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	<title>mobilfunk - auensee</title>
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	<title>mobilfunk - auensee</title>
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		<title>Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf dem Hochhaus in Stadtbergen, Hagenmähderstr. 27</title>
		<link>https://auensee.de/errichtung-einer-mobilfunksendeanlage-auf-dem-hochhaus-in-stadtbergen-hagenmhderstr-27/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 17:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgersaal]]></category>
		<category><![CDATA[mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunksendeanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbergen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf dem Hochhaus in Stadtbergen, Hagenmähderstr. 27 Auf eine Berichterstattung der Tageszeitung hin haben sich viele besorgte Bürger an die Stadtverwaltung gewandt. <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/errichtung-einer-mobilfunksendeanlage-auf-dem-hochhaus-in-stadtbergen-hagenmhderstr-27/" title="Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf dem Hochhaus in Stadtbergen, Hagenmähderstr. 27">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://auensee.de/?p=4295"><img decoding="async" class=" alignleft" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/IMG_7765-(2).jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /></a><b>Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf dem Hochhaus in Stadtbergen, Hagenmähderstr. 27<br />
</b><br />
Auf eine Berichterstattung der Tageszeitung hin haben sich viele besorgte Bürger an die Stadtverwaltung gewandt. Es wird die Befürchtung geäußert, durch die elektromagnetischen Strahlen der Mobilfunksendeanlagen könnten gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen und die Stadt werde deshalb gebeten, das Vorhaben zu verhindern.<br />
Auf Grund einer Anfrage des Mobilfunkbetreibers hatte sich der Stadtrat mit der zusätzlichen Mobilfunksendeanlage auf dem Gebäude Hagenmähderstraße 27 bereits Ende 2011 befasst. Die Stadt hätte damals im Rahmen des Mobilfunkpakts grundsätzlich die Möglichkeit gehabt, innerhalb des sogenannten Suchkreises einen anderen geeigneten Standort vorzuschlagen Allerdings kam das unabhängige Umweltinstitut München e.V., das in Mobilfunkfragen für die Stadt Stadtbergen beratend tätig ist, zu dem Ergebnis, dass es keinen immissionsgünstigeren Standort gebe. Dabei seien insbesondere auch Flächen außerhalb der Wohnbebauung untersucht worden.</p>
<p>Aus diesem Grund, und da die zusätzliche elektromagnetische Strahlung baurechtlich keinen Ablehnungsgrund darstellt, kann die Stadt das Vorhaben nicht verhindern.<br />
Dennoch hat selbstverständlich der Betreiber Auflagen zum Schutz der Bevölkerung vor elektromagnetischer Strahlung einzuhalten. Hierzu sind Sicherheitsabstände in der Standortbescheinigung der Bundesnetzagentur festgelegt. Zusätzlich kann durch die bisher vorliegenden Untersuchungen des Umweltinstitutes München e.V. prognostiziert werden, dass auch bei Inbetriebnahme der zusätzlichen Sendeanlage bei voller Betriebslast an den am stärksten betroffenen Wohnräumen nicht mehr als 1/1.000 (ein Tausendstel) des gesetzlichen Grenzwertes erreicht wird.</p>
<p>Stadtbergens Ersten Bürgermeister Paulus Metz mit Stadtrat und Stadtverwaltung ist es sehr wichtig, die Bürger mit ihren Befürchtungen nicht allein zu lassen. Deshalb wird derzeit eine Informationsveranstaltung mit dem Umweltinstitut München e.V. organisiert, in der den Bürgern auch Möglichkeiten aufgezeigt werden, die sie selbst zu einer Minimierung der Immissionen durch Mobilfunkstrahlung haben.</p>
<p>Als Termin für diese Informationsveranstaltung ist Donnerstag der 6. Juni 2013, 19 Uhr im Bürgersaal vorgesehen.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/errichtung-einer-mobilfunksendeanlage-auf-dem-hochhaus-in-stadtbergen-hagenmhderstr-27/">Errichtung einer Mobilfunksendeanlage auf dem Hochhaus in Stadtbergen, Hagenmähderstr. 27</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)</title>
