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	<title>PF2501 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>PF2501 - auensee</title>
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		<title>Zum Titelbild</title>
		<link>https://auensee.de/zum-titelbild-11-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 21:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2501]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sicherheit stärken – Frieden sichern“ CSU Pfersee thematisiert aktuelle Herausforderungen bei ihrem Neujahrsempfang „Sicherheit stärken – Frieden sichern“ war das Thema des diesjährigen Neujahrsempfangs der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/zum-titelbild-11-2-2/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>„Sicherheit stärken – Frieden sichern“</h3>
<p><strong>CSU Pfersee thematisiert aktuelle Herausforderungen bei ihrem Neujahrsempfang</strong></p>
<p>„Sicherheit stärken – Frieden sichern“ war das Thema des diesjährigen Neujahrsempfangs der CSU Pfersee. Sie hatte als Festredner Florian Hahn, den verteidigungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, geladen, der zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Volker Ullrich der Einladung von Stadtrat Bernd Zitzelsberger ins Pfarrheim von Herz Jesu gefolgt war. Vor zahlreichen Gästen aus Pfersee und umliegenden Stadtteilen machte Hahn die derzeitige Entwicklung der Sicherheitslage deutlich.</p>
<p>Die Quintessenz seiner Ausführungen: <strong>Gegen Bedrohung helfe nur Abschreckung</strong>, und die setze zwei Dinge voraus: Wille und Fähigkeiten.</p>
<p>Im Bereich konventioneller Kriegsführung nannte er eindrucksvolle Zahlen: Russland sei derzeit in der Lage, im Jahr 1.500 Kampfpanzer in Dienst zu stellen – „und Deutschland?“ fragte er in die Runde. Richtig: <strong>24!</strong></p>
<p>Ähnlich sehe es im Bereich der Drohnentechnologie aus: Von den 148 Nationen verfügen 80 über Drohnen – Deutschland hat ein paar Hundert, alle nicht bewaffnungsfähig.</p>
<h3>Rückblick und Ausblick: Pfersee im Fokus</h3>
<p>CSU-Ortsvorsitzender und Stadtrat Bernd Zitzelsberger begrüßte die Gäste des Neujahrsempfangs und blickte auf Ereignisse des vergangenen Jahres zurück:</p>
<ul>
<li><strong>Wiedereröffnung des Schlössle mit Jugendzentrum</strong>: Es bietet nun eine Fahrradwerkstatt, einen Multi-Media-Raum, eine Beauty-Oase und einen Bandraum.</li>
<li><strong>Eröffnung des Bürgerhauses im Juni</strong>: Mit Familienstützpunkt, Mini-Kita und vollständiger Barrierefreiheit.</li>
<li><strong>Neuer Mannschaftstransportwagen für die Feuerwehr</strong>: Übergeben Ende Juni.</li>
</ul>
<p>Beim Ausblick beschränkte sich Zitzelsberger nicht nur auf das Jahr 2025:</p>
<ul>
<li>Der letzte Teil von <strong>Wertach Vital</strong> werde in Angriff genommen.</li>
<li>In zwei Jahren soll eine Straßenbahn Pfersee mit dem Hauptbahnhof in nur zehn Minuten verbinden.</li>
<li><strong>Platz bei St. Michael</strong>: Geplant sind eine Neugestaltung mit barrierefreien Wegen und Zugängen sowie eine grüne Oase mit Sitzgelegenheiten. Altglascontainer sollen künftig unterirdisch und unsichtbar sein.</li>
</ul>
<h3>Dr. Volker Ullrich: Sicherheit als Grundlage für Politik</h3>
<p>Dr. Volker Ullrich, Bundestagsabgeordneter, stellte fest, dass nach 20 Jahren Ausnahmesituation die Geopolitik wieder zurückgekehrt sei. Themen wie Frieden, Freiheit und Sicherheit stünden über allem und seien die Voraussetzung für jede Politik.</p>
<p>„Wir sind irgendwie gefangen in der Welt, wie sie nach dem Zusammenbruch des Eisernen Vorhangs war“, betonte Ullrich. Die Gewissheit, dass militärische Stärke keine Rolle mehr spiele, sei jedoch verschwunden.</p>
<p>„Unsere Nachbarn in Polen geben seit Jahren wesentlich mehr für Verteidigung aus als wir. Und ich verstehe nicht, dass unser Kanzler es nicht für angemessen hält, die Verbindung Paris-Berlin-Warschau zu stärken. Das Thema erledigt sich nicht mit der Investition von drei oder dreieinhalb Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wir können Sicherheit nur erreichen, wenn wir so stark sind, dass wir uns verteidigen können und uns deshalb nicht verteidigen müssen.“</p><p>The post <a href="https://auensee.de/zum-titelbild-11-2-2/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Neue Ausrüstung für die  Kreiswasserwacht Augsburg- Stadt</title>
