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	<title>SB2409 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Sep 2024 12:10:26 +0000</lastBuildDate>
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	<title>SB2409 - auensee</title>
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		<title>Aus dem Rathaus</title>
		<link>https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-4-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2409]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum zwischen Fukushima und Stadtbergen Wenn ein Mensch seinen 50. Geburtstag feiert, dann ist er gereift und kann auf viele Ereignisse seines Lebens <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-4-2-2-2-2-2-2/" title="Aus dem Rathaus">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum zwischen Fukushima und Stadtbergen</strong></p>
<p>Wenn ein Mensch seinen 50. Geburtstag feiert, dann ist er gereift und kann auf viele Ereignisse seines Lebens zurückblicken und Bilanz ziehen. Nicht anders ist es auch bei einer Partnerschaft zweier Städte, bzw. zwischen der Stadt Stadtbergen und der Präfektur Fukushima. Fukushima bedeutet – so Wikipedia – „Glücksinsel“, und wir sind glücklich über alle Initiativen, die seitdem entstanden sind:</p>
<ul>
<li>enger Austausch mit der Präfektur Fukushima</li>
<li>Austauschprogramme sind institutionalisiert worden (Wings of Youth, Wings of Fukushima)</li>
<li>über 750 japanische Besucher sind hier in Bayern gewesen</li>
<li>Freundschaften sind entstanden</li>
<li>Kontakte zwischen Universitäten geknüpft worden</li>
<li>und sogar eine Ehe geschlossen worden (Familie Schmid)</li>
</ul>
<p>Wir sind froh, auf 50 Jahre gemeinsame Zeit mit unserer japanischen Partnerstadt/-region zurückzublicken und freuen uns auf viele neue Impulse und regen Austausch in den kommenden Jahren.</p>
<p>Es grüßt Sie herzlich,<br />
Ihr Bürgermeister</p>
<hr /><p>The post <a href="https://auensee.de/aus-dem-rathaus-stadtbergen-4-2-2-2-2-2-2/">Aus dem Rathaus</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2409]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Walter Junghanss – Stadtbergens Land(wirt)schaftsmaler auf Abwegen Wirklich „abwegig“ ist es nicht – ist doch der kleine Japangarten an der Feuerwehr ebenso bepflanzte, gepflegte <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-10/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jan Walter Junghanss – Stadtbergens Land(wirt)schaftsmaler auf Abwegen</h2>
<p>Wirklich „abwegig“ ist es nicht – ist doch der kleine Japangarten an der Feuerwehr ebenso bepflanzte, gepflegte und bebaute Landschaft wie die des Künstlers Junghanss. Bevorzugte Motive: Felder, Wiesen, Bauernhäuser, Kühe, Traktoren &#8230; die er ausschließlich „en plein air“ malt, also draußen, vor Ort, und das bei fast jedem Wetter; der Stein unter der Staffelei verhindert, dass der Wind sie umwirft.</p>
<p>Der Maler zum Thema: „Ölmalerei draußen kann eine ziemlich schmutzige Angelegenheit sein; wenn es Stunden geregnet hat, sind die Kisten mit Farbtuben, Pinseln und Lappen voll Wasser, an den Schuhen klebt Schlamm und an den Händen Ölfarbe &#8230;“ Aber nur im Atelier malen, eventuell gar nach Fotos, ist nicht seine Welt. Dennoch hat er eines in seinem Wohnhaus in Deuringen. Dort liegen frisch vollendete Bilder zunächst zwei Wochen, bevor er sie aufhängt. Erst dann habe er einen gewissen Abstand gefunden und könne wieder einen frischen Blick auf seine Arbeit werfen, erklärt Junghanss, der demnächst an zwei Tagen sein Atelier für Besucher öffnet.*) Die haben dann auch Gelegenheit, die Facetten des künstlerischen Werdegangs von Jan Walter Junghanss (56) anhand seiner früheren und frühesten Arbeiten nachzuvollziehen.</p>
<p>Angefangen von Schwarz-Weiß-Grafiken und Filzstiftzeichnungen aus den Jahren 1995 bis 1997, der Zeit, während der er in Dresden gelebt und studiert hatte, bis er 2001 zum Studium der Illustration nach Hamburg ging. Von Ausflügen nach Berlin in dieser Zeit stammen zahlreiche Bleistift- und Filzstiftzeichnungen, Tusche-, Tempera- und Aquarellbilder und auch schon in Öl auf Leinwand.</p>
<p>Bis 2014 war er in Berlin freischaffend tätig und war bis dahin schon in mehreren Ausstellungen ans Licht der Öffentlichkeit getreten, angefangen 2009 im Stadtmuseum seiner Geburtsstadt Döbeln in Sachsen, aber auch schon im Rathausfoyer in Stadtbergen.</p>
