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	<title>PF2402 - auensee</title>
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	<description>Monatsmagazine für Augsburg und Umgebung</description>
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	<title>PF2402 - auensee</title>
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		<title>Zum Titelbild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2402]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfersee &#8230; Augsburg &#8230; Europa Neujahrsempfang mit dem schwäbischen Europaabgeordneten Markus Ferber Samstag, 20. Januar: Herrliches Winterwetter mit strahlendem Sonnenschein bildete den einladenden Rahmen für <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/pf-5/" title="Zum Titelbild">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Pfersee &#8230; Augsburg &#8230; Europa</h3>
<p><strong>Neujahrsempfang mit dem schwäbischen Europaabgeordneten Markus Ferber</strong></p>
<p>Samstag, 20. Januar: Herrliches Winterwetter mit strahlendem Sonnenschein bildete den einladenden Rahmen für den Pferseer Neujahrsempfang im Pfarrsaal der Pfarrei Herz Jesu. Dazu eingeladen hatte als Veranstalter der CSU-Ortsverband alle Bürgerinnen und Bürger. Eine Anmeldung war ebensowenig erforderlich wie eine etwaige einschlägige Parteizugehörigkeit – ging es doch im Vorfeld der Europa-Wahlen vor allem um Themen, die alle mehr oder weniger gleichermaßen berühren und betreffen.</p>
<p>Nach seiner Eröffnung der Veranstaltung und Begrüßung der zahlreichen Besucher fasste Stadtrat und Ortsvorsitzender Bernd Zitzelsberger zusammen, was die Stadt Augsburg vor allem für Pfersee und die nächste Umgebung im vergangenen Jahre geleistet hat: Allein 10 Mio. Euro wurde in die Renovierung der Hans-Adlhoch-Schule investiert, das denkmalgeschützte Rosenaustadion erhielt eine Ölscheideanlage und eine neue Entwässerungsanlage für insgesamt 700.000 Euro. Mit dem naturnahen Ausbau der Wertach zwischen der B17-Brücke und dem Ackermann-Wehr seien nun 7 Kilometer zwischen der B300 und Inningen erlebbar. Mit dem neuen Westzugang am Hauptbahnhof sei man nun in wenigen Minuten zu Fuß im Thelott-Viertel und zufrieden stellte Zitzelsberger fest, dass gleichzeitig das Anwohnerparken eingeführt wurde. Das sei ein großer Gewinn für Pfersee und bringe mehr Parkplätze für Besucher und Anwohner. Abschließend hob er den beschlossenen Neubau des Spickelbades hervor.</p>
<p>Die Oberbürgermeisterin von Augsburg, Eva Weber, äußerte sich in ihrem Grußwort selbst: „Wenn ich zur Zeit immer gefragt werde, was ich mir denn fürs neue Jahr wünsche, sage ich immer: am liebsten nur eigene Probleme!” Die Probleme, mit denen sie in letzter Zeit zu tun habe, seien immer welche, die von außen kamen. So sei Augsburg mit dem Ukraine-Krieg beschäftigt, in der Stadt haben rund 5.000 Geflüchtete eine neue Heimat gefunden; es gelte Kindergartenplätze zu schaffen, die Erwachsenen in Arbeit zu bringen usw. „Es hat sich in den letzten Jahren immer gezeigt, dass geopolitischen Probleme auch Auswirkungen auf Augsburg haben.”</p>
<p>Dass sich Ereignisse außerhalb unserer Landesgrenzen auf unser aller Leben auswirken, stellte auch Bundestagsabgeordneter Volker Ullrich klar: „Ich sehe die Wahlen in den USA mit großer Sorge. Was geschieht, wenn sich Handelskriege verschärfen, was macht es mit unseren Lieferketten, unserer Wirtschaft, unserem Wohlstand und vor allem auch in der Frage der Verteidigung.” Da seien wir in Europa noch nicht so weit wie wir sein müssten, wir müssten wehr- und verteidigungsfähig werden nach Außen und Innen, betonte Ullrich.</p>