		<link>https://auensee.de/neue-ausruestung-fuer-die-kreiswasserwacht-augsburg-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 21:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2501]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Ausrüstung für die Kreiswasserwacht Augsburg-Stadt Starkes Team in Krisenzeiten! Die Stadtsparkasse Augsburg unterstützt mit einer großzügigen Geldspende die Kreiswasserwacht des BRK Augsburg-Stadt bei der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/neue-ausruestung-fuer-die-kreiswasserwacht-augsburg-stadt/" title="Neue Ausrüstung für die  Kreiswasserwacht Augsburg- Stadt">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Ausrüstung für die Kreiswasserwacht Augsburg-Stadt</strong></p>
<p><strong>Starkes Team in Krisenzeiten!</strong> Die Stadtsparkasse Augsburg unterstützt mit einer großzügigen Geldspende die Kreiswasserwacht des BRK Augsburg-Stadt bei der Neuanschaffung von Neoprenanzügen im Wert von 10.000 EUR. Bei der Hochwasserkatastrophe in Bayern in diesem Jahr wurden die bisherigen Anzüge so stark beschädigt, dass sie für zukünftige Einsätze nicht mehr tauglich waren.</p>
<p>Die Wasserwacht des BRK Augsburg-Stadt leistet jedes Jahr über <strong>10.000 Einsatzstunden ehrenamtlich.</strong> Wie wichtig und notwendig ihre Aufgaben sind, hat die Hochwasserkatastrophe in Süddeutschland abermals deutlich gemacht. Dank des effektiven und schnellen Handelns der Ehrenamtlichen konnten Menschen in den betroffenen Regionen geholfen werden.</p>
<p>Da die Ausrüstung durch stark verschmutztes Wasser massiv beschädigt wurde und somit nicht mehr einsatztauglich war, ist die Wasserwacht sehr dankbar, dass die Stadtsparkasse Augsburg die Neuanschaffung finanziell unterstützt. Durch das Spendenportal der Stadtsparkasse Augsburg „Mehrgeben.de“ sowie eine zusätzliche Spende der Sparkasse kamen die <strong>10.000 EUR</strong> zusammen.</p>
<p>Wolfgang Tinzmann, Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Augsburg, liegt die Unterstützung der Wasserwacht besonders am Herzen:<br />
„Die unfassbar wichtige und notwendige Arbeit der Ehrenamtlichen muss nicht nur honoriert, sondern auch tatkräftig unterstützt werden. Denn wir wissen, dass viele Rettungsmittel nur durch Spenden beschafft werden können.“</p>
<p>Auch Marco Greiner, Vorsitzender der Kreiswasserwacht, zeigt sich begeistert:<br />
„Wir sind überaus dankbar und haben uns riesig darüber gefreut. Diese Unterstützung erlaubt uns, weiterhin schnell und mittendrin zu agieren und Leib und Leben zu schützen! Allein letztes Jahr konnten wir drei erfolgreiche Lebensrettungen durchführen. Die neuen Neoprenanzüge werden mit großer Begeisterung angenommen.“</p>
<hr />
<h3><strong>Wusstet ihr, dass…</strong></h3>
<p>&#8230; es ab sofort wieder viele Möglichkeiten gibt, sich als Mitglied der Wasserwacht anzuschließen?<br />
Alle Personen ab 16 Jahren, die gut schwimmen können und gerne anderen helfen, können bei uns aktives Mitglied werden. Aber auch Kinder können Schnupperkurse belegen!<br />
Mehr Informationen unter: <a href="http://www.wasserwacht-augsburg.de" target="_new" rel="noopener">www.wasserwacht-augsburg.de</a></p><p>The post <a href="https://auensee.de/neue-ausruestung-fuer-die-kreiswasserwacht-augsburg-stadt/">Neue Ausrüstung für die  Kreiswasserwacht Augsburg- Stadt</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Stetten &#8211; am Puls der Zeit</title>
		<link>https://auensee.de/stetten-am-puls-der-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 20:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2501]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schule ist ein Ort, der Kinder und Jugendliche nachhaltig prägt, denn zusätzlich zur Wissensvermittlung haben sie dort vor allem auch die Chance, die Grundlagen für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stetten-am-puls-der-zeit/" title="Stetten &#8211; am Puls der Zeit">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schule ist ein Ort, der Kinder und Jugendliche nachhaltig prägt, denn zusätzlich zur Wissensvermittlung haben sie dort vor allem auch die Chance, die Grundlagen für ihr weiteres Leben in Verantwortung für sich und andere zu erlernen.</strong></p>