<p>Es folgten elf Ausstellungen in Berlin, nach 2013 dann im Museum Zusmarshausen, gefolgt von Ausstellungen im Landratsamt Augsburg, beim Kulturkreis Neusäß, im Rathaus Gessertshausen und 2017 bei der 37. Friedberger Kunstausstellung, dem Jahr, in dem Junghanss den Kunstpreis des Landkreises Augsburg erhielt.</p>
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<p>Text/Fotos: Gunnar Olms</p>
<hr />
<p>*) Offenes Atelier: 22. und 29.9.2024, jeweils 12–18 Uhr · Rudolf-Diesel-Str. 10, 86391 Stadtbergen · YouTube-Kanal: jaw arts · www.atelierjunghanss.de</p>
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		<item>
		<title>Die Stadt Stadtbergen fördert steckerfertige PV-Anlagen im Stadtgebiet.</title>
		<link>https://auensee.de/die-stadt-stadtbergen-foerdert-steckerfertige-pv-anlagen-im-stadtgebiet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2409]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung der Sonnenenergie stellt einen wesentlichen Bestandteil der Energiewende dar. Um auch Bürgerinnen und Bürgern, die keine eigenen Dachflächen besitzen und in Mehrfamilienhäusern und/oder <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/die-stadt-stadtbergen-foerdert-steckerfertige-pv-anlagen-im-stadtgebiet/" title="Die Stadt Stadtbergen fördert steckerfertige PV-Anlagen im Stadtgebiet.">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nutzung der Sonnenenergie stellt einen wesentlichen Bestandteil der Energiewende dar. Um auch Bürgerinnen und Bürgern, die keine eigenen Dachflächen besitzen und in Mehrfamilienhäusern und/oder zur Miete wohnen, an der Nutzung der Solarenergie teilhaben zu lassen, fördert die Stadt Stadtbergen seit dem 1. Juni 2024 insgesamt 100 steckerfertige PV-Anlagen – besser bekannt als Balkonkraftwerke.</p>
<p>Diese können z. B. auf dem Balkon, dem Garagendach oder der Terrasse angebracht werden und erzeugen Solarstrom, der direkt im Haushalt für den Eigenbedarf genutzt werden kann.</p>
<p>Auf Grundlage eines Stadtratsbeschlusses wird ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 150 € für die Installation eines Balkonkraftwerkes auf Gebäuden im Stadtberger Stadtgebiet gewährt.</p>
<p>Stadtbergens Erster Bürgermeister Paulus Metz ruft alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die kommunale Förderung in Anspruch zu nehmen: „Steckerfertige PV-Anlagen ermöglichen es jeder Bürgerin und jedem Bürger, an der Energiewende und der Nutzung der Sonnenenergie teilzuhaben.“</p>
<p>Alle Informationen zu den Fördervoraussetzungen sowie das Antragsformular erhalten Interessierte auf der städtischen Internetseite (<a target="_new" rel="noopener">www.stadtbergen.de/rathaus/klimaschutz/kommunale-foerderungen</a>) sowie direkt bei der städtischen Klimaschutzmanagerin per E-Mail (<a rel="noopener">klimaschutz@stadtbergen.de</a>).</p>
<p><em>Martin Bruckmeier, Stadt Stadtbergen</em></p><p>The post <a href="https://auensee.de/die-stadt-stadtbergen-foerdert-steckerfertige-pv-anlagen-im-stadtgebiet/">Die Stadt Stadtbergen fördert steckerfertige PV-Anlagen im Stadtgebiet.</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Stadtbergens Bunter Chor auf Tournee &#8230;</title>
		<link>https://auensee.de/stadtbergens-bunter-chor-auf-tournee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 11:57:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2409]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen sollten 1939 zu Augsburg kommen. Die Gemeinden hatten sich schon aufgegeben. Aber der Zweite Weltkrieg verhinderte dies. *Von Stadtdirektor a. D. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stadtbergens-bunter-chor-auf-tournee/" title="Stadtbergens Bunter Chor auf Tournee &#8230;">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen sollten 1939 zu Augsburg kommen.</h2>
<p>Die Gemeinden hatten sich schon aufgegeben. Aber der Zweite Weltkrieg verhinderte dies.<br />
*Von Stadtdirektor a. D. Heinz Münzenrieder*</p>
<p>Recht knapp ging Ende der 1930er Jahre der bittere Kelch der Eingemeindung ins „geliebte Augsburg“ an Stadtbergen und den damals noch selbstständigen Gemeinden Leitershofen und Deuringen vorbei. Ein Erlass des Reichsministeriums des Innern vom 30. August 1939 – vor 85 Jahren – kam dem gemeindlichen Trio völlig unerwartet zu Hilfe. Der zwei Tage später beginnende Zweite Weltkrieg war nämlich der Anlass hierfür: Im gesamten Reich wurden „alle Arbeiten mit Blick auf die Änderung von Gemeindegrenzen unverzüglich eingestellt“. Für solche Lappalien hatte man schließlich keine Zeit mehr.</p>