		<link>https://auensee.de/nutzung-des-bestehenden-mobilfunksendemasts-sdwestlich-von-deuringen-fr-den-digitalen-behrdenfunk-sog-telekommast-bei-der-ehemaligen-schieanlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Deuringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage) Als amtierender Bürgermeister wurde Paul Metz am 26.08.2011 <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/nutzung-des-bestehenden-mobilfunksendemasts-sdwestlich-von-deuringen-fr-den-digitalen-behrdenfunk-sog-telekommast-bei-der-ehemaligen-schieanlage/" title="Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" alignleft" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/antennenbild.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b>Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)</b></p>
<p>Als amtierender Bürgermeister wurde Paul Metz am 26.08.2011 durch die Baubeginnanzeige vom Staatlichen Bauamt Augsburg informiert, dass ab Montag, 12. September 2011 mit vorbereitenden Arbeiten für die Errichtung einer Basisstation des digitalen Behörden- und Rettungsfunks (BOS) begonnen werde. Da er und der Stadtrat über diese Baumaßnahme keine Kenntnis hatten, kam dies mehr als überraschend.<br />
Der Standort ist Teil eines Gesamtnetzes für ganz Bayern, das sich derzeit im Aufbau befindet und voraussichtlich 2013 in Betrieb genommen werden soll. Der Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – also für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste – ist abhörsicher, dient der besseren Verständigung und bietet gegenüber dem bisherigen Analogfunk zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten. Beispielsweise beinhaltet der Digitalfunk eine Notruffunktion sowie die Möglichkeit, einen Verschwundenen über GPS zu orten.<br />
Die Baumaßnahme umfasst einen Betriebsraum am Boden und, in ca. 50 m Höhe, Antennenausleger mit zwei ca. 3,30 m hohen Antennen. Zusätzlich werden zwei Richtfunkantennen und ein GPS-Empfänger, die unterstützend erforderlich sind, errichtet.<br />
Die Baumaßnahme bedarf nach Aussage des Bayrischen Staatsministeriums des Innern keiner baurechtlichen Genehmigung. Dennoch wird die Stadt Stadtbergen, da die Technik mit der Mobilfunktechnik vergleichbar ist, auf die Einhaltung der sog. „Stadtbergener Werte“ für Mobilfunkstrahlung bestehen. Zwar kann auf Grund der Untersuchungen im Rahmen der Mobilfunkdiskussion davon ausgegangen werden, dass durch die Höhe des Mastes und die relativ große Entfernung zur Wohnbebauung von diesem Standort keine Überschreitung des „Stadtbergener Wertes“ ausgehen wird. Dennoch wird die Stadt das Umweltinstitut München e. V. mit der Überprüfung beauftragen. Die besondere Situation im Stadtteil Deuringen, der bereits durch den neuen zweiten Sendemast einer höheren Belastung ausgesetzt ist, muss bedacht werden. Derzeit hat die Stadt von den Betreibern noch keine Unterlagen über die Funktechnik, die Sendeleistung und die Strahlungssektoren erhalten. Die Stadt und die Bevölkerung muss wissen welche Strahlenimmissionen, insbesondere für die bebauten Ortsbereiche, zu erwarten sind. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden diese öffentlich bekannt gegeben.</p>
<p><strong> Errichtung einer Basisstation für den digitalen Behördenfunk (BOS)</strong><br />
Zu der Absicht, auf einem Sendemast im ehemaligen Truppenübungsplatz bei Deuringen eine Basisstation für den digitalen Behördenfunk zu errichten, haben wir die zuständigen Behörden schriftlich gebeten, von den Arbeiten einstweilen abzusehen, bis ein von der Stadt beim Umweltinstitut in Auftrag gegebenes Gutachten über die Immissionsbelastungen vorliegt. Dazu teilt uns das Staatliche Bauamt Augsburg mit Schreiben vom 9.9.2011 mit:<em>„Sehr geehrte Damen und Herren,</em><br />
<em> Ihr Schreiben haben wir der obersten Baubehörde weitergeleitet. Diese wird dazu die Projektgruppe Diginet im Innenministerium einschalten. Eine offizielle Entscheidung über Ihr Anliegen wird Anfang nächster Woche erwartet! Wir haben in Ihrem Auftrag die Firma gebeten, bis dahin mit den vorbereitenden Arbeiten nicht zu beginnen! Wir werden Sie zu gegebener Zeit wieder informieren.“</em></p>
<p>Nach neuesten Informationen vom 13.9.11 werden am Sendemast im September d. J. keine Maßnahmen durchgeführt. Wir werden an dieser Stelle die Bürgerschaft stets auf dem Laufenden halten.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/nutzung-des-bestehenden-mobilfunksendemasts-sdwestlich-von-deuringen-fr-den-digitalen-behrdenfunk-sog-telekommast-bei-der-ehemaligen-schieanlage/">Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Im Handy-Boot &#8211; Bürgerversammlung Deuringen</title>