<p>Deshalb legen wir am Stetten großen Wert darauf, dass die jungen Menschen an unserer Schule immer wieder mit Themen wie Demokratieverständnis, Erinnerungskultur, Nachhaltigkeit und Übernahme von Verantwortung für sich und andere in Berührung kommen.</p>
<p>So wurde z. B. im letzten Juni eine Podiumsdiskussion von Stetten-Schülerinnen für Jugendliche gestaltet. In der Diskussion „Let’s talk Europe“ wurden Erstwähler und Erstwählerinnen über das Thema Europa, die EU und die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre aufgeklärt. Über 120 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die teils hitzige Diskussion im Weißen Lamm.</p>
<p>Demokratieverständnis wurde auch eingeübt, als das P-Seminar „Europa in Augsburg“ das Planspiel „Model-EU“ durchführte. Schülerinnen und Schüler aus sieben Gymnasien nahmen teil, um im Barbarasaal im Stetten die akute Notsituation eines Schiffes der NGO „Seawatch“ zu verhandeln, das darauf wartete, in den italienischen Hafen einlaufen zu dürfen. An diesem Einzelfall lernten die Jugendlichen, wie schwierig es ist, eine solidarische und belastbare Lösung für die Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU zu finden.</p>
<p><strong>Auch die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind seit vielen Jahren Teil unseres Schullebens.</strong></p>
<p>Regelmäßig führt das Stetten deshalb Kleidertauschbörsen durch und packt jedes Jahr Päckchen in der Adventszeit für die Aktion „Johanniter-Weihnachtstrucker“. Zudem übernehmen unsere älteren Schülerinnen Verantwortung für die jüngeren. Als Klassenfreundinnen organisieren sie z. B. Backaktionen in der Vorweihnachtszeit und stehen den Fünftklässlerinnen auch insgesamt mit ihrer Erfahrung zur Seite.</p>
<p>Im Wahlkurs „Glück“ erfahren die Schülerinnen, was es heißt, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen, indem man z. B. in turbulenten Zeiten und inmitten von verwirrenden Nachrichten achtsam mit sich selbst und seinen Mitmenschen umgeht, um so auch das kleine Glück im Alltag zu sehen und schätzen zu lernen.</p>
<p>Mit großer Ausdauer baute dieses Jahr unsere Umwelt-AG unseren Stettenbock aus Altplastik. Er steht inzwischen in unserem Forum, ziert viele Fotos, und wir freuen uns sehr, dass das Stetten dafür den Nachhaltigkeitspreis „Plastikfreie Schule“ erhielt.</p>
<p>Mit dem Thema Verantwortung für sich und andere kamen kurz vor den Weihnachtsferien schließlich auch noch unsere zehnten und elften Klassen in Berührung, als sie in einem Fachvortrag über das Thema „Leukämie und Knochenmarkspende“ durch die Aktion Knochenmarkspende Bayern informiert wurden.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stetten-am-puls-der-zeit/">Stetten – am Puls der Zeit</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stetten-Gymnasium ermöglicht Jungen den Zugang  zur Einführungsklasse der 11. Jahrgangsstufe</title>
		<link>https://auensee.de/stetten-gymnasium-ermoeglicht-jungen-den-zugang-zur-einfuehrungsklasse-der-11-jahrgangsstufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 20:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2501]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 200 Jahren fördert das A.B. von Stettensche Institut in Augsburg die Bildungsbelange von Mädchen. Heute befinden sich Realschule und Gymnasium auf dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/stetten-gymnasium-ermoeglicht-jungen-den-zugang-zur-einfuehrungsklasse-der-11-jahrgangsstufe/" title="Stetten-Gymnasium ermöglicht Jungen den Zugang  zur Einführungsklasse der 11. Jahrgangsstufe">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit mehr als 200 Jahren fördert das A.B. von Stettensche Institut in Augsburg die Bildungsbelange von Mädchen.</strong></p>
