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	<title>Deuringen - auensee</title>
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	<title>Deuringen - auensee</title>
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		<title>Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Deuringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage) Als amtierender Bürgermeister wurde Paul Metz am 26.08.2011 <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/nutzung-des-bestehenden-mobilfunksendemasts-sdwestlich-von-deuringen-fr-den-digitalen-behrdenfunk-sog-telekommast-bei-der-ehemaligen-schieanlage/" title="Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" alignleft" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/antennenbild.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" /><b>Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)</b></p>
<p>Als amtierender Bürgermeister wurde Paul Metz am 26.08.2011 durch die Baubeginnanzeige vom Staatlichen Bauamt Augsburg informiert, dass ab Montag, 12. September 2011 mit vorbereitenden Arbeiten für die Errichtung einer Basisstation des digitalen Behörden- und Rettungsfunks (BOS) begonnen werde. Da er und der Stadtrat über diese Baumaßnahme keine Kenntnis hatten, kam dies mehr als überraschend.<br />
Der Standort ist Teil eines Gesamtnetzes für ganz Bayern, das sich derzeit im Aufbau befindet und voraussichtlich 2013 in Betrieb genommen werden soll. Der Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – also für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste – ist abhörsicher, dient der besseren Verständigung und bietet gegenüber dem bisherigen Analogfunk zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten. Beispielsweise beinhaltet der Digitalfunk eine Notruffunktion sowie die Möglichkeit, einen Verschwundenen über GPS zu orten.<br />
Die Baumaßnahme umfasst einen Betriebsraum am Boden und, in ca. 50 m Höhe, Antennenausleger mit zwei ca. 3,30 m hohen Antennen. Zusätzlich werden zwei Richtfunkantennen und ein GPS-Empfänger, die unterstützend erforderlich sind, errichtet.<br />
Die Baumaßnahme bedarf nach Aussage des Bayrischen Staatsministeriums des Innern keiner baurechtlichen Genehmigung. Dennoch wird die Stadt Stadtbergen, da die Technik mit der Mobilfunktechnik vergleichbar ist, auf die Einhaltung der sog. „Stadtbergener Werte“ für Mobilfunkstrahlung bestehen. Zwar kann auf Grund der Untersuchungen im Rahmen der Mobilfunkdiskussion davon ausgegangen werden, dass durch die Höhe des Mastes und die relativ große Entfernung zur Wohnbebauung von diesem Standort keine Überschreitung des „Stadtbergener Wertes“ ausgehen wird. Dennoch wird die Stadt das Umweltinstitut München e. V. mit der Überprüfung beauftragen. Die besondere Situation im Stadtteil Deuringen, der bereits durch den neuen zweiten Sendemast einer höheren Belastung ausgesetzt ist, muss bedacht werden. Derzeit hat die Stadt von den Betreibern noch keine Unterlagen über die Funktechnik, die Sendeleistung und die Strahlungssektoren erhalten. Die Stadt und die Bevölkerung muss wissen welche Strahlenimmissionen, insbesondere für die bebauten Ortsbereiche, zu erwarten sind. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden diese öffentlich bekannt gegeben.</p>
<p><strong> Errichtung einer Basisstation für den digitalen Behördenfunk (BOS)</strong><br />
Zu der Absicht, auf einem Sendemast im ehemaligen Truppenübungsplatz bei Deuringen eine Basisstation für den digitalen Behördenfunk zu errichten, haben wir die zuständigen Behörden schriftlich gebeten, von den Arbeiten einstweilen abzusehen, bis ein von der Stadt beim Umweltinstitut in Auftrag gegebenes Gutachten über die Immissionsbelastungen vorliegt. Dazu teilt uns das Staatliche Bauamt Augsburg mit Schreiben vom 9.9.2011 mit:<em>„Sehr geehrte Damen und Herren,</em><br />
<em> Ihr Schreiben haben wir der obersten Baubehörde weitergeleitet. Diese wird dazu die Projektgruppe Diginet im Innenministerium einschalten. Eine offizielle Entscheidung über Ihr Anliegen wird Anfang nächster Woche erwartet! Wir haben in Ihrem Auftrag die Firma gebeten, bis dahin mit den vorbereitenden Arbeiten nicht zu beginnen! Wir werden Sie zu gegebener Zeit wieder informieren.“</em></p>