<p>Markus Ferber, Europaabgeordneter und Kandidat der Europawahl am 9. Juli, betonte deren hohe Bedeutung für uns alle, die wir die zahlreichen Vorteile der EU nutzen und als gegeben annehmen, ohne (bisher!) daran denken zu müssen, dass dies alles von Menschen geschaffen wurde und auch von Menschen wieder zerstört werden kann. Reisen ohne Pass- oder sonstige Grenzkontrollen, ohne Geld wechseln zu müssen, ohne Sorgen wegen hoher Roaming-Kosten bei Handynutzungen &#8230; ist eigentlich etwas Revolutionäres, das wir nicht riskieren dürfen. „Europa ist gegründet worden als Wirtschaftsgemeinschaft, Augsburg konnte davon massiv profitieren und profitiert davon heute auch noch” Ferber nannte hier die Luft- und Raumfahrt, das Airbus-Unternehmen, das Spitze in der Welt ist und dessen Erfolgsgeschichte von Augsburg aus geschrieben wurde. Aber auch, dass wir heute grenzüberschreitend zusammenarbeiten bei der Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus. Dass zum Beispiel Tesla zwei Wochen das Werk schließen muss, weil die Lieferschiffe um Afrika herumfahren müssen, weil die heutigen Piraten Schiffe mit Raketen angreifen, habe vor dreißig Jahren niemand gedacht – heute sei es Realität. „Wir erleben gerade, wie wichtig es ist, über einen vernünftigen Raketen-Abwehrschirm zu verfügen. Wir haben keinen leistungsfähigen Raketenschirm und jetzt überlegen 27 Staaten, dass Europa da etwas tun müsse.” Die EU müsse, wo Fehlentwicklungen sind, gegensteuern, Bürokratie abbauen. Nur mit Verboten und Dokumentationspflichten sei der Klimawandel nicht zu bekämpfen, erklärte Ferber unter Applaus.</p>
<p>Text/Bilder: Gunnar Olms</p><p>The post <a href="https://auensee.de/pf-5/">Zum Titelbild</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Was machen wir gegen den Klimawandel in Pfersee?</title>
		<link>https://auensee.de/pf-5-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2402]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittwoch, 7.2.2024, 19.00 – Vortrag und Diskussion im Bürgerhaus: Was machen wir gegen den Klimawandel in Pfersee? Die zunehmenden Klimaveränderungen sind spürbar &#8211; auch bei <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/pf-5-2-2-2-2/" title="Was machen wir gegen den Klimawandel in Pfersee?">[...]</a></p>
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<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light"><strong>Mittwoch, 7.2.2024, 19.00 – Vortrag und Diskussion im Bürgerhaus: Was machen wir gegen den Klimawandel in Pfersee?</strong></div>
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<p>Die zunehmenden Klimaveränderungen sind spürbar &#8211; auch bei uns. Seit Beginn der Messungen im 19. Jh. bis jetzt wurde eine Zunahme der mittleren Jahrestemperatur um 2,2 °C nachgewiesen, wobei die fünf wärmsten Jahre alle jüngeren Datums sind. Die Zahl der heißen Sommertage stieg in den letzten 30 Jahren merklich an. Der sommerliche Hitzestress ist am stärksten dort, wo die Sonnen-Einstrahlung auf größere städtische Flächen ungehindert ist und in der Nacht wenig Wärmeaustausch erfolgt &#8211; mit erheblichen gesundheitlichen Folgen für die AnwohnerInnen. Mit dem weiteren zu erwartenden Temperaturanstieg von 0,6 °C oder gar mehr ist künftig mehr Sommertrockenheit zu erwarten, geringere Regenhäufigkeit, aber mehr Starkregenereignisse, begleitet von Stürmen.</p>