<p>Heute befinden sich Realschule und Gymnasium auf dem Gelände am Katzenstadel unter einem Dach. Beide verbinden moderne pädagogische Konzepte mit einem hohen Maß an Selbstverwirklichung und einem großen musischen, künstlerischen und demokratiefördernden Angebot. Der weitläufige und grüne Campus trägt ebenfalls zur Attraktivität der Schulen bei.</p>
<p>Somit klingt das Angebot auch für viele Eltern von Jungen interessant, die sich zum Schuljahr 2025/2026 auf eine partielle Öffnung der evangelischen Mädchenschule freuen dürfen. Es handelt sich um die sogenannte Einführungsklasse, die ab dem nächsten Schuljahr auch Jungen besuchen können.</p>
<p>Die Einführungsklasse ermöglicht Absolventinnen und Absolventen der Realschule, der Wirtschaftsschule und der M-Klasse der Mittelschule den Übertritt in die gymnasiale Oberstufe.</p>
<p>Die Einführungsklasse soll den Übergang optimal unterstützen und entspricht der Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums. Im Anschluss daran haben die Jungen und Mädchen die Möglichkeit zu bleiben und die reguläre Oberstufe am Stetten-Gymnasium zu besuchen.</p>
<p>Diese Öffnung für Jungen erweitert die Unterrichtskultur der Schule auf ideale Weise – und zwar durch eine bewusst gewählte Vielfalt, die gänzlich im Sinne einer modernen Gleichberechtigung steht. Das Stetten-Gymnasium möchte in der Oberstufe alternative Sichtweisen fördern und Mädchen wie Jungen gut auf das spätere Universitäts- und Arbeitsleben vorbereiten. Denn dort gibt es im Regelfall auch keine Geschlechtertrennung.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/stetten-gymnasium-ermoeglicht-jungen-den-zugang-zur-einfuehrungsklasse-der-11-jahrgangsstufe/">Stetten-Gymnasium ermöglicht Jungen den Zugang  zur Einführungsklasse der 11. Jahrgangsstufe</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurze Ortsgeschichte von Pfersee</title>
		<link>https://auensee.de/kurze-ortsgeschichte-von-pfersee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 20:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2501]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Preßburger Frieden vom 27. Dezember 1805 wurde Augsburg mit Umgebung, also auch die genannten 2/3 von Pfersee, mit der Souveränität der Krone von <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/kurze-ortsgeschichte-von-pfersee/" title="Kurze Ortsgeschichte von Pfersee">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Preßburger Frieden vom 27. Dezember 1805 wurde Augsburg mit Umgebung, also auch die genannten 2/3 von Pfersee, mit der Souveränität der Krone von Bayern zu einem Ganzen verbunden. Pfersee wurde dem Landgericht Göggingen zugeteilt und das Schloß zum Kgl. Rentamtssitz erhoben.</p>
<p>Bei der Säkularisation hatte Pfersee nicht ganz 600 Einwohner. Diese nährten sich teils von Landwirtschaft, teils von Gewerbe; namentlich stand das Uhrenmacherhandwerk in hoher Blüte. Die Juden mehrten sich und mit ihnen auch der Handel. Die Israeliten, welche sich 300 Jahre lang bald in kleinerer, bald in größerer Zahl in Pfersee niedergelassen hatten, zogen in der zweiten Hälfte des vorigen [19.] Jahrhunderts mehr und mehr nach dem nahen Augsburg oder nach anderen Städten. Die Synagoge, welche in der Leitershoferstraße &#8211; jetzt Nr. 15 &#8211; stand, wurde 1876 abgebrochen.</p>
<p>1812 wurde die Wertachbrücke erbaut und im nächsten Jahr der Pferseer Steg abgebrochen. In den Jahren 1836/37 und 1854 brach in Pfersee die Cholera aus, der Ort hatte damals schwer zu leiden.</p>