<p>Der Historiker Gerhard Willi hat in der Stadtberger Ortschronik den im Grunde schon verlorenen Kampf der drei Gemeinden gegen ihre „Einverleibung“ in die große Nachbarin beschrieben und dabei einige nicht uninteressante Details herausgefunden. Doch warum hatten die Augsburger plötzlich so großen Appetit auf ihre gute Nachbarschaft? Es lag an der Gunst der Stunde. Der in München residierende Reichsstatthalter konnte damals ohne viel zu fackeln die Gemeindegrenzen ändern, wie es ihm gerade passte. Und die Augsburger NS-Stadtverwaltung legte ihm im Mai 1938 ein dickes Papier vor, mit dem Antrag, gleich die Eingemeindung von Haunstetten, Göggingen, Leitershofen, Stadtbergen, Deuringen, Steppach, Westheim, Neusäß und Teilen von Friedberg und Gersthofen vorzunehmen. Es sollte sich schließlich rentieren &#8230;</p>
<p>**Die Stadtberger erhöhten das Salär für den Bürgermeister**</p>
<p>Bombastisch wurde vorgetragen, der Führer selbst wolle, dass die Stadt noch nach Jahrtausenden ihren nationalsozialistischen Glanz tragen solle. Alle möglichen und unmöglichen Argumente listete Augsburg auf, um den Reichsstatthalter für sich zu gewinnen. Die drei „Opfergemeinden“ – so stellt es Gerhard Willi fest – ließen dagegen ihre Flügel ziemlich hängen. Da half es auch nicht, dass die Stadtberger schnell noch das Salär für ihren Bürgermeister erhöhten, damit er sich mehr ins Zeug legte. Und die Deuringer wollten es sich mit den NS-Oberen nicht verderben.</p>
<p>„Letztlich“, so der Bürgermeister, „überlassen wir die Entscheidung den zuständigen Stellen“, meinte man dort recht obrigkeitshörig. Die Leitershofer hatten von vornherein keine guten Karten. Sie banden schon 1919 mit den Augsburgern über eine „Einverleibung“ an und konnten deshalb kein großes Wehklagen anstimmen. Groß war der Ärger im Augsburger NS-Rathaus, als aus Berlin die bereits fast feststehende territoriale Ausweitung der Stadt plötzlich gestoppt wurde. In den drei Gemeinden kam dagegen, trotz der heraufziehenden schwarzen Wolken des Zweiten Weltkrieges, richtige Freude auf.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stadtbergens-bunter-chor-auf-tournee/">Stadtbergens Bunter Chor auf Tournee …</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Recht knapp vorbei. . .</title>
		<link>https://auensee.de/recht-knapp-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 11:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2409]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen sollten 1939 zu Augsburg kommen. Die Gemeinden hatten sich schon aufgegeben. Aber der Zweite Weltkrieg verhinderte dies. *Von Stadtdirektor a. D. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/recht-knapp-vorbei/" title="Recht knapp vorbei. . .">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen sollten 1939 zu Augsburg kommen.</h2>
<p>Die Gemeinden hatten sich schon aufgegeben. Aber der Zweite Weltkrieg verhinderte dies.<br />
*Von Stadtdirektor a. D. Heinz Münzenrieder*</p>
<p>Recht knapp ging Ende der 1930er Jahre der bittere Kelch der Eingemeindung ins „geliebte Augsburg“ an Stadtbergen und den damals noch selbstständigen Gemeinden Leitershofen und Deuringen vorbei. Ein Erlass des Reichsministeriums des Innern vom 30. August 1939 – vor 85 Jahren – kam dem gemeindlichen Trio völlig unerwartet zu Hilfe. Der zwei Tage später beginnende Zweite Weltkrieg war nämlich der Anlass hierfür: Im gesamten Reich wurden „alle Arbeiten mit Blick auf die Änderung von Gemeindegrenzen unverzüglich eingestellt“. Für solche Lappalien hatte man schließlich keine Zeit mehr.</p>
<p>Der Historiker Gerhard Willi hat in der Stadtberger Ortschronik den im Grunde schon verlorenen Kampf der drei Gemeinden gegen ihre „Einverleibung“ in die große Nachbarin beschrieben und dabei einige nicht uninteressante Details herausgefunden. Doch warum hatten die Augsburger plötzlich so großen Appetit auf ihre gute Nachbarschaft? Es lag an der Gunst der Stunde. Der in München residierende Reichsstatthalter konnte damals ohne viel zu fackeln die Gemeindegrenzen ändern, wie es ihm gerade passte. Und die Augsburger NS-Stadtverwaltung legte ihm im Mai 1938 ein dickes Papier vor, mit dem Antrag, gleich die Eingemeindung von Haunstetten, Göggingen, Leitershofen, Stadtbergen, Deuringen, Steppach, Westheim, Neusäß und Teilen von Friedberg und Gersthofen vorzunehmen. Es sollte sich schließlich rentieren &#8230;</p>
