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	<title>SB2511 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Nov 2025 14:03:58 +0000</lastBuildDate>
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	<title>SB2511 - auensee</title>
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		<title>Zum Titelbild&#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/neue-anforderungsampel-an-der-leitershofer-strasse-in-stadtbergen-offiziell-eingeweiht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:04:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Anforderungsampel an der Leitershofer Straße in Stadtbergen offiziell eingeweiht Ein Plus an Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr, insbesondere für Schülerinnen und Schüler sowie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/neue-anforderungsampel-an-der-leitershofer-strasse-in-stadtbergen-offiziell-eingeweiht/" title="Zum Titelbild&#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Anforderungsampel an der Leitershofer Straße in Stadtbergen offiziell eingeweiht</h2>
<p>Ein Plus an Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr, insbesondere für Schülerinnen und Schüler sowie ältere Menschen: Seit wenigen Wochen ist die Anforderungsampel im Bereich der Leitershofer Straße auf Höhe des August-Abenstein-Wegs in Stadtbergen schon in Betrieb – nun konnte die Ampelanlage auch offiziell feierlich eingeweiht werden.</p>
<p>Bei der Einweihung durfte Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz auch einige der Mitinitiatoren der Ampelanlage begrüßen. So hatten sich die Geschwister Lucia, Stella und Alice Ludewig sowie eine ältere Stadtberger Bürgerin, Frau Helga Renner, unabhängig voneinander an die Stadt Stadtbergen gewandt und die Anregung geäußert, dass eine sogenannte „Drückeampel“ an der Leitershofer Straße auf Höhe des August-Abenstein-Weges errichtet werden sollte. Sie verwiesen darauf, wie gefährlich die Querung der viel befahrenen Straße gerade für Schülerinnen und Schüler sowie für ältere Menschen auf dem Weg zur Bushaltestelle, zum Schwimmbad oder zur Sporthalle war und forderten für mehr Sicherheit die Installation einer Ampel.</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahrzehnten äußerten verschiedene Parteien dieselbe Forderung – den Stein richtig ins Rollen gebracht hat dann jedoch die Initiative aus der Bürgerschaft. Vor zwei Jahren wurde in Abstimmung mit dem Landkreis Augsburg probeweise eine Fußgängerampel im Bereich Leitershofer Straße/August-Abenstein-Weg installiert. Nachdem die Ampelanlage in der Testphase gut angenommen und als sinnvoll erachtet wurde, konnte eine Anforderungsampel in dem Bereich nun fest installiert werden. Die Kosten für die Errichtung der sogenannten „Drückeampel“ belaufen sich auf ca. 120.000 € und wurden komplett von der Stadt Stadtbergen getragen. Im Zuge der Installation der Ampelanlage wurde auch ein Fahrradstellplatz errichtet, an dem Schülerinnen und Schüler ihre Fahrräder abstellen und dann wenige Meter weiter in den Bus einsteigen können.</p>
<p>Bei der offiziellen Einweihung bedankte sich Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz bei allen Beteiligten, die sich für die Installation der Anforderungsampel eingesetzt und diese ermöglicht haben. Dabei würdigte er insbesondere das Engagement aus der Bürgerschaft: „Die neue Ampel ist ein sichtbares Beispiel dafür, was möglich ist, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für ihre Stadt einbringen. Mit der Ampel können Fußgänger und Radfahrer, ob jung oder alt, nun sicher die Leitershofer Straße überqueren.“</p>
<p>Zwei der Mitinitiatoren, den Geschwistern Stella und Alice Ludewig, wurde dann auch noch eine ganz besondere Ehre zuteil: So durften sie das rote Band durchschneiden und so die neue Anforderungsampel an der Leitershofer Straße in Stadtbergen offiziell einweihen.</p>
<p><strong>Text:</strong> Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen.<br />