<p>In den vielen Friedensjahren, welche nach den Befreiungskriegen folgten, erholte und kräftigte sich Pfersee rasch, besonders begann für Pfersee ein neuer Zeitabschnitt nach dem glücklichen, glorreichen Kriege 1870/71. Wie in ganz Deutschland ein industrieller Aufschwung sich geltend machte, so auch im hiesigen Pfarrdorf. Nachdem schon 1866 die sogenannte große Fabrik „Spinnerei und Buntweberei“ gebaut worden war, entstanden rasch nacheinander verschiedene industrielle Anlagen. 1870/71 die landwirtschaftliche Maschinenwerkstätte der Gebrüder Demharter, 1875 die Chemische-Fabrik von Rad &amp; Hirzl (jetzt chemische Fabrik Pfersee-Augsburg Dr. v. Rad), 1876 die sogenannte kleine Fabrik von R. Bernheim, die spätere mechanische Buntweberei von Max Triebke (nun J. P. Bemberg A.-G.), kurz danach die Süddeutsche Trikotwarenfabrik (nunmehr mechanische Buntweberei Raff &amp; Söhne), die Trieurfabrik von Julius Preßl (jetzt Mayer &amp; Co.), 1885 die Laubsägen- und Uhrenfedernfabrik der Firma J. N. Eberle &amp; Co. 1887 bauten die Gebrüder Schnell die Jacquard-Weberei an der Mühlstraße (jetzt mechanische Weberei am Mühlbach), 1888 folgte die Wollwäscherei von Otto Lieb. Im gleichen Jahr entstand die Appretur- und Schlichtemittelfabrik von R. Bernheim, Färberstraße Nr. 12.</p>
<p>Die genannten Fabrikanlagen wurden im Laufe der Zeit durch An-, Um- und Neubauten vielfach wesentlich vergrößert und verschönert. Die neueste industrielle Niederlassung ist die Pergamentfabrik von Karl Wildbrett, der gleichzeitig eine der Neuzeit entsprechende Badeanstalt (Marienbad) eröffnete.</p>
<p>1888 errichtete Max Walter in Nr. 1 Stadtbergerstraße die erste Buchdruckerei dahier und gab das erste Anzeige- und Unterhaltungsblatt für Pfersee „Der Landbote“ heraus. 1892 ging die Buchdruckerei an die Herren Hieber &amp; Bögner über; das Amts- und Anzeigeblatt kam in Druck und Verlag von L. Mayer in Lechhausen. Als 1898 A. Hieber die Buchdruckerei allein übernahm, brachte er die Herausgabe des Amts- und Anzeigeblattes für Pfersee und Umgebung in seinen Verlag.</p>
<p>Dem Bau der Fabriken folgten ebenso rasch verschiedene andere Neubauten. Ganze Straßen wuchsen wie aus der Erde und mit ihnen hob sich die Bevölkerung so schnell, daß die alten öffentlichen Gemeindeanstalten nicht mehr genügten. Die Bevölkerungszunahme innerhalb 100 Jahren zeigt folgende Zusammenstellung: Als Pfersee unter die Bayerische Herrschaft kam, [1802] zählte es ungefähr 600 Einwohner. 1822 umfaßte es 114 Haupt- und 16 Nebengebäude, etwa 196 Familien mit 778 Seelen. Bis in die sechziger Jahre gab es beinahe keine Mehrung; denn 1862 der Ort nur etwas über 800 Bewohner.</p>
<p>Der Entwicklung der Industrie in den letzten 4 Dezennien folgte eine rasche Steigerung der Bevölkerungszahlen.</p>
<ul>
<li><strong>1871</strong> betrug die Seelenzahl schon 1854, also eine Zunahme von circa 1054 oder 131,75 % innerhalb nicht ganz 10 Jahren.</li>
<li><strong>1875</strong> waren es 2884 Einwohner. Zunahme in 4 Jahren 1030 oder 55,67 %.</li>
<li><strong>1880</strong>: 3370 (+486 oder 16,87 %).</li>
<li><strong>1885</strong>: 4169 (+799 oder 23,41 %).</li>
<li><strong>1890</strong>: 5333 (+1161 oder 27,60 %).</li>
<li><strong>1895</strong>: 5751 (+461 oder 7,90 %).</li>
<li><strong>1900</strong>: 7013 (+1262 oder 21,95 %).</li>
<li><strong>1905</strong>: 8589 (+1576 oder 22,48 %).</li>
</ul>
<p>Am 1. Dezember 1905 hatte Pfersee in 2001 Haushaltungen 4172 männliche und 4417 weibliche Einwohner. Nach den Religionsbekenntnissen verteilen sie sich so: 7327 sind Katholiken, 1193 Protestanten, 23 Israeliten, 21 Reformierte und 25 gehören verschiedenen Religionsgemeinschaften an.</p>
<p>Das rasche Wachsen der Einwohnerzahl verlangte auch eine Mehrung des Seelsorgepersonals. Am 1. September 1890 kam Herr Joseph Helmer als 1. Kaplan hierher. Im August 1904 wurde die 2. Kaplaneistelle errichtet. Die Größe der Kirche entspricht schon lange nicht mehr der kath. Seelenzahl. Um ein neues Gotteshaus in absehbarer Zeit zu bekommen, wurde 1892 unter Herrn Pfarrer Dirr, welcher 23 Jahre dahier wirkte, durch Gründung des Kirchenbauvereins der Anfang zu einem Kirchenbaufond gemacht. Genannter Verein kaufte unter seinem Vorstande Herrn Pfarrer Anton Schwab, welcher am 30. November 1893 dahier seine Seelsorgertätigkeit begann, das Anwesen Nr. 33 in der Augsburgerstraße und damit wurde auch die Lage der künftigen Kirche bestimmt.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/kurze-ortsgeschichte-von-pfersee/">Kurze Ortsgeschichte von Pfersee</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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