<p>Nach neuesten Informationen vom 13.9.11 werden am Sendemast im September d. J. keine Maßnahmen durchgeführt. Wir werden an dieser Stelle die Bürgerschaft stets auf dem Laufenden halten.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/nutzung-des-bestehenden-mobilfunksendemasts-sdwestlich-von-deuringen-fr-den-digitalen-behrdenfunk-sog-telekommast-bei-der-ehemaligen-schieanlage/">Nutzung des bestehenden Mobilfunksendemasts südwestlich von Deuringen für den digitalen Behördenfunk (sog. Telekommast bei der ehemaligen Schießanlage)</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>News und Informationen aus dem Stadtberger Jugendclub</title>
		<link>https://auensee.de/news-und-informationen-aus-dem-stadtberger-jugendclub/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 13:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Deuringen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtberger Jugendclub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendversammlung Die Marktgemeinde Stadtbergen veranstaltet am Mittwoch, 22. November 2006, 18.00 Uhr, im FFW-Haus Deuringen eine Jugendversammlung nur für Jugendliche aus Deuringen. Dazu werden alle <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/news-und-informationen-aus-dem-stadtberger-jugendclub/" title="News und Informationen aus dem Stadtberger Jugendclub">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jugendversammlung</h3>
<p>Die Marktgemeinde Stadtbergen veranstaltet am Mittwoch, 22. November 2006, 18.00 Uhr, im FFW-Haus Deuringen eine Jugendversammlung nur für Jugendliche aus Deuringen. Dazu werden alle Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren eingeladen.In Zusammenarbeit mit den anwesenden Jugendlichen werden die im Augenblick anstehenden Fragen und Probleme erörtert. Zur Jugendhilfeplanung der Marktgemeinde können Anträge gestellt und Vorschläge eingebracht werden.Achtung Während der Versammlung werden auch zwei Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren für den Jugendrat von den anwesenden Jugendlichen gewählt.Der Jugendrat setzt sich aus neun Jugendlichen zusammen. Dabei erhalten alle drei Ortsteile und das Virchowviertel je zwei Sitze und die Parkschule Stadtbergen einen Sitz. Hauptaufgabe des Jugendrates ist es, die Interessen der Jugendlichen aus den Ortsteilen gegenüber dem Markt Stadtbergen zu vertreten. Seine Amtszeit dauert eineinhalb Jahre.Wahlberechtigt sind alle Jugendliche im Alter von 12 bis einschließlich 17 Jahren, wählbar alle Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. (entscheidender Stichtag hinsichtlich des Alters ist der Wahltag). Der Wohnsitz muss im Markt Stadtbergen und dem entsprechenden Ortsteil sein.WahlverfahrenVom Tag der Bekanntmachung bis einschließlich Mittwoch, 22. November 2006 können sich wählbare Jugendliche im Rathaus, Kulturamt (Zimmer 020 EG) oder direkt auf der Jugendversammlung persönlich mit Angabe von Geburtsdatum und Ausbildungsstand als Kandidaten bewerben.Aus den eingegangenen Bewerbungen wird ein Stimmzettel mit allen vorgeschlagenen Bewerberinnen und Bewerbern gebildet. Dieser Stimmzettel wird allen wahlberechtigten Jugendlichen auf der Jugendversammlung ausgehändigt.Jede Wählerin bzw. jeder Wähler mit einem gültigen Ausweis (Schülerausweis/Kinderausweis/ Personalausweis) hat höchstens zwei Stimmen zu vergeben. In den Jugendrat gewählt sind die zwei Bewerberinnen bzw. Bewerber, welche bei der Wahl die meisten Stimmen erhalten haben.Die Auswertung der Wahl und die Feststellung des Wahlergebnisses erfolgt durch einen Wahlausschuss. Das Wahlergebnis wird noch auf der Jugendversammlung bekannt gegeben.Weitere Fragen zur Wahl des Jugendrates beantwortet der kommunale Jugendpfleger der Marktgemeinde, Herr Richter, unter Telefon (08 21) 24 38 &#8211; 174.</p>
<h3>&#8222;&#8230; und Action&#8220; &#8230; … hieß es in den Herbstferien im Stadtberger Jugendclub INSIDE<b><br />
</b></h3>