<p>Die Stadt Augsburg hat die bisherige Augsburger Klimaanalyse von Jacobeit aus dem Jahre 1986 überarbeitet und will Klimaaspekte bei städtebaulichen Planungen und der Stadtentwicklung stärker berücksichtigen. Oberflächengewässer, Entsiegelung, Begrünung auch von Dächern, Bäume, Berücksichtigung von Luftschneisen und stärkere Durchlüftung können Abhilfe schaffen. Wie sich dies in besonders belasteten Bereichen im Pferseer Stadtteilzentrum auswirken kann, wurde in der Augsburger Stadtklimaanalyse untersucht. Der Augsburger Umweltreferent Reiner Erben wird die Studie am 7.2. vorstellen. Stadträtin Christine Kamm und Dietmar Egger, Vorsitzender der Bürgeraktion Pfersee erläutern die Ergebnisse der Stadtklimaanalyse wie auch den Handlungsbedarf. Mit Ihnen wollen wir die Umsetzungsmöglichkeiten diskutieren. Moderiert wird die Diskussion von den Vorsitzenden des Pferseer Ortsverbands Rosi Schroll und Emil Monz.</p>
<p>Christine Kamm, Stadträtin, baupolitische Sprecherin der Grünen Stadtratsfraktion, und Mitglied im Vorstand des OV Pfersee</p>
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		<title>14 Prozent der 20- bis 34-Jährigen in Bayern ohne Berufsabschluss</title>
		<link>https://auensee.de/pf-5-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2402]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbildungsmarkt in Augsburg steht unter Druck. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Nach Angaben der NGG registriert die Arbeitsagentur in Augsburg 328 unbesetzte Ausbildungsstellen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/pf-5-2-2-2/" title="14 Prozent der 20- bis 34-Jährigen in Bayern ohne Berufsabschluss">[...]</a></p>
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<p>Der Ausbildungsmarkt in Augsburg steht unter Druck. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Nach Angaben der NGG registriert die Arbeitsagentur in Augsburg 328 unbesetzte Ausbildungsstellen. 26 davon in der Lebensmittelindustrie. „Wir haben einen Azubi-Mangel. Gleichzeitig haben in Bayern 14 Prozent der 20- bis 34-Jährigen keinen Berufsabschluss. Ein Phänomen, das auch viele junge Menschen in Augsburg betrifft. Sie haben damit nicht die besten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt – auch was den Lohn angeht“, so Laura Schimmel. Die Geschäftsführerin der NGG Schwaben beruft sich dabei auf Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung.</p>
<p>Die Gewerkschaft befürchtet einen „gefährlichen Trend“: Jugendliche, die maximal einen Hauptschulabschluss haben, schafften immer seltener den Sprung in eine Ausbildung. „Es kommt darauf an, dass diese Jugendlichen intensiver gefördert werden. Sie müssen für eine Ausbildung fit gemacht werden“, so Schimmel. Arbeitsagenturen, Jobcenter und Unternehmen sollten bei der Ausbildungsförderung von Jugendlichen deshalb jetzt in den Turbogang schalten.</p>
<p>Betriebe sollten auf „Azubi-Lotsen“ setzen. „Die müssten sich aktiv darum kümmern, überhaupt erst einmal an junge Menschen heranzukommen. Dann geht es darum, sie für Ausbildungsberufe zu begeistern. Und wenn Jugendliche beispielsweise Schwierigkeiten beim Lernen haben, kann das für den Betrieb auch bedeuten, drei Jahre lang Nachhilfe anzubieten. Denn das Pensum, das die Berufsschulen haben, überfordert viele junge Menschen“, sagt Laura Schimmel von der NGG Schwaben. Die Wirtschaft in Augsburg müsse sich für das neue Ausbildungsjahr besser präparieren.</p>