<strong>Foto:</strong> Stadt Stadtbergen</p><p>The post <a href="https://auensee.de/neue-anforderungsampel-an-der-leitershofer-strasse-in-stadtbergen-offiziell-eingeweiht/">Zum Titelbild…</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“</title>
		<link>https://auensee.de/gutes-tun-in-stadtbergen-mit-der-stiftung-unser-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 14:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“ Gerade in der nahenden Advents- und Weihnachtszeit ist es vielen Menschen ein besonderes Anliegen, anderen <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/gutes-tun-in-stadtbergen-mit-der-stiftung-unser-stadtbergen/" title="Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“</strong></p>
<p>Gerade in der nahenden Advents- und Weihnachtszeit ist es vielen Menschen ein besonderes Anliegen, anderen etwas Gutes zu tun. Eine wunderbare Möglichkeit, direkt im Stadtgebiet Stadtbergen zu helfen, ist die Bürgerstiftung „Unser Stadtbergen“. Sie fördert seit vielen Jahren insbesondere gemeinnützige und soziale Projekte, die das Leben in Stadtbergen bereichern – und das in ganz unterschiedlichen Bereichen:</p>
<ul>
<li>Kunst</li>
<li>Musik</li>
<li>Kultur</li>
<li>Sport</li>
<li>Gesundheits- und Wohlfahrtswesen</li>
<li>Wissenschaft</li>
<li>Forschung</li>
<li>Bildung</li>
<li>Erziehung</li>
<li>Umwelt- und Landschaftsschutz</li>
<li>Jugend- und Altenpflege</li>
<li>Heimat- und Denkmalschutz</li>
</ul>
<p>Der Stiftung ist es ein Anliegen, dass die Unterstützung direkt vor Ort im Stadtgebiet Stadtbergen ankommt. Jeder finanzielle Beitrag, ob groß oder klein, hilft, um wertvolle gemeinnützige und soziale Projekte in der Stadt unterstützen zu können. Über die Verwendung der jährlichen Stiftungserlöse entscheidet der Stiftungsrat und Stadtbergens Erster Bürgermeister <strong>Paulus Metz</strong> als Stiftungsratsvorsitzender.</p>
<p><strong>Gute Gründe, die Stiftung „Unser Stadtbergen“ zu unterstützen:</strong></p>
<ul>
<li>Sie unterstützen damit dauerhaft Projekte in Stadtbergen zur Förderung des Gemeinwohls</li>
<li>Sie können mit einer Zuwendung ein persönliches Zeichen setzen – für sich selbst, Ihren Lebenspartner, für Stadtbergen</li>
<li>Sie können etwas von dem weitergeben, was Sie selbst im Leben erhalten haben, und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung</li>
<li>Sie können Zuwendungen an die Stiftung steuerlich geltend machen</li>
<li>Sie können anonym oder öffentlich stiften und damit etwas ewig Wirkendes schaffen</li>
</ul>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister <strong>Paulus Metz</strong>: „Jeder Beitrag für die Bürgerstiftung ‚Unser Stadtbergen‘ macht unsere Stadt lebenswerter – denn jeder Euro bleibt in unserer Stadt und trägt dazu bei, dass Projekte zum Wohle unserer Stadtgesellschaft auch in Zukunft verwirklicht werden können.“</p>
<h3>Bankverbindung für Zuwendungen und Spenden</h3>
<p><strong>Kontoinhaber:</strong> Stiftung „Unser Stadtbergen“<br />
<strong>Bank:</strong> Sparkasse Schwaben-Bodensee<br />
<strong>IBAN:</strong> DE39 7315 0000 0030 6358 58<br />
<strong>BIC:</strong> BYLADEM1MLM<br />
<strong>Verwendungszweck:</strong> Stiftung Unser Stadtbergen (Zuwendung oder Spende, Name und vollständige Anschrift).</p>
<p>Während Spenden unmittelbar in Projekte der Stiftung fließen, dienen Zuwendungen dazu, das Stiftungsvermögen langfristig zu sichern und auszubauen.</p>
<p>Wenn Sie sich als Stifterin oder Stifter für die Stiftung engagieren möchten oder Vorschläge für gemeinnützige und soziale Projekte im Stadtgebiet haben, wenden Sie sich gerne an die Stadtverwaltung unter Tel. 0821 2438-0 oder per E-Mail unter <a href="mailto:fb3@stadtbergen.de">fb3@stadtbergen.de</a>.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/gutes-tun-in-stadtbergen-mit-der-stiftung-unser-stadtbergen/">Gutes tun in Stadtbergen – mit der Stiftung „Unser Stadtbergen“</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte</title>