<p>Am 30.10. und 1.11. öffnete der Jugendclub seine Pforten für die „Movie Makers“. Unter Aufsicht und Leitung von zwei Betreuern drehten neun Jugendliche ihren eigenen kleinen Film. An beiden Tagen wurde von 14 bis 18 Uhr am „Set“ geschauspielert, improvisiert und gelacht.Zunächst setzte sich das kleine Filmteam zusammen, um in Gemeinschaftsarbeit ein Drehbuch zu verfassen – das dann aber im Laufe der Dreharbeiten durch ständige Improvisation mehrfach verändert wurde. Als Genre suchten sich die Jugendlichen den klassischen Horrorkrimi aus, auch sonst entstand der Film zum Großteil unter ihrer eigenen Regie. Im Laufe der erdachten Handlung wird eine Personen nach der anderen ermordet und an den undenkbarsten Orten aufgefunden, bis schlussendlich die beiden Helden des Films vor den Mördern flüchten können, wobei unklar bleibt, ob ihre Flucht erfolgreich verläuft. Hiermit ließen sich die Jugendlichen auf eigenen Wunsch die Möglichkeit einer Fortsetzung offen – man darf also gespannt sein wann die nächste Mordserie im INSIDE stattfinden wird.Doch nicht nur als Schauspieler waren die Jugendlichen tätig, auch als Kameramänner und –frauen versuchten sie sich, lediglich für den Schnitt waren dann doch die Betreuer zuständig.Was nun genau bei den Dreharbeiten im INSIDE herausgekommen ist wird demnächst auf der Homepage des Jugendclubs (www.go-inside.net) zu sehen sein.&lt;BTagelang wurde im INSIDE tatkräftig vorbereitet, auch die Jugendlichen selbst wurden aktiv. So war die Mädchengruppe für die Dekoration zuständig und auch die Theken- und Kassendienste der am Abend stattfindenden Party wurden bis 22.00 Uhr von den Jugendlichen selbst übernommen.Schon um 14 Uhr stürmte eine Horde von Geistern, Vampiren und Monstern das INSIDE. Die Kinder des Kinderhorts Maria Hilf waren zu einer eigenen Halloweenparty eingeladen. Unter Aufsicht zweier Betreuer des Jugendclubs sowie der Erzieherinnen des Hortes war für die maskierten Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren so einiges geboten:Angefangen beim Basteln von Geistermarionetten und Spinnen bis zu Duellen im Tischfußball oder an der Playstation. Großen Anklang fanden auch mehrere Spiele, bei denen sich die Kinder aneinander messen konnten. Blindes Mohrenkopffüttern, Eierlauf, Luftballontreiben, den Kindern wurde es nicht langweilig. Zum Schluss traten dann noch spontan einige der jungen Gäste singend und tanzend als weibliche Variante von Tokio Hotel auf – ein voller Erfolg.Nachdem diese kleine Party um 15.30 Uhr zu Ende gegangen war öffnete das INSIDE um 19.00 Uhr wieder seine Pforten, diesmal für die Stadtberger Jugend. 80 Jugendliche feierten unter Halloweendekoration und in ausgesprochen guter Stimmung fünf Stunden lang, wobei ein DJ für die musikalische Untermalung sorgte. Anwesend waren auch sämtliche Betreuer des Jugendclubs, die sich über den friedlichen Verlauf der Party freuen.Um 24.00 Uhr war der Spuk vorbei und die Betreuer und die Jugendlichen konnten auf eine gelungene Halloweenparty zurückblicken.</p><p>The post <a href="https://auensee.de/news-und-informationen-aus-dem-stadtberger-jugendclub/">News und Informationen aus dem Stadtberger Jugendclub</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Im Handy-Boot &#8211; Bürgerversammlung Deuringen</title>
		<link>https://auensee.de/im-handy-boot-brgerversammlung-deuringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gunnar Olms]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 09:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtberger Bote]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Handy-Boot – Bürgerversammlung Deuringen Deuringen ist als Standort für einen Mobilfunkmasten anvisiert. Die Menschen, die dort wohnen, sind wegen dem Elektrosmog in Sorge: „Was <a class="mh-excerpt-more" href="https://auensee.de/im-handy-boot-brgerversammlung-deuringen/" title="Im Handy-Boot &#8211; Bürgerversammlung Deuringen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b><img decoding="async" class=" alignleft" src="https://auensee.de/wp-content/uploads/2017/01/handy.jpg" alt="" align="bottom" border="0" hspace="0" />Im Handy-Boot – Bürgerversammlung Deuringen</b></p>
