Vorführtag war begeistert, ebenso das Team um Inhaber <strong data-start="721" data-end="743">Thomas Kalchschmid</strong>.</p>
<p data-start="748" data-end="1072">Das Fachgeschäft für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte mit Verkauf und Service an der <strong data-start="844" data-end="865">Hagenmähderstraße</strong> ist bestens etabliert, vor allem wenn es um gehobene Ansprüche der Kundschaft geht. So waren am gut besuchten Aktionstag auch Spezialisten der Hersteller aus dem <strong data-start="1028" data-end="1060">Premium-TV- und HiFi-Bereich</strong> anwesend.</p>
<p data-start="1074" data-end="1194">Insgesamt eine hohe Resonanz und Nachfrage – so hoch, dass Kalchschmid eine Wiederholung bereits ins Auge gefasst hat.</p>
<p data-start="1196" data-end="1225"><strong data-start="1196" data-end="1223">Text/Fotos: Gunnar Olms</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/espresso-kalt-gebrueht-geht-das/">Espresso „kalt gebrüht“ – geht das?</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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