<p>**Die Stadtberger erhöhten das Salär für den Bürgermeister**</p>
<p>Bombastisch wurde vorgetragen, der Führer selbst wolle, dass die Stadt noch nach Jahrtausenden ihren nationalsozialistischen Glanz tragen solle. Alle möglichen und unmöglichen Argumente listete Augsburg auf, um den Reichsstatthalter für sich zu gewinnen. Die drei „Opfergemeinden“ – so stellt es Gerhard Willi fest – ließen dagegen ihre Flügel ziemlich hängen. Da half es auch nicht, dass die Stadtberger schnell noch das Salär für ihren Bürgermeister erhöhten, damit er sich mehr ins Zeug legte. Und die Deuringer wollten es sich mit den NS-Oberen nicht verderben.</p>
<p>„Letztlich“, so der Bürgermeister, „überlassen wir die Entscheidung den zuständigen Stellen“, meinte man dort recht obrigkeitshörig. Die Leitershofer hatten von vornherein keine guten Karten. Sie banden schon 1919 mit den Augsburgern über eine „Einverleibung“ an und konnten deshalb kein großes Wehklagen anstimmen. Groß war der Ärger im Augsburger NS-Rathaus, als aus Berlin die bereits fast feststehende territoriale Ausweitung der Stadt plötzlich gestoppt wurde. In den drei Gemeinden kam dagegen, trotz der heraufziehenden schwarzen Wolken des Zweiten Weltkrieges, richtige Freude auf.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/recht-knapp-vorbei/">Recht knapp vorbei. . .</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Japan-Wochenende:  Gäste, Geschenke und gute Stimmung</title>
		<link>https://auensee.de/japan-wochenende-gaeste-geschenke-und-gute-stimmung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 11:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[SB2409]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich 50 Jahre Freundschaft zwischen Stadtbergen und Fukushima stattete eine Delegation der japanischen Provinz der Stadt Stadtbergen einen zweitägigen Besuch ab. Die Feierlichkeiten begannen mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/japan-wochenende-gaeste-geschenke-und-gute-stimmung/" title="Japan-Wochenende:  Gäste, Geschenke und gute Stimmung">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://auensee.de/japan-wochenende-gaeste-geschenke-und-gute-stimmung/">Japan-Wochenende:  Gäste, Geschenke und gute Stimmung</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich 50 Jahre Freundschaft zwischen Stadtbergen und Fukushima stattete eine Delegation der japanischen Provinz der Stadt Stadtbergen einen zweitägigen Besuch ab. Die Feierlichkeiten begannen mit einem Festakt im Rathaus, und Zweiter Bürgermeister Michael Smischek konnte neben den japanischen Gästen auch viele Teilnehmer aus Verwaltung und Kommunalpolitik begrüßen. Dritte Bürgermeisterin Martina Bauer, Tobias Schmid (CSU), Roland Mair (SPD) und Gerhard Heisele (FW), sowie Hubert Kraus (stellvertretender Landrat) und Bernd Kränzle aus Stadtbergens Patenstadt Augsburg unterstrichen durch ihre Anwesenheit die Bedeutung des Jubiläums.</p>
<p>In seinem Grußwort drückte Gouverneur Masao Uchibori (beim Festakt vertreten durch Shoji Kohara) Bürgermeister Paulus Metz und den Bürgerinnen und Bürgern Stadtbergens seinen Dank dafür aus, dass sie seit 1974 die Freundschaft und den Austausch zwischen beiden Präfekturen pflegen.</p>
<p>Smischek würdigte in diesem Rahmen das hohe Engagement von Frau Katsuko Yabuki-Schmid, Franz Schmid und ihrem Sohn Christoph.</p>
<p>Nach dem Austausch von Gastgeschenken folgte ein gemeinsamer Besuch des kleinen Japan-Gartens mit Enthüllung des dortigen Torii. (Gruppenbild siehe auf Seite 6). Der Japantag am Sonntag im Bürgersaal, mit vielen Ständen und Aktivitäten, diente dem weiteren gegenseitigen Kennenlernen – Bilder davon in dieser Ausgabe.</p>
<p>Text / Fotos: Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/japan-wochenende-gaeste-geschenke-und-gute-stimmung/">Japan-Wochenende:  Gäste, Geschenke und gute Stimmung</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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