<p>Deuringen ist als Standort für einen Mobilfunkmasten anvisiert. Die Menschen, die dort wohnen, sind wegen dem Elektrosmog in Sorge: „Was kommt auf mich und meine Familie zu?“ Die zu diesem Thema einberufene Bürgerversammlung Mitte September fand darum regen Anklang.Von 1994 bis 2006 gab es um die 308 Studien zum Thema Mobilfunk: die Mehrzahl fand einen Effekt, berichtet Hans Ulrich-Raithel, Vorstand vom Münchner Umweltinstitut. Die Hirnströme änderten sich ähnlich, wie wenn man auf eine rote Ampel zufährt, wodurch Stresshormone ausgeschüttet werden – die Folge sind Nervosität und Schlafstörungen.</p>
<p>„Beim Handy ist es ähnlich wie bei den Röntgenstrahlungen, sie führen zu einer DNA-Schädigung. Das Risiko, an einem Innenohr- oder Hirntumor zu erkranken, ist bei jemand, der das Handy seit über zehn Jahren viel nutzt, um das 1,5fache bzw. das 2,2fache erhöht.“ Auf der anderen Seite möchte niemand auf ein Handy verzichten. Die etwas mehr als 80 Mio. in Deutschland lebenden Menschen verfügen mittlerweile – rein statistisch gesehen vom Kleinkind bis zum Greis – über 82 Mio. Handys, so Bürgermeister Ludwig Fink. „Sie sind geradezu vernarrt in dieses Medium, werden vielleicht auch zum Narren gemacht durch eine aggressive, wahrhaft schrankenlose Werbung, die insbesondere bereits die Kinder und Jugendlichen so in ihren Bann schlägt, dass es ohne gar nicht mehr geht.“ Er selbst bekennt sich als „Handymuffel“, dem es jedoch fern liegt, das Handy generell zu verteufeln, das mittlerweile überall als Standard gilt. „Staat, Wirtschaft, fast die gesamte Bevölkerung sitzen im Handy-Boot.</p>
<p>Denn auch der Staat hat die Entwicklung zum Handy nach allen Regeln des Kapitalismus vorangepeitscht. Er hat vor Jahren die UMTS-Lizenzen für die unvorstellbar hohe Summe von 100 Mrd. DM versteigert“, berichtet der Bürgermeister. Und nun sollen sich die Gemeinden mit der Problematik befassen, die immer mehr Zeit und Aufwand kostet, oft werdena sie sogar an den Pranger gestellt für etwas, das sie gar nicht zu verantworten haben. „Ein unfaires Spiel! Trotzdem knien wir uns in die Materie.“ Da der Mobilfunkbetreiber vorhat, eine Antenne mit einer Länge von unter 10 Metern zu errichten, hat die Gemeinde normalerweise kein Mitspracherecht, „wäre da nicht das Feigenblatt des Mobilfunkpakts“, freut sich Ludwig Fink, welcher der Gemeinde einräumt, zum gewünschten Standort Alternativ-Standorte vorschlagen zu dürfen. Siegfried Zwerenz, Vorsitzender der Bürgerwelle, erinnerte daneben an die Ortsgestaltungssatzung, durch welche die Gemeinde bei der Optik mitbestimmen darf.</p>
<p>Vom Betreiber anvisiert ist ein Standort im Zentrum von Deuringen, „was nichts Gutes heißt: Kindergarten, Kirche, Pfarrheim, Feuerwehr, Gaststätte – alles in unmittelbarer Nähe. Zahlreiche Häuser im roten Bereich, also deutlich über den Schweizer Grenzwerten (100 Mikrowatt pro Quadratmeter)“, berichtet der Bürgermeister. Hans Ulrich-Raithel, betraut mit der Emissionsprognose für verschiedene Standorte, sieht eine optimale Versorgung bei niedriger Belastung auf dem Gelände des Sportplatzes gegeben. Siegfried Zwerenz rät dagegen vom Sportplatz ab, da dort Kinder und Jugendliche der Strahlung ausgesetzt sind. Eigentlich wollen die Deuringer gar keine weiteren Leistungen und Funktionen für ihre Handys, das haben sie einstimmig bei der Bürgerversammlung beschlossen. Sie erteilten dem Bürgermeister einhellig den Auftrag für Verhandlung mit dem Betreiber, den Standort ganz fallen zu lassen. „Besteht der Betreiber unter allen Umständen darauf, einen Standort in Deuringen zu finden, werde ich persönlich für die Lösung stimmen, die für Gesamt-Deuringen am wenigsten belastend ist“, beteuert Ludwig Fink.</p>
<p>&nbsp;Daniela Dusold</p><p>The post <a href="https://auensee.de/im-handy-boot-brgerversammlung-deuringen/">Im Handy-Boot – Bürgerversammlung Deuringen</a> first appeared on <a href="https://auensee.de">auensee</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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