		<link>https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15.09.25 fand im Rathaus Stadtbergen die diesjährige Spendenübergabe durch die Maibaumfreunde Leitershofen statt. Sie überreichten dabei finanzielle Unterstützung an zwei Vereine, die sich mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/" title="Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.09.25 fand im Rathaus Stadtbergen die diesjährige Spendenübergabe durch die Maibaumfreunde Leitershofen statt. Sie überreichten dabei finanzielle Unterstützung an zwei Vereine, die sich mit großem Engagement für das Gemeinwohl einsetzen.</p>
<p>Empfänger der Spenden waren der städtische Fond „Stille Hilfe Stadtbergen“ – der finanzielle Hilfe leistet für entsprechend bedürftige Kinder und Jugendliche in Stadtbergen bei zum Beispiel schulisch bedingten Anschaffungen usw. – sowie der Verein <strong>Adventure Rapis e. V. Schwabmünchen</strong>, der sich seit vielen Jahren zur Aufgabe gemacht hat, die Freizeit von Kindern und Jugendlichen sinnvoll zu gestalten und ihr Umweltbewusstsein zu fördern.</p>
<p>Die Vertreterinnen und Vertreter der beiden Spendenempfänger, Erster Bürgermeister <strong>Paulus Metz</strong> im Namen der Stillen Hilfe Stadtbergen und <strong>Michael Moritz</strong> von Adventure Rapis e. V., bedankten sich herzlich für die großzügige Unterstützung. Die Kinder und Jugendlichen von Adventure Rapis bedankten sich mit einem selbstgemachten T-Shirt, was uns sehr gefreut hat.</p>
<p><strong>Matthias Fritz</strong>, Vorstandsvorsitzender der Maibaumfreunde, zeigte sich erfreut über die Möglichkeit, die wertvolle Arbeit sozial engagierter Vereine und Organisationen zu unterstützen: „Es ist uns ein großes Anliegen, Initiativen in unserer Region und im Landkreis zu fördern, die den Menschen, vor allem Kindern und Jugendlichen, unmittelbar zugute kommen. Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, dass diese wichtigen Projekte fortgeführt werden können.“</p>
<p><em>PM</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/maibaumfreunde-unterstuetzen-sozial-engagierte/">Maibaumfreunde unterstützen sozial Engagierte</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebendiges Vereinsleben in Stadtbergen</title>
		<link>https://auensee.de/lebendiges-vereinsleben-in-stadtbergen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Herbstversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Stadtberger Vereine (ArGe) im Rathaus stand die Zusammenarbeit der Vereine im Mittelpunkt. Vorsitzender Roland Mair begrüßte 16 Vereinsvorsitzende sowie <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/lebendiges-vereinsleben-in-stadtbergen/" title="Lebendiges Vereinsleben in Stadtbergen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Herbstversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Stadtberger Vereine (ArGe) im Rathaus stand die Zusammenarbeit der Vereine im Mittelpunkt. Vorsitzender <strong>Roland Mair</strong> begrüßte 16 Vereinsvorsitzende sowie den 2. Bürgermeister <strong>Michael Smischek</strong> und Kulturamtsleiter <strong>Martin Knauth</strong>.</p>
<p>Ein Höhepunkt war das „Speeddating der Vereine“, bei dem Ideen zur besseren Vernetzung und Zusammenarbeit entstanden. Themen wie soziale Medien, Jugendbeteiligung und flexible Mitmachangebote prägten die Gespräche. Auch das <strong>theater8</strong> lud zum Mitwirken an einem neuen Stück ein.</p>
<p><strong>Michael Smischek</strong> lobte das Engagement der Vereine: „Stadtbergen ist keine Schlafstadt – das Vereinsleben ist das Herz unserer Gemeinschaft.“ Er verwies zugleich auf den hohen bürokratischen Aufwand, der Ehrenamtliche zunehmend belastet. <strong>Roland Mair</strong> betonte die Bedeutung nachhaltiger Strukturen und den Einsatz für den Fairtrade-Gedanken. Faire Produkte seien inzwischen zu vergleichbaren Preisen erhältlich und könnten leicht in Vereinsveranstaltungen integriert werden.</p>
<p><strong>Martin Knauth</strong> stellte den umweltfreundlichen „Augsburger Land Becher“ und den Workshop „faktenstark“ gegen Desinformation vor. Zum Abschluss informierte er über den Adventszauber im Dezember, während <strong>Michael Smischek</strong> den Ablauf des Volkstrauertags erläuterte.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/lebendiges-vereinsleben-in-stadtbergen/">Lebendiges Vereinsleben in Stadtbergen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die digitale Welt bringt Service ins Haus und hat ihre Grenzen</title>