		<link>https://auensee.de/im-handy-boot-brgerversammlung-deuringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 09:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Handy-Boot – Bürgerversammlung Deuringen Deuringen ist als Standort für einen Mobilfunkmasten anvisiert. Die Menschen, die dort wohnen, sind wegen dem Elektrosmog in Sorge: „Was <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/im-handy-boot-brgerversammlung-deuringen/" title="Im Handy-Boot &#8211; Bürgerversammlung Deuringen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b><img decoding="async" class=" alignleft" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/handy.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" />Im Handy-Boot – Bürgerversammlung Deuringen</b></p>
<p>Deuringen ist als Standort für einen Mobilfunkmasten anvisiert. Die Menschen, die dort wohnen, sind wegen dem Elektrosmog in Sorge: „Was kommt auf mich und meine Familie zu?“ Die zu diesem Thema einberufene Bürgerversammlung Mitte September fand darum regen Anklang.Von 1994 bis 2006 gab es um die 308 Studien zum Thema Mobilfunk: die Mehrzahl fand einen Effekt, berichtet Hans Ulrich-Raithel, Vorstand vom Münchner Umweltinstitut. Die Hirnströme änderten sich ähnlich, wie wenn man auf eine rote Ampel zufährt, wodurch Stresshormone ausgeschüttet werden – die Folge sind Nervosität und Schlafstörungen.</p>
<p>„Beim Handy ist es ähnlich wie bei den Röntgenstrahlungen, sie führen zu einer DNA-Schädigung. Das Risiko, an einem Innenohr- oder Hirntumor zu erkranken, ist bei jemand, der das Handy seit über zehn Jahren viel nutzt, um das 1,5fache bzw. das 2,2fache erhöht.“ Auf der anderen Seite möchte niemand auf ein Handy verzichten. Die etwas mehr als 80 Mio. in Deutschland lebenden Menschen verfügen mittlerweile – rein statistisch gesehen vom Kleinkind bis zum Greis – über 82 Mio. Handys, so Bürgermeister Ludwig Fink. „Sie sind geradezu vernarrt in dieses Medium, werden vielleicht auch zum Narren gemacht durch eine aggressive, wahrhaft schrankenlose Werbung, die insbesondere bereits die Kinder und Jugendlichen so in ihren Bann schlägt, dass es ohne gar nicht mehr geht.“ Er selbst bekennt sich als „Handymuffel“, dem es jedoch fern liegt, das Handy generell zu verteufeln, das mittlerweile überall als Standard gilt. „Staat, Wirtschaft, fast die gesamte Bevölkerung sitzen im Handy-Boot.</p>
<p>Denn auch der Staat hat die Entwicklung zum Handy nach allen Regeln des Kapitalismus vorangepeitscht. Er hat vor Jahren die UMTS-Lizenzen für die unvorstellbar hohe Summe von 100 Mrd. DM versteigert“, berichtet der Bürgermeister. Und nun sollen sich die Gemeinden mit der Problematik befassen, die immer mehr Zeit und Aufwand kostet, oft werdena sie sogar an den Pranger gestellt für etwas, das sie gar nicht zu verantworten haben. „Ein unfaires Spiel! Trotzdem knien wir uns in die Materie.“ Da der Mobilfunkbetreiber vorhat, eine Antenne mit einer Länge von unter 10 Metern zu errichten, hat die Gemeinde normalerweise kein Mitspracherecht, „wäre da nicht das Feigenblatt des Mobilfunkpakts“, freut sich Ludwig Fink, welcher der Gemeinde einräumt, zum gewünschten Standort Alternativ-Standorte vorschlagen zu dürfen. Siegfried Zwerenz, Vorsitzender der Bürgerwelle, erinnerte daneben an die Ortsgestaltungssatzung, durch welche die Gemeinde bei der Optik mitbestimmen darf.</p>
<p>Vom Betreiber anvisiert ist ein Standort im Zentrum von Deuringen, „was nichts Gutes heißt: Kindergarten, Kirche, Pfarrheim, Feuerwehr, Gaststätte – alles in unmittelbarer Nähe. Zahlreiche Häuser im roten Bereich, also deutlich über den Schweizer Grenzwerten (100 Mikrowatt pro Quadratmeter)“, berichtet der Bürgermeister. Hans Ulrich-Raithel, betraut mit der Emissionsprognose für verschiedene Standorte, sieht eine optimale Versorgung bei niedriger Belastung auf dem Gelände des Sportplatzes gegeben. Siegfried Zwerenz rät dagegen vom Sportplatz ab, da dort Kinder und Jugendliche der Strahlung ausgesetzt sind. Eigentlich wollen die Deuringer gar keine weiteren Leistungen und Funktionen für ihre Handys, das haben sie einstimmig bei der Bürgerversammlung beschlossen. Sie erteilten dem Bürgermeister einhellig den Auftrag für Verhandlung mit dem Betreiber, den Standort ganz fallen zu lassen. „Besteht der Betreiber unter allen Umständen darauf, einen Standort in Deuringen zu finden, werde ich persönlich für die Lösung stimmen, die für Gesamt-Deuringen am wenigsten belastend ist“, beteuert Ludwig Fink.</p>
<p>&nbsp;Daniela Dusold</p><p>The post <a href="https://auensee.de/im-handy-boot-brgerversammlung-deuringen/">Im Handy-Boot – Bürgerversammlung Deuringen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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