<p>Es sei notwendig, mehr für den Job-Nachwuchs zu tun. „Das fängt damit an, das Potenzial zu erkennen, das in einem jungen Menschen steckt“, so Schimmel. Ab diesem Sommer gebe es für Jugendliche außerdem Rückenwind aus Berlin: „Der Bundestag hat eine Ausbildungsgarantie beschlossen. Ab August haben junge Menschen damit Anspruch auf eine Ausbildung. Wer keinen Ausbildungsplatz in einem Betrieb gefunden hat, bekommt das Recht auf eine außerbetriebliche Ausbildung“, sagt Laura Schimmel.</p>
<p>PM NGG</p>
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		<title>Post SV Schwimmer im Aufwind</title>
		<link>https://auensee.de/pf-5-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2402]]></category>
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<p>Das Schwimmteam des Post SV Augsburg hat am 27. Januar 2024 beim Wilhelm-Christ-Schwimmen im alten Nördlinger Hallenbad bei 42 Starts ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Abteilungsleiter Bernd Zitzelsberger berichtet: „Am Ende des Tages standen nicht nur 29 neue persönliche Bestzeiten im Protokoll, sondern es gab auch 26 Medaillen, davon 7 in Gold, 10 in Silber und 9 Bronzemedaillen. Herausragend waren die Verbesserungen der beiden Pferseer Theresa Übleis (über 50 und 100 Freistil) und Fabian Schmitt (über 50 Brust und 50 Freistil) sowie Vedran Ivectic (50 Freistil und 100 Brust), Luisa Burghardt, Alexander Klippenstein und der amtierenden Vereinsmeisterin Klara Komadina (über 100 m Rücken), die sich ehrenamtlich mit viel Elan zudem in den Schwimmkursen engagiert und voraussichtlich dieses Jahr ihre Trainerausbildung starten darf.</p>
<p><strong>Nördlingen investiert 30 Mio. in neues Bad</strong></p>
<p>Auch weil es in Nördlingen noch kein zweites Becken zum Ein- und Ausschwimmen gibt, konnten nicht alle Teilnehmenden ihre Bestleistung abrufen: Aber bis 2026 soll das neue Schwimmbad mit 5 (bisher 4) Schwimmbahnen und insgesamt 4 Schwimmbecken für rund 30 Mio. Euro fertig sein.</p>
<p><strong>Optimistisch in die Zukunft</strong></p>
<p>Abteilungsleiter und C-Trainer Bernd Zitzelsberger, der seit mehreren Monaten im Wechsel mit Rainer Götz und Armin Heller die Wettkampfmannschaften des Post SV Augsburg trainiert, blickt optimistisch in die Zukunft: „Die Umstellung des Trainings unter dem neuen Trainerteam und die regelmäßige Trainingsteilnahme zeigen nach den Wettkämpfen im Herbst und dem Zirbelnuss-Schwimmen Mitte Januar erneut Früchte. Wir sind stolz auf diesen Erfolg und wir freuen uns bereits auf die nächsten Wettkämpfe!”</p>
<p>Stark im Kinder- und Jugendbereich engagiert Neben den Wettkampfmannschaften ist der Post SV Augsburg besonders im Anfänger-, Kinder- und Jugendbereich stark engagiert. „Die Vormerklisten für unsere Anfängerschwimmkurse waren und sind leider &#8211; wie fast überall &#8211; recht lang. Die Wartezeit war in den letzten Jahren bis zu zwei Jahre. Aktuell sind alle Anfängerschwimmkurse voll. Aber auch unsere Kinder- und Jugendtrainings sind gut besucht und wir haben vor allem zu den für jüngere Kinder günstigen Zeiten um 18 Uhr derzeit kaum noch Kapazitäten.” Wer sein Kind für einen der nächsten Anfängerschwimmkurse vormerken lassen möchte, kann gerne eine E-Mail an <a target="_new" rel="noopener">schwimmen@postsv.de</a> schreiben.</p>
<p><strong>Modernes Konzept für Schwimmausbildung</strong></p>