		<link>https://auensee.de/die-digitale-welt-bringt-service-ins-haus-und-hat-ihre-grenzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgermeister Metz betont in seiner Begrüßung am 29. Okt. 2025 zum Digitaltag des SSB Stadtbergen die Notwendigkeit zur Digitalisierung in Verwaltung und Gesellschaft sowie die <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-digitale-welt-bringt-service-ins-haus-und-hat-ihre-grenzen/" title="Die digitale Welt bringt Service ins Haus und hat ihre Grenzen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgermeister Metz</strong> betont in seiner Begrüßung am 29. Okt. 2025 zum Digitaltag des SSB Stadtbergen die Notwendigkeit zur Digitalisierung in Verwaltung und Gesellschaft sowie die Umsetzung im Einwohnermeldeamt. Bei Geburtstagen sieht er bei älteren Menschen oft Geräte wie die Alexa im Einsatz und ein über 90-Jähriger hat sich noch mit dem Laptop befasst und schaut sich seine alte Heimat und andere Landschaften im Netz an. Herr Metz gönnt sich auch zuweilen im Netz aktuelle Einblicke in andere Städte, um auf andere Gedanken zu kommen und ist danach wieder kreativ tätig.</p>
<h3>Chancen der Digitalisierung im Alter</h3>
<p>In ihrem Vortrag „Digital mobil im Alter“ stellt <strong>Laura Hänsch</strong> von der Stiftung Digitale Chancen Berlin zunächst innovative Angebote zum Erleben und Erfahrungen sammeln digitaler Medien durch die Stiftung vor. Danach referiert sie über Mobilität und Alltagsorganisation, Gesundheitsversorgung, Informationszugang und kognitive Fitness, soziale, gesellschaftliche sowie kulturelle Teilhabe und Sicherheit durch Hausnotrufsysteme, smarte Uhren und Sturz- sowie Herdsensoren. Diese „Digitalangebote“ verbessern die Selbständigkeit und Lebensqualität im Alter und verhindern Einsamkeit und Isolation. Es muss nicht jede*r alles können und nutzen – es bleibt die individuelle Entscheidung! Für digitale Souveränität braucht es Medienkompetenz und die Aufklärung über Risiken! Diese Herausforderungen nehmen nach einer Studie bei den über 60-Jährigen 87 % und den über 80-Jährigen 62 % an und sind online meist mittels Smartphone unterwegs. Die Stiftung hat unter www.digital-mobil-im-alter.de/wissen/glossar ein „Digital Glossar“ erstellt, das Begriffe einfach erklärt und nützliche Praxistipps bzw. Links zu weiterführenden Informationen bietet. Norbert Greim erläuterte nun den zahlreichen Zuhörenden die 9 Workshops mit den Informationen zu unterschiedlichen Themen.</p>
<h4>Elektronische Patientenakte, E-Rezept und Gesundheits-Apps</h4>
<p><strong>Gabriele Gers</strong> vom VerbraucherService Bayern stellt die Elektronische Patientenakte (EPA) als lebenslanges, persönliches und digitales Ablagesystem der persönlichen Gesundheitsdaten für alle gesetzlich Krankenversicherten vor. EPA ist ein einheitliches, übergreifendes Angebot für Versicherte, Ärzt*innen und Krankenhäuser, Physiotherapeuten und andere medizinische Einrichtungen. Sie ersetzt nicht die Dokumentationspflichten von Ärzten und anderen Versorgungseinrichtungen wie Zahnärzten, Psychotherapeuten und Krankenhäusern, ist aber ab 1.10.2025 für Arztpraxen und Krankenhäuser verpflichtend. EPA soll die „Zettelwirtschaft“ ersetzen, den Austausch von medizinischen Informationen verbessern, Wechselwirkungen von Medikamenten und Doppelbehandlungen verhindern sowie die Einholung von Zweitmeinungen erleichtern. EPA ist noch nicht vollständig ausgebaut. Jede Krankenkasse hat eine eigene Umsetzung der App EPA. Die Mitnahme der EPA ist bei Wechsel wohl möglich und Ärzte sind nicht verpflichtet, alte Patientendaten in die EPA einzutragen. Nachteile der EPA sind trotz hoher Sicherheitsstandards Datenlecks und Cyberangriffe. Erforderlich ist eine stabile technische Infrastruktur und Menschen ohne geeignetes Endgerät haben keinen eigenständigen Zugriff und Einblick in die EPA.</p>