<p>Der Anfängerschwimmkurs dauert in der Regel etwa ein Schulhalbjahr. Mindestalter ist 5,5 Jahre. „Ein früherer Beginn ergibt erfahrungsgemäß meist wenig Sinn”, so Zitzelsberger und erläutert das vor einigen Jahren eingeführte neue Konzept: „Im Gegensatz zu früher, wo mit Brustschwimmen begonnen wurde, lernen die Kinder bei uns zunächst Rücken- und Kraulschwimmen. Danach folgt ein Aufbaukurs, wo diese beiden Schwimmarten weiter geübt werden und mit dem Brustschwimmen begonnen wird. Erst nach dem erfolgreich absolvierten Aufbaukurs bzw. wenn die Kinder drei Schwimmarten erlernt haben, geht es mit dem „Seehund Trixi” ins 25-Meter-Becken zu weiteren Training.</p>
<p><strong>Kinder- und Jugendtraining</strong></p>
<p>Kinder und Jugendliche, die bereits drei Schwimmarten mindestens in der Grobform beherrschen, können nach einem erfolgreichen Probetraining grundsätzlich direkt in das Training im Hauptbecken aufgenommen werden. Weitere Infos gibt es auf Anfrage unter: <a target="_new" rel="noopener">schwimmen@postsv.de</a>.</p>
<p>Fotos: Bernd Zitzelsberger, Thomas Rill (Gruppenfoto)</p>
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		<title>„Vom Himmel hoch &#8230;”</title>
		<link>https://auensee.de/pf-5-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms &#124; CH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 09:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Pferseer]]></category>
		<category><![CDATA[PF2402]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kirchenchor St. Paul und Herz Jesu Bläser begeisterten das Publikum Am 16.12.2023 fand in der evangelischen Kirche St. Paul das alljährliche Adventskonzert statt. Unter der <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/pf-5-2/" title="„Vom Himmel hoch &#8230;”">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kirchenchor St. Paul und Herz Jesu Bläser begeisterten das Publikum</h3>
<p>Am 16.12.2023 fand in der evangelischen Kirche St. Paul das alljährliche Adventskonzert statt. Unter der Leitung von Clara Suckart wurde ein äußerst abwechslungsreiches Programm an Chor-, Orchester- und Bläserstücken geboten. Kurze Theatereinlagen des Ensembles TheaKreativSEIN erläuterten die zum Teil fremdsprachigen Liedtexte.</p>
<p>Ein musikalisch hochwertiger Spaziergang durch diverse Epochen, Genres, Arrangements, Rhythmen und Sprachen war geboten. Dabei bildete das Orchester einen wunderbaren Klangteppich zu den Chorstücken. Orgel, Klavier, Percussion und Blasinstrumente ergänzten einzelne Stücke, die zum Großteil von der Chorleiterin Clara Suckart arrangiert wurden.</p>
<p>Die geschätzten ca. 400 Besucher wurden verzaubert von eher getragenen Stücken wie dem schwedischen ‚Bethlehems Stjärna’ (dt: Bethlehems Sterne) oder einigen bekannten Klassikern wie ‚Der Mond ist aufgegangen’, ‚Vom Himmel hoch’ oder ‚Leise rieselt der Schnee’. Dann wieder ein typisch spanisches ‚Corramos, corramos’ und ein unterhaltsames englisches ‚Rudolph The Rednose Reindeer’.</p>
<p>Die gut besetzte Bläsergruppe der Herz Jesu Bläser füllte die Kirche klanglich mit einem Weihnachtslieder-Potpourri aus, sehr zur Begeisterung des Publikums.</p>
<p>Als zum Abschluss ‚Angels´ Carol’ erklingt, ist es ergriffen still und ein bisschen emotional im Publikum und Chor.</p>
<p>Ein rundum gelungenes Konzert mit einem Chor und Orchester auf höchstem Niveau. Chapeau vor dieser Leistung. Das Publikum in der voll besetzten Kirche bedankt sich mit Standing Ovation und lang anhaltendem Applaus.</p>
<p>Claudia Wagner</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://auensee.de/pf-5-2/">„Vom Himmel hoch …”</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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