<p>Bei der Vorstellung des E-Rezepts äußern Zuhörende, dass es immer Wartezeiten bis zur Abholmöglichkeit bei der Apotheke gibt und sie sich durch Internetangebote um den Fortbestand der örtlichen Apotheken, die auch bei den Medikamenten beraten und in Notfällen ortsnah da sind bzw. Medikamente ins Haus liefern, sorgen.</p>
<p>Persönliche Helfer können Gesundheits- und Fitness-Apps sein. Sie bergen auch ein größeres Risikopotential und können bei falscher Anwendung zu falschen therapeutischen Entscheidungen und falscher Medikation führen. Bei Übungen korrigiert kein Trainer, wenn sie falsch ausgeführt werden und meist fehlt das Aufwärmprogramm. Eine Prüfung der App auf notwendige Berechtigungen, die Herkunft der App und den sinnvollen Einsatz ist in jedem Fall zu empfehlen.</p>
<h3>Brücke zwischen Jugendrat und dem Seniorinnen- und Seniorenbeirat (SSB)</h3>
<p>Im Eingangsbereich des Rathauses wurde im Cafe-Bereich, der vom SSB angeboten wurde, von den Mitgliedern des Jugendrates die intensiv nachgefragte Hilfe und Beratung bei der Bedienung des Mobiltelefons oder eines Laptops angeboten. Es ist eine gute Verbindung und Zusammenarbeit mit dem Jugendrat auch während des Jahres an meist 4 „Smartphone Treffs“, um älteren Menschen die Funktionsweise der mobilen Geräte zu erläutern.</p>
<p>(Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe)</p>
<p><strong>Textautor:</strong> Herbert G. Kratzer<br />
<strong>Foto:</strong> Martin Knauth</p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-digitale-welt-bringt-service-ins-haus-und-hat-ihre-grenzen/">Die digitale Welt bringt Service ins Haus und hat ihre Grenzen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2511]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Respekt … … wer’s selber macht.“ Dieser Werbeslogan einer bekannten Baumarktkette aus dem Jahr 2015 beschreibt treffend, was Respekt bedeuten kann: die Anerkennung für das, <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>„Respekt …<br />
… wer’s selber macht.“</h2>
<p>Dieser Werbeslogan einer bekannten Baumarktkette aus dem Jahr 2015 beschreibt treffend, was Respekt bedeuten kann: die Anerkennung für das, was andere leisten. In diesem Fall vielleicht der Respekt für ein selbst renoviertes Badezimmer. Und wer schon einmal handwerklich tätig war, weiß, wie viel Mühe, Zeit und Nerven ein Umbau in Eigenregie kosten kann – ganz abgesehen vom finanziellen Aufwand.</p>
<p>Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bedeutungen von Respekt: die wertende und die wertfreie Anerkennung anderer. Das eingangs erwähnte Beispiel steht für die wertende Form, die eine besondere Fähigkeit oder Qualität eines Menschen würdigt. Der wertfreie Respekt begegnet uns dagegen nüchtern in Artikel 1 des Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“</p>
<p>Warum schreibe ich als Bürgermeister im November/Dezember über Respekt? Weil ich überzeugt bin, dass dieser Wert unsere Gesellschaft – und damit auch unsere Stadt – zu einem angenehmeren, freundlicheren Ort machen kann. Respekt als verbindendes Element im täglichen Miteinander. Gerade dann, wenn die dunkle Jahreszeit aufs Gemüt schlägt oder der Vorweihnachtsstress die Geduld mancher Mitmenschen strapaziert.</p>
<p>Wenn zwei Menschen sich respektieren, dann …</p>
<ul>
<li>akzeptieren sie Unterschiede und andere Meinungen,</li>
<li>begegnen sie einander höflich,</li>
<li>sprechen sie offen und ehrlich miteinander.</li>
</ul>
<p>In der Jugendsprache wird Respekt mit dem englischen „Props“ ausgedrückt, kurz für „proper respect“. Anerkennung zeigt man dort gern mit der Formulierung „Props gehen raus“.</p>
<p>Lassen Sie uns „Props rausgehen lassen“ – hier, in unserer Stadt.<br />
Das tut uns allen gut.</p>
<p><strong>Ihr<br />
Paulus Metz<br />
Erster Bürgermeister</strong></p><